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	<title>imgriff.com &#187; Zeitmanagement</title>
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	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
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		<title>Der «Undercover Economist»: 5 Tipps fürs Schreiben</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/09/der-undercover-economist-5-tipps-fuers-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Harford]]></category>
		<category><![CDATA[Undercover Economist]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Harford, Blogger bei der Financial Times, schreibt gerade ein neues Buch und verrät, wie er sich täglich zur Arbeit bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website von Tim Harford" href="http://timharford.com/" target="_self">Tim Harford</a> ist der <a title="FT.com: Undercover Economist (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/" target="_self">«Undercover Economist»</a> bei der <a title="Website der Financial Times London" href="http://ft.com/" target="_self">Financial Times</a>. Er bloggt nicht nur für die Financial Times, sondern schreibt auch Bücher und befindet sich gerade mitten in der Recherche für ein neues Buch. In seinem Blogartikel <a title="Blogs.ft.com: Five tips for writing non-fiction (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/2010/03/five-tips-for-writing-non-fiction/" target="_self">5 Tips for writing non-fiction</a> zeigt er, wie er sich täglich zur Arbeit bringt (und Prokrastination vermeidet):</p>
<ul>
<li>Steh früh auf und fang sofort mit der Arbeit an (Er steht täglich um sechs Uhr auf, auch an Wochenenden, um an seinem Buch zu arbeiten).</li>
<li>Lies viel von Leuten, deren Ideen Du verstehst und wertvoll findest. Mach Dir Notizen dabei.</li>
<li>Lies viel von Leuten, deren Ausdrucksweise Du besonders magst und frage Dich, warum das so ist. (Hinweis von Tim: Diese Leute sind oft nicht dieselben wie die von Punkt 2.)</li>
<li>Halte den Ball am Laufen. Zur Zeit, nachdem er die Recherche fast fertig hat, hat Tim Harford ein Ziel von 300 Wörtern am Tag &#8211; niedrig genug, um keine Ausrede zu haben, das Ziel nicht zu erreichen.</li>
<li>Schreibe schnell, aber rechne damit, Deine Texte umschreiben zu müssen.</li>
</ul>
<p><a title="Blogs.ft.com: Five tips for writing non-fiction (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/2010/03/five-tips-for-writing-non-fiction/" target="_self">» 5 Tips for writing non-fiction</a> (blogs.ft.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/wissensmanagement_tools.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Tools für das persönliche Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels. Teil 2 widmet sich den Tools. </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/05/kleine-helferlein-die-schreibunterlage/">Kleine Helferlein: Die Schreibunterlage</a></b><br /><font size="2">Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen. </font><font color="#aaa">(5. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/17/der-link-am-morgen-schnell-schreiben-so-gehts/">Der Link am Morgen: Schnell schreiben - so geht’s</a></b><br /><font size="2">Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen Text zu produzieren, ist es am wichtigsten, seinen "inneren Lektor" zu ignorieren. Der nämlich will permanent diesen Tippfehler und jenes plump gewählte Wort korrigieren und behindert so den Schreibfluss. </font><font color="#aaa">(17. Februar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernst Pöppel: Stille Pausen braucht der Mensch</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/24/ernst-poeppel-stille-pausen-braucht-der-mensch/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/24/ernst-poeppel-stille-pausen-braucht-der-mensch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Pöppel]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit Online hat ein Interview mit dem Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für Kreativität und Wohlbefinden spricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Zeit Online hat &#8211; per Überschrift etwas bemüht ins Reiseressort gesteckt &#8211; ein Interview mit dem Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für <strong>Kreativität und Wohlbefinden</strong> spricht und Kluges sagt wie etwa:</p>
<p>«Wenn ganz Deutschland jeden Tag für eine Stunde nicht kommunizieren würde, dann hätten wir hier den größten Innovations- und Kreativitätsschub, den man sich vorstellen kann.»</p>
<p>oder</p>
<p>«Indem wir die Stille verdrängen, versetzen wir uns in einen kontinuierlichen Reaktionsmodus.»</p>
<p>oder</p>
<p>«Kreativität ist ein wichtiges Merkmal eines ausgeglichenen Menschen. Wer nur noch erledigt, abarbeitet, reagiert, braucht definitiv eine Pause.»</p>
<p>Glücklich, wer sich im Alltag solche stillen Pausen nehmen kann.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-02/interview-poeppel-stille">» Ferien vom Lärm &#8211; &#8220;Stille ist wie Urlaub fürs Gehirn&#8221;</a> (zeit.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/jogger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/">Sport und Hirn: Laufen macht auch Junge schlau</a></b><br /><font size="2">Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn, nicht nur bei älteren Menschen. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/katze_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/">Müßiggang: Die Renaissance des Nichtstuns</a></b><br /><font size="2">Wieso kommen eigentlich die besten Einfälle immer unter der Dusche?  </font><font color="#aaa">(6. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zeitmanagement: Die sechs verschiedenen  Typen von «Zeit»</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/24/zeitmanagement-die-sechs-verschiedenen-typen-von-zeit/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/24/zeitmanagement-die-sechs-verschiedenen-typen-von-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitmanagement-Tipps beziehen sich nicht immer, aber überwiegend auf die Zeit des produktiven Arbeitens. Ein Fehler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/11/24/zeitmanagement-die-sechs-verschiedenen-typen-von-zeit/zeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/zeiten.png" width="200"  alt="Es gibt mehr als nur eine Zeit. (Bild: Keystone/AP Photo/Edgar R. Schoepal)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zeitmanagement-Tipps beziehen sich nicht immer, aber überwiegend auf die Zeit des produktiven Arbeitens. Sport wird empfohlen, ja, und ein paar Ratschläge zur Entspannung gibt es auch &#8211; aber all das fällt im Zweifel hinter die Produktivität zurück, in der Literatur ebenso wie im echten Leben. Ali Hale betont dagegen im Blog «Pick the Brain», dass es <strong>verschiedene Typen von Zeit</strong> gibt, die es einzeln zu berücksichtigen gilt. Sie identifiziert sechs «Zeitsorten»: </p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Zeit der Kreativität und des produktiven Arbeitens</li>
