562 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.
Das Skriptsystem AutoHotkey hilft, Windows mit allen erdenklichen kleinen Tricks auf die Sprünge zu helfen. Und das sehr, sehr weitgehend.
Alte Hasen wissen natürlich, wie man unter Windows ein Copyright-Zeichen © erzeugt: ALT-Taste drücken und 0184 auf dem Zahlenblock eingeben. Wenn die Tastatur des Notebooks denn einen hat. Sonst wird’s etwas komplizierter. Aber grundsätzlich kann man
jedes Zeichen der erweiterten ASCII-Zeichentabelle mit den Numerischen Codes eingeben – wenn man das will.
Ich will nicht. Aber weil ich in den USA lebe, habe ich in den letzten Jahren immer Notebooks besessen, die ein US-Tastenlayout und damit ein paar Knöpfe zu wenig haben, um alle Tasten der deutschen Belegung aufzunehmen. Da fehlen dann zum Beispiel die Spitzklammern, was beim Editieren von HTML-Code etwas lästig sein kann.
Als Lösung für dieses Problem habe ich mir ein Makro-Programm gesucht, mit dem man Zeichen auf Tasten legen kann. Dabei bin ich auf AutoHotkey gestossen – das sogar noch viel, viel, viel mehr kann.
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IOU («I owe you») ist ein Webservice, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.
von Mathias Vettiger, Account Manager bei Blogwerk AG, dem Verlag von imgriff.com
Wer wie ich seit Studienbeginn und jetzt als Erwerbstätiger in WGs wohnt, kennt das Problem: Frank zahlt die Stromrechnung, Andrea das Internet und Daniel hat die neue Zimmerpflanze rangeschafft. Alle geben Geld für andere aus und niemand möchte zu kurz kommen. Das heisst: Ausgaben müssen irgendwo erfasst und schliesslich aufgeteilt werden. Wir haben dafür Rechnungen gesammelt, Listen geschrieben, Formeln festgelegt – aber komfortabel war nichts davon. Hätte ich mich nicht so gut mit meinen Mitbewohnern verstanden, hätte dieses Abrechnen auf der Liste potenzieller Zwistverursacher wohl ganz oben gestanden.
Ausgaben erfassen und verteilen
Dann bin ich letzte Woche über IOU gestolpert. Die Idee dazu hatten Marc Brogli von der Universität St. Gallen und Jan Berchtold von der ETH Zürich, offenbar auch zwei von Mehrpersonenabrechnungen Geplagte. Dreh- und Angelpunkt einer Abrechnung ist ein «Pott», der sich auch ohne Registrierung erstellen lässt. Wer am Pott beteiligt ist, kann danach Ausgaben eintragen und diese in drei Variationen auf die anderen aufteilen: Gleichmässig, prozentual und als Fixbetrag. Zusammengefasst wird alles in der Ausgabenübersicht. » weiterlesen
Die kostenlose Windows-Anwendung Click.to des Karlsruher Unternehmens Axonic will im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch wenige Klicks ersetzen und den Desktop sowie Webdienste näher zusammenbringen.
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Es kommt wirklich nicht oft vor, dass es ein aus dem deutschen Sprachraum stammender Dienst aus dem Stand zu einem umfangreichen Artikel beim tonangebenden US-Tech-Blog TechCrunch bringt. Dem Karlsruher Unternehmen
Axonic ist dieses Kunststück gelungen.
Die acht Jahre alte Firma, die sich auf die Softwareentwicklung im Bereich der intelligenten Kommunikation konzentriert und unter anderem die Outlook-Erweiterung Lookeen anbietet, hat dieser Tage mit Click.to eine kostenlose Desktop-Anwendung veröffentlicht, die den Arbeits- und Internetalltag von Windows-Nutzern erheblich vereinfachen soll – und am Freitag gleich einen ausführlichen Bericht von TechCrunch eingeheimst. Einen besseren Start hätte sich das fast 20-köpfige Team hinter der Software kaum wünschen können.
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Google+ ist seit rund zwei Wochen online und soll bereits 10 Millionen Nutzer angezogen haben. The Next Web hat eine Liste erstellt: Für was kann man Google+ nutzen?
Die Experten streiten sich noch, ob Google+ nun Facebook Konkurrenz macht, oder Twitter oder Foursquare oder allen zusammen. Martin hat Google+ auf netzwertig.com bereits in
mehreren Artikeln vorgestellt. Google+ bietet einige neue Features: Es gibt die Circles, die Videochat-Funktion für Gruppen und die Möglichkeiten, anderen Nutzern auch ohne gegenseitiges Einverständnis zu folgen.
Der Technologie- und Business-Blog The Next Web hat sich derweil Gedanken darüber gemacht, was man denn mit dem neuen sozialen Netzwerk alles anstellen kann. Die Autoren sind dabei auf sieben Einsatzmgöglichkeiten gestossen, die sich mit Google+ besser als mit anderen sozialen Netzwerken umsetzen lassen:
1. Google+ als Blog
Wer möchte, kann seinen Blog auch auf Google+ führen – alle notwendigen Funktionen sind vorhanden und die Postings lassen sich öffentlich (also auch ausserhalb der eigenen Circles) zugänglich machen. Der US-amerikanische Investor und Digg-Gründer Kevin Rose ist mit seinem Blog bereits umgezogen. » weiterlesen
Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.
von Dr. Michael Franz
Alle 15 Minuten wird mein Bildschirm etwas intransparent. Das Time Out-Symbol erscheint und erinnert mich freundlich daran: Zeit, eine Micropause von 30 Sekunden zu machen.
Time Out löst für mich eines der größten Produktivitätsprobleme: Vergessen, Pausen zu machen und deshalb im Laufe des Tages auszubrennen. Seit ich mich von Time Out erinnern lasse, bin ich den gesamten Tag über wesentlich leistungsfähiger und entspannter.
