Windows:
Paketmanagement mit Appupdater

In Windows fehlt eine zentrale Verwaltung von Softwarepaketen, wie sie beispielsweise Linuxsysteme mitbringen. Mit Appupdater kann die Paketverwaltung auch auf Windowscomputern genutzt werden.

Das Paketmanagement stellt eine komfortable Möglichkeit dar, Software auf einem Computersystem zu verwalten. Programme können damit an einem zentralen Ort installiert, aktualisiert oder wieder entfernt werden. Appupdater integriert diese Funktion für eine Reihe von Programmen in Windows. Wem diese Liste zu kurz ist, der kann sich ein eigenes Softwareverzeichnis erstellen. Eine Anleitung dazu findet sich auf der Webseite des Programmierers.

Bevor man loslegen kann, erstellt das Tool ein Inventar der installierten Software. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, können die Programme mit dem Paketverzeichnis abgeglichen werden. Sind Aktualisierungen vorhanden, können diese direkt runtergeladen und eingespielt werden. Zudem können Programme aus dem Verzeichnis neu installiert werden.

Appupdater wird über die Kommandozeile gesteuert. Mit einem Batch File kann somit das Einspielen von Updates auf einfache Art und Weise automatisiert werden.

» Appupdater (via Lifehacker)

Der Link am Morgen:
Die Kollegen von TinyURL

TinyURL dürften die meisten von Euch bereits kennen: Ein Service, der aus ellenlangen, kryptischen Webadressen kurze, leichter zu merkende macht. Bei webworkerdaily.com gibt es eine Liste mit weiteren, weniger bekannten URL-Kürzern, manche mit interessanten Zusatzfeatures:

8 Ways to Shorten URLs [webworkerdaily.com]

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Der Link am Morgen:
Windows im OS-X-Design

Wieder keinen Mac zu Weihnachten geschenkt bekommen? Nicht so schlimm. Bei Lifehacker.com haben wir eine Möglichkeit gefunden, Windows so aussehen zu lassen wie Mac OS X: FlyakiteOSX legt sich einfach übers Betriebssystem und simuliert die Benutzeroberfläche des Konkurrenten. Schon mal ein Anfang, oder?

Make Windows look like a Mac with FlyakiteOSX [lifehacker.com]

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Zeiterfassung mit TimeSnapper

Tools zur Zeiterfassung tauchen in letzter Zeit vor allem als Onlineversionen auf. Minutiös können damit alle Tätigkeiten aufgelistet werden. Das Problem dabei: Man muss selbst auf Anfangs- und Endzeit einer Arbeit achten. Wer im Eifer des Gefechts gerne mal vergisst, auf die Uhr zu schauen, für den bietet TimeSnapper Abhilfe.

Über die Feiertage ist es leicht nachvollziehbar, wohin die ganze Zeit so verschwindet: Essen, Verdauen, Essen, Verdauen sowie Kinderlächeln gucken respektive mit den Geschenken spielen. An einem durchschnittlichen Arbeitstag am Computer, an dem wir an mehreren Projekten mit mehreren digitalen Werkzeugen sitzen, sieht das anders aus. Was man da den ganzen Tag über gemacht hat, zeigt TimeSnapper. Das Tool erstellt in kurzen Abständen Screenshots. Über den Tag entsteht so eine Art Film, durch den man sich im Nachhinein scrollen kann. » weiterlesen

GettingThingsDone:
Kostenloser Download einiger Artikel von David Allen

Quasi eine Art Weihnachtsgeschenk von David Allen, dem geistigen Vater von Getting Things Done: 17 Artikel zum Thema für lau.

Auf Allens Seite kann man jetzt 17 Artikel von ihm, handlich gezippt, kostenlos runterladen. Man muss lediglich einen Account anlegen und seine Adresse angeben, da das Ganze als Einkauf im Onlineshop realisiert ist (Mit Preis=nullzeronada). Wer Herrn Allen nicht über die Straße traut, kann auch alles bis auf die Emailadresse falsch angeben.

