Thema: Aufgabenverwaltung

 

Alle 49 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf imgriff.com:

Pomotodo:
App verknüpft Pomodoro-Technik mit einem Task-Manager

Mit Pomotodo erledigt man Aufgaben innerhalb eines 25-Minuten-Intervalls konzentrierten Arbeitens. Als Belohnung winken anschliessend 5 Minuten Pause.

pomotodo_150Pomodoro ist eine Produktivitätsmethode, bei der es darum geht, Aufgaben fokussiert in kleinen und damit kurzen Häppchen zu erledigen. Natürlich gibt es auch hierzu bereits verschiedene Apps. Einen neuen Ansatz verfolgt Pomotodo: Die App verknüpft die Pomodoro-Technik mit einer herkömmlichen To-do-Liste und misst gleichzeitig die Produktivität. Im Vordergrund steht dabei nicht mehr das simple Abhaken von Aufgaben, sondern das fokussierte Arbeiten.

Pomotodo läuft plattformübergreifend sowohl im Web wie auch als App für OS, iOS und Android. Sie lässt sich ohne Login testen. Mit einem Account lassen sich jedoch die Aufgaben zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. Im Startfenster können Aufgaben hinzugefügt werden, wie man dies von klassischen Task-Managern kennt. Diese Aufgaben lassen sich aber nicht einfach als erledigt markieren. Anstatt abzuhaken, starte ich mit einem Knopfdruck die Bearbeitung einer Aufgabe. Hier kommt nun der Pomodoro-Ansatz ins Spiel: Automatisch beginnt ein Timer von 25 Minuten an rückwärts zu laufen. Dieses Zeitfenster ist vorgegeben und kann nicht verändert werden. Zusätzlich zeigt mir die App optisch auf einem Kreis an, wie viel Zeit bereits verstrichen ist. Ganz Hartgesottene können sogar noch ein akustisches Tick-Tack aktivieren. » weiterlesen

Tools:
Wo bleiben die revolutionären Produktivitätstools?

Es erscheinen zwar laufend neue Produktivitätstools. Diese sind aber kaum besser als die existierenden Tools oder lösen oft nur oberflächliche Probleme. Dabei zeigen Kommentare unserer Leser, dass eine Nachfrage nach wirklich innovativen Tools besteht – etwa, wenn es um Sicherheitsbedürfnisse geht.

appstore_150Seit 1,5 Jahren präsentiere ich an dieser Stelle wöchentlich ein Tool, das uns produktiver oder zumindest das Arbeiten schöner machen soll. Meine Co-Autoren haben sich in dieser Zeit mehr als einmal lustig darüber gemacht, dass ich bei imgriff.com den einfachsten Job hätte: Es reiche ja, einfach in den Mac App Store zu schauen, irgendein neues Tool auszuwählen und darüber zu schreiben. Selbstverständlich sieht die Realität anders aus.

In der Tat herrscht kein Mangel an digitalen Helferlein, die uns weismachen wollen, dass wir dank ihnen nun endlich ganz fokussiert arbeiten, uns nie mehr ablenken lassen und keine wichtigen Aufgaben mehr vergessen. Jede Woche erscheinen unzählige neue Tools, und wahrscheinlich erhoffen sich die Entwickler jeweils, das neue Evernote oder die neue Dropbox auf den Markt zu bringen. Ich würde Euch diese noch so gerne hier vorstellen, aber immer seltener überzeugt mich eine Neuerscheinung. » weiterlesen

OneTask:
Fokussiert an genau einer Aufgabe arbeiten

Statt einer langen Liste von Aufgaben zeigt OneTask dem Nutzer immer nur eine aktuelle Aufgabe. Diese aber dafür so prominent, dass man sie nicht ignorieren kann.

onetask_150Es mangelt nun wirklich nicht an Aufgaben-Managern, und eigentlich hat man das Gefühl, irgendwann alle Varianten und Schattierungen gesehen zu haben (vor allem wenn man wöchentlich für imgriff.com über Tools schreibt). Doch ab und zu entdeckt man wieder ein Programm, das einen ganz anderen Ansatz verfolgt. So zwingt die App OneTask den Nutzer, sich auf eine einzige Aufgabe zu fokussieren.

