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Google ist noch immer die beste vorhandene Suchmaschine und wird das womöglich auch bleiben. Unwahrscheinlich aber, dass wir uns auch in Zukunft auf ihr reduziertes Erscheinungsbild, das Eingabefeld mit viel Weißraum drumherum und die schlichte Ergebnisliste, beschränken. Das Blog “Dumb Little Man” hat zehn innovative Suchmaschinen aufgelistet, die diesen Eindruck verstärken.
Sehr gut gefällt mir zum Beispiel Kosmix, das die Suchergebnisse mit allerlei Kontext aufwertet: Zum Suchbegriff “Getting Things Done” etwa findet man zuoberst die Definition von Wikipedia, aber auch Flickr-Bilder, Erwähnungen bei Twitter, Videos, passende Facebook-Gruppen, Konversationen von Yahoo Answers und ähnlichen sowie verwandte Stichwörter wie “Procrastination”, “Time Management” und “43 Folders”.
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Für die Umsetzung von “Getting Things Done (GTD)” gibt es bekanntlich zahlreiche mehr oder minder ausgefuchste Tools – doch einige Anwender schwören darauf, in der bekannten Umgebung zu bleiben und zum Beispiel das Mailprogramm dafür zu nutzen, weil sie es ohnehin ständig geöffnet haben und benutzen.
Ohne wirklich überzeugt zu sein – er bezeichnet es als “Interims-Lösung” – beschreibt Simon Mackie auf webworkerdaily.com, wie man sich mithilfe der Tasks und Task-Listen in Gmail GTD einrichten kann. Könnte eine gute Anregung sein für alle, denen “echte” GTD-Software zu aufwendig ist:
» Getting Things Done with Gmail Tasks [webworkerdaily.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Privacyprobleme bei Google: Bei einigen Google-Docs-Dokumenten spielte gestern die Sharing-Funktion, über die man Dokumente für weitere Bearbeiter freigeben kann, verrückt. Texte und Präsentationen (die Tabellen-Anwendung Spreadsheets war nicht betroffen) waren ungewollt für einzelne Kontakte der Benutzer zugänglich. Dass nur Personen zu den versehentlichen Einsichten kamen, mit denen man vorher schon mal irgendein Google-Doc gemeinsam bearbeitet hatte, macht die Sache kaum besser.
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Ordner und Unterordner, Tags, Farbmarkierungen, Filter – die Biographie der meisten E-Mail-Nutzer kennt zahlreiche Experimente, Struktur in den Posteingang zu bringen. Farhad Manjoo fasst seine Versuche für die New York Times zusammen und schildert, was ihm schließlich geholfen hat:
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Die “Adobe Integrated Runtime”, kurz “AIR“, holt Web-Anwendungen auf den Desktop. Damit lassen sich typische Web-Apps wie eine lokal installierte Software nutzen: Google Reader also nicht mehr nur im Browser, sondern auch auf dem eigenen Rechner, und zwar unabhängig von dessen Betriebssystem.
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Pro Tag erhält ein durchschnittlicher Angestellter 30 bis 40 E-Mails. Die meisten Empfänger schätzen die Wichtigkeit einer Mail nach dem Absender und dem Betreff ein. Deshalb ist es ratsam, dieser Zeile ein wenig Aufmerksamkeit zu widmen.
Es mag auf den ersten Blick unnötig erscheinen, detaillierte Ratschläge für die Betreffzeile einer E-Mail zu geben – man schreibt dort halt hin, worum es geht, richtig? Trotzdem müsst Ihr nur mal Euren Posteingang eine Weile beobachten, um zahlreiche nutzlose Beispiele zu finden. Besonders macht sich das Problem beim Suchen nach einer bestimmten Mail bemerkbar – spätestens dann sind “Hallo”, “Gruß und Info aus Köln” oder “Frage” nicht sehr hilfreich (zu schweigen vom Klassiker, der gar nicht ausgefüllten Betreffzeile).
Darum hier sieben Punkte, die man beim Schreiben des Betreffs beachten sollte:
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Ich lese äußerst gerne, wie andere Leute ihre To-Do-Listen und anderen Hilfsmittel (ob digital oder analog) aufbauen und pflegen. Selbst wenn ich dabei nur den Kopf schütteln kann, weil die Tipps überkompliziert oder vollkommen banal sind, hilft das beim Prüfen der eigenen Ideen. Freut Euch auf die folgenden sieben Tipps zur Nutzung von Evernote (mehr dazu), wenn es Euch auch so geht und Ihr eine Software oder Web-Anwendung zum Verwalten von Notizen, Dateien etc. nutzt (idealer-, aber nicht zwingenderweise Evernote selbst):
» 7 Ways To Make Use Of Evernote [makeuseof.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Für alle, denen es aufs letzte Quentchen gesparter Zeit auch beim Surfen im Netz ankommt, zeigt Makeuseof.com fünf Wege, den Firefox-Browser zu beschleunigen. Ich finde den Komfort, den sie mitbringen, allerdings deutlich wichtiger als die Zeitersparnis – zum Beispiel beim ersten Tipp, der Browser-Erweiterung “Autopager”: Die lädt automatisch die nächste Seite etwa einer Trefferliste bei Google nach, wenn man ganz nach unten scrollt.
» 5 Speedy Tips For Faster Browsing In Firefox [makeuseof.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Andrew Flusche, Rechtsanwalt in Fredericksburg, Virginia, schreibt in seinem Blog “Legal Andrew” über Juristisches, aber häufig auch über Produktivitätsthemen – aktuell etwa in einem sehr ausführlichen Bericht, wie er die Web-Anwendung “Remember The Milk” (die wir hier getestet haben) in der alltäglichen Arbeit in seiner Kanzlei einsetzt. Interessant dabei vor allem, wie er mit ‘intelligenten Listen’ arbeitet, um sich seine Tages-To-Do’s anzeigen zu lassen:
» Law Firm Productivity with Remember the Milk [legalandrew.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Auf imgriff.com findet Ihr hunderte von Artikeln, die Euch helfen, schöner zu arbeiten und besser zu leben: Methoden, Hinweise, Tricks, Software-Tipps und vieles mehr. Jetzt wollen wir mal von Euch wissen, womit Ihr im Alltag arbeitet.
Die Hilfsmittel, die einem am meisten beim produktiven Arbeiten helfen, können unterschiedlichster Art sein: Software, der beste Bürostuhl der Welt, aber auch der schöne Füller und das Moleskine-Buch oder vielleicht auch eine Sanduhr. Uns interessiert also heute weniger eine bestimmte Methode, sondern ein konkretes Ding, das Dir hilft (so können wir anderen uns das nämlich auch zulegen). Also: Was sind Deine drei liebsten Hilfsmittel, dank denen Du produktiv(er) arbeiten kannst?
Meine Top 3 sind:
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