Thema: Arbeit

 

Alle 15 Artikel zum Thema Arbeit auf imgriff.com:

10 Tipps:
Produktivität im Home Office

Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.

Studien besagen, Arbeiten im Home Office steigere die Produktivität, da man ruhiger und konzentrierter arbeiten kann. Aber auch zu Hause lauern Ablenkungen. Vieles scheint spannender als die eigentliche Arbeit. Das Bett, der Kühlschrank, ja, sogar die Hausarbeit, die Katze, die Kinder, der Partner – und wenn man dann endlich vor dem PC sitzt, wartet auch schon das Internet mit täglich neuen Überraschungen. Da mal ein bisschen Facebook, dort Online-Shopping, hier Twitter, Blogs und was weiss ich – man könnte Stunden im Netz vertrödeln, ohne wirklich produktiv zu werden.

Damit der Arbeit- oder Auftraggeber zufrieden ist und man als Arbeitnehmer das Home Office auch weiterhin nutzen darf, muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren und dranbleiben. 10 Tipps: » weiterlesen

Neue Arbeit:
Home Office Day 2012

Bleibt zu Hause, Leute. Denn am 10. Mai 2012 ist der dritte Schweizer Home Office Day. Home Office erhöht die Produktivität und spart CO2.

(Bild: Jeremy Levine Design / CC BY 2.0)

Das Arbeiten von zu Hause hat zahlreiche Vorteile: Mitarbeitende sparen Zeit und gewinnen an Lebensqualität. Dank weniger Pendlerverkehr wird zudem der CO2-Verbrauch reduziert und die Umwelt geschont. Unternehmen wiederum profitieren von zufriedeneren und produktiveren Mitarbeitenden.
Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.

908 Tage und 9’198 Tonnen CO₂ gespart

Insgesamt ist aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden, und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug, den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind. » weiterlesen

Frust vermeiden:
Von Urlaub auf Arbeit umstellen

Für die meisten von uns ist die Urlaubszeit vorbei – der erste Arbeitstag steht an: Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg.

Wir waren dieses Jahr an der Ostsee. Wer’s nicht mitbekommen hat, wie es dort war: nächstes Jahr haben wir keinen Bock auf so viel Regen. Ich glaube, wir buchen Schottland oder südliches Norwegen. Jetzt sind wir jedenfalls wieder da und es wartet die Umstellung von der völligen Entsagung bei Mails, Telefon und Internet zum Hamsterrädchen, das auf Arbeit wartet.

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Zeitmanagement:
Leistungsfähiger dank Micropausen

Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.

von Dr. Michael Franz

Alle 15 Minuten wird mein Bildschirm etwas intransparent. Das Time Out-Symbol erscheint und erinnert mich freundlich daran: Zeit, eine Micropause von 30 Sekunden zu machen. Time Out löst für mich eines der größten Produktivitätsprobleme: Vergessen, Pausen zu machen und deshalb im Laufe des Tages auszubrennen. Seit ich mich von Time Out erinnern lasse, bin ich den gesamten Tag über wesentlich leistungsfähiger und entspannter.

Nutzen wissenschaftlich bewiesen
Dass regelmäßige Micropausen die Leistungsfähigkeit erhöhen, bestätigen wissenschaftliche Studien seit Langem. Weitere Vorteile sind eine höhere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Innovationskraft, geringere Fehleranzahl, optimistischere Grundstimmung, geringere Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur, weniger überanstrengte Augen und Stresshormone im Blut.

Wie verwende ich Time Out?
Was ist das richtige Intervall? Oft werden 10 Minuten Arbeit und 10 Sekunden Pause vorgeschlagen. Dieses Intervall nervt mich. Für mich hat sich ein Intervall von 15 Minuten Arbeit und 30 Sekunden Pause als ideal herausgestellt. Wenn das Time Out-Symbol erscheint, dann halte ich kurz inne, setzte mich gerade hin, schließe die Augen und nehmen 2-3 tiefe Atemzüge. Damit ich zuverlässig an die Micropausen erinnert werden, lasse ich Time Out beim Start meines Computers automatisch aktivieren. » weiterlesen

Praktika:
Die Frageliste für das Jobinterview

Praktika sind begehrt, ob bezahlt oder unbezahlt. Acht Fragen, um ein Angebot für eine Praktikumstelle kritisch zu prüfen.

Harte Arbeit zahlt sich immer aus, sagt man. Noch besser ist es, wenn man andere für sich arbeiten lässt, vielleicht sogar kostenlos. So sieht leider die Situation vieler Praktikanten aus. Worauf Du achten solltest, damit sich ein Praktikum auch für Dich lohnt.

In den USA gibt es schätzungsweise 500.000 unbezahlte Praktika, dank denen amerikanische Firmen etwa zwei Milliarden US-Dollar Lohnkosten sparen. Dies trotz eines US-Gesetzes, das einen Mindestlohn für Praktikanten vorschreibt. Das hat gesamtwirtschaftlich zwei große Nachteile: Firmen, die kaum wettbewerbsfähig sind, halten sich mit kostenlosen Praktikanten länger als nötig über Wasser. Zudem schwinden die Aufgaben für mögliche bezahlte Jobs in den Unternehmen, die unbezahlte Praktikanten einsetzen. » weiterlesen

Telepresence Roboter:
Mein Roboter geht für mich zur Arbeit

Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann?

Seit der ersten Star Trek-Folge warten wir darauf, dass wir uns in Sekunden von einem Ort zum anderen beamen können. Bis Scotty diesen Traum wahr werden lässt, können wir uns mit einem Telepresence Roboter behelfen.

