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Das Beste:
imgriff.com im Juli 2008

Von Florian Steglich am 3. August 2008 um 10:30 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Allgemein

Immer zum Monatswechsel stellen wir Euch die besten, populärsten und zeitlosesten Beiträge aus dem vergangenen Monat nochmal zusammen. Hier das Beste aus dem Juli:

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Der Link am Morgen:
Weniger vergessen

Von Florian Steglich am 1. August 2008 um 11:34 Uhr Kommentare (2)
Kategorien: Tricks

10 Tipps, wie man weniger vergisst und mehr im Gedächtnis behält, hat Jochen Mai in seinem Blog notiert: Aufschreiben, wiederholen, ausschlafen, abschalten, atmen, Eselsbrücken bauen, verknüpfen, einteilen, Frischluft hereinlassen, laut lesen. Und jetzt nochmal alles mit Erläuterungen:

» Gedächtnistraining – 10 Tipps wie Sie mehr behalten [karrierebibel.de]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema “Schöner arbeiten”. Viel Spaß bei der Lektüre.


Täglich an das große Ziel erinnern

Von Peter Giesecke am 31. Juli 2008 um 15:24 Uhr Kommentare (4)
Kategorien: Motivation

Große Ziele hat jeder, doch meist werkelt man Tag für Tag nur im Kleinen vor sich hin. Für den Arbeitsalltag empfehlen wir deshalb eine kleine Gedächtnisstütze, die einen an das erinnert, worauf man eigentlich hinarbeitet.

To-Do-Listen, Arbeitsabläufe, ganze Produktivitätssysteme - sie dienen letztlich nur einem einzigen Zweck: Ziele zu erreichen, und zwar sowohl die kleineren Ziele als auch ein übergeordnetes Lebensziel. Oft klafft jedoch eine große Lücke zwischen dem, was man täglich tut, und dem, was man eigentlich haben oder sein will.

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Der Link am Morgen:
Schachmatt, Gewohnheit!

Von Florian Steglich am 31. Juli 2008 um 09:55 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Allgemein

Will man seine Gewohnheiten ändern, dann ist das wie Schachspielen, meint Personal-Development-Guru Steve Pavlina. Ein Schachspiel hat mehrere Phasen:

  • Die Anfangsphase, in der es darum geht, seine Figuren sinnvoll aufzustellen.
  • Die mittlere Spielphase, in der man Gelegenheiten und Vorteile sucht, ohne aber schon auf ein Schachmatt zu schielen.
  • Die Endphase, in der meist schon klar ist, ob man gewinnen wird. Es geht zielstrebig auf den König des Schachpartners zu.

Und ganz ähnlich solle man es auch bei Gewohnheitsänderungen halten:

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Der Link am Morgen:
Was sind Anti-Hacks?

Von Florian Steglich am 30. Juli 2008 um 11:34 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Allgemein

Acht «Anti-Hacks», die Dein Leben fundamental ändern werden, verspricht ein Artikel auf zenhabits.net. Angesichts der Überschrift ist Skepsis angebracht, aber das Lesen lohnt sich. Gastautor Clay Collins beschreibt darin zunächst, was er mit dem Begriff »Anti-Hacks» meint: Nämlich grundlegende Lösungen für Probleme, grundlegender als es all die kleinen Lifehacks und Tricktipps oft sind.

Seine Metapher dafür: Mit einem Lifehack kann man am Auto schrauben, um den Benzinverbrauch zu senken; der Anti-Hack dazu wäre es, sich eine Wohnung zu suchen, die nicht so weit vom Büro entfernt ist (oder einen Job, der näher am Wohnort liegt), so dass man gar kein Auto mehr braucht.

