597 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

12 Google-Tricks,
die Ihr noch nicht kanntet

Viele Benutzer kennen von Google nur die grundlegende Suchfunktion: Dieses schon ikonographische, verlockend leere Eingabefeld unter den bunten Buchstaben. Aber Google kann viel mehr. Hier kommen 12 Such-Tipps, die noch für Staunen sorgen:

Da wartet das leere Suchfeld: Gib Google zu fressen!

  1. Kinoprogramm: Du weißt nicht, was Du heute abend machen sollst? «Kino Berlin» wirft als ersten Treffer das Kinoprogramm des aktuellen Tages von Berlin (oder der entsprechenden Stadt) aus, das sich dann nach Kino/Entfernung, Filmbeliebtheit und Filmtitel sortieren lässt.
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Der Link am Morgen:
Bookmarking per E-Mail

Dennis Best beschreibt in seinem Blog, wie er einige seiner Bookmarks gar nicht hip mit del.icio.us und Co. speichert, sondern mit der kompletten Webseite als Entwurf in seinem E-Mail-Programm. Zwar wendet er diesen Trick nur für bestimmte Lesezeichen an (etwa solche, die er sehr bald wieder benötigt), aber mir scheint das doch etwas sehr gebastelt – zumal beim Anlegen verschiedener Ordner für die Bookmarks verschiedener Projekte.

Vielleicht ist es dennoch genau das Richtige für den ein oder anderen, der Browser-Lesezeichen unkomfortabel findet, mit dem Social Bookmarking aber auch nie richtig warm geworden ist:

» Anti-social Bookmarking [dennisbest.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Schreiben ist Handwerk (Teil 2)

Schreibblockaden müssen nicht sein. Im ersten Teil dieses Artikels ging es um die Vorbereitungen zum Schreiben. Heute zeigen wir, wie man seinen Text fertigstellt.

(» Zum ersten Teil dieses Artikels)

Nachdem alle Informationen beisammen sind, die Eingang in den Text finden sollen, muss der Aufbau festgelegt werden. In dieser Phase bekommt man bereits ein Gefühl für den endgültigen Text. In dem einfachen Textdokument, in dem ich arbeite (vgl. erster Teil), gruppiere ich die Gedanken und Informationen, die zusammengehören. Durch weitere Leerzeilen grenze ich sie von anderen Gedankengängen ab und lege so bereits den Umfang der einzelnen Absätze fest. Einzelne Punkte sind bei mir nach wie vor durch eine Leerzeile getrennt, ganze Absätze durch drei.

Auf diese Weise ergibt sich der Aufbau des gesamten Textes. Manchmal muss ich mir an dieser Stelle eingestehen, dass ich meinen Entwurf komplett umstellen muss. Da passt der erste Gedanke, mit dem ich eigentlich beginnen wollte, nicht zum Ende, das der Aufbau nun vorgibt, vielleicht fallen auch ganze Abschnitte weg, weil sie sich nicht mehr sinnvoll unterbringen lassen. Notfalls muss man auch schöne Formulierungen wieder löschen, so weh das tut.

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Der Link am Morgen:
Passwörter sind wie Unterwäsche

Passwörter sind wie Unterwäsche: Man sollte sie häufig wechseln. Dieser Witz ist nicht besonders neu. Bekannt ist mittlerweile auch jedem, dass ein Passwort besser nicht einfach aus dem Namen des Partners oder dem eigenen Geburtsdatum bestehen sollte. Und, nein, «Username» + «Username» ist auch keine optimale Kombination.

Zu beachten gibt es trotzdem noch einiges mehr, vor allem, wenn es um Passwörter für wirklich sensible Bereiche wie etwa Online-Banking geht. Eine hervorragende Anleitung zum Kreieren sicherer Passwörter (und zum Vermeiden unsicherer) hat Ramesh Natarajan in seinem Blog «The Geek Stuff» veröffentlicht. Hier ist die Bezeichnung «Ultimate Guide» mal angemessen:

» The Ultimate Guide for Creating Strong Passwords [The Geek Stuff]

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Schreiben ist Handwerk (Teil 1)

Die berühmten «Schreibblockaden» gibt es eigentlich gar nicht. Man muss nur die richtige Technik anwenden. Denn Schreiben ist keine Kunst, sondern ein Handwerk. In zwei Teilen erklären wir, wie es geht.

Zum zweiten Teil dieses Artikels)

Das Schreiben von Texten wird oft als Kunst betrachtet, für das man Talent mitbringen muss. Hat man einmal begonnen, so der Irrglaube, dann sprudeln die Worte und Sätze nur so aus einem heraus. Man muss einfach nur beginnen. Genau dort liegt aber oft das Problem: Das Anfangen fällt schwer. Die meisten Ratschläge konzentrieren sich deshalb auch auf diesen einen Punkt: Wie bringe ich den ersten Satz zu Papier? Wie überwinde ich meine Schreibblockade?

