Bis zu 5 GB große Dateien kostenlos hosten

File Dropper ermöglicht einfaches Hosting und Verteilen von bis zu 5 GB großen Dateien.

Kostenlose Hostingdienste zum unkomplizierten Verteilen von Dateien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. RapidShare, Megaupload und YouSendIt fallen einem hier beispielsweise ein.

Der neue Hostingdienst File Dropper erlaubt mit der Obergrenze von 5 GB im Gegensatz zu seinen Mitkonkurrenten allerdings wesentlich größere Dateien zum Hochladen. Außerdem ist File Dropper (noch) nicht über und über mit Werbung überfrachtet.

Das Einzige, was bei File Dropper fehlt, ist eine Statusanzeige beim Upload. Wer mal eben eine 5 GB große Datei hochlädt, dürfte schon ab und an wissen wollen, wie weit man denn mittlerweile fortgeschritten ist.

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Proaktiv:
Modewort oder hilfreich?

Immer wieder gibt es Modewörter, die bei jeder Gelegenheit benutzt werden, obwohl eigentlich niemand so richtig weiß, was dahinter steckt. Dadurch werden sie entwertet. “Nachhaltig” ist so ein Beispiel. “Proaktiv” ist ein anderes schönes Beispiel, welches auch schon Eingang in die Stellenanzeigen gefunden hat. Das ist schade, denn dahinter verbirgt sich ein sehr nützliches und wichtiges Prinzip.

Eingeführt wurde der Begriff von Victor E. Frankl. Frankl ist als Begründer der Logotherapie bekannt geworden, zu welcher ihn seine Erfahrungen im Konzentrationslager gebracht haben (logos=der Sinn). Er erkannte im Konzentrationslager, dass er trotz aller Grausamkeiten, Willkür und ständigen Todesgefahr eine Freiheit besaß, die ihm niemand nehmen konnte. Er durchbrach das Schema “Reiz => Reaktion”, denn ihm wurde bewusst, dass dazwischen, also zwischen Reiz und Reaktion, seine Wahlfreiheit lag: Er konnte selbständig entscheiden, wie er mit einem Reiz umgehen wollte und welche Reaktion er wählen möchte. Am Reiz konnte er natürlich nichts ändern, aber am Umgang damit. Diese Freiheit baute er gezielt durch Übungen aus und konnte daraus Kraft bis zu seiner Befreiung schöpfen.

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GTD-Tools (I):
Tracks

Tracks ist eine simple, aber schöne Umsetzung von GTD. Wir haben sie hier kurz getestet.

Durch das einfach gehaltene Design ist Tracks einfach zu benutzen. In der Übersicht (Home) findet man zunächst alle anstehenden Aufgaben, gegliedert nach Kontext. Am rechten Bildschirmrand werden sowohl Projekte als auch Kontexte aufgelistet. Per Mausklick werden diese als Filter aktiviert, und es werden nur noch die dazugehörigen Items angezeigt. Zuoberst in dieser Spalte findet man den Eintrag, um neue Aktionen zu definieren. Schade, dass man diesen jeweils nur einen Kontext zuweisen kann.

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Der Link am Morgen:
Arbeiten auf Reisen

Digitalbohèmemäßig im Café herumsurfen ist das eine – wirklich unterwegs zu arbeiten nicht ganz so einfach. Bei lifehack.org gibt es zehn Tipps fürs Arbeiten auf Reisen:

» 10 Steps To Working On The Road [lifehack.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der perfekte Tag

Welches Leben möchtest Du leben? Genau das, welches Du jetzt lebst? Dann gratuliere ich Dir! Oder vielleicht das von Britney Spears Klaus Zumwinkel Jennifer Lopez? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für Dich: Das wirst Du nie erreichen. Ist aber auch nicht schlimm, weil Du genau Dein Leben hast und das ist auch gut so. Man kann nicht in die Haut eines anderen schlüpfen. Aber man kann sehr wohl etwas tun, nämlich sein Leben gestalten und in die Hand nehmen. Wie? Indem man den für sich perfekten Tag entwirft.

