296 Artikel in der Kategorie Tools auf imgriff.com.

Der Link am Mittag:
Evernote-Notizen gemeinsam nutzen

Florian Steglich, 1. Juli 2009 um 12.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das recht beliebte Notiz-Tool Evernote, das wir hier getestet haben, hat eine neue Funktion bekommen: Notizbücher lassen sich “sharen”. Man kann entweder nur bestimmte Personen (per E-Mail-Adresse) einladen oder die Aufzeichnungen generell freigeben, außerdem lässt sich zwischen Nur-Lesen- und Bearbeitungs-Rechten differenzieren; letzteres ist allerdings nur Benutzern mit kostenpflichtigem Pro-Account möglich.

» Notebook sharing and collaboration using Evernote Web (youtube.com, gefunden im Toolblog)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Mittag:
Netz weg, Tag gelaufen

Florian Steglich, 23. Juni 2009 um 14.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Gestern haben wir einen Artikel aus der Süddeutschen verlinkt, der sich mit dem Problem des “Always on”, der ständigen Erreichbarkeit, befasst. Das Gegenteil jedoch ist ungleich problematischer, jedenfalls in Firmen und Berufen, deren Arbeitsprozesse zum überwiegenden Teil im Internet stattfinden: Wenn die Verbindung zum Netz wackelt, wackelt gleich die ganze schöne To-Do-Liste. So geschehen vor ein paar Tagen bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com. Peter Sennhauser hat in unserem Schwesterblog startwerk.ch die negative Seite des Online-Arbeitens beschrieben:

» Internet, Open Source & Co: Wir sind süchtig (startwerk.ch)

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Der Link am Morgen:
Zwei Suchmaschinen mit einer Klappe schlagen (II)

Florian Steglich, 8. Juni 2009 um 7.40 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Kürzlich haben wir hier über eine Firefox-Erweiterung geschrieben, mit der man gleichzeitig bei Google und Wolfram Alpha suchen kann. Wolfram Alpha allerdings tritt gar nicht direkt gegen Google an, weil es keine herkömmliche Suchmaschine ist; ein Herausforderer möchte da vielmehr Bing sein, das neue Suchwerkzeug von Microsoft.

Nun wär das hier nicht das Internet, wenn es nicht auch schon eine Vergleichsmöglichkeit zwischen den Rivalen Google und Bing gäbe – eine Suchabfrage, zwei Trefferlisten:

» Google/Bing comparison (gefunden auf tipps-tricks-kniffe.de)

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Der Link am Morgen:
Tippen lernen, nochmal

Florian Steglich, 3. Juni 2009 um 8.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Vor wenigen Tagen erst habe ich auf den Artikel “10-Finger-System kostenlos lernenverwiesen, da stellt Lifehacker.com ein weiteres Tool zum Tippenlernen vor, das nicht in dieser Liste steht: Typingweb.com, mit dem man auch die QWERTZ-Tastatur trainieren kann, gratis (mit eingeblendeter Werbung) und auch ohne Anmeldung nutzbar. Wer sich registriert, kann seine Fortschritte speichern und kann so über längere Zeit sinnvoll üben.

»TypingWeb Offers Free Typing Lessons (lifehacker.com)

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Der Link am Morgen:
Gmail aufrüsten

Florian Steglich, 2. Juni 2009 um 11.27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eigentlich bin ich ein Verfechter von Desktop-Mail-Clients; ich nutze immer noch vorwiegend Apples “Mail”-Software anstelle von Webmailern. Wenn sich das allerdings irgendwann ändert, dann wird das an Gmail liegen, der zweifellos besten Web-Oberfläche für E-Mails – und das erst recht, wenn man sie mit einigen Zusatzdiensten aufwertet. Gina Trapani hat in einem Artikel für die Zeitschrift Macworld die ihrer Meinung nach empfehlenwertesten dieser “Gmail Power Tools” vorgestellt:

» Gmail power tools (macworld.com, gefunden bei smarterware.org)
Und vor kurzem hat auch Jochen Mai von karrierebibel.de einige Tipps zum “Gmail-Pimpen” gegeben:

» Pimp my Gmail – Wie Sie Ihren Mail-Account aufrüsten (karrierebibel.de)

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Put Things Off:
iPhone-App fürs besonders schöne Aufgabenmanagement

Gastautor, 30. Mai 2009 um 10.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

To-Do-Listen fürs iPhone gibt es zuhauf im App-Store. Mit “Put Things Off” allerdings kommt bald eine besonders schöne auf den Markt – und wir haben sie vorab testen können.

Von Thorsten von Plotho-Kettner

To-Do-Listen sind ein bekanntes und durchaus erprobtes Mittel, um die Dinge, die man erledigen will, zu notieren, nachzusehen und dann auch mit einer gewissen inneren Befriedigung abzuhaken. Für die digitalen Listenschreiber mit iPhone stehen schon einige Alternativen zur Verfügung. Und doch kommen immer wieder neue Exemplare an die Oberfläche des App-Stores.

