219 Artikel in der Kategorie Zeitmanagement auf imgriff.com.

Selbstmanagement für Selbstständige:
10 Denkanstösse, um bewusst zu handeln

Die berufliche Selbstständigkeit fordert die eigene Selbstmanagement-Kompetenz – Tag für Tag. Betroffen sind vor allem diejenigen von uns, die als 1-Personen-Unternehmer zwangsläufig für alles zuständig sind und Fragen zu Marketing, Buchhaltung und Strategie nicht einfach weitergeben können. Das Risiko fremdbestimmt zu arbeiten ist hier also besonders gross. Das muss aber nicht sein!

SelbstmanagementSelbstmanagement heisst auch, für alles die Verantwortung zu übernehmen, was mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat. Es heisst, nicht stets das Opfer der anderen oder der Umstände zu sein.

Wir können einen grossen Teil dazu beitragen, wie wir diese Verantwortung übernehmen. Und wir können unsere Einstellung ändern und akzeptieren, dass wir nicht alles im Griff haben können.

Das A und O: Bewusst handeln

Mit bewusstem Handeln und bewusstem Nichthandeln (!) beeinflussen wir ganz wesentlich, wie unser Leben als Selbstständiger ist. Und wie zufrieden wir damit sind. » weiterlesen

Tagesplanung:
9 Tipps für einen guten Tag

Zu oft kommt es vor, dass ich mir für den Tag viel vornehme, dann aber wesentlich weniger erledige. Manchmal sogar das Falsche, weil ich Sonderfällen und Unterbrechungen zu viel Raum eingestehe. Diese neun Tipps helfen mir dabei, meinen Tag zu einem guten und produktiven zu machen.

Bild: Chris Dlugosz bei flickr.com (CC BY 2.0)Unvorhersehbare Ereignisse können den besten Plan über den Haufen werfen. Wer jedoch gar keine Planung macht, verliert die Übersicht und erledigt oft sogar das Falsche. Zu einem guten Tag gehört beispielsweise auch, dass man ein Fazit zieht.

Wer sich an die folgende Checkliste hält, erhöht die Chance auf einen erfolgreichen Tag: » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Wenn ich um 3 Uhr morgens aufstehe, arbeite ich am besten.»

Eric Pateman begann seine Karriere als Koch und startete mit 18 sein erstes eigenes Catering-Unternehmen. Zwischenzeitlich absolvierte er ein MBA-Studium und arbeitete u.a. in Namibia, Australien und Großbritannien. Heut betreibt er vier Unternehmen mit insgesamt 80 Mitarbeitern, darunter Edible Canada, das zu den 200 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Kanada gehört. Er ist Berater, Keynote-Speaker, Koch und Caterer zugleich.

Eric PatemanWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zu Hause oder im Büro – startest?

Eric Pateman: Jeder Arbeitstag sieht anders aus, aber meist fange ich mit den E-Mails an: Bei mir liegen leider iPhone und Laptop direkt neben dem Bett. Wenn ich aufwache, will ich etwas Produktives machen, auch mitten in der Nacht. Da ich unter der Woche in meiner Wohnung in Vancouver bin und nur am Wochenende bei meiner Familie in Squamish, 45 Km nördlich der Stadt, störe ich auch niemanden dabei.

Ich habe festgestellt, dass ich am produktivsten bin, wenn ich um 3 Uhr morgens aufstehe und loslege. Ich mache ein paar Stunden Computerarbeit, dann stelle ich mich unter die Dusche. Um 7 gehe ich in der Regel ins Büro oder in ein Café. » weiterlesen

Erfahrungsbericht:
Produktiv während den Ferien I

Ferien sind zum Entspannen da: abschalten, einfach mal nichts tun und vor allem nicht an die Arbeit denken? Ich bin der Meinung, dass diese strikte Trennung von Arbeit und Ferien nicht nötig ist – sofern die Grenze in beide Richtungen aufgeweicht wird. Ein Erfahrungsbericht.

Nachdem Gino Brenni hier auf imgriff.com aufgezeigt hat, wie er in einem Grosskonzern die optimale Ferienvertretung organisiert hat, versuche ich das Gegenteil: Wie kann man ohne Stellvertretung seine Ferien geniessen, ohne dass die Kunden und Partner merken, dass man überhaupt weg war? Es ist zwar schön, wenn einem jemand alle Mails und Pendenzen erledigt, aber leider ist dieses Setting bei Kleinunternehmen, Selbständigen und Freelancern nicht realistisch. » weiterlesen

Pomodoro-Selbsttest:
Die Methode bedingt Disziplin

Ich bin jemand, der sich während der Arbeit sehr schnell ablenken lässt. Auch deshalb, weil ich ein relativ kleines Büro mit vier Kollegen teile. Da klingeln Telefone, Gespräche werden geführt und knackige Früchte gegessen. Beste Voraussetzungen, die Pomodoro-Methode zu testen, um fokussiert an einer Aufgabe dran zu bleiben. Leider hat sie mir kaum geholfen. Ein Erfahrungsbericht.

