MySimplePlan:
Rasch Projektpläne auf dem iPad erstellen

Statt den ersten Entwurf eines Projektplans auf ein Blatt Papier zu kritzeln, bietet MySimplePlan als Alternative eine einfache iPad-App. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

mysimpleplan150Unsere Arbeitswelt wird immer mobiler und es ist keine Seltenheit mehr, dass die Mitarbeiter im Geschäftsalltag nur noch mit Smartphone und Tablet unterwegs sind. Ein Grossteil dessen, was wir «Arbeit» nennen, ist sehr oft reine Kommunikation, sei es per Mail, Chat oder Telefon. Dazu sind die mobilen Geräte sehr gut geeignet. Schwieriger wird es beim Erstellen und Editieren von Dokumenten, wenn also wirklich kreative Arbeit gefragt ist.

Kleinere Arbeiten gehen gut von der Hand, aber wirklich produktiv erscheint mir persönlich dies jeweils nicht. Aber im Hinblick auf die immer noch existierende Vision von papierlosen Büros ist jede digitale Aktion begrüssenswert. Beispielsweise bietet sich das Tablet auch an, um in einem Meeting gleich einen Projektplan zu erstellen. Bislang habe ich dies vornehmlich textbasiert in Evernote gemacht, wenn ich nur das iPad dabei hatte. Grafische Versuche in einer Zeichnungsapp sind an meinen fehlenden zeichnerischen Fähigkeiten gescheitert. » weiterlesen

Alle Notizen wiederfinden:
Das Super-Buch und etwas Selbstdisziplin machen’s möglich

Alle kennen das: Man skizziert eine Idee auf einem Blatt Papier, schreibt eine Aufgabe auf einen Post-it-Zettel und hält Stichworte während des Telefongesprächs auf einem Notizblock fest. Und schon wenig später stellt man sich die Frage: «Wo habe ich bloss den Zettel mit meinen Ideen für die Team-Besprechung hingelegt?» Das «Super-Buch» verspricht Hilfe. Ob’s in der Praxis eine Verbesserung gibt? Ich hab’s getestet.

super-buch_150Viele Autoren und Verlage stellen mir Bücher – so genannte Rezensionsexemplare – zur Verfügung, um über diese (möglichst wohlwollend, versteht sich) in meinen Blogs zu schreiben. Vor ein paar Wochen gab es eine Premiere: Ich habe von BusinessVillage ein fast leeres Buch bekommen, das Super-Buch. Es hat ein paar wenige bedruckte Seiten mit Erklärungen und Anleitungen, ein Inhaltsverzeichnis und rund 100 Seiten mit Spalten (Datum, Kürzel, Text) und Seitennummern. Und einen schwarzen Umschlag – in Cord-Optik.

Ich setzte vor einiger Zeit selbst ein Notizbuch für meine tägliche Arbeit ein. Darin notierte ich alles, was nicht in meine elektronische Aufgabenliste oder in den Kalender gehörte. Aber schon bald scheiterte ich damit aus zwei Gründen: Ich machte Notizen auch auf irgendwelchen Zetteln, ohne sie danach ins Notizbuch zu übertragen (oder zumindest dort abzulegen). Und ich überarbeitete das Buch nicht regelmässig. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein nicht mehr zu durchschauendes Chaos in meinem Buch herrschte. Eine gute Idee, die bei mir aber an der Umsetzung scheiterte. » weiterlesen

Wie der digitale Wandel unsere Arbeitswelt verändert – Teil 1:
Sind wir eierlegende Wollmilchsäue?

Die Arbeitswelt verändert sich und nötigt uns allen neue Fähigkeiten ab: Wir müssen immer mehr dazulernen, gleichzeitig aber auch eine Vielzahl von Aufgaben managen. Ist das überhaupt zu schaffen oder überfordern wir uns selbst grenzenlos?

Marisa Vasquez bei flickr.com (CC BY 2.0). Tolly MoseleyVor einiger Zeit haben wir hier bei imgriff.com diskutiert, ob Menschen überhaupt Multitasking-fähig sind – und unsere Leser sind zu dem Schluss gekommen, dass es zumindest schwierig ist. Ganz ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach mit den neuen Anforderungen, vor die uns der Wandel der Arbeitswelt in vielen Berufen stellt.

Um das zu illustrieren, möchte ich die Veränderungen anhand meines eigenen Berufes verdeutlichen, weil ich ihn kenne wie keinen zweiten. Und weil er auch eine Art Vorreiterrolle im digitalen Wandel einnimmt, da er sehr früh von diesen Veränderungen betroffen war: der Beruf des Journalisten. » weiterlesen

Momentum & Dayboard:
Die Task-Liste mit jedem neuen Tab im Blickfeld

Momentum und Dayboard sind zwei Browser-Erweiterungen für Chrome. Sie blenden die Aufgabenliste ein, wann immer man einen neuen Tab öffnet. So werden wir regelmässig an unsere Prioritäten erinnert.

momentum_150Die beste Task-Liste nützt nichts, wenn ich sie nicht im Blickfeld habe und regelmässig an meine Tasks erinnert werde. Sonst kann ich problemlos prokrastinieren und erst abends um 17 Uhr merke ich plötzlich, was ich mir eigentlich alles für heute vorgenommen habe. Eine krasse Variante ist das kürzlich vorgestellte OneTask, das die aktuelle Aufgabe fix auf dem Bildschirm und über allen anderen Programmen platziert.

