Alle 239 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
10 Tipps für den Google Reader

Florian Steglich, 19. November 2008 um 12.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Google Reader hat zahlreiche Fans, die ihn allen anderen Feedreadern vorziehen. Das liegt unter anderem an der Art und Weise, wie Google das Tagging dort umgesetzt hat, wie man also Feeds oder deren einzelne Beiträge mit Schlagworten versehen kann. Diesen und neun weitere nützliche Tipps fürs produktive Nutzen des Google Readers hat Abhijeet Mukherjee bei “Dumb Little Man” aufgelistet:

» The 10 Most Useful Google Reader Productivity Tips [dumblittleman.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Remote Desktop:
Überall derselbe PC

Frank Tauber, 18. November 2008 um 18.36 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer dauernd zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen rochiert, träumt davon, überall identische Programme und Daten vorzufinden. Kein Problem: Dafür gibt’s Remote Desktop.

Früher habe ich mich ständig darüber geärgert, nur dann richtig produktiv sein zu können, wenn ich vor meinem eigenen Computer sitze. Auf dem sind alle Programme installiert, die ich brauche. Alle Verbindungen zu Datenbanken eingerichtet. Alle Daten in der mir bekannten Struktur abgelegt. Was diese gewohnte Arbeitsumgebung ausmacht, merkt man erst, wenn sie fehlt: Wenn man nämlich versucht, an einem anderen PC, etwa in der Firma, zu arbeiten.

Natürlich gibt es dafür “Workarounds”: Es helfen USB-Sticks, portable Programme und zentrale Verzeichnisse auf dem Server - aber all das verursacht spürbaren Aufwand, der das Arbeiten mühsamer macht. Produktiv wäre es, sich hinzusetzen und auf Knopfdruck in gewohnter Desktop-Umgebung einfach loszulegen. Egal wo, und ohne ständig sich selbst oder die genervte IT-Abteilung mit Installation, Nachrüstung oder Synchronisation zu beschäftigen.

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Der Link am Mittag:
Obama ohne Mails

Florian Steglich, 18. November 2008 um 14.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Nach der Präsidentschaftswahl in den USA haben sicher wieder viele Kinder ihre Familien mit dem Satz amüsiert, sie würden auch Präsident, wenn sie groß sind. Was sie vermutlich nicht wissen: Als US-Präsident ist Sense mit bequemem, freiem Internet-Kommunikationsverhalten. Zumindest macht sich die New York Times Gedanken, ob Barack Obama auf seinen geliebten Blackberry wird verzichten müssen (und können), wenn er sein Amt antritt. Präsidenten schreiben keine Mails:

» Lose the BlackBerry? Yes He Can, Maybe [nytimes.com, gefunden bei Spiegel Online]

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Der Link am Morgen:
1 Monat E-Mail-Verzicht

Florian Steglich, 17. November 2008 um 7.40 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der in Luzern lehrende Historiker Valentin Groebner hat einen Selbstversuch unternommen: Einen Monat lang, vom 1. bis zum 31. Oktober, hat er weder Mails gelesen noch geschrieben. Wer ihm eine E-Mail schickte, wurde gebeten, anzurufen oder den Text auszudrucken und per Post zu schicken. Das Protokoll seines Experiments hat er für die FAZ verfasst, und es liest sich ganz interessant - auch wenn Hardcore-Webworker über die Zahl von 478 Mails, die im betreffenden Monat bei ihm aufliefen (inklusive Spam) eher müde lächeln werden:

» Per Mail nicht erreichbar - ein Selbstversuch [faz.net]

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Aufgabenverwaltung:
Tricks fürs To-Do-Listen-Tuning

Ivan Blatter, 16. November 2008 um 18.39 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ungeliebt, ja sogar verhasst, aber doch ein wichtiges Arbeitsinstrument für viele: To-Do-Listen. Die bringen jedoch nichts, wenn sie nie leerer werden - darum hier ein paar Tricks zum Optimieren.

Je nach Zeitmanagement-System werden ganz einfache (etwa bei ZTD) oder sehr detaillierte, nach Kontexten geordnete To-Do-Listen (etwa bei GTD) empfohlen. Unabhängig davon tauchen jedoch bei den meisten Aufgabenlisten immer wieder zwei Probleme auf:

  1. Sie werden nie leer. Meistens schafft man es einfach nicht über das erste Drittel der Punkte hinaus. Viele Aufgaben werden zu LadenListenhütern.
  2. Für jede erledigte Aufgabe kommen drei neue hinzu.

