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Je simpler desto besser – das gilt für mich fast immer, und hier ist der Fall klar. BusyCal bringt zusammen, was zusammen gehört: Kalender und Aufgaben. Dies ermöglicht eine effiziente Wochenplanung.
Die Wahl des Tools für die Aufgabenverwaltung gehört wohl zum Persönlichsten, und über die Vor- und Nachteile lässt sich trefflich streiten. Für mich haben die meisten Tools zu viele Funktionen und Optionen, die zu viel Zeit in Anspruch nehmen und die ich deshalb nicht nutze. Dennoch fehlt mir bei praktisch allen Tools die (visuelle) Verknüpfung mit dem Kalender, damit ich sowohl Termine als auch Aufgaben pro Tag im Überblick habe. » weiterlesen
Die Unclutter App für Mac verspricht, Ordnung auf den Desktop zu bringen. Leider ist sie zu wenig durchdacht und bringt im Endeffekt keinen Mehrwert. Bis die Version 2 erscheint, helfen andere Tools über die Runden.

Wir kennen das Problem. Mit dem digitalen Desktop verhält es sich wie mit dem physischen Schreibtisch: Über kurz oder lang sammeln sich allerlei Dateien an, da man diese entweder gerade benötigt oder noch nicht entschieden hat, ob und wo man sie ablegen will.
Drei Funktionen in einer App
Die App Unclutter für Mac will dem Abhilfe schaffen: Sie zeigt das Clipboard mit aktuellem Zwischenspeicher an, dient als Ablage für temporäre Dateien und verfügt über eine einfache Notizfunktion. Unclutter hält sich in der Menüleiste bereit und kann standardmässig mit einem vom iPhone bekannten Scrollen aktiviert werden. Dies lässt sich aber den eigenen Bedürfnissen anpassen, ebenso die Platzierung der drei Funktionsfenster.
Die Unordnung wird nur verlagert
Was grundsätzlich gut klingt, funktioniert in der Praxis nur unbefriedigend. Die App öffnet sich ständig ungewollt, wenn man in der Menüleiste eines anderen Programms etwas aufruft. Schade ist zudem, dass Unclutter nur das zuletzt kopierte Element anzeigt. Wünschenswert wäre hier eine History, wie sie das kostenlose Clipmenu oder die kostenpflichtigen iClipboard, Clips etc. bieten. » weiterlesen
Nach Fitbit, dem Nike Fuelband und dem Jawbone Up bringt nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus. Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur. Können sie uns wirklich von Couchpotatoes zu eifrigen Sportlern erziehen? Ja, sie können.
Die Ähnlichkeit ist frappierend: Withings hat ein neues Ensemble von Fitness-Gadgets inklusive eigener Smartphone-App vorgestellt. Ein kleiner Clip, den man sich den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangenen Schritte. Der Smart Activity Tracker gibt den Kalorienverbrauch an und misst auf Wunsch die Erholsamkeit des Schlafs. Zusätzlich gibt es die neue Waage Smart Body Analyzer.
Das erinnert stark an das Ökosystem des offensichtlichen Vorbilds Fitbit. Withings misst allerdings darüber hinaus auch noch die Herzfrequenz und den Puls. So oder so: Derartige Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur.
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Bild: withings.com
Es ist unglaublich, wie ineffizient viele Leute ihren Computer bedienen, und schon fast unverantwortlich, wie viel Produktivität dabei verloren geht. Speziell gilt dies für das Suchen und Öffnen von Dateien und Programmen, aber auch für andere Standard-Aktionen. Kleine Helfer wie Alfred sparen enorm Zeit.
Ich beobachte immer wieder, dass viele Leute unzählige Programme in ihrem Dock haben und zusätzlich wichtige Dokumente, Ordner und Downloads im Dock quasi griffbereit ablegen. Noch schlimmer steht es um diejenigen, die zuerst den Finder öffnen und sich durch zig Ordner klicken, um das gewünschte Dokument zu finden und zu öffnen.
Dabei verfügt das Mac-Betriebssystem mit Spotlight über eine hervorragende und schnelle Suche: Mit cmd+Leertaste öffnet sich Spotlight und die Eingabe kann beginnen. Nach der Eingabe z.B. von «Ex» schlägt Spotlight bereits Microsoft Excel vor, das man mit der Enter-Taste gleich öffnen kann.
Dateien rasch finden und öffnen
Hier mag man noch argumentieren, dass es nicht viel länger dauert, mit der Maus das Programm im Dock anzuklicken und zu öffnen. Richtig effizient wird Spotlight aber bei Dokumenten und selten verwendeten Programmen: Statt mühsamem Durchklicken sind selbst in komplexen Ordnerstrukturen versteckte Dokumente im Nu geöffnet. » weiterlesen
Das Aufzeichnen meines Wegs motiviert mich, mein Ziel zu erreichen. Seit kurzem ist der neue Aktivitäts- und Schlaf-Tracker «The One» von Fitbit erhältlich. Mit ihm wird das Aufzeichnen von Daten zum Self-Tracking einfacher und umfassender. Ich habe ihn auf Herz und Nieren geprüft.
