694 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Windows:
Laptop gegen Langfinger schützen

Mit Laptop und kostenfreiem WLan lässt es sich in der Mensa oder im Café schön arbeiten. Dumm nur, dass man an solchen öffentlichen Orten den Platz manchmal verlassen und den Laptop dabei alleine lassen muss. Dann kann man den netten Nachbarn bitten, kurz aufzupassen – oder das Gerät mit einem Alarm-Programm absichern.

Das Freewareprogramm Laptop Alarm sorgt mit einem lauten Warnton für erschreckte Laptopdiebe und aufmerksam werdende Laptopbesitzer (sofern letztere in Hörweite sind). Es kann Warntöne ausspucken, wenn:

  • der Rechner vom Strom genommen
  • der Rechner ausgeschaltet
  • die USB-Maus abgezogen
  • oder die Maus bewegt wird.

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Für Späterleser:
Instapaper

Die einfachsten Lösungen sind oft die besten, und das gilt auch für Software und Webdienste: Die, die sich auf genau eine Sache konzentrieren und überflüssige Features ebenso weglassen wie übermäßige Designorgien, überzeugen am schnellsten. Googles Startseite ist (war) so ein Beispiel, Doodle ist eines, und das noch ganz frische Instapaper ist auch eines.

Instapaper macht das, was die hier neulich vorgestellten Tools “Readeroo” und “Read it later” machen: Es sammelt Links zu Webseiten, mit denen man sich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich beschäftigen will, weil man gerade keine Zeit hat. Dazu legt man sich ein sogenanntes Bookmarklet in der Lesezeichenleiste seines Browsers an und klickt jedesmal, wenn man sich einen Link für später merken will, drauf. So lassen sich die zahlreichen Tabs vermeiden, die bei Vielen über Tage geöffnet bleiben und bei entsprechend hoher Zahl auch die Surfgeschwindigkeit spürbar drosseln. Die Links werden ganz unprätentiös nach Reihenfolge des Eingangs bei Instapaper abgelegt:

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11 kostenlose PDF-Tools, die jeder gebrauchen kann

adobepdf.pngPDF hat sich in den letzten Jahren zum bevorzugten Dateiformat zum Austausch von Dokumenten entwickelt. Wir stellen kostenlose Tools zum Bearbeiten von und Umwandeln in PDFs vor.

Die plattformübergreifende Möglichkeit, PDFs zu betrachten, ist für deren Verbreitung ein ebenso gewichtiger Grund wie die Tatsache, dass PDFs sicherer als beispielsweise Doc-Dokumente mit möglichen Makroviren sind.

Das einzige Problem: Außer dem Adobe Reader haben die meisten PDF-Nutzer keine Werkzeuge für diese Dokumente zur Hand. Und selbst dieser ist zum Lesen von PDFs nicht unbedingt die beste Wahl (siehe unten).

Der Bearbeitungsnot schaffen wir jetzt Abhilfe – mit 11 kostenlosen Tools für jedermann:

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Der Link am Morgen:
Nie mehr Mails checken

Heute mal wieder was von Tim Ferriss, Autor und Produktivitäts-Extremist: In seinem Blog erläutert er, wie er die Bearbeitung all seiner Emails an Assistenten delegiert und so nur wenige Minuten am Tag mit seinen Mails beschäftigt ist (vorher brauchte er nach eigener Aussage 6-8 Stunden für 1.000 Mails täglich). Sehr lesenswert, um mal zu sehen, wie weit man es treiben kann – und um Tim Ferriss kennenzulernen (“I?m not looking for first-timers, generally”):

» The Holy Grail: How to Outsource the Inbox and Never Check Email Again [fourhourworkweek.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Im Test:
Pathway Innovativer Browser für Recherchezwecke

Wer kennt es nicht: Man möchte ein bestimmtes Thema recherchieren, verläuft sich aber in den Weiten des Internets und zwischen immer neuen, interessanten Links. Einen Überblick im Chaos verspricht (und hält) die Freeware “Pathway” für Mac OS X.

Pathway-Hauptfenster

Pathway-Hauptfenster


Zweispaltige Ansicht für mehr Übersicht mit Pathway

Ob Schüler, Student, Journalist, Webworker oder Alltagsuser, jeder kennt das Problem: Man wollte eigentlich ein spezifisches Thema recherchieren, stattdessen verirrt man sich aber in immer weiteren Unter-, Neben- und verwandten Themen und kommt immer mehr vom eigentlichen Weg ab – die vermaledeiten Links eben. Besonders verführerisch ist das bei Wissens-Seiten wie etwa der Wikipedia. Dafür aber gibt es Pathway, einen Browser mit innovativem Rechercheansatz.

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Der Link am Morgen:
Email-freier Freitag

Effizientere Kommunikation, mehr Zeit zum wirklichen Arbeiten: Das sind die Ziele eines Email-freien Freitags, den sich unter anderem 150 Intel-Ingenieure vorgenommen haben. Mehr dazu und ein paar wie üblich einschüchternde Zahlen über die Email-Flut bei USA Today:

» Fridays go from casual to e-mail-free [usatoday.com, gefunden bei PastorHacks]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Geschlossene Programme wiederherstellen

Wie oft passiert es, dass man Programme unbeabsichtigt schließt? Im besten Fall muss man das Programm nur wieder öffnen, im schlimmsten Fall gehen vorgenommene Änderungen verloren. Ein kleines Programm schafft Abhilfe.

Versehentlich das Programm geschlossen. Weg ist ist es. Kein Undo, keine Möglichkeit des Wiederherstellens, wie man es zum Beispiel vom Zurückholen geschlossener Tabs in Firefox kennt. Mit GoneIn60s kann das nicht mehr passieren.

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Der Link am Morgen:
To-Do-Listen taugen nichts

Warum To-Do-Listen als reine Sammlung von Aufgaben keine große Hilfe sind, das hat Stephen Smith aufgeschrieben – und ein paar Tipps gegeben, wie es besser geht:

» Unlearning the To-Do List [HD BizBlog, Stephen Smith]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
17 Arten, Twitter zu nutzen

Twitter.com, dieser 140-Zeichen-Mikroblogging-Dienst, ist auf den ersten Blick nicht sehr überzeugend, geschweige denn selbsterklärend. Was zum Teufel soll man da bloß machen? Ein paar Vorschläge (die meisten Richtung Business) gibt es bei doshdosh.com:

» 17 Ways You Can Use Twitter [doshdosh.com, gefunden bei lifehacker.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Digitalfotos in einem Rutsch nach Datum umbenennen

Da hat man nun diese wunderschönen Digitalfotos auf der Festplatte, nur die von der Digicam vergebenen Namen könnten kaum weniger aussagekräftig sein. Wir zeigen zwei Wege, wie man unter Windows leicht in einem Rutsch viele Fotos umbenennen kann.

Das kleine Freeware-Programm Namexif benennt alle Digitalfotos anhand des Datums um, an dem sie gemacht wurden (welches die Digitalkamera in die Metadaten des Fotos schreibt). Entweder wählt man zur Bearbeitung ein gesamtes Verzeichnis oder die Bilder einzeln aus.

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