Sind iPhone-Käufer anwesend?

Eigentlich muss es ja ein komfortabler Traum für jeden Mac-Nutzer sein, das iPhone. Müheloser als auf die iPod-Art kann man seine Termine (iCal) und Kontakte (Adressbuch) wohl kaum zwischen Mobiltelefon und Rechner synchronisieren. Dasselbe System, dieselbe gewohnte Umgebung hier wie da.

Nur: Der Tanker Telekom scheint nicht in der Lage zu sein, auch nur annähernd eine solche Hype-Stimmung zu schaffen wie es weiland Apple und AT&T in den USA gelungen ist. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass morgen früh Menschen vor dem etwas schrabbeligen T-Punkt bei mir um die Ecke Schlange stehen werden, um den “Breitband-iPod” zu erwerben (ich meine: jedenfalls nicht über das in T-Punkten übliche Maß an Schlangestehen hinaus).

Deshalb will ich wissen: Sind Apple-Jünger unter unseren Lesern, die vorhaben, morgen ihre Arbeitsumgebung endgültig durchzustilisieren? Oder passt Euch der Tarif nicht? Wartet Ihr auf bessere Angebote?

P.S.: Nebenan bei neuerdings.com berichten heute abend Hans Dorsch und Christin Heuser live aus Köln vom iPhone-Launch-Event.

Der Link am Morgen:
Mit Routine ins Fitness-Studio

15 Tipps, mit denen man zu regelmäßigen Fitness-Übungen (zurück-)findet, hat Scott Young bei lifehack.org aufgeschrieben. Schön zum Beispiel: “Habit First, Equipment Later”. Denn auch mit den teuersten Schuhen läuft es sich nicht von selbst.

» 15 Tips to Restart the Exercise Habit (and How to Keep It) (lifehack.org)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Bedienungsanleitungen:
Online finden, digital archivieren

Wo war jetzt nochmal …? Zum Wesen von Bedienungsanleitungen gehört es, dass sie immer genau dann verschwunden sind, wenn man sie wirklich braucht: Wenn das zugehörige Gerät streikt. Ein Karton mit allen Anleitungen darin ist eine gute Lösung für dieses Problem. Noch besser: Ein Ordner auf der Festplatte.

Denn die meisten Bedienungsanleitungen lassen sich mittlerweile auf den Webseiten der Hersteller finden und herunterladen. Als PDFs gesichert und nach eigenem Gusto benannt (wenn man etwa mit “Spülmaschine” mehr anfangen kann als mit “Optima 3000 AX Multikomfort”) können sie dann eigentlich nicht mehr verlorengehen. Und im Zweifelsfall ist der Computer schneller hochgefahren als die Abstellkammer durchwühlt.

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Der Link am Morgen:
Kaffee für den Browser

Habt Ihr auch eine Handvoll Standard-Webseiten, die Ihr jeden Morgen zuallererst ansurft? Mit der Firefox-Erweiterung “Morning Coffee” geht das einfacher: Die öffnet vorher festgelegte URLs im Browser in einzelnen Tabs – alle zugleich mit einem Klick. Man kann zusätzlich auswählen, ob manche Webseiten nur an bestimmten Tagen geöffnet werden sollen. Details bei Webworkerdaily.com:

» Kick Off Your Daily Firefox Browsing with Morning Coffee (webworkerdaily.com)

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Der Link am Morgen:”Am Mute hängt der Erfolg”

Ein paar lesenswerte Worte über Mut im beruflichen Bereich hat Jochen Mai in der Karriere-Bibel aufgeschrieben. “Am Mute hängt der Erfolg”, so zitiert er Fontane, und kommt zu dem Schluss, dass auch Mut trainierbar ist:

» Ruhig Mut – Warum sich Courage lohnt (karrierebibel.de)

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4 Tipps gegen den Schreibstau

Im Rahmen eines Schreibkurses am IPMZ in Zürich hat Michael Furger von der NZZ vier Tipps zum Texten gegeben, welche auch bei einem Schreibstau weiterhelfen.

1. Literatur tanken
Spracherwerb ist Imitationslernen. Diese Fähigkeit nimmt zwar mit dem Alter ab, geht jedoch nicht verloren. Ein gutes Buch ist Vergnügen und Inspirationsquelle zugleich.

