15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern

Jetzt zu Jahresbeginn haben sich viele Menschen vorgenommen, ihre Gewohnheiten endlich zu ändern. Alles wird anders, und alles wird vor allem besser. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer. Denn wenn man ein paar Punkte beachtet und ein paar Tricks kennt, steht einem guten Gelingen nichts mehr im Wege.

Viele Vorsätze, die man fasst, sind eigentlich Gewohnheitsänderungen: Produktiver arbeiten, Ziele wirklich verfolgen, nicht mehr so chaotisch sein usw. Gewohnheiten zu ändern ist nicht immer einfach, vor allem dann, wenn man sich vornimmt, etwas aufzugeben. Die Prinzipien sind aber immer diesselben, egal ob man eine gute Gewohnheit neu lernen oder eine schlechte ablegen will. Oftmals klappt der Vorsatz auch nicht gleich beim ersten Versuch, aber das ist auch nicht schlimm. Man darf dann nur nicht zu schnell aufgeben und es nicht noch ein zweites Mal probieren.

Dominik hat hier bereits “Vier Tricks, um Gewohnheiten zu ändern” vorgestellt und vor einem Zuviel bei den Vorsätzen gewarnt. Dieser Artikel ergänzt diese Beiträge. Es gibt eine Handvoll Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich an eine Änderung seiner Gewohnheiten macht:
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Der Link am Morgen:
Zucker für die guten Vorsätze

Und nochmal etwas zum Thema Neujahrsvorsätze: Der Spiegel berichtet über neue Studien, die zeigen, dass der Mensch vor allem durch direkte finanzielle Anreize zu motivieren ist. Raucher etwa, die das Rauchen aufgeben wollen, finden einen vergleichsweise geringen Betrag von 200 Dollar, den sie direkt nach dem Aufhören erhalten, offenbar deutlich attraktiver als die enorme Summe, die sie auf längere Zeit hochgerechnet durchs Nichtrauchen sparen. Und das heißt auch für die guten Vorsätze, dass man sich für jeden Schritt auf dem Weg zum Ziel belohnen (lassen) sollte.

Geld als Therapie [Spiegel Online, Jörg Blech]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

imgriff.com Best of 2007:
Das Beste aus dem letzten Jahr

Am 21. März sind wir mit unserem kleinen Produktivitätsblog hier gestartet. 312 Artikel und 1.245 Kommentare sind seitdem erschienen – und für die letzteren danken wir Euch von Herzen! Zum ersten Januar gibt es an dieser Stelle ein Best of der Texte aus dem vergangenen Jahr; eine Liste vielgelesener, vielkommentierter oder auch einfach “nur so” gelungener Artikel:

März

April

Mai

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7 Tipps gegen den Kater

Manch einer hat auf der Silvesterfeier das alte Jahr mit ordentlich Sekt verabschiedet. Nicht ganz unüblich ist auch eine alkoholische Begleitung des Essens zuvor, und so kann es passieren, dass man ins junge neue Jahr in denkbar unfeierlichem Zustand startet: Mit einem derben Kater. Wir haben ein paar Tricks, wie man den schneller wieder los wird:

  1. Trinken, trinken, trinken – und zwar kein “Konterbier”, sondern Mineralwasser. Damit schon am Abend der Feier anfangen und am nächsten Morgen nicht aufhören. Kaffee ist dagegen keine gute Idee, denn der entwässert den Körper nur noch mehr.
  2. Eine Magnesium-Brausetablette hilft und ist besser als gleich zum Schmerzmittel zu greifen.
  3. Ein wahres Wundermittel: Gemüsebrühe oder Bouillon. Mehrere heiße Tassen davon wirken garantiert.
  4. Ein alter Trick, funktioniert aber nicht immer: Ein Honigbrot essen.
  5. Obst oder Gemüse zu sich nehmen, gerne auch wieder in flüssiger Form als Saft.
  6. Gerade in der kalten Luft eines 1. Januar hervorragend: Ein Spaziergang im Freien.
  7. Und schließlich: Einfach nachgeben und wieder ins Bett gehen.

Vorsätze fürs neue Jahr – aber richtig! Zuviel Selbstkontrolle ist auch keine Lösung

Ob während mußevoller Stunden vor dem Kamin oder in der Hektik der Silvestereinkäufe – zum Jahresende nehmen wir uns gern vor, in den kommenden 12 Monaten alles ganz anders und vor allem: besser zu machen als im alten Jahr. Gut so. Nur zuviele Vorsätze sollten es auch nicht werden.

