Der Link am Morgen:
Zur Zukunft der Arbeit

In einem kurzen Text stellt Sam Huleatt ein paar Thesen zur Zukunft der Arbeit auf:

  • Hierarchien lösen sich auf, es wird “netzwerkiger”.
  • Es entsteht Verständnis für Schwarmintelligenz und deren Einsatz.
  • Die Zusammenarbeit im Team wird virtueller und nabhängiger von physischer Präsenz an ein und demselben geographischen Standort (da sind wir bei Blogwerk mit Mitarbeitern in drei Zeitzonen schon weit vorn dabei).
  • Es geht weniger um Produktivitätssteigerungen als vielmehr um Qualitätssteigerungen.

Johannes Kleske, bei dem ich den Artikel gefunden habe (und der früher für imgriff.com gebloggt hat), weiß noch, dass Huleatt gerade an Workstreamr arbeitet, einer Art Projektmanagement-Tool mit Social Network fürs Team.

» It Could Be Called ?Enterprising 2.0? [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wie die Großen der Geschichte ihre Arbeit schafften

Getting Things Done. Zen to done. Alles schön und gut für den Alltag. Aber wie schreibe ich Geschichte? Bei Lifedev hat sich Albert van Zyl die Mühe gemacht und nachgeschaut, wie historische Größen so gearbeitet haben.

Wir glauben das jetzt einfach alles mal unnachrecherchiert und freuen uns darüber, dass Leute wie Michel Foucault (9 bis 15 Uhr) oder Beethoven (Sonnenaufgang bis früher Nachmittag) recht moderate Arbeitszeiten an den Tag gelegt haben.

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«Going solo»-Konferenz in Lausanne am 16. Mai

Stephanie Booth teilt mit, dass morgen Abend (Ende März) der Frühbuchertarif für ihre Konferenz «Going solo» ausläuft (noch 400 Franken, danach 600).

Stephanie ist eine ehemalige Lehrerin, die über das Bloggen zum Freelancen gekommen ist. Sie ist die Bloggerin der französischsprachigen Schweiz, und da sie bilingue ist, berät sie Schweizer und internationale Unternehmen zu Web-2.0-Themen.

Hier eine derzeit noch grobe Liste der Themen, die sich sehr interessant liest:

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Moleskine schafft die absolute Mehrheit

Wir schulden Euch noch die Ergebnisse unserer Notizbuchumfrage. Kurzgefasst: Moleskine schafft die absolute Mehrheit.

Fast 400 von Euch haben bei der Umfrage mitgemacht (danke!), und tatsächlich benutzen über 200 davon ein Moleskine-Notizbuch. Genauer gesagt:

  • 38% nutzen ein kleines Moleskine (Pocket Size)
  • Weitere 13% haben das größere Modell gewählt (Large Size). Dazu kamen noch eine Handvoll Einzelnennungen bei der Option “Anderes Notizbuch” von Leuten, die zum Beispiel die Cahier-Serie von Moleskine nutzen.
  • Die Kopien der Kopie, die Kompagnon-Bücher von Brunnen, schaffen es immerhin auf 8%.
  • 27% der Teilnehmer nutzen ein anderes Notizbuch.
  • Und 15% haben gar keines.

Soweit das, was Ihr auch sehen konntet, wenn Ihr Euch die Ergebnisse der Umfrage habt anzeigen lassen. Interessant war aber noch, was so als Kommentar bei der Antwort “Ich nutze ein anderes Notizbuch, und zwar …” hinterlassen wurde:
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Im Gehaltsgespräch:
Tipps und Tricks, um den Chef zu überzeugen

Auch wenn Du ein Erfolgstagebuch geführt, den richtigen Zeitpunkt für das Gespräch abgewartet und Dich auch sonst optimal vorbereitet hast: Ein Spaziergang ist ein Gehaltsgespräch nie. Denn kein Chef rückt gerne mehr Geld raus. Da braucht’s ein paar rethorische Tricks.

