Der perfekte Tag

Welches Leben möchtest Du leben? Genau das, welches Du jetzt lebst? Dann gratuliere ich Dir! Oder vielleicht das von Britney Spears Klaus Zumwinkel Jennifer Lopez? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für Dich: Das wirst Du nie erreichen. Ist aber auch nicht schlimm, weil Du genau Dein Leben hast und das ist auch gut so. Man kann nicht in die Haut eines anderen schlüpfen. Aber man kann sehr wohl etwas tun, nämlich sein Leben gestalten und in die Hand nehmen. Wie? Indem man den für sich perfekten Tag entwirft.

Viele Menschen leben nicht das Leben, das sie gerne leben möchten. Sie sind unzufrieden mit dem, was sie haben oder sind. Leider wissen viele nicht, wie sie aus dieser Situation kommen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe:

  • Äußere Zwänge: Das Leben ist kein Vergnügungspark. Jeder von uns hat viele Verpflichtungen, denen er nachgehen muss: Man muss Geld verdienen, hat vielleicht Kinder, um die man sich kümmern muss usw. Und dann gibt es da noch all die kleinen Dinge, die man erledigen muss, die aber keinen Spaß machen (bei mir beispielsweise Putzen und Waschen). Viele Dinge müssen wir machen, ob wir wollen oder nicht.
  • Innere Zwänge: Viele Menschen denken, sie können ihr Leben nicht ändern und nehmen es so, wie es ist. Vielleicht weißt Du aber gar nicht so genau, was für ein Leben Du führen möchtest. Du weißt nur, dass Du mit dem jetzigen unzufrieden bist.

Das Leben anzunehmen, wie es ist, ist keine schlechte Strategie, solange man sich nicht der Lethargie hingibt. Aber vielleicht brennt doch irgendeine kleine Flamme im Herzen, irgendetwas, was man gerne tun möchte, von dem man aber nicht genau weiß, wie.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Tim und Gina

Produktivitätskroyphäen unter sich: Tim Ferriss (The 4 Hour Workweek) hat ein kurzes, aber ergiebiges Interview mit Gina Trapani (Lifehacker.com) geführt, in dem es u.a. um ihr Morgenritual, Work-Life-Balance und gute/schlechte Zeitmanagement-Tricks geht:

» Interview with Gina Trapani, Founder of Lifehacker – Morning Routine, Little Hacks with Big Results, and More? [fourhourworkweek.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Kryptische Fehlermeldungen entziffern

Windows hat die unschöne Angewohnheit, einige Fehlermeldungen abzugeben, die selbst für Poweruser keinen Sinn ergeben. Ein Programm hilft bei der Identifizierung des Fehlers.

Jeder Windowsnutzer kennt das: Windows zickt rum, lässt ein Programm einfrieren und gibt eine Fehlermeldung ab. Natürlich keine, in der steht, was genau eben schief gelaufen ist. Nein, sondern eine Fehlermeldung mit einer nutzlosen Zahl.

Diva.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, hilft es in solchen Fällen oft, das Google-Orakel zu befragen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Nachtarbeiter

Frühaufstehen? Gute Sache. Aber die ganze Nacht durchkloppen ist (manchmal) auch nicht schlecht. Chad Perrin beschreibt in seinem Blog, wie man in schlaflosen Nächten ganz hervorragend fokussiert arbeiten kann, weil man dabei nicht unterbrochen wird und stiller arbeitet, um andere nicht zu stören:

» insomnia and productivity [sob.apotheon.org, gefunden bei Lifehacker]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Was soll ich als nächstes tun? Hilfe bei der Aufgabenwahl

Da leert man seinen Kopf regelmäßig, führt seine Aufgabenlisten, hat den Überblick, aber plötzlich stellt sich die unausweichliche Frage: Welche Aufgabe soll ich als nächstes anpacken?

Jedes Organisationssystem ist nur so gut, wie es einen tatsächlich unterstützt, Aufgaben zu erledigen. Da kann das System noch so ausgefeilt sein, die Techniken noch so modern: Wenn man mit Hilfe des Systems seine Aufgaben nicht besser, effizienter, schneller oder – in einem Wort – anders als bisher erledigen kann, dann hat es seinen Zweck nicht erfüllt. Das Führen von Listen mit Aufgaben ist das eine, das andere ist die Auswahl der Aufgabe, die man erledigen will. “Will” – nicht “muss”. Denn das System muss einem Freiheit und Selbstbestimmung gewähren. Dazu gehört die Unterstützung bei der Auswahl der nächsten Aufgabe. Es gibt verschiedene Methoden, dies zu tun. Fünf davon möchte ich heute vorstellen:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Kaugummi von der Kleidung entfernen

Heute was aus der Abteilung “Was Mutti noch wusste”: Mehrere Arten, Kaugummi wieder von Hosenböden und anderen fiesen Kleidungsstellen wegzubekommen, zeigt WikiHow. Peanut Butter ist auch dabei:

» How to Remove Gum from Clothes [wikihow.com, gefunden bei Lifehacker]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Tipps für die Gehaltsverhandlung:
Mehr Geld für Leistung

Wer was leistet, soll auch was kriegen. Eigentlich. Denn leider ist gute Bezahlung heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Da hilft nur eines: Selbst ist der Mann – oder die Frau, je nachdem. Aber ein paar Dinge sollte man beachten, wenn man den Chef um mehr Gehalt bittet.