Die Quantified-Self-Bewegung wächst auch im deutschsprachigen Raum stetig: Interessant für alle, die ihre Produktivität erhöhen wollen. Denn je besser man sich und seine Gewohnheiten kennt, desto besser kann man seine eigenen Prozesse optimieren.
Grundlage dazu bieten unzählige Apps und Tools, um seine Daten zu erheben. Dabei ist es entscheidend, dass man die Daten so einfach wie möglich erfassen kann, im Idealfall sogar automatisch. Von Fitbit gibt es seit kurzem ein neues Modell ihrer Tracker-Serie, den «One».
Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen zählt der One nicht nur die Schritte und errechnet daraus den Kalorienverbrauch. Er hat neu einen eingebauten Beschleunigungs- und Höhenmesser und kann damit verschiedene Aktivitätsintensitäten unterscheiden und gelaufene Stockwerke erfassen. Weiter kann man die Schlafdauer stoppen, und der One überprüft, wie oft man in der Nacht aufgewacht ist. Dazu trägt man den Tracker in einer Manschette am Handgelenk. Ein stiller Alarm weckt am Morgen durch sanftes Vibrieren. » weiterlesen
Wer viele Texte schreibt, wird ungern abgelenkt, etwa durch eine völlig überladene Textverarbeitungssoftware. Der Online-Editor Quabel will sich als Alternative empfehlen.
Die Reduktion von Ablenkungen im Bereich digitaler Medien liegt im Trend – vielleicht nicht nur beim Konsum von Texten, sondern auch beim Erstellen selbiger. Herkömmliche Desktop-Texteditoren sind mit Funktionen, Toolbars und Formatierungswerkzeugen überladen, was sie schwerfällig macht. Nicht jeder stört sich daran.
Bedenkt man aber, wie Instapaper, Pocket, Quote.fm, dotdotdot und andere mit ihren minimalistischen, eleganten, auf das Wesentliche reduzierten Textdarstellungsformen Eindruck schinden und Fans gewinnen, liegt die Vermutung nahe, dass auch ein gewisser Bedarf an entsprechenden Tools für die Kreation von Texten besteht.
Ein deutsches Startup namens Quabel will sich nun in dieser Nische etablieren und herausfinden, ob sich aus ihr vielleicht sogar ein Markt von signifikanter Größe machen lässt.
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Wir suchen einen Freelance-Blogger, der mit Begeisterung Tools rund um die Themen Zeitmanagement, Wissensmanagement und Selbstmanagement ausprobiert und professionell darüber schreibt.
Auf imgriff.com diskutieren wir seit 2007 all die grossen Konzepte und kleinen Tricks, die uns helfen, produktiver zu werden, uns besser zu organisieren, zu motivieren und unsere Zeit optimal einzuteilen. «Schöner arbeiten, besser leben» ist das Motto. Unsere aktive Community liest, diskutiert und teilt ihre eigenen Erfahrungen mit.
Nun sind wir auf der Suche nach einem Blogger, der als freier Autor für imgriff.com einmal pro Woche über seine Erfahrungen mit Tools schreibt. Unsere Anforderungen: » weiterlesen
Das persönliche Wissensmanagement wird in unseren informationsintensiven Zeiten zur Kernkompetenz. Das Web bietet alle notwendigen Tools dazu – hier ein Blick auf Delicious.
Um ehrlich zu sein, hatte ich den Trend Social Bookmarks verschlafen. Und bin gleich bei Twitter eingestiegen. Ich sah zunächst einfach keinen Sinn darin, alle Artikel, die mich irgendwie interessieren, mit anderen Menschen zu teilen – kollaboratives Arbeiten war noch zu weit weg von mir.
Twitter als Bookmarking-Service?
Dann fungierte eine Weile Twitter als öffentlicher Bookmarketingdienst: Man kann Nachrichten sammeln, weitergeben und als Favorit bookmarken. Allerdings ist Twitter eben gleichzeitig auch ein hervorragendes Marketing-Tool, bei dem das weitergeben von Informationen auch einen gewissen strategischen Nutzen verfolgt. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich jeden Link, den ich persönlich interessant finde, dort mit meinen Followern teilen würde, würde ich diese zuspammen und wäre bald alle Follower los.
