Dragdis:
Web-Fundstücke einfach sammeln und teilen

Täglich stolpern wir im Netz über eindrucksvolle Grafiken und wunderschöne Bilder. Dragdis ist eine Browser-Erweiterung, mit der das Speichern von interessanten Inhalten aus dem Web vereinfacht wird.

dragdisIch konnte mich nie mit Bookmarking-Tools wie Delicious & Co anfreunden. Irgendwie liegt es mir fern, mir ein Verzeichnis von interessanten und nützlichen Links anzulegen. Auch meine Bookmark-Listen im Browser sind praktisch leer. Einzelne Inhalte und Artikel, die ich für mich speichern will, lege ich in Evernote ab. Alles andere traue ich mir zu, mit ein bisschen Hirnschmalz und Google jederzeit wieder zu finden.

Seit sich unser Leben aber immer mehr im virtuellen Raum abspielt, fragt man sich schon, wie man seine beruflichen und privaten Fundstücke aus dem Netz für den späteren Gebrauch abspeichern will. Für mich persönlich hat sich Evernote bislang sehr bewährt. Zu mindestens 50% ist Evernote aber auch mein Notizbuch, in dem ich selber Inhalte kreiere. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

Unsere Blogs
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t3n_banner_125x125Das t3n Magazin ist das führende deutschsprachige Printmedium zu den Themen Web 2.0, Social Media, E-Business und Open Source. Auf t3n.de finden sich tagesaktuelle News und Artikel zu den Themen Business, Marketing, Technologie, Mobile, Hardware, Gesellschaft, Design und Medien. Abgerundet wird das Online-Angebot durch nützliche Verzeichnisse und Services.
» t3n Magazin

Twitter als Informations- und Nachrichtenquelle:
Diese Tools helfen, den Überblick zu behalten

Twitter ist eine ideale Informations- und Nachrichtenquelle. Die Onlinewerkzeuge Tame, Nuzzel und Prismatic helfen dabei, auch dann gut informiert zu bleiben, wenn Nutzern einmal die Zeit für den Microbloggingservice fehlt.

ToolsWer für den Beruf oder aus purer Neugier auf aktuelle Informationen und Nachrichten angewiesen ist, für den gibt es keine bessere Quelle als Twitter. Doch anders als beim E-Mail bringt es nichts, jedes Objekt aus der eigenen Timeline unbedingt gelesen zu haben. Dazu hat ohnehin niemand die Zeit. Glücklicherweise gibt es Tools, die dabei helfen, mit minimalem Aufwand einen bestmöglichen Überblick über aktuelle Diskussionen und Meldungen zu behalten, die mithilfe des Microbloggingservices verbreitet werden. Hier sind meine drei Favoriten. » weiterlesen

Apples iWatch:
Schlaflabor für zu Hause?

Sein eigenes Leben vermessen und dadurch optimieren liegt im Trend. Bald sind wir wohl soweit, dass wir selbst unseren Schlaf überwachen – Apples iWatch könnte das Schlaflabor für zu Hause ermöglichen. Ist das wünschenswert, oder werden wir durch die lückenlose Selbstoptimierung unserer letzten Rückzugsmöglichkeit beraubt?

Graeme Law bei flickr.com (CC BY 2.0)Self-Tracking oder Quantified Self: Wer es noch nicht tut, lebt hinter dem Mond – so lautet der Grundtenor. Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals über den Trend geschrieben, z.T. auch kritisch. Einige der Beiträge wurden heftig und kontrovers von unseren Lesern diskutiert. » weiterlesen

Erfahrungsbericht:
Fasten während der Arbeitswoche

Fasten ist eine extreme Erfahrung, die dem Körper einiges abverlangt. Mit ausreichender Planung lässt es sich aber trotzdem in den Arbeitsalltag integrieren. Ein Erfahrungsbericht.

