565 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Arbeiten auf Reisen

Digitalbohèmemäßig im Café herumsurfen ist das eine – wirklich unterwegs zu arbeiten nicht ganz so einfach. Bei lifehack.org gibt es zehn Tipps fürs Arbeiten auf Reisen:

» 10 Steps To Working On The Road [lifehack.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Was soll ich als nächstes tun? Hilfe bei der Aufgabenwahl

Da leert man seinen Kopf regelmäßig, führt seine Aufgabenlisten, hat den Überblick, aber plötzlich stellt sich die unausweichliche Frage: Welche Aufgabe soll ich als nächstes anpacken?

Jedes Organisationssystem ist nur so gut, wie es einen tatsächlich unterstützt, Aufgaben zu erledigen. Da kann das System noch so ausgefeilt sein, die Techniken noch so modern: Wenn man mit Hilfe des Systems seine Aufgaben nicht besser, effizienter, schneller oder – in einem Wort – anders als bisher erledigen kann, dann hat es seinen Zweck nicht erfüllt. Das Führen von Listen mit Aufgaben ist das eine, das andere ist die Auswahl der Aufgabe, die man erledigen will. “Will” – nicht “muss”. Denn das System muss einem Freiheit und Selbstbestimmung gewähren. Dazu gehört die Unterstützung bei der Auswahl der nächsten Aufgabe. Es gibt verschiedene Methoden, dies zu tun. Fünf davon möchte ich heute vorstellen:

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Der Link am Morgen:
Kaugummi von der Kleidung entfernen

Heute was aus der Abteilung “Was Mutti noch wusste”: Mehrere Arten, Kaugummi wieder von Hosenböden und anderen fiesen Kleidungsstellen wegzubekommen, zeigt WikiHow. Peanut Butter ist auch dabei:

» How to Remove Gum from Clothes [wikihow.com, gefunden bei Lifehacker]

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Der Link am Morgen:
Frühjahrsputz für die Festplatte

«Nein, wirklich, Du musst nicht das ganze Internet auf Deiner Festplatte haben, auch wenn die 5 Terabyte groß ist.» – Nützliche Tipps zum Aufräumen und Organisieren von Daten und Dokumenten gibt es bei Unclutterer:

» Managing Computer File Clutter [unclutterer.com]

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Ballast aus dem Portemonnaie werfen

Beim Bäcker den Schein zu zücken und Wechselgeld in Münzen entgegenzunehmen, kann bekanntlich zu Haltungsschäden führen. Zumindest bei Männern, die das Kleingeld im Portemonnaie sammeln und dieses in der Gesäßtasche tragen. Mit geradem Rücken auf einem Stuhl sitzen sie dann jedenfalls nicht mehr. Das Portemonnaie sollte man aber auch sonst regelmäßig von Ballast befreien.

Kleingeld fürs SparschweinEs muss nicht gleich eine Geldbörse aus Papier sein (Anleitungen dafür gibt’s bei Instructables und Mathematische Basteleien). Es reicht schon, unwichtigen Krimskrams zu entfernen – als erstes die kleinen Münzen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass an der Kasse die Oma vor einem so tut, als ob sie ihre Brautschuhe bezahlt? Da werden dann schon mal die Centstücke einzeln herübergereicht.

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Magazinartikel für später bookmarken – ohne Post-Its

Peter hat hier kürzlich erklärt, wie er die Informationsflut in Magazinen in einem ersten Schritt mit Post-Its als Lesezeichen bewältigt. Ich habe dazu noch einen ähnlichen Trick – aber ohne Post-Its.

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Lese-Rückstand

Vorausgesetzt, es handelt sich bei den Magazinen nicht um kleine Kunstwerke, die gesammelt und an die Enkel vererbt werden wollen, bietet sich zum Lesezeichensetzen auch folgende Vorgehensweise an:

Möchte ich einen Artikel für später vormerken, sei es, um ihn dann zu lesen oder aus anderen Gründen darauf zurückzukommen, knicke ich einfach eine Seite so ein, dass sie im zugeschlagenen Heft oben herausschaut. Vorzugsweise ist das eine Seite, die des schnöden Mammons wegen sowieso nur Werbung beinhaltet, so dass der Rest lesbar bleibt (was er aber eigentlich auch so bleibt).

