562 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Shortcuts für iOS:
Schnellwahl für Deine Liebsten

Die mobile Website Quick Contact hilft beim Einrichten von Short Cuts für die Telefon-Schnellwahl auf dem iPhone.

Wer kennt das nicht? Man will schnell jemanden anrufen und braucht dafür trotzdem mehrere Klicks. Jeff Brodericks schafft Abhilfe, indem er Dir ein Kurzwahl-Icon auf Deinen Homescreen einrichtet. Dabei kannst Du zwischen einem Shortcut für SMS oder Telefon für eine bestimmte Nummer wählen. Du musst nur diese Webseite von Jeff Broderick mit Deinem iPhone aufrufen. Das sieht dann so aus: » weiterlesen

Evernote:
Nützliche Links

Zu Evernote, einem Produktivitätstool, gibt es unzählige Blogs, Posts und Foren. Gregor Gross hat die lesenswertesten für Euch zusammengestellt.

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Die Notizen- und Dokumenteverwaltung Evernote haben wir ja schon vorgestellt und ich habe aufgezeigt, wie ich Evernote selber einsetze. Weil auch andere Leute im Web viel über Evernote bloggen, habe ich eine Sammlung interessanter Links über Evernote zusammengestellt.

Das Evernote-Blog und Userforum

Evernote betreibt selber ein Blog, auf dem sich oft interessante User-Beiträge zur Nutzung und zum Einsatz von Evernote finden. Noch viel interessanter finde ich die Beiträge anderer Evernote-User in den Support-Foren von Evernote. Und ganz spannend ist vor allem, wenn User darüber schreiben, wie sie Evernote einsetzen. Das liest sich immer interessant, inklusive der Kommentare anderer User.

Evernote im Web

Aber nicht nur bei Evernote selbst finden sich viele interessante Blog-Artikel zum Thema:

OmniFocus und iPhone:
Shortlink für Schnelleingabe

Wer mit einem GTD-System arbeitet, weiss, wie wichtig es ist, dass Ideen schnell und einfach erfasst werden können. Mit einem kleinen Trick geht das bei Omnifocus besonders schnell.

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Für die Mac OS-Aufgabenverwaltung OmniFocus habe ich schon einige Tipps gepostet. Wenn Du sowas wie ein Getting Things Done-System (GTD) benutzt, ist das Einfangen (Capture) Deiner Ideen zu jedem Zeitpunkt sehr wichtig. Mein Macbook habe ich oft bei mir, aber eben doch nicht immer. Mein iPhone ist häufiger dabei und auch dort läuft eine OmniFocus-App. Was das schnelle Einfangen von Ideen in meine Aufgabenverwaltung angeht, ist die OmniFocus-App auf dem iPhone also erste Wahl.

Um das noch schneller hinzukriegen, empfiehlt sich die Einrichtung eines Shortlinks. Das geht ganz einfach, so ein Forum-Post bei OmniFocus. » weiterlesen

Droplr:
Dateien teilen auf einfache Art und Weise

Doplr ist ein einfacher und kostenloser Dienst, um unkompliziert grosse Dateien über das Web zu teilen.

Wenn Du Dateien mit anderen Leuten teilen willst, ist das gar nicht so einfach. Du kannst eine Mail schicken, aber was, wenn Du nicht von allen die Mail-Adressen hast oder Deine Datei ziemlich groß ist? Der Webservice Droplr setzt an dieser Stelle an.

Wie Droplr funktioniert

Droplr behauptet von sich selber, das einfachste Tool im Web zu sein, mit dem Du Dateien teilen kannst. Das können Bilder, Notizen, Word-Dateien sein. Die Größe einzelner Dateien ist für kostenlose Nutzer auf 25MB beschränkt. Droplr ist umsonst und bietet für jeden Nutzer 1GB kostenlosen Speicherplatz. Du kannst Droplr im Web benutzen, per Drag-and-Drop. Oder Du lädst das Droplr-Programm für Mac OS, Windows oder iPhone herunter.

Am einfachsten und schnellsten nutzt Du droplr aber direkt im Browser. Das geht sogar anonym, ohne Dich bei Droplr zu registrieren und einzuloggen: » weiterlesen

Remote Mouse:
Smartphones als Fernbedienung

Remote Mouse ist eine kostenlose App für Android Smartphones, um einen Computer aus der Ferne zu bedienen.