Fasten. Bild: Viktor Hanacek bei picjumbo.comDieses Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder einmal zu fasten. Ich habe in den letzten Jahren schon zweimal eine Fastenwoche eingelegt und fand dies jeweils eine  positive Erfahrung. Die Beweggründe sind bei mir rationaler Art: Ich will dem Körper die Gelegenheit geben, sich zu reinigen. Weiter ist es eine Frage des Willens und der Disziplin. So geht es auch darum, die Einstellung gegenüber dem Essen wieder einmal zu überdenken.

Dies hier soll keine Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn von Fasten sein, noch möchte ich über die verschiedenen Formen von Fasten diskutieren. Für mich persönlich muss es radikal sein, das heisst: Eine Woche lang nur Wasser, Kräutertee und am Mittag und am Abend je eine Bouillon. Als ich zum ersten Mal fastete, hatte ich quasi als Backup noch diverse Säfte zuhause, die ich dann aber nie angetastet habe. » weiterlesen

Dinge erledigen ohne Internet:
Wie E-Mail in Offline-Phasen zu meiner Rettung wird

Manche Menschen fluchen über die E-Mail. Ich liebe sie – erst recht, wenn ich im Flugzeug sitze und kein Internet habe. Dann helfen mir verschiedene Workarounds auf Basis von E-Mail, dennoch so viel wie möglich zu erledigen. So versende ich beispielsweise Tweets per Mail und speichere zu lesende Artikel in Instapaper.

OfflineAusgehend von der Häufigkeit von Texten, die mit der E-Mail abrechnen, scheinen viele Menschen einen regelrechten Hass auf die ihnen viel Ärger und wenig Freude bereitende elektronische Post zu haben. Auch nicht gerade populär bei vielbeschäftigten Machern der Digitalbranche sind Flug- oder Zugreisen, bei denen unter Umständen über mehrere Stunden keine (stabile) Internetverbindung besteht.

Diese beiden Schlechte-Laune-Faktoren haben nichts miteinander zu tun? Falsch. Denn indem man die E-Mail clever nutzt, kann man in unerwünschten Offline-Phasen über diese von Simone Janson kürzlich beschriebenen, generellen Workarounds hinaus trotzdem ein Maximum an Produktivität erreichen und sozusagen das Internet nutzen, ohne online zu sein. Folgende Verfahren haben sich für mich bewährt: » weiterlesen

In eigener Sache:
Gino Brenni geht, Martin Weigert kommt

Im Autorenteam von imgriff.com kommt es zu einer Veränderung. Gino Brenni hat neue Herausforderungen in Beruf und Familie angenommen und verlässt deshalb unser Team. Dafür dürfen wir den in der Bloggerwelt wohlbekannten Martin Weigert (netzwertig.com) als regelmässigen Autoren begrüssen.

tableatny bei flickr.com (CC BY 2.0)In den letzten sieben Monaten war Gino Brenni der jüngste regelmässige Autor in unserem imgriff.com-Autorenteam. Mit seiner erfrischenden Sichtweise und seinen mal nachdenklichen, mal begeisterten Texten war er eine willkommene Stimme im «Chor» unserer Autoren mit ihren unterschiedlichen Wissenshintergründen und Erfahrungen. Gino ist vor kurzem Vater geworden und hat soeben eine neue, herausfordernde Stelle bei den Webguerillas angetreten. Wir gratulieren zu diesen beiden wichtigen Schritten ganz herzlich! Und haben Verständnis dafür, dass Gino jetzt Prioritäten setzen muss und darum leider sein Engagement bei imgriff.com einstellt.

Neu im Autorenteam begrüssen wir diese Woche Martin Weigert: Der umtriebige Blog-Pionier und Fachjournalist ist vielen Lesern als verantwortlicher Redakteur unseres Schwesterblogs netzwertig.com bekannt. Seit 2007 schreibt Martin jeden Werktag Artikel zur Webszene und sucht sich dabei immer wieder neue Arbeitsorte und -länder. Aus dieser nomadischen Lebensweise hat Martin eine Fülle an Einsichten zu Produktivität und Arbeitsstil gewonnen, denn eine hohe Produktivität und eine gute Struktur sind bei einem solchen Lebens- und Arbeitsstil essentiell. Wir freuen uns sehr darüber, dass Martin seine Erkenntnisse in Zukunft auf imgriff.com mit uns teilt und zur Diskussion stellt.

