562 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

HYVE Enterprise Suite:
Check-in für Unternehmen

HYVE Enterprise Suite ist eine Sammlung von sieben location-based mobilen Apps für Unternehmen.

Zu der HYVE Enterprise Suite gehören sieben Applikationen, die die Zusammenarbeit in Firmen unterstützen sollen. Die Suite umfasst Apps für Events, Sales, für Aussendienst- und Servicemitarbeiter, für das Wissensmanagement, das Onboarding neuer Mitarbeitenden sowie eine App für das Tracken von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten.

Die Apps funktionieren auf allen bekannten Plattformen wie iOS, Android, Blackberry, WebOS und in Kürze auch WP7. Das Grundkonzept besteht darin, dass die von bestehenden Geolocation Apps bekannten Check In-Funktionen für Businessanwendungen eingesetzt werden. Anstelle von Orten wie in Foursquare nutzen die Mitarbeitenden die Apps, um bei Projekten, Kunden oder Events einzuchecken.

HYVE Enterprise Suite
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Telepresence Roboter:
Mein Roboter geht für mich zur Arbeit

Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann?

Seit der ersten Star Trek-Folge warten wir darauf, dass wir uns in Sekunden von einem Ort zum anderen beamen können. Bis Scotty diesen Traum wahr werden lässt, können wir uns mit einem Telepresence Roboter behelfen.

Das ist nicht so utopisch wie es tönt. Den Use Case kennen wir: Das tägliche Pendeln und Büros, in denen Störungen hinter jeder Ecke lauern, reduzieren die Produktivität. Das Home Office bringt aber auch Nachteile mit sich: Man ist nicht physisch anwesend, zufällige soziale Kontakte kommen etwas zu kurz, und Video- und Audiokonferenzen haben ihre Einschränkungen.

Den Roboter vom heimischen PC aus steuern
Findige Unternehmen arbeiten deshalb an Telepresence Roboter. Das sind im Grunde fahrbare Bildschirme, die per Fernsteuerung durch das Büro gesteuert werden. Neben dem Bildschirm verfügen die Geräte über Lautsprecher und Mikrofone. Der «Pilot» startet zu Hause eine Software und erweckt den Roboter zum Leben. Auf dem Bildschirm erscheint wie bei einer Skype-Videokonferenz das Bild der heimischen PC-Kamera. Über die Computertastatur kann der Roboter durch die Räume bewegt werden; der Pilot kann sich zu Gruppen gesellen, in Meetings «reinsitzen», Gespräche beginnen und in die Kaffeepause rollen. » weiterlesen

Reposito:
Garantiebelege im Griff

Reposito ist eine Smartphone App, mit der sich Garantiebelege digital aufbewahren und verwalten lassen.

Mit Reposito lassen sich Kassenzettel und Garantiebelege abfotografieren und im Smartphone speichern. Der Barcode des gekauften Produkts wird mit der Kamera des Telefons gescannt, so dass Reposito alle wichtigen Produktinformationen zum Kassenzettel hinzufügt.

Nach der Registrierung werden die Garantiebelege ausserdem mit einem Online-Archiv synchronisiert und sind so zweifach gesichtert: Lokal auf dem Smartphone und ein zweites Mal in der Cloud. » weiterlesen

Tablets als Arbeitsgerät:
Die iPad-Notizbuch-Combo

Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.

von Christian Mähler

Menschen, die Spaß an Selbstorganisation haben, diskutieren häufig darüber, ob nun ein digitaler Begleiter oder ein analoges Pendant geeigneter ist, den eigenen Alltag zu organisieren. Als Freund von Notizbüchern ist klar, was ich bevorzuge.

Nun habe ich seit einiger Zeit ein iPad. Natürlich habe ich das iPad auch als Notizbuchersatz ausprobiert (Apps: Moleskine, Thinkbook, Bamboo Paper), bin aber schnell wieder davon abgekommen. Trotzdem ist dieses Gerät eine ideale Ergänzung zum Notizbuch – und zwar für all die Dinge, die mit einem analogen Notizbuch nur schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen sind.

Was das iPad nicht kann
Diesen Artikel schreibe ich auf einem iPad und es fällt mir sehr schwer. Auf dem iPad komme ich mit langen Texten nicht klar. Im Gegensatz zu einem Notizbuch kann ich in einer Besprechung auch nicht schnell mal zwei Einträge miteinander durch einen Pfeil verbinden oder eine kleine Zeichnung machen. » weiterlesen

PuMo:
Monitoring der eigenen Files bei Slideshare und YouTube

PuMo ist ein webbasierter Service der TU Graz, mit dem man die Nutzerzahlen der eigenen Publikationen bei Slideshare, Scribd oder YouTube tracken kann.

PuMo kümmert sich um ein Problem, das den Social Media-aktiven Wissenschaftler betrifft: Das Publication Monitoring. Mehr und mehr werden wissenschaftliche Publikationen, Papers oder Foliensets von Kongressen auf Webplattformen wie Slideshare oder YouTube zur Verfügung gestellt. Die Frage ist nun: Wieviele Personen sehen sich die Files an, «liken» sie oder laden sie auf den eigenen Desktop?

Alle erwähnten Services bieten natürlich entsprechende Nutzerzahlen an, das Zusammentragen und Tracken der Zahlen über die Plattformen hinweg ist allerdings eher aufwändig. » weiterlesen

Trapit:
Personalisierter Newsreader
mit künstlicher Intelligenz

Trapit ist ein webbasierter Newsreader, der basierend auf meinen Interessen und Vorlieben Artikelsammlungen aus dem Netz zusammenstellt.

