Thema: Aufgabenverwaltung

 

Alle 46 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf imgriff.com:

IQTELL:
E-Mail, Aufgaben und Kalender vereint an einem Ort

Wäre es nicht schön, wir hätten ein einziges Tool und dieses würde uns erst noch produktiver machen? IQTELL hat nicht weniger als dies zum Ziel. Sehr ambitioniert! Ich habe das Tool unter die Lupe genommen.

IQTELLWenn es um Produktivitätstools geht, gibt es zwei gegensätzliche Richtungen: Die einen möchten eine eierlegende Wollmilchsau, die für sämtliche Bereiche eingesetzt werden kann. Die anderen schwören auf spezialisierte Tools für jeden Einsatzbereich. Ich sehe mich eher in der zweiten Gruppe: Lieber mehrere Tools, die je eine Sache richtig machen, als alles in einem Tool und dafür muss man überall ein bisschen Abstriche machen.

Die Web- und Mobile-App IQTELL erhebt den nicht ganz bescheidenen Anspruch, ein Hub für sämtliche Aktivitäten zu werden. Dabei wird der Fokus sehr stark auf Produktivität nach der «Getting Things Done»-Methodik (GTD) gelegt. Durch die Integration von Mails, Kalender und Aufgaben soll ein durchgängiger Informations- und Arbeitsfluss möglich sein. » weiterlesen

Postpone:
Aufgaben verschieben und sich auf das Wesentliche konzentrieren

Eine Aufgabenverwaltung namens Postpone scheint der Traum aller Prokrastinierer zu sein. In der Tat fällt als erstes auf, dass sich Aufgaben sehr einfach nach hinten schieben lassen. Gerade dies führt aber zu einem effizienten Management der Aufgaben.

PostponeEigentlich hat man ja das Gefühl, dass irgendwann genügend Apps und Tools für die Aufgabenverwaltung auf dem Markt wären. Und trotzdem findet immer mal wieder jemand eine Nische (plus Zeit und Geld), um einen neues Tool zu lancieren. Einen interessanten Ansatz verfolgen die Postpone-Entwickler, die dem Nutzer eine kurze, nützliche und motivierende To-Do-Liste anbieten wollen.

Reduziert auf das Wesentliche

Zu Aufgaben lassen sich Notizen hinzufügen, aber auf weitere Einstellungen wurde verzichtet. Entsprechend aufgeräumt und übersichtlich kommt das Tool daher. Postpone gruppiert Aufgaben in sogenannte Workspaces, also Gruppen bzw. Listen. Diese lassen sich mit anderen Nutzern teilen und gemeinsam nutzen. Aufgaben können so auch an einen anderen User delegiert werden.

Besonders interessant ist das «Sanduhr-Icon», quasi die Snooze-Taste: Mit ihr lassen sich Aufgaben nach hinten schieben. Postpone schlägt Optionen wie «in 2 Stunden», «morgen», «nächste Woche» und einige mehr vor. Oder man wählt selber ein Datum, wann die Aufgabe wieder erscheinen soll. » weiterlesen

Pomodoro-Selbsttest:
Die Methode bedingt Disziplin

Ich bin jemand, der sich während der Arbeit sehr schnell ablenken lässt. Auch deshalb, weil ich ein relativ kleines Büro mit vier Kollegen teile. Da klingeln Telefone, Gespräche werden geführt und knackige Früchte gegessen. Beste Voraussetzungen, die Pomodoro-Methode zu testen, um fokussiert an einer Aufgabe dran zu bleiben. Leider hat sie mir kaum geholfen. Ein Erfahrungsbericht.

Clockwork Tomato App Mit der kostenlosen Clockwork Tomato App für Android ausgerüstet, habe ich mir zuerst meine Tasks zeitlich eingeteilt. Dabei empfand ich es bereits als mühsam, dass ich zuerst ausrechnen musste, wie viel Zeit mich die nächste Aufgabe kosten würde. Denn das ist ja der Witz an der Methode: Man befasst sich mit dem Umfang der Aufgabe und setzt den Timer entsprechend, damit man während dieser Zeit ungestört bleibt. » weiterlesen

Radar:
Regelmässige Tätigkeiten auf dem Radar halten

Auf meiner endlosen Suche nach der optimalen To-Do-App bin ich auch auf diverse Tools gestossen, die nur indirekt mit der Aufgabenverwaltung zu tun haben, sich aber als sehr nützlich für den Alltag erwiesen haben. Besonders gut gefällt mir die iPhone-App Radar, die hilft, Dinge «auf dem Radar zu halten».

