Nicht so wie die Anderen:
Gravierte Moleskines

Wesentlich für den Triumphzug der Moleskine-Notizbücher – von einer nicht wirklich wahren Legende auf 10 Mio. verkaufte Exemplare pro Jahr – dürfte auch das Bedürfnis nach Abgrenzung gewesen sein. Um mit dem kleinen schwarzen Ding aber heute noch aufzufallen, muss man sich schon etwas mehr ins Zeug legen.

In den Hörsälen und St. Oberholzes des Landes gibt es nur noch zwei Tools: Macbooks und Moleskines. Ja, gut, leicht übertrieben ist das – aber zumindest scheint niemand zeigefreudiger als die Besitzer dieser Tools es sind. Vom weißen Macbook-Einerlei kann man sich durch ein paar zusätzliche Dollar für die Farbe Schwarz (oder gleich mit einem Air) abheben. Aber was macht man mit dem Notizbuch?

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
E-Mail-freie Arbeitstage jetzt auch in Deutschland

E-Mail-freie Tage kannte man bisher nur aus amerikanischen Büros. Jetzt macht sich das (offenbar) erste deutsche Unternehmen daran, per Verbot wieder zu sinnvollem E-Mail-Gebrauch zu gelangen: Die Auto-Leasingfirma Maske aus Hamburg probiert es seit Jahresbeginn mit zwei E-Mail-freien Arbeitstagen pro Monat und scheint bis jetzt ganz zufrieden:

» Hamburger Unternehmen testet E-Mail-Verbot [welt.de]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
3 Alternativen für eine bessere Desktopsuche

Zu den Dingen, die bei Windows XP direkt out of the box nahezu unbrauchbar sind, gehört die Desktopsuche. Wir stellen drei kostenlose Alternativen vor.

Microsoft selbst hat gerade eine Vorabversion der eigenen Desktopsuche Windows Search vorgestellt. Die Version 4.0 soll nun bis zu 33 Prozent schneller sein. Heißt: Im Vergleich zur Vorversion. Nicht zur XP-eigenen Suche, die so etwas wie Indizierung gar nicht kennt.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Über den leeren Posteingang

Über das “Inbox Zero”-Prinzip kann man gar nicht oft genug schreiben. Und weil Gina Trapani im Blog Unclutterer nochmal sehr schön zusammenfasst, wie man vorgehen kann, um seinen Email-Posteingang leer zu halten, verlinken wir das auch nochmal:

» Simple strategies to clear email clutter ? From Gina Trapani of Lifehacker [Unclutterer.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wo sind die deutschsprachigen Produktivitätsblogs?

Benedikt Köhler und Melanie Klöß fragen sich in ihren Blogs Viralmythen und Netzgeschädigt, wo die deutschsprachigen Pendants zu all den in den USA außerordentlich populären Productivity-Blogs sind.

Zehn hat Melanie gefunden, ihre Liste kann ich noch mit ein paar weiteren Blogs aus dem imgriff.com-Ordner in meinem Feedreader ergänzen:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Zur Zukunft der Arbeit

In einem kurzen Text stellt Sam Huleatt ein paar Thesen zur Zukunft der Arbeit auf:

  • Hierarchien lösen sich auf, es wird “netzwerkiger”.
  • Es entsteht Verständnis für Schwarmintelligenz und deren Einsatz.
  • Die Zusammenarbeit im Team wird virtueller und nabhängiger von physischer Präsenz an ein und demselben geographischen Standort (da sind wir bei Blogwerk mit Mitarbeitern in drei Zeitzonen schon weit vorn dabei).
  • Es geht weniger um Produktivitätssteigerungen als vielmehr um Qualitätssteigerungen.

Johannes Kleske, bei dem ich den Artikel gefunden habe (und der früher für imgriff.com gebloggt hat), weiß noch, dass Huleatt gerade an Workstreamr arbeitet, einer Art Projektmanagement-Tool mit Social Network fürs Team.