Zum besseren Verständnis ein Bild:

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Der Link am Morgen:
Warum GTD nervt

Da will jemand Aufmerksamkeit: Neun Gründe, wieso Getting Things Done nervt, gibt es bei Organize IT. Ein paar davon sind durchaus einleuchtend: Dass GTD aufgrund seines Alters nicht die neuen omnipräsenten Tools des Web 2.0 berücksichtigt etwa, oder dass man wasserklar und superorganisiert alle Aufgaben hinter sich bringen und trotzdem einen miesen Job machen kann. Nur: Alle Punkte lassen sich damit entkräften, dass auch GTD nicht dazu gedacht ist, es sklavisch bis ins Detail zu übernehmen – ein bisschen Anpassungsarbeit muss fast jeder leisten. Immerhin das zeigen die neun Kritikpunkte sehr gut:

» 9 Reasons Why Getting Things Done Sucks! [Organize IT, gefunden im Toolblog]

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Der Link am Morgen:
Kurzer Prozess

Einen “Selbsttest” in Sachen Zeitmanagement versprach die FAZ in einem Artikel Anfang Februar, tatsächlich handelt es sich aber eher um eine Zusammenstellung recht schnippischer Rezensionen von fünf Büchern zum Thema, darunter auch David Allens “Getting Things Done”. Merke: In einer Woche lässt sich schlecht entscheiden, welche Methode einem liegt und welche nicht.

» Der Traum vom leeren Schreibtisch [FAZ, gefunden bei macoholic]

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Post-its sinnvoll nutzen

Wenn man seine Produktivität steigern möchte, sind es meist nicht die großen Konzepte, sondern die kleinen Alltagshacks, die die ersten Erfolge zeigen. Für diesen hier braucht man nur ein paar kleine Post-it-Klebezettel.

Viele nutzen Post-its, diese kanariengelben Klebezettel, und zurecht wird davor gewarnt, seinen Monitor damit einzurahmen. Das sieht nicht schön aus, und ich persönlich würde schon daran scheitern, meine eigene Schrift zu entziffern. Übersicht ist etwas anderes. Dennoch verwende auch ich dieses selbstklebende Etwas – als Lesezeichen.

Einiges zu lesen: Die Post-its markieren die Artikel, die ich interessant finde
Einiges zu lesen: Die Post-its markieren die Artikel, die ich beim ersten Durchblättern interessant fand.

Post-it-Lesezeichen können nicht herausfallen. Holt man das Buch aus der Tasche, ist nichts verrutscht. Man kann genau dort weiterlesen, wo man aufgehört hat. Sogar der Absatz lässt sich mit einem Post-it markieren. Aber das ist trivial. Dennoch ist das Post-it ein Produktivitätssteigerer erster Klasse. Vor allem, wenn eine der zahlreichen Fachzeitschriften ins Haus kommt:

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10 Tipps für einen guten Start in den neuen Tag

Dominik hat uns vor ein paar Wochen Tipps gegeben, wie man zu einem guten Schlaf kommt. Doch auch der beste Schlaf ist irgendwann vorbei und man muss aufstehen. Im Folgenden findet ihr ein paar Tipps, wie man das am besten schafft und einen optimalen Start in den neuen (Arbeits-)Tag erwischt.

  1. Einfach aufstehen: Der Snooze-Button ist Dein Feind! Du hast Dich abends dafür entschieden, zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, also steh zu Deiner Entscheidung und steh auf. Klingt hart, aber je länger Du weiter im Bett döst, desto schwerer wird Dir das Aufstehen fallen. Es gibt auch schon Wecker ohne Snooze (z.B. der aXbo, den auch ich benutze), und das aus gutem Grund. Ich schlage Dir einen Deal vor: Wenn der Wecker los geht, stehst Du für 10 Minuten auf. Danach kannst Du wieder ins Bett, wenn Du magst. OK, das ist ein Trick: Nach nur 10 Minuten bist Du wahrscheinlich schon so wach, dass Du nicht mehr ins Bett musst oder willst.
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