361 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Keine Mails am Freitag

Florian Steglich, 12. Oktober 2007 um 9.00 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Judi Sohn von webworkerdaily.com verweist auf einen Artikel im Wall Street Journal, in dem über “no email fridays” in amerikanischen Unternehmen berichtet wird. Einige Firmen experimentieren demnach mit E-Mail-losen Freitagen, Tagen, an denen es den Angestellten höchstens erlaubt sei, auf Kundenanfragen zu antworten. Interne Kommunikation per Mail dagegen: Verboten.

Ob das ein sinnvoller Weg ist? Ich halte den Tipp, Mails nur zweimal am Tag zu festgelegten Zeiten abzurufen und zu beantworten, für deutlich hilfreicher.

» Is This a Way to Break the Email Overload Problem? (webworkerdaily.com, Judi Sohn)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Geschäftsführer zum Ausdrucken

Dominik Tschopp, 11. Oktober 2007 um 17.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

David Seah ist freiberuflicher Designer. Als Freelancer weist ihm kein CEO den Weg. Darum hat er sich kurzerhand einen eigenen Geschäftsführer zum Ausdrucken geschaffen. Aus dieser Idee entstand eine ganze Reihe von Druckvorlagen, die nicht nur nützlich, sondern auch schön anzusehen sind.

  • Der Concrete Goal Tracker etwa hilft dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Je nach ihrem Wert werden verschiedenen Aufgaben mehr oder weniger Punkte zugewiesen. Am Ende des Tages erhält man durch Zusammenzählen der Punkte erledigter Aufgaben ein Summe, die man als Produktivitätsmaß verstehen kann.
  • Um Termine im Blick zu behalten, kommt ein einfacher Kalender (Excel) mit Jahresansicht zum Einsatz.
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Das Taschenbüro

Marcel Weiss, 10. Oktober 2007 um 15.30 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.

Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.

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Der Link am Morgen:
Mail-Missverständnisse vermeiden

Florian Steglich, 9. Oktober 2007 um 8.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Neulich haben wir hier bereits ein paar Tipps zum besseren E-Mail-Verkehr vorgestellt – darüber, wie man insbesondere Missverständnisse beim Mailen vermeidet, schreibt nun Stephan List im Toolblog:

» Fehlkommunikation in e-Mails (toolblog.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Die Umwelt schonen – und Geld dabei sparen

Dominik Tschopp, 8. Oktober 2007 um 19.00 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun – nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten:
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Windows:
Ubuntu so einfach installieren wie ein Programm

Marcel Weiss, 4. Oktober 2007 um 16.08 Uhr , 19 Kommentare Kommentare

Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.

Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden – eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:

  • Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
  • Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:

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Windows:
4 Wege zu einem aufgeräumten Desktop

Marcel Weiss, 2. Oktober 2007 um 21.23 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Mit einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet’s sich besser. Das trifft nicht nur auf den reellen, sondern auch auf den virtuellen zu.

Von den Verknüpfungen, die den Desktop (über-)bevölkern, trennt man sich aber manchmal eher ungern. Man will sie schließlich schnell aufrufen können. Ein paar (bessere) Alternativen zum Desktop:

Launchy

Launchy hatte ich hier bereits einmal vorgestellt.

Faul wie ich bin, zitier ich mich mal selbst:

Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ?o? und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!

Vorausgesetzt man kennt die Namen der eigenen Programme, ist Launchy eine hervorragende, wenn nicht die beste Wahl. Mit der Möglichkeit, ausgewählte Ordner überwachen zu lassen, kann man mit Launchy auch schnell Dokumente öffnen. Und das ohne, dass diese sich im Dutzend auf dem Desktop ausbreiten müssen.

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Windows:
Und noch ein Dateimanager

Marcel Weiss, 24. September 2007 um 18.53 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Netzwelt.de testete dieser Tage drei Dateimanager-Alternativen zum Windows Explorer. Darunter ist auch das Featuremonster xplorer², das unter anderem auch von uns schon empfohlen wurde.

Meine Aufmerksamkeit erregte der ebenfalls auf netzwelt.de vorgestellte UltraExplorer. Ein Geheimnis der Produktivität ist es, in einigen Bereichen immer mal wieder erfolgversprechende Alternativen auszuprobieren (oder auf imgriff.com darüber zu lesen) und nicht in Routinen festzufahren. Und die Kolumnen-Oberfläche des UltraExplorer ist sehr interessant. Flexibel werden die einzelnen Verzeichnisse absteigend von links nach rechts nebeneinander angezeigt:

ultraexplorer

 

» UltraExplorer

» netzwelt: Datei-Manager: Alternativen zum Windows Explorer

Tipps für besseren Email-Verkehr

Marcel Weiss, 20. September 2007 um 14.20 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Vor kurzem hatten wir Euch ein paar Tipps vorgestellt, wie man schnellere Antworten auf seine Emails bekommt. Heute gibt es eine ganze Schippe weiterer Tipps rund um das Verfassen von Mails. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll per Email kommunizieren können.

In der Howto-Sektion des Wired-Magazins hat ein Nutzer 4 wichtige Punkte zur Beachtung beim Emailverfassen zusammengestellt:

  • Kurz und knackig: Hatten wir ja bereits ausführlich hier durchgenommen.
  • Kontext: Wenn sich Empfänger und Sender nicht kennen, sollte man kurz (in wenigen Sätzen) sagen, wer man überhaupt ist.
  • Anliegen klar verständlich: Das Anliegen sollte auch grafisch sofort sichtbar sein. Heißt: Das Anliegen möglichst in einem Satz formulieren, welcher mit einer Leerzeile davor und danach sich vom Rest der Email abhebt. Handelt es sich um mehrere Punkte, ist es ratsam, diese als Liste aufzuführen.
  • Deadline: Man sollte den Empfänger wissen lassen, bis wann man eine Antwort braucht.

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Alternativen zum Moleskine:
Lefa-Notizbuch von Manufactum

Florian Steglich, 17. September 2007 um 13.30 Uhr , 13 Kommentare Kommentare

Wenn es um die Frage geht, welches Notizbuch man sich zulegen solle, sind die diversen Moleskine-Varianten der Quasi-Standard; zumindest, wenn man auf eine gewisse Ästhetik Wert legt. Aber kann das schon alles sein? Wir machen uns in einer kleinen Serie auf die Suche und stellen Alternativen vor, die auch tatsächlich welche sind: Preislich vergleichbar oder günstiger, ähnliche Qualität. Und schön müssen sie sein.

Die wirklich unglaublich hässlichen “Paperblanks” kommen also schon mal nicht in Frage. Stattdessen: Das Lefa-Notizbuch von Manufactum, dem Nostalgie-Versandhaus, das gerade vollständig von Otto übernommen wurde.

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