Trapit ist ein Resultat des mit 200 Mio. US Dollar versehenen CALO-Projektes (Cognitive Assistant That Learns and Organizes) von DARPA. DARPA ist eine Behörde des US-Verteidungsministeriums; das bekannteste Projekt von DARPA ist das Arpanet, aus welchem das heutige Internet entstanden ist.

Trapit nutzt die aus dem CALO-Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Algorithmen, um täglich rund 5000 Informationsquellen zu scannen. 80% der Inhalte fliegen in einer Qualitätskontrolle wieder raus, eine «menschliche» Redaktion schliesst den Prozess ab.

Passend zu den eigenen Keywords werden dann die Stories in sogenannten «Traps» an den Nutzer ausgeliefert, der mittels Bewertungen das System weiter an seine Bedürfnisse anpassen kann. » weiterlesen

Selbst-Test:
Das iPad als Arbeitsgerät (II/II)

Kann man ein Tablet für eine Präsentation verwenden? Und wieso lassen mich etablierte Anbieter wie Google oder Skype im Stich? Zweiter Teil des Tablet-Experiments.

Im ersten Teil dieses Artikels wollte ich zeigen, wie Tablets dank Apps wie Noteshelf oder Read it later echten Mehrwert bieten. In diesem zweiten Teil geht es um die «herkömmlichen« Aufgaben eines mobilen Computers, die Innovationsfähigkeit der grossen Internet-Player und einer ersten Beurteilung des Tablets als Arbeitsgerät.

Präsentieren wie Steve Jobs
Tablets lassen sich inzwischen mit einem Projektor verwenden, für das iPad braucht’s noch einen Dock-zu-VGA-Adapter. Ich habe es zweimal versucht und kann sagen: Theoretisch funktioniert es tadellos. In der Praxis werde ich es nicht mehr tun. Die Sache mit dem Connector-Kabel hat sich als etwas hakelig erwiesen. Ich kann während einer Präsentation das iPad in den Händen halten und habe (in Keynote) auch die Ansicht inklusive Moderationsnotizen vor Augen. » weiterlesen

Selbst-Test:
Das iPad als Arbeitsgerät (I/II)

Sind Tablets ernstzunehmende Arbeitsinstrumente für den Berufsalltag? Seit zwei Monaten befinde ich mich im Selbstexperiment. Mein vorläufiges Fazit in zwei Teilen.

Vor einigen Wochen habe ich mich im Markt der businessbezogenen Applikationen und Anwendungsfelder für Tablets umgesehen. Ich kam zum Schluss, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren werden. Beeindruckt von dem Innovationstempo und der Kreativität in dem Bereich wollte ich herauszufinden, ob Tablets für die tägliche Wissensarbeit taugen und meine persönlichen Arbeitsprozesse unterstützen.

Seit zwei Monaten lebe ich im Selbstversuch und nutze ein iPad 2; Marke und Betriebssystem dürften bei dieser Fragestellung ziemlich unwesentlich sein. Alle nachstehend beschriebenen Apps und Funktionalitäten stehen in irgendeiner Form für die meisten Tablets zur Verfügung.

Killerapp Handnotizen
Zum Einstieg das Wichtigste: Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, hat sich als der Erfolgsfaktor erwiesen. Ich verwende das Tablet, um während Besprechungen Notizen zu machen. Einen Laptop oder eine On Screen-Tastatur erschien mir bisher unpassend. Ein Stylus und eine entsprechende Applikation machen das iPad zum vollwertigen Notizbuch-Ersatz. » weiterlesen

Tricider:
Entscheidungen einfach finden

Tricider ist ein Online-Service, um in einer Gruppe rasch und unkompliziert Entscheidungen vorzubereiten.

Tricider ist kostenlos und wird in Deutsch und Englisch angeboten. Der Dienst erlaubt es, online einfache Brainstorming-Sessions durchzuführen: Jeder kann zu der vorgegebenen Frage Vorschläge eintragen, andere Vorschläge kommentieren und seine Stimme für die Lieblingsideen abgeben.

Der Dienst läuft ohne Anmeldung und Registrierung. Wer sich mit einer Frage plagt, gibt die Frage in das entsprechende Feld ein und erhält eine URL, die er an potenzielle Mit-Entscheider per Mail versenden kann. Daraufhin kann jeder seine Ideen eintragen und für andere Ideen stimmen bzw. Argumente dafür oder dagegen eintragen. Am Ende resultiert daraus noch keine Entscheidung, aber eine praktische Übersicht von Optionen und Meinungen. » weiterlesen

Simple Present:
Gruppengeschenke einfach gemacht

Simple Present ist ein Webservice, mit der eine Gruppe ein Geschenk für einen Dritten organisieren kann.

Simple Present löst ein Problem, dass die meisten von uns kennen: Der Onkel, die Arbeitskollegin oder der vierte WG-Partner hat Geburtstag, heiratet oder wird befördert, und alle fänden es gut, wenn man ein gemeinsames Geschenk machen würde.

Ganz analog umgesetzt ist das ein komplexes Vorhaben, dass häufig zur Unzufriedenheit oder gar handfestem Familienzwist führt. Simple Present bietet hier einen webbasierten Ansatz, der Transparenz schafft, die Kommunikation vereinfacht und damit viel gruppendynamischen Sprengstoff rausnimmt.

Der Service ist kostenlos und anonym, bedingt also keine Registrierung. Jeder kann als Administrator eine Geschenkaktion anlegen und den entsprechenden Link an die Mitschenkenden weiterleiten. Unter dem Tab «Ideen sammeln» kann nun jeder Ideen erfassen und mit dem Preis versehen. Gleichzeitig sieht er, was bereits an Geschenkideen eingegangen ist und kann, wenn er will, pro Geschenk eine Stimme abgeben.  » weiterlesen