688 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Apples iWatch:
Schlaflabor für zu Hause?

Sein eigenes Leben vermessen und dadurch optimieren liegt im Trend. Bald sind wir wohl soweit, dass wir selbst unseren Schlaf überwachen – Apples iWatch könnte das Schlaflabor für zu Hause ermöglichen. Ist das wünschenswert, oder werden wir durch die lückenlose Selbstoptimierung unserer letzten Rückzugsmöglichkeit beraubt?

Graeme Law bei flickr.com (CC BY 2.0)Self-Tracking oder Quantified Self: Wer es noch nicht tut, lebt hinter dem Mond – so lautet der Grundtenor. Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals über den Trend geschrieben, z.T. auch kritisch. Einige der Beiträge wurden heftig und kontrovers von unseren Lesern diskutiert. » weiterlesen

Dinge erledigen ohne Internet:
Wie E-Mail in Offline-Phasen zu meiner Rettung wird

Manche Menschen fluchen über die E-Mail. Ich liebe sie – erst recht, wenn ich im Flugzeug sitze und kein Internet habe. Dann helfen mir verschiedene Workarounds auf Basis von E-Mail, dennoch so viel wie möglich zu erledigen. So versende ich beispielsweise Tweets per Mail und speichere zu lesende Artikel in Instapaper.

OfflineAusgehend von der Häufigkeit von Texten, die mit der E-Mail abrechnen, scheinen viele Menschen einen regelrechten Hass auf die ihnen viel Ärger und wenig Freude bereitende elektronische Post zu haben. Auch nicht gerade populär bei vielbeschäftigten Machern der Digitalbranche sind Flug- oder Zugreisen, bei denen unter Umständen über mehrere Stunden keine (stabile) Internetverbindung besteht.

Diese beiden Schlechte-Laune-Faktoren haben nichts miteinander zu tun? Falsch. Denn indem man die E-Mail clever nutzt, kann man in unerwünschten Offline-Phasen über diese von Simone Janson kürzlich beschriebenen, generellen Workarounds hinaus trotzdem ein Maximum an Produktivität erreichen und sozusagen das Internet nutzen, ohne online zu sein. Folgende Verfahren haben sich für mich bewährt: » weiterlesen

Boxie:
Die schönere und bessere Dropbox-App

Die Dropbox zu verschönern – das hat sich die Mobile App Boxie auf die Fahne geschrieben. Die App ist aber nicht nur schöner, sondern auch besser: Wer viel mit der Dropbox-App arbeitet, wird einige der zusätzlichen Funktionen zu schätzen wissen.

BoxieAuch wenn immer mal wieder einfachere, günstigere oder sicherere Alternativen propagiert werden, so hat sich Dropbox doch für viele als Favorit durchgesetzt, wenn es um das Synchronisieren und Sichern von Dateien geht. Selbstverständlich ist kein Tool perfekt; wir haben Euch bereits gezeigt, wie man Dropbox noch sicherer machen kann und wie Dritte Dateien in die eigene Dropbox laden können. Boxie will nun die iOS-App von Dropbox schöner und besser machen. » weiterlesen

Ein System in die Dinge bringen:
Mit AppMyBox hat das Suchen ein Ende

Zum Aufbewahren von elektronischen Daten haben viele von uns inzwischen ein ausgeklügeltes System, aber wenn es um physische Dinge geht, hapert’s oft. Rotho, ein Hersteller von Kunststoffboxen, versieht ein Grossteil seines Sortiments mit einem «unique QR-Code» und bietet eine kostenlose Smartphone-App, mir der man die erfassten Gegenstände suchen und finden kann. «AppMyBox» nennt sich das System und scheint – zumindest in der Theorie – eine clevere Lösung zu sein. Ein Praxistest zeigt, ob’s auch wirklich so ist.

AppMyBoxIm Laufe der Jahre sammelt sich bei den meisten von uns viel «Zeugs» an, das – im besten Fall – zwar ordentlich in beschrifteten Behältnissen verstaut ist. Aber irgendwann geht der Überblick allein aufgrund der Menge an Kisten und Schachteln verloren (das merkt man daran, dass die grösste Kiste mit «Verschiedenes» beschriftet ist). «Wo habe ich bloss die Funkauslösung für die Spiegelreflex-Kamera? In der Fototasche? In einer Schublade? In einer Kunststoffbox?» Und schon geht die Sucherei los.

Und genau hier setzt AppMyBox an.
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IQTELL:
E-Mail, Aufgaben und Kalender vereint an einem Ort

Wäre es nicht schön, wir hätten ein einziges Tool und dieses würde uns erst noch produktiver machen? IQTELL hat nicht weniger als dies zum Ziel. Sehr ambitioniert! Ich habe das Tool unter die Lupe genommen.

IQTELLWenn es um Produktivitätstools geht, gibt es zwei gegensätzliche Richtungen: Die einen möchten eine eierlegende Wollmilchsau, die für sämtliche Bereiche eingesetzt werden kann. Die anderen schwören auf spezialisierte Tools für jeden Einsatzbereich. Ich sehe mich eher in der zweiten Gruppe: Lieber mehrere Tools, die je eine Sache richtig machen, als alles in einem Tool und dafür muss man überall ein bisschen Abstriche machen.