 

Bild: tableatny bei flickr.com (CC BY 2.0)

Zeitraubende Gespräche vermeiden:
Freundlich, aber bestimmt Distanz herstellen

Es gibt Gespräche, für die man im Moment einfach keine Zeit hat. Wie macht man das den potentiellen Gesprächspartnern freundlich, aber bestimmt klar?

Felipe Cabrera bei flickr.com (CC BY 2.0)Vor einiger Zeit habe ich einen zweiteiligen Beitrag zum Thema »Wie man verhindert, dass einem Zeit gestohlen wird« bei imgriff.com veröffentlicht. Er sorgte für kontroverse Diskussionen. U.a. hieß es:

»Ich finde den Artikel wirklich nicht gelungen. Es gibt wirklich freundlichere und höflichere Möglichkeiten, mit penetranten Mitmenschen umzugehen. Man trifft sich im Leben ja immer zweimal. Oft dann auch in veränderten Rollen…«

Tatsächlich gibt es weitere Möglichkeiten, sich nicht die Zeit stehlen zu lassen – z.B., indem man freundlich, aber bestimmt »Nein« sagt. Oder aber indem man Gespräche, für die man jetzt keine Zeit hat, von vornherein freundlich, aber dezidiert durch höfliche kleine Signale beendet. » weiterlesen

Boxie:
Die schönere und bessere Dropbox-App

Die Dropbox zu verschönern – das hat sich die Mobile App Boxie auf die Fahne geschrieben. Die App ist aber nicht nur schöner, sondern auch besser: Wer viel mit der Dropbox-App arbeitet, wird einige der zusätzlichen Funktionen zu schätzen wissen.

BoxieAuch wenn immer mal wieder einfachere, günstigere oder sicherere Alternativen propagiert werden, so hat sich Dropbox doch für viele als Favorit durchgesetzt, wenn es um das Synchronisieren und Sichern von Dateien geht. Selbstverständlich ist kein Tool perfekt; wir haben Euch bereits gezeigt, wie man Dropbox noch sicherer machen kann und wie Dritte Dateien in die eigene Dropbox laden können. Boxie will nun die iOS-App von Dropbox schöner und besser machen. » weiterlesen

Ein System in die Dinge bringen:
Mit AppMyBox hat das Suchen ein Ende

Zum Aufbewahren von elektronischen Daten haben viele von uns inzwischen ein ausgeklügeltes System, aber wenn es um physische Dinge geht, hapert’s oft. Rotho, ein Hersteller von Kunststoffboxen, versieht ein Grossteil seines Sortiments mit einem «unique QR-Code» und bietet eine kostenlose Smartphone-App, mir der man die erfassten Gegenstände suchen und finden kann. «AppMyBox» nennt sich das System und scheint – zumindest in der Theorie – eine clevere Lösung zu sein. Ein Praxistest zeigt, ob’s auch wirklich so ist.

AppMyBoxIm Laufe der Jahre sammelt sich bei den meisten von uns viel «Zeugs» an, das – im besten Fall – zwar ordentlich in beschrifteten Behältnissen verstaut ist. Aber irgendwann geht der Überblick allein aufgrund der Menge an Kisten und Schachteln verloren (das merkt man daran, dass die grösste Kiste mit «Verschiedenes» beschriftet ist). «Wo habe ich bloss die Funkauslösung für die Spiegelreflex-Kamera? In der Fototasche? In einer Schublade? In einer Kunststoffbox?» Und schon geht die Sucherei los.

Und genau hier setzt AppMyBox an.
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