Die Anzahl der Aufgaben kann man nicht nach Belieben beeinflussen, besonders wenn man nicht sein eigener Chef ist. Doch die Aufgabenlisten selbst kann man optimieren. Hier ein paar Hinweise, die helfen können:
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Der Link am Mittag:
Prokrastination für Profis

Florian Steglich, 14. November 2008 um 13.37 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Lebst Du auch in einer prokrastinationsfeindlichen Umgebung? Sind ständig Feinde Kollegen im selben Raum, die der Meinung sind, Du solltest “arbeiten” statt YouTube und Facebook zu durchstöbern? Mobbt auch Dich Dein Chef, indem er Dir regelmäßig Aufgaben zuweist? Hat er gar die IT-Abteilung bestochen, woraufhin die Twitter und andere unentbehrliche Webseiten aus dem Firmennetz heraus blockiert haben? Hier kommt Rettung! Fünf Hilfsmittel fürs ungestörte Prokrastinieren:

» 5 Cool Websites To Procrastinate at Work Like a PRO [makeuseof.com]

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Google Reader übersetzen
Feeds jetzt kann

Florian Steglich, 11. November 2008 um 17.14 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Googles Feedreader kann seit kurzem RSS-Feeds automatisch übersetzen - eine großartige Idee, die noch großartiger wäre, wenn dabei auch noch Lesbares herauskäme.

Übersetzung anschalten: In den Feed-Einstellungen

Es ist eine so naheliegende wie gute Idee: Man kombiniere den Übersetzungsdienst von Google (”Google Translate”) mit dem populären Google-Reader und schaffe so die Möglichkeit, Feeds aus aller Welt ganz automatisch in die eigene Muttersprache zu transformieren. Man stelle sich vor: Endlich auch Produktivitätsblogs in Russisch, Swahili und Farsi lesen!

Allein: Die Übersetzungsfähigkeiten von Google Translate haben schon viele zum Lachen gebracht und sind noch immer nicht wirklich beeindruckend. Also kommt auch bei den Feeds meist unfreiwillig Komisches heraus.

Beispiel gefällig?

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Der Link am Morgen:
Notizen - digital oder auf Papier?

Florian Steglich, 11. November 2008 um 9.20 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Spiralblock oder Handy-Notizfunktion? Post-it oder Diktiergerät? Moleskine oder Evernote? Ob man sich Notizen lieber auf Papier oder in digitaler Form macht, hängt von persönlicher Situation und Geschmack ab. Welches Werkzeug hast Du immer bei Dir, sofort zur Hand und am schnellsten befüllt; und welche Art von Notizen soll es überhaupt aufnehmen (Skizzen, Text, Kontaktdaten)? Joel Falconer hat bei Lifehack.org nochmal schön Pro und Contra digitaler und analoger Notizen aufgeführt:

» The Art of Note Taking in the Digital Age [lifehack.org]

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9 Twitter-Tools

Florian Steglich, 6. November 2008 um 10.01 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die US-Präsidentschaftswahl begleitete das ZDF nicht nur mit der klassischen Wahlberichterstattung, sondern auch mit der “Nacht im Netz” - einer Sendung auf dem ZDF-Infokanal, in der heute-journal-Moderator Claus Kleber zeigte (und: sich zeigen ließ), was im Internet so alles an Signal und Noise zu sehen war. Dazu gehörte auch und ganz wesentlich Twitter, der auf 140 Zeichen begrenzte Mikroblogging-Dienst, um den herum zahlreiche ergänzende Tools und Websites entstehen. Neun noch recht unbekannte hat makeuseof.com gesammelt:

» 9 Useful Sites For Finding People To Follow On Twitter [makeuseof.com]

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Der Link am Morgen:
37Signals und die Schimpfwörter

Florian Steglich, 4. November 2008 um 9.36 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Über 37 Signals und die Produkte der kleinen Web-App-Schmiede aus Chicago haben wir hier schon ein paar Mal geschrieben. Einen tieferen Einblick in die Philosophie der Firma hat Steffan Heuer in der Oktober-Ausgabe der Brand Eins gegeben - der Artikel ist mittlerweile im Volltext online:

» Die Kraft des Mittelfingers [brandeins.de]

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