590 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Ach. Surfen macht produktiv?

Von wegen Zeitfresser! Eine neue Studie besagt, dass kurze Pausen für zielloses Herumsurfen auf Social Networks wie Facebook sogar die Produktivität erhöhen.

Durch die bewusste Ablenkung werde man konzentrierter und sei weniger gestresst, so das Ergebnis der Untersuchung, die im Auftrag eines Spieleherstellers durchgeführt wurde. Vielleicht darf schon dieser Auftraggeber stutzig machen – in jedem Fall ist das Ganze aber eine Frage der Ausgestaltung dieser Surf-Pausen. Dauern sie zu lange, sind sie sicher nicht mehr produktiv, legt man sie alle 15 Minuten ein, ebensowenig.

Und, hey, dass man immer mal wieder ein paar Minuten Pause machen sollte, um den Kopf durchzulüften, das predigen wir doch schon seit Henry Fords Fließband! Ganz egal, ob man dabei dann surft, Kaffee kocht, Blumen gießt, in den Himmel starrt oder einen Büroplausch hält.

» ‘Facebook Breaks’ Boost Productivity, Study Says [PC World, gefunden in der Handelszeitung - dort mehr oder weniger eine Übersetzung des englischen PC-World-Artikels]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das kleine Einmaleins:
Alles an seinem Platz

Das «kleine Einmaleins» heute mal wieder mit besonders hohem Wir-klingen-wie-Eure-Eltern-Faktor. Ein Basistipp für mehr Ordnung.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Eine aufgeräumte Umgebung hilft vielen Menschen dabei, produktiver zu arbeiten – die Ablenkungen sind einfach geringer. Aber auch diejenigen, die sich vom Chaos nicht beeindrucken lassen, werden unproduktiver, wenn sie nach jedem Hilfsmittel für ihre Arbeit erstmal fünf Minuten suchen müssen. Darum:

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Mehr Platz im Firefox

Wer