Der Link am Morgen:
Konzentrationstipps für Studenten

Dieser Tage beginnt an den Universitäten das Wintersemester. Passend dazu: Eine Sammlung von Arbeits- und Lern-Tipps für Studenten, die die University of Kent zusammengestellt hat:

» Concentration (Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, University of Kent, gefunden bei 43folders)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Hinlegen kostet 50 Cent

Wer von zuhause aus arbeitet, kennt die Verlockungen: Der Fernseher winkt, das Bett wirkt magnetisch, der Balkon flüstert. Einen sympathischen Trick gegen diese Verlockungen haben mir gestern Freunde verraten. Die beiden machen sich gerade auf in die Selbständigkeit und haben eine Vereinbarung getroffen: Wer sich zwischen 8 und 18 Uhr aufs Bett legt, muss bezahlen. 50 Cent ins eigens dafür aufgestellte Sparschwein.

Ich glaube, die Kosten-Nutzen-Schmerzgrenze wäre bei mir erst mit 2 Euro erreicht. Frühestens.

Danke, J. & R.!

Der Link am Morgen:
Meetings im Stehen abhalten

Meetings können die unschöne Angewohnheit haben, länger zu dauern als nötig. Einen simplen Trick, um Meetings kurz zu halten, hat John Trosko: Er empfiehlt, die Meetings einfach im Stehen abzuhalten.

Instead of sitting at a traditional conference table, we took the chairs out of the room and ran meetings while standing on our feet. Well, the length of the meetings DRASTICALLY dropped, because people didn?t want to stand for long. Meetings went from 30-60 minutes to roughly 1/2 of that while still delivering meaty content.

» OrganizingLA Blog: Stand Up Meetings – Lose the Chairs and Save Time

(via lifehack.org)

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Windows:
4 Wege zu einem aufgeräumten Desktop

Mit einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet’s sich besser. Das trifft nicht nur auf den reellen, sondern auch auf den virtuellen zu.

Von den Verknüpfungen, die den Desktop (über-)bevölkern, trennt man sich aber manchmal eher ungern. Man will sie schließlich schnell aufrufen können. Ein paar (bessere) Alternativen zum Desktop:

Launchy

Launchy hatte ich hier bereits einmal vorgestellt.

Faul wie ich bin, zitier ich mich mal selbst:

Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ?o? und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!

Vorausgesetzt man kennt die Namen der eigenen Programme, ist Launchy eine hervorragende, wenn nicht die beste Wahl. Mit der Möglichkeit, ausgewählte Ordner überwachen zu lassen, kann man mit Launchy auch schnell Dokumente öffnen. Und das ohne, dass diese sich im Dutzend auf dem Desktop ausbreiten müssen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
‘Mausarm’ entgegenwirken

Ankesh Kothari hat auf Dumb Little Man eine Liste von 7 Tipps gegen das RSI-Syndrom zusammengestellt. Das RSI-Syndrom, auch bekannt als ?Sekretärinnenkrankheit? oder ?Mausarm?, kann jeden täglichen Computernutzer ereilen.

Die wichtigsten Tipps dabei sind sicherlich ein regelmäßiges Pausieren um die Eintönigkeit zu durchbrechen und die Hände warm halten.

» Heavy Computer User? Here’s 7 Ways To Fight Repetitive Strain Injury – Dumb Little Man

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5 Tipps für eine bessere Online-Reputation

Schon mal den eigenen Namen gegooglet? Und waren die Ergebnisse nach Ihrer Zufriedenheit? Die Informationen, die man heute über Personen im Netz finden kann, werden immer wichtiger. Besonders wenn es um das Berufliche geht. Wir geben ein paar Tipps, wie man dieses Online-Bild beeinflussen kann.

Denn nicht nur die gewitzte, neue Bekanntschaft aus der Bar von gestern abend schaut später im Internet nach, was das da denn so für ein Mensch ist, sondern auch jeder Personalchef, der etwas auf sich hält und die Bewerbungsunterlagen auf dem Tisch liegen hat.

Wer außerdem im IT-Bereich arbeitet oder “irgendwas mit Medien” macht, der sollte ein gesteigertes berufliches Interesse daran haben, die online verfügbaren Informationen über sich selbst zumindest zu lenken. Denn richtig angestellt, kann man nicht nur Katastrophen abwenden, sondern in diesen Bereichen sich selbst sogar berufliche Chancen erschaffen. Was in Deutschland noch eine Ausnahme ist, ist in den USA beispielsweise bereits gang und gebe: erfolgreiche Blogger arbeiten als Freelancer in ihrem Feld, weil sie als Experten anerkannt sind oder werden gar von den Onlinepräsenzen der Tageszeitungen eingekauft. Warum? Weil sie sich online einen tadellosen Ruf erarbeitet haben.

