Alle 13 Artikel zu der Suche "37signals" auf imgriff.com:
Jason Fried ist einer der Gründer und Chefs von 37Signals, der Firma hinter Backpack & Co. Das Unternehmen ist bekannt für die entspannte Arbeitskultur: Man
pflegt dort die Vier-Tage-Woche ohne Freitag und kümmert sich nicht um Stundenzahl und Anwesenheit, solange die anstehenden Aufgaben erledigt werden. Einblicke in seinen persönlichen Arbeitstag gibt der Chef in einem Artikel für das Magazin Inc.: Jason Fried über das Abbügeln von Nutzer-Vorschlägen einer- und das Ernstnehmen von Beschwerden andererseits, über die größtmögliche Vermeidung von Unterbrechungen, das Schreiben und Kommunizieren als Priorität, über Haferbrei zum Frühstück und sein Wochenendhaus in Wisconsin, neben dem er nächstes Jahr vielleicht ein paar Tausend Quadratmeter Mais anbauen will. Einfach, um zu sehen, ob er es kann.
» The Way I Work: Jason Fried of 37Signals (inc.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Die Softwarebude 37Signals aus Chicago ist mit vier schlichten, aber äußerst durchdachten Produktivitätstools ziemlich erfolgreich:
Backpack als eine Art simpel bedienbares Wiki,
Basecamp fürs Projektmanagement,
Highrise fürs CRM und
Campfire als Chat-Anwendung. Rund um diese Tools haben sich Zusatzanwendungen etabliert, Apps für Smartphones oder die Offline-Nutzung etwa. Das Blog Mac Appstorm hat eine gute Liste solcher Apps zusammengestellt – wie der Name schon sagt, allerdings nur für Mac- und iPhone-Benutzer:
» The Ultimate Collection of 37signals Mac & iPhone Apps (mac.appstorm.net)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Jason Fried beschreibt im 37-Signals-Firmenblog, wie Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt, auf Meeting-Anfragen reagiert. Die Regel: Einen Termin bei Buffet bekommt man nie mehr als einen Tag im Voraus. Du bist nächstes Jahr am 10. April in der Stadt und würdest ihn gern treffen? Ja, dann ruf doch bitte am 9. April nochmal an. Das Prinzip gefällt mir, denn allzu oft habe ich mich schon geärgert, wenn ein Termin anstand, für den ich gerade gar keine Zeit/Lust/Nerven hatte, den ich aber nun mal vor Tagen oder Wochen zugesagt habe. Es ist eben sehr leicht, im Voraus den noch leeren Kalender zu füllen.
Ob die Geschichte wahr ist? Darüber streiten sich auch die Kommentierenden im 37-Signals-Blog. Einerseits kann ein so mächtiger Mann wie Warren Buffet natürlich Andere nach seiner Pfeife tanzen lassen; andererseits dürften die Gesprächspartner von Buffet in aller Regel auch nicht gerade kleine Fische sein – ob die sich dem Spielchen unterwerfen?
» Warren Buffet on scheduling meetings (37signals.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Manchmal ist der Weg, für den man sich entschieden hat, nicht der beste – und wäre stattdessen das, was man als unwichtig oder Zeitvertreib erachtet, das lohnenswertere Ziel. Das sieht man schön am Beispiel des Regisseurs Quentin Tarantino. Der nämlich wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Drehbuchschreiben und Inszenieren kam er nur zufällig, weil es für den Schauspielunterricht an Szenen mangelte. Also schrieb Tarantino – und plötzlich wies ihn ein Mitschüler auf sein Talent hin.
Die ganze Geschichte bei 37signals.com:
» How Quentin Tarantino realized Plan A (acting) wasn’t his best path (37signals.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Gina Trapani hat eine Umfrage unter ihren Lesern bei Twitter durchgeführt: Sie fragte nach der verwendeten Projektmanagement-Software (sowohl privat als auch beruflich) und nach einer Beurteilung der Tools auf einer Skala von 1 bis 10. 97 antworteten, und das Ergebnis ist offensichtlich verzerrt durch die vielen web-affinen Teilnehmer: Basecamp von 37signals kam auf den ersten Platz, gefolgt vom allgemein sicher verbreiteteren Microsoft Project; ebenfalls häufig vertreten waren GTD-nahe Anwendungen wie Things (hier unser Test) oder OmniFocus.
Gina hat sämtliche Antworten in ihrem Blog veröffentlicht, und wir schließen uns ihrer Umfrage mal an: Welches Projektmanagement-Tool, wenn überhaupt, benutzt Ihr – und wie gut findet Ihr es?
