Produktiver werden durch ein freundliches “Nein!”

Immer “Ja” zu sagen, wenn Freunde, Kollegen oder Chefs um etwas bitten, ist der einfachste Weg – aber einer, der sich mit der Zeit rächt. Ein freundliches “Nein” bei der ein oder anderen Anfrage hilft – und zwar allen Beteiligten.

Tatsache! Es gibt nicht nur ?Ja?, man kann auch mal ?Nein? sagen.
Tatsache! Es gibt nicht nur ?Ja?, man kann auch mal ?Nein? sagen. (Bild: istockphoto.com/hidesy)

Viele Menschen meiden ein klares “Nein” wie der Teufel das Weihwasser. Der Grund: Es hat fast immer Konsequenzen, anderen Menschen einen Wunsch oder eine Bitte abzuschlagen. Der andere könnte sauer werden. Oder verletzt sein. Und gerade im Berufsalltag kann es besonders unangenehm werden, wenn man Kollegen oder gar Chefs vor den Kopf stößt. Was also tun, wenn der Büronachbar mal wieder fragt: “Herr …, könnten Sie mir bitte diesen kleinen Gefallen tun?” oder der Boss befiehlt: “Frau …, könnten Sie noch das und das für mich erledigen?”

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Der Link am Morgen:
Frühjahrsputz für die Festplatte

«Nein, wirklich, Du musst nicht das ganze Internet auf Deiner Festplatte haben, auch wenn die 5 Terabyte groß ist.» – Nützliche Tipps zum Aufräumen und Organisieren von Daten und Dokumenten gibt es bei Unclutterer:

» Managing Computer File Clutter [unclutterer.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ballast aus dem Portemonnaie werfen

Beim Bäcker den Schein zu zücken und Wechselgeld in Münzen entgegenzunehmen, kann bekanntlich zu Haltungsschäden führen. Zumindest bei Männern, die das Kleingeld im Portemonnaie sammeln und dieses in der Gesäßtasche tragen. Mit geradem Rücken auf einem Stuhl sitzen sie dann jedenfalls nicht mehr. Das Portemonnaie sollte man aber auch sonst regelmäßig von Ballast befreien.

Kleingeld fürs SparschweinEs muss nicht gleich eine Geldbörse aus Papier sein (Anleitungen dafür gibt’s bei Instructables und Mathematische Basteleien). Es reicht schon, unwichtigen Krimskrams zu entfernen – als erstes die kleinen Münzen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass an der Kasse die Oma vor einem so tut, als ob sie ihre Brautschuhe bezahlt? Da werden dann schon mal die Centstücke einzeln herübergereicht.

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Mac-Trick:
FESTSTELLTASTE DEAKTivieren

Aus der Reihe “So einfach lässt sich abstellen, was mich schon ewig nervte” heute: Wie man die Feststelltaste (Caps Lock) auf dem Mac deaktiviert.

Mal nachdenken: Wie oft habt Ihr in Eurem Leben schon die Feststelltaste benutzt? Und wie oft habt Ihr sie schon versehentlich aktiviert und Euch über gebrüllte Sätze oder vergebliche Passworteingabe-Versuche geärgert? Eben. Also lasst sie uns doch einfach deaktivieren, diese dämliche Taste. Wie das geht, hat Michael Preidel hier aufgeschrieben.

Einfach in den Systemeinstellungen (ab Mac OS X v10.4 “Tiger”) auf Tastatur & Maus > Tastatur > Sondertasten gehen und für die Feststelltaste “Keine Aktion” auswählen:

Mann, das war einfach: So deaktiviert man die Feststelltaste.Mann, das war einfach: So deaktiviert man die Feststelltaste.

[Gefunden bei Twitter]

Der Link am Morgen:
Der Muskel Selbstdisziplin

Selbstdisziplin sei wie ein Muskel, schreibt Joel Falconer auf lifehack.org, und so wie man von einem untrainierten Muskel nicht erwarten kann, Tonnen zu stemmen, sollte man von untrainierter Selbstdisziplin auch nicht erwarten, dass sie stark genug ist, über Nacht ein Leben zu verändern. Ein Plädoyer für die kleinen Schritte:

» Self-Discipline: The Foundation of Productive Living [lifehack.org]

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Windows:
Dateien mit einem Klick verschlüsseln

Das Verschlüsseln von Dateien wird oft noch als ein Buch mit (mindestens) 7 Siegeln angesehen. Völlig zu unrecht, finden wir, und stellen zwei einfache Programme zum Verschlüsseln von Dateien unter Windows vor.

