145 Artikel in der Kategorie Zeitmanagement auf imgriff.com.
Wir haben den ultimativen Produktivitäts-Selbstlern-Kurs zusammengestellt: 30 Minuten, um besser und zufriedener zu arbeiten.
Produktiver zu werden kann zweierlei bedeuten: In weniger Zeit den gleichen Output zu generieren oder in der gleichen Zeit mehr zu erledigen. Will heissen, es geht nicht nur darum, aus der gleichen Zitrone mehr Saft zu quetschen. Erfolgreiches Selbstmanagement soll helfen, Arbeit besser und zufriedener zu erledigen – sein Leben eben im Griff zu haben.
30 Minuten, 3 Schritte
Hier schreiben wir jeden Tag über Wege und Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Unsere Artikel sollen kleine Anregungen sein, die sich in der Praxis umsetzen lassen. Heute haben wir einige Artikel zusammengestellt, die zusammen ein wirkungsvolles Produktivitätssystem ergeben – in der No Frills-Variante: einfach und mit Ergebnissen, in drei Schritten und 30 Minuten: » weiterlesen
Firmen sind erfolgreicher, wenn die oberste Führungskraft weniger Zeit mit Personen ausserhalb des Unternehmens verbringt.
Zeitmanagement ist eine Kernkompetenz von Führungskräften. Seit mehr als fünfzig Jahren kümmert sich deshalb die Wissenschaft darum.
Peter F. Drucker schrieb in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass effektive Chefs darum wissen, dass Zeit der limitierende Faktor ist. Ein Forscherteam der Harvard Business School hat jetzt versucht zu erfoschen, wie CEOs ihre Zeit verbringen.
48 Stunden Arbeit pro Woche
Oriana Bandiera, Luigi Guiso, Andrea Prat und Rafaella Sadun haben dafür rund 100 CEOs von 600 italienischen Unternehmen um Hilfe gebeten. Sie haben sich bereit erklärt, ihre persönliche Assistentin oder ihren Assistent während einer Woche alle Aktivitäten aufzeichnen zu lassen. Im Schnitt, hat sich gezeigt, arbeiten diese Chefs rund 48 Stunden pro Woche. Arbeit am Wochenende oder am Abend blieb dabei aber unberücksichtigt. » weiterlesen
Sascha Lobo empfiehlt, den eigenen E-Mail-Verkehr etwas undurchdringlicher zu gestalten – hermetisch eben. Wir haben uns seine Ideen angesehen.
Sascha Lobos Publizisten-Karriere begann mit Büchern über Produktivität wie etwa
Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin (Affiliate-Link). Seitdem schreibt er Romane, publiziert im Web und ist gefühlt der meist eingeladene Web2.0-Kenner in deutschen Talk Shows. Kein Wunder also, dass sich das auch darin manifestiert, überdurchschnittlich viele Mails zu erhalten. Das Problem dabei, so Lobo, ist das sogenannte Mail-Ping-Pong – Mails, die hin und her gehen und immer wieder Aufmerksamkeit beanspruchen. Lobo schlägt vor, E-Mails
hermetisch zu schreiben, so dass es für das Gegenüber keinen Grund mehr gibt, sie zu beantworten. Wir fassen seine Tricks zusammen.
» weiterlesen
Kleine Dinge haben oft eine grosse Wirkung: Den Geschirrspüler richtig einzuräumen spart pro Jahr fast einen Tag. Ein Praxisbericht.
Ich bin immer auf der Suche nach Vereinfachung in meinem Leben. Ganz ehrlich: Ich bin halt am liebsten faul. Ich mag zum Beispiel überhaupt nicht meinen Geschirrspüler ausräumen. Das muss ich meist dann machen, wenn ich es gar nicht will – kurz bevor ich mir hungrigerweise was kochen will.
Was kann ich also tun, um diese ungeliebte Tätigkeit auf ein Minimum zu begrenzen? Richtig: Einfach alles Geschirr ordentlich und gleich-zu-gleich einstapeln. Das bedeutet, dass ich Teller, Tassen und Besteck bereits beim Einstellen sortiere und an festgelegte Plätze packe: » weiterlesen
Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen.
von Markus Worch, Unternehmensberater, Inhaber von Worch Consulting und Autor des Kleinen E-Mail-Buchs (Affiliate-Link)
Jeder Mitarbeiter verbringt täglich 15 bis 25 Prozent der Arbeitszeit mit dem Empfangen und Versenden von E-Mails – Zeit die für die wichtigen Arbeiten verloren geht. Wir haben gelernt wie man Briefe schreibt, wie man telefoniert oder wie die Kommunikation auf unseren Erfolg einen wesentlichen Einfluss hat, aber wie man mit dem Medium E-Mail sinnvoll und produktiv umgeht – kennen die Wenigsten.
Die E-Mail-Kommunikation soll menschliche und organisatorische Beziehungen durch geeignete Übermittlung von Informationen möglichst nützlich und harmonisch gestalten und eine vertrauens- und respektvolle Atmosphäre schaffen, aber was soll ich tun, um verschwendete E-Mail-Zeit zu reduzieren?
