Der Link am Morgen:
Arbeitgeber des Monats:
37Signals

37Signals ist die Firma, die so wunderbare Web-Applikationen wie Backpack oder Highrise (wir schrieben darüber) produziert, und zu deren Erfolg es sicher auch beiträgt, dass sie reichlich sympathisch auftreten. Ein aktueller Beitrag im Firmenblog etwa lässt mich applaudieren: Weil sie festgestellt hätten, dass sie in vier Tagen genausoviel Arbeit erledigen können wie in fünf, haben sie kurzerhand den Freitag gestrichen und eine 4-Tage-Woche im Büro eingeführt.

«Three-day weekends mean people come back happier on Monday», schreibt der Chef, und verrät zusätzlich noch, dass die Firma sich am Freizeitvergnügen ihrer Mitarbeiter beteiligt (Flugstunden!) und sie mit Kreditkarten ausstattet, mit denen sie sich privat schöne Dinge kaufen dürfen. Man vertraue darauf, dass das im vernünftigen Rahmen bleibe. Whew. Ich denke, ich werde meinen Backpack-Account verlängern.

» Workplace Experiments [37Signals.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

PicLens im Test:
Browserplugin zur perfekten Bildbetrachtung

Online-Fotoseiten und die Google-Bildersuche sind Plätze im Netz, an denen man sich wirklich lange aufhalten kann. Der Besuch leidet dabei aber oft unter Ablenkungen und unübersichtlichen Funktionen. PicLens ist ein kleines Plugin für alle gängigen Browser, das ein vollkommen neues Bildersurf-Erlebnis möglich macht.

PicLens

PicLens

PicLens: 3D-Bilderwand für mehr Fotospaß (Klicken für größere Ansicht)

Wer öfter mal bei Flickr, DeviantArt, SmugMug oder der Google-Bildersuche auf Entdeckungstour geht, kann dort faszinierende Bilder finden. Das Browser-Plug-In “PicLens” stellt diese Bilder in den Vordergrund und bietet eine einfache und gleichzeitig sehr effiziente Bildernavigation und -ansicht.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
“Und bloß nicht in die Bibliothek!”

Heute was für Studenten: Wie man ganz hervorragende Haus- und ähnliche Arbeiten für die Uni schreibt, zeigt die Anleitung von Stefan Zimmermann im Scholarz-Blog. Wichtig etwa:

“Zeigen Sie durch die laufende Aktualisierung Ihres StudiVZ-Profils, dass Sie sich wegen Ihrer Diplomarbeit nicht aus dem sozialen Leben zurückziehen müssen.”

Oder auch:

“Keine Arbeit ist so wichtig, dass man nicht dreimal täglich saugen könnte.”

Die ganze Anleitung:

» Die perfekte Anleitung für schlechte Studienarbeiten [scholarz.blog]

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Das Beste:
imgriff.com im Februar 2008

Seit Jahresbeginn bringen wir hier immer am Monatsanfang eine kleine Rückschau auf den vergangenen Monat. So soll nach und nach ein Best-of-Archiv von imgriff.com entstehen. Die besten, populärsten, zeitlosesten Beiträge aus dem Februar:

Softwaretipps, Tools und Tricks

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Der Link am Morgen:
Das Lob der Langeweile

Ein Lob der Langeweile (vor allem in der Kindheit) hat Stefan Willeke für die Zeit verfasst, und das ist ja auch mal ein guter Link für den Beginn einer neuen Arbeitswoche, oder?

In einer Welt, in der es pausenlos piept, pop-upt und hypt, müssen wir die Langeweile nicht nur aushalten, wir müssen sie loben. Die Langeweile sollte unser Nationalheiligtum sein.

Der ganze Text:

» Lob der Langeweile [Die Zeit 09/08, Stefan Willeke]

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Schritt für Schritt seinen Traum verwirklichen

Jeder von uns hat Träume, die er gerne verwirklichen würde. Für viele bleiben es aber Träume, weil sie keine Zeit finden, sie wirklich zu verfolgen. Das ist schade, denn es gibt einen Weg, wie man seinem Traum Schritt für Schritt näher kommen kann.

Eines der wichtigsten Prinzipien von Getting Things Done ist, immer und überall etwas zum Notieren dabei zu haben, damit keine Ideen verloren gehen. Normalerweise notiert man die Idee nur in einem kurzen Stichwort auf einen Zettel, legt diesen dann in den Eingangskorb und verarbeitet ihn dann beim Leeren des Eingangskorbes. Mehr darüber erfahrt Ihr in den Artikeln “Alles muss raus” und “Zen To Done (Teil 4): Gewohnheit 1: Sammeln”.