Viele Menschen leben nicht das Leben, das sie gerne leben möchten. Sie sind unzufrieden mit dem, was sie haben oder sind. Leider wissen viele nicht, wie sie aus dieser Situation kommen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe:

  • Äußere Zwänge: Das Leben ist kein Vergnügungspark. Jeder von uns hat viele Verpflichtungen, denen er nachgehen muss: Man muss Geld verdienen, hat vielleicht Kinder, um die man sich kümmern muss usw. Und dann gibt es da noch all die kleinen Dinge, die man erledigen muss, die aber keinen Spaß machen (bei mir beispielsweise Putzen und Waschen). Viele Dinge müssen wir machen, ob wir wollen oder nicht.
  • Innere Zwänge: Viele Menschen denken, sie können ihr Leben nicht ändern und nehmen es so, wie es ist. Vielleicht weißt Du aber gar nicht so genau, was für ein Leben Du führen möchtest. Du weißt nur, dass Du mit dem jetzigen unzufrieden bist.

Das Leben anzunehmen, wie es ist, ist keine schlechte Strategie, solange man sich nicht der Lethargie hingibt. Aber vielleicht brennt doch irgendeine kleine Flamme im Herzen, irgendetwas, was man gerne tun möchte, von dem man aber nicht genau weiß, wie.

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Der Link am Morgen:
Tim und Gina

Produktivitätskroyphäen unter sich: Tim Ferriss (The 4 Hour Workweek) hat ein kurzes, aber ergiebiges Interview mit Gina Trapani (Lifehacker.com) geführt, in dem es u.a. um ihr Morgenritual, Work-Life-Balance und gute/schlechte Zeitmanagement-Tricks geht:

» Interview with Gina Trapani, Founder of Lifehacker – Morning Routine, Little Hacks with Big Results, and More? [fourhourworkweek.com]

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Windows:
Kryptische Fehlermeldungen entziffern

Windows hat die unschöne Angewohnheit, einige Fehlermeldungen abzugeben, die selbst für Poweruser keinen Sinn ergeben. Ein Programm hilft bei der Identifizierung des Fehlers.

Jeder Windowsnutzer kennt das: Windows zickt rum, lässt ein Programm einfrieren und gibt eine Fehlermeldung ab. Natürlich keine, in der steht, was genau eben schief gelaufen ist. Nein, sondern eine Fehlermeldung mit einer nutzlosen Zahl.

Diva.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, hilft es in solchen Fällen oft, das Google-Orakel zu befragen.

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Der Link am Morgen:
Nachtarbeiter

Frühaufstehen? Gute Sache. Aber die ganze Nacht durchkloppen ist (manchmal) auch nicht schlecht. Chad Perrin beschreibt in seinem Blog, wie man in schlaflosen Nächten ganz hervorragend fokussiert arbeiten kann, weil man dabei nicht unterbrochen wird und stiller arbeitet, um andere nicht zu stören:

» insomnia and productivity [sob.apotheon.org, gefunden bei Lifehacker]

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Was soll ich als nächstes tun? Hilfe bei der Aufgabenwahl

Da leert man seinen Kopf regelmäßig, führt seine Aufgabenlisten, hat den Überblick, aber plötzlich stellt sich die unausweichliche Frage: Welche Aufgabe soll ich als nächstes anpacken?

Jedes Organisationssystem ist nur so gut, wie es einen tatsächlich unterstützt, Aufgaben zu erledigen. Da kann das System noch so ausgefeilt sein, die Techniken noch so modern: Wenn man mit Hilfe des Systems seine Aufgaben nicht besser, effizienter, schneller oder – in einem Wort – anders als bisher erledigen kann, dann hat es seinen Zweck nicht erfüllt. Das Führen von Listen mit Aufgaben ist das eine, das andere ist die Auswahl der Aufgabe, die man erledigen will. “Will” – nicht “muss”. Denn das System muss einem Freiheit und Selbstbestimmung gewähren. Dazu gehört die Unterstützung bei der Auswahl der nächsten Aufgabe. Es gibt verschiedene Methoden, dies zu tun. Fünf davon möchte ich heute vorstellen:

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Der Link am Morgen:
Kaugummi von der Kleidung entfernen

Heute was aus der Abteilung “Was Mutti noch wusste”: Mehrere Arten, Kaugummi wieder von Hosenböden und anderen fiesen Kleidungsstellen wegzubekommen, zeigt WikiHow. Peanut Butter ist auch dabei:

» How to Remove Gum from Clothes [wikihow.com, gefunden bei Lifehacker]

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