Der Link am Morgen:
1 Jahr «Getting Things Done»

Wer das Selbstmanagement-System Getting Things Done (GTD) schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass es zwar erst einmal leicht zu “implementieren” ist, aber schwerfällt, das Ganze auch Wochen oder Monate durchzuhalten. Häufig klappt es erst beim zweiten oder dritten Anlauf. Aber es lohnt sich: Wie sehr ihm GTD nach einem Jahr in Fleisch und Blut übergegangen ist, beschreibt “gtdfrk” in diesem Blogeintrag:

» Results of 1 Year of GTD (gtd.marvelz.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Maus mit der anderen Hand nutzen

Vor ein paar Tagen hatten wir hier Tipps zum Thema RSI und was man dagegen tun kann, verlinkt. Ein weiterer, im dort verlinkten Artikel nicht genannter Ratschlag ist das Erlernen der Mausnutzung mit der sonst nicht dafür verwendeten Hand.

Gründe dafür gibt es anscheinend reichlich: Man kann damit nicht nur wie gesagt dem RSI vorbeugen. Wenn man erlernt, die Maus auch mit der nicht dominanten Hand zu nutzen, kann man beispielsweise gleichzeitig auf dem Monitor Dinge zurechtklicken und sich zu Diesen mit Papier und Stift Notizen machen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Den Berg abtragen

Zwei Wochen Urlaub oder eine Woche Krankheit, schon scheint der aufgelaufene Berg an Papieren, Mails und Telefonnachrichten auf dem Schreibtisch unbezwingbar. Leo Babauta erklärt auf webworkerdaily.com, wie er mit so einer Situation umgeht:
1. Alles möglichst schnell sichten, um die dringlichsten Aufgaben zu identifizieren.
2. “First things first” – die wichtigsten Dinge nacheinander abarbeiten.
3. Den Rest nach und nach durchgehen.

» How to Get Through a Paper and Digital Backlog (webworkerdaily.com, Leo Babauta)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Ubuntu so einfach installieren wie ein Programm

Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.

Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden – eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:

  • Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
  • Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Konzentrationstipps für Studenten

Dieser Tage beginnt an den Universitäten das Wintersemester. Passend dazu: Eine Sammlung von Arbeits- und Lern-Tipps für Studenten, die die University of Kent zusammengestellt hat:

» Concentration (Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, University of Kent, gefunden bei 43folders)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Hinlegen kostet 50 Cent

Wer von zuhause aus arbeitet, kennt die Verlockungen: Der Fernseher winkt, das Bett wirkt magnetisch, der Balkon flüstert. Einen sympathischen Trick gegen diese Verlockungen haben mir gestern Freunde verraten. Die beiden machen sich gerade auf in die Selbständigkeit und haben eine Vereinbarung getroffen: Wer sich zwischen 8 und 18 Uhr aufs Bett legt, muss bezahlen. 50 Cent ins eigens dafür aufgestellte Sparschwein.

Ich glaube, die Kosten-Nutzen-Schmerzgrenze wäre bei mir erst mit 2 Euro erreicht. Frühestens.

Danke, J. & R.!

Der Link am Morgen:
Meetings im Stehen abhalten

Meetings können die unschöne Angewohnheit haben, länger zu dauern als nötig. Einen simplen Trick, um Meetings kurz zu halten, hat John Trosko: Er empfiehlt, die Meetings einfach im Stehen abzuhalten.

Instead of sitting at a traditional conference table, we took the chairs out of the room and ran meetings while standing on our feet. Well, the length of the meetings DRASTICALLY dropped, because people didn?t want to stand for long. Meetings went from 30-60 minutes to roughly 1/2 of that while still delivering meaty content.

» OrganizingLA Blog: Stand Up Meetings – Lose the Chairs and Save Time

(via lifehack.org)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
4 Wege zu einem aufgeräumten Desktop

Mit einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet’s sich besser. Das trifft nicht nur auf den reellen, sondern auch auf den virtuellen zu.

