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Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.
Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen
Zum produktiven Arbeiten gehört auch, dass man sich seine Arbeitsumgebung passend einrichtet. Dies reicht von der Höhe des Schreibtischs bis hin zu den optimalen Einstellungen im Betriebssystem. Wer nicht gleich mit der Kommandozeile arbeiten will, hat mit MacUtil ein praktisches Tool für ein massgeschneidertes Betriebssystem zur Hand.
Auch wenn Apple ziemlich viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit seines Mac OS legt, möchte man vielleicht das eine oder andere individualisieren. Mit dem kostenlosen Tool MacUtil lassen sich das Dock, der Finder, das generelle User Interface sowie zahlreiche andere Einstellungen den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das Dock lässt sich beispielsweise auf 2D umstellen oder ein Stack mit den kürzlich verwendeten Apps einrichten.
Der Finder kann dank MacUtil nun ganz normal wie ein Programm geschlossen werden; standardmässig wird nun endlich der aktuelle Ordner durchsucht und nicht die ganze HD, und oben im Finder sehe ich den ganzen Pfad der Ordner. Auch schlägt mein Mac nicht mehr immer iCloud als Speicherort vor und zeigt mir zudem die erweiterte Ansicht beim Speichern, was ich sehr schätze. » weiterlesen
Konflikte sind störend, aber notwendig, um eine langfristig ausgerichtete Entwicklung zu ermöglichen. Eine Lösung ist aber erst dann möglich, wenn wir die Feinde der Konfliktlösung erkennen und in den Griff bekommen. Ich zeige, wo sie uns auflauern und wie wir sie erkennen.
Bücher mit Methoden und Tricks, wie man Konflikte bearbeitet und bewältigt, gibt es unzählige. Daran kann es also nicht liegen, dass Konflikte in hitzige Diskussionen ausarten und uns immer wieder an den Rand der Verzweiflung bringen.
Konflikte sind immer mit Emotionen verbunden, die jeden in seiner persönlichen Sicht auf die Dinge beeinträchtigen. Das enthält Zündstoff und macht es schwer, Konflikte konstruktiv anzugehen und zu lösen. Die Feinde der Konfliktbewältigung sind mächtig. » weiterlesen
Zusammenhalt macht stark. Das wissen auch große Unternehmen und verbinden zunehmend Teambuilding-Maßnahmen mit ungewöhnlichen Outdoor-Erfahrungen. Was kann der Einzelne aus solchen Erlebnissen ziehen? Eine persönliche Erfahrung.
Teambuilding in ungewöhnlichen Outdoor-Umgebungen und unter extremen Bedingungen scheint für Personal-Abteilungen gerade ein Trend-Thema zu sein: Die Metro schickt junge Führungskräfte in die Antarktis, die Deutsche Bahn veranstaltet Überlebens-Trainings in der Natur, um Teams zusammenzuschweißen, und Daimler geht laut Facebook-Seite mit seinen Trainees bei eisigen Temperaturen im März klettern.
Verbessern ungewöhnliche Aktionen tatsächlich die Zusammenarbeit?
Dabei stellt sich die Frage: Sind solche Aktionen kaum mehr als ein netter PR-Gag von Firmen, oder verbessern die ungewöhnlichen Bedingungen tatsächlich die Zusammenarbeit in der Gruppe? Kommt dies auch der Produktivität des Einzelnen zugute? » weiterlesen
Jeden Tag arbeiten wir mit unzähligen Dateien und haben ausgeklügelte Ordnerstrukturen angelegt. Oft sind unsere Bedürfnisse aber ganz einfach: Wir benötigen das erst gerade verwendete Dokument noch einmal. Um auf solche Dokumente zuzugreifen, gibt es verschiedene Optionen und seit kurzem auch ein spezialisiertes Tool.
Das Betriebssystem von Apple bietet im Menü «Benutzte Objekte» bereits die Möglichkeit, auf die letzten Programme, Dokumente und Server zuzugreifen. Auch im Finder kann im Ordner «Alle meine Dateien» die Anzeige nach Datum sortiert werden und man sieht automatisch die zuletzt verwendeten Dokumente. Beide Systeme haben aber den Nachteil, dass sie sich nicht konfigurieren lassen. » weiterlesen
Ich messe mich, also verbessere ich mich: Wer zur Selbstoptimierung seine eigenen Daten erhebt und vergleicht, möchte gesünder, schneller, effizienter oder produktiver werden. Er möchte Erkenntnisse über den eigenen Körper und sein Verhalten gewinnen und einen Motivations- und Lernprozess in Gang setzen. Vielleicht wird er aber einfach nur gestresster?
Heute zurückgelegte Schritte bzw. Kilometer, absolvierte Liegestützen, konsumierte Kalorien, mit Schlaf oder im Internet verbrachte Stunden und Minuten; aber auch Blutdruck, Gewicht, Vitaminhaushalt, Stimmung – und wie sich all dies gegenüber gestern, vorgestern und vor einem Monat verändert hat. Wer will, kann das mit wenig Aufwand ständig messen. Eine grosse Auswahl an Gadgets und Apps stehen dem Selbstoptimierer dafür zur Verfügung. Und er befindet sich in stetig wachsender Gesellschaft: der globalen Quantified-Self-Community.
