20 Tipps zur Stressbewältigung

Leo Babauta, der in ein paar Jahren wohl zum Saint of Productivity ernannt werden wird, hatte vor geraumer Zeit 20 Ways to Eliminate Stress From Your Life zusammengestellt. Und Jochen von Selbstadministration.de hat sich die Mühe gemacht und den Artikel ins Deutsche übersetzt.

Unter Anderem findet man da Tipps, die wir so ähnlich auch schon gegeben haben:

Multitasking. Es mag den Anschein von Produktivität haben, an mehreren Aufgaben gleichzeitig zu arbeiten, aber in Wirklichkeit hindert es uns daran, uns auf ein Ziel zu konzentrieren und es zu erreichen ? und stresst uns in der Zwischenzeit. Stellen Sie auf Singletasking um.

Oder leicht esoterisch angehauchte, aber deswegen nicht weniger wahre Tipps:

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Der Link am Morgen:
25 Ideen für alte Jeans

Teilweise sehr amerikanisch, und teilweise, zugegeben, ziemlich hässlich: Eine Liste mit 25 Vorschlägen für das Recycling alter Jeans. Mein Favorit ist die Nummer 25, die Bierflaschen-Hülle. Etwas für die handwerklich Begabten:

» Twenty-five Things to Do With Old Jeans (Wise Bread, Myscha Theriault)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Und noch ein Dateimanager

Netzwelt.de testete dieser Tage drei Dateimanager-Alternativen zum Windows Explorer. Darunter ist auch das Featuremonster xplorer², das unter anderem auch von uns schon empfohlen wurde.

Meine Aufmerksamkeit erregte der ebenfalls auf netzwelt.de vorgestellte UltraExplorer. Ein Geheimnis der Produktivität ist es, in einigen Bereichen immer mal wieder erfolgversprechende Alternativen auszuprobieren (oder auf imgriff.com darüber zu lesen) und nicht in Routinen festzufahren. Und die Kolumnen-Oberfläche des UltraExplorer ist sehr interessant. Flexibel werden die einzelnen Verzeichnisse absteigend von links nach rechts nebeneinander angezeigt:

ultraexplorer

 

» UltraExplorer

» netzwelt: Datei-Manager: Alternativen zum Windows Explorer

Der Link am Morgen:
Wie man «Nein» sagt

Immer, wenn man zu einer neuen Aufgabe, einem kleinen zusätzlichen Job, einer Bitte um einen Gefallen “Ja” sagt, sagt man zugleich “Nein” zu all den Dingen, die man in der Zeit sonst hätte tun können oder tun wollen. Man kann also, so hilfsbereit und höflich man auch sein mag, gar nicht anders als “Nein” sagen – es kommt nur darauf an, wozu. Das ist die einleuchtende These von Gastblogger “Al”, der auf dem HD BizBlog sieben Wege zeigt, wie man “Nein” sagen kann:

» On How To Say No (HD BizBlog)

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Am Wochenende:
Die Buchhaltung organisieren

Mit Summate hat Florian bereits ein Tool vorgestellt, mit dem man den Überblick über die Finanzen bewahren kann. Der Vorteil solcher Dienste liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Man soll aber gar nicht jede Kleinigkeit aufschreiben, findet die Schweizer Autorin Ruth Hermann.

In ihrem Buch schreibt sie, dass nur eine wirklich einfache Buchhaltung dazu führt, dass man diese auch Monat für Monat erledigt. Dem klassischen Haushaltsbuch erteilt sie damit eine Absage. Der Aufwand, jeden noch so kleinen Betrag einzutragen, lohne sich kaum.
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Der Link am Morgen:
Der Tausendsassa ohne MP3-Player

Wir haben hier schon einige Artikel von Leo Babauta verlinkt – der Mann schreibt, so scheint es, früher oder später für jedes Produktivitätsblog der Welt. Wie macht er das? Ein wenig Aufschluss gibt ein Interview, das das Blog Connected Internet mit ihm geführt hat. Und siehe da: Leo hat keinen MP3-Player und auch sonst kaum Interesse an Gadgets; und er lebt auf einer tropischen Insel. Ist es das?

» Bloggers Cribs: Leo Babauta!! (connectedinternet.co.uk)

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Tipps für besseren Email-Verkehr

Vor kurzem hatten wir Euch ein paar Tipps vorgestellt, wie man schnellere Antworten auf seine Emails bekommt. Heute gibt es eine ganze Schippe weiterer Tipps rund um das Verfassen von Mails. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll per Email kommunizieren können.

In der Howto-Sektion des Wired-Magazins hat ein Nutzer 4 wichtige Punkte zur Beachtung beim Emailverfassen zusammengestellt:

  • Kurz und knackig: Hatten wir ja bereits ausführlich hier durchgenommen.
  • Kontext: Wenn sich Empfänger und Sender nicht kennen, sollte man kurz (in wenigen Sätzen) sagen, wer man überhaupt ist.
  • Anliegen klar verständlich: Das Anliegen sollte auch grafisch sofort sichtbar sein. Heißt: Das Anliegen möglichst in einem Satz formulieren, welcher mit einer Leerzeile davor und danach sich vom Rest der Email abhebt. Handelt es sich um mehrere Punkte, ist es ratsam, diese als Liste aufzuführen.
  • Deadline: Man sollte den Empfänger wissen lassen, bis wann man eine Antwort braucht.

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Der Link am Morgen:
Im Zweifel wegwerfen

Sechs weitere Tipps, wie man seine Wohnung aufgeräumt hält. Zum Beispiel:
1. So wie man Essen, das schon lange im Kühlschrank liegt, im Zweifelsfall lieber nicht mehr isst, sondern wegwirft, sollte man auch mit dem ganzen Kram umgehen, der sich in der Wohnung ansammelt und den man nur aufhebt, weil man ihn vielleicht nochmal brauchen könnte: Im Zweifel weg damit.
Die anderen Tipps bei Achieve IT:

» 6 Tips: Be More Organized (Achieve-IT!, Brad Isaac)

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David Allen wöchentlich über Getting Things Done

David Allen himself wird in einer wöchentlichen Kolumne auf dem äußerst einflussreichen US-amerikanischen Politblog Huffington Post sein Produktivitätssystem Getting Things Done vorstellen.

Leider kann man die Postings von David Allen nicht einzeln als Feed abonnieren (und auch nicht in einem anderen Feed, die Allen-Artikel werden nicht syndiziert. Habe mich eben dusselig gesucht, weil ich hier einen gefilterten Feed anbieten wollte). Man könnte sie sich per Email zuschicken lassen. Aber dazu muss man sich erst anmelden. Unschön.

Den Einführungsartikel von David Allen findet man hier.

(via lifehacker)

Der Link am Morgen:
Über die Zeitarmut

Zeit ist keine Ressource. Man kann sie nicht sammeln, aufheben, ernten. Das schreibt Scott H. Young in einem schönen, ausführlicheren Text in seinem Blog: “Twenty-four hours will pass in the day no matter what you do. You can?t store or collect time, nor can you grasp it in this moment.” Um der Zeitarmut zu entgehen, müsse man zuerst erkennen, dass “Zeit” nicht mehr als eine Vereinbarung zwischen Menschen sei, um soziale Beziehungen zu koordinieren. Zum Nachdenken:

» How to Free Yourself from Time Poverty (scotthyoung.com, Scott H. Young)

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