Windows:
Platzfresser auf der Festplatte mit SequoiaView finden

Wieso zum Geier ist meine 100GB-Festplatte schon wieder voll?

Um dieser Frage nachgehen zu können, muss man zunächst feststellen, welche Dateien denn den meisten Platz wegnehmen. Klingt leichter, als es ist. Denn der Windows Explorer und seine Alternativen (wie der hier vorgestellte Xplorer) zeigen einem zwar brav die Dateien in den Verzeichnissen an, notfalls auch nach Dateigröße geordnet. Aber eine grafische Übersicht der Festplatte zur schnellen Ortung von Platzfressern? Njiet.

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Der Link am Morgen:
Seite für Seite

Diesmal kein Link zu einem Artikel, sondern zu einem Fotopool bei Flickr: In der Gruppe “Moleskine: One Page at a Time.” sammeln über 1.300 Mitglieder Bilder ihrer Notizbücher, mit teils großartigen Zeichnungen und Collagen. Durch die fast 5.300 Fotos kann man sich stundenlang durchklicken.

» Moleskine: One Page at a Time. (flickr.com)

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Wieso immer nur schreiben?

Manchmal ist es angebracht, jegliche Produktivitätsversuche zu sabotieren. Zum Beispiel mittwochs um drei. Zum Beispiel mit der Video-Anleitung für einen “Pen Trick”, also eine dieser Methoden, einen Stift irrwitzig um Finger kreisen zu lassen (die diesem Kreisen eigentlich im Weg sein müssten).

Ich kenne das vor allem von diesem russischen Hacker aus einem der James-Bond-Filme (welcher war das noch?), Tim Ferriss (Autor von The Four Hour Workweek) kennt es aus Japan und hat gerade eine kleine Serie mit Filmchen begonnen, in denen er fünf solcher Pen Tricks erklären will. Die Nummer 1, der “Helikopter”, geht so:

Einen schönen Feierabend schon mal allen, die jetzt mit dem Üben beginnen.

Der Link am Morgen:
Checkliste für den Durchblick

Wer schon mal Getting Things Done (GTD) ausprobiert hat, weiß, dass der wöchentliche Durchblick (Weekly Review) einer der kritischen Punkte des ganzen Prozesses ist. Wer seine Listen nicht einmal pro Woche auf den neuesten Stand bringt und alles durchgeht, wird schnell wieder in alte Gewohnheiten verfallen. Checklisten können die Durchsicht sehr erleichtern, und eine solche Checkliste hat das Blog “Getting Things Done” (trotz des Namens ein inoffizielles) nun veröffentlicht, auf dass sich andere GTDler inspiriert fühlen mögen.

» My Weekly Review Checklist (gtd.marvelz.com/blog)

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Das Zentrum des Wahnsinns

Zentrum des Wahnsinns, so wird der moderne Arbeitsplatz in einem aktuellen Artikel auf Welt.de genannt. Zwischen Smartphone, E-Mail-Programm und Internet verschwenden wir Zeit, weil wir alles gleichzeitig zu erledigen versuchen.

Es ist ein weiterer Artikel zum Thema “Interruption Science”, der Wissenschaft, die sich zum Thema “Unterbrechungen am Arbeitsplatz” formiert, und er erwähnt eine weitere Studie, diesmal vom britischen Henley Management College: 181 Führungskräfte wurden dafür befragt und es kam heraus, dass sie im Durchschnitt dreieinhalb Jahre ihres Lebens damit verschwenden, überflüssige E-Mails zu lesen. Die Ergebnisse früherer Untersuchungen waren ähnlich:

  • Mehr als ein Viertel der Arbeitszeit gehe für die unproduktiven Nebeneffekte des Multitaskings heraus, schrieb das Magazin SZ Wissen.
  • Nur elf Minuten am Stück könne man sich am Stück auf eine Aufgabe konzentrieren, bevor die nächste Unterbrechung einen ablenke, stand bei Spiegel Online.

Selbst wenn man übrigens sehr fit ist im gleichzeitigen Erledigen verschiedener Aufgaben, kann das Multitasking einen negativen psychologischen Effekt haben. Im Welt.de-Artikel wird der Psychologe Iring Koch von der TH Aachen zitiert:

?Selbst wenn sich die Leistung durch Multitasking nicht verschlechtert, nehmen Menschen ihre Arbeit als anstrengender wahr, als sie es tatsächlich ist?

Und das kann ja auch nicht das Ziel sein.

» Hier entlang zum Artikel bei welt.de

Der Link am Morgen:
Sie nennen es Büro

Ach, wie schön ist das Klischee. Für den Zünder hat Norbert Bayer in Berliner Szenecafés die digitale Bohème fotografiert: Junge Menschen von Mitte 20 bis Anfang 30, die zu circa 99,89 Prozent vor einem Apple-Laptop und einer Tasse Milchkaffee sitzen und an Büchern, Vorträgen, Dissertationen, Theaterstücken, Design, Architektur oder ähnlichen Projekten arbeiten.

» Schreibtisch mit Milchkaffee (zuender.zeit.de, Norbert Bayer, gefunden via wirres’ Links)

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Abschalten

So einfach ist das also. Wir hätten einfach nur Chris Anderson fragen müssen:

“THE SECRET TO PRODUCTIVITY
Don’t watch TV. Especially college sports.
That is all.”

Quelle

[gefunden im Themenblog]

Der Link am Morgen:
Ideen fürs Notizbuch

Ein Notizbuch zu führen, das hilft. Aber wobei eigentlich? Und was kann man alles hineinschreiben? Allen Galbraith hat zehn Ideen dazu notiert. Die meisten liegen sehr nahe, es ist darum eher eine Liste für Leute, die noch einen Anstoß brauchen, um mit den “Offline-Bloggen” anzufangen:

» 10 Things to Write in Your Notebook – Revisited (shrigley.blogspot.com, Allen Galbraith, gefunden via lifehacker.com)

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Am Wochenende:
Adressbücher aufräumen

800 Kontakte bei Xing, 500 in Outlook, 300 im Handy? 10 bis 15 Prozent davon könne man getrost löschen, sagt der Psychologe Alfred Gebert von der Fachhochschule des Bundes in Münster.

Auch wenn man nicht Power-Nutzer von Social Networks und Smartphones ist und “nur” auf die normalen 273 Kontakte kommt, die der durchschnittliche Deutsche laut Geberts Studie gespeichert hat.

Die Untersuchung wurde für den Blackberry-Hersteller RIM durchgeführt, darauf gestoßen bin ich über diesen schon ein paar Monate alten Eintrag beim Webwatcher-Blog aus dem Hause Handelsblatt. Dort wird auch wiedergegeben, was der Professor empfiehlt, um das Adressbuch zu “reinigen”:

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Selbstorganisator schafft’s nicht

Auch ein sehendes Huhn verpasst mal ein Korn. Oder so. Auf dem Blog des gerade in Berlin stattfindenden 9to5-Kongresses Tagung Konferenz Treffens Kirchentags Camps jedenfalls liest man, dass der Autor Will Bradley abgesagt hat, weil ihm eine “unaufschiebbare Buchabgabe-Deadline im Nacken” sitze.

“Das muss man sich mal reinziehen: Der Mann, den wir zum Thema Selbstorganisation eingeladen haben ? schade, aber nicht zu ändern.”

Gut zu wissen, dass es auch bei den Experten nicht immer klappt.

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