Der Link am Morgen:
12 Tipps zum besseren Bloggen

Nun, da unsere ZTD-Serie sich dem Ende nähert, kann ich auch wieder etwas freigiebiger auf den omnipräsenten Leo Babauta linken (was ich vermieden habe, damit es hier nicht nur noch Leo zu lesen gibt). Zum Beispiel so: 12 Tipps für erfolgreiches Bloggen gibt er auf seinem noch ganz jungen Zweitblog “Write To Done”. Viele davon gelten nicht nur fürs Bloggen, sondern fürs Schreiben generell:

» 12 Essential Blogwriting Tips for Building a Successful Blog [writetodone.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Weisheit

Die ganz kurzen Einwürfe sind eigentlich eher nicht unser Ding hier, aber das hier ist einen eigenen Eintrag wert. Prokrastination. Ganze Studien werden zu diesem Phänomen verfasst, aber so gelungen und vor allem prägnant wie Julie Paradise gestern in ihrem Blog hat diesen Begriff noch niemand erklärt:

«Solange theoretisch noch genug Zeit bleibt,
fange ich praktisch nicht an.»

Wie gut ist das denn? Da muss ich unseren Erklärtext zu Prokrastination mal ergänzen, denke ich.

[Gefunden bei Rivva]

Zen To Done (Teil 15):
Minimal ZTD

Zen To Done-TitelbildFür alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.

?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.

  1. Gewohnheit: Sammeln
    Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
  2. » weiterlesen

Der Link am Morgen:
So kritisiert man konstruktiv

Kritisieren ist nicht schwer. Aber so zu kritisieren, dass es 1. die Sache voranbringt (nennt man gemeinhin konstruktive Kritik) und 2. nicht dazu führt, dass der Kritisierte für die nächsten paar Wochen kein Wort mehr mit einem wechselt, das braucht Übung. Dabei helfen die folgenden Tipps von Ross Bonander auf Askmen.com (die Damen dürfen aber auch weiterlesen):

» How To: Give Constructive Criticism [askmen.com, gefunden bei lifehacker.com]

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Besser schlafen:
Zzzz – 19 Tipps für guten Schlaf

Ob Langschläfer, Frühaufsteher oder Powernapper: Unsere Lebensqualität hängt sehr stark von unserem Schlaf ab. Ein paar Tipps, um morgens (oder später) besser aus den Federn zu kommen.

Über das Schlafen haben wir bei imgriff.com verschiedentlich geschrieben, insbesondere ging es dabei ums frühe Aufstehen. Das jedoch wird in jedem Falle zur Tortur, wenn man zuvor schlecht geschlafen hat. Deshalb hier einige Tipps fürs bessere Schlafen:

Schlafumgebung:

    • Lärm: Werden wir im Schlaf durch Geräusche gestört, so wechseln wir in ein leichteres Schlafstadium oder wachen sogar auf. Beim Schlafen empfinden wir Lärm ab etwa 50 Dezibel als störend. Zum Vergleich: Eine befahrene Straße bringt es auf 70 bis 80 Dezibel. In der Wohnung oder im Haus sollte man sich daher den ruhigsten Ort als Schlafzimmer auswählen.
    • Raumtemperatur: Unsere Körpertemperatur beginnt bereits am späten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. Schläft man in einem zu warmen Raum, kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen erreichen wir nicht die optimale Schlaftemperatur. Zu Beginn der Nacht sollte es unter der Decke angenehm sein: Man friert nicht, man schwitzt nicht. Dies ist ungefähr bei einer Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius der Fall.

    » weiterlesen

    Zen To Done (Teil 14):
    Ein Tag mit Zen To Done

    Zen To Done-TitelbildVielleicht fragst Du Dich, nachdem Du die 10 Gewohnheiten von Zen To Done studiert hast, wie das Ganze in der Praxis aussehen könnte. Da ich das System natürlich selbst nutze, kann ich diese Frage beantworten. Statt aber mit Details aus meinem Privatleben zu langweilen, stellen wir uns mal einen hypothetischen Zen-To-Doner vor. Nennen wir ihn Steve Leo. Leo hat innerhalb des letzten Jahres alle 10 Gewohnheiten von ZTD umgesetzt.

    Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.

    Leos Morgenroutine

    Leo ist Frühaufsteher, und zwar Sehrfrühaufsteher. Er ist um 5.30 Uhr aus dem Bett – was keinesfalls obligatorisch ist, wenn Du ZTD anwenden willst, unserem guten Leo aber liegt.