Remote Mouse macht das Telefon zur Maus. Dank der App lässt sich ein Mac OS- oder Windows-Computer per Android Phone steuern. Damit lassen sich, so der Entwickler, etwa Präsentationen in einem Meeting bequem per Smartphone steuern, ohne eine tisch- und eventuell kabelgebundene Maus verwenden zu müssen. Neben den üblichen Maus-Bewegungen steht auf dem Smartphone auch eine vollständige Tastatur zur Verfügung, über die der Computer gesteuert werden kann.

Neben der App, die auf dem Smartphone installiert werden muss, installiert der Nutzer eine entsprechende Server-Anwendung auf dem Computer. Der Remote Mouse-Server wird ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt und läuft auf Windows XP, Vista und 7 sowie auf Mac OSX Snow Leopard und Lion.

Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Aufgabenverwaltung:
Fokus dank Post-it-Zettel

Digitale Systeme zur Aufgabenverwaltung sind durchdachte Applikationen. Sie haben bloss einen Fehler – sie funktionieren nicht. Post it-Zettelchen haben sich als perfekte «Work arounds» erwiesen.

To Do-Apps und digitale Aufgabenverwaltungs-Systeme – ich liebe sie. Die grossen habe ich alle ausprobiert, Remember the milk, Things, Omnifocus, Wunderlist und in einem früheren Leben sogar Outlook. Egal, für welches Tool man sich entscheidet, es sind allesamt nützliche Tools: Sie sind mein digitales Gehirn, sie lassen mich auf raffinierte Weise grosse Mengen an Informationen verwalten und erlauben in ihren jüngsten Inkarnationen die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen – mit dem Berliner Wunderkit ist das Aufgabenmanagement definitiv «social» geworden – das Facebook für Produktivität hat es Kollege Martin genannt.

Sie funktionieren nicht

Die unterschiedlichen Systeme haben allesamt ihre Anhänger, verschiedene Features und Eigenheiten. Der Markt bietet eine unerschöpfliche Vielfalt an Tools, in jeder Preisklasse, für jeden Arbeitsstil und jedes Betriebssystem. In meiner App-Karriere haben aber alle eine Gemeinsamkeit an den Tag gelegt: Sie funktionieren nicht. Mit «sie funktionieren nicht» meine ich ihre ganz ursprüngliche Aufgabe: Mir dabei zu helfen, meine Aufgaben erledigt zu kriegen. Nach meiner Beobachtung hat das verschiedene Gründe: Meine Daten und Aufgaben zu pflegen ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand – und wächst mit der steigenden Zahl an Möglichkeiten und Features des Tools. Die Komplexität nimmt zu. » weiterlesen

Narrating your work:
Arbeit erzählen – so funktioniert’s

Über die eigene Arbeit mit Hilfe von Microblogging-Diensten erzählen – und so den Teamerfolg steigern. Ein Experiment bei Shell gibt Einblick in diese Methode.

Letztes Jahr habe ich hier über das «Narrating your work»-Experiment berichtet, das Ausbildungsspezialist Hans de Zwart bei Shell durchführte: Eine Gruppe von 18 Mitarbeitenden berichtete während einigen Monate über ihre tägliche Arbeit: Tägliche oder wöchentliche Postings darüber, was sie erledigt haben, wen sie getroffen haben oder welche Hindernisse ihnen über den Weg gelaufen sind. Hans de Zwart hat dafür die Microblogging-Plattform von Yammer eingesetzt.

Hans’ Ziel war herauszufinden wie solche Methoden dazu beitragen können, die Performance von virtuellen Teams zu steigern. Nach einigen Monaten hat Hans den Versuch mit einer kleinen wissenschaftlichen Untersuchung beendet. » weiterlesen

Getting Things Done:
Der Wochenrückblick (Teil 2)

«Learning is the main driver for productivity» meinte der finnische Twitter-Nutzer Esko Kilpi (Tweet). Der Wochenrückblick ist der Lernschritt in Getting Things Done: anhalten, zurückschauen, beurteilen und planen.

