Shoot:
Warum digitale Visitenkarten sinnvoll sind

Was macht man mit einer physischen Visitenkarte? Abtippen, scannen? Mit Shoot kann man dem neuen Kontakt mit einem Klick eine informative und schön gestaltete digitale Visitenkarte senden.

shoot_150Auch wenn unsere Welt immer virtueller, digitaler und schrittweise papierloser wird, halten sich physische Visitenkarten hartnäckig. Im Business-Umfeld sind praktisch alle Personen entweder auf Xing oder LinkedIn, womit man Kontakte grundsätzlich effizienter verwalten und aktuell halten kann als mit einer Visitenkarte. Trotzdem ist das Überreichen einer Visitenkarte ein formeller Akt, der zum ersten Kennenlernen dazugehört. » weiterlesen

Ergonomie-Selbstversuch mit rotavis:
Warum ich nur noch mit Hüftschwung sitzen will

Existiert tatsächlich ein Bürostuhl, der uns vor dem passiven Sitzen und den gesundheitlichen Folgen rettet? Ich mit meiner unorthodoxen Auffassung von Ergonomie war erstmal skeptisch. Mit rotavis ist ein Start-up aus Winterthur angetreten, mich eines Besseren zu belehren. Ein Selbstversuch.

Vor über zwei Jahren begehrte mein Rücken gegen die vielen bewegungsarmen Stunden im Büro auf. Meine Reaktion: Ich verzichtete auf die Idee vom festen Arbeitsplatz und begann, während eines Arbeitstags bewusst an verschiedenen Orten und in verschiedenen Positionen – u.a. auch stehend – zu arbeiten.

Die richtige Entscheidung, wie sich bald herausstellte. Die neue Gewohnheit hielt nicht nur körperliche Beschwerden fern, sondern wirkte sich auch auf den Geist positiv aus: sie half mir, flexibler und produktiver zu arbeiten. » weiterlesen

E-Mails:
In der Kürze und Schnelligkeit liegt die Würze

Wortgeiz lohnt sich: Wer kurze E-Mails schreibt, spart nicht nur viel Zeit, sondern vervielfacht die Wahrscheinlichkeit auf eine zeitnahe Antwort. Formalitäten, Floskeln und Gespräche über das Wetter machen E-Mails zu dem Horror, den viele in der elektronischen Post sehen.

MailDrei Jahre ist es her, seit Sascha Lobo in einem viel beachteten Text die »Kunst der Mailminimierung« durch Hermetisches Schreiben erläuterte. Er schuf damit einen zeitlosen Artikel, der auch heute eigentlich in ausgedruckter Form über jedem für regelmäßiges Mailen genutzten Eingabegerät mit physischer Tastatur hängen sollte.

Wenn ich mich nicht komplett irre, war ich schon vor Lobos Tipps ein Anhänger extrem kurzer Mails. In den letzten drei Jahren habe ich diese Strategie noch deutlich verfeinert und »ausgebaut«. Ich habe den Anspruch an mich selbst, eingehende Mails, die schnelle Reaktionen erfordern, möglichst ohne zu lange Wartezeiten zu beantworten. Das kann aber nur funktionieren, wenn ich mich auf den Kern der zu übermittelnden Nachricht fokussiere und allen Ballast (fast) kompromisslos entferne. » weiterlesen

Chaos oder Planung:
Was ist eigentlich besser?

Wer ist produktiver – strukturiert Planende oder spontane Chaoten? Eins ist klar: Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Ein Überblick.

Bild: Sebastien Wiertz bei flickr.com (CC BY 2.0)In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich ziemlich oft über die Vorteile von Planung für die Produktivität schreibe – und in etwa genau so oft über die Vorteile von chaotischer Spontaneität.

Das mag den einen oder anderen verwirren: Was ist denn nun wirklich produktiver? Die Antwort ist: Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Um die Entscheidung zu erleichtern, habe ich die Vor- und Nachteile hier noch einmal im Überblick dargestellt. » weiterlesen

Characters for Mac:
Mit Symbolen einen Text aufwerten ➚

Symbole sind keine Spielerei, sondern können dabei helfen, einen Text kürzer und übersichtlicher zu gestalten. Online werden mit Symbolen versehene Texte zudem häufiger gelesen und angeklickt.

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Man kann von Emoticons halten, was man will. Dennoch haben die ehemaligen Smileys spätestens seit WhatsApp ihren definitiven Siegeszug angetreten. Selbstverständlich gibt es mittlerweile auch verschiedene Möglichkeiten, wie man diese nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch auf dem Computer verwenden kann. Aber Moment – was hat das mit Produktivität zu tun?

