Der Link am Morgen:
Klüger werden

Florian Steglich, 30. Oktober 2008 um 11.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

“In fünf Jahren werde ich genau dieselbe Person sein wie heute - abgesehen von dem, was ich gelernt habe durch die Bücher, die ich lese, die Menschen, die ich treffe, und die Webseiten, die ich besuche.” Das ist (frei übersetzt) eine der klugen Antworten auf die Frage, die Mark Shead vom Blog “Productivity501″ einigen seiner Freunde und Kollegen gestellt hat: “Was sind Eure besten Tipps, um klüger und weiser zu werden?”

» Development: Make yourself smarter [productivity501.com]

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Der Link am Morgen:
Warteschlangen-Wissenschaft

Florian Steglich, 29. Oktober 2008 um 10.24 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mehr Mathematiker in die Supermärkte! Das muss man denken, wenn man den Artikel “Wie wir alle schneller shoppen könnten” bei Spiegel Online gelesen hat. Darin geht es unter anderem um die gute alte Supermarkt-Warteschlange und deren amerikanische Version, die uns viel Zeit sparen würde:

» Wie wir alle schneller shoppen könnten [spiegel.de]

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Der Link am Morgen:
Über Zeit und Langeweile

Florian Steglich, 28. Oktober 2008 um 8.21 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

“Wenn die Zeit sich selbst überholt” - so der Titel eines launigen Vortrags, den der Schweizer Publizist Ludwig Hasler vergangene Woche bei einer Unternehmer-Tagung gehalten hat. Ein Lob der Langeweile, ein Plädoyer gegen zweckfreie Betriebsamkeit und einige Beobachtungen wie die folgende zum EM-Spiel der Schweizer gegen die Tschechen, bei dem die Schweizer laut Statistik 124 Kilometer zurückgelegt haben:

“Und die Tschechen? Lumpige 114. Aber dafür hatten sie zwischendurch ein bisschen Zeit, ein paar Tore zu schiessen. [...] Und darauf kommt es an, das vergessen wir immer wieder: Tore schiessen.”

» Ludwig Hasler: «Wenn die Zeit sich selbst überholt» (Transkript) [blog.kmutag.ch>]

Disclosure: Das Blog zum KMU-Tag wird von Blogwerk im Auftrag des Veranstalters betrieben - Blogwerk betreibt auch imgriff.com.

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Sofort, später, morgen:
Ist ein Notfall immer ein Notfall?

Ivan Blatter, 27. Oktober 2008 um 17.58 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Unser Alltag ist geprägt von Unterbrechungen. Oftmals haben wir das Gefühl, dass wir sofort auf Ereignisse reagieren müssen und etwas unternehmen müssen. Doch ist das wirklich so? Machen wir den Test.

Wenn wir eine neue Aufgabe oder Anfrage erhalten, gibt es drei Möglichkeiten, wann wir sie erledigen können:

  1. Sofort
  2. Später, aber noch heute
  3. Zwischen Morgen und irgendwann

Sofort

Diese Kategorie sind die “echten” Notfälle. Wenn etwas Bestimmtes eintritt, müssen wir alles stehen und liegen lassen und uns sofort dem Notfall widmen. “Notfall” ist hier allerdings nicht wörtlich zu verstehen: Natürlich denkt man zuerst an einen Feuerwehrmann oder eine Notärztin, deren Arbeit zu einem großen Teil aus Ereignissen besteht, bei denen sie umgehend handeln müssen. Notfälle können aber in jedem Beruf auftreten - als Aufgaben oder Ereignisse, die sofort eine Reaktion erfordern. Das ist beispielsweise auch in einem Schuhgeschäft der Fall: Sobald eine neue Kundin eintritt, sollte ein Verkäufer reagieren, sie mindestens ansprechen oder bedienen, wenn er nicht bereits einen anderen Kunden bedient. Eine sofortige Reaktion ist erforderlich, auch wenn es nicht gleich um Leben oder Tod geht. Ein anderes Beispiel:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Lösche alle Feeds

Florian Steglich, 27. Oktober 2008 um 8.00 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die radikale Version einer Info-Diät beschreibt Andre Kibbe in seinem Blog “Tools for Thought”: Er hat sämtliche RSS-Feeds gelöscht - und festgestellt, dass ihm schon nach einer Woche nur wenig fehlte. Das Prinzip: Welche Quelle wirklich wichtig war, fällt Dir auch so wieder ein - und dann kann man sie immer noch erneut abonnieren.

» One Week on the Low Information Diet [tools-for-thought.com, gefunden bei Ivan]

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Pageonce:
Persönlicher Assistent im Netz

Dominik Tschopp, 24. Oktober 2008 um 19.20 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Dienst Pageonce möchte ein persönlicher Assistent im Netz sein. Das Ziel: All die verschiedenen Online-Accounts und -Infoströme an einem Ort zu verwalten und im Überblick zu behalten. Das gelingt leider nicht ganz überzeugend.