Die Web- und Mobile-App IQTELL erhebt den nicht ganz bescheidenen Anspruch, ein Hub für sämtliche Aktivitäten zu werden. Dabei wird der Fokus sehr stark auf Produktivität nach der «Getting Things Done»-Methodik (GTD) gelegt. Durch die Integration von Mails, Kalender und Aufgaben soll ein durchgängiger Informations- und Arbeitsfluss möglich sein. » weiterlesen

LittleBit:
21 Tage, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen

Nicht nur zu Neujahr nehmen wir uns gute Vorsätze – auch sonst versuchen wir Produktivitätsjunkies laufend, uns zu verbessern. LittleBit will uns dabei helfen, uns in nur gerade drei Wochen eine neue Gewohnheit anzutrainieren.

LittleBitIch persönlich bin ja ein grosser Fan von Gamification und von Natur aus eine verspielte Person. Entsprechend bin ich überzeugt, dass gute Resultate erzielt werden können, wenn spielerische Ansätze mit Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie kombiniert werden. Und dies nicht nur für banale Experimente, sondern auch im privaten wie geschäftlichen Alltag. Die Zeiten sind vorbei, als Gamification als unseriöses Spielzeug abgetan wurde. » weiterlesen

Mohiomap:
Eine zusätzliche Dimension für Evernote-Notizen

Die meisten Leute arbeiten viel besser mit visualisierten Inhalten. Dennoch besteht ein Grossteil unserer Daten aus statischem Fliesstext. Auch Evernote bildet hier keine Ausnahme. Mohiomap stellt nun aber die Notizen aus Evernote als Mindmap dar.

MohiomapEvernote ist eines der bekanntesten Produktivitätstools, mit dem nicht nur Notizen erstellt werden können, sondern das sich als virtuelles Gedächtnis positioniert. Alleine auf imgriff.com finden sich über 300 Suchergebnisse zum Stichwort «Evernote». Allerdings gibt es auch zahlreiche Stimmen, welche die Benutzeroberfläche kritisieren oder fehlende Funktionen bemängeln. Ein Kritikpunkt ist die statische Darstellung der Inhalte. » weiterlesen

Zippy:
Der Prokrastination auf den Zahn gefühlt

Und gerade wenn man das Gefühl hat, dass sämtliche Varianten von Task-Managern ausgeschöpft sind, erscheint wieder eine App mit einem neuen Twist: Zippy lässt den Benutzer sehr einfach To-Dos verschieben, präsentiert ihm aber auch gnadenlos die Statistik seiner Prokrastination.

Zippy

Im Kern ist Zippy eine ganz normale To-Do-App: Jede Aufgabe kann mittels Tags kategorisiert werden, zum Beispiel in privat und beruflich oder nach Projekten. Den  Termin wählt man nicht wie üblich im Kalender, sondern via eine sehr intuitive Auswahl: Später am heutigen Tag, morgen, in 2 Tagen, dieses Wochenende, nächste Woche, in zwei Wochen, nächsten Monat. Dies entspricht mehr unserer Art zu planen als «diese Aufgabe erledige ich am 04.03.14». » weiterlesen

Ultrabook vs. Tablet:
Wie sieht das mobile Arbeitsgerät der Zukunft aus?

Der Markt der mobilen Arbeitsgeräte ist in ständiger Bewegung: Netbooks sind mittlerweile völlig out, dafür stehen sich Ultrabooks und Tablets als Kontrahenten gegenüber. Wer gewinnt?

Kerry Morrison bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie das Arbeitsgerät der Zukunft aussieht, darüber scheiden sich die Geister. Netbooks, noch vor wenigen Jahren als kleine und leichte Alternative gefeiert, sind mittlerweile völlig out. Ultrabooks, schmäler und leichter als Notebooks, aber trotzdem mit hoher Leistungsfähigkeit ausgestattet, scheinen auf den ersten Blick die Lösung für das mobile Büro der Zukunft zu sein.

Ihnen gegenüber stehen die noch kleineren und leichteren Tablets mit einem völlig neuen Bedienkonzept: Touchscreen, Bildschirmtastatur und Apps. Werden sie es schaffen, unsere traditionellen Arbeitsgewohnheiten umzukrempeln? Welche Geräteform wird sich durchsetzen? » weiterlesen

Print Friendly & PDF:
Websites optimal speichern und drucken

Wer schon mal eine Website ausdrucken oder als PDF speichern wollte, kennt das Problem: Das Resultat ist oftmals unbrauchbar. Die Lösung: Eine kleine Browser-Erweiterung optimiert Websites und entfernt Bilder oder ganze Absätze.

Logo Print FriendlyIch erstelle regelmässig aus Websites ein PDF. Sei es, um einen bestimmten Artikel zu archivieren, sei es, um einem Interviewpartner einen noch nicht veröffentlichten Artikel zu schicken. Je nach Website resultieren daraus sehr unschöne PDFs: Die Formatierungen verschwinden komplett, die Navigation wird als Liste dargestellt und vieles mehr. Auch wer (trotz papierlosem Büro) ab und zu eine Website ausdruckt, kennt das Problem. » weiterlesen