Emoticons sind letztlich nichts anderes als Sonderzeichen, und diese können sehr wohl produktiv eingesetzt werden. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte, und dies gilt grundsätzlich auch für unsere digitale Kommunikation. Mir ist aufgefallen, dass ich persönlich in handschriftlichen Notizen sehr viel mit Symbolen arbeite, hingegen kaum bei elektronischen Texten.

Kürzer, übersichtlicher, einfacher zu lesen

Symbole können aber auch einem elektronischen Text zusätzliche Struktur geben, und richtig eingesetzt machen sie ihn ▸ kürzer ▸ übersichtlicher ▸ einfacher zu lesen. Gerade im sogenannten Content Marketing, also dem professionellen Publizieren auf Blogs und sozialen Netzwerken geht es darum, aus der Masse herauszustechen und für Aufmerksamkeit zu sorgen. Dies gelingt unter anderem mit Symbolen ➔ die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. » weiterlesen

Globales Arbeiten:
Andere Zeitzonen, andere Produktivitätsfaktoren

In unterschiedlichen Zeitzonen zu arbeiten, kann Produktivitätsstrategien einerseits begünstigen, andererseits aber auch erschweren. Wichtig ist, dass man flexibel ist.

Die Möglichkeiten des ortsunabhängigen Arbeitens sind, je nach Art der Tätigkeit, heute vielfältig. Was »digitale Nomaden« und alle anderen Personen, die viel reisen, aber beachten müssen, sind die Konsequenzen, die sich für sie aus unterschiedlichen Zeitzonen ergeben.

Als Redakteur und Blogger für ein deutschsprachiges Zielpublikum habe ich meine Tätigkeit über die Jahre in verschiedenen Zeitzonen verrichtet. Von Tokio, das uns sieben Stunden voraus ist, über Europa bis zur US-Westküste – wo es neun Stunden früher ist.

Für eine Arbeit, die tägliches Publizieren, Koordinieren und Kommunizieren mit anderen Menschen in der MEZ-Region erfordert, haben die unterschiedlichen Zonen Vor- und Nachteile: » weiterlesen

12 Tipps, um sich neu zu motivieren:
Raus aus dem Motivationsloch

Wir sollen erfolgreich, produktiv und stets gut gelaunt sein – aber nicht immer schaffen wir das auch. Tipps, um aus dem Motivationsloch rauszukommen.

Oleg Brovko bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Wer kennt sie nicht, die kleinen und großen Durchhänger, Motivationslöcher und Produktivitätseinbrüche – kurz: die Momente, in denen plötzlich nichts mehr geht, obwohl man eigentlich so viel zu tun hat?

Die großen und kleinen Durchhänger

Und dann hängt man plötzlich herum, hat Schwierigkeiten, morgens aus dem Bett zu kommen, kann sich nur mühselig aufraffen, das Nötigste zu tun, obwohl man doch gestern noch so enthusiastisch war. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

let.ter:
E-Mails schreiben ohne Ablenkung

Eigentlich wollten wir nur kurz eine E-Mail schreiben, aber die Inbox hat uns an zig andere pendente Dinge erinnert und schon ist wieder eine halbe Stunde verflogen. Mit der App let.ter lassen sich in einem minimalistischen Fenster Mails schreiben und versenden – und sonst nichts.

letter_150Vor  einem Jahr habe ich die kleine App Mailblocker vorgestellt: Sie verhindert das Empfangen von E-Mails, aber der Versand von Mails funktioniert weiterhin. So kann auf die Inbox zugegriffen und eine E-Mail gesendet werden, ohne dass schon wieder neue Mails um Aufmerksamkeit buhlen. Aber natürlich birgt auch dies Gefahren: Personen mit einer vollen Inbox werden beim Öffnen des Mail-Programms von unzähligen Pendenzen und Ablenkungen überrollt. » weiterlesen

Selbstoptimierung per Fitnesstracker:
Es kehrt Ernüchterung ein

Fitnesstracker haben aus dem bisherigen Nischentrend der Selbstquantifizierung ein über Early-Adopter-Kreise hinaus verbreitetes Phänomen gemacht. Doch jetzt kehrt Ernüchterung ein.

Man sieht sie immer öfter, und nicht mehr nur an Orten, auf denen sich besonders technologieaffine Menschen zusammenrotten: oft farbenfrohe, intelligente Fitnessarmbänder, die ihre Träger mit Informationen über zurückgelegte Distanzen, getätigte Schritte, verbrannte Kalorien, Schlafstunden und andere Kennzahlen versorgen, die Auskunft darüber geben können, wie gesund und körperbewusst der eigene Alltag ist. Der übergeordnete Trend lautet Selbstquantifizierung oder Quantified Self. Die Vermessung des Körpers und seiner Funktionswerte soll den Menschen dabei helfen, leistungsfähiger, gesünder, produktiver und effektiver zu werden. So zumindest die Theorie. » weiterlesen

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