» What’s the Best Project Management Software? [smarterware.org]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer imgriff.com schon etwas länger liest, wird bemerkt haben, dass wir den Produkten und dem Konzept von 37Signals aus Chicago recht positiv begegnen (sie machen Web-Applikationen wie etwa Backpack oder Highrise, die vor allem durch den Verzicht auf nicht essentielle Features hervorstechen). Und weil etwas Inspiration immer gut ist, wenn man überlegt, ob und wie am besten man selbst ein Produkt nutzen kann, geht der Link am Morgen heute zu den Case Studies im Produktblog von 37Signals. Dort finden sich Beispiele jeder Art – sowohl der wöchentliche Essensplan einer Familie, der über Backpack verwaltet wird, als auch ein Interview mit einem Musikproduzenten, der Highrise nutzt, um seine Künstler und Lieferanten zu organisieren:
» 37Signals product blog: Posts about Case studies
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Über 37 Signals und die Produkte der kleinen Web-App-Schmiede aus Chicago haben wir hier schon ein paar Mal geschrieben. Einen tieferen Einblick in die Philosophie der Firma hat Steffan Heuer in der Oktober-Ausgabe der Brand Eins gegeben – der Artikel ist mittlerweile im Volltext online:
» Die Kraft des Mittelfingers [brandeins.de]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Gestern habe ich einen Artikel von Gina Trapani verlinkt, in dem sie beschreibt, wie das physisch verteilte Team des Blogs Lifehacker.com virtuell zusammenarbeitet. Wir sind in einer ganz ähnlichen Situation und nutzen ähnliche Tools.
Die Ausgangslage ist vergleichbar: Auch bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com und weiteren fünf Blogs, arbeiten wir zu großen Teilen nur virtuell zusammen. Im Zürcher Büro sitzen zu Hochzeiten sechs Personen, die anderen knapp 30 allerdings verteilen sich auf zahlreiche Orte und Länder. Dank Peter Sennhauser in San Francisco und Andreas Göldi in Boston können wir sogar mit drei Zeitzonen prahlen (und sollten eigentlich mal diese klassischen drei Uhren im Büro aufhängen).
Selbst innerhalb der Blogteams ist es nicht anders: Von den imgriff.com-Autoren kenne ich bislang nur Marcel und Johannes persönlich – mit den anderen läuft alle Kommunikation online oder gelegentlich per Telefon. Den folgenden Satz von Gina Trapani können wir also unterschreiben:
» weiterlesen
Vitalist ist ein webbasiertes Tool, um Aufgaben und Projekte mittels GTD zu verwalten. Im Funktionsumfang erkennt man schnell die Instrumente von David Allen wieder.
Unerledigtes wird ganz GTD-konform zunächst in der Inbox gesammelt, um es später weiter zu bearbeiten. Input kann man dabei entweder direkt über die Weboberfläche von Vitalist eingeben oder per E-Mail hinzufügen. Die Tasks werden dann verschiedenen Listen zugeteilt:
- Actions: Aufgaben, die sofort bearbeitet werden können.
- Waiting: Dinge, bei denen man auf eine Antwort abwartet.
- Someday: Ideen, die für später aufgehoben werden.
- Ticklers: Ereignisse, an die man zu einem bestimmten Zeitpunkt erinnert werden soll.
- Reference: Informationen, die man für später aufbehalten möchte.
» weiterlesen
37Signals ist die Firma, die so wunderbare Web-Applikationen wie Backpack oder Highrise (wir schrieben darüber) produziert, und zu deren Erfolg es sicher auch beiträgt, dass sie reichlich sympathisch auftreten. Ein aktueller Beitrag im Firmenblog etwa lässt mich applaudieren: Weil sie festgestellt hätten, dass sie in vier Tagen genausoviel Arbeit erledigen können wie in fünf, haben sie kurzerhand den Freitag gestrichen und eine 4-Tage-Woche im Büro eingeführt.
«Three-day weekends mean people come back happier on Monday», schreibt der Chef, und verrät zusätzlich noch, dass die Firma sich am Freizeitvergnügen ihrer Mitarbeiter beteiligt (Flugstunden!) und sie mit Kreditkarten ausstattet, mit denen sie sich privat schöne Dinge kaufen dürfen. Man vertraue darauf, dass das im vernünftigen Rahmen bleibe. Whew. Ich denke, ich werde meinen Backpack-Account verlängern.
» Workplace Experiments [37Signals.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!