<li>Die Zeit physischer Aktivität (aka Sport)</li>
<li>Die Zeit spielerischer, zielloser Beschäftigung</li>
<li>Die Zeit des Lernens und Entwickelns</li>
<li>Die Zeit des Reflektierens</li>
<li>Die Zeit der Erholung und Entspannung</li>
</ul>
<p>Interessant wird diese Einteilung, wenn man sich fragt, an welchen dieser «Zeiten» es uns mangelt. Welche priorisieren wir, um welche kümmern wir uns gar nicht, was glauben wir, richtig zu machen, und vernachlässigen es doch?</p>
<p><a href="http://www.pickthebrain.com/blog/6-types-of-time-which-are-you-missing/">» 6 Types of Time: Which Are You Missing?</a> (pickthebrain.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Produktivitätsbücher: Lese-Empfehlungen 2009</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/19/produktivitaetsbuecher-lese-empfehlungen-2009/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/19/produktivitaetsbuecher-lese-empfehlungen-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dustin Wax hat im US-Blog Lifehack.org die zehn besten Produktivitätsbücher des Jahres 2009 gekürt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/11/19/produktivitaetsbuecher-lese-empfehlungen-2009/davidallen_makingitallwork/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/davidallen_makingitallwork.png" width="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Dustin Wax hat im US-Blog Lifehack.org die zehn besten Produktivitätsbücher des Jahres 2009 gekürt. Als einer der Hauptautoren von Lifehack und regelmäßiger Rezensent von Sachbüchern darf man seinem Urteil wohl vertrauen &#8211; sofern man sich auch an englischsprachige Lebenshilfe-Literatur wagen möchte, denn ins Deutsche übersetzt ist bislang nur ein einziges der Bücher: Malcolm Gladwells «Outliers», das im Campus-Verlag unter dem Namen  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593388383?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3593388383">«Überflieger» (Affiliate-Link)</a>  erschienen ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich auch auf der Liste (deren Positionen keine Rangordnung darstellen sollen): David Allens aktuelles Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/067001995X?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=067001995X">«Making It All Work» (Affiliate-Link)</a>  und einige weniger bekannte, aber noch interessanter klingende Werke &#8211; viel Stoff für den kommenden Winter also:</p>
<p><a href="http://www.lifehack.org/articles/productivity/10-best-productivity-books-of-2009.html">» 10 Best Productivity Books of 2009</a> (lifehack.org)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/03/10/der-link-am-morgen-kurzer-prozess/">Der Link am Morgen: Kurzer Prozess</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. März 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/27/der-link-am-morgen-auch-belletristik-ist-nuetzlich/">Der Link am Morgen: Auch Belletristik ist nützlich</a></b><br /><font size="2">Acht Gründe dafür, dass auch das Lesen von Belletristik nicht nur schön, sondern auch nützlich sein kann, hat Ali Hale im Blog "Dumb Little Man" aufgeführt. </font><font color="#aaa">(27. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/23/der-link-am-morgen-bessere-lese-notizen/">Der Link am Morgen: Bessere Lese-Notizen</a></b><br /><font size="2">Wer ein anregendes Buch liest, weiß manchmal gar nicht, wohin mit all den Geistesblitzen, Erkenntnissen und Assoziationen, die ihm in den Sinn kommen. Aufschreiben ist angesagt. </font><font color="#aaa">(23. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pünktlichkeit: Die Arroganz des Verspäteten</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/18/puenktlichkeit-die-arroganz-des-verspaeteten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/18/puenktlichkeit-die-arroganz-des-verspaeteten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pünktlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand kann immer pünktlich sein, denn manches kann man einfach nicht einplanen. Aber Viele könnten häufiger pünktlich sein, als sie es sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Niemand kann immer pünktlich sein, denn manches kann man einfach nicht einplanen &#8211; insbesondere, wenn man für pünktliches Erscheinen weite Strecken mit mehreren beteiligten Verkehrsmitteln zu überwinden hat. Aber Viele könnten häufiger pünktlich sein, als sie es sind. Denn allzu oft gibt es für Unpünktlichkeit keine Entschuldigung, sondern bloß eine Erklärung, eine &#8211; vermeidbare &#8211; Ursache; so jedenfalls Jochen Mai, der sich auf Karrierebibel.de unmissverständlich äußert:</p>
<blockquote><p>«Um es klar zu sagen: Unpünktlichkeit ist kein Schicksal, sondern unverschämt, eine – more or less – subtile Form von Arroganz. Sie sagt: Anderes ist mir wichtiger.»</p></blockquote>
<p><a href="http://karrierebibel.de/ist-es-wirklich-schon-so-spat-–-unpunktlichkeit-ist-gelebte-arroganz">» Ist es wirklich schon so spät? – Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz </a> (karrierebibel.de)</p>
<p>Ebenfalls zum Thema Pünktlichkeit / Unpünktlichkeit bei imgriff.com:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2009/05/06/puenktlichkeit-rechtzeitig-an-ort-und-stelle-aber-bitte-stressfrei/">» Rechtzeitig an Ort und Stelle – aber bitte streßfrei!</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/05/02/puenktlichkeit-zeit-als-kontinuierlicher-fluss-oder-planbare-struktur/">» Zeit als kontinuierlicher Fluss oder planbare Struktur?</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/06/puenktlichkeit-rechtzeitig-an-ort-und-stelle-aber-bitte-stressfrei/">Pünktlichkeit: Rechtzeitig an Ort und Stelle - aber bitte streßfrei!</a></b><br /><font size="2">Das wohlmeinende "Dann geh’ doch einfach zehn Minuten früher los" naturpünktlicher Zeitgenossen hilft chronischen Zuspätkommern nicht weiter - hier ein paar bessere Tipps. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/05/02/puenktlichkeit-zeit-als-kontinuierlicher-fluss-oder-planbare-struktur/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/zeitumstellung_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/02/puenktlichkeit-zeit-als-kontinuierlicher-fluss-oder-planbare-struktur/">Pünktlichkeit: Zeit als kontinuierlicher Fluss oder planbare Struktur?</a></b><br /><font size="2">Pünktlichkeit ist im Arbeitsleben wichtig, fällt vielen aber schwer. Wir zeigen die Ursachen und geben Tipps, wie Du selber und andere pünktlicher werden können. </font><font color="#aaa">(2. Mai 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten unter Zeitdruck: Wenn Eile bremst</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/16/arbeiten-unter-zeitdruck-wenn-eile-bremst/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/16/arbeiten-unter-zeitdruck-wenn-eile-bremst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann «Last-Minute-Panik» exzellente Ergebnisse bewirken: Man arbeitet hochkonzentriert und schnell, wie mit Scheuklappen gegenüber Ablenkungen aller Art. Manchmal passiert aber auch das Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann «Last-Minute-Panik» exzellente Ergebnisse bewirken: Man arbeitet hochkonzentriert und schnell, wie mit Scheuklappen gegenüber Ablenkungen aller Art. Manchmal passiert aber auch das Gegenteil: Schnell ist man, und hochkonzentriert wäre man auch &#8211; wenn nicht aufgrund der Hektik alles schiefgehen würde. Gretchen Rubin (dieser Name!) beschreibt das Paradoxon, dass Eile bremsen kann, anhand einiger Beispiele &#8211; unter anderem ein durch Hektik verschütteter Pudding und E-Mails, die sie nur halb beantwortet oder versehentlich löscht &#8211; und empfiehlt: <strong>Wenn Du es eilig hast, nimm Dir Zeit</strong>.</p>