Das ist nicht so utopisch wie es tönt. Den Use Case kennen wir: Das tägliche Pendeln und Büros, in denen Störungen hinter jeder Ecke lauern, reduzieren die Produktivität. Das Home Office bringt aber auch Nachteile mit sich: Man ist nicht physisch anwesend, zufällige soziale Kontakte kommen etwas zu kurz, und Video- und Audiokonferenzen haben ihre Einschränkungen.

Den Roboter vom heimischen PC aus steuern
Findige Unternehmen arbeiten deshalb an Telepresence Roboter. Das sind im Grunde fahrbare Bildschirme, die per Fernsteuerung durch das Büro gesteuert werden. Neben dem Bildschirm verfügen die Geräte über Lautsprecher und Mikrofone. Der «Pilot» startet zu Hause eine Software und erweckt den Roboter zum Leben. Auf dem Bildschirm erscheint wie bei einer Skype-Videokonferenz das Bild der heimischen PC-Kamera. Über die Computertastatur kann der Roboter durch die Räume bewegt werden; der Pilot kann sich zu Gruppen gesellen, in Meetings «reinsitzen», Gespräche beginnen und in die Kaffeepause rollen. » weiterlesen

Tablets als Arbeitsgerät:
Die iPad-Notizbuch-Combo

Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.

von Christian Mähler

Menschen, die Spaß an Selbstorganisation haben, diskutieren häufig darüber, ob nun ein digitaler Begleiter oder ein analoges Pendant geeigneter ist, den eigenen Alltag zu organisieren. Als Freund von Notizbüchern ist klar, was ich bevorzuge.

Nun habe ich seit einiger Zeit ein iPad. Natürlich habe ich das iPad auch als Notizbuchersatz ausprobiert (Apps: Moleskine, Thinkbook, Bamboo Paper), bin aber schnell wieder davon abgekommen. Trotzdem ist dieses Gerät eine ideale Ergänzung zum Notizbuch – und zwar für all die Dinge, die mit einem analogen Notizbuch nur schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen sind.

Was das iPad nicht kann
Diesen Artikel schreibe ich auf einem iPad und es fällt mir sehr schwer. Auf dem iPad komme ich mit langen Texten nicht klar. Im Gegensatz zu einem Notizbuch kann ich in einer Besprechung auch nicht schnell mal zwei Einträge miteinander durch einen Pfeil verbinden oder eine kleine Zeichnung machen. » weiterlesen

Traumberufe:
Astronaut, Pokerspieler
oder Gondoliera?

Gondoliera rudern auf der Alster, Bademeister haben Ende Sommer genug von der Sonne und Hedge Fund-Manager verdienen fünf Milliarden Dollar. Traumberufe unter der Lupe.

Der Traumberuf – vielleicht denkt Ihr, im Büro sitzend, gerade daran, als professioneller Pokerspieler zu arbeiten. Oder vielleicht hättet Ihr doch Affenforscherin werden sollen. Das Folio, die Monatszeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, geht in der Mai-Ausgabe dieser Frage nach: Wie sieht es in diesen Traumberufen wirklich aus? Wie wird man Astronaut? Und was ist die typische Handbewegung einer Tierärztin?

Ich will Astronaut werden!
Gleich zu Beginn werden vielen Jungs einige Illusionen genommen. Das Heft zeichnet den Selektionsprozess für zukünftige Astronauten der European Space Agency (ESA) auf: Ganze sechs der insgesamt 8143 Bewerberinnen und Bewerber wurden 2008 in das Ausbildungsprogamm aufgenommen. Mehr Jobmöglichkeiten gibt es dann doch als Bademeister. Absolventen der Life Guard-Akademie in den USA können es in leitender Position auf knapp 100’000 US-Dollar Jahreseinkommen bringen. Der Job bringt aber Risiken mit sich: Berufskrankheit Nummer eins ist Hautkrebs. » weiterlesen

iPad & Co:
Tablets werden zum Arbeitsgerät

Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.

Playbook (RIM)
Playbook (RIM)
SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks kaufen. Morgan Stanley sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?

Tablet statt Speisekarte
An originellen Ideen von Firmen für den Tableteinsatz fehlt es nicht. Da ist etwa die Pizzeria, die Tablets auf den Tischen im Restaurant installiert und damit die Speisekarte ersetzt. Oder die Bäckerei, die die Kassensysteme abgeschafft hat und mit Square eine Möglichkeit hat, Tablets kreditkartenfähig zu machen und so einiges günstiger fährt. Oder Christian Müller von karrierebibel.de, der zeigt, wie man mit Tablets bessere Workshops durchführen kann. » weiterlesen

No Nonsense:
Das Produktivitätssystem
von Brad McCarty

Ein persönliches Produktivitätssystem ohne App-Overkill: Blogautor Brad McCarty erklärt sein No-Nonsese-Selbstmanagement-Setup.

Ganz klar: Brad McCarty, der für thenextweb.com schreibt, glaubt nicht an die allein glückselig machende Wirkung von Tools, wenn es um die persönliche Arbeitsproduktivität geht. Entsprechend simpel ist sein Setup, den er kürzlich in einem Artikel mit dem Titel Productivity Apps? Not a chance, here’s what I use beschrieben hat. Der ist zwar simpel, aber durchdacht und konsequent umgesetzt. Brad nutzt dafür fünf Software-Tools:

  • TextEdit
  • Dropbox
  • iCal
  • Gmail
  • Boomerang (eine Gmail-Extension)

Weitergehende Produktivitätstools funktionieren für ihn nicht, weil sie meist zu spezialisiert seien und nur wenige Jobs wirkilch gut erledigen würden. Er empfiehlt dafür einige grundlegende Regeln, um mit sich und seiner Arbeit erfolgreich umzugehen.  » weiterlesen