Manche Chefs lernen sogar per Seminar, Gehaltswünsche ihrer Mitarbeiter abzulehnen, und viele reagieren schon fast automatisch ablehnend. “Ich will mehr Geld!” – wenn Du so mit der Tür ins Haus fällst, hast Du ohnehin schon verloren. Der Chef schaltet dann sofort auf Widerstand. Besser: Bitte den Chef um ein Gespräch über Deine Weiterentwicklung und Perspektiven im Unternehmen: “Ich möchte mit Ihnen gerne über meine Entwicklung sprechen.” Wenn Du von Beginn an zeigst, dass Du für mehr Geld auch mehr leisten willst, ist der Chef gleich milder gestimmt. Wenn Du mit Aufzeichnungen belegen kannst, dass Du bisher schon viel geleistet hast, ist das ebenfalls gut.

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Der Link am Morgen:
Gewohnheiten ändern in nur sieben Tagen (statt 30)?

Ein guter Weg, um Gewohnheiten zu ändern, ist der 30-Tage-Versuch: Wenn man sich etwas erstmal nur für 30 Tage/einen Monat vornimmt, ist die Herausforderung nicht ganz so einschüchternd – das Durchhalten fällt leichter, und mit Ablauf der Zeit stehen die Chancen gut, dass die neue Gewohnheit bereits zur Routine geworden ist (mehr zu Gewohnheitsänderungen findet Ihr in diesem Artikel). Alain Johnson vom “Rating Blog” sieht das allerdings anders: Er plädiert für einen Zeitraum von nur sieben Tagen – denn 30 würden bloß die Frustrationschancen erhöhen:

» Become More Productive Through 7-Day Challenges [threatingblog.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Kontextmenü erweitern

Mit den Shell Tools lässt sich das Windows-Kontextmenü um einzeln auswählbare Zusatzfunktionen erweitern.

So kann man unter anderem Anmerkungen zu Dateien verfassen (werden in einer mit der annotierten Datei gleichnamigen Textdatei gespeichert). Ebenfalls interessant: “show hidden files” kann ebenfalls dem Kontextmenü hinzugefügt werden. Kein Durchsuchen von Untermenüs mehr bis man alles angezeigt bekommt.

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Der Link am Morgen:
Der Was-muss-ich-ändern-Test

Wenn auf vielen privaten und beruflichen Baustellen Handlungsbedarf besteht, fällt es manchmal schwer, die Punkte überhaupt zu identifizieren, die einen beschäftigen. Dabei kann ein aus 100 Fragen bestehender Test auf der Website betterme.org helfen: Man kreuzt einfach alle Aussagen an, denen man zustimmt (das sind die Punkte, in denen das Leben “in Ordnung” ist) und sieht so, woran genau es fehlt. Das Ganze taugt dann auch als Roadmap. Hier entlang zum Test (die Einführung zum “Clean Sweep Program” kann man sich übrigens sparen):

» Are you ready to clean up your life? [betterme.org, gefunden im Toolblog]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Die Bremsklötze der Produktivität

Auf imgriff.com sind hunderte von Tipps und Tricks zu finden, mit welchen man die Produktivität steigern kann. Es gibt aber nicht nur Dinge, die die Produktivität fördern, sondern auch solche, die produktives Arbeiten verhindern. Um diese Bremsklötze der Produktivität und um eine ganz einfach Lösung geht es in diesem Artikel.

Die Bremsklötze der Produktivität kommen oft völlig harmlos daher oder verkaufen sich sogar als technischer Fortschritt, doch in Tat und Wahrheit verhindern sie produktives Arbeiten. Immerhin: Es gibt nur wenige “Kategorien”, denen man die meisten Bremsklötze zuordnen kann. Und auch die Lösung ist im Prinzip relativ einfach. Doch wie immer gilt: Wissen, was zu tun ist, und tatsächliches Umsetzen sind zwei Paar Schuhe. Aber schön der Reihe nach. Hier sind die wichtigsten Bremsklötze der Produktivität:

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Der Link am Morgen:
Topless Meetings

Um ihre Meetings produktiver zu gestalten, führen die Mitarbeiter der amerikanischen Agentur Adaptive Path sie “topless” durch. Das meint natürlich nicht “oben ohne”, sondern “laptop-less”: Laptops, Blackberrys, iPhones sind am Konferenztisch verboten. Und siehe da: Die Teilnehmer schauen sich wieder ins Gesicht.
(P.S.: Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals Tipps für bessere Meetings gegeben)

» Topless meetings for team focus? [43folders.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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