<p><a href="http://www.happiness-project.com/happiness_project/2009/11/take-your-time-especially-when-youre-in-a-hurry.html">» Take Your Time. Especially When You’re in a Hurry.</a> (happiness-project.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet und Produktivität: Onlinesuche spart Millionen (Stunden)</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/05/internet-und-produktivitaet-onlinesuche-spart-millionen-stunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[624 Millionen Stunden haben die Deutschen in den vergangenen 12 Monaten gespart, weil sie im Internet finden konnten, was sie sonst mühsam offline gesucht hätten - behauptet jedenfalls eine Studie zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://imgriff.com/2009/11/04/internet-und-produktivitaet-der-effizienzgewinn-wird-uebersehen/">A propos</a> Internet und Produktivität: Der augenfälligste Effizienzgewinn, der das Arbeiten im Netz kennzeichnet, ist der beim Suchen von Wasauchimmer. Ganz genau 624 Millionen Stunden haben zum Beispiel die Deutschen in den vergangenen 12 Monaten gespart, weil sie im Internet finden konnten, was sie sonst mühsam per Telefon / Gelbe Seiten / Stadtbücherei / Schwarzem Brett gesucht hätten &#8211; auf diese Summe kommt jedenfalls eine Studie, die die Scout24-Gruppe hat durchführen lassen.</p>
<p><span id="more-3643"></span>So eine Studie hat natürlich primär einen PR-Zweck, das wird deutlich, wenn man folgenden Satz aus der Pressemitteilung liest: </p>
<blockquote><p>«Im Fokus steht dabei die Suche nach wichtigen Dingen im Leben wie Immobilie, Auto, Job, Partner oder Geldanlage und Versicherung.»</p></blockquote>
<p> Und nun raten wir mal, für <a href="http://scout24.com/de/scout24-portfolio.asp">welche Bereiche</a> Scout24 Portale betreibt. Aber auch, wenn man diesen Kontext mitliest, die Erkenntnis wäre sicher auch bei interesseloser Forschung herausgekommen: Wer nur offline etwa nach einem Job oder einem Haus sucht, braucht im Schnitt rund dreimal so lange dafür wie ein Onliner. Und das scheint mir in vielen Fällen noch rasant untertrieben. </p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/66614/1505971/scout24_holding_gmbh">» Internet erspart Deutschen rund 624 Millionen Stunden Suchzeit pro Jahr</a> (Pressemitteilung)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Wie man zu einer 4-Tage-Woche kommt</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/09/der-link-am-morgen-wie-man-zu-einer-4-tage-woche-kommt/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/10/09/der-link-am-morgen-wie-man-zu-einer-4-tage-woche-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[4-Tage-Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Designer und Blogger Ryan Carson und seine Frau haben sich vor drei Jahren entschlossen, auf eine 4-Tage-Arbeitswoche umzustellen. Und es hat geklappt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Designer und Blogger Ryan Carson und seine Frau haben sich vor drei Jahren entschlossen, auf eine 4-Tage-Arbeitswoche umzustellen. Das klang paradox, weil sie extrem viel zu tun hatten &#8211; weniger arbeiten, obwohl man doch auch mit Überstunden und Wochenendarbeit nicht fertig wurde? </p>
<p>Aber so unsinnig ist die Idee nicht: Arbeit braucht bekanntlich immer soviel Zeit, wie ihr zur Verfügung steht. Wer mehr arbeitet, arbeitet mehr, aber wird darum noch lange nicht fertig. Wer demnach weniger arbeitet, wird nicht gerade das Gefühl bekommen, alles erledigen zu können &#8211; aber er hat zumindest mehr Zeit zur Erholung.</p>
<p><span id="more-3602"></span>Nach Anlaufschwierigkeiten hat es bei Ryan gut geklappt. Sobald die beiden sich darauf eingestellt hatten, dass Donnerstag der neue Freitag ist, wurden sie tatsächlich (wenn auch mit ziemlichem Zeitdruck und Hektik) fertig. </p>
<p>Und was tun, wenn man angestellt ist? Der Vorschlag einer 4-Tage-Woche dürfte beim Chef kaum auf Begeisterung stoßen. Das weiß auch Ryan Carson, aber ihm geht es auch weniger um den konkreten Zeitrahmen von vier Tagen, sondern um das Begrenzen der Arbeitszeit und das daraus folgende effizientere Arbeiten. Sein Vorschlag für Angestellte ist darum, strikt auf 9 to 5 zu begrenzen, statt immer bis nachts im Büro zu bleiben. </p>
<p><a href="http://www.alistapart.com/articles/fourdayweek">» The Four-Day Week Challenge</a> (alistapart.com, gefunden <a href="https://twitter.com/albersmark/status/2794383975">bei @albersmark auf Twitter</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/07/04/der-link-am-morgen-oh-wie-schoen-ist-utah/">Der Link am Morgen: Oh, wie schön ist Utah!</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(4. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Link am Morgen: Wie Warren Buffet Meetings organisiert</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/08/der-link-am-morgen-wie-warren-buffet-meetings-organisiert/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/10/08/der-link-am-morgen-wie-warren-buffet-meetings-organisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 06:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jason Fried beschreibt im 37-Signals-Firmenblog, wie Warren Buffet auf Meeting-Anfragen reagiert. Die Regel: Einen Termin bei Buffet bekommt man nie mehr als einen Tag im Voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jason Fried beschreibt im 37-Signals-Firmenblog, wie Warren Buffet, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett">einer der reichsten Männer der Welt</a>, auf Meeting-Anfragen reagiert. Die Regel: Einen Termin bei Buffet bekommt man nie mehr als einen Tag im Voraus. Du bist nächstes Jahr am 10. April in der Stadt und würdest ihn gern treffen? Ja, dann ruf doch bitte am 9. April nochmal an. Das Prinzip gefällt mir, denn allzu oft habe ich mich schon geärgert, wenn ein Termin anstand, für den ich gerade gar keine Zeit/Lust/Nerven hatte, den ich aber nun mal vor Tagen oder Wochen zugesagt habe. Es ist eben sehr leicht, im Voraus den noch leeren Kalender zu füllen. </p>
<p>Ob die Geschichte wahr ist? Darüber streiten sich auch die Kommentierenden im 37-Signals-Blog. Einerseits kann ein so mächtiger Mann wie Warren Buffet natürlich Andere nach seiner Pfeife tanzen lassen; andererseits dürften die Gesprächspartner von Buffet in aller Regel auch nicht gerade kleine Fische sein &#8211; ob die sich dem Spielchen unterwerfen?</p>
