558 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

7notes HD Premium:
Handschrifterkennung auf dem iPad

7notes ist ein Schreibprogramm für iPhone und iPad mit Handschrifterkennung, die aber noch etwas holprig daher kommt.

7notes ist eine iOS App für iPad und iPhone, um Notizen zu machen. Die integrierte Handschrifterkennung wandelt das Geschriebene in «Maschinentext» um. So seit 1998, seit meinem ersten Palm, warte ich auf die optimale Handschrifterkennung auf einem digitalen Eingabegerät. Die HD-Premium-Version von 7notes ging vor einigen Wochen an den Start, um mich endlich zu überzeugen.

Die App bietet alles, was eine heutige Note Taking-App so braucht, da gibt es nichts zu meckern. Die Handschrifterkennung funktioniert aber leider nur so, wie ich’s ungefähr erwartet habe: leidlich gut. » weiterlesen

Post-it PopNotes:
Haftzettel mit Geolocation-Features

Die Post-it-Haftzettel, werden digital, kriegen GPS und können überall verteilt werden.

Nach der Landung findest Du am Flughafen ein Post-it mit einem Willkommensgruss Deiner / Deines Liebsten. Wenn Du den Einkaufszettel zu Hause geschrieben hast, legst Du ihn gleich in das Geschäft, damit er dort ist, wenn Du ankommst. «Geo-triggered Post-it Notes» nennt sich eine neue iOS-App für iPhone und iPad von 3M, die allerdings erst in den USA erhältlich ist.

3M will die inzwischen 30jährigen Haftzettel ins digitale Zeitalter bringen. Die App nutzt die GPS-Features des Smartphones. Ist ein Zettel geschrieben, lässt er sich auf einer Karte platzieren und poppt auf, wenn man am entsprechenden Ort eintrifft – ortsbasierte Erinnerungen also.

In der App lässt sich pro Notiz festhalten, wer die Notiz sehen kann. In Theatern oder Museen können so etwa öffentlich zugängliche Notizen festgehalten werden.

Die App ist erst in den USA erhältlich, offenbar waren aufgrund der ersten Feedbacks noch einige Überarbeitungen notwendig. Coole Idee.

Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Getting Things Done:
Aufgaben mit Dokumenten verknüpfen

Aufgaben mit dazugehörigen Dokumenten verknüpfen – diese Funktionalität fehlt bei den meisten Aufgabenplanern. Der neue «Notiz-Link» von Evernote ermöglicht einen eleganten Workaround; hier aufgezeigt an der Kombination mit OmniFocus.

Meine Aufgabensammlung ist OmniFocus. Evernote übernimmt hauptsächlich das Verwalten von Notizen für mich, neben etwas Memonic und Dropbox. Die Zusammenarbeit zwischen all diesen Tools war bislang eher komplex, zumindest für die Arbeit mit OmniFocus und Evernote gibt’s nun Abhilfe. Das macht eine fast perfekte GTD-Umsetzung möglich.

Bislang lief die Zusammenarbeit zwischen OmniFocus und Evernote eher schlecht als recht, und dafür gibt’s einige Gründe. Ich finde zum Beispiel, dass vor allem OmniFocus ein etwas angestaubtes Design hat. Evernote stand dem lange in nichts nach, arbeitet aber in letzter Zeit stark an Design und Bedienbarkeit. Seit Lion rockt es dann schon deutlich. So zumindest meine – zugegebenermaßen recht individuelle – Wahrnehmung. Was aber bislang gar nicht geklappt hatte, war die Ablage von Notizen, Ideen und dazu gehörigen Dokumenten. » weiterlesen

Kostenloses E-Book
mit Notizbuchregeln

Wie arbeitet man mit einem Notizbuch? Christian Mähler hat die 25 wichtigsten Regeln in einem kostenlosen E-Book zusammengestellt.

15 Jahre Erfahrung mit Notizbüchern fasst Christian Mähler vom notizbuchblog.de zusammen: 25 Tipps und Regeln, wie man erfolgreich mit Notizbüchern arbeitet. Dazu gehören kleine Dinge wie “Nie eine Kaffeetasse auf ein Notizbuch stellen” oder die Arbeit mit Eselsohren, aber auch kurze Anleitungen, wie man seine Arbeit und Ideen am besten mit Notizbüchern organisiert.

