206 Artikel in der Kategorie Zeitmanagement auf imgriff.com.

Produktivität ganz persönlich:
«Alles muss für mich griffbereit liegen, dann flutscht es.»

Auch diese Woche präsentieren wir Euch die Produktivitätstipps eines imgriff-Lesers: Marco Neuber ist seit 15 Jahren als «Netztaucher» unterwegs. Der berufliche Weg führte ihn vom Tischler über den Computermusiker zum Elektroniker – und schliesslich zum Selbständigen. Fragt man ihn, was er denn so arbeite, antwortet er: «Ich helfe meinen Kunden im und mit dem Internet Geld zu verdienen.»

Marco NeuberWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Marco Neuber: Es klingt doch sehr nach Klischee, dürfte aber bei fast allen Webworkern so sein: Kaffeemaschine einschalten. Morgens ein Cappuccino mit zwei Shots Espresso, dazu ein grosses Glas Wasser. Mit meinem Getränk setze ich mich an meinen Rechner und beginne, meine Inboxen abzuarbeiten. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Experimente, wie ich produktiver arbeiten kann»

Letzte Woche haben wir Euch um Eure persönlichen Produktivitätstipps gebeten. Den Anfang macht Thomas Schlesinger: Er ist im regionalen IT-Support für einen grossen deutschen Versicherungskonzern tätig und betreut gemeinsam mit einigen Kolleginnen und Kollegen mehrere hundert interne Anwender. Aufgrund der komplexen IT- und Prozesslandschaft ist es wichtig, alle anfallenden Aufgaben – ob ihre Erledigung nun wenige Minuten oder Monate dauert - zuverlässig zu dokumentieren und nachzuverfolgen.

Thomas SchlesingerWodurch zeichnet sich Dein Arbeitsstil aus?
Thomas Schlesinger: Ich versuche, systematisch zu arbeiten und vor allem auch immer darüber nachzudenken und kleine Experimente zu machen, wie ich effektiver und effizienter arbeiten kann.

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Produktivität ganz persönlich:
Verratet uns Eure Tipps!

In unserer Reihe «Produktivität ganz persönlich» haben erfolgreiche Menschen verraten, was für sie produktives Arbeiten bedeutet und wie sie produktiv bleiben. Uns interessieren aber auch die Produktivitätstipps von Euch, den imgriff-Lesern. Teilt uns und den anderen Lesern mit, womit Ihr Euren Arbeitstag beginnt und welche Tools und Methoden Ihr einsetzt.

Welches sind Eure Produktivitätstipps? Bild: shutter bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Im vergangenen Jahr haben wir in loser Folge Menschen interviewt, sie zu ihrer persönlichen Arbeitsweise befragt und sie um Produktivitätstipps gebeten. Vom Unternehmer über den Politiker bis zur Kommunikationschefin haben wir eine breite Palette an Personen abgedeckt. Wie Redaktionsleiterin Sabine Gysi in ihrem Artikel «Warum uns die Themen nie ausgehen» geschrieben hat, liegt es in der Natur des Menschen, nach Optimierung zu streben, und dazu gibt es ganz unterschiedliche Wege. Und genau deshalb interessiert uns nun die persönliche Arbeitsweise von Euch imgriff-Lesern! » weiterlesen

Organisation von Familie und Beruf:
5 Tipps für werdende Väter

Vater zu werden erfordert Planung, Priorisierung und Organisation. Wenn das Kind einmal da ist, verschieben sich die Prioritäten, und die Zeit für die Arbeit wird knapper. Das ist einerseits gut so, andererseits muss die verfügbare Zeit umso effizienter eingesetzt und geplant werden. Auf was kommt es während und nach diesem Umbruch an?

Am 12.12.13 um 14.53 bin ich nach einer langen Nacht Vater geworden. Durch dieses freudige Ereignis steht meine Welt nun Kopf: Schon jetzt möchte ich jede freie Minute mit meiner Frau und dem Kind verbringen, was natürlich nicht möglich ist. Hier ein paar Tipps, die werdenden Vätern helfen sollen, neben dem Familienleben auch Arbeit und Termine gut auf die Reihe zu kriegen. » weiterlesen

Zeiterfassung:
Weder Spielerei noch mühsame Pflicht

Zeiterfassung wird oft mit Kontrolle und administrativem Aufwand gleichgesetzt. Gerade Selbständige sollten aber aus eigenem Interesse tracken, wofür sie wie viel Zeit investieren. Oder wie es der Management-Guru Peter Drucker sagte: «If you can’t measure it, you can’t manage it!»