Gegen gute Vorsätze fürs neue Jahr ist an sich gar nichts einzuwenden. Natürlich: Ganz nüchtern (im Wortsinne) betrachtet sind der 31. Dezember und der 1. Januar Tage wie jeder andere auch. Aber die symbolische Aufladung kann man durchaus nutzen, um sich mit mehr Ernst und Motivation etwas vorzunehmen, das man 2008 erreichen oder auch einstellen möchte. Nur zu motiviert (sprich: unrealistisch) sollte man seine Vorsätze auch nicht fassen. Denn unsere Selbstkontrolle stößt schnell an ihre Grenzen.

Das haben zum Beispiel kanadische Forscher mit einem Experiment belegt, wie die Schweizer Gratiszeitung heute kürzlich berichtete (Update: Der Artikel ist leider nicht mehr online). Wer also schlechte Gewohnheiten loswerden oder sich neue, gute angewöhnen möchte, geht besser Schritt für Schritt vor.

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Der Link am Morgen:
Der persönliche Jahresrückblick

Wie ist das Jahr gelaufen, was hat vorangebracht und was aufgehalten? Was waren die schönen und was die unangenehmen Erfahrungen? Am Jahresende fasst man nicht nur Vorsätze fürs kommende, sondern schaut auch zurück aufs vergangene Jahr. Das Blog lifehack.org empfiehlt, das anhand der vier Aspekte “Materielles”, “Gesundheit”, “Spirituelles” und “Soziales” zu tun:

20 Questions to Help You Reflect the Past Year

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Windows:
Paketmanagement mit Appupdater

In Windows fehlt eine zentrale Verwaltung von Softwarepaketen, wie sie beispielsweise Linuxsysteme mitbringen. Mit Appupdater kann die Paketverwaltung auch auf Windowscomputern genutzt werden.

Das Paketmanagement stellt eine komfortable Möglichkeit dar, Software auf einem Computersystem zu verwalten. Programme können damit an einem zentralen Ort installiert, aktualisiert oder wieder entfernt werden. Appupdater integriert diese Funktion für eine Reihe von Programmen in Windows. Wem diese Liste zu kurz ist, der kann sich ein eigenes Softwareverzeichnis erstellen. Eine Anleitung dazu findet sich auf der Webseite des Programmierers.

Bevor man loslegen kann, erstellt das Tool ein Inventar der installierten Software. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, können die Programme mit dem Paketverzeichnis abgeglichen werden. Sind Aktualisierungen vorhanden, können diese direkt runtergeladen und eingespielt werden. Zudem können Programme aus dem Verzeichnis neu installiert werden.

Appupdater wird über die Kommandozeile gesteuert. Mit einem Batch File kann somit das Einspielen von Updates auf einfache Art und Weise automatisiert werden.

» Appupdater (via Lifehacker)

Der Link am Morgen:
Die Kollegen von TinyURL

TinyURL dürften die meisten von Euch bereits kennen: Ein Service, der aus ellenlangen, kryptischen Webadressen kurze, leichter zu merkende macht. Bei webworkerdaily.com gibt es eine Liste mit weiteren, weniger bekannten URL-Kürzern, manche mit interessanten Zusatzfeatures:

8 Ways to Shorten URLs [webworkerdaily.com]

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Der Link am Morgen:
Windows im OS-X-Design

Wieder keinen Mac zu Weihnachten geschenkt bekommen? Nicht so schlimm. Bei Lifehacker.com haben wir eine Möglichkeit gefunden, Windows so aussehen zu lassen wie Mac OS X: FlyakiteOSX legt sich einfach übers Betriebssystem und simuliert die Benutzeroberfläche des Konkurrenten. Schon mal ein Anfang, oder?

Make Windows look like a Mac with FlyakiteOSX [lifehacker.com]

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Zeiterfassung mit TimeSnapper

Tools zur Zeiterfassung tauchen in letzter Zeit vor allem als Onlineversionen auf. Minutiös können damit alle Tätigkeiten aufgelistet werden. Das Problem dabei: Man muss selbst auf Anfangs- und Endzeit einer Arbeit achten. Wer im Eifer des Gefechts gerne mal vergisst, auf die Uhr zu schauen, für den bietet TimeSnapper Abhilfe.

Über die Feiertage ist es leicht nachvollziehbar, wohin die ganze Zeit so verschwindet: Essen, Verdauen, Essen, Verdauen sowie Kinderlächeln gucken respektive mit den Geschenken spielen. An einem durchschnittlichen Arbeitstag am Computer, an dem wir an mehreren Projekten mit mehreren digitalen Werkzeugen sitzen, sieht das anders aus. Was man da den ganzen Tag über gemacht hat, zeigt TimeSnapper. Das Tool erstellt in kurzen Abständen Screenshots. Über den Tag entsteht so eine Art Film, durch den man sich im Nachhinein scrollen kann. » weiterlesen

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