<p><a href="http://37signals.com/svn/posts/1928-warren-buffet-on-scheduling-meetings">» Warren Buffet on scheduling meetings</a> (37signals.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/12/termine-raus-aus-dem-kalender-rein-in-die-to-do-liste/">Termine: Raus aus dem Kalender, rein in die To-Do-Liste</a></b><br /><font size="2">Wer nicht täglich von Meeting zu Meeting eilt, braucht den Kalender eigentlich nur als Gedächtnisstütze. Ich lasse deshalb meine Terminliste tagsüber geschlossen und arbeite nur mit der ToDo-Liste. </font><font color="#aaa">(12. Juni 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Warteschlangen-Mathematik</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/01/der-link-am-morgen-warteschlangen-mathematik/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/10/01/der-link-am-morgen-warteschlangen-mathematik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Warteschlange im Supermarkt ist am schnellsten durch? Dieses Problem beschäftigt den Mathelehrer Dan Meyer schon seit Jahren - also hat er etwas Feldforschung betrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kennt wohl jeder: Man steht im Supermarkt und hat es eilig, mehrere Kassen sind geöffnet, an welcher geht’s wohl am schnellsten? Dann entscheidet man sich für eine Mischung aus «Wenige Leute in der Schlange», «Wenige Produkte in den Einkaufswagen», «Junger Kassierer» und «Junge Leute in der Schlange» &#8211; und muss am Ende doch wutschnaubend zusehen, wie alle Nebenschlangen an einem vorbeiziehen.</p>
<p>Den Mathelehrer Dan Meyer beschäftigt dieses Problem seit Jahren. Also hat er etwas Feldforschung dazu betrieben und kommt zu interessanten Ergebnissen. Eines der wichtigsten: Die «Express Lane», die Kasse für Leute, die nur wenige Produkte kaufen möchten, bringt in der Regel gar nichts. Weil ein Kunde an der Kasse unabhängig von dem, was er kauft, und sonstigen Hindernissen immer durchschnittlich 48 Sekunden «kostet», sich an der Schnellkasse aber so viele Kunden anstellen, fährt man meistens mit einer anderen Warteschlange besser. </p>
<p><a href="http://blog.mrmeyer.com/?p=4646">» What I Would Do With This: Groceries</a> (blog.mrmeyer.com, gefunden <a href="https://twitter.com/slutstorf/status/4507188959">bei Twitter</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/10/29/der-link-am-morgen-warteschlangen-wissenschaft/">Der Link am Morgen: Warteschlangen-Wissenschaft</a></b><br /><font size="2">Mehr Mathematiker in die Supermärkte! Das muss man denken, wenn man den Artikel "Wie wir alle schneller shoppen könnten" bei Spiegel Online gelesen hat. </font><font color="#aaa">(29. Oktober 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Mittag: Social Media für Freelancer</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/18/der-link-am-mittag-social-media-fuer-freelancer/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/09/18/der-link-am-mittag-social-media-fuer-freelancer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel Zeit soll man mit diesem «Social Media» verbringen, von dem man in letzter Zeit so viel hört - und das im Speziellen als Freelancer? Ist das nicht bloß Zeitverschwendung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So passiert’s: News und Inputs und Kommunikationshandlungen von allen Seiten seit 8 Uhr morgens &#8211; und schon geht der tägliche Linktipp vergessen. Diesmal ist also der Link am Morgen fast schon ein Link am Nachmittag. Er dreht sich um die Frage, wieviel Zeit man mit diesem «Social Media» verbringen soll, von dem man in letzter Zeit so viel hört &#8211; und das im Speziellen als Freelancer. Muss das wirklich alles sein, ist das nicht bloß Zeitverschwendung? Welche Tools helfen wobei, woher weiß ich, was ich links liegen lassen kann? Eine sehr schöne Einführung von Laura Spencer im Blog Freelancefolder.com:</p>
<p><a href="http://freelancefolder.com/social-media-basics-for-freelancers/">» Social Media Basics For Freelancers</a> (freelancefolder.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/11/der-link-am-morgen-paartherapie/">Der Link am Morgen: Paartherapie</a></b><br /><font size="2">Lennart Prange gibt im Webdesignblog viele Tipps, mit denen Designer (oder andere Freelancer) die Beziehung zu ihrem Auftraggeber besser gestalten können. </font><font color="#aaa">(11. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/15/der-link-am-morgen-50-x-selbstmarketing/">Der Link am Morgen: 50 x Selbstmarketing</a></b><br /><font size="2">Es ist nur eine Liste, aber es ist eine lange Liste: 50 Möglichkeiten, sich selbst und sein Angebot bekannter zu machen, hat Thursday Bram für Freelanceswitch.com gefunden. </font><font color="#aaa">(15. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/21/der-link-am-morgen-stundenrechner-fuer-selbstaendige/">Der Link am Morgen: Stundenrechner für Selbständige</a></b><br /><font size="2">Der Zauber des Anfangs beim Start in die Selbständigkeit kann empfindlich heruntergekühlt werden durch all die Rechnereien, mit denen man es zu tun hat. Tools im Netz können helfen. </font><font color="#aaa">(21. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Zehn Vorteile des frühen Aufstehens</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/10/der-link-am-morgen-zehn-vorteile-des-fruehen-aufstehens/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 06:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Früh aufstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Babauta]]></category>

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		<description><![CDATA[Findet Ihr nicht auch, wir haben lange nicht mehr übers Thema "Frühaufsteher" geredet? Da kommt ein Artikel von Leo Babauta doch gerade recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findet Ihr nicht auch, wir haben lange nicht mehr übers Thema &#8220;Frühaufsteher&#8221; geredet? Da kommt ein Artikel von Leo Babauta doch gerade recht: Von einem Leser gefragt, welche gesundheitlichen Vorteile sich durch Leos frühes Aufstehen (4:30 Uhr, autsch) ergäben, muss er passen. Gesundheitliche Vorteile kenne er leider nicht &#8211; dafür aber zum Beispiel zehn andere. Und weil die Zehn so eine runde Zahl ist, hat Leo gleich eine Liste daraus gemacht:</p>