Clockwork Tomato App Mit der kostenlosen Clockwork Tomato App für Android ausgerüstet, habe ich mir zuerst meine Tasks zeitlich eingeteilt. Dabei empfand ich es bereits als mühsam, dass ich zuerst ausrechnen musste, wie viel Zeit mich die nächste Aufgabe kosten würde. Denn das ist ja der Witz an der Methode: Man befasst sich mit dem Umfang der Aufgabe und setzt den Timer entsprechend, damit man während dieser Zeit ungestört bleibt. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Meine Top1-Aufgabe macht immer Spass»

Christoph Magnussen ist Internet-Unternehmer und hilft mit seiner Firma Blackboat Geschäftsführern und CEOs, ihr Business zu skalieren und die Operations zu automatisieren. Er und sein Team verhelfen zu effektiver Zusammenarbeit und mehr Produktivität. Von Christoph stammt auch das beliebte Zencover-Notebook.

Christoph MagnussenWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Christoph Magnussen: Ich habe mir meistens am Vorabend meine Top 5-Aufgaben im Zencover zurecht gelegt. Die Top 1 ist dann eine Aufgabe, die nicht allzu lang dauert und mir Spass macht, statt gleich etwas «Stressiges». So kann ich schon mal ein Thema abhaken und bin auch noch für den Rest des Tages gut drauf. Jedenfalls starte ich nicht mit meinem Mails…
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Produktivität ganz persönlich:
«Eine leere Inbox ist eine Utopie»

Christian Wasserfallen ist Maschineningenieur, Nationalrat und Vizepräsident der FDP Schweiz. Als einer der jüngsten Nationalräte ist der 32-Jährige auch einer der Aktivsten in den sozialen Netzwerken. An eine leere Inbox glaubt er überhaupt nicht.

Christian WasserfallenWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Christian Wasserfallen: Smartphone starten, Laptop starten, Kaffeetasse füllen während der PC aufstartet. Dann geht’s los. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Wie lange ich arbeite, ist meine eigene bewusste Entscheidung»

Fionnuala Meehan ist nicht nur Sales Director von Google Ireland, sondern spricht dank Schule und einem Studienjahr in Freiburg auch fließend Deutsch. Studiert hat die Irin Europäische Studien, danach arbeitete sie 5 Jahre lang in der Kundenbetreuung der Best Western Hotels, wechselte dann für weitere 5 Jahre zu AOL und ist nun seit 8 Jahren bei Google. Fionnuala ist verheiratet und hat drei Kinder.

Was tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Fionnuala Meehan: Ich fange nicht zu Hause an, sondern im Zug – und zwar mit den E-Mails. Denn über Nacht sind zahlreiche E-Mails aus Mountain View eingetroffen, die ich erstmal abarbeite. Wenn ich um 8 Uhr ins Büro komme, habe ich meist Meetings mit den Kollegen von Google in Indien, denn das ist dort Mittagszeit und deshalb ein guter Zeitpunkt dafür. Die Meetings mit den Kollegen aus den USA finden hingegen nachmittags statt. » weiterlesen

Warum wir oft nicht sagen, was wir meinen:
Zeit verlieren mit ungenauer Kommunikation

Eine klare Ansage ist das, was die meisten eigentlich wollen und die wenigsten richtig hinbekommen. Woran liegt es, dass wir oft nicht sagen, was wir meinen, sondern lieber herumdrucksen?

Es passiert immer wieder – im Alltag, im Job, in der persönlichen Beziehung: Wir sagen A, meinen eigentlich B und sind dann irritiert, dass unser Gesprächspartner gar nicht erst versteht, was wir wollen und am Ende vielleicht sogar C tut. Das Ergebnis sind häufig Zickereien, Streit und Machtspielchen, die unnötig Zeit kosten. Besser wäre es doch, gleich zu sagen, was wir eigentlich meinen, oder? » weiterlesen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen:
Funktioniert das wirklich?

Digitales Nomadentum und Arbeiten auf Reisen sind grade schwer in. Den Traum, da zu arbeiten wo andere Urlaub machen, scheinen Viele zu haben. Doch ist diese Arbeitsform wirklich so paradiesisch, und wie kann das funktionieren?

Medien leben davon, Träume zu verkaufen. Daher boomen im deutschen Fernsehen gerade Auswanderer-Sendungen über Leute, die sich im Ausland eine neue Existenz aufbauen wollen. In der «Zeit» erscheinen Artikel über Reise-Blogger. Und auch das eher konservative Medium-Magazin berichtete zuletzt mehrseitig über die Journalistin Meike Winnemuth, die bei Günther Jauch ein beachtliches Sümmchen gewonnen hatte und dann ein Jahr auf Weltreise war.

Freiheit bei schlechter Bezahlung?

Ab ins Paradies also und alles toll – wie man das organisiert, wissen wir ja spätesten seit «The 4-Hour Workweek» (Affiliate-Link) von Timothy Ferriss, über das auch imgriff.com damals ausführlich berichtet hat. Oder? » weiterlesen