Der Link am Morgen:
David Allen über Gesundheit und Stress

Webworkerdaily.com hat ein Interview mit dem GTD-Erfinder David Allen geführt, der erste Teil ist gestern erschienen: Um “Health and Stress” geht es darin, um den Sport, den Allen treibt (und auch nicht treibt), und um die Frage, wie es sich auswirkt, wenn man einen großen Teil seiner Arbeit inklusive der Arbeitskontakte online abwickelt:

» INTERVIEW GTD Author David Allen: Part 1, Health and Stress [webwirkerdaily.com, Bob Walsh]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert

Viele Leute sind stolz darauf, dass sie diszipliniert arbeiten können. Andere halten sich für völlig undiszipliniert, aber sogar die schaffen es, Dinge zu erledigen. Doch liegen Disziplin und Selbstmotivation wirklich so weit auseinander?

Die Eigenwahrnehmung ist manchmal weit von der Fremdwahrnehmung entfernt. Ich höre oft, dass ich sehr diszipliniert sei, aber meine Wahrnehmung sagt etwas ganz anderes; nämlich, dass ich sehr undiszipliniert bin. Ich habe mich lange gefragt, wie es zu diesen beiden unterschiedlichen Einschätzungen kommt, und was ich gegen meinen (eingebildeten?) Mangel an Disziplin tun könnte. Die kurze Antwort: Keine Ahnung. Die Begründung: Das spielt gar keine Rolle. Ich dachte nämlich immer, ich müsse mehr Disziplin haben und ohne Disziplin ginge es nicht. Doch jetzt weiß ich: Es gibt eine Alternative zur Disziplin: Die (Selbst-)Motivation.

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Nützliche Email-Adressen bei eingeschränktem Internetzugang

Ob man nun hinter der großen chinesischen oder hinter der kleinen Firewall im Büro sitzt, wer auf das Netz nicht in vollem Umfang zugreifen kann, der braucht entweder einen Vorleser in freieren Gefilden oder muss einen anderen Umweg gehen – zum Beispiel, indem er sich Webseiten per Email schicken lässt.

Und das geht so: Einfach eine Email mit der URL einer Webseite in der Betreffzeile an die Adresse www@web2mail.com schicken und man bekommt die Seite im Anhang nach ein paar Minuten (im Test war es eine reichliche Viertel Stunde) zugeschickt.

www2mail

Voraussetzung ist natürlich, dass man zumindest Emails verschicken und empfangen kann.

Eine Emailadresse mit ähnlicher Funktion (URL im Emailbody) ist: www4mail@wm.ictp.trieste.it Allerdings dürfte die erste einfacher zu merken sein.

Diese und weitere Emailadressen mit nützlichen Funktionen bei eingeschränkten Internetzugang findet man auf Digital Inspiration.

Der Link am Morgen:
Leo legt nach

Leo Babauta ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen: Nach dem Erfolg von “Zen To Done”, das wir hier ins Deutsche übersetzt haben (sagte ich das schon? ;)), hat er nun sein zweites E-Book veröffentlicht: The Zen Habits Handbook For Life, eine Zusammenstellung beliebter Artikel aus seinem Blog für rund 7 Dollar.

» New E-book: The Zen Habits Handbook for Life! [zenhabits.net]

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Firefox-Erweiterung Update Scanner:
Automatisch informiert bei Updates von Webseiten

Mit dem Firefox-Add-on Update Scanner wird man automatisch über Veränderungen auf Webseiten informiert.

Es gibt Webseiten, die man zwar kontinuierlich beobachten, aber trotzdem nicht zweimal am Tag besuchen möchte – die aktuellen Jobangebote einer Firma etwa, oder Homepages von Programmen, auf denen Software-Updates angekündigt werden. RSS-Feeds wären dafür die komfortabelste Lösung, aber auf diesen Trichter ist noch längst nicht jedes Unternehmen gekommen. Vier Möglichkeiten, solche Seiten trotzdem im Auge zu behalten, haben wir hier bereits im Dezember vorgestellt. Noch etwas einfacher macht es zumindest Firefox-Nutzern das Browser-Add-on Update Scanner:

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Zen To Done:
Das E-Book auf deutsch

Zen To Done - Das E-Book auf deutschEt voilà: Hier kommt das E-Book “Zen To Done” in deutscher Übersetzung (PDF).

50 Seiten A4 sind es geworden, bis auf die Titelseite relativ zurückhaltend gestaltet, es müsste darum gut ausdruckbar sein (auch mit 2 Seiten auf 1 Blatt, weil die Schrift recht groß ist). Die Kapitel entsprechen den Teilen unserer Serie hier im Blog, hier und da haben wir kleine Korrekturen vorgenommen.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen Durcharbeiten und bitten um Hinweise, wenn wir irgendwo Fehler gemacht bzw. welche übersehen haben.

