Der Link am Morgen:
Steve Jobs’ Keynote in 1 Minute

Keine Lust, die 90 Minuten lange Keynote des Apple-Chefs von gestern komplett anzuschauen? Dann haben wir was für Euch. Alles Wichtige auf 60 Sekunden gekürzt:

» The Steve Jobs 90 Minute Keynote (in 60 Seconds) [Mahalo Daily, gefunden bei TechCrunch]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wie man seine Ziele umsetzt:
Gute Vorsätze? War da was?

Es ist Mitte Januar. Die Vorsätze zum neuen Jahr wurden gefasst, man will seine Gewohnheiten ändern und weiß, wie das klappen kann. Die ersten Tage sind auch schon geschafft, aber nach und nach macht sich wieder das Faultier in einem bemerkbar. Was tun, wenn Begeisterung und Motivation nachlassen?

Die meisten Menschen wollen ihr Leben eigentlich verbessern. Und eigentlich ist dabei nur das Wort “eigentlich” das Problem. “Eigentlich” signalisiert nämlich, dass man schon möchte, aber nichts investieren will. Es soll einem einfach so in den Schoss fallen. Gleichzeitig ist “eigentlich” auch ein Zeichen für eine gewisse Hilflosigkeit: Man möchte etwas ändern, aber weiß nicht so recht, wie. Doch damit noch nicht genug: Sehr oft sind Vorsätze (nicht nur zu Jahresbeginn!) zu allgemein formuliert. “Auf die Ernährung achten”, “Sport treiben”, “Nichtraucher werden” sind ein erster Schritt, aber mehr nicht. Das mag genügen, um in den ersten Tagen, vielleicht Wochen, konsequent zu sein, aber dann lässt die Motivation nach. Plötzlich scheinen Alternativen attraktiver (“Ausnahmsweise esse ich das Stück Kuchen”) oder werden die Ausreden kreativer (“Bei dem Regen kann ich nicht laufen gehen, sonst erkälte ich mich”). Wer einen Vorsatz das ganze Jahr über wirklich umsetzen will, der muss mehr an Planung investieren. Aber keine Angst, die folgenden Tipps sind so einfach, dass man sie problemlos umsetzen kann.

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Der Link am Morgen:
Der Shuffle PDA

Die Spezialversion des Hipster PDA (was das ist, steht hier) habe ich bei Thorsten von Plotho-Kettner gefunden: Den Shuffle PDA, bei dem die Karteikarten vom iPod Shuffle zusammengehalten werden:

» Papier und Technik vereinen sich: Der Shuffle PDA [macoholic.de]

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Screenshots ganzer Webseiten:
Paparazzi, Freund und Helfer

paparazzi-logothumbnail.jpgWer komplette Screenshots von Webseiten mache möchte, kann viele Einzelbilder zusammenbasteln. Oder aber er benutzt ein besseres Screenshot-Programm. Für den Mac ist Paparazzi eine hervorragende Wahl.

Im Hauptfenster von Paparazzi gibt man zunächst eine URL ein. Weiterhin lassen sich die minmale Capturing-Größe und ein eventueller Beschnitt einstellen. Auch ein Delay, also eine zeitverzögerte Aufnahme, kann angegeben werden. Damit lassen sich z.B. vor der Aufnahme Flash-Inhalte laden, damit im fertigen Bild kein leeres Fenster zu sehen ist.

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Zen To Done (Teil 3):
Wie man die zehn Gewohnheiten aufbaut

Cover ?Zen To Done?Ein gängiges Problem, das Menschen mit Produktivitätssystemen wie GTD haben, ist, dass es sich dabei um eine Abfolge von Gewohnheitsänderungen handelt, die man aber alle zugleich umzusetzen versucht. Bei ZTD geht es – wie bereits erläutert – darum, eine Gewohnheit nach der anderen aufzubauen und so nach und nach zu einem System zu gelangen. Im Folgenden wird erläutert, wie man diese Gewohnheiten lernen kann.

Anmerkung: Dies ist der dritte Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Alle Teile der Serie im Überblick

Nach meiner Erfahrung sind Gewohnheitsänderungen nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wenn sie erfolgreich sein sollen, bedarf es einer Menge Energie, Konzentration und Motivation. Diese immer nur für eine neue Gewohnheit aufzubringen, erscheint mir darum am erfolgversprechendsten. Es ist am besten, mit einer Gewohnheitsänderung anzufangen und sich erst dann der nächsten zuzuwenden, wenn die erste erfolgreich ?implementiert? ist.

Ich weiß, dass das nicht einfach ist.

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Der Link am Morgen:
45 gegen Prokrastination

45 Tricks, die gegen das Prokrastinieren (das ständige Aufschieben unangenehmer Aufgaben) helfen sollen, hat Jochen Mai gesammelt – wunderbar geeignet, um sich vor dem Anfangen zu drücken, indem man einen nach dem anderen ausprobiert …

» Gefährliche Schiebschaften – 45 Wege gegen Prokrastination [karrierebibel.de, Jochen Mai]

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Kreativer werden:
Neue Ideen mit der 100er-Liste

Erfolgreiche Menschen sprühen oft vor Ideen. Dabei sind sie so schnell und kreativ, dass Kollegen oder Freunde gar nicht mehr mitkommen. Genie muss man dafür gar nicht sein: Es gibt verschiedene Techniken, um den Ideenfluss anzukurbeln.

