Tipps für die Gehaltsverhandlung:
Mehr Geld für Leistung

Wer was leistet, soll auch was kriegen. Eigentlich. Denn leider ist gute Bezahlung heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Da hilft nur eines: Selbst ist der Mann – oder die Frau, je nachdem. Aber ein paar Dinge sollte man beachten, wenn man den Chef um mehr Gehalt bittet.

Erstmal: Vorbereitung ist alles! Schreib genau auf (zum Beispiel in einem “Erfolgstagebuch“), was Du alles für die Firma geleistet hast – je früher Du damit anfängst, desto besser. Am besten sind Zahlen, die das belegen. Und: Du musst Dir auch selbst klar machen, was Du wert bist. Am besten übst du die Gehaltsverhandlung zu Hause im Rollenspiel.

Dann ist es eine Frage des Timings: Der beste Zeitpunkt ist dann, wenn Du die besten Argumente hast, also etwa nach erfolgreichem Abschluss eines Projekts, oder wenn die letzte Gehaltserhöhung schon eine Weile zurück liegt. Aber auch bei guter Wirtschaftslage, wenn der Chef gut gelaunt aus dem Urlaub zurückkommt oder gerade selbst erfolgreich war, ist ein psychologisch guter Zeitpunkt. Wenn das nicht zutrifft, warte lieber noch ein wenig.

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Der Link am Morgen:
Die 100 besten Produktivitätsblogs

… verspricht eine Liste bei Collegedegree.com. Die Unterteilungen der Liste (“Most Popular”, “Life Organizers”, “Miscellaneous” u.a.) scheinen mir zwar etwas willkürlich, und ein wirkliches Ranking stellen wohl eher nur die ersten 10, 15 Plätze dar – aber sie sind alle drauf, die guten (überwiegend amerikanischen) Productivity-Porn-Blogs, und das gibt eine schöne Liste zum Stöbern für Leute mit viel Zeit:

» The Top 100 Productivity and Lifehack Blogs [collegedegree.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wie erstellt man ein persönliches Leitbild? Und wozu überhaupt?

Praktisch jedes Unternehmen besitzt ein eigenes Leitbild, in dem seine Ziele forumliert sind. Es dient als Orientierung für die Mitarbeiter, aber auch für die (potentiellen) Kunden. Im privaten Bereich wird man dagegen schief angesehen, wenn man ein persönliches Leitbild hat. Das ist schade, da es ein nützliches Instrument für jedermann ist.

Wie versprochen möchte ich hier etwas genauer erläutern, was ein persönliches Leitbild ist und wie man es erstellt. Die Idee eines Leitbildes habe ich bei Stephen R. Covey in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” entdeckt. Er mag zwar nicht der Erfinder sein, aber er hat dieses Werkzeug populärer gemacht.

Für Covey steht hinter dem persönlichen Leitbild die Idee, bereits am Anfang das Ende im Sinn zu haben. Es geht darum, das große Ganze im Überblick zu haben, damit man jeden Teil seines Lebens darauf abstimmen kann. Covey geht davon aus, dass alles zweimal geschaffen wird: Das erste Mal im Kopf, das zweite Mal in Realität. Genauso funktioniert ja jede Planung: Du überlegst Dir ein Ziel und planst den Weg dorthin. So hast Du das Ziel bereits im Kopf realisiert. Danach setzt Du es in Realität um.

Beim persönlichen Leitbild machst Du Dir ein Bild Deines Lebens im Kopf und kannst danach Dein reales Leben daran ausrichten. Dieses Bild ist das persönliche Leitbild. Darin kannst Du definieren, was Du sein willst (Charakter), tun willst (Leistungen) und auf welchen Werten und Prinzipien Dein Leben beruht oder beruhen soll.

Es gibt verschiedene Wege, wie Du Dein Leitbild entwickeln kannst:
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Ist Google down, oder liegt es an mir?

Wenn die Telekom mal wieder entscheidet, dass man Google eigentlich gar nicht braucht

… oder der eigene Provider Probleme mit dem Aufrufen einer anderen Seite hat, oder die Seite vielleicht tatsächlich unten ist, weil ihr Server ausgefallen ist, dann sorgt die kleine, aber feine Webseite Down for everyone or just me? für Klarheit.

Keine Sorge. it?s just you. imgriff.com is up.
Keine Sorge. It’s just you. imgriff.com is up.

Einfach die Adresse der nicht erreichbaren Seite eingeben und erfahren, ob das Problem beim Internetprovider oder der gewünschten Webseite liegt.

» Down for everyone or just me?

Produktiver werden durch ein freundliches “Nein!”

Immer “Ja” zu sagen, wenn Freunde, Kollegen oder Chefs um etwas bitten, ist der einfachste Weg – aber einer, der sich mit der Zeit rächt. Ein freundliches “Nein” bei der ein oder anderen Anfrage hilft – und zwar allen Beteiligten.