<p><a href="http://zenhabits.net/2007/05/10-benefits-of-rising-early-and-how-to-do-it/">» 10 Benefits of Rising Early, and How to Do It </a> (zenhabits.net)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/03/der-link-am-mittag-nachtarbeiter/">Der Link am Mittag: Nachtarbeiter</a></b><br /><font size="2">Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet. </font><font color="#aaa">(3. September 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/07/29/der-link-am-morgen-besser-leben-ohne-e-mail/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/leobabauta.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/29/der-link-am-morgen-besser-leben-ohne-e-mail/">Der Link am Morgen: Besser leben ohne E-Mail?</a></b><br /><font size="2">Unser alter Bekannter Leo Babauta will nahezu vollständig auf E-Mail verzichten. Twitter, Instant Messenger und Wikis sollen zukünftig seine Kommunikationsinstrumente sein. </font><font color="#aaa">(29. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/12/der-link-am-morgen-leerer-posteingang-in-vier-schritten/">Der Link am Morgen: Leerer Posteingang in vier Schritten</a></b><br /><font size="2">Der US-Blogger Leo Babauta predigt vor allem Vereinfachung - in allen Bereichen. Nur konsequent, dass er auch für das Problem der überfüllten E-Mail-Inbox eine extrem einfache Lösung präsentiert. </font><font color="#aaa">(12. Mai 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2009/09/10/der-link-am-morgen-zehn-vorteile-des-fruehen-aufstehens/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziele im Tagesgeschäft: Von der Vision zur Agenda</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/08/ziele-im-tagesgeschaeft-von-der-vision-zur-agenda/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/09/08/ziele-im-tagesgeschaeft-von-der-vision-zur-agenda/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla Kutzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich Wolbert]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskompass]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Seiwert]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun, wenn langfristige Ziele und tägliche Aufgaben zu weit auseinanderklaffen? Klarheit über die Lebensbereiche und gut gesetzte Zwischenziele können weiterhelfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Leitbild ist zweifellos ein gutes Instrument, um sich immer wieder die eigenen Ziele vor Augen zu halten. Doch was, wenn langfristige Ziele und tägliche Aufgaben zu weit auseinanderklaffen? Klarheit über die Lebensbereiche und gut gesetzte Zwischenziele können weiterhelfen.</h4>
<p>Für mich war es sehr motivierend, ein Leitbild zu erstellen. Nach einigen Wochen weckte es jedoch statt Motivation eher ein Gefühl von «Eigentlich müsste ich mal». Es schien immer noch weit weg von meinem täglichen Leben zu sein, manchmal nichts weiter als ein schöner, nicht realisierbarer Traum. Es war eher demotivierend und frustrierend, wenn ich mir dieses Leitbild anschaute und das Gefühl hatte, meinen langfristigen Zielen keinen Schritt näher gekommen zu sein, während ich mich auf der alltäglichen Ebene wie ein Spielball der Notwendigkeiten fühlte. Meine To-Do-Listen (die ich beharrlich schrieb) blieben unbeachtet liegen, wenn ich etwas davon erledigte, dann war das eher zufällig, und sie enthielten meistens nur Dinge, die auf mich «einstürmten» und so gar nichts mit meinen Zielen zu tun hatten.</p>
<p>Meine Lösung für dieses Problem heißt: <strong>Schaffe eine Verbindung vom täglichen To Do zum «großen Ganzen».</strong> Ich habe dazu eine Vorgehenweise adaptiert, die Lothar Seiwert in seinem Buch « <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593376652?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3593376652">Wenn du es eilig hast, gehe langsam (Affiliate-Link)</a> » empfiehlt. Gelernt habe ich sie allerdings von dem Berliner Coach Dietrich Wolbert, der sie «Lebenskompass» nennt. Was ich hier schildere, ist keine Raketenwissenschaft, ja geradezu banal, aber regelmäßig angewendet bringt es ein anderes Lebensgefühl: idealerweise das, Kapitän des eigenen Schiffes zu sein statt Spielball dessen, was von außen kommt.</p>
<p><span id="more-3489"></span>Im ersten Schritt identifiziere ich meine Lebensbereiche oder «Lebenshüte» (Dominik hat sie im Artikel <a href="http://imgriff.com/2008/07/17/zeitbudget-iein-zeitbudget-erstellen/">&#8220;Zeitbudget (I): Ein Zeitbudget erstellen&#8221;</a> bereits vorgestellt). Das Konzept der Lebenshüte kommt von Lothar Seiwert und bezeichnet, verkürzt zusammengefasst, Rollen, in denen man im Leben Verantwortung trägt. Wozu dient diese Definition der Lebensbereiche? Sie hilft mir, aus dem ganz Vagen und Allgemeinen überhaupt erst einmal zu den Bereichen zu kommen, die mir in meinem Leben etwas bedeuten, meine Rolle(n) zu reflektieren und mir vorzustellen, wie ich sie gestalten will &#8211; oder ob ich sie überhaupt gestalten will: Manche Rollen sollte man vielleicht besser abgeben.</p>
<p><strong>Leitbild mit dem 88. Geburtstag</strong></p>
<p>Nachdem ich meine Lebensbereiche identifiziert habe, erstelle ich für jeden ein kurzes Leitbild. Dazu fand ich eine Übung hilfreich, die Seiwert in «Wenn du es eilig hast, gehe langsam» schildert:</p>
<p>Stell dir vor, es ist die Feier Deines 88. Geburtstags (wer es zeitnäher mag, kann sich auch die eigene Geburtstagsfeier in zehn Jahren vorstellen). Aus jedem Lebensbereich ist eine wichtige Person anwesend: Der Chef Deiner Abteilung (für den beruflichen Bereich), eine gute Freundin (Freunde und Beziehungen), der Vorstand Deines Chores (künstlerisch-kreativer Lebensbereich) etcetera. Jede dieser Personen hält eine Laudatio auf das, was Du in Deinem Leben geleistet hast. Die Laudatio soll rundum positiv sein (sie soll ja hinterher als Leitbild stehen) und kann ruhig hohe Ziele, also auch jede Menge noch nicht Realisiertes beinhalten.</p>
<p>Hat man durch diesen Perspektivwechsel sein Leitbild erst einmal in der dritten Person verfasst, überträgt man es einfach in die erste Person. Statt «Camilla setzt klare Prioritäten» also: «Ich setze klare Prioritäten».</p>
<p><strong>Exkurs: Was formt unser Idealbild?</strong></p>
<p>Ich habe einen Schritt übersprungen, der bei Seiwert vorgelagert ist, nämlich sich über seine Werte und Prinzipien klar zu werden. Das ist wichtig, da die meisten von uns anerzogene oder durch unsere Umwelt geprägte Ideen mit sich herumtragen, wie ein «gutes Leben» zu sein habe. Natürlich sind diese Ideen nicht immer für einen selbst passend. Ein banales Beispiel: Es wird im Allgemeinen hoch geschätzt, früh aufzustehen, und manch eine «Eule» kämpft ihr Leben lang gegen den eigenen Tagesrhythmus an, um in eine «Lerchengesellschaft» zu passen.</p>
<p><strong>Das Leitbild dient</strong> jedoch <strong>zuallererst mir ganz persönlich</strong>, es muss nicht zwingend «präsentabel» sein. Das gibt mir die Freiheit, dort <strong>auch unkonventionelle bis extravagante Ziele aufzunehmen</strong>. Statt einer Festanstellung in einem Großkonzern, hübschem Haus und netter Familie besteht das gute Leben für mich ja vielleicht eher darin, mein eigenes Gemüse anzubauen, Pferde zu pflegen oder Bücher zu schreiben.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass ein Leitbild nur dann wirksam sein kann, wenn es authentisch ist, wenn es das widerspiegelt, was ich tatsächlich mit meinem Leben anfangen möchte und von dem ich in tiefster Seele überzeugt bin. Darum ist es eher kontraproduktiv, wenn ich ein Leitbild schreibe, das am Ende nur meiner Mutter gefiele.</p>
<p><strong>Vom Leitbild zur Tagesagenda</strong></p>