Daran anschließend bringt Collins die erwähnten acht Beispiele für Anti-Hacks, etwa: Unterscheide zwischen Produktivität und Persönlichkeitsentwicklung, denn manchmal kann sich das widersprechen. Sehr lesenswert:

» 8 Great Anti-Hacks to Fundamentally Change Your Life [zenhabits.net]


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Wenn die kleine Krise kommt

Von Peter Giesecke am 29. Juli 2008 um 17:40 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Tricks

Keine noch so gute Tagesplanung hilft, wenn unvorhergesehen etwas dazwischen kommt. Jetzt hilft nur noch: Umdisponieren und sich auf die Hauptsache konzentrieren - und eine Kurzzeit-To-Do-Liste.

Gerade eben noch hatte ich einen kleinen Zettel vor mir auf dem Schreibtisch liegen. Dabei mag ich eine solche Unterminierung meiner Ordnung eigentlich gar nicht. Der Zettel musste weg, aber schnell - er lenkte mich von meiner eigentlichen Tagesplanung ab.

Genau das war aber auch das Ziel.

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Der Link am Morgen:
GTD zum Hören

Von Florian Steglich am 29. Juli 2008 um 10:02 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Allgemein

Zur Abwechslung mal etwas zum Hören: In der aktuellen Folge seines Pimp-My-Brain-Podcasts spricht Alexander Wunschel mit dem Blogger Oliver Gassner über «Getting Things Done» - eine recht gelungen geplauderte Einführung in diese Selbstmanagement-Methode:

» Pimp my Brain zu Getting Things Done mit Oliver Gassner [tellerrand.typepad.com]


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Der Link am Morgen:
Anleitung zum Unproduktivsein

Von Florian Steglich am 28. Juli 2008 um 11:18 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Allgemein

Manchmal ist ein Blick auf das, was man nicht tun will oder soll, besser als die Konzentration auf die Aufgaben und Ziele, die man sich setzt (siehe z.B. die Not-To-Do-Liste). In diesem Sinne hat Travis Wright in seinem Blog sieben schlechte Angewohnheiten unprouktiver Menschen beschrieben, die es zu vermeiden gilt:

» 7 Habits of Highly Ineffective People [cultivategreatness.com]


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Das kleine Einmaleins:
Ein Tool sie zu knechten

Von Florian Steglich am 27. Juli 2008 um 16:28 Uhr Kommentare (2)
Kategorien: Allgemein

Wenn man sich auf seinen Kopf verlässt, um Einfälle und Zurufe nicht zu vergessen, geht das schief. Besser ist ein Notizbuch oder anderes Tool, das man immer dabei hat und auch immer benutzt.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wir bekommen permanent Input, der irgendwie zu verarbeiten ist - Mails im Posteingang, Briefe im Briefkasten, SMS, RSS-Feeds, aber auch Ideen, Einfälle, Geistesblitze. Während für erstere die «Eingangsorte» feststehen (Handy, E-Mail-Inbox etc.), braucht es für die nicht-schriftlichen Dinge noch einen Platz. Der Kopf ist dabei keine gute Wahl, denn auf ihn können wir uns nicht verlassen. Besser:

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Die Produktivitätsfalle

Von Ivan Blatter am 25. Juli 2008 um 15:02 Uhr Kommentare (14)
Kategorien: Allgemein

Da liest man Dutzende von Blogs, kennt alle möglichen Tipps und Lifehacks, hat jede Software zur Aufgabenverwaltung ausprobiert und die To-Do-Liste mal auf Papier, dann wieder digital geführt - und ist doch keinen Deut produktiver geworden. Willkommen in der Produktivitätsfalle!

In die Produktivitätsfalle treten viele Leute, die hauptsächlich am Computer arbeiten, einigermaßen Bescheid wissen, und für die das Internet mehr als E-Mail und Google ist. Sie beschäftigen sich zwar intensiv mit Produktivität, es gelingt ihnen aber nicht, das Gelesene auch tatsächlich umzusetzen. Statt produktiv zu arbeiten, experimentieren und optimieren sie hin und her, immer auf der Suche nach dem ultimativen Trick, der eierlegenden Wollmilchsau.

Doch was tun? Hier acht grundlegende Hinweise, um aus der Produktivitätsfalle herauszufinden:

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