    Was fällt uns als erstes auf, wenn wir Leo sehen? Er steht ohne Murren und schnell auf, denn er freut sich auf den Tag. Das liegt daran, dass er im letzten Jahr seine Leidenschaft gefunden und zum Beruf gemacht hat (vgl. Gewohnheit 10). Er arbeitet zu Hause (was aber ebenfalls nicht sein muss, um ZTD umzusetzen). Jeden Morgen startet er mit seiner Morgenroutine (vgl. Gewohnheit 9) in den Tag: Er macht sich kurz frisch und schaut sich dann bei einer schönen Tasse Kaffee den Sonnenaufgang an. Danach setzt er sich an den Schreibtisch und schreibt einen Artikel – das macht er jeden Tag, und es ist meistens eine seiner wichtigsten Aufgaben für diesen Tag. Wenn er fertig ist mit Schreiben, zieht er sich seine Jogging-Klamotten an und läuft 30 Minuten. Dabei findet er Entspannung zum Denken. Wieder zuhause angekommen springt er unter die Dusche, isst dann ein gesundes Frühstück und macht sich zügig an die zweite Hauptaufgabe, die er sich für den Tag vorgenommen hat.

    » weiterlesen

    Der Link am Morgen:
    Tipps gegen Schreibblockaden

    Aufsatz, Artikel, Blogeintrag – bei allen Texten ist der Anfang oft das Schwierigste. Acht Tipps gegen die berüchtigte Angst vorm weißen Blatt (oder: vorm leeren Bildschirm) hat Jochen Mai in seinem Blog aufgeschrieben:

    » Gute Acht – 8 Tipps gegen Schreibblockade [karrierebibel.de]

    Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

    Firefox:
    Nie mehr automatisch verkleinerte Browserfenster

    Das nervt: Man surft genüsslich vor sich hin, hangelt sich von Seite zu Seite und auf einmal ist das Browserfenster zu einem Drittel der ursprünglichen Größe zusammengequetscht in der oberen linken Ecke vorzufinden. Dieses invasive Verhalten von Webseiten können Firefox-Nutzer in den Browser-Einstellungen abstellen.

    Um das automatische Verändern der Fenstergröße (und -position) durch vorlaute Webseiten zu verhindern, geht man wie folgt vor:

    1. Im Firefox-Menü “Extras” auf “Einstellungen” gehen

    2. Auf den Reiter “Inhalt” klicken

    firefox-resize1

    3. Dort neben “Javascript aktivieren” auf “Erweitert” klicken

    » weiterlesen

    Mehr Struktur für den Arbeitstag

    Viele Menschen fangen einfach immer mit der Arbeit an, die ihnen als erstes einfällt. Und wenn ihnen etwas Dringenderes, Wichtigeres oder Angenehmeres in den Sinn kommt, wechseln sie die Aufgabe. Sie lassen sich vom Moment treiben und nehmen ihren Arbeitstag zu wenig in die Hand.

    Natürlich stehen bei jedem die dringenden und wichtigen Aufgaben im Vordergrund, aber mit einer solchen Arbeitsweise lässt man sich zu schnell unterbrechen. Ständige Ablenkungen sind ein großes Problem bei der Arbeit. Und zwar nicht nur die Ablenkungen, gegen die man machtlos ist (das Telefon klingelt, ein Kollege oder die Chefin will kurz eine Sache klären, plötzlich taucht ein Problem auf, um das man sich sofort kümmern muss), sondern auch die Ablenkungen, die man sich selber einhandelt: Man checkt ständig seine Mails oder switcht von einer Aufgabe zur anderen. Dabei kann man eine Aufgabe besser und schneller erledigen, wenn man sich fokussiert. Eine Methode, die dabei hilft und trotzdem noch Flexibilität garantiert, ist, seinen Tag grob nach bestimmten Schwerpunkten einzuteilen. Hier ein Beispiel, wie ich das mache:
    » weiterlesen

    Der Link am Morgen:
    Das bewusste Nichterledigen

    Es gibt Tage, an denen man jede Menge kleiner Aufgaben erledigt und dennoch nicht das Gefühl hat, etwas geschafft zu haben. Es kommt eben nicht nur darauf an, wieviel man schafft, sondern auch was man schafft. Sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren und die unnützen abzubrechen ist eine Kunst – die Kunst des Nichterlediges:

    » The Art of Nonfinishing: 7 Time-Saving Ideas [lifeoptimizer.org]

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