<p>Ist das Leitbild «rund», folgt das eigentliche Herstellen einer Verbindung. Dazu sehe ich mir die Fernziele an, die in meinen Leitbildern stecken, und überlege, welche <strong>strategischen Ziele für die nächsten drei bis fünf Jahre </strong> ich daraus ableiten kann. Diese Ziele sind möglichst konkret, sinnlich, exakt und positiv formuliert. Ich formuliere meine Ziele im Indikativ Präsens Aktiv. So kann ich mir das Ziel genauer vorstellen und idealerweise schon visualisieren, wie ich mich fühlen will, wenn ich dieses Ziel erreicht habe. Also steht dort nicht «Ich würde in Zukunft gerne besser mit meiner Zeit umgehen», sondern: «Ich nehme mir Zeit für das Wichtige und agiere proaktiv. Ich setze klare Prioritäten und vermittle diese meiner Umwelt.»</p>
<p>Ich habe diese Ziele nach Lebensbereichen sortiert und die Erfahrung gemacht, dass eine ganze Menge Ziele zusammenkommen, wenn man für jeden Lebensbereich zwei oder drei Ziele setzt (da ich ein Hansdampf in allen Gassen bin, reize ich die sieben Lebenshüte, die Seiwert als Maximum empfiehlt, aus). Vielleicht muss aber nicht jeder Satz im Leitbild zu einem Ziel formuliert werden; manches kann einfach als «Leitstern» stehen bleiben.</p>
<p>Aus den strategischen Zielen für die nächsten drei bis fünf Jahre leite ich, abermals für jeden Lebensbereich spezifisch, <strong>die jeweils wichtigsten Jahresziele </strong>ab: Was kann ich dieses Jahr tun, um mich dem strategischen Ziel zu nähern?<br />
Dasselbe Verfahren wende ich für meine <strong>wöchentliche Agenda</strong> und die <strong>wichtigsten Aufgaben des Tages</strong> an. Dabei berücksichtige ich, dass immer auch noch «Tagesgeschäft» anfällt, das mit meinen Zielen wenig zu tun hat: Post, Behördengänge, Arztbesuche oder einfach die Küche, die mal wieder in einen betretbaren Zustand versetzt sein will. Meist hat nur eine meiner wichtigsten Aufgaben am Tag mit langfristigen Zielen zu tun.</p>
<p><strong>Ein veränderlicher Kompass fürs Leben</strong></p>
<p>Einen Nachteil hat der Lebenskompass: Diese Art der Planung muss gepflegt werden. Sie erfordert, dass man sich auch für die Zeitplanung Zeit nimmt. Am besten geschieht das im Rahmen von jährlichen, wöchentlichen und täglichen Routinen: der Tag im Jahr, an dem man sich zurückzieht und langfristige Ziele plant, die Stunde für den Wochenrückblick, die fünf Minuten am Abend, in denen man sich über den nächsten Tag Gedanken macht. Der Lebenskompass ist wie das persönliche Leitbild <a href="http://imgriff.com/2008/06/09/ein-dokument-das-lebt/">ein Dokument, das lebt</a>.</p>
<p>Er ist eine globale Überblicksplanung, die ganzheitlich sein will, also idealerweise alle Lebensbereiche berücksichtigt und in Balance bringt. Bei all dieser Planung gilt es, nicht nur den Überblick und die Verbindung zum «großen Ganzen» zu wahren, sondern auch Raum zu lassen für das Spontane, für das Hier und Jetzt und nicht zuletzt das Tagesgeschäft, all das «anfallende Zeug». Die Balance zwischen Arbeit an großen Zielen und dem alltäglichen Leben bleibt eine Kunst.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/13/der-link-am-mittag-gesammelte-lebenshilfe-five-rules-for-life/">Der Link am Mittag: Gesammelte Lebenshilfe -  "Five Rules for Life"</a></b><br /><font size="2">Das Blog "Five Rules for Life" sammelt, was der Name verspricht: Grundsätze des Lebens, jeweils in Fünferpäckchen eingereicht von den Lesern. </font><font color="#aaa">(13. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Link am Mittag: Nachtarbeiter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Früh aufstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachts arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv im Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet. Darunter die Prokrastinierenden, die auf den letzten Drücker ihre Hausarbeiten schreiben, ebenso wie die Gelasseneren, die sich nachts an die Arbeit machen, um ungestörter zu sein:</p>
<blockquote><p>«Ich bin nachts nicht unbedingt schneller, aber ich habe mehr Zeit.»</p></blockquote>
<p><a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1915907">» Lern-Ufo in der Dunkelheit</a> (fr-online.de; Danke an Ronnie für den Tipp!)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/20/der-link-am-morgen-wie-man-spaetaufsteher-wird/">Der Link am Morgen: Wie man Spätaufsteher wird</a></b><br /><font size="2">Jonathan Mead versuchte lange angestrengt, früh aufzustehen, weil das schließlich irgendwie zur "Street Credibility" der Produktivitätsszene gehörte. Durchgehalten hat er nicht. </font><font color="#aaa">(20. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/12/12/zeitmanagement-fuer-studenten-carpe-diem/">Zeitmanagement für Studenten: Carpe Diem</a></b><br /><font size="2">Die Zeiten, als das Studium eine lockere Zeit war, sind vorbei: Studenten sind im Dauerstress, denn sie müssen sich an der Universität komplett selbst organisieren. Das ist gar nicht so einfach. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das kleine Einmaleins: Nimm Dir nur für 60 Prozent  Deiner Zeit etwas vor</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Das kleine Einmaleins]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir nehmen uns permanent mehr vor, als wir schaffen können. Die Lösung: Kalkuliere Unvorhergesehenes ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir nehmen uns permanent mehr vor, als wir schaffen können. Für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung: Kalkuliere Unvorhergesehenes ein und plane entsprechend weniger Aufgaben ein.</h4>
<p><small>(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. <a href="http://imgriff.com/serien/das-kleine-einmaleins/">Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.</a></small></p>
<p>Es ist das größte Problem mit To-Do-Listen: Zuerst fühlt man sich prima, weil man durch das Aufschreiben der anstehenden Dinge den Kopf frei und das Gefühl bekommt, den Überblick gewonnen zu haben; der erste Schritt zum Erledigen ist damit getan. Der Frust kommt jedoch gerne schon am ersten Abend, wenn man feststellt, wie <em>wenig</em> man tatsächlich durchstreichen kann, obwohl man doch eigentlich den ganzen Tag malocht hat. Egal, ob man eine einzige lange Liste führt oder sich jeden Morgen von neuem hinsetzt und Vorsätze fasst: Am Ende bleibt immer zuviel von dem, was wir uns vorgenommen haben, unangetastet. Die Lösung:</p>
<p><span id="more-3441"></span><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/einmaleins_18.png" width="80"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>Nimm Dir nur für 60 Prozent Deiner Zeit etwas vor.</strong> Ist eigentlich ganz logisch: Wenn die Zeit nie reicht, muss man sich eben weniger vornehmen. Der Schlüssel liegt in der Erkenntnis darüber, <em>warum</em> wir nie alles schaffen, was wir schaffen wollten: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt, und drittens immer etwas dazwischen.</p>
