Geschäftsführer zum Ausdrucken

David Seah ist freiberuflicher Designer. Als Freelancer weist ihm kein CEO den Weg. Darum hat er sich kurzerhand einen eigenen Geschäftsführer zum Ausdrucken geschaffen. Aus dieser Idee entstand eine ganze Reihe von Druckvorlagen, die nicht nur nützlich, sondern auch schön anzusehen sind.

  • Der Concrete Goal Tracker etwa hilft dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Je nach ihrem Wert werden verschiedenen Aufgaben mehr oder weniger Punkte zugewiesen. Am Ende des Tages erhält man durch Zusammenzählen der Punkte erledigter Aufgaben ein Summe, die man als Produktivitätsmaß verstehen kann.
  • Um Termine im Blick zu behalten, kommt ein einfacher Kalender (Excel) mit Jahresansicht zum Einsatz.
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Der Link am Morgen:
Zeit zu kündigen

Wenn man morgens nicht aus dem Bett kommt, muss das nicht daran liegen, dass man kein Frühaufsteher-Typ ist; es könnte auch der Job sein, der einem den guten Start in den Tag vermasselt. Jochen Mai hat acht Zeichen aufgelistet, die zeigen, dass eine Kündigung womöglich an der Zeit ist:

» Gute Acht – Wann es Zeit ist, den Job zu wechseln (Karrierebibel, Jochen Mai)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das Taschenbüro

Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.

Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.

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Der Link am Morgen:
Wie man Kontakt zu Freunden hält

Wieso verlieren wir manchmal den Kontakt zu Menschen, die uns eigentlich sehr am Herzen liegen? Das fragt und beantwortet Ray Blake in seinem Blog und entwickelt dann ein “KIT-System” (Keep In Touch) aus Terminen im Kalender und unterschiedlichen Frequenzen je nach Art des Kontaktes:

» A system to keep in touch with people (Working On Me, Ray Blake, gefunden auf Ian’s Messy Desk)

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[Video] Tim Ferriss:
Weniger ist Mehr

Tim Ferriss, Autor von “The 4-Hour Workweek”, spricht in diesem kurzen Video über den Umgang mit Emails, die 80/20-Regel und das Outsourcen auch alltäglicher Arbeiten:

(5:30min)

Über das Konzept von Ferriss, sein Buch und die etwas zweifelhaften Teile davon haben wir hier schon einmal ausführlich berichtet: The 4-Hour Workweek – Der nächste Produktivitätshype

(via Lifehacker)

Der Link am Morgen:
Mail-Missverständnisse vermeiden

Neulich haben wir hier bereits ein paar Tipps zum besseren E-Mail-Verkehr vorgestellt – darüber, wie man insbesondere Missverständnisse beim Mailen vermeidet, schreibt nun Stephan List im Toolblog:

» Fehlkommunikation in e-Mails (toolblog.de)

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Die Umwelt schonen – und Geld dabei sparen

Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun – nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten:
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Der Link am Morgen:
1 Jahr «Getting Things Done»

Wer das Selbstmanagement-System Getting Things Done (GTD) schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass es zwar erst einmal leicht zu “implementieren” ist, aber schwerfällt, das Ganze auch Wochen oder Monate durchzuhalten. Häufig klappt es erst beim zweiten oder dritten Anlauf. Aber es lohnt sich: Wie sehr ihm GTD nach einem Jahr in Fleisch und Blut übergegangen ist, beschreibt “gtdfrk” in diesem Blogeintrag:

» Results of 1 Year of GTD (gtd.marvelz.com)

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Maus mit der anderen Hand nutzen

Vor ein paar Tagen hatten wir hier Tipps zum Thema RSI und was man dagegen tun kann, verlinkt. Ein weiterer, im dort verlinkten Artikel nicht genannter Ratschlag ist das Erlernen der Mausnutzung mit der sonst nicht dafür verwendeten Hand.

Gründe dafür gibt es anscheinend reichlich: Man kann damit nicht nur wie gesagt dem RSI vorbeugen. Wenn man erlernt, die Maus auch mit der nicht dominanten Hand zu nutzen, kann man beispielsweise gleichzeitig auf dem Monitor Dinge zurechtklicken und sich zu Diesen mit Papier und Stift Notizen machen.

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Der Link am Morgen:
Den Berg abtragen

Zwei Wochen Urlaub oder eine Woche Krankheit, schon scheint der aufgelaufene Berg an Papieren, Mails und Telefonnachrichten auf dem Schreibtisch unbezwingbar. Leo Babauta erklärt auf webworkerdaily.com, wie er mit so einer Situation umgeht:
1. Alles möglichst schnell sichten, um die dringlichsten Aufgaben zu identifizieren.
2. “First things first” – die wichtigsten Dinge nacheinander abarbeiten.
3. Den Rest nach und nach durchgehen.

» How to Get Through a Paper and Digital Backlog (webworkerdaily.com, Leo Babauta)

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