» Zum Download des E-Books (unter dem Inhaltsverzeichnis der Serie)
» Hintergrundinfos zur Übersetzung

Der Link am Morgen:
RSS gibt’s jetzt auch gedruckt

Wolltet Ihr schon immer Euren wenig internetaffinen Urgroßeltern dieses Blog hier nahebringen? Dann frohlocket: Mit “Feedjournal” könnt Ihr aus beliebigen RSS-Feeds eine Zeitung erstellen, ganz alte Schule mit Serifen und Spalten und so. Das sieht dann so aus:

Das Blogwerk-FeedjournalHier habe ich mal die letzten paar Artikel aus imgriff.com und unseren Schwesterblogs medienlese.com und neuerdings.com zur PDF-Zeitung zusammengestellt. Gut, über die Qualität des Editorial Designs kann man sich streiten, Blocksatz ist nicht unbedingt en vogue, und so ganz ohne Links sind viele Beiträge auch nicht richtig sinnvoll. Aber man kann die Urgroßeltern ja auch erstmal in kleinen Schritten an dieses Internetdingens heranführen.

» Feedjournal [Gefunden bei Lifehacker.com]

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Zen To Done:
Morgen kommt das E-Book!

Das ZTD-E-Book kommt morgenNachdem unsere ZTD-Serie mittlerweile abgeschlossen ist, wird es nun Zeit für das E-Book. Heute abend wird noch etwas am Layout gefeilt, damit es dem Original auch eine würdige Übersetzung ist; und morgen gegen Mittag stellen wir es Euch dann hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Wir werden darauf achten, das Dokument so zu gestalten, dass es sich ohne extremen Farb- und Papiereinsatz auch ausdrucken lässt. Den Zacken-Button da links konnte ich mir aber nicht verkneifen ;)

Tipps für den Kontowechsel:
Für jeden das richtige Konto

Angebote für Girokonten gibt es viele. Bei Filialbanken vor Ort und bei Direktbanken im Internet, mit hohen (bis 170 Euro im Jahr!), geringen und manchmal sogar gar keinen Gebühren. Da fragt man sich unweigerlich, ob man nicht zu viel für sein Girokonto bezahlt – so ging es jedenfalls mir kürzlich. Wir haben ein paar Tipps für den Kontowechsel.

Sollte ich wirklich den Aufwand auf mich nehmen und mein Girokonto wechseln? Das wollte gut überlegt sein. Als ich mich näher mit dem Thema beschäftigte, merkte ich zudem schnell: Es gibt auch zahlreiche Lockangebote, die erstmal super klingen, bei denen aber manchmal spätere Folgekosten zu Tage treten.

Das Automatennetz - eines der Kriterien für die Wahl einer Bank
Das Automatennetz – eines der Kriterien für die Wahl einer neuen Bank [Bild: Keystone/Martin Ruetschi]

Grund dafür, dass ich mich schließlich doch zum Wechseln entschloss, war der Ärger über meine bisherige Bank: Nicht nur, dass ich dort jeden Monat einen bestimmten Geldeingang vorweisen musste, um mein Konto kostenlos führen zu dürfen (als Freiberufler mit unregelmäßigen Honorarzahlungen ein bisschen schwierig), die Bank bot auch nur ein dürftiges Geldautomatennetz und schlechte Erreichbarkeit. Das war ursprünglich mal anders gewesen, aber mit der Zeit war der Service immer schlechter geworden. Aber wie heißt es so schön: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Erst als ich mich so richtig über einen Fehler der Bank geärgert hatte, entschloss ich mich zum Wechsel.

Was will ich?

Hat man den Entschluss gefasst, muss man sich erstmal darüber klar werden, was man genau will: Nicht jedes Konto ist auch für jeden geeignet, denn jeder erwartet einen anderen Service von der Bank. Also erstmal eine kleine Checkliste machen – etwa so:

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Der Link am Morgen:
Nie mehr abstehende Post-Its

Post-It-ZettelManchmal gibt es ganz simple Lösungen für Probleme. Und manchmal gibt es auch Probleme, die wir erst als Problem erkennen, wenn uns jemand sagt, dass es eine simple Lösung dafür gibt. Ihr versteht kein Wort? Dann schaut Euch das Video hinter dem Link an, in dem Dave Gray zeigt, wie man Post-Its so aufklebt, dass sie nicht von der Wand abstehen:

» The amazing sticky-note trick [Communication Nation, gefunden im Toolblog]

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