Das selbe Prinzip kann man etwas angepasst auch dazu benutzen, seinem Traum schrittweise näher zu kommen. Wenn ich hier von Traum spreche, meine ich damit all das, was man gerne haben oder tun würde, von dem man aber nicht genau weiß, wie man es erreichen kann. Besonders geeignet sind Dinge, die man gerne tun würde – wie beispielsweise ein Buch schreiben, eine neue Karriere finden, neue Einkommen erschließen, anderen Menschen helfen. Viele Leute wissen jedoch gar nicht, was eigentlich ihre Leidenschaft wäre. Sie leben ihr Leben einfach, wie’s kommt, und haben sich damit abgefunden (falls Du auch zu diesen Menschen gehörst, dann empfehle ich Dir den Artikel “Zen To Done (Teil 13): Gewohnheit 10: Finde Deine Leidenschaft“). Andere wissen zwar, was sie gerne tun würden, aber sie kommen nicht dazu, diesen Traum ernsthaft zu verfolgen: Die Leidenschaft geht im Alltag unter. Doch dem kann abgeholfen werden:

» weiterlesen

Aus vielen Links werde einer

linkbunch-logoMit Linkbunch kann man mehrere Links zu einem Link zusammenfassen.

Mit Linkbunch kann man eine ganze Reihe an Links in einen kurzen Link zusammenpressen. Auf der Zielseite werden die Links dann aufgelistet und

  • sind einzeln anklickbar
  • können direkt auf der Seite in einer Vorschau betrachtet werden
  • und können auch mit einem Klick alle zusammen auf einmal geöffnet

Das versteht man am besten ohne große Worte mit Ausprobieren – hier ein Beispiellink: http://linkbun.ch/3vv

Nützlich ist das, wenn man viele Links zum Beispiel per Instant Messaging, Twitter oder SMS verschicken oder lange Linklisten mit vielen Personen teilen will. Auch praktisch: Wenn man dann noch wissen will, wann diese Linkliste aufgesucht wurde, kann man den Linkbunch-Link auch noch durch das Tool Linkblip jagen.

» LinkBunch – Put multiple links into one

(Und nach dem Schreiben dieses Textes hat das Wort ‘Link’ für mich jegliche Bedeutung verloren.)

Der Link am Morgen:
15 alle 75

Wie war das noch? Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens? Das Scholarz-Blog zitiert ein paar Studien, die es genauer wissen: 15 Minuten Pause solle man nach je 75 Minuten Arbeitszeit einlegen, sagen sie.

» Have a break – Wie Pausen effizienter machen [scholarz.blog]

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Zurück ans Steuer:
Wie man Kontrolle wiedererlangt

Wer kennt das nicht? Mit Schwung hat man sein Organisationssystem umgestellt, neue Methoden trainiert, von vorne angefangen. Und eine ganze Weile lief alles hervorragend. Doch auf einmal merkt man, wie man den Tritt verliert und in alte Muster zurückfällt. Im Folgenden geben wir ein paar Tipps, was man tun kann, wenn man die Kontrolle wieder zu verlieren droht:

Nach den ersten erfolgreichen Tagen oder Wochen verliert man häufig seinen Rhythmus. Vielleicht lässt man sich ein wenig gehen, vielleicht ist so viel los, dass man seine neuen Gewohnheiten nicht mehr weiter pflegen kann. Oder der normale Ablauf wird durch Feiertage oder Ferien gestört. Das haben viele erlebt, die versucht haben, etwa Getting Things Done umzusetzen – Du vielleicht auch.

Egal, was die Gründe dafür sind, Du hast Deinen Rhythmus verloren und möchtest ihn wieder finden. Das ist gar nicht immer so einfach. Wir entwickeln uns weiter, unsere Prioritäten und Interessen verschieben sich. Man kann nicht einfach zurück gehen, als ob nichts gewesen wäre. Doch vielleicht helfen Dir die folgenden Tipps, die Kontrolle wiederzugewinnen, wenn das Chaos droht:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Der Index verbotener Sätze

10 Aussagen, die man aus seinem Wortschatz streichen sollte, wenn man seine Arbeitszeit gegen Geld an den Mann oder die Frau bringen will, hat FreelanceSwitch aufgelistet. Zum Beispiel “Mein Stundensatz ist flexibel.” Oder “Ich kann das auch billiger machen.” Die ganze Liste:

» 10 Phrases Every Freelancer Should Kick-Out of Their Vocabulary [freelanceswitch.com]

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