Am kommenden Montag wird die App “Put Things Off” erscheinen, und schon heute könnt Ihr hier eine Review lesen. Nick Cernis (putthingsoff.com), der Entwickler des Programmes, hat sie mir freundlicherweise als Prüfexemplar jetzt schon zur Verfügung gestellt.

Put Things Off (PTO) orientiert sich an den guten alten Zettelkästen, aus denen man sich einen Notizzettel nimmt und diesen dann beschriftet. Um seine Ideen zu sammeln, kann man jeweils einen neuen Notizettel beginnen und diesen in die Inbox ablegen. Hier wird gesammelt, ohne Tagging und Kategorien werden die Ideen und Notizen aufnotiert und abgelegt.

Wie man schon an dieser Stelle bemerkt, handelt es sich bei PTO nicht um ein Werkzeug zum Projektmanagement oder um ein Notizprogramm mit Outline-Funktion, sondern um ein unkompliziertes und durch seine klare Optik bestechendes Werkzeug. Es gibt keine Funktion, um mehrere Listen zu verwalten, sondern mit PTO werden alle einzelnen Notizen gleichwertig behandelt.

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Der Link am Morgen:
Kostenlose Stock Photos

Florian Steglich, 28. Mai 2009 um 9.57 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Du brauchst ein Foto für Dein Blog, eine Website, einen Flyer? Die Google-Bildersuche ist zwar toll, aber dafür nicht unbedingt zu empfehlen, wenn man sich nicht erstmal mit dem Urheberrecht beschäftigen möchte (und das sollte man, bevor man sich irgendwo ein passendes Bild aus dem Netz zieht). Das Blog graphicfetish hat bessere Lösungen: 37 Anbieter von kostenlosen Stock Photos auf einen Blick – es sind nicht gerade alle von herausragender Qualität, aber für viele Zwecke gerade richtig.

» 37 Places To Get Free Stock Images [karrierebibel.de, gefunden bei @fabiennes]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Twitter-Tools:
Mit Twitter alles im Griff

Gregor Gross, 27. Mai 2009 um 15.55 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Rund um den Kurznachrichtendienst Twitter sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden, darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere Tools miteinander zu vernetzen. Ein paar davon möchten wir Euch hier vorstellen.

Wenn es um Twitter geht, scheiden sich die Geister. Macht es die Arbeit produktiver oder ist es das beste Prokrastinationstool, das das Web zu bieten hat? Die Zahl der Twitternutzer steigt jedenfalls exponentiell – das bedeutet wohl, dass es entweder sehr nützlich ist oder allen fantastisch dabei hilft, sich selber abzulenken.

Ein Grund für den Erfolg von Twitter ist die Möglichkeit für andere Anbieter, sich über Twitters API (Programmierschnittstelle) direkt an das System anzuschließen. Dadurch sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden (siehe z.B. 99 gute Twitter-Tools), darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere genutzte Tools miteinander zu vernetzen.

Ein paar davon möchte ich Euch hier vorstellen:

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Wolfram Alpha und Google:
Zwei Suchmaschinen mit einer Klappe schlagen

Florian Steglich, 26. Mai 2009 um 16.18 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Ein nützliches Firefox-Add-on vereint die Suchergebnisse des Platzhirschen Google und des jungen Werkzeugs Wolfram Alpha auf einer Seite.

Die Überschrift muss ich umgehend wieder relativieren: Wolfram Alpha ist nicht im engeren Sinne eine Suchmaschine, sondern eine “Maschine zur Berechnung menschlichen Wissens”, wie der Mathematiker Stephen Wolfram im ZEIT-Interview erläuterte (einen hervorragenden Überblick über die Möglichkeiten und Schwächen von Wolfram Alpha hat Marcel in unserem Schwesterblog netzwertig.com gegeben: Ein erster Blick auf Wolfram Alpha).

Nichtsdestotrotz wird Wolfram Alpha gerne mit Google verglichen und kann die Funde “normaler” Suchmaschinen in vielen Fällen ergänzen. Darum hat sich ein Bastler mit dem Pseudonym “Sekizaru” hingesetzt und ein Mashup in Form eines Firefox-Add-ons kreiert:

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Web-Notizen für
Wegwerf-Gedanken

Thomas Mauch, 25. Mai 2009 um 17.43 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Die webbasierte Applikation “J.ot Down” will nicht viel: Man kann damit im Browser einfach und schnell eine Notiz erstellen. Programmierer David LeMieux hätte damit den Preis für das simpelste Notiz-Tool verdient.

J.ot Down lässt sich in ungefähr 10 Sekunden erlernen: Man öffnet die Seite unter der Adresse j.otdwon.com und schreibt seine Notiz. Sie wird automatisch gespeichert und erhält einen kryptischen Permalink. Diesen speichert man als Lesezeichen und schreibt weiter. Das war’s.

Über den Permalink ist die Notiz wieder erreichbar, kann weiter bearbeitet oder auch weitergegeben werden. Schön einfach also, aber: Braucht man so ein Tool überhaupt?

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