Grundsätzlich unkreative Menschen gibt es nicht. Wir alle waren schon mal kreativ, nämlich als Kinder. Einige von uns haben ihre Kreativität seitdem leider wieder verlernt oder den Zugang dazu verloren. Aber das lässt sich beheben. Ein paar Grundsätze, die Ihr dabei beherzigen solltet:

  • Wer denkt, er sei nicht kreativ und habe einfach nicht viele Ideen, hat recht. Aber nicht, weil er von Natur aus nicht kreativ wäre, sondern weil er sich mit seiner Einstellung blockiert: If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right (Henry Ford zugeschrieben). Deshalb: Glaubt an Eure Kreativität, dann kommt sie schneller.
  • Es gibt keine dummen Ideen. Es gibt vielleicht unausgereifte, entwicklungsfähige oder unrealistische Ideen, aber keine dummen. Wer bereits bei der Ideenfindung eine Kritik-Schere im Kopf hat, blockiert sich damit.
  • Eine vergessene Idee ist verloren. Aus diesem Grund trage ich immer etwas zu schreiben bei mir. Früher hatte ich oft Ideen und dachte, dass ich sie nicht so schnell vergesse, weil sie so gut sind. Doch das war ein Trugschluss. Plötzlich waren sie eben doch weg. Heute kann mir das nicht mehr passieren.
  • Fragen, fragen, fragen: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Durch Fragen und Hinterfragen kann man seinen Horizont erweitern. Viele Ideen sind im Dialog und nicht im Elfenbeinturm entstanden. Unsere Ideen sind häufig weder revolutionär noch genial. Macht aber nichts. Wenn man Gedanken anderer mit den eigenen geschickt zusammengemischt, kann das auch etwas Neues ergeben.

Die 100er-Liste
Eine sehr einfach, aber wirkungsvolle Methode, wie man neue Ideen kreieren kann, ist die 100er-Liste.

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Warum Motivierung demotivieren kann

Es gibt Menschen, die sind voller Power und Energie. Sie lieben, was sie tun, und sind unglaublich motiviert. Andere Menschen sind das überhaupt nicht: Sie tun etwas, weil sie es tun müssen, aber es macht ihnen keinen Spaß. Als Ausweg versuchen andere dann häufig, diese Menschen zu motivieren. Aber das kann gründlich nach hinten losgehen.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Motivation: Diejenige, die von innen kommt und diejenige, die von außen, von Anderen kommt. Um das begrifflich unterscheiden zu können, kann man im ersten Fall von Selbstmotivation oder auch nur Motivation (im eigentlich Sinne) und im zweiten Fall von Motivierung sprechen. Motivation ist der Zustand, den sich jeder wünscht, gerade als Arbeitgeber: Angestellte, die tun, was sie tun, weil sie es lieben und leidenschaftlich gerne tun, sind die wertvollsten Mitarbeiter. Das Problem fängt dann an, wenn man versucht, mit irgendwelchen Mitteln Menschen zu motivieren. Man könnte sogar sagen, dass Motivierung häufig die Motivation bremst. Wieso?

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Zen To Done (Teil 2) Überblick:
Worum geht’s bei ZTD?

Cover ?Zen To Done?Teil 2 unserer ZTD-Serie: Ein erster Blick auf die 10 Gewohnheiten von Zen To Done und worum es bei ihnen geht.

Anmerkung: Dies ist der zweite Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Alle Teile der Serie im Überblick

So, schauen wir uns doch mal genauer an, was Zen To Done eigentlich ist. Mein System besteht im Grunde aus 10 Gewohnheiten, die dabei helfen, das Leben zu vereinfachen und in den Griff zu bekommen. Wenn Du ZTD umsetzen möchtest, bist Du nicht verpflichtet, Dir alle 10 Gewohnheiten anzutrainieren. Du solltest Dir nur die heraussuchen, die für Dich und Deinen persönlichen Lebens- und Arbeitsstil funktionieren.

Nach Möglichkeit sollte immer nur eine der 10 Gewohnheiten eingeübt werden, maximal aber zwei oder drei auf einmal. Für jede braucht es ungefähr 30 Tage, bis Du sie verinnerlicht hast.

Wenn man sich vornimmt, sein Leben produktiver zu gestalten, will man das Ergebnis natürlich am liebsten sofort sehen. Es kann deshalb hart sein, sich 30 Tage lang nur auf einen Teil von ZTD zu konzentrieren, das weiß ich. Aber auf lange Sicht zahlt es sich aus. Wenn Du immer nur ein oder zwei Gewohnheiten angehst, diese aber wirklich gut trainierst, ist es wahrscheinlicher, dass Du dabei bleibst. Und binnen eines Jahres kannst Du Dir alle 10 Gewohnheiten angeeignet haben, wenn Du möchtest – komplett organisiert und produktiv in 12 Monaten, wäre das etwa eine schlechte Leistung?

Die Reihenfolge, in der ich die 10 Gewohnheiten hier vorstelle, ist ebenfalls nur ein Vorschlag, Du kannst sie in beliebiger Reihenfolge angehen. Nummer 1 bis 8 sind die wesentlichen Elemente des Systems, aber ich empfehle, den Gewohnheiten 9 und 10 dieselbe Aufmerksamkeit zu widmen. Im Folgenden stelle ich die 10 Gewohnheiten kurz vor:

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Der Link am Morgen:
Weniger Aufwand, bessere Infos

Im Blog des Autors Tim Ferriss gibt Gastautor Ryan Holiday 12 Tipps, wie man mit weniger Zeitaufwand zu besseren Informationen kommt – er empfiehlt dafür RSS, StumbleUpon und Del.icio.us. Was er über RSS und Del.icio.us sagt, dürfte vielen bereits bekannt sein, aber StumbleUpon ist im deutschsprachigen Raum noch relativ wenig verbreitet:

» 12 Filtering Tips for Better Information in Half the Time: RSS, Del.icio.us and StumbleUpon [fourhourworkweek.com/blog, Ryan Holiday]

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