Hausaufgaben als Menü

Eben via Lifehacker gefunden: “Check Off“, ein sehr simples, brauchbares Tool für Mac-Nutzer, um eine To-Do-Liste zum Abhaken in die Menüleiste zu setzen.

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Aufgaben lassen sich mit Check Off auch in Ordnern und Unterordnern sortieren. Das unterstützt To-Do-Listen, die nicht rein nach Priorität, sondern nach der Umgebung (Computer, Zuhause, Innenstadt, …) oder anderen Systemen geordnet sind. Wer einen neueren iPod hat, kann diese Listen zwischen Rechner und iPod synchronisieren – nützlich, wenn man nicht im Supermarkt den Laptop anwerfen will.

Notizen zu den Aufgaben werden im unteren Fenster angezeigt, das Erscheinungsbild ist einigermaßen veränderbar (Opazität, Schriftart etc.), und die üblichen Mac-Etikettenfarben kann man zur besseren Unterscheidung der Tasks auch einsetzen (ich finde sie ja eher hässlich, aber wer’s mag …). Das Ganze ist Universal Binary, kostenlos und läuft auf Mac OS X Tiger.

» Zum Download von Check Off

An die Arbeit

Wie der Blick aus dem Flugzeugfenster und die eigene Intuition einem helfen können, die nächste Aufgabe auszuwählen.

Dieser Artikel ist Teil der Grundlagenserie zu Getting Things Done (GTD). Willst du lieber zum Anfang?

Wir sind beim letzten Schritt des zentralen GTD-Prozesses angekommen. Bisher haben wir uns angesehen, wie wir?

  • ?die losen Enden und offenen Aufgaben in Eingangskörben erfassen.
  • ?alle erfassten Dinge durcharbeiten, um zu entscheiden, was es ist und was dafür zu tun ist.
  • ?alle Entscheidungen, Informationen und nächste Schritte in einem System organisieren.
  • ?alles regelmäßig durchsehen, um es auf dem aktuellen Stand zu halten.

AndiearbeitDamit wären wir beim fünften und letzten Schritt des Prozesses, dem Durchführen. Bisher war alles Vorbereitung und Organisation, nun geht es ans konkrete Arbeiten und die Frage ?Woran will ich jetzt arbeiten??

Das Organisationssystem aus den ersten vier Schritten nimmt uns dabei die Entscheidung nicht ab. Es hilft uns aber, darauf zu vertrauen, dass wir für eine gute Entscheidung alles im Blick und nichts übersehen haben.

Nun hat man also eine lange Liste mit nächsten Schritten vor sich. Wie entscheidet man nun, welchen davon man als nächstes angeht? David Allen setzt dabei auf die eigene Intuition und empfiehlt drei Modelle, die einem bei der Entscheidung helfen.
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Wir bloggen auch für Nachteulen

In den Kommentaren zum Frühaufsteher-Artikel ist uns aufgefallen, dass es möglicherweise ein Missverständnis gibt über das, was dieses Blog hier will, soll und kann. Es will, soll und kann niemanden zum frühen Aufstehen bringen, der sich als Nachtarbeiter besser fühlt; und das gilt für alle Artikel in diesem Blog: Wir präsentieren euch hier immer wieder Ideen, Werkzeuge und Konzepte, die wir für hilfreich halten, um das eigene Leben in den Griff zu bekommen. Manches entwickeln wir selbst, anderes finden wir. Manches probieren wir selbst aus, anderes mag für uns selbst nicht passen, kann aber für andere hilfreich sein.

Imgriff.com ist nicht als ein Kurs gedacht, bei dem erwartet wird, dass der Leser alle ?Anweisungen? befolgt.

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Zettelkasten von Niklas Luhmann:
Der Text, der sich selbst schreibt

Ein einige Jahre lang gut gepflegter Zettelkasten weiß mehr als man selbst. Und wenn man ihn so lange und gut pflegt, wie es der Soziologe Niklas Luhmann tat, dann entsteht ein Supercomputer auf Papier – der einem sogar das Bücherschreiben abnimmt.

