558 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Empfehlenswerte Apps für Adobe AIR

Die “Adobe Integrated Runtime”, kurz “AIR“, holt Web-Anwendungen auf den Desktop. Damit lassen sich typische Web-Apps wie eine lokal installierte Software nutzen: Google Reader also nicht mehr nur im Browser, sondern auch auf dem eigenen Rechner, und zwar unabhängig von dessen Betriebssystem.

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Besser mailen:
7 Tipps für gute Betreffzeilen

Pro Tag erhält ein durchschnittlicher Angestellter 30 bis 40 E-Mails. Die meisten Empfänger schätzen die Wichtigkeit einer Mail nach dem Absender und dem Betreff ein. Deshalb ist es ratsam, dieser Zeile ein wenig Aufmerksamkeit zu widmen.

Es mag auf den ersten Blick unnötig erscheinen, detaillierte Ratschläge für die Betreffzeile einer E-Mail zu geben – man schreibt dort halt hin, worum es geht, richtig? Trotzdem müsst Ihr nur mal Euren Posteingang eine Weile beobachten, um zahlreiche nutzlose Beispiele zu finden. Besonders macht sich das Problem beim Suchen nach einer bestimmten Mail bemerkbar – spätestens dann sind “Hallo”, “Gruß und Info aus Köln” oder “Frage” nicht sehr hilfreich (zu schweigen vom Klassiker, der gar nicht ausgefüllten Betreffzeile).

Darum hier sieben Punkte, die man beim Schreiben des Betreffs beachten sollte:
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Der Link am Morgen:
7 Ideen für Evernote

Ich lese äußerst gerne, wie andere Leute ihre To-Do-Listen und anderen Hilfsmittel (ob digital oder analog) aufbauen und pflegen. Selbst wenn ich dabei nur den Kopf schütteln kann, weil die Tipps überkompliziert oder vollkommen banal sind, hilft das beim Prüfen der eigenen Ideen. Freut Euch auf die folgenden sieben Tipps zur Nutzung von Evernote (mehr dazu), wenn es Euch auch so geht und Ihr eine Software oder Web-Anwendung zum Verwalten von Notizen, Dateien etc. nutzt (idealer-, aber nicht zwingenderweise Evernote selbst):

» 7 Ways To Make Use Of Evernote [makeuseof.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Firefox beschleunigen

Für alle, denen es aufs letzte Quentchen gesparter Zeit auch beim Surfen im Netz ankommt, zeigt Makeuseof.com fünf Wege, den Firefox-Browser zu beschleunigen. Ich finde den Komfort, den sie mitbringen, allerdings deutlich wichtiger als die Zeitersparnis – zum Beispiel beim ersten Tipp, der Browser-Erweiterung “Autopager”: Die lädt automatisch die nächste Seite etwa einer Trefferliste bei Google nach, wenn man ganz nach unten scrollt.

» 5 Speedy Tips For Faster Browsing In Firefox [makeuseof.com]

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Der Link am Morgen:
Wie ein Anwalt “Remember The Milk” nutzt

Andrew Flusche, Rechtsanwalt in Fredericksburg, Virginia, schreibt in seinem Blog “Legal Andrew” über Juristisches, aber häufig auch über Produktivitätsthemen – aktuell etwa in einem sehr ausführlichen Bericht, wie er die Web-Anwendung “Remember The Milk” (die wir hier getestet haben) in der alltäglichen Arbeit in seiner Kanzlei einsetzt. Interessant dabei vor allem, wie er mit ‘intelligenten Listen’ arbeitet, um sich seine Tages-To-Do’s anzeigen zu lassen:

» Law Firm Productivity with Remember the Milk [legalandrew.com]

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Was sind Deine 3 liebsten Hilfsmittel?

Auf imgriff.com findet Ihr hunderte von Artikeln, die Euch helfen, schöner zu arbeiten und besser zu leben: Methoden, Hinweise, Tricks, Software-Tipps und vieles mehr. Jetzt wollen wir mal von Euch wissen, womit Ihr im Alltag arbeitet.