Wir alle wissen es: Multitasking funktioniert nicht und ist unproduktiv. Denn was nützt die beste und ausgeklügeltste ToDo-Liste, wenn man einerseits gar nicht weiss, mit welcher Aufgabe man beginnen soll, andererseits dann an mehreren Dingen gleichzeitig ist, und sich nicht zuletzt von jedem neu eintreffenden Mail sofort ablenken lässt? » weiterlesen

IQTELL:
E-Mail, Aufgaben und Kalender vereint an einem Ort

Wäre es nicht schön, wir hätten ein einziges Tool und dieses würde uns erst noch produktiver machen? IQTELL hat nicht weniger als dies zum Ziel. Sehr ambitioniert! Ich habe das Tool unter die Lupe genommen.

IQTELLWenn es um Produktivitätstools geht, gibt es zwei gegensätzliche Richtungen: Die einen möchten eine eierlegende Wollmilchsau, die für sämtliche Bereiche eingesetzt werden kann. Die anderen schwören auf spezialisierte Tools für jeden Einsatzbereich. Ich sehe mich eher in der zweiten Gruppe: Lieber mehrere Tools, die je eine Sache richtig machen, als alles in einem Tool und dafür muss man überall ein bisschen Abstriche machen.

Die Web- und Mobile-App IQTELL erhebt den nicht ganz bescheidenen Anspruch, ein Hub für sämtliche Aktivitäten zu werden. Dabei wird der Fokus sehr stark auf Produktivität nach der «Getting Things Done»-Methodik (GTD) gelegt. Durch die Integration von Mails, Kalender und Aufgaben soll ein durchgängiger Informations- und Arbeitsfluss möglich sein. » weiterlesen

Postpone:
Aufgaben verschieben und sich auf das Wesentliche konzentrieren

Eine Aufgabenverwaltung namens Postpone scheint der Traum aller Prokrastinierer zu sein. In der Tat fällt als erstes auf, dass sich Aufgaben sehr einfach nach hinten schieben lassen. Gerade dies führt aber zu einem effizienten Management der Aufgaben.

PostponeEigentlich hat man ja das Gefühl, dass irgendwann genügend Apps und Tools für die Aufgabenverwaltung auf dem Markt wären. Und trotzdem findet immer mal wieder jemand eine Nische (plus Zeit und Geld), um einen neues Tool zu lancieren. Einen interessanten Ansatz verfolgen die Postpone-Entwickler, die dem Nutzer eine kurze, nützliche und motivierende To-Do-Liste anbieten wollen.

Reduziert auf das Wesentliche

Zu Aufgaben lassen sich Notizen hinzufügen, aber auf weitere Einstellungen wurde verzichtet. Entsprechend aufgeräumt und übersichtlich kommt das Tool daher. Postpone gruppiert Aufgaben in sogenannte Workspaces, also Gruppen bzw. Listen. Diese lassen sich mit anderen Nutzern teilen und gemeinsam nutzen. Aufgaben können so auch an einen anderen User delegiert werden.

Besonders interessant ist das «Sanduhr-Icon», quasi die Snooze-Taste: Mit ihr lassen sich Aufgaben nach hinten schieben. Postpone schlägt Optionen wie «in 2 Stunden», «morgen», «nächste Woche» und einige mehr vor. Oder man wählt selber ein Datum, wann die Aufgabe wieder erscheinen soll. » weiterlesen

Pomodoro-Selbsttest:
Die Methode bedingt Disziplin

Ich bin jemand, der sich während der Arbeit sehr schnell ablenken lässt. Auch deshalb, weil ich ein relativ kleines Büro mit vier Kollegen teile. Da klingeln Telefone, Gespräche werden geführt und knackige Früchte gegessen. Beste Voraussetzungen, die Pomodoro-Methode zu testen, um fokussiert an einer Aufgabe dran zu bleiben. Leider hat sie mir kaum geholfen. Ein Erfahrungsbericht.

Clockwork Tomato App Mit der kostenlosen Clockwork Tomato App für Android ausgerüstet, habe ich mir zuerst meine Tasks zeitlich eingeteilt. Dabei empfand ich es bereits als mühsam, dass ich zuerst ausrechnen musste, wie viel Zeit mich die nächste Aufgabe kosten würde. Denn das ist ja der Witz an der Methode: Man befasst sich mit dem Umfang der Aufgabe und setzt den Timer entsprechend, damit man während dieser Zeit ungestört bleibt. » weiterlesen

Radar:
Regelmässige Tätigkeiten auf dem Radar halten

Auf meiner endlosen Suche nach der optimalen To-Do-App bin ich auch auf diverse Tools gestossen, die nur indirekt mit der Aufgabenverwaltung zu tun haben, sich aber als sehr nützlich für den Alltag erwiesen haben. Besonders gut gefällt mir die iPhone-App Radar, die hilft, Dinge «auf dem Radar zu halten».

