Zen To Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem

Cover Zen To DoneIm ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche (Hintergrund / Alle Teile der Serie im Überblick). Dabei halten wir uns sehr eng ans Original, passen aber manches an, was übersetzt merkwürdig klänge. Das Wort “Habit”, das Leo benutzt, übersetzen wir mit “Gewohnheit”, was es zwar leider nicht exakt zu treffen scheint, aber wohl doch die bessere Wahl ist als “Habitus” oder “Gepflogenheit”. Und jetzt lassen wir Leo sprechen:

Dieses Buch habe ich für all diejenigen geschrieben, die ihren Kram endlich wirklich erledigt bekommen wollen. Zen To Done (ZTD) ist ein System, das zugleich schlicht und mächtig ist, und es wird Euch dabei helfen, Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Ihr all Eure Aufgaben erledigt, Eure Projekte organisiert, Eure Schreibtische und Email-Postfächer leer und Eure Arbeitstage strukturiert bekommt. Ihr werdet endlich ohne Ablenkungen das tun können, das Ihr tun müsst und wollt.

Viel verlangt von einem kleinen E-Book?

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Der Link am Morgen:
Blind Date mit Sketchswap

Ein kurzweiliger Pausenfüller für diese Momente am Arbeitstag, in denen man minutenlang an die Wand starrt, ohne wirklich etwas zu denken. Da braucht man Ablenkung, und zwar schnell! Bei sketchswap.com kann man schnell mal kreativ werden und per Maus und virtuellem Zeichenstift etwas malen. Der Clou dabei: Nach Vollendung des Kunstwerkes “schickt” man es ab und bekommt im Gegenzug die Zeichnung irgendeines anderen Sketchswap-Nutzers gezeigt. Eine Art kreatives Blind Date also.

Screenshot Sketchswap.com

» Sketchswap.com

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Demnächst in diesem Blog:
“Zen To Done” auf deutsch

Cover ?Zen To Done?Bei “Zen To Done” (ZTD) geht es um eine etwas lebensnähere Umsetzung der “Getting Things Done”-Methode. Wir übersetzen das gleichnamige E-Book des Bloggers Leo Babauta für imgriff.com ins Deutsche.

Der Produktivitätsblogger Leo Babauta, regelmäßigen imgriff.com-Lesern durch zahlreiche Verlinkungen bekannt, hat sich seit gestern endgültig den zentralen Platz auf unseren Hausaltären verdient: Er verkündete mit nur ganz wenig Pathos auf seinem Blog zenhabits.net, dass er all seine Inhalte unter “Public Domain“-Status freigebe. Heißt: Er verzichtet auf seine Urheberrechte an seinen bei sich veröffentlichten Texten.

Wir hatten hier schon einige Zeit “Zen To Done”, Leos Modifizierung von David Allens Getting-Things-Done-Methode (mehr zu GTD in unserer Grundlagenserie) auf dem Schirm, uns aber noch nicht überlegt, wie wir sie präsentieren wollen. Ein paar Minuten, nachdem ich Leos Posting heute gesehen hatte, stand unsere Entscheidung: Wir übersetzen sein E-Book ?Zen To Done? nach und nach ins Deutsche, posten es Stück für Stück, Dröpje per Dröpje, auf imgriff.com, und stellen es am Ende zum Download zur Verfügung.

Ist das nun dreister Content-Klau?

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Selbstschutz mit Firefox:
Webseiten zu vorgegebenen Zeiten blocken

firefox-leechblock-blockedDa sitzt man also am Rechner und will arbeiten. Aber mit dem Internet sind siebzehneinviertel Welten mit jeweils tausenden von Ablenkungen nur einen Klick entfernt. Eine Erweiterung für Firefox greift der Selbstdisziplin unter die Arme und schiebt den Verlockungen einen Riegel vor.

Die Firefox-Erweiterung Leechblock blockiert den Zugriff auf vordefinierte Seiten für einen vorgegebenen Zeitraum. Je nachdem, welche Einstellungen man vornimmt, ist dann zum Beispiel diese eine Seite mit ihren tollen 4 Fantastilliarden Fotos werktags von 9 bis 5 einfach nicht mehr zugänglich. Statt der anvisierten Seite wird obiges Symbol angezeigt.

Leechblock bringt zur Konfiguration außerdem alles mit, was man sich nur vorstellen kann.

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Der Link am Morgen:
Wie man als Selbständiger professioneller wirkt

Heute etwas besonders für die Selbständigen unter uns: 11 Tipps, wie man ein professionelles Image für sich aufbaut, gibt FreelanceSwitch.com. Zum Beispiel: Es ist ganz und gar nicht professionell, jeden Auftrag anzunehmen, sondern viel besser, nur das zu machen, wo man sich auskennt.