2. Einen Computerabsturz simulieren
Verfasst man einen Text nochmals von Grund auf neu, kommt oft Besseres raus als beim ersten Versuch. Die gemachten Gedankengänge sind immer noch präsent, die gegebene Struktur wird jedoch aufgelöst.

3. Die Schriftart ändern
Brüche im Text kommen zum Vorschein, wenn man die Darstellung eines Textes verändert.

4. Den Schreib-Ort wechseln
Das Umfeld hat Einfluss auf das Schreiben. Verändert man die Umgebung, ändert sich somit auch der Blick auf den Text. Lässt man den Texte eine Nacht lang liegen, können sich ebenso neue Sichtweisen ergeben.

Weitere Tipps zum Schreiben wurden kürzlich auch bei Freelance Folder vorgestellt (via Lifehacker).

Der Link am Morgen:Bullshit Bingo für GTD-Fans

Bullshit Bingo ist ein lustiger Zeitvertreib für langweilige Konferenzen. Und mittlerweile gibt es auch eine Bingo-Matrix für Getting-Things-Done-Vokabeln. Man kann sogar online spielen:

» Gtd Bingo! (bullshitbingo.net, gefunden im Toolblog)

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Software-Lizenzen Kleingedrucktes lesen

Nicht jede “Lizenzbedingung” im Kleingedruckten von Software ist überall rechtsgültig. Bisweilen lassen sich die Hersteller Abstruses einfallen.

(Artikel aus dem Jahr 2002 – aus aktuellem Anlass hier wiederholt…)

Jeder hat sie gesehen, die wenigsten haben sie gelesen: Die Lizenzbedingungen, die bei der Installation von Software zu “akzeptieren” sind. Wer sie “ablehnt”, kann das Programm gar nicht installieren. In diesem Fall, heisst es etwa beim Schweizer Hersteller Logitech, werde jeder Händler die Software trotz geöffneter Verpackung zurücknehmen.

So weit kommt es fast nie. Denn die Nutzer klicken die Bedingungen meistens weg, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Schliesslich wären allein bei der Eröffnung eines Gratis-Mail-Accounts bei der Microsoft-Tochter Hotmail insgesamt 18 (achtzehn) Seiten Juristendeutsch zu studieren.

Bisweilen lohnt sich die Lektüre. Denn was sich die Hersteller an Einschränkungen einfallen lassen, grenzt häufig an Realsatire.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:Checkliste für den Umzug

Passend zum Bananenkisten-Tipp von gestern: Bei der Immobilienbörse immobilienscout24 gibt es eine recht gelungene Checkliste für den “Umzug in Eigenregie”. Geordnet sind die Punkte auf der Liste nach Tagen vor beziehungsweise nach dem Umzugstermin:

» Umzug in Eigenregie – Ihre persönliche Checkliste (PDF-Dokument)

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Tipp für den Umzug:
Bananenkisten statt Umzugskartons

Wenn ein Umzug ansteht, kaufen viele ihre Umzugskartons im Baumarkt. Muss nicht sein. Die legendären “Bananenkisten” sind die kostenlose und bessere Lösung.

Ich habe es gerade hinter mir: Das Packen und Schleppen meiner Habseligkeiten in Umzugskartons und Paketklebeband. Und obwohl ich all die klugen Ratschläge beherzigt habe (“Nur bis zum unteren Drittel mit Büchern und CDs beladen, oben mit Kleidung und Bettwäsche auffüllen”), ist es mir nicht gelungen, Kisten zu packen, die noch angenehm tragbar gewesen wären. Entweder habe ich zuviele Bücher oder zuwenig Klamotten.

Die einzigen beiden Kisten, die wir beschwingt die Treppen hinab- und hinaufbekamen, waren die, auf denen “Lucy’s Premium Bananas Deluxe 1 A” (oder so ähnlich) stand.

Die legendären “Bananenkisten”, in denen oft genug Orangen oder Kiwis transportiert wurden, eignen sich nach meiner Erfahrung immer noch am besten zum Umziehen. Man kann sie komplett mit Büchern bepacken und trotzdem noch heben, man kann sie prima polstern, um Geschirr unbeschadet zu verpacken, und man kann sie bestens und flexibler als die großen Umzugskartons stapeln.

Und kostenlos sind sie auch noch: » weiterlesen

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