694 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

OneTask:
Fokussiert an genau einer Aufgabe arbeiten

Statt einer langen Liste von Aufgaben zeigt OneTask dem Nutzer immer nur eine aktuelle Aufgabe. Diese aber dafür so prominent, dass man sie nicht ignorieren kann.

onetask_150Es mangelt nun wirklich nicht an Aufgaben-Managern, und eigentlich hat man das Gefühl, irgendwann alle Varianten und Schattierungen gesehen zu haben (vor allem wenn man wöchentlich für imgriff.com über Tools schreibt). Doch ab und zu entdeckt man wieder ein Programm, das einen ganz anderen Ansatz verfolgt. So zwingt die App OneTask den Nutzer, sich auf eine einzige Aufgabe zu fokussieren.

Wir alle wissen es: Multitasking funktioniert nicht und ist unproduktiv. Denn was nützt die beste und ausgeklügeltste ToDo-Liste, wenn man einerseits gar nicht weiss, mit welcher Aufgabe man beginnen soll, andererseits dann an mehreren Dingen gleichzeitig ist, und sich nicht zuletzt von jedem neu eintreffenden Mail sofort ablenken lässt? » weiterlesen

Schritt für Schritt zum gewünschten Ziel:
Verhaltensänderung mit Skalierungsfragen

Skalierungsfragen sind ein einfaches, aber wirkungsvolles Instrument, das ich auch in Coachings und Trainings einsetze, um den Coachee bei der Verbesserung seines Verhaltens, seines Denkens oder seiner Leistung zu unterstützen. Die Methodik eignet sich in angepasster Form auch ausgezeichnet, um sein eigenes Verhalten gezielt zu verbessern.

SkalierungsfragenSkalierungsfragen eignen sich für sehr viele Fragestellungen, bei denen eine lösungsorientierte Veränderung das Ziel ist. Zum Beispiel bei Wissensthemen, wenn’s um die Arbeitsmotivation geht oder darum, sich die eigenen Erfolge bewusst zu machen oder sein Verhalten positiv zu verändern.

In diesem Artikel konzentriere ich mich auf diese angestrebten Verhaltensänderungen. Die hier erkennbare Systematik kann aber auch bei anderen Fragestellungen eingesetzt werden. » weiterlesen

Listhings:
Die Online-Version des Post-Its

Wohl kaum etwas wird in unseren Büros seit Jahrzehnten so gerne eingesetzt wie Post-Its. Selbstverständlich gibt es auch hier virtuelle Alternativen, beispielsweise Listhings.

listhings150Geben wir es zu: Auch wenn wir uns noch so viel Mühe auf dem Weg zum papierlosen Büro geben, irgendeine kleine Notiz machen wir der Einfachheit halber dann doch wieder von Hand. Bei mir sind es meistens kurze Erinnerungen, zum Beispiel nach einem Anruf. Kleinigkeiten, die ich nicht in die To-Do-Liste aufnehmen will, die aber garantiert vergessen gehen, wenn ich sie mir nicht notiere. Für diese Notizen sind insbesondere Post-Its beliebt. » weiterlesen

ReminderBaba:
Nachfassen bei E-Mails leicht gemacht

Mit ReminderBaba lassen sich einfach via E-Mail Erinnerungen einrichten. Praktisch ist aber vor allem, dass man damit das Nachfassen bei versendeten Mails nicht mehr vergisst. Der Service steht bei mir aktuell hoch im Kurs.

ReminderBabaImmer wieder kommt es vor, dass ich jemandem eine E-Mail schreibe und dann das Follow-Up vergesse, wenn sich der Adressat nicht meldet. Aus den Augen, aus dem Sinn, sozusagen. Dies ist zwar menschlich, aber zutiefst unproduktiv und ärgerlich. So gehen leider immer wieder Anfragen oder delegierte Aufgaben unter. Ich habe schon mehrfach versucht, eine technische Lösung zu finden, um des Problems Herr zu werden. » weiterlesen

Dragdis:
Web-Fundstücke einfach sammeln und teilen

Täglich stolpern wir im Netz über eindrucksvolle Grafiken und wunderschöne Bilder. Dragdis ist eine Browser-Erweiterung, mit der das Speichern von interessanten Inhalten aus dem Web vereinfacht wird.

dragdisIch konnte mich nie mit Bookmarking-Tools wie Delicious & Co anfreunden. Irgendwie liegt es mir fern, mir ein Verzeichnis von interessanten und nützlichen Links anzulegen. Auch meine Bookmark-Listen im Browser sind praktisch leer. Einzelne Inhalte und Artikel, die ich für mich speichern will, lege ich in Evernote ab. Alles andere traue ich mir zu, mit ein bisschen Hirnschmalz und Google jederzeit wieder zu finden.

Seit sich unser Leben aber immer mehr im virtuellen Raum abspielt, fragt man sich schon, wie man seine beruflichen und privaten Fundstücke aus dem Netz für den späteren Gebrauch abspeichern will. Für mich persönlich hat sich Evernote bislang sehr bewährt. Zu mindestens 50% ist Evernote aber auch mein Notizbuch, in dem ich selber Inhalte kreiere. » weiterlesen

Twitter als Informations- und Nachrichtenquelle:
Diese Tools helfen, den Überblick zu behalten

Twitter ist eine ideale Informations- und Nachrichtenquelle. Die Onlinewerkzeuge Tame, Nuzzel und Prismatic helfen dabei, auch dann gut informiert zu bleiben, wenn Nutzern einmal die Zeit für den Microbloggingservice fehlt.