Das Ziel: Sich kontinuierlich verbessern; gesünder, schneller, effizienter, produktiver werden. Durch den Vergleich mit anderen wird der Selbstoptimierer motiviert, das gesteckte Ziel noch konsequenter anzustreben. Durch die Sichtbarkeit seiner eigenen Fortschritte kann er auf Erfolgserlebnisse zugreifen, die ihn anspornen. So weit so gut. » weiterlesen
Jeder von uns kennt ihn, den inneren Kritiker. Er mischt sich in unser Denken ein, legt fest, was wir dürfen und was nicht, und sabotiert so – oft unbemerkt – unser Handeln. An und für sich meint er es gut mit uns. Doch mit seinem übertriebenen Eifer bewirkt er das Gegenteil. Dem Wuselbuch sei Dank: Diese mentale Selbstsabotage lässt sich stoppen!
Vor wenigen Wochen ist ein interessantes Buch erschienen: «Wuselmanagement» von Claudia Hupprich (Affiliate-Link). Die Managementberaterin und Coach beschreibt darin mit einer gelungenen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, wie man seine Selbstsaboteure identifiziert. Und sie gibt praktische Tipps, wie man die Selbstsabotage erfolgreich stoppt.
«Zwergenmacher», «Dunkelseher», «Regelfanatiker» und «Druckmacher» – so umschreibt Hupprich die Selbstsaboteure. Sie kommen uns tagtäglich in die Quere. Überraschend, besserwisserisch und ungefragt. Ob’s an die Umsetzung einer Idee geht, ob wir uns für eine Sache stark machen wollen oder wenn grad ein Vorhaben misslungen ist.
An und für sich ist der innere Kritiker ein guter Freund, der uns davor schützen will, Schiffbruch zu erleiden. Tatsächlich aber setzt er uns objektiv nicht vorhandene Grenzen und ist oft die Ursache für mentale Blockaden. » weiterlesen
Die Fähigkeit, Aufgaben an andere abzugeben, ist entscheidend für den persönlichen Erfolg. Doch nicht immer klappt das reibungslos und ohne Missverständnisse. Tipps, wie man Aufgaben und Ziele an andere richtig kommuniziert.
Die Idee zu diesem Artikel kam mir, als ich kürzlich über die ehemalige isländische Staatschefin Vigdís Finnbogadóttir schrieb. Sie verriet mir ihr Geheimnis, wie man Kind und Karriere unter einen Hut bekommt: Organisation. Man müsse mit anderen kooperieren und sich Hilfe suchen.
Genau da wurde mir klar, wie wichtig die Fähigkeit, Arbeit an andere abzugeben, für den eigenen Erfolg ist. Alle Diskussionen um Zeitmanagement-Tools, Hilfsmittel und To-Do-Listen sind hinfällig, wenn man Aufgaben, die man selbst nicht mehr schafft, nicht abgeben kann. Oder um es mit dm-Gründer Götz Werner, der genau das auf der Republica 2010 sagte, ein wenig provokativ auf den Punkt zu bringen: «Sie verdienen nur Geld, wenn andere für Sie arbeiten.» » weiterlesen
Scapple will den Markt der Mindmap-Programme aufmischen. Der Clou: Das Brainstorming muss nicht mehr linear von der Mitte heraus erfolgen. Jede Idee ist gleichwertig und kann mit einer anderen verbunden werden.
Mindmap-Programme gibt es zuhauf, z.B. Mindjet, XMind, Coggle oder MindNode. Sie alle basieren auf dem Gedanken, dass ich ein zentrales Thema habe, dem verschiedene Unterthemen angegliedert sind. Dies bedeutet, dass ich zu Beginn eine Struktur vorgebe und diese dann mit neuen Elementen anreichere. Während des Brainstormings kann es aber passieren, dass ein neuer Blickwinkel nötig wird oder die Hierarchie zwischen den Themen sich ändert.
Freie Notizen ohne Hierarchie
Scapple versteht sich denn auch nicht als klassisches Mindmap-, sondern als Ideen-Tool oder gemäss Eigenwerbung als «freeform text editor». Auf der leeren «Leinwand» können überall Notizen erstellt und mit Linien oder Pfeilen verbunden werden. Es entstehen dabei aber nicht notwendigerweise Hierarchien. In seinem Ansatz entspricht Scapple damit mehr einem Blatt Papier, auf dem man während eines Gesprächs immer weitere Dinge notiert und miteinander in Verbindung bringt. » weiterlesen
Wenn das Wochenende naht, will ich vor allem eins: endlich wieder ausschlafen. Unter der Woche gehe ich immer so zwischen Mitternacht und 0:30 ins Bett. Aufstehen muss ich morgens immer um 6:45 Uhr. Im Schnitt also sechs Stunden und ein paar Minuten. Weil ich tagsüber oft gähne, die Frage: Reichen im Schnitt 6 Stunden am Tag? Wir zeigen ungewöhnliche Schlafzeiten aus der Geschichte.
«Zwischen Mittagessen und Abendessen muss man schlafen, und zwar keine halben Sachen. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sich ins Bett – und denken Sie bloß nicht, dass Sie weniger Arbeit schaffen, wenn Sie am Tage schlafen. Das ist eine dumme Idee von Leuten ohne Vorstellungsvermögen. Sie werden sogar mehr bewerkstelligen.»
Winston Churchill
Was wir über die Bedeutung von Schlaf fürs Produktiv-Sein wissen
Wie lange wir schlafen sollten und worauf wir vor und beim Schlafen achten sollten, haben wir uns bei imgriff.com schon in mehreren Artikeln angeschaut:
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