Erstmal: Vorbereitung ist alles! Schreib genau auf (zum Beispiel in einem “Erfolgstagebuch“), was Du alles für die Firma geleistet hast – je früher Du damit anfängst, desto besser. Am besten sind Zahlen, die das belegen. Und: Du musst Dir auch selbst klar machen, was Du wert bist. Am besten übst du die Gehaltsverhandlung zu Hause im Rollenspiel.

Dann ist es eine Frage des Timings: Der beste Zeitpunkt ist dann, wenn Du die besten Argumente hast, also etwa nach erfolgreichem Abschluss eines Projekts, oder wenn die letzte Gehaltserhöhung schon eine Weile zurück liegt. Aber auch bei guter Wirtschaftslage, wenn der Chef gut gelaunt aus dem Urlaub zurückkommt oder gerade selbst erfolgreich war, ist ein psychologisch guter Zeitpunkt. Wenn das nicht zutrifft, warte lieber noch ein wenig.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Die 100 besten Produktivitätsblogs

… verspricht eine Liste bei Collegedegree.com. Die Unterteilungen der Liste (“Most Popular”, “Life Organizers”, “Miscellaneous” u.a.) scheinen mir zwar etwas willkürlich, und ein wirkliches Ranking stellen wohl eher nur die ersten 10, 15 Plätze dar – aber sie sind alle drauf, die guten (überwiegend amerikanischen) Productivity-Porn-Blogs, und das gibt eine schöne Liste zum Stöbern für Leute mit viel Zeit:

» The Top 100 Productivity and Lifehack Blogs [collegedegree.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wie erstellt man ein persönliches Leitbild? Und wozu überhaupt?

Praktisch jedes Unternehmen besitzt ein eigenes Leitbild, in dem seine Ziele forumliert sind. Es dient als Orientierung für die Mitarbeiter, aber auch für die (potentiellen) Kunden. Im privaten Bereich wird man dagegen schief angesehen, wenn man ein persönliches Leitbild hat. Das ist schade, da es ein nützliches Instrument für jedermann ist.

Wie versprochen möchte ich hier etwas genauer erläutern, was ein persönliches Leitbild ist und wie man es erstellt. Die Idee eines Leitbildes habe ich bei Stephen R. Covey in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” entdeckt. Er mag zwar nicht der Erfinder sein, aber er hat dieses Werkzeug populärer gemacht.

Für Covey steht hinter dem persönlichen Leitbild die Idee, bereits am Anfang das Ende im Sinn zu haben. Es geht darum, das große Ganze im Überblick zu haben, damit man jeden Teil seines Lebens darauf abstimmen kann. Covey geht davon aus, dass alles zweimal geschaffen wird: Das erste Mal im Kopf, das zweite Mal in Realität. Genauso funktioniert ja jede Planung: Du überlegst Dir ein Ziel und planst den Weg dorthin. So hast Du das Ziel bereits im Kopf realisiert. Danach setzt Du es in Realität um.

Beim persönlichen Leitbild machst Du Dir ein Bild Deines Lebens im Kopf und kannst danach Dein reales Leben daran ausrichten. Dieses Bild ist das persönliche Leitbild. Darin kannst Du definieren, was Du sein willst (Charakter), tun willst (Leistungen) und auf welchen Werten und Prinzipien Dein Leben beruht oder beruhen soll.

Es gibt verschiedene Wege, wie Du Dein Leitbild entwickeln kannst:
» weiterlesen

Ist Google down, oder liegt es an mir?

Wenn die Telekom mal wieder entscheidet, dass man Google eigentlich gar nicht braucht

… oder der eigene Provider Probleme mit dem Aufrufen einer anderen Seite hat, oder die Seite vielleicht tatsächlich unten ist, weil ihr Server ausgefallen ist, dann sorgt die kleine, aber feine Webseite Down for everyone or just me? für Klarheit.

Keine Sorge. it?s just you. imgriff.com is up.
Keine Sorge. It’s just you. imgriff.com is up.

Einfach die Adresse der nicht erreichbaren Seite eingeben und erfahren, ob das Problem beim Internetprovider oder der gewünschten Webseite liegt.

» Down for everyone or just me?

  • Sponsoren

  • Newsletter

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.