Es wird geraten, den Schreibtisch leerzuräumen, alle nicht benötigten Programme zu schließen, um sich nicht von E-Mails und Instant Messages ablenken zu lassen, die Musik aus- und das Licht anzuschalten, Kaffee zu trinken (oder auch nicht), vorher auszuschlafen oder spazierenzugehen, zumindest den Raum gut durchzulüften – diese Liste ließe sich noch lange fortführen. Letztlich laufen alle Ratschläge darauf hinaus, die richtigen äußeren Bedingungen zu schaffen. Das ist wichtig, aber nur ein Teil des Anfangens. Wie man das Schreiben tatsächlich beginnt, das sagt kaum ein Ratschlag.

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Festplatte aufräumen:
Der schonende und der radikale Weg

Immer größere Speicherkapazitäten verleiten dazu, den verfügbaren Platz ohne Zögern auszunutzen. Im Laufe der Zeit sammelt sich so einiges auf der Festplatte an. Alles, was nicht regelmäßig gebraucht wird, sollte jedoch besser gelöscht oder archiviert werden.

Es fällt leichter, den Überblick zu behalten, wenn nicht alles zugemüllt ist. Daher lohnt es sich, von Zeit zu Zeit die Festplatte vom angestauten Ballast zu befreien. Luzius Müller gab dazu vor nicht allzu langer Zeit ein paar Tipps auf dem Schweizer Radiosender DRS3.

Die schonende Variante

  • Der einfachste Weg ist zugleich der aufwendigste: Jeder Ordner wird von Hand auf nicht mehr benötigte Dateien geprüft.
  • Effizienter ist es jedoch, diesem Prozess eine Suchanfrage voranzustellen.
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Der Link am Morgen:
Sortiert abarbeiten

Im «kleinen Einmaleins» haben wir neulich schon empfohlen, gleichartige Aufgaben hintereinander abzuarbeiten. Blogger Darren Rowse hat nun sehr anschaulich und detailliert aufgeschrieben, wie ihm dieses Prinzip – im englischen «batch processing» – hilft, seine Aufgaben zu erledigen:

» How Batch Processing Made Me 10 Times More Productive [problogger.net]

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Der Link am Morgen:
Ach. Surfen macht produktiv?

Von wegen Zeitfresser! Eine neue Studie besagt, dass kurze Pausen für zielloses Herumsurfen auf Social Networks wie Facebook sogar die Produktivität erhöhen.

Durch die bewusste Ablenkung werde man konzentrierter und sei weniger gestresst, so das Ergebnis der Untersuchung, die im Auftrag eines Spieleherstellers durchgeführt wurde. Vielleicht darf schon dieser Auftraggeber stutzig machen – in jedem Fall ist das Ganze aber eine Frage der Ausgestaltung dieser Surf-Pausen. Dauern sie zu lange, sind sie sicher nicht mehr produktiv, legt man sie alle 15 Minuten ein, ebensowenig.

Und, hey, dass man immer mal wieder ein paar Minuten Pause machen sollte, um den Kopf durchzulüften, das predigen wir doch schon seit Henry Fords Fließband! Ganz egal, ob man dabei dann surft, Kaffee kocht, Blumen gießt, in den Himmel starrt oder einen Büroplausch hält.

» ‘Facebook Breaks’ Boost Productivity, Study Says [PC World, gefunden in der Handelszeitung - dort mehr oder weniger eine Übersetzung des englischen PC-World-Artikels]

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Das kleine Einmaleins:
Alles an seinem Platz

Das «kleine Einmaleins» heute mal wieder mit besonders hohem Wir-klingen-wie-Eure-Eltern-Faktor. Ein Basistipp für mehr Ordnung.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Eine aufgeräumte Umgebung hilft vielen Menschen dabei, produktiver zu arbeiten – die Ablenkungen sind einfach geringer. Aber auch diejenigen, die sich vom Chaos nicht beeindrucken lassen, werden unproduktiver, wenn sie nach jedem Hilfsmittel für ihre Arbeit erstmal fünf Minuten suchen müssen. Darum:

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Mehr Platz im Firefox

Wer den Firefox nutzt, kennt in der Regel seinen Browser. Dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wenn mir jemand über die Schulter schaut und sich über die Platzierung meiner Bookmarks wundert.

Ich mag keine Toolbars im Browser. Ihren Nutzen halte ich für zweifelhaft. Dies ist aber letztlich Geschmackssache. Unbestreitbar jedoch nehmen sie wertvollen Platz weg. Wenn ich eine Website öffne, möchte ich möglichst viel auf einen Blick sehen. Dabei bringen mir ein paar Pixel in der Höhe mehr als in der Breite.

Auf die Navigations-Toolbar kann ich nur schlecht verzichten. Auch die Bookmarks will ich für den schnellen Zugriff nicht missen. Sie lassen sich im Firefox (für Windows) aber ganz einfach nach rechts oben neben die Menüs verschieben:

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