Folgende Tipps zeigen auf, wie ich 30 bis 50 Prozent E-Mail-Zeit gewinnen kann: » weiterlesen
Vier Denkanstösse aus Nigel Marshs TED-Talk in Sidney: Wie führt man ein ausgewogenes und zufriedenes Leben?
Nigel Marsh ist Buchautor, Coach und Regional Group CEO der Young and Rubicam Brands für Australien und Neuseeland. Zur Hälfte. Denn er ist auch Ehemann und Vater von vier Kindern. In einem TED-Talk in Sidney erläutert er vier Grundsätze, die er für notwendig hält, damit wir ein ausgewogenes Leben führen können.
Das Bemerkenswerte daran: Für einmal präsentiert uns hier nicht ein Experte irgendwelche Quick Fixes und Tipp-Listen. Sondern einfach nur vier überlegenswerte Anregungen, die man selbst weiterspinnen oder aber einfach ignorieren kann.
1. Wir brauchen eine ehrliche Debatte.
Es gibt Job- und Karriereentscheide, die ganz fundamental nicht mit einem ausgefüllten Familienleben verträglich sind. Diese Realität müssen wir anerkennen, wenn eine ehrliche Debatte über das Thema geführt werden soll. Marsh ist auch kritisch gegenüber Massnahmen wie flexible Arbeitszeiten oder die so genannten «Dress Down Fridays»: » weiterlesen
Fokus ist der Schlüssel zum Erfolg. Leichter gesagt als getan – aber Pomodoro hilft: Pomodoro nennt sich eine Methode, um einzelne Aufgabenpakete konzentriert abzuarbeiten. Einfach und wirkungsvoll, wie wir finden.
Irgendwann am Ende der 80er Jahre, in seinem ersten Jahr an der Uni, erfand Francisco Cirillo die Pomodoro-Technik. Er fühlte sich ausgelaugt, desinteressiert und immer wieder abgelenkt. Cirillo fragte sich verzweifelt, ob er es schaffen könnte, für zehn Minuten völlig konzentriert zu studieren. Pomodoro, eine Methode zum fokussierten Arbeiten, war geboren. In Paul Klipps exzellentem Artikel
Personal Productivity: A detailed look at how I manage a lot bin ich das erste Mal auf Pomodoro gestoßen und seitdem davon fasziniert. Wir zeigen, wie Pomodoro funktioniert und wie Du es einsetzt.
» weiterlesen
Ein Zwischenruf: Sylvia Frey Werlen, unsere Gastautorin, denkt über den Wert von Zeit und Geld nach.
Manchmal sage ich zu meinem Bruder, der Ökonom ist: «Deine Manager sind unlogisch. Sie haben zu viel Geld und zu wenig Zeit. Ich dachte, ein Homo Oeconomicus merkt, wenn er zu viel von einem Gut hat und zu wenig vom andern. Und rare Güter wie die Zeit sollten doch im Wert steigen. Dazu kommt, wie
deine Untersuchungen zeigen, dass mehr Lohn noch lange nicht mehr Glück bringt. Sobald jemand mehr verdient, steigen automatisch die Ansprüche, die eigenen und die der Umgebung.»
Ich habe das selbst erlebt: Wenn ich früher eingeladen war, konnte ich für wenig Geld vom Blumenfeld einen prächtigen Strauss mitbringen. Als ich eine sehr gut bezahlte Stelle hatte, dachte ich: «Na es sollte schon ein Arrangement von einem eleganten Blumenladen sein.» Hatte ich vorher mein Essen mit Sachen der Billiglinie ergänzt, so griff ich nun automatisch zu den Selection-Produkten. Wo war am Ende des Monats nur mein Geld geblieben? » weiterlesen
Benni Harr, 17jähriger Student und Fotograf, erzählt von seinen ersten Gehschritten im Selbstmanagement. Ein umfassender Praxisbericht.
Benni Harr ist Fotograf, Photoshop-Künstler und Student der Foto- und Medientechnik. Als Vielbeschäftigter hat er seine Erfahrungen mit Zeitmanagement und Produktivität aufgeschrieben und veröffentlicht.
Bennis Erfahrungsbericht ist umfassend. Er reflektiert seine ersten Gehschritte mit Zeitmanagement, To Do-Listen und Extra-Accounts am PC. Dabei fallen einige nützliche Tipps ab, die man in seinen Arbeitsalltag integrieren kann. Seine Highlights: » weiterlesen
(Bild: Twon bei flickr.com)
Zeitmanagement – ein Thema, zu dem es Systeme, Bücher oder Software zuhauf gibt. Am Ende des Tages bleibt es aber ein Prozess: Jeder und jede muss den passenden Umgang mit dieser Ressource für sich selber finden. Umso interessanter ist es deshalb, in andere Häuser reinzuschauen: Welche Lösungen haben andere Menschen für sich gefunden? Aus der Praxis für die Praxis berichtet deshalb Burkhard Heidenberger auf seinem Blog «Zeitblüten». Er hat damit begonnen, Menschen zu ihrem Umgang mit der Zeit zu befragen. Die Antworten veröffentlicht er als Interviewreihe auf seinem Blog und bietet damit interessante Einblicke und den einen oder anderen Tipp zum Abschauen.
» Burkhard Heidenberger: Wie machen es die anderen?
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!