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Im ersten Artikel habe ich über die Bedeutung des Wochenrückblicks geschrieben. Offen war noch, welche Punkte mein Wochenrückblick enthält: Was sind die wichtigsten Elemente des Wochenrückblickes?

Serientermin am Freitag Nachmittag

Mein Wochenrückblick findet am Freitag Nachmittag statt. Dafür habe ich mir in Outlook einen Termin eingerichtet, der mich jede Woche um 14:30 Uhr daran erinnert, den Wochenrückblick zu erledigen. Das muss ich nicht gleich um 14:30 Uhr machen, es ist viel mehr eine Erinnerung, dass der Wochenrückblick noch vor dem Freitags-Feierabend stattfinden sollte.

In GTD-Tool Omnifocus habe ich mir für den Wochenrückblick ein eigenes Projekt eingerichtet. Das Projekt selber und alle seine Aufgaben sind als Serien-Termin für jeden Freitag eingerichtet. Zusätzlich zur Outlook-Erinnerung tauchen also Freitag Nachmittag immer diese roten Zahlen auf meinen Omnifocus-Icon im Dock auf. (Weitere Artikel zu GTD-Tools finde sich hier.)

Ist der Wochenrückblick erledigt und sind alle einzelnen Aufgaben erledigt, wird das Projekt «Wochenrückblick» in Omnifocus als «abgeschlossen» gekennzeichnet. Es taucht dann in einer Woche wieder auf. Hier ein Screenshot, wie mein Wochenrückblick in Omnifocus aussieht: » weiterlesen

Rückblick:
Das Notizbuchjahr 2011

Wenn es um Notizbücher geht, war 2011 ein bewegtes Jahr: Notizbücher, aus denen Blumen wachsen, Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen oder das Papier aus Elefantendung. Christian Mähler blickt für uns zurück.

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Im Januar konnte man mit einem neuen Dienst in den Google Labs feststellen, dass immer häufiger nach dem Begriff «Notizbuch» gesucht wird. Danach wunderte man sich nicht mehr über die vielen Aussteller rund um Notizbücher, die man auf der paperworld 2011 in Frankfurt finden konnte. Dort gab es tatsächlich einige Innovationen zu sehen, wie etwa die Zeit in Dosen eines Trierer Tüftlers. Besonders beeindruckt hat mich die Idee zweier Kanadierinnen, die mit ihrer Firma «botanical paperworks» Samen in Papier einarbeiten, das – entsprechend gegossen – Blumen sprießen lässt. Es tut gut, auf Messen wie der paperworld auch noch Idealisten zu treffen, etwa die Leute von Der Steg -Papierstraße aus Berlin.

500 bunte Bleistifte und poopoopaper

Im März sorgte ein Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen für Aufsehen – den braucht man wahrscheinlich aber auch , wenn man 500 bunte Bleistifte besitzt, die eine japanische Firma in einer Art Abo anbot. Im September durfte ich die Erfahrung machen, dass poopoopaper aus Elefantendung doch nicht ganz geruchlos ist. » weiterlesen

Produktives Arbeiten mit Social Media II/II:
8 Tipps für effizientes Arbeiten

Computer und Software sollen uns helfen – also sollten wir uns nicht von Smartphones und E-Mails knechten lassen. Eine kleine Anleitung zum emanzipierten Arbeiten.

Es gibt Menschen, die können ohne Social Media nicht mehr leben. Und das nicht, weil sie süchtig geworden sind, sondern weil Social Media-Tools fester Bestandteil ihrer beruflichen oder privaten Kommunikation geworden sind. Die Hamburger Personal- und Social-Media-Agentur Atenta beispielsweise wickelt ihre gesamte interne Kommunikation über das Microblogging-Tool Yammer ab und nutzt Facebook-Gruppen fürs Projektmanagement. Jan Rothenberger hat vor einigen Tagen hier beschrieben, wie unser Verlag, die Blogwerk AG, Social Media für die tägliche Arbeit einsetzt.

Aber auch private Geburtstagseinladungen, Partys oder treffen mit Freunden werden von vielen Menschen zum Beispiel über Facebook-Einladungen organisiert. Weil es schneller und praktischer ist, als ständig E-Mails hin- und herzuschicken. Trauriger Nebeneffekt: Wer nicht bei Facebook ist, bekommt davon einfach nichts mit. » weiterlesen