ZeiterfassungWenn ich jemandem erzähle, dass ich seit Jahren meine (Arbeits-)Zeit erfasse, ernte ich meist ungläubige Blicke. Zeiterfassung klingt sehr nach Grossunternehmen, Präsenzzeit und 9-to-5-Arbeit. Wie kommt man als sein eigener Chef auf die Idee, dieses Instrument einzusetzen? Sicher hat es auch mit meinem Interesse am Self-Tracking zu tun. Den im Dezember 2012 vorgestellten Fitbit trage ich immer noch 24 Stunden am Tag, und auch sonst versuche ich sowohl im beruflichen wie im privaten Leben datengestützte Entscheide zu treffen. Entsprechend ist für mich die Zeiterfassung ein unumgängliches Tool.  » weiterlesen

Mit wenig Schlaf auskommen:
Zwei Wochen im Selbstversuch

Es gibt berühmte Menschen, die ihre Produktivität dadurch steigern, dass sie wenig schlafen. Aber klappt das überhaupt auf Dauer? Kann man mehr schaffen, wenn man weniger schläft? Ich habe zwei Wochen lang dank Jetlag einen (unfreiwilligen) Selbstversuch gemacht.

hobvias sudoneighm bei flickr.com (CC BY 2.0)Von Yahoo-Chefin Marissa Mayer wird erzählt, dass sie nur vier Stunden Schlaf pro Nacht benötigt. Wenn sie aber weniger schläft, wird es durchaus kritisch, wie Gregor Groß in seinem Beitrag über hochproduktive Menschen einen ihrer Kollegen zitiert:

«I met her once at dinner in New York; she was literally falling asleep in her soup. She said, ‘Normally, I can get by on 4 hours of sleep a night, and I thought I could get by on 3. But I can’t.» (IEEE Spectrum) » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Meine Aufgabenliste kann ich oft nach dem ersten Anruf am Morgen kippen»

Seit 2008 ist Barbara Josef Leiterin Kommunikation und gesellschaftliches Engagement von Microsoft Schweiz. Vorletztes Jahr hat Microsoft seine Büroräumlichkeiten unter dem Thema «neue Welt des Arbeitens» komplett umgestaltet. Das Ziel ist, die Produktivität der Mitarbeitenden sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gleichermassen zu fördern. Barbara Josef ist zudem Projektleiterin des Home Office Day, der nächstes Jahr zum 5. Mal durchgeführt wird.

Barbara JosefWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Barbara Josef: Bis das Teewasser kocht, schaue ich auf dem Handy meine Mails, Agenda und je nach Zeit und Lust meinen Twitter-Account durch.
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Selbstmanagement für Selbstständige:
10 Denkanstösse, um bewusst zu handeln

Die berufliche Selbstständigkeit fordert die eigene Selbstmanagement-Kompetenz – Tag für Tag. Betroffen sind vor allem diejenigen von uns, die als 1-Personen-Unternehmer zwangsläufig für alles zuständig sind und Fragen zu Marketing, Buchhaltung und Strategie nicht einfach weitergeben können. Das Risiko fremdbestimmt zu arbeiten ist hier also besonders gross. Das muss aber nicht sein!

SelbstmanagementSelbstmanagement heisst auch, für alles die Verantwortung zu übernehmen, was mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat. Es heisst, nicht stets das Opfer der anderen oder der Umstände zu sein.

Wir können einen grossen Teil dazu beitragen, wie wir diese Verantwortung übernehmen. Und wir können unsere Einstellung ändern und akzeptieren, dass wir nicht alles im Griff haben können.

Das A und O: Bewusst handeln

Mit bewusstem Handeln und bewusstem Nichthandeln (!) beeinflussen wir ganz wesentlich, wie unser Leben als Selbstständiger ist. Und wie zufrieden wir damit sind. » weiterlesen

Tagesplanung:
9 Tipps für einen guten Tag

Zu oft kommt es vor, dass ich mir für den Tag viel vornehme, dann aber wesentlich weniger erledige. Manchmal sogar das Falsche, weil ich Sonderfällen und Unterbrechungen zu viel Raum eingestehe. Diese neun Tipps helfen mir dabei, meinen Tag zu einem guten und produktiven zu machen.

Bild: Chris Dlugosz bei flickr.com (CC BY 2.0)Unvorhersehbare Ereignisse können den besten Plan über den Haufen werfen. Wer jedoch gar keine Planung macht, verliert die Übersicht und erledigt oft sogar das Falsche. Zu einem guten Tag gehört beispielsweise auch, dass man ein Fazit zieht.

Wer sich an die folgende Checkliste hält, erhöht die Chance auf einen erfolgreichen Tag: » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Wenn ich um 3 Uhr morgens aufstehe, arbeite ich am besten.»

Eric Pateman begann seine Karriere als Koch und startete mit 18 sein erstes eigenes Catering-Unternehmen. Zwischenzeitlich absolvierte er ein MBA-Studium und arbeitete u.a. in Namibia, Australien und Großbritannien. Heut betreibt er vier Unternehmen mit insgesamt 80 Mitarbeitern, darunter Edible Canada, das zu den 200 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Kanada gehört. Er ist Berater, Keynote-Speaker, Koch und Caterer zugleich.

Eric PatemanWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zu Hause oder im Büro – startest?

Eric Pateman: Jeder Arbeitstag sieht anders aus, aber meist fange ich mit den E-Mails an: Bei mir liegen leider iPhone und Laptop direkt neben dem Bett. Wenn ich aufwache, will ich etwas Produktives machen, auch mitten in der Nacht. Da ich unter der Woche in meiner Wohnung in Vancouver bin und nur am Wochenende bei meiner Familie in Squamish, 45 Km nördlich der Stadt, störe ich auch niemanden dabei.

Ich habe festgestellt, dass ich am produktivsten bin, wenn ich um 3 Uhr morgens aufstehe und loslege. Ich mache ein paar Stunden Computerarbeit, dann stelle ich mich unter die Dusche. Um 7 gehe ich in der Regel ins Büro oder in ein Café. » weiterlesen