Mit Kruptos werden Dateien in wenigen Schritten verschlüsselt. Kruptos kennt zwei Formen der Verschlüsselung. Entweder in Form des kruptoseigenen Dateiformats oder als selbstextrahierendes Archiv. Letztere Vorgehensweise ist in der Regel vorzuziehen, da nur so die verschlüsselten Dateien auch ohne das Programm selbst wieder entschlüsselt werden können.

Bei beiden Vorgängen wählt man lediglich die Dateien und ein Passwort aus, das wie üblich ein zweites Mal bestätigt werden muss. Anschließend werden die Dateien verarbeitet.

Wahlweise kann man die Originaldateien gleich noch mit löschen lassen.

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Die sieben Gebote des Zeitmanagements

Wir diskutieren hier sehr gerne über Techniken des Zeitmanagements und darüber, welches Tool sich für welchen Zweck am besten eignet. Das ist spannend, verdeckt aber die wichtigen grundlegenden Fragen, nämlich die nach den Prinzipien, die hinter einem sinnvollen, guten, nützlichen und erfolgreichen Zeitmanagement stehen. Um diese Prinzipien geht es in diesem Artikel.

Vorweg: Die hier folgenden sieben Punkte habe ich von Lothar Seiwert übernommen, die er so in einem Vortrag aufgezählt hat. Ob er sie auch in einem seiner zahlreichen Bücher entfaltet, weiß ich nicht; die Umformulierung in “Gebote” und die Erläuterungen stammen von mir.

Die sieben Gebote des Zeitmanagements

Bild: Keystone/AP Photo/Edgar R. Schoepal

Hier geht es aber nicht darum, noch mehr in noch weniger Zeit zu erledigen. Wenn man die sieben Gebote in einem Satz zusammenfassen wollte, dann lautete der wohl: “Respektiere Deine Zeit” oder “Simplify your time” (so hieß auch der Vortrag von Seiwert). Wer auf diesen Prinzipien aufbaut, ist auf gutem Weg, ein Zeitmanagement zu finden, mit dem er seine Termine und Aufgaben im Blick behält und dabei Zeit für sich selbst findet.
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Der Link am Morgen:
Ääh … Ähm … Eeerm

Zuviele “Ähms” in einem Satz wirken unsicher und unprofessionell, aber vereinzelte, gezielt gesetzte können auch intelligent wirken. Diesen und weitere Tipps gibt die Moderatorin und Rethoriktrainerin Isabel García im Interview bei Jochen Mai:

» Atmen statt Ähm-sagen – Interview mit Isabel García [Karrierebibel]

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Magazinartikel für später bookmarken – ohne Post-Its

Peter hat hier kürzlich erklärt, wie er die Informationsflut in Magazinen in einem ersten Schritt mit Post-Its als Lesezeichen bewältigt. Ich habe dazu noch einen ähnlichen Trick – aber ohne Post-Its.

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Lese-Rückstand

Vorausgesetzt, es handelt sich bei den Magazinen nicht um kleine Kunstwerke, die gesammelt und an die Enkel vererbt werden wollen, bietet sich zum Lesezeichensetzen auch folgende Vorgehensweise an:

Möchte ich einen Artikel für später vormerken, sei es, um ihn dann zu lesen oder aus anderen Gründen darauf zurückzukommen, knicke ich einfach eine Seite so ein, dass sie im zugeschlagenen Heft oben herausschaut. Vorzugsweise ist das eine Seite, die des schnöden Mammons wegen sowieso nur Werbung beinhaltet, so dass der Rest lesbar bleibt (was er aber eigentlich auch so bleibt).

Zum besseren Verständnis ein Bild:

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Der Link am Morgen:
Warum GTD nervt

Da will jemand Aufmerksamkeit: Neun Gründe, wieso Getting Things Done nervt, gibt es bei Organize IT. Ein paar davon sind durchaus einleuchtend: Dass GTD aufgrund seines Alters nicht die neuen omnipräsenten Tools des Web 2.0 berücksichtigt etwa, oder dass man wasserklar und superorganisiert alle Aufgaben hinter sich bringen und trotzdem einen miesen Job machen kann. Nur: Alle Punkte lassen sich damit entkräften, dass auch GTD nicht dazu gedacht ist, es sklavisch bis ins Detail zu übernehmen – ein bisschen Anpassungsarbeit muss fast jeder leisten. Immerhin das zeigen die neun Kritikpunkte sehr gut:

» 9 Reasons Why Getting Things Done Sucks! [Organize IT, gefunden im Toolblog]

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