Unter den ganzen 4 Emails, die man nach dem ‘Einkauf’ bekommt, ist auch eine mit einer persönlichen Downloadadresse. Das Prozedere ist zwar etwas umständlich, aber Gäule. Geschenkt.

Folgende Artikel findet man in dem runtergeladenen Ordner:

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Der Link am Morgen:
Tag für Tag

Monika Meurer zitiert auf bindestrich.net das Produktivitäts-Fachjournal Cosmopolitan mit einer Studie aus den USA, nach der man sich gut überlegen sollte, an welchem Wochentag man welche Arbeit ausführen möchte. Montag sei – das kann man wohl so stehenlassen – der stressigste Tag der Woche, weshalb eher organisatorische und administrative Dinge erledigt werden sollten; am Dienstag sei die Konzentration auf dem Höhepunkt, weshalb Cosmopolitan Meetings empfiehlt (ich würde eher sagen: gerade keine Meetings, sondern konzentriertes Singletasking); und am Donnerstag seien alle Kollegen und Chefs schon weichgekocht und kompromissbereit, Gehalts- und andere Verhandlungen also am besten genau dann führen. Die ganze Woche bei bindestrich.net:

» Wochen-Planung [bindestrich.net, Monika Meurer]

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imgriff.com-Leser empfehlen:
Alternativen zum Whiteboard

Nicht selten sind die Kommentare auf imgriff.com mindestens ebenso hilfreich wie der Artikel selbst. Aber sehen Sie selbst, werter Leser.

Die Qualität der uns hier ereilenden Kommentare macht uns oft stolz wie Oskar. Bedauerlich nur, dass Kommentare meist nur einen Bruchteil unserer Leser erreichen. Deshalb hier und jetzt (und vielleicht auch öfter in der Zukunft) ein Hervorheben von empfehlenswerten Tipps unserer Leser an unsere Leser.

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Der Link am Morgen:
Digitale Taschentuchknoten

Nie mehr was Wichtiges vergessen – das versprechen diverse Webdienste, über die man sich zu vorher festgelegten Zeiten Mails oder Aufdringlicheres zuschicken lassen kann. Fünf solcher Tools werden bei makeuseof.com kurz vorgestellt:

» 5 Kick-Ass Reminder Services [makeuseof.com]

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Tipps zum Einpacken von Geschenken

Weihnachten steht kurz vor der Tür (das gefühlte 10. Mal, dass ich das dieses Jahr schreibe..), die Geschenke sind gekauft (oder?), und jetzt geht’s ans Einpacken.

Wer seine Geschenke diese Jahr mal etwas ausgefallener verpacken will und nach Ideen dafür sucht, wird auf Wrap Art fündig. Dort findet man viele Ideen für das ungewöhnliche Verpacken von Geschenken mit Dingen, die man in jedem Haushalt vorfinden kann. Beispielsweise diese Idee mit Verpackungsschaum vom letzten Gadgeteinkauf:

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Gutscheine sind des Teufels:
So beschenkt man besser

Oha. Am Montag schon Weihnachten, und der 23.12. ein Sonntag mit geschlossenen Geschäften? Wer die in diesem Moment auftretende leichte Panik im nächsten Jahr vermeiden möchte, fängt jetzt eine Liste mit Geschenkideen an.

Der Tipp ist nicht gerade neu: Damit man nicht jedes Mal überlegen muss, wenn wieder Weihnachten ist oder jemand Geburtstag hat, soll man eine Liste machen, auf der man Geschenkideen notiert; und zwar übers Jahr hinweg und immer dann, wenn sie einem einfallen. Die Anregungen kommen gern beim Stadtbummel mit dem Partner oder verstecken sich in Nebensätzen beim Feierabendbier. Das Problem an diesem schönen Trick: Er fällt uns immer dann ein, wenn es zu spät ist, wenn wir nämlich so ziemlich ungefähr genau gestern (spätestens) ein Geschenk brauchen …

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