Building Credibility: 11 Ways to Show You?re a Professional [freelanceswitch.com, Mason Hipp]

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Gut genug statt perfekt

Ursachen fürs Prokrastinieren gibt es viele – eine besonders tückische jedoch ist der Perfektionismus. Denn der erscheint uns zunächst mal als etwas Gutes. Bloß: Perfekte Zustände, seien wir ehrlich, erreichen wir doch nie.

“Ich bin Perfektionist”, damit sagt man: Ich liefere gute Arbeit ab, und zwar erst, wenn sie meinen eigenen Ansprüchen genügt; ich mache meine Sache richtig, ich mache keine Schnellschüsse, von mir gibt es Qualität und keine 10-Minuten-Lösungen. Klingt gut. Das Problem dabei: Den perfekten Zustand einer Sache erreicht man nicht. Nie. Wann ist denn etwas schon wirklich perfekt, wirklich fertig, so verdammt gut, dass es keiner einzigen Änderung mehr bedarf? Besser gesagt: dass jede Korrektur das Ergebnis verschlechtern würde?

Eben.

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Der Link am Morgen:
Die 4 Regeln der Vereinfachung

4 Regeln der Vereinfachung stellt Leo Babauta in seinem Blog zenhabits.net auf, mit denen man seine Wohnung, Arbeit, sein Leben “simplifyen” kann – und zwar auf wiederum simple Art und Weise: 1. Alles auf einen Haufen. 2. Nur das Wichtige, Schöne, häufig Gebrauchte rausnehmen. 3. Den Rest entsorgen. 4. Die Auswahl ordentlich und zugänglich ablegen und verstauen.

The Four Laws of Simplicity, and How to Apply Them to Life [zenhabits.net, Leo Babauta]

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Google-Reader:
Feeds dreidimensional ordnen

Im GoogleReader kann man seine Feeds mit Tags versehen, anstatt sie nur in Ordnern abzulegen. Das schafft eine enorme Flexibilität beim Sortieren und Nutzen der abonnierten Feeds.

Wir hatten hier bereits einige Male über Feeds und das Bewältigen der Informationsflut geschrieben. Und während Florian eher zur Informationsaskese neigt, habe ich gern viele Feeds abonniert, die ich, entsprechend sortiert, lese oder eben auch nicht lese.

Das Lesen vieler Feeds ist für Leute, die mit Informationen arbeiten oder mit Medien zu tun haben, unvermeidlich. Das richtige Feedmanagement ist dabei die halbe Miete.

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imgriff.com im Radio:
Wie schafft man “mehr bloggen”?

Die Radiosendung Trackback (jeden Samstag bei FRITZ) hat sich heute mit den guten Vorsätzen der Blogger beschäftigt: “Mehr bloggen” respektive “weniger bloggen” scheint ja ein sehr gängiger Wunsch für 2008 zu sein. Ich habe am Ende der Sendung zu erklären versucht, wie man so einen Vorsatz halten kann und wie man sich gegen die um Aufmerksamkeit heischenden Feeds, Twitters, Mails, IM-Fenster wehren kann; auf die mächtige Frage nach dem Trick für mehr Selbstdisziplin wusste ich allerdings leider keine einfache Antwort ;)

Auf der Website von Trackback gibt’s demnächst die Sendung als Podcast zum Nachhören.

Wenn Ihr nachlesen wollt, liebe Trackback-Hörer: Das hier sind unsere Blogbeiträge zum Thema Vorsätze / Gewohnheiten ändern:

Und wer uns noch gar nicht kannte, dem empfehle ich unsere Liste der besten Beiträge aus dem vergangenen Jahr zum Einstieg.

10-Finger-System kostenlos lernen

Eine Sache, die ich während der Schulzeit zusätzlich machte, damals aber den Sinn darin noch nicht wirklich sah, war ein Schreibkurs. Heute bin ich äußerst froh, ihn gemacht zu haben. Schnelles Schreiben ist überaus praktisch. Und heutzutage kann man das sogar ohne dicke Frauen mit einem Schreibmaschinenarsenal erlernen.

Update: Im März 2010 ist eines der beliebtesten Lernprogramme für das 10-Finger-System in neuer Version erschienen: Wir haben TIPP10 ausprobiert und stellen es hier vor.

Auf Keybr kann man anhand von Übungen mit Buchstabenwirrsinn das Schreiben mit zehn Fingern erlernen.

keybr

(Man erlernt auch in herkömmlichen Kursen das Schreiben immer mit Buchstabengruppen, die keinen Sinn ergeben.)

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