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft an die Arbeit mit Notizbüchern wagt, findet hier einen kompakten und fundierten Einstieg. Aber auch der fortgeschrittene Nutzer stösst auf den einen oder anderen wertvollen Tipp. Sehr lesenswert!

» Kostenloses E-Book mit 25 Notizbuchregeln

Alles im Griff:
Ablaufplan fürs Probleme lösen

Jemand hat mir vor kurzem einen Flow Chart fürs Probleme lösen zugeschickt. Weil dieser Flow Chart eigentlich alles enthält, was zum schnellen Lösen Beseitigen eines Problems erforderlich ist (insbesondere auf Arbeit), möchte ich das unseren Lesern nicht vorenthalten. Ich habe ihn ins Deutsche übersetzt und mit dem Flowchart-Tool Gliffy.com erstellt:

Eine Quelle konnte ich nicht wirklich finden, aber mehrere Hinweise:

 

 

Goalscape:
Nonlinear Ziele planen und visualisieren

Wenn es um das Visualisieren von Projekten geht, denkt man schnell entweder an Mindmaps oder an das althergebrachte Gantt-Diagramm. Einen anderen Ansatz wählt Goalscape: Hier erscheinen die Aufgaben, die für das Erreichen eines Ziels erledigt werden müssen, als Segmente von Ringen. Camilla hat das Programm ausprobiert.


Goalscape ist ein Tool zur Planung und Visualisierung von Zielen und Projekten. Anders als übliche Projektplanungs-Tools bildet es das Projekt jedoch nicht linear ab, sondern stellt Teilziele als Segmente eines Rings um das zentrale Ziel dar. Jedes Teilziel kann wiederum Unteraufgaben haben, die als weitere Ebene von Ringsegmenten dargestellt werden. Über einen Schalter auf 12 Uhr des Kreises kann man Ebenen ein- und ausblenden.

Das erste interessante Konzept an Goalscape ist die Gewichtung von Zielen und deren visuelle Darstellung: Je nachdem, wie wichtig ein Teilziel ist, kann man das Ringsegment mit der Maus größer oder kleiner ziehen (in der rechten Seitenleiste kann alternativ eine Prozentzahl eingegeben werden). Wenn ein Ziel wichtiger ist, werden andere unwichtiger; dies spiegelt grundsätzliche Beschränktheit von Ressourcen wieder.
Es ist möglich, die Wichtigkeit eines Ziels zu fixieren. Wenn neue (Nachbar)Ziele hinzukommen, verliert das derart festgelegte Ziel nicht an Wichtigkeit; sind viele Teile eines Gesamtprojekts oder viele Unterziele eines Ziels fixiert, schwindet natürlich der Spielraum.

Das zweite wichtige Feature ist die Visualisierung des Fortschritts. » weiterlesen

AutoHotkey:
Volle Kontrolle unter Windows

Das Skriptsystem AutoHotkey hilft, Windows mit allen erdenklichen kleinen Tricks auf die Sprünge zu helfen. Und das sehr, sehr weitgehend.

Alte Hasen wissen natürlich, wie man unter Windows ein Copyright-Zeichen © erzeugt: ALT-Taste drücken und 0184 auf dem Zahlenblock eingeben. Wenn die Tastatur des Notebooks denn einen hat. Sonst wird’s etwas komplizierter. Aber grundsätzlich kann man jedes Zeichen der erweiterten ASCII-Zeichentabelle mit den Numerischen Codes eingeben – wenn man das will.

Ich will nicht. Aber weil ich in den USA lebe, habe ich in den letzten Jahren immer Notebooks besessen, die ein US-Tastenlayout und damit ein paar Knöpfe zu wenig haben, um alle Tasten der deutschen Belegung aufzunehmen. Da fehlen dann zum Beispiel die Spitzklammern, was beim Editieren von HTML-Code etwas lästig sein kann.

Als Lösung für dieses Problem habe ich mir ein Makro-Programm gesucht, mit dem man Zeichen auf Tasten legen kann. Dabei bin ich auf AutoHotkey gestossen – das sogar noch viel, viel, viel mehr kann.