Radar. Bild: Tom Germeau auf dribbble

Geschäftliche Aufgaben im Griff zu behalten ist das eine, zumal diese meist über eine Deadline verfügen oder auf einen Tag gelegt werden müssen, an dem man zwischen allen Meetings noch irgendwo Kapazitäten für die Erledigung hat. Doch was ist mit all den anderen Dingen, an die man irgendwie auch noch denken sollte? Pflanzen giessen, die Eltern regelmässig anrufen, ein Backup des PC erstellen etc.? Solche nicht termingebundenen Tätigkeiten schaffen es oftmals nicht in die ordentliche Aufgabenverwaltung und gehen entsprechend immer wieder vergessen. » weiterlesen

GQueues:
Schlanker Task-Manager auf Basis des Google-Kalenders

Regelmässige Leser meiner Tool-Tipps kennen mein Mantra, dass Aufgaben und Kalender unbedingt zusammengehören. Vor kurzem habe ich beschrieben, wie ich noch immer auf der Suche nach der perfekten Lösung bin. Auf meiner Odyssee habe ich Tools entdeckt, die meinen persönlichen Anforderungen nicht entsprechen, aber durchaus empfehlenswert sind. Auch haben mich zahlreiche Tipps von Lesern erreicht, die ich natürlich gerne teste und wenn möglich hier vorstelle.

Den Anfang macht GQueues: ein Task-Manager, der auf Google basiert. Das Tool funktioniert sowohl im Browser wie auch mobil als App für Android, iPhone und iPad. Das Design ist wohltuend minimalistisch gehalten und erinnert in der Web-Version stark an Google-Dienste wie Gmail. Nach der Registration mit dem Google-Account können in verschiedenen «Queues» (= Listen) Aufgaben erfasst werden. Die Optionen entsprechen dem üblichen Standard wie: Wiederholungen, Erinnerungen, Tags etc.

Die Aufgaben werden als nummerierte Liste dargestellt, was mir ganz gut gefällt. Denn so gibt es eine klare Priorisierung der Tasks. Jeder Aufgabe können weitere Subtasks zugewiesen werden, um komplexere Aufgaben aufzuteilen. Neue Aufgaben können auch via E-Mail hinzugefügt werden. » weiterlesen

Tools für Kalender und Aufgaben:
Das nächste Kapitel meiner Odyssee

Es ist eine leidige Geschichte: Zwar gibt es unzählige Tools für die Aufgabenverwaltung. Aber wenn man konkrete Vorstellungen davon hat, was ein solches Tool können sollte, schwinden die Optionen dahin wie Eis in der Sommersonne. Mit 2Do habe ich ein Etappenziel erreicht, aber sicher noch nicht das Ende meiner Odyssee.

Ich war lange Fan von BusyCal (das ich hier vorgestellt habe), da mir dieses Tool ermöglicht, Kalender und Aufgaben zusammen auf einen Blick darzustellen. Ich finde dieses System optimal, um meine Tage und Wochen zu planen. So lege ich Aufgaben von Beginn weg auf Tage, an denen ich sie realistischerweise auch erledigen kann, da ich nicht zuviele Termine habe.

BusyCal ist zudem sehr schlank, was mir bei der täglichen Benutzung gut gefällt. Für die Kalender-Synchronisation verwende ich Google; die Aufgaben werden via «Mac OS Erinnerungen» von Apple synchronisiert. » weiterlesen

The Circle:
Getting Things Done auf das absolute Minimum reduziert

Getting Things Done von David Allen ist bekannt wie ein bunter Hund. Dass GTD – wie alle anderen Produktivitätsmethoden auch – immer eine sehr individuelle Angelegenheit ist, beweisen die unzähligen Variationen, die davon entstanden sind. Drei Wochen mit «The Circle».

Für mich ist das GTD-System zu komplex. Ich habe erkennen müssen, dass es nicht zu mir passt. Es umfasst für mich zu viele Regeln und Anweisungen. Wenn ich ein ganzes Buch lesen oder gar ein Seminar besuchen muss, um eine Methodik zu erlernen, dann weiss ich aus meiner eigenen Erfahrung: Das ist nichts für mich. Ich mag es nämlich bei solchen Dingen gern etwas einfacher: KISS.