Von den Verknüpfungen, die den Desktop (über-)bevölkern, trennt man sich aber manchmal eher ungern. Man will sie schließlich schnell aufrufen können. Ein paar (bessere) Alternativen zum Desktop:

Launchy

Launchy hatte ich hier bereits einmal vorgestellt.

Faul wie ich bin, zitier ich mich mal selbst:

Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ?o? und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!

Vorausgesetzt man kennt die Namen der eigenen Programme, ist Launchy eine hervorragende, wenn nicht die beste Wahl. Mit der Möglichkeit, ausgewählte Ordner überwachen zu lassen, kann man mit Launchy auch schnell Dokumente öffnen. Und das ohne, dass diese sich im Dutzend auf dem Desktop ausbreiten müssen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
‘Mausarm’ entgegenwirken

Ankesh Kothari hat auf Dumb Little Man eine Liste von 7 Tipps gegen das RSI-Syndrom zusammengestellt. Das RSI-Syndrom, auch bekannt als ?Sekretärinnenkrankheit? oder ?Mausarm?, kann jeden täglichen Computernutzer ereilen.

Die wichtigsten Tipps dabei sind sicherlich ein regelmäßiges Pausieren um die Eintönigkeit zu durchbrechen und die Hände warm halten.

» Heavy Computer User? Here’s 7 Ways To Fight Repetitive Strain Injury – Dumb Little Man

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

5 Tipps für eine bessere Online-Reputation

Schon mal den eigenen Namen gegooglet? Und waren die Ergebnisse nach Ihrer Zufriedenheit? Die Informationen, die man heute über Personen im Netz finden kann, werden immer wichtiger. Besonders wenn es um das Berufliche geht. Wir geben ein paar Tipps, wie man dieses Online-Bild beeinflussen kann.

Denn nicht nur die gewitzte, neue Bekanntschaft aus der Bar von gestern abend schaut später im Internet nach, was das da denn so für ein Mensch ist, sondern auch jeder Personalchef, der etwas auf sich hält und die Bewerbungsunterlagen auf dem Tisch liegen hat.

Wer außerdem im IT-Bereich arbeitet oder “irgendwas mit Medien” macht, der sollte ein gesteigertes berufliches Interesse daran haben, die online verfügbaren Informationen über sich selbst zumindest zu lenken. Denn richtig angestellt, kann man nicht nur Katastrophen abwenden, sondern in diesen Bereichen sich selbst sogar berufliche Chancen erschaffen. Was in Deutschland noch eine Ausnahme ist, ist in den USA beispielsweise bereits gang und gebe: erfolgreiche Blogger arbeiten als Freelancer in ihrem Feld, weil sie als Experten anerkannt sind oder werden gar von den Onlinepräsenzen der Tageszeitungen eingekauft. Warum? Weil sie sich online einen tadellosen Ruf erarbeitet haben.

In den USA gibt es außerdem bereits die ersten Stimmen, die meinen, dass man in ein paar Jahren ohne eigene Onlineidentität am Ende gar nicht mehr eingestellt wird. Nach dem Motto: Über Den gibt es online nichts zu erfahren, das kann nichts Gutes heißen..

5 Tipps, wie man den eigenen Online-Ruf stärken kann:

  1. Domain mit eigenen Namen registrieren : Eine .de-Domain oder .com-Domain in Form von VornameNachname.de kann man als erste Anlaufstelle für Leute nutzen, die online nach Einem suchen. Hier kann man eine einfache Seite mit den wichtigsten Informationen zusammenstellen, die man über sich verbreitet haben möchte -eine Online-Visitenkarte quasi. Falls man eine solche Domain bis jetzt noch nicht nutzt, ist es aber einfacher, wenn man von dieser Seite auf eine andere einfach umleitet. Beispielsweise auf das eigene Xing-Profil (Problem: Nur Mitglieder können Xing-Profile sehen Hierfür muss man aber zusätzlich auf Xing unter Einstellungen/Privatsphäre das Profil für das Internet freigeben, danke Björn), eine Aggregator-Seite wie etwa ClaimID oder das eigene Blog (sofern es kein persönliches Blog ist, das man eher für Freunde unterhält).

    » weiterlesen