Der Link am Morgen:
Die 4 Regeln der Vereinfachung

4 Regeln der Vereinfachung stellt Leo Babauta in seinem Blog zenhabits.net auf, mit denen man seine Wohnung, Arbeit, sein Leben “simplifyen” kann – und zwar auf wiederum simple Art und Weise: 1. Alles auf einen Haufen. 2. Nur das Wichtige, Schöne, häufig Gebrauchte rausnehmen. 3. Den Rest entsorgen. 4. Die Auswahl ordentlich und zugänglich ablegen und verstauen.

The Four Laws of Simplicity, and How to Apply Them to Life [zenhabits.net, Leo Babauta]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Google-Reader:
Feeds dreidimensional ordnen

Im GoogleReader kann man seine Feeds mit Tags versehen, anstatt sie nur in Ordnern abzulegen. Das schafft eine enorme Flexibilität beim Sortieren und Nutzen der abonnierten Feeds.

Wir hatten hier bereits einige Male über Feeds und das Bewältigen der Informationsflut geschrieben. Und während Florian eher zur Informationsaskese neigt, habe ich gern viele Feeds abonniert, die ich, entsprechend sortiert, lese oder eben auch nicht lese.

Das Lesen vieler Feeds ist für Leute, die mit Informationen arbeiten oder mit Medien zu tun haben, unvermeidlich. Das richtige Feedmanagement ist dabei die halbe Miete.

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imgriff.com im Radio:
Wie schafft man “mehr bloggen”?

Die Radiosendung Trackback (jeden Samstag bei FRITZ) hat sich heute mit den guten Vorsätzen der Blogger beschäftigt: “Mehr bloggen” respektive “weniger bloggen” scheint ja ein sehr gängiger Wunsch für 2008 zu sein. Ich habe am Ende der Sendung zu erklären versucht, wie man so einen Vorsatz halten kann und wie man sich gegen die um Aufmerksamkeit heischenden Feeds, Twitters, Mails, IM-Fenster wehren kann; auf die mächtige Frage nach dem Trick für mehr Selbstdisziplin wusste ich allerdings leider keine einfache Antwort ;)

Auf der Website von Trackback gibt’s demnächst die Sendung als Podcast zum Nachhören.

Wenn Ihr nachlesen wollt, liebe Trackback-Hörer: Das hier sind unsere Blogbeiträge zum Thema Vorsätze / Gewohnheiten ändern:

Und wer uns noch gar nicht kannte, dem empfehle ich unsere Liste der besten Beiträge aus dem vergangenen Jahr zum Einstieg.

10-Finger-System kostenlos lernen

Eine Sache, die ich während der Schulzeit zusätzlich machte, damals aber den Sinn darin noch nicht wirklich sah, war ein Schreibkurs. Heute bin ich äußerst froh, ihn gemacht zu haben. Schnelles Schreiben ist überaus praktisch. Und heutzutage kann man das sogar ohne dicke Frauen mit einem Schreibmaschinenarsenal erlernen.

Update: Im März 2010 ist eines der beliebtesten Lernprogramme für das 10-Finger-System in neuer Version erschienen: Wir haben TIPP10 ausprobiert und stellen es hier vor.

Auf Keybr kann man anhand von Übungen mit Buchstabenwirrsinn das Schreiben mit zehn Fingern erlernen.

keybr

(Man erlernt auch in herkömmlichen Kursen das Schreiben immer mit Buchstabengruppen, die keinen Sinn ergeben.)

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Leser, fasst Vorsätze – für uns!

Wo wir hier schon so viel von guten Vorsätzen reden, wollen wir natürlich auch selbst welche fassen. Das gehen wir aber etwas anders an als wir es privat tun würden: Die guten Vorsätze von imgriff.com fürs Jahr 2008 sollt Ihr für uns fassen!

Natürlich haben wir uns schon selbst das ein oder andere vorgenommen (regelmäßiger und mehr bloggen zum Beispiel, mehr eigene Gedanken und weniger Verweise auf Lifehacker & Co.), aber wir loben Euch ja nicht umsonst und hassen außerdem die Betriebsblindheit. Unsere Vorsätze können also eigentlich nur gewinnen, wenn sie von Euch kommen und/oder angereichert werden.