Tatsache! Es gibt nicht nur ?Ja?, man kann auch mal ?Nein? sagen.
Tatsache! Es gibt nicht nur ?Ja?, man kann auch mal ?Nein? sagen. (Bild: istockphoto.com/hidesy)

Viele Menschen meiden ein klares “Nein” wie der Teufel das Weihwasser. Der Grund: Es hat fast immer Konsequenzen, anderen Menschen einen Wunsch oder eine Bitte abzuschlagen. Der andere könnte sauer werden. Oder verletzt sein. Und gerade im Berufsalltag kann es besonders unangenehm werden, wenn man Kollegen oder gar Chefs vor den Kopf stößt. Was also tun, wenn der Büronachbar mal wieder fragt: “Herr …, könnten Sie mir bitte diesen kleinen Gefallen tun?” oder der Boss befiehlt: “Frau …, könnten Sie noch das und das für mich erledigen?”

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Der Link am Morgen:
Frühjahrsputz für die Festplatte

«Nein, wirklich, Du musst nicht das ganze Internet auf Deiner Festplatte haben, auch wenn die 5 Terabyte groß ist.» – Nützliche Tipps zum Aufräumen und Organisieren von Daten und Dokumenten gibt es bei Unclutterer:

» Managing Computer File Clutter [unclutterer.com]

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Ballast aus dem Portemonnaie werfen

Beim Bäcker den Schein zu zücken und Wechselgeld in Münzen entgegenzunehmen, kann bekanntlich zu Haltungsschäden führen. Zumindest bei Männern, die das Kleingeld im Portemonnaie sammeln und dieses in der Gesäßtasche tragen. Mit geradem Rücken auf einem Stuhl sitzen sie dann jedenfalls nicht mehr. Das Portemonnaie sollte man aber auch sonst regelmäßig von Ballast befreien.

Kleingeld fürs SparschweinEs muss nicht gleich eine Geldbörse aus Papier sein (Anleitungen dafür gibt’s bei Instructables und Mathematische Basteleien). Es reicht schon, unwichtigen Krimskrams zu entfernen – als erstes die kleinen Münzen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass an der Kasse die Oma vor einem so tut, als ob sie ihre Brautschuhe bezahlt? Da werden dann schon mal die Centstücke einzeln herübergereicht.

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Mac-Trick:
FESTSTELLTASTE DEAKTivieren

Aus der Reihe “So einfach lässt sich abstellen, was mich schon ewig nervte” heute: Wie man die Feststelltaste (Caps Lock) auf dem Mac deaktiviert.

Mal nachdenken: Wie oft habt Ihr in Eurem Leben schon die Feststelltaste benutzt? Und wie oft habt Ihr sie schon versehentlich aktiviert und Euch über gebrüllte Sätze oder vergebliche Passworteingabe-Versuche geärgert? Eben. Also lasst sie uns doch einfach deaktivieren, diese dämliche Taste. Wie das geht, hat Michael Preidel hier aufgeschrieben.

Einfach in den Systemeinstellungen (ab Mac OS X v10.4 “Tiger”) auf Tastatur & Maus > Tastatur > Sondertasten gehen und für die Feststelltaste “Keine Aktion” auswählen:

Mann, das war einfach: So deaktiviert man die Feststelltaste.Mann, das war einfach: So deaktiviert man die Feststelltaste.

[Gefunden bei Twitter]

Der Link am Morgen:
Der Muskel Selbstdisziplin

Selbstdisziplin sei wie ein Muskel, schreibt Joel Falconer auf lifehack.org, und so wie man von einem untrainierten Muskel nicht erwarten kann, Tonnen zu stemmen, sollte man von untrainierter Selbstdisziplin auch nicht erwarten, dass sie stark genug ist, über Nacht ein Leben zu verändern. Ein Plädoyer für die kleinen Schritte:

» Self-Discipline: The Foundation of Productive Living [lifehack.org]

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Windows:
Dateien mit einem Klick verschlüsseln

Das Verschlüsseln von Dateien wird oft noch als ein Buch mit (mindestens) 7 Siegeln angesehen. Völlig zu unrecht, finden wir, und stellen zwei einfache Programme zum Verschlüsseln von Dateien unter Windows vor.

Mit Kruptos werden Dateien in wenigen Schritten verschlüsselt. Kruptos kennt zwei Formen der Verschlüsselung. Entweder in Form des kruptoseigenen Dateiformats oder als selbstextrahierendes Archiv. Letztere Vorgehensweise ist in der Regel vorzuziehen, da nur so die verschlüsselten Dateien auch ohne das Programm selbst wieder entschlüsselt werden können.

Bei beiden Vorgängen wählt man lediglich die Dateien und ein Passwort aus, das wie üblich ein zweites Mal bestätigt werden muss. Anschließend werden die Dateien verarbeitet.

Wahlweise kann man die Originaldateien gleich noch mit löschen lassen.

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