<p>Und genau für diese Dinge, die «dazwischenkommen», braucht es eine eingeplante Zeitreserve. Pufferzeiten für Unvorhergesehenes, für hereinplatzende Chefs, geschwätzige Anrufe, klingelnde Schornsteinfeger, stotternde WLAN-Verbindungen, fehlende Druckerpatronen, unerwartet fehlende Informationen für den nächsten Schritt im Projekt. Eine Verteilung von 60 Prozent für die zu erledigenden Aufgaben und 40 Prozent für Probleme und Problemchen scheint bewährt und angemessen &#8211; wenn es sich als zu optimistisch oder pessimistisch erweist, kann man das ja anpassen.</p>
<p>Und wenn Du doch mal exakt so schnell vorankommen solltest wie geplant, dann melde Dich erstens sofort bei uns für eine Homestory &#8211; denn wir glauben Dir kein Wort -, und genieße zweitens einfach die freigewordenen Stunden. Das ist ja auch nicht das Schlechteste.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/07/27/das-kleine-einmaleins-ein-tool-sie-zu-knechten/">Das kleine Einmaleins: Ein Tool sie zu knechten</a></b><br /><font size="2">Wenn man sich auf seinen Kopf verlässt, um Einfälle und Zurufe nicht zu vergessen, geht das schief. Besser ist ein Notizbuch oder anderes Tool, das man immer dabei hat und auch immer benutzt. </font><font color="#aaa">(27. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/07/21/das-kleine-einmaleins-besser-gleich-aufstehen/">Das kleine Einmaleins: Besser gleich aufstehen</a></b><br /><font size="2">Ob man früh aufsteht oder lang schläft, spielt keine entscheidende Rolle - es kommt darauf an, dass man nicht ständig abwechselt. </font><font color="#aaa">(21. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/07/14/das-kleine-einmaleins-gegen-den-strom-schwimmen/">Das kleine Einmaleins: Gegen den Strom schwimmen</a></b><br /><font size="2">Dinge tun, wenn sie die anderen nicht tun: Das ist nicht nur bei der Geldanlage gut, sondern auch bei Investitionen in das Gut «Zeit». </font><font color="#aaa">(14. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Intelligentes Lesen: Drei Zeitschriften, das reicht!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 17:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das schlechte Gewissen, wenn man Fachpublikationen oder Wirtschaftszeitungen stapelweise ungelesen entsorgt? Zu viele Informationen, zu wenig Zeit. Mein Lösungsvorschlag: Intelligentes Lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer kennt es nicht, das schlechte Gewissen, wenn man Fachpublikationen oder Wirtschaftszeitungen stapelweise ungelesen entsorgt? Zu viele Informationen, zu wenig Zeit. Mein Lösungsvorschlag: Intelligentes Lesen. Also nicht alles, sondern nur das Relevante.</h4>
<p>Hier möchte ich Euch deshalb meine drei Lieblingspublikationen vorstellen. Drei Zeitschriften, die sicherstellen, dass ich alles Notwendige in den Bereichen Wirtschaft, Management und Führung erfahre. Das Beste daran: Die dünnste Zeitschrift erscheint wöchentlich, die zweite monatlich und die dritte vierteljährlich.</p>
<p><strong>Die Welt im Taschenformat: The Economist</strong><br />
<img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/economist.jpg" width="150" height="197"  alt="The Economist" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Du hättest am Freitag gerne einen Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche in Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft und Technologie? Dazu Analysen und fundierte Meinungen und Einschätzungen? Das ganze bitte auf knappen 100 Seiten und trotzdem für die ganze Welt? </p>
<p>Dafür steht seit 160 Jahren der britische <a title="Website des britischen Economist" href="http://www.economist.com/">Economist</a>. Die politische Berichterstattung deckt jede Woche alle Kontinente der Erde ab. Afrika erhält gleich viel Platz wie Asien oder Europa – dabei fällt auf, wie wenig etwa in Schweizer Zeitungen über afrikanische Länder geschrieben wird. Daneben enthält jede Ausgabe umfangreiche und fundierte Artikel zu Märkten, Währungen oder zur Wirtschaftspolitik. Neben Politik und Wirtschaft runden ein Wissenschafts- und ein Kulturteil jede Ausgabe ab. </p>
<p><span id="more-3275"></span>Der schottische Hutmacher James Wilson hat die Zeitung 1843 gegründet. Heute beträgt die weltweite Auflage eine Million und wird zu über 80 Prozent im Ausland verkauft. Das Blatt ist seit Beginn einer liberalen Tradition verpflichtet, wirtschaftlich wie politisch: Freier Handel, Internationalismus und möglichst wenig Interventionen seitens des Staates. Gesellschaftlich gelten die gleichen liberalen Prinzipien: Konsequent setzt sich der Economist etwa für die Ehe homosexueller Partner oder die Abschaffung der Todesstrafe ein.</p>
<p>Ein Jahresabo des Economist gibt es ab 122 Euro oder 235 CHF, Studenten erhalten eine zusätzliche Ermäßigung.</p>
<p><strong>Tiefer nachdenken: brand eins</strong><br />
<img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/brandeins.jpg" width="150"  alt="brand eins" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a title="Website von brand eins" href="http://www.brandeins.de">brand eins</a> ist der Name eines deutschen Wirtschaftsmagazins, das seit 1999 erscheint. Das attraktiv gemachte Magazin mit rund 150 Seiten erscheint monatlich. brand eins will &#8220;das scheinbar Vertraute auseinander nehmen und es neu zusammensetzen&#8221;. Jede Ausgabe präsentiert ein Schwerpunkt-Thema: Etwa &#8220;Nie wieder Vollbeschäftigung&#8221;, zum &#8220;Mythos der Zahlen&#8221; oder &#8220;Gegessen wird immer – der älteste Markt und was wir von ihm lernen können&#8221;. </p>
<p>Tatsächlich gelingt es den Blattmachern, altbekannte Themen aus einer anderen Perspektive zu präsentieren. Zur Illustration der Thesen dienen Geschichten erfolgreicher kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei kann es schon mal passieren, dass ein Artikel acht oder zehn Seiten in Anspruch nimmt. Und ganz im Gegensatz zum heute Üblichen ohne Infografiken oder Charts auskommen muss. Dafür ist die Zeitschrift angenehm und lesefreundlich redigiert. Das Textniveau spricht nicht nur Zwölfjährige an, die Autoren verlieren sich trotzdem nicht in epischen Schachtelsätzen. Lohn dieser Lesearbeit sind vielleicht eine Idee, eine Anregung oder ein Anstoß. Und: Die Geschichten von Unternehmen und Unternehmerinnen befriedigen die Neugier nach anderen Menschen. Wenn schon Homestories, dann die aus brand eins.</p>
<p>Das Jahresabonnement der brand eins kostet im Inland 79,80 Euro.</p>
<p><strong>Visionäres aus der Schweiz: GDI Impuls</strong><br />
<img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/gdiimpuls.jpg" width="150" height="192"  alt="GDI Impuls" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Auch eine Schweizer Zeitschrift schafft es in meine Top 3: Das vierteljährlich erscheinende <a title="Website des GDI Impuls" href="http://www.gdi.ch/de/gdi-impuls">GDI Impuls</a>. Herausgeber dieses Wissensmagazins &#8220;für Wirtschaft, Gesellschaft und Handel&#8221; ist das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon, der nach eigenen Angaben älteste unabhängige Think Tank der Schweiz. Die Publikation konzentriert sich auf Entwicklungen, die Management und Handel in den nächsten Jahren beeinflussen können. Die Zeitschrift greift Themen auf, die vielleicht erst in fünf Jahren zu Allgemeinwissen werden. Gleichzeitig bietet das Impuls auch Case Studies und Analysen, etwa zum Erfolg des iPhones oder dem Nutzen von Strategiewerkzeugen im Management. </p>