ToolsWer für den Beruf oder aus purer Neugier auf aktuelle Informationen und Nachrichten angewiesen ist, für den gibt es keine bessere Quelle als Twitter. Doch anders als beim E-Mail bringt es nichts, jedes Objekt aus der eigenen Timeline unbedingt gelesen zu haben. Dazu hat ohnehin niemand die Zeit. Glücklicherweise gibt es Tools, die dabei helfen, mit minimalem Aufwand einen bestmöglichen Überblick über aktuelle Diskussionen und Meldungen zu behalten, die mithilfe des Microbloggingservices verbreitet werden. Hier sind meine drei Favoriten. » weiterlesen

Apples iWatch:
Schlaflabor für zu Hause?

Sein eigenes Leben vermessen und dadurch optimieren liegt im Trend. Bald sind wir wohl soweit, dass wir selbst unseren Schlaf überwachen – Apples iWatch könnte das Schlaflabor für zu Hause ermöglichen. Ist das wünschenswert, oder werden wir durch die lückenlose Selbstoptimierung unserer letzten Rückzugsmöglichkeit beraubt?

Graeme Law bei flickr.com (CC BY 2.0)Self-Tracking oder Quantified Self: Wer es noch nicht tut, lebt hinter dem Mond – so lautet der Grundtenor. Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals über den Trend geschrieben, z.T. auch kritisch. Einige der Beiträge wurden heftig und kontrovers von unseren Lesern diskutiert. » weiterlesen

Dinge erledigen ohne Internet:
Wie E-Mail in Offline-Phasen zu meiner Rettung wird

Manche Menschen fluchen über die E-Mail. Ich liebe sie – erst recht, wenn ich im Flugzeug sitze und kein Internet habe. Dann helfen mir verschiedene Workarounds auf Basis von E-Mail, dennoch so viel wie möglich zu erledigen. So versende ich beispielsweise Tweets per Mail und speichere zu lesende Artikel in Instapaper.

OfflineAusgehend von der Häufigkeit von Texten, die mit der E-Mail abrechnen, scheinen viele Menschen einen regelrechten Hass auf die ihnen viel Ärger und wenig Freude bereitende elektronische Post zu haben. Auch nicht gerade populär bei vielbeschäftigten Machern der Digitalbranche sind Flug- oder Zugreisen, bei denen unter Umständen über mehrere Stunden keine (stabile) Internetverbindung besteht.

Diese beiden Schlechte-Laune-Faktoren haben nichts miteinander zu tun? Falsch. Denn indem man die E-Mail clever nutzt, kann man in unerwünschten Offline-Phasen über diese von Simone Janson kürzlich beschriebenen, generellen Workarounds hinaus trotzdem ein Maximum an Produktivität erreichen und sozusagen das Internet nutzen, ohne online zu sein. Folgende Verfahren haben sich für mich bewährt: » weiterlesen

Boxie:
Die schönere und bessere Dropbox-App

Die Dropbox zu verschönern – das hat sich die Mobile App Boxie auf die Fahne geschrieben. Die App ist aber nicht nur schöner, sondern auch besser: Wer viel mit der Dropbox-App arbeitet, wird einige der zusätzlichen Funktionen zu schätzen wissen.

BoxieAuch wenn immer mal wieder einfachere, günstigere oder sicherere Alternativen propagiert werden, so hat sich Dropbox doch für viele als Favorit durchgesetzt, wenn es um das Synchronisieren und Sichern von Dateien geht. Selbstverständlich ist kein Tool perfekt; wir haben Euch bereits gezeigt, wie man Dropbox noch sicherer machen kann und wie Dritte Dateien in die eigene Dropbox laden können. Boxie will nun die iOS-App von Dropbox schöner und besser machen. » weiterlesen

Ein System in die Dinge bringen:
Mit AppMyBox hat das Suchen ein Ende

Zum Aufbewahren von elektronischen Daten haben viele von uns inzwischen ein ausgeklügeltes System, aber wenn es um physische Dinge geht, hapert’s oft. Rotho, ein Hersteller von Kunststoffboxen, versieht ein Grossteil seines Sortiments mit einem «unique QR-Code» und bietet eine kostenlose Smartphone-App, mir der man die erfassten Gegenstände suchen und finden kann. «AppMyBox» nennt sich das System und scheint – zumindest in der Theorie – eine clevere Lösung zu sein. Ein Praxistest zeigt, ob’s auch wirklich so ist.

AppMyBoxIm Laufe der Jahre sammelt sich bei den meisten von uns viel «Zeugs» an, das – im besten Fall – zwar ordentlich in beschrifteten Behältnissen verstaut ist. Aber irgendwann geht der Überblick allein aufgrund der Menge an Kisten und Schachteln verloren (das merkt man daran, dass die grösste Kiste mit «Verschiedenes» beschriftet ist). «Wo habe ich bloss die Funkauslösung für die Spiegelreflex-Kamera? In der Fototasche? In einer Schublade? In einer Kunststoffbox?» Und schon geht die Sucherei los.

Und genau hier setzt AppMyBox an.
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