Nutzen wissenschaftlich bewiesen
Dass regelmäßige Micropausen die Leistungsfähigkeit erhöhen, bestätigen wissenschaftliche Studien seit Langem. Weitere Vorteile sind eine höhere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Innovationskraft, geringere Fehleranzahl, optimistischere Grundstimmung, geringere Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur, weniger überanstrengte Augen und Stresshormone im Blut.
Wie verwende ich Time Out?
Was ist das richtige Intervall? Oft werden 10 Minuten Arbeit und 10 Sekunden Pause vorgeschlagen. Dieses Intervall nervt mich. Für mich hat sich ein Intervall von 15 Minuten Arbeit und 30 Sekunden Pause als ideal herausgestellt. Wenn das Time Out-Symbol erscheint, dann halte ich kurz inne, setzte mich gerade hin, schließe die Augen und nehmen 2-3 tiefe Atemzüge. Damit ich zuverlässig an die Micropausen erinnert werden, lasse ich Time Out beim Start meines Computers automatisch aktivieren. » weiterlesen
Fitocracy ist ein Webservice, der mit Gamification-Ansätzen die Motivation bei Fitnessprogramm unterstützen will.
Fitocracy kümmert sich um ein populäres und weit verbreitetes Problem: Wie schaffe ich es, meine guten Vorsätze umzusetzen und konsequent Sport zu treiben? Im Januar haben wir hier
Gym-Pact vorgestellt, ein Geschäftsmodell für Fitness-Studios, das auf verhaltensökonomischen Prinzipien beruht. Fitocracy hingegen will den Spieltrieb von Menschen ausnutzen, um sie zu mehr Bewegung zu bringen.
Challenges und Quests
Der Ansatz ist simpel: In einem persönlichen Konto bei Fitocracy tracke ich meine Fitness-Aktivitäten. Für jede Aktivität erhalte ich Punkte gutgeschrieben und erklimme so Level um Level. Für gewisse Levels müssen zusätzlich spezielle «Challenges« absolviert werden – das heisst, ich habe genügend Punkte, muss aber noch einige Extrarunden laufen, um den nächsten Level zu erreichen. «Quests» wiederum sind freiwillige Prüfungen, die man absolvieren kann, um mehr Punkte zu machen. » weiterlesen
Shortmail ist ein Mailservice, mit dem man nur kurze Mails schreiben kann. E-Mails über 500 Zeichen können weder versendet noch empfangen werden.
Shortmail ist ein weiterer Ansatz, um der E-Mail-Flut Herr zu werden: Mit dem kostenlosen Service können nur Mails versandt werden, die weniger als 500 Zeichen haben – ungefähr fünf Sätze. Ein Zeichenzähler im reduzierten Benutzer-Interface unterstützt beim Schreiben. Eingehende Mails werden der gleichen rigiden Kontrolle unterworfen: Sendet man ein E-Mail an einen Shortmail-Nutzer, darf es maximal 500 Zeichen haben. Alle anderen werden abgelehnt und der Absender wird freundlich, aber bestimmt auf die 500 Zeichen-Regel hingewiesen.
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Scott Scheper führt drei Listen mit Produktivitäts-Tools ins Feld: Gewinner, Verlierer und Unterschätzte. Surfmaterial für’s Wochenende.
Scott Scheper von
howtogetfocused.com hat einen Artikel über Produktivitäts-Tools geschrieben, in dem er auflistet, welche fünf dieser Tools er cool findet, welche fünf Tools er für ziemlich überflüssig hält und welche fünf Tools er für unterschätzt hält.
Die Liste ist sehr subjektiv, aber bietet wieder mal Gelegenheit, das eine oder andere Instrument genauer anzuschauen. Falls es am Wochenende regnet, hier ist Scotts Gewinnerliste:
5 gute Produktivitätstools:
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Minutes.io ist eine Webapplikation, die verspricht, das Anfertigen von Meetingprotokollen radikal zu vereinfachen. Wir haben den kostenlosen Service getestet.
Eines der größten Probleme bei Meetings ist, dass am Ende oft wenig raus kommt. Das liegt oft am Protokoll, das entweder unvollständig oder viel zu umfangreich ist und manchmal erst nach Monaten verteilt wird.
Eine Vorlage für ein Meeting-Protokoll auf Minutes.io
Viele Firmen stellen Protokoll-Formulare bereit, die aber leider oft nicht zur Hand sind, wenn man sie braucht. So oder so, im Anschluss muss man sie erst scannen, verschicken und am Ende noch ablegen. Minutes.io vereinfacht das, indem das Meeting-Protokoll online angelegt wird. Das geht ganz einfach – auf Minutes.io klicken und dort den Button «Click here to start» drücken. Schon landest Du im Formular für Dein Meeting-Protokoll
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Smartr ist eine App für das iPhone, die die Twitter Timeline entschlackt und interessante Inhalte lesefreundlich aufbereitet.
Smartr ist wirklich ein kluges Tool: Die App bereinigt den Nachrichtenfluss um Überflüssiges: Check in-Mitteilungen und andere von irgendwelchen Systen produzierten Statusmeldungen, Spam oder doppelte Links.
Was bleibt, sind vor allem Links auf Artikel oder Videos von Freunden auf Twitter. Hier kommt das zweite Smartr-Feature zur Geltung: Die Tweets werden in Smartr nicht mit Link gezeigt, sondern die App holt sich den Text des Artikels und präsentiert einen Auszug aus dem Text – also eine kleine Vorschau inklusive Artikelbild. Das Gleiche macht Smartr auch mit dem eigenen Facebook-Feed.
Smartr
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