Wer viele verschiedene Webdienste nutzt, kennt das Problem: Bei der Vielzahl der Werkzeuge verliert man schon mal den Überblick. Schwierig ist dabei nicht in erster Linie, die vielen Passwörter zu verwalten. Vielmehr buhlen zahlreiche Informationsströme um unsere Aufmerksamkeit: E-Mails bei GMail, Benachrichtigungen aus Social Networks, Versandbestätigungen von Amazon und so weiter. Hier setzt Pageonce an und sammelt alle Meldungen an einem zentralen Ort.

Nach der Registrierung wählt man aus sechs verschiedenen Kategorien diejenigen Webdienste aus, die man bei Pageonce verwalten möchte. Man hinterlegt dabei jeweils Benutzername und Passwort:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Mehr Kalender muss nicht sein

Florian Steglich, 24. Oktober 2008 um 11.50 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Ich bin kein großer Fan von Muji, dieser japanischen Version der Ikea-Kleinkram-SB-Halle, die irgendwie alles und nichts im Angebot hat. Aber. Das “Chronotebook”, über das Jack Cheng in seinem Blog schreibt, das finde ich fantastisch:

Endlich ein Kalender, der seinen Benutzer nicht auf Arbeitszeiten von 7 bis 20 Uhr, immer zu kleine Notizfelder oder ähnliche Einschränkungen festlegt. In der Mitte der Seiten des Chronotebooks ist eine analoge Uhr gezeichnet, eine für den Vormittag links und eine für den Nachmittag rechts. Das war’s. Datum, Termine, Notizen muss oder kann man selbst hinzufügen. Mehr Kalender muss nicht sein. Und mehr Kalender geht andererseits auch gar nicht. 5 Dollar, hoffentlich auch bald in den europäischen Muji-Stores zu haben.

» Stuff I love: Muji Chronotebook [jackcheng.com, gefunden im hdbizblog]

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Zeitmanagement für Kreative

Florian Steglich, 23. Oktober 2008 um 10.21 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Kreatives Chaos oder straffes Selbstmanagement - darüber haben wir hier kürzlich erst diskutiert. Die Synthese dazu versucht Mark McGuiness vom Wishful Thinking Blog in seinem E-Book “Time Management for Creative People”, das er mit einem klugen Zitat von Gustave Flaubert einleitet: “Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst.”

Alle Kapitel des E-Books online: » Time Management for Creative People [businessofdesignonline.com, gefunden im Toolblog]

» Und hier das Ganze als PDF.

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Kostenlose Online-Kurse:
Kernkompetenzen geschenkt

Dominik Tschopp, 22. Oktober 2008 um 22.12 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Immer mehr Universitäten vornehmlich im englischsprachigen Raum öffnen ihre Kurse für Externe - im Internet. So kommt man kostenlos zu Fach- und Methodenwissen.

“Open Course Ware” - unter diesem Begriff laufen viele der online frei verfügbaren Kurse von US-Universitäten. Im deutschsprachigen Raum tut sich bisher erst wenig. Englischkenntnisse sind daher Voraussetzung, wenn man die virtuellen Seminare besuchen möchte. Die folgenden Beispiele zeigen, dass so auch Dinge gelernt werden können, die im Arbeitsalltag Verwendung finden:

  • Das MIT in Boston, ein Pionier im Bereich der freien Lerninhalte, bietet einen Kurs in “Managerial Psychology” an. Darin werden Probleme aufgegriffen, die im Arbeitsalltag auftreten können. Die theoretische Auseinandersetzung mit individuellem Verhalten und Verhalten in Teams sowie Organisationen soll dazu beitragen, diese Probleme zu lösen.
  • » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Ausgebucht? Wie man im In-Restaurant einen Tisch bekommt

Florian Steglich, 21. Oktober 2008 um 12.23 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Geschäftspartner/Chef/Freund muss beeindruckt werden? In einem Gastbeitrag auf der Website von Tim Ferriss beschreibt der Autor Will Schwalbe neun Tricks, mit denen er in angesagten Restaurants eine Reservierung bekommt - und auch entsprechend behandelt wird. Trick Nummer 2 finde ich am originellsten: Fragt den Kellner, welches Gericht von der Karte am häufigsten bestellt wird - und welches fast niemand nimmt, nach Meinung des Kochs aber jeder probieren sollte. Bestellt dann beide, das zeigt Vertrauen in die Kochkunst.

» 9 Tricks for Getting a Table (and Being a VIP) at Hot Restaurants [fourhourworkweek.com]

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