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IOU:
Gemeinsam Geld verwalten

IOU («I owe you») ist ein Webservice, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.

von Mathias Vettiger, Account Manager bei Blogwerk AG, dem Verlag von imgriff.com

Wer wie ich seit Studienbeginn und jetzt als Erwerbstätiger in WGs wohnt, kennt das Problem: Frank zahlt die Stromrechnung, Andrea das Internet und Daniel hat die neue Zimmerpflanze rangeschafft. Alle geben Geld für andere aus und niemand möchte zu kurz kommen. Das heisst: Ausgaben müssen irgendwo erfasst und schliesslich aufgeteilt werden. Wir haben dafür Rechnungen gesammelt, Listen geschrieben, Formeln festgelegt – aber komfortabel war nichts davon. Hätte ich mich nicht so gut mit meinen Mitbewohnern verstanden, hätte dieses Abrechnen auf der Liste potenzieller Zwistverursacher wohl ganz oben gestanden.

Ausgaben erfassen und verteilen
Dann bin ich letzte Woche über IOU gestolpert. Die Idee dazu hatten Marc Brogli von der Universität St. Gallen und Jan Berchtold von der ETH Zürich, offenbar auch zwei von Mehrpersonenabrechnungen Geplagte. Dreh- und Angelpunkt einer Abrechnung ist ein «Pott», der sich auch ohne Registrierung erstellen lässt. Wer am Pott beteiligt ist, kann danach Ausgaben eintragen und diese in drei Variationen auf die anderen aufteilen: Gleichmässig, prozentual und als Fixbetrag. Zusammengefasst wird alles in der Ausgabenübersicht. » weiterlesen

Click.to:
Das digitale Leben ist zu
schön für Routinetätigkeiten

Die kostenlose Windows-Anwendung Click.to des Karlsruher Unternehmens Axonic will im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch wenige Klicks ersetzen und den Desktop sowie Webdienste näher zusammenbringen.

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Es kommt wirklich nicht oft vor, dass es ein aus dem deutschen Sprachraum stammender Dienst aus dem Stand zu einem umfangreichen Artikel beim tonangebenden US-Tech-Blog TechCrunch bringt. Dem Karlsruher Unternehmen Axonic ist dieses Kunststück gelungen.

Die acht Jahre alte Firma, die sich auf die Softwareentwicklung im Bereich der intelligenten Kommunikation konzentriert und unter anderem die Outlook-Erweiterung Lookeen anbietet, hat dieser Tage mit Click.to eine kostenlose Desktop-Anwendung veröffentlicht, die den Arbeits- und Internetalltag von Windows-Nutzern erheblich vereinfachen soll – und am Freitag gleich einen ausführlichen Bericht von TechCrunch eingeheimst. Einen besseren Start hätte sich das fast 20-köpfige Team hinter der Software kaum wünschen können.

» weiterlesen bei netzwertig.com

Google+:
Sieben Einsatzmöglichkeiten
für das neue soziale Netzwerk

Google+ ist seit rund zwei Wochen online und soll bereits 10 Millionen Nutzer angezogen haben. The Next Web hat eine Liste erstellt: Für was kann man Google+ nutzen?

Die Experten streiten sich noch, ob Google+ nun Facebook Konkurrenz macht, oder Twitter oder Foursquare oder allen zusammen. Martin hat Google+ auf netzwertig.com bereits in mehreren Artikeln vorgestellt. Google+ bietet einige neue Features: Es gibt die Circles, die Videochat-Funktion für Gruppen und die Möglichkeiten, anderen Nutzern auch ohne gegenseitiges Einverständnis zu folgen.

Der Technologie- und Business-Blog The Next Web hat sich derweil Gedanken darüber gemacht, was man denn mit dem neuen sozialen Netzwerk alles anstellen kann. Die Autoren sind dabei auf sieben Einsatzmgöglichkeiten gestossen, die sich mit Google+ besser als mit anderen sozialen Netzwerken umsetzen lassen:

1. Google+ als Blog
Wer möchte, kann seinen Blog auch auf Google+ führen – alle notwendigen Funktionen sind vorhanden und die Postings lassen sich öffentlich (also auch ausserhalb der eigenen Circles) zugänglich machen. Der US-amerikanische Investor und Digg-Gründer Kevin Rose ist mit seinem Blog bereits umgezogen. » weiterlesen