Dazu kommt noch, dass schlichte Tweets und Retweets irgendwann nich mehr abrufbar sind. Was ich dauerhaft behalten möchte, muss ich favorisieren – und diese Favoriten erscheinen dann in einer chronologischen Liste ohne die Möglichkeit, sie irgendwie thematisch zu sortieren. Kurz: Twitter mag zwar ein exzellenter Nachrichtenkanal sein, zum bookmarken und wiederfinden der News taugt es jedoch nicht.
Delicious und seine vielen Einsatzmöglichkeiten
Ein anderes Tool musste her. An diesem Punkt entdeckte ich Delicious wieder – ich hatte mir hier schon vor Jahren einen Account angelegt. Und bin seitdem von den vielen flexiblen Einsatzmöglichkeiten als Bookmarkingdienst, Twitter-Backup bei Seminaren und in meinem Blog begeistert. Wie und wozu nutze ich aber Delicious genau? » weiterlesen
Tastatur-Shortcuts sparen Zeit und verhindern den berüchtigten Maus-Arm. KeyRocket will dabei helfen, sich die Tastaturkürzel besser merken zu können.
Jeder und jede kennt vermutlich einen Kollegen, der irgendwann unter dem Repetitive Strain Syndrom (RSI) gelitten hat. Gemäss Wikipedia gilt der «Maus-Arm» seit einem Entscheid des Verwaltungsgerichts Göttingen aus dem Jahr 2006 sogar als Berufskrankheit.
Tastaturkürzel zu verwenden ist eine sinnvolle Lösung für solche Probleme. Praktisch alle Programme, cloudbasierte Anwendungen und Betriebssysteme können heute mit Shortcuts gesteuert werden. Das ist gesund und spart Zeit – bis zu 2 Sekunden pro Befehl, was gemäss Berechnungen der KeyRockets-Entwicklern bis zu einer Arbeitswoche pro Jahr ausmachen würde.
Das Problem bloss: Wie merkt man sich die oftmals kryptisch anmutenden Kürzel? Die Liste ausdrucken und neben den Bildschirm hängen scheitert an der schieren Menge der Kürzel – ganz zu schweigen davon, dass der Platz wohl kaum für die Listen aller Anwendungen ausreichen würde.
Shortcuts als Alternative anzeigen
Das Berliner Startup Veodin Software hat deshalb KeyRocket entwickelt. Jedes Mal, wenn ich einen Befehl per Maus ausführe, zeigt KeyRocket den ebenfalls möglichen Shortcut an. Das geschieht in bekannter Notification-Manier am Rand des Bildschirms oder des Browsers. So, die Absicht, sehe ich bei jeder Mausnutzung den entsprechenden Shortcut und lerne es langsam. » weiterlesen
Die beliebte Aufgabenverwaltung Things liegt seit einigen Tagen in der Version 2.0 vor. Neben dem Sync sticht vor allem die neue integrierte tägliche Review hervor.
Things 2.0 mit Cloud-Synchronisation
Gestern haben wir auf bei Facebook darauf hingewiesen, dass die auf Mac OS sehr beliebte Aufgabenverwaltung Things nun in Version 2.0 vorliegt. Die Kommentare auf Facebook und ganz allgemein bei Twitter zeigen, dass die meisten Nutzer sich vor allem freuen, dass Things nun endlich alle Aufgaben über die Cloud synchronisiert. Das macht zugegebenermaßen aber nur Sinn, wenn Du Things neben Deinem Mac auch auf iPad, iPhone oder auf zwei Macs betreibst. Nachdem ich mich vor einigen Jahren mit allen verfügbaren Apps für OmniFocus eingedeckt habe, nur um nach mehreren Jahren doch bei Things zu landen, stehe ich diesem Schritt derzeit etwas skeptisch gegenüber.
Produktiver dank Smartphone?
Aus Sicht eines mittlerweile doch sehr ernüchterten Produktivitätsbloggers finde ich Smartphones sehr gefährlich: produktiver wird man damit nicht. Eher im Gegenteil – durch die ständige Erreichbarkeit und die Apps für Soziale Netzwerke lassen wir uns viel leichter ablenken. Dazu kommt, dass die meisten Apps nach einer Woche bereits kaum noch genutzt werden, weil sie eigentlich sinnlos sind. Nur wenige Apps sind in sich selber nützlich, wie z.B. Shazam, mit dem Du Musik erkennen kannst, die Du irgendwo hörst. Die meisten anderen nützlichen Apps sind solche, die an irgendwas anschliessen, was Du bereits hast – z.B. an Deine Aufgabenverwaltung, damit Du Deine Aufgaben auch unterwegs siehst. In diese Kategorie fallen die Apps von Things, dafür sind sie aber auch – zumindest für Apps – recht teuer. Was der Grund ist, warum meine Skepsis gewann. Wer nun aber mehrere Things-Apps hat, wird sich über die lange überfällige Synchronisierung freuen. » weiterlesen