Eine elegantere Variante bieten Momentum und Dayboard: Beide blenden die Aufgabenliste ganz einfach ein, wann immer man im Chrome-Browser einen neuen Tab öffnet. Und das geschieht notabene bei den meisten von uns dutzendfach pro Tag. Wenn wir zudem davon ausgehen, dass das planlose Surfen im Internet die grösste Prokrastination darstellt, sind die beiden Apps am idealen Ort platziert: Wenn ich einen neuen Tab öffne, um beispielsweise auf Facebook zu surfen, werden mir meine heutigen Aufgaben eingeblendet. So werde ich zumindest ungewollt daran erinnert, woran ich eigentlich arbeiten sollte. » weiterlesen

Arbeiten von unterwegs:
8 Dinge, die mich als digitalen Nomaden produktiv machen

Ein Lebensstil, bei dem man intensives Reisen, touristische Aktivitäten und effektives Arbeiten unter einen Hut bekommt, kann funktionieren, wenn man einige essentielle Werkzeuge und Hilfsmittel dabei hat: von der Schlafmaske bis hin zu äußerst nützlichen Smartphone-Apps.

Ich reise viel und arbeite dabei häufig von unterwegs. Macht man das einige Jahre, dann lernt man, wie man bei einem solchen Lebensstil die Produktivität maximiert – trotz stunden- oder gar tagelanger Reisen mit Flugzeug, Bus oder Zug, trotz instabiler Internetverbindungen und der konstanten Veränderlichkeit der äußeren Umstände.

Folgende Liste beschreibt die essentiellen Dinge und Werkzeuge, die ich benötige, um Reisen beziehungsweise Welterkundung und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. » weiterlesen

Effizient Zeit vergeuden:
Die 7 besten Tipps zum Prokrastinieren

Prokrastinieren ist so einfach. Man muss es nur intelligent anstellen, und schon hat man immer die passende Ausrede parat, um in das Klagelied über zu viel Stress und Arbeit einzustimmen.

Bild: FaulenzenEs gibt dieses Naturgesetz, das Ihr bestimmt auch kennt: Was wirklich wichtig und dringend ist, verliert schlagartig an Attraktivität, sobald wir uns fest vornehmen, es jetzt zu erledigen. Dafür üben all die kleinen, nebensächlichen Aufgaben und Tätigkeiten, die wir tapfer zu ignorieren versuchen,  plötzlich eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf uns aus. Schliesslich ergeben wir uns der süssen Versuchung der Prokrastination. 7 Tipps, wie man das mit Stil tut: » weiterlesen

Flexiglass:
Programmfenster anordnen und den Überblick behalten

Der Bildschirm wird mit unzähligen geöffneten Programmen leicht unübersichtlich. Mit Flexiglass können Programmfenster schnell und einfach übersichtlich angeordnet werden. Denn: Ordnung gehört zu den Grundbedingungen für produktives Arbeiten.

flexiglass_150Produktivität hat sehr viel mit Organisation zu tun. Nicht umsonst haben wir hier auf imgriff.com eine eigene Kategorie «Organisation». Und zu Organisation gehört für mich auch Ordnung. Hier mag es durchaus abweichende Meinungen geben, und einige sehen sich vielleicht als Genie, das das Chaos überblickt und erst dann richtig auf Touren kommt. Für den Rest von uns hilft Ordnung, um fokussierter und damit produktiver zu arbeiten. » weiterlesen

Sommer im (Home-)Office:
Strategien, um auch bei 32 Grad Dinge erledigt zu bekommen

Zu kalte Räume bremsen die Produktivität. Zu warme aber erst recht. Wenn sich die Arbeitsräume unangenehm aufheizen, sind kleine Änderungen der Zeiteinteilung und Planung sinnvoll. Und manchmal darf man auch einfach mit gutem Gewissen einen Gang runterschalten.

Der Sommer steht vor der Tür, und damit die latente Chance/Gefahr übermäßiger, die Produktivität bremsender Hitze. Speziell Freelancer und Heimarbeiter könnten dann in arge Bedrängnis geraten, wenn sie nicht das Glück haben, in einem klimatisierten Büro zu sitzen. Wenn sich das heimische Arbeitszimmer im Laufe des Tages auf über 30 Grad erhitzt, dann kann sich selbst eine an einem »normalen« Tag locker in ein paar Stunden abzuarbeitende Aufgabenliste zu einer schier unüberwindbaren Herausforderung entwickeln. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Energieeffizient arbeiten:
Was wir vom Umweltschutz für produktiveres Arbeiten lernen können

Ressourcenschonendes Arbeiten liegt im Trend. Das ist nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten interessant, sondern betrifft auch unsere Arbeitsproduktivität. Ansätze, wie sich Nachhaltigkeit aus dem Umweltschutz auf unsere Arbeitsweise übertragen lässt.

ITER, bioclimatic building designed by César Ruiz-LarreaKürzlich habe ich bei einer Pressereise nach Teneriffa in einer bioklimatischen Ökohaus-Siedlung übernachtet – und mich dabei mit dem Thema Energieeffizienz auseinandergesetzt.

Öko-Trend bei der Arbeit

Die Rückbesinnung auf natürliche Ressourcen und nachhaltiges Wirtschaften liegt im Trend. Das gilt aber nicht nur für den Umgang mit unserer Umwelt, sondern auch für uns selbst; ja, es lässt sich sogar auf unsere Arbeit übertragen. Energieeffizient und nachhaltig arbeiten heißt nämlich ressourcenschonender, angenehmer – und letztendlich auch produktiver und besser arbeiten. » weiterlesen

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