Von Luhmann erzählt man sich, dass es ein Umzugsunternehmen brauchte, um nach seinem Tod seinen Zettelkasten zu transportieren. Und es heißt, dass er seine Aufsätze und Bücher geschrieben habe, indem er passende Notizen aus dem Zettelkasten gefischt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht habe, sie um ein paar Verknüpfungen und neue Gedanken ergänzte – und fertig war das Werk. Das ist natürlich arg vereinfacht, bleibt aber trotzdem traumhaft: Ein Artikel, die Diplomarbeit, das Buch schreibt sich so quasi von selbst. Denn alles, was man mal irgendwo gelesen oder gehört hat, steckt im Zettelkasten und kann abgerufen werden. Das Prinzip ist simpel:

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Die Mutter aller Produktivität

Nur wer regelmäßig sein Organisationssystem durchsieht und aktualisiert, kann konstant produktiv sein. Hilfreich ist dabei eine feste Wöchentliche Durchsicht.

Dieser Artikel ist Teil der Grundlagenserie zu Getting Things Done (GTD). Willst du lieber zum Anfang?

Unser Ziel bei imgriff ist, unseren Lesern viele Tipps und Anleitungen zu geben, mit denen sie ihre Arbeit produktiver erledigen können, um so mehr Zeit für Familie und Freunde, neue Ideen und das Leben an sich zu haben. Die erste Herausforderung ist immer, einen Tipp auszuprobieren. Aber ob der Tipp einen tatsächlich produktiver macht entscheidet sich nur daran, ob man ihn konstant implementieren kann.

Man kann alles ausprobieren, was wir hier veröffentlichen oder verlinken. Aber nur das, was man regelmäßig macht, wird einem helfen, das die Arbeit und das Leben im Griff zu haben. Das gilt fürs Frühaufstehen genauso wie für Getting Things Done.

Durchsehen

Im vierten Schritt des zentralen GTD-Prozesses geht es um das Durchsehen.
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Kurzfristig produktiv

Mit diesen 20 Tipps holt man auch aus kurzen Zeiträumen, die plötzlich frei werden, das beste heraus.

Es soll sie ja geben, diese Tage an denen man weniger zu tun hat und keine Aufgabe ansteht. Plötzlich sieht man sich mit zwei Stunden freier Zeit konfrontiert und weiß nicht, was man damit machen soll. Der heiße imgriff-Tipp: Spaß haben, sich in die Sonne legen, mit Freunden einen Kaffee trinken gehen oder einfach nichts tun.

Dann gibt es aber auch kurze Zeiten so zwischen fünf und 20 Minuten, die plötzlich frei werden. Z.B. wenn ein Termin ausfällt, das Flugzeug Verspätung hat oder man sonstwie warten muss. Lifehack.org hat 20 Möglichkeiten zusammengestellt, wie man diese kurzen Zeiten produktiv nutzen kann:

  • Lesen. Ich lese ungern längere Artikel am Rechner und drucke sie mir deswegen aus. So habe ich immer eine Mappe mit Artikeln dabei und kann die bei Bedarf hervorholen.

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Helfen Sie Ihren Informationen, ein Zuhause zu finden

Mit dem Organisationssystem von Getting Things Done (GTD), basierend auf Listen, einem Kalender, einer Wiedervorlage und einem Archiv, lassen sich alle Aufgaben und Informationen an definierten Orten ablegen und wiederfinden.

Dieser Artikel ist Teil der GTD-Grundlagenserie. Willst du lieber zum Anfang?

Im letzten Artikel dieser Einführungsserie zu GTD haben wir uns einen Prozess angesehen, mit dem wir unsere Eingangskörbe durcharbeiten können. Da eine wichtige Regel beim Durcharbeiten ist, dass nichts wieder im Eingangskorb landen darf, brauchen wir ein Organisationssystem, in dem wir jede Aufgabe und jedes lose Ende unserer Arbeit ablegen können.

Mit diesem beschäftigen wir uns heute und schauen uns an, was David Allen dazu vorschlägt. Dabei geht es erstmal nur um die grundsätzlichen Funktionen des Systems. Wie man es implementieren kann, wird in Zukunft noch Thema vieler Artikel auf diesem Blog sein, da es dafür tausend verschiedene Ideen, Produkte und Anleitungen gibt, die man sich je nach Geschmack auf seine eigenen Anforderungen anpassen kann.
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Berühmte Schreibtische

Wie arbeiten Schriftsteller? Der Guardian hat einige besucht und ihre Studierstuben fotografiert. Vom Papierstapel-Chaos bis zum Sagrotan-Schreibtisch ist alles dabei.