» It Could Be Called ?Enterprising 2.0? [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wie die Großen der Geschichte ihre Arbeit schafften

Getting Things Done. Zen to done. Alles schön und gut für den Alltag. Aber wie schreibe ich Geschichte? Bei Lifedev hat sich Albert van Zyl die Mühe gemacht und nachgeschaut, wie historische Größen so gearbeitet haben.

Wir glauben das jetzt einfach alles mal unnachrecherchiert und freuen uns darüber, dass Leute wie Michel Foucault (9 bis 15 Uhr) oder Beethoven (Sonnenaufgang bis früher Nachmittag) recht moderate Arbeitszeiten an den Tag gelegt haben.

» weiterlesen

«Going solo»-Konferenz in Lausanne am 16. Mai

Stephanie Booth teilt mit, dass morgen Abend (Ende März) der Frühbuchertarif für ihre Konferenz «Going solo» ausläuft (noch 400 Franken, danach 600).

Stephanie ist eine ehemalige Lehrerin, die über das Bloggen zum Freelancen gekommen ist. Sie ist die Bloggerin der französischsprachigen Schweiz, und da sie bilingue ist, berät sie Schweizer und internationale Unternehmen zu Web-2.0-Themen.

Hier eine derzeit noch grobe Liste der Themen, die sich sehr interessant liest:

» weiterlesen

Moleskine schafft die absolute Mehrheit

Wir schulden Euch noch die Ergebnisse unserer Notizbuchumfrage. Kurzgefasst: Moleskine schafft die absolute Mehrheit.

Fast 400 von Euch haben bei der Umfrage mitgemacht (danke!), und tatsächlich benutzen über 200 davon ein Moleskine-Notizbuch. Genauer gesagt:

  • 38% nutzen ein kleines Moleskine (Pocket Size)
  • Weitere 13% haben das größere Modell gewählt (Large Size). Dazu kamen noch eine Handvoll Einzelnennungen bei der Option “Anderes Notizbuch” von Leuten, die zum Beispiel die Cahier-Serie von Moleskine nutzen.
  • Die Kopien der Kopie, die Kompagnon-Bücher von Brunnen, schaffen es immerhin auf 8%.
  • 27% der Teilnehmer nutzen ein anderes Notizbuch.
  • Und 15% haben gar keines.

Soweit das, was Ihr auch sehen konntet, wenn Ihr Euch die Ergebnisse der Umfrage habt anzeigen lassen. Interessant war aber noch, was so als Kommentar bei der Antwort “Ich nutze ein anderes Notizbuch, und zwar …” hinterlassen wurde:
» weiterlesen

Im Gehaltsgespräch:
Tipps und Tricks, um den Chef zu überzeugen

Auch wenn Du ein Erfolgstagebuch geführt, den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch abgewartet und Dich auch sonst optimal vorbereitet hast: Ein Spaziergang ist ein Gehaltsgespräch nie. Denn kein Chef rückt gerne mehr Geld raus. Da braucht’s ein paar rethorische Tricks.

Manche Chefs lernen sogar per Seminar, Gehaltswünsche ihrer Mitarbeiter abzulehnen, und viele reagieren schon fast automatisch ablehnend. “Ich will mehr Geld!” – wenn Du so mit der Tür ins Haus fällst, hast Du ohnehin schon verloren. Der Chef schaltet dann sofort auf Widerstand. Besser: Bitte den Chef um ein Gespräch über Deine Weiterentwicklung und Perspektiven im Unternehmen: “Ich möchte mit Ihnen gerne über meine Entwicklung sprechen.” Wenn Du von Beginn an zeigst, dass Du für mehr Geld auch mehr leisten willst, ist der Chef gleich milder gestimmt. Wenn Du mit Aufzeichnungen belegen kannst, dass Du bisher schon viel geleistet hast, ist das ebenfalls gut.

» weiterlesen

  • Anzeige

     

     


  • Sponsoren

  • Newsletter

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.