In den USA gibt es außerdem bereits die ersten Stimmen, die meinen, dass man in ein paar Jahren ohne eigene Onlineidentität am Ende gar nicht mehr eingestellt wird. Nach dem Motto: Über Den gibt es online nichts zu erfahren, das kann nichts Gutes heißen..

5 Tipps, wie man den eigenen Online-Ruf stärken kann:

  1. Domain mit eigenen Namen registrieren : Eine .de-Domain oder .com-Domain in Form von VornameNachname.de kann man als erste Anlaufstelle für Leute nutzen, die online nach Einem suchen. Hier kann man eine einfache Seite mit den wichtigsten Informationen zusammenstellen, die man über sich verbreitet haben möchte -eine Online-Visitenkarte quasi. Falls man eine solche Domain bis jetzt noch nicht nutzt, ist es aber einfacher, wenn man von dieser Seite auf eine andere einfach umleitet. Beispielsweise auf das eigene Xing-Profil (Problem: Nur Mitglieder können Xing-Profile sehen Hierfür muss man aber zusätzlich auf Xing unter Einstellungen/Privatsphäre das Profil für das Internet freigeben, danke Björn), eine Aggregator-Seite wie etwa ClaimID oder das eigene Blog (sofern es kein persönliches Blog ist, das man eher für Freunde unterhält).

    » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Alles notiert

Brad Isaac erklärt auf lifehacker ausführlich, warum er sich alle wichtigen Vorkommnisse auf der Arbeit notiert. Ein schriftliches Festhalten der eigenen Tätigkeiten ist auf jeden Fall sinnvoll. Besonders dann, wenn man eher selbständig arbeitet und der Chef mal nachfragen könnte, was man denn gestern oder etwa letzte Woche so getrieben hat (Isaac nennt hier die IT-Leute als Beispiel). Die Empfehlung, auch Inhalte von Gesprächen mit Chef und Kollegen für sich selbst zu notieren, ist allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite sicher praktisch, wenn es hart auf hart kommt und man darauf verweisen kann, kann man es hier aber auch leicht übertreiben und zum eigenwilligen Aussenseiter abgestempelt werden.

» Lifehacker: Cover Your Butt At Work with Thorough Notes

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Der Link am Morgen:
Raus aus dem Haus

Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre hatten ihr Büro und Wohnzimmer im Pariser Café de Flore. Im Guardian-Buchblog beschreibt Sian Pattenden sehr schön, wie es auch sie in Cafés zieht, wo sie kreativer ist als zuhause. Und das gilt nicht nur für Schreiberlinge: Während einer langen, mühsamen Arbeit immer mal wieder das Arbeitszimmer und die Wohnung zu verlassen, hilft ungemein. Sei es nur für einen Spaziergang oder gleich für einen ganzen Nachmittag im Café.

» How to get your creative juices flowing (blogs.guardian.co.uk/books, Sian Pattenden, gefunden bei moleskinerie.com)

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4 Tricks, um Gewohnheiten zu ändern

Gewohnheiten zu ändern ist keine leichte Aufgabe, da man meist allzu schnell wieder in alte Muster verfällt. Cynthia Scott und Dennis Jaffe geben in ihrem Buch Managing Personal Change vier Tipps, wie die Umstellung besser funktioniert.

1. Hör Dir zu:
Gute Ideen sollten nicht verloren gehen, sondern direkt notiert werden. Aus diesem Fundus kann geschöpft werden, wenn es darum geht, die Ziele einer Veränderung zu definieren. Für Stanton Peel ist es der Schlüssel zur Veränderung, dass man daran glaubt, sich verändern zu können. Die Art und Weise, wie man einen Wechsel der Gewohnheiten herbeiführen möchte, ist für ihn nebensächlich im Vergleich zum eigentlichen “Commitment”.

2. Konzentrier Dich auf Weniges:
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Der Link am Morgen:
Wie man besseren Kaffee macht

Brett Kelly beschreibt in einem langen Artikel bei LifeRemix, welchen Aufwand er treibt, um wirklich guten Kaffee zu trinken. Gut, er lebt in Amerika und dürfte somit größere Ärgernisse in Bechern serviert bekommen als wir hier; aber vieles von dem, was er schreibt, könnte auch unseren Kaffee “pimpen”.

» Why Your Coffee Sucks (and How to Drink Great Coffee for a Fraction of What You’re Paying Now) (blog.liferemix.net, Brett Kelly)

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