Die Hilfsmittel, die einem am meisten beim produktiven Arbeiten helfen, können unterschiedlichster Art sein: Software, der beste Bürostuhl der Welt, aber auch der schöne Füller und das Moleskine-Buch oder vielleicht auch eine Sanduhr. Uns interessiert also heute weniger eine bestimmte Methode, sondern ein konkretes Ding, das Dir hilft (so können wir anderen uns das nämlich auch zulegen). Also: Was sind Deine drei liebsten Hilfsmittel, dank denen Du produktiv(er) arbeiten kannst?

Meine Top 3 sind:
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Der Link am Morgen:
100 Produktivitätstools

Das ständige Ausprobieren neuer, schicker Organisations-Tools ist ein beliebtes Mittel, sich vor der eigentlichen Arbeit zu drücken – die folgend verlinkte Liste also bitte mit Vorsicht genießen und bloß nicht alles testen! 100 Produktivitätswerkzeuge hat das Onlinecollege-Blog nach ihrer Hauptnutzung sortiert aufgelistet: Tools für Notizen-/Dokumentenverwaltung, Bookmarks, Mindmapping, kleinere Wiki-Lösungen, virtuelle Post-It-Zettel, To-Do-Listen, Zusammenarbeit im Team, Kalender, Arbeitszeitmessung und schließlich noch die Reste-Kategorie “allgemeine Taskmanager”.

» 100 Powerful Web Tools to Organize Your Thoughts and Ideas [online-college-blog.com]

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Der Link am Morgen:
Speedreading unterwegs

Ein durchschnittlicher Leser erfasst 200 bis 300 Wörter pro Minute, mit “Speedreading” kann man es aber auch auf 1000 oder mehr schaffen. Dafür gibt es – natürlich – auch Trainingstools im Netz, eines davon namens “Spreeder” haben wir hier schon vor längerer Zeit vorgestellt. Ein weiteres, das insbesondere auf die mobile Nutzung unterwegs ausgerichtet ist, hat Nico Roicke gestern bei Spreeblick vorgestellt: Bei Spreed werden RSS-Feeds

“in semantisch sinnvolle Stückchen herunter gebrochen und in einen Player eingebunden. Diesen startet man dann wie man Player gewöhnlich startet, woraufhin die Nachrichten-Bruchstücke hintereinander abgespielt werden. Man kann sich das ähnlich wie bei Untertiteln vorstellen. Nur schneller. Viel schneller.”

» Spreed Racer [spreeblick.com]

» Alle Artikel zum Thema “Lesen” bei imgriff.com

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Gmail jetzt auch offline

Web-Applikationen etwa für RSS-Feeds oder Mails haben den großen Vorteil, dass man von überall aus darauf zugreifen kann – und den Nachteil, dass “überall” sich auf die Plätze beschränkt, an denen man Internetzugang hat. Darum nutze ich zum Beispiel Mail.app von Apple statt Gmail: Ich möchte im Zug Mails beantworten, verschieben, verschlagworten können, ohne online zu sein.

Gut möglich allerdings, dass ich mir den Wechsel jetzt nochmal überlege. Denn Gmail gibt es seit gestern auch offline:

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Die zehn Gebote für den
Umgang mit E-Mails

E-Mail ist heute für viele Menschen das Kommunikationsmedium Nummer 1. Vieles, was früher per Brief, Fax, Telefon oder im persönlichen Gespräch mitgeteilt wurde, wird heute per E-Mail geschickt.

Gleichzeitig jedoch sind E-Mails eine der größten Quelle für Unterbrechungen, Ineffizienz und Zeitverschwendung. Das muss nicht sein. Mit wenigen Kniffen kann dem abgeholfen werden:

  1. Du sollst immer einen Betreff schreiben. Der Betreff soll die E-Mail zusammenfassen (“Sitzung am 29.1.09 möglich?”) und nicht nur beschreiben (“Terminvorschlag”).
  2. Du sollst die E-Mail am Schluss durchlesen und alle Rechtschreibfehler beseitigen.
  3. Du sollst keine Vorlagen mit Hintergrundfarbe, verschiedenen Schriften und sonstigem unnötigen HTML benutzen.
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