Aus Anschauung wird man klug, und Voyeure sind wir hier ja wie neulich bewiesen ohnehin. Was kann einem da (via netbib-Weblog) Besseres unterkommen als die Fotoserie “Writer’s Rooms” des britischen Guardian?

Da wäre zum Beispiel Hanif Kureishi, in dessen Arbeitszimmer mich schon die Tapete so kirre machen würde, dass ich keine Zeile mehr zu Papier brächte. Ganz abgesehen von der Masse an CDs, die gehört werden wollen, und dem prominent plazierten Foto von Kate Moss. Kureishi empfiehlt jedem Autoren, ein Foto von Kate Moss an seinem Arbeitsplatz zu haben – das sei gut für die Inspiration.

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Wie man Frühaufsteher wird

Wer unterbrechungsfrei arbeiten und produktiv sein will, sollte von Führungskräften lernen und früh aufstehen. Mit diesen Methoden und Tipps gelingt es auch Morgenmuffeln.

bildDann wollen wir uns mal direkt dem 1. Tipp aus Leos Handbuch fürs Leben widmen: früh aufstehen. Irgendwie hängt dem Frühaufstehen etwas besonderes an. Es scheint eine spezielle Begabung von manchen Menschen zu sein, die sich für viele wie eine wilde Utopie anhört. Sie quälen sich jeden Morgen nach dem 20. Schlag auf die Schlummertaste aus dem Bett und brauchen circa eine Stunde bis sie klar denken können, während diese sonderbare Sorte Menschen zu dem Zeitpunkt schon zwei bis drei Stunden Arbeit, Frühstück, Workout und Lesen hinter sich haben.

Ein frischer Morgen hat etwas ungemein belebendes und inspirierendes. Viele Frühaufsteher nutzen ihn, weil er es ihnen ermöglicht in voller Konzentration und unterbrechungsfrei zu arbeiten. Der Kopf ist ausgeruht und bereit für harte Denkarbeit. Die Luft ist frisch und alles, was man hört, sind die Vögel. Eine bessere Arbeitsumgebung findet man nicht.

Führungskräfte sind Frühaufsteher

Zu den Frühaufstehern gehört nicht nur mein Chef, sondern auch viele Führungskräfte. Jim Citrin hat für einen Artikel bei Yahoo Finance 20 CEOs und hochrangige Führungskräfte angeschrieben und sie nach ihren Morgenroutinen gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass der späteste von ihnen um sechs Uhr aufsteht. 80 Prozent der Befragten stehen um 5:30 Uhr oder früher auf, die erste um 4:30 Uhr. Überlegt mal, wenn ihr kennt, den ihr für besonders produktiv haltet (was nicht zwingend heißen muss, dass er viel arbeitet). Ich wette, wenn ihr nachfragt, werdet ihr herausfinden, dass die Person ziemlich früh aufsteht.

Citrin hat aus den Interviews einige grundsätzliche Prinzipien abgeleitet, denen die meisten der befragten Führungskräfte folgen:
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Das Handbuch fürs Leben

52 Tipps für ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben plus die Möglichkeit, Einfluss auf imgriff zu nehmen

Leo, einer der besten und fleißigsten Schreiber zum Thema Produktivität und bewusster Leben, hat 52 Tipps für mehr Glücklichsein und Produktivität in einem Handbuch für das Leben zusammengefasst.

Auf seinem Blog findet man zu jedem Tipp eine Erklärung sowie Links zu Artikeln, die er zu dem Thema schon geschrieben hat. Wir geben euch hier die Tipps in deutsch wieder.

  1. Versuche, früh aufzustehen
  2. Tue weniger
  3. Mach langsamer
  4. Übe Geduld
  5. Übe Mitgefühl
  6. Finde deine Leidenschaft
  7. Nimm ab
  8. Betreibe Sport
  9. Iss gesund
  10. Meditiere

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