«The Circle»

Deshalb gefällt mir eine aus GTD abgeleitete, simple Lösung zur Aufgabenverwaltung besonders gut: «The Circle» von Sigurður Ármannsson, die ich auf meinen Recherche-Touren durch das Web entdeckt habe. » weiterlesen

Ich eisenhowere, du eisenhowerst, er/sie eisenhowert…:
Die App fürs Aufgabenmanagement im Test

Vor ungefähr einem Jahr habe ich hier auf imgriff.com über die Eisenhower-Methode fürs Aufgabenmanagement geschrieben. In den Kommentaren habe ich anschliessend mit einigen Lesern darüber nachgedacht, ob wir die Methode mit Crowdfunding zu einer App machen könnten. Mittlerweile ist unabhängig von unserer Idee eine Eisenhower-App fürs iOS erschienen. Ich habe sie getestet.

Wie Du eisenhowerst

Das Eisenhower-Diagramm beruht auf der Erkenntnis, dass Aufgaben dringend und/oder wichtig, unwichtig und/oder nicht dringend sind. Demzufolge hat das Eisenhower-Diagramm zwei Achsen (wichtig/unwichtig und dringend/nicht dringend), aus denen sich vier Quadranten ergeben. In diese vier Quadranten lassen sich all Deine Aufgaben einordnen, und sofort weisst Du, wie Du damit umgehen musst:

  • wichtig UND dringend – Quadrant 1: Sofort selber erledigen (anders gesagt: Deine To-Do-Liste für heute)
  • wichtig, aber nicht dringend – Quadrant 2: Entscheide, wann Du diese Aufgaben als Nächstes erledigen wirst
  • unwichtig, aber dringend – Quadrant 3: Aufgaben, die Du delegieren solltest (falls möglich)
  • unwichtig, nicht dringend – Quadrant 4: direkt in die Tonne damit » weiterlesen

Trello Praxis-Check:
Wohlwollende, aber kritische Gedanken mit Blick auf den Alltag

Ein kostenloses, genial einfach zu bedienendes Collaboration Tool, mit dem man Projekte effizient führt, und dank dem alle Beteiligten ihre Aufgaben, Dokumente usw. mit links im Griff behalten? Ja, aber…

«Nächste Woche wird mein Kollege Marcel Widmer Euch an dieser Stelle Anwendungsbeispiele für Trello präsentieren», kündigte Patrick Mollet am Freitag in seinem Blogpost über Trello an.

Was vielversprechend klingt, war weit schwieriger, als ich mir das ursprünglich gedacht habe: Einen Blogartikel schreiben über ein Tool, das einem – wie die Praxis zeigt – nicht besonders liegt, ist eine Herausforderung. Aber auch eine Chance, Pros und Contras wohlwollend-kritisch aufzuzeigen.

Vor- und Nachteile

Um es vorweg zu nehmen: Ich glaube nicht daran, dass die mittlerweile über 1 Million User von Trello längerfristig mit dem Tool arbeiten werden. Denn aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile. » weiterlesen

Trello:
Projektplanung im Team mit flexiblen Listen

Bis vor ein paar Wochen war mir Trello völlig unbekannt. Doch plötzlich taucht das Tool fast täglich irgendwo in einem Gespräch oder in einem Blog auf. Und ausnahmslos alle schwärmen davon, wie einfach und flexibel sich damit Projekte planen lassen. Was ist da dran?

Im Kern ist Trello nur eine Sammlung von Listen, die wiederum verschiedene Karten enthalten. Startet man ein neues Board, schlägt Trello die drei Listen «To Do», «Doing» und «Done» vor. Damit erhält man schon den Rahmen, um Trello beispielsweise als Tool für «Personal Kanban» anzuwenden.

Jetzt aber nur von einer weiteren Aufgabenverwaltung zu sprechen, greift zu kurz und wird Trello nicht gerecht. Denn die Standardlisten lassen sich natürlich umbenennen bzw. löschen und durch eigene Listen ersetzen. Damit wird Trello zu einem flexiblen und mächtigen Planungswerkzeug. » weiterlesen