<p>Als Autorinnen und Autoren fungieren internationale Experten, etwa Bestseller-Autor Malcolm Gladwell (Tipping Point) oder Nicholas Carr. Die Artikel scheinen oft etwas abgehoben – trotzdem geht der konkrete Nutzen für den Leser und die Leserin nicht verloren. Äußerlich kommt GDI Impuls sehr attraktiv und grafisch gut gemacht daher. Ein tolles und anregendes Magazin, dem angesichts der Auflage von 3.000 Exemplaren noch ein paar Leser mehr zu wünschen wären.</p>
<p>Ein Jahresabo des GDI Impuls kostet 120 CHF bzw. 75 Euro.</p>
<p>So, jetzt möchte ich natürlich von Euch wissen, mit welcher Lektüre Ihr Zeit spart? Was sind Eure essentiellen Zeitungen oder Zeitschriften &#8211; oder lest Ihr gar alle nur noch RSS-Feeds?</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Zeitmanagement in 18 Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bregman]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitmanagement muss ritualisiert sein, wenn es funktionieren soll. Das ist die Kernthese eines Artikels des Managementberaters Peter Bregman.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitmanagement muss ritualisiert sein, wenn es funktionieren soll. Das ist die Kernthese eines Artikels des Managementberaters Peter Bregman. Sein Vorschlag für ein solches Ritual: </p>
<ol>
<li><strong>Planen (5 Minuten)</strong>: Schnapp Dir am Anfang eines Arbeitstages ein Blatt Papier und schreib auf, was Du <em>realistisch</em> heute schaffen kannst. Schätze, wieviel Zeit Du für jeden Punkt benötigst, und verteile sie nach Priorität über den Tag. </li>
<li><strong>&#8220;Refocus&#8221; (1 Minute jede Stunde)</strong>: Stell Dir einen Timer (Mobiltelefon, Computer-Wecker o.ä.) so ein, dass er zu jeder vollen Stunde klingelt. Vergleiche Deine To-Do-Liste mit Deinen Fortschritten. Eventuell musst Du etwas anpassen. </li>
<li><strong>Rückblick (5 Minuten)</strong>: Am Ende des Tages nimmst Du Dir nochmal fünf Minuten und lässt ihn Revue passieren. Was hast Du geschafft, wo hast Du Dich verschätzt? </li>
</ol>
<p>Mit nur 18 Minuten insgesamt habe man so einen 8-Stunden-Arbeitstag im Griff, verspricht Bregman &#8211; und nicht umgekehrt der Tag den Menschen.</p>
<p><a href="http://blogs.harvardbusiness.org/bregman/2009/07/an-18minute-plan-for-managing.html">An 18-Minute Plan for Managing Your Day</a> (blogs.harvardbusiness.org, gefunden <a href="http://lifehacker.com/5321204/take-18-minutes-to-keep-your-days-on-track">bei Lifehacker</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small> </p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Zwischendurch produktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in den vielen kürzeren Momenten eines Tages kann man produktiv sein. Hier zehn Dinge, die man innerhalb von zehn Minuten erledigen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Idealbild des produktiven Arbeitens sieht für viele ungefähr so aus: Drei Stunden absolute Ruhe, keine eintreffenden E-Mails, keine hereinkommenden Kollegen, keine maunzende Katze, übersprudelnde Kreativität, Konzentration und &#8220;Flow&#8221;. </p>
<p>Tatsächlich kann man aber auch in den vielen kürzeren Momenten eines Tages produktiv sein. David Pierce hat bei Lifehack.org darum eine Liste mit zehn Punkten zusammengestellt, die man innerhalb von zehn Minuten erledigen kann:</p>
<p><span id="more-3238"></span>
<ul>
<li>Einen Telefonanruf erledigen</li>
<li>Etwas Schnelles kochen</li>
<li>Ein Nickerchen machen</li>
<li>Etwas lesen</li>
<li>Ein paar Mails schreiben</li>
<li>Ein Gespräch führen</li>
<li>Aufräumen</li>
<li>Brainstormen</li>
<li>Mit &#8220;StumbleUpon&#8221; spielen</li>
<li>Tagebuch führen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.lifehack.org/articles/productivity/10-ways-to-be-productive-in-10-minutes.html">» 10 Ways To Be Productive in 10 Minutes</a> (lifehack.org)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small> </p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Zur Entschleunigung</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/06/12/der-link-am-morgen-zur-entschleunigung/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/06/12/der-link-am-morgen-zur-entschleunigung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger (und langsamer) ist mehr: Zen-Habits-Blogger Leo Babauta gibt zehn Tipps zur Entschleunigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zen-Habits-Blogger Leo Babauta gibt zehn Tipps zur Entschleunigung: Weniger tun, aufmerksamer sein, (Geräte) abschalten, sich auf die Menschen konzentrieren, die Natur schätzen, langsamer essen, langsamer fahren, Gutes in allem finden, nur eine Sache machen statt zu multitasken und ruhig atmen solle man. </p>
<p>Ich würde nahezu jeden Punkt unterschreiben. Und möchte trotzdem die Infoflut meiner RSS-Feeds und die Möglichkeit, auch auf der Alm meine E-Mails zu lesen, nicht missen.</p>
<p><a href="http://zenhabits.net/2009/06/the-10-essential-rules-for-slowing-down-and-enjoying-life-more/">» The 10 Essential Rules for Slowing Down and Enjoying Life More</a> (zenhabits.net)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Link am Morgen: Hilfsmittel, nicht mehr, nicht weniger</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/06/10/der-link-am-morgen-auf-die-richtige-anwendung-kommt-es-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NZZ beschäftigt sich mit dem Dauerstress, den falsche oder falsch eingesetzte Werkzeuge erzeugen können, obwohl sie ihn doch gerade überwinden sollen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man ist dazu geneigt, mittels Zeitmanagements und allerlei schlauer Ratschläge und Tipps immer mehr Zeit zu sparen – ohne darüber nachzudenken, wie es so weit kommen konnte, dass man keine Zeit mehr hat.&#8221; &#8211; Das sagt nicht zu Unrecht der &#8220;Zeitforscher&#8221; Karlheinz Geissler in einem NZZ-Artikel. Dessen Thema: Der Dauerstress, den falsche oder falsch eingesetzte Werkzeuge erzeugen können, obwohl sie ihn doch gerade überwinden sollen. </p>
<p><span id="more-3055"></span>Ebenfalls zu Wort kommt Kollege Ivan, der (ich hätte nichts anderes erwartet) die pragmatischste Sicht vertritt: All die Systeme und Tools sind natürlich &#8220;Hilfsmittel, nicht mehr, nicht weniger. Auf die richtige Anwendung komme es an, dann bleibe unter dem Strich auch ein Gewinn. Nämlich zumindest das Gefühl, die Sachen im Griff zu haben und nicht dahin zu treiben – oder getrieben zu werden, ohne die grossen Linien zu erkennen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/nicht_mehr_abschalten_koennen_1.2711124.html">» Nicht mehr abschalten können</a> (nzz.ch)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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