Also: Was sollen wir 2008 anders und besser machen? Welche schlechte Gewohnheit sollen wir uns abgewöhnen? Wollt Ihr mehr Software-Tipps, mehr Beiträge zum Thema [hier bitte Betriebssystem Deiner Wahl einsetzen], mehr Tricks à la “Wie ich Rotweinflecken aus dem Hemd bekomme”? Was fehlt, was stört?

Gedanken bitte in die Kommentare oder per Mail (Adresse siehe hier). Graçias!

Der Link am Morgen:
Schreiben, um sich zu erinnern

Die Mitschrift in der Vorlesung oder im Meeting ist nicht nur zum späteren Nachlesen da, sondern sorgt auch dafür, dass wir vielleicht gar nicht mehr nachlesen müssen; denn was wir aufgeschrieben haben, das merken wir uns besser. Jochen Mai erklärt bei karrierebibel.de, warum das eigentlich so ist:

Schreib das auf! – Warum wir uns Notiertes besser merken [karrierebibel.de, Jochen Mai]

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Firefox:
Artikel schnell und einfach für später speichern

Wer kennt das nicht: Immer wieder stolpert man beim Wandern durch’s Web über interessante Artikel, die man gern lesen würde. Nur fehlt just im Moment der Entdeckung die Zeit zum Lesen des 3000-Zeichen-Meisterwerks. Also schnell bookmarken? Wir stellen 2 Erweiterungen für Firefox vor, die das erleichtern.

Read it later speichert mit einem Klick die Seite lokal in einem vorher angegebenen Ordner. Wenn man nun Zeit hat zum Lesen, kann man entweder per Klick die Artikel einzeln laden (nach Zufall oder der Reihenfolge nach) oder alle gleichzeitig in Tabs öffnen. Ein besonders nützliches Feature: Mittels Kontextmenü per Rechtsklick können auch Links zu interessanten Seiten für später schnell gespeichert werden.

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Warum ich Apple liebe

Ich mache es kurz, denn es ist eine einfache Erklärung:

Der Grund dafür, dass ich Apple liebe, und zwar noch immer, obgleich ich mich maßlos ärgere, dass der Scrollball meiner Maus vielleicht 20% der Nutzungszeit funktioniert oder das iPhone kein Copy & Paste kann, der Grund also, das sind Patentanträge wie dieser hier, den Leo vom fscklog heute veröffentlicht hat:

Notebook-Dockingstation von Apple

Was das ist?

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Der Link am Morgen:
Getting Things Done bei Google

Heute mal wieder ein Video als Morgenlink – und zwar eines, für das man Zeit braucht. Eine Dreiviertelstunde lang spricht hier David Allen vor Google-Mitarbeitern über Getting Things Done. Ausführlich und unterhaltsam, die 45 Minuten lohnen sich:

David Allen: Getting Things Done [YouTube, The Official Google Channel]

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Software-Updates beobachten mit SUMo Was gibt’s Neues?

Regelmäßige Updates der benutzten Software bringen nicht nur den Genuss neuer Funktionen, sondern sind auch aus Sicherheitsgründen geboten. Einige Programme bringen von Haus aus eine Updatefunktion mit. Windows fehlt jedoch eine zentrale Anlaufstelle für die Installation von Programmpaketen. Die Lösung für zumindest einen Teil dieses Problems heißt SUMo.

SUMo steht für “Software Update Monitor”; das Programm prüft vorhandene Software auf verfügbare Updates. Nach der Installation indiziert SUMo automatisch die installierten Programme und nimmt sie in eine Beobachtungsliste auf, die nun auf Wunsch auf Aktualisierungen überprüft werden kann. Allerdings: Nicht alle Programmdateien werden in den Index aufgenommen. Nach dem Vorgang wird eine Liste angezeigt, welche Programme davon betroffen sind.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um verschiedene Windowsfunktionen. Es sind jedoch auch andere Tools betroffen, wie dieser Thread im Diskussionsforum des Herstellers zeigt.

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