Radar. Bild: Tom Germeau auf dribbble

Geschäftliche Aufgaben im Griff zu behalten ist das eine, zumal diese meist über eine Deadline verfügen oder auf einen Tag gelegt werden müssen, an dem man zwischen allen Meetings noch irgendwo Kapazitäten für die Erledigung hat. Doch was ist mit all den anderen Dingen, an die man irgendwie auch noch denken sollte? Pflanzen giessen, die Eltern regelmässig anrufen, ein Backup des PC erstellen etc.? Solche nicht termingebundenen Tätigkeiten schaffen es oftmals nicht in die ordentliche Aufgabenverwaltung und gehen entsprechend immer wieder vergessen. » weiterlesen

GQueues:
Schlanker Task-Manager auf Basis des Google-Kalenders

Regelmässige Leser meiner Tool-Tipps kennen mein Mantra, dass Aufgaben und Kalender unbedingt zusammengehören. Vor kurzem habe ich beschrieben, wie ich noch immer auf der Suche nach der perfekten Lösung bin. Auf meiner Odyssee habe ich Tools entdeckt, die meinen persönlichen Anforderungen nicht entsprechen, aber durchaus empfehlenswert sind. Auch haben mich zahlreiche Tipps von Lesern erreicht, die ich natürlich gerne teste und wenn möglich hier vorstelle.

Den Anfang macht GQueues: ein Task-Manager, der auf Google basiert. Das Tool funktioniert sowohl im Browser wie auch mobil als App für Android, iPhone und iPad. Das Design ist wohltuend minimalistisch gehalten und erinnert in der Web-Version stark an Google-Dienste wie Gmail. Nach der Registration mit dem Google-Account können in verschiedenen «Queues» (= Listen) Aufgaben erfasst werden. Die Optionen entsprechen dem üblichen Standard wie: Wiederholungen, Erinnerungen, Tags etc.

Die Aufgaben werden als nummerierte Liste dargestellt, was mir ganz gut gefällt. Denn so gibt es eine klare Priorisierung der Tasks. Jeder Aufgabe können weitere Subtasks zugewiesen werden, um komplexere Aufgaben aufzuteilen. Neue Aufgaben können auch via E-Mail hinzugefügt werden. » weiterlesen

Tools für Kalender und Aufgaben:
Das nächste Kapitel meiner Odyssee

Es ist eine leidige Geschichte: Zwar gibt es unzählige Tools für die Aufgabenverwaltung. Aber wenn man konkrete Vorstellungen davon hat, was ein solches Tool können sollte, schwinden die Optionen dahin wie Eis in der Sommersonne. Mit 2Do habe ich ein Etappenziel erreicht, aber sicher noch nicht das Ende meiner Odyssee.

Ich war lange Fan von BusyCal (das ich hier vorgestellt habe), da mir dieses Tool ermöglicht, Kalender und Aufgaben zusammen auf einen Blick darzustellen. Ich finde dieses System optimal, um meine Tage und Wochen zu planen. So lege ich Aufgaben von Beginn weg auf Tage, an denen ich sie realistischerweise auch erledigen kann, da ich nicht zuviele Termine habe.

BusyCal ist zudem sehr schlank, was mir bei der täglichen Benutzung gut gefällt. Für die Kalender-Synchronisation verwende ich Google; die Aufgaben werden via «Mac OS Erinnerungen» von Apple synchronisiert. » weiterlesen

The Circle:
Getting Things Done auf das absolute Minimum reduziert

Getting Things Done von David Allen ist bekannt wie ein bunter Hund. Dass GTD – wie alle anderen Produktivitätsmethoden auch – immer eine sehr individuelle Angelegenheit ist, beweisen die unzähligen Variationen, die davon entstanden sind. Drei Wochen mit «The Circle».

Für mich ist das GTD-System zu komplex. Ich habe erkennen müssen, dass es nicht zu mir passt. Es umfasst für mich zu viele Regeln und Anweisungen. Wenn ich ein ganzes Buch lesen oder gar ein Seminar besuchen muss, um eine Methodik zu erlernen, dann weiss ich aus meiner eigenen Erfahrung: Das ist nichts für mich. Ich mag es nämlich bei solchen Dingen gern etwas einfacher: KISS.

«The Circle»

Deshalb gefällt mir eine aus GTD abgeleitete, simple Lösung zur Aufgabenverwaltung besonders gut: «The Circle» von Sigurður Ármannsson, die ich auf meinen Recherche-Touren durch das Web entdeckt habe. » weiterlesen

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