Der Link am Morgen:
Schreiben, um sich zu erinnern

Die Mitschrift in der Vorlesung oder im Meeting ist nicht nur zum späteren Nachlesen da, sondern sorgt auch dafür, dass wir vielleicht gar nicht mehr nachlesen müssen; denn was wir aufgeschrieben haben, das merken wir uns besser. Jochen Mai erklärt bei karrierebibel.de, warum das eigentlich so ist:

Schreib das auf! – Warum wir uns Notiertes besser merken [karrierebibel.de, Jochen Mai]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Firefox:
Artikel schnell und einfach für später speichern

Wer kennt das nicht: Immer wieder stolpert man beim Wandern durch’s Web über interessante Artikel, die man gern lesen würde. Nur fehlt just im Moment der Entdeckung die Zeit zum Lesen des 3000-Zeichen-Meisterwerks. Also schnell bookmarken? Wir stellen 2 Erweiterungen für Firefox vor, die das erleichtern.

Read it later speichert mit einem Klick die Seite lokal in einem vorher angegebenen Ordner. Wenn man nun Zeit hat zum Lesen, kann man entweder per Klick die Artikel einzeln laden (nach Zufall oder der Reihenfolge nach) oder alle gleichzeitig in Tabs öffnen. Ein besonders nützliches Feature: Mittels Kontextmenü per Rechtsklick können auch Links zu interessanten Seiten für später schnell gespeichert werden.

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Warum ich Apple liebe

Ich mache es kurz, denn es ist eine einfache Erklärung:

Der Grund dafür, dass ich Apple liebe, und zwar noch immer, obgleich ich mich maßlos ärgere, dass der Scrollball meiner Maus vielleicht 20% der Nutzungszeit funktioniert oder das iPhone kein Copy & Paste kann, der Grund also, das sind Patentanträge wie dieser hier, den Leo vom fscklog heute veröffentlicht hat:

Notebook-Dockingstation von Apple

Was das ist?

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Der Link am Morgen:
Getting Things Done bei Google

Heute mal wieder ein Video als Morgenlink – und zwar eines, für das man Zeit braucht. Eine Dreiviertelstunde lang spricht hier David Allen vor Google-Mitarbeitern über Getting Things Done. Ausführlich und unterhaltsam, die 45 Minuten lohnen sich:

David Allen: Getting Things Done [YouTube, The Official Google Channel]

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Software-Updates beobachten mit SUMo Was gibt’s Neues?

Regelmäßige Updates der benutzten Software bringen nicht nur den Genuss neuer Funktionen, sondern sind auch aus Sicherheitsgründen geboten. Einige Programme bringen von Haus aus eine Updatefunktion mit. Windows fehlt jedoch eine zentrale Anlaufstelle für die Installation von Programmpaketen. Die Lösung für zumindest einen Teil dieses Problems heißt SUMo.

SUMo steht für “Software Update Monitor”; das Programm prüft vorhandene Software auf verfügbare Updates. Nach der Installation indiziert SUMo automatisch die installierten Programme und nimmt sie in eine Beobachtungsliste auf, die nun auf Wunsch auf Aktualisierungen überprüft werden kann. Allerdings: Nicht alle Programmdateien werden in den Index aufgenommen. Nach dem Vorgang wird eine Liste angezeigt, welche Programme davon betroffen sind.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um verschiedene Windowsfunktionen. Es sind jedoch auch andere Tools betroffen, wie dieser Thread im Diskussionsforum des Herstellers zeigt.

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15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern

Jetzt zu Jahresbeginn haben sich viele Menschen vorgenommen, ihre Gewohnheiten endlich zu ändern. Alles wird anders, und alles wird vor allem besser. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer. Denn wenn man ein paar Punkte beachtet und ein paar Tricks kennt, steht einem guten Gelingen nichts mehr im Wege.

Viele Vorsätze, die man fasst, sind eigentlich Gewohnheitsänderungen: Produktiver arbeiten, Ziele wirklich verfolgen, nicht mehr so chaotisch sein usw. Gewohnheiten zu ändern ist nicht immer einfach, vor allem dann, wenn man sich vornimmt, etwas aufzugeben. Die Prinzipien sind aber immer diesselben, egal ob man eine gute Gewohnheit neu lernen oder eine schlechte ablegen will. Oftmals klappt der Vorsatz auch nicht gleich beim ersten Versuch, aber das ist auch nicht schlimm. Man darf dann nur nicht zu schnell aufgeben und es nicht noch ein zweites Mal probieren.

Dominik hat hier bereits “Vier Tricks, um Gewohnheiten zu ändern” vorgestellt und vor einem Zuviel bei den Vorsätzen gewarnt. Dieser Artikel ergänzt diese Beiträge. Es gibt eine Handvoll Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich an eine Änderung seiner Gewohnheiten macht:
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Der Link am Morgen:
Zucker für die guten Vorsätze

Und nochmal etwas zum Thema Neujahrsvorsätze: Der Spiegel berichtet über neue Studien, die zeigen, dass der Mensch vor allem durch direkte finanzielle Anreize zu motivieren ist. Raucher etwa, die das Rauchen aufgeben wollen, finden einen vergleichsweise geringen Betrag von 200 Dollar, den sie direkt nach dem Aufhören erhalten, offenbar deutlich attraktiver als die enorme Summe, die sie auf längere Zeit hochgerechnet durchs Nichtrauchen sparen. Und das heißt auch für die guten Vorsätze, dass man sich für jeden Schritt auf dem Weg zum Ziel belohnen (lassen) sollte.

Geld als Therapie [Spiegel Online, Jörg Blech]

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imgriff.com Best of 2007:
Das Beste aus dem letzten Jahr

Am 21. März sind wir mit unserem kleinen Produktivitätsblog hier gestartet. 312 Artikel und 1.245 Kommentare sind seitdem erschienen – und für die letzteren danken wir Euch von Herzen! Zum ersten Januar gibt es an dieser Stelle ein Best of der Texte aus dem vergangenen Jahr; eine Liste vielgelesener, vielkommentierter oder auch einfach “nur so” gelungener Artikel:

März

April

Mai

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7 Tipps gegen den Kater

Manch einer hat auf der Silvesterfeier das alte Jahr mit ordentlich Sekt verabschiedet. Nicht ganz unüblich ist auch eine alkoholische Begleitung des Essens zuvor, und so kann es passieren, dass man ins junge neue Jahr in denkbar unfeierlichem Zustand startet: Mit einem derben Kater. Wir haben ein paar Tricks, wie man den schneller wieder los wird:

  1. Trinken, trinken, trinken – und zwar kein “Konterbier”, sondern Mineralwasser. Damit schon am Abend der Feier anfangen und am nächsten Morgen nicht aufhören. Kaffee ist dagegen keine gute Idee, denn der entwässert den Körper nur noch mehr.
  2. Eine Magnesium-Brausetablette hilft und ist besser als gleich zum Schmerzmittel zu greifen.
  3. Ein wahres Wundermittel: Gemüsebrühe oder Bouillon. Mehrere heiße Tassen davon wirken garantiert.
  4. Ein alter Trick, funktioniert aber nicht immer: Ein Honigbrot essen.
  5. Obst oder Gemüse zu sich nehmen, gerne auch wieder in flüssiger Form als Saft.
  6. Gerade in der kalten Luft eines 1. Januar hervorragend: Ein Spaziergang im Freien.
  7. Und schließlich: Einfach nachgeben und wieder ins Bett gehen.

Vorsätze fürs neue Jahr – aber richtig! Zuviel Selbstkontrolle ist auch keine Lösung

Ob während mußevoller Stunden vor dem Kamin oder in der Hektik der Silvestereinkäufe – zum Jahresende nehmen wir uns gern vor, in den kommenden 12 Monaten alles ganz anders und vor allem: besser zu machen als im alten Jahr. Gut so. Nur zuviele Vorsätze sollten es auch nicht werden.

Gegen gute Vorsätze fürs neue Jahr ist an sich gar nichts einzuwenden. Natürlich: Ganz nüchtern (im Wortsinne) betrachtet sind der 31. Dezember und der 1. Januar Tage wie jeder andere auch. Aber die symbolische Aufladung kann man durchaus nutzen, um sich mit mehr Ernst und Motivation etwas vorzunehmen, das man 2008 erreichen oder auch einstellen möchte. Nur zu motiviert (sprich: unrealistisch) sollte man seine Vorsätze auch nicht fassen. Denn unsere Selbstkontrolle stößt schnell an ihre Grenzen.

Das haben zum Beispiel kanadische Forscher mit einem Experiment belegt, wie die Schweizer Gratiszeitung heute kürzlich berichtete (Update: Der Artikel ist leider nicht mehr online). Wer also schlechte Gewohnheiten loswerden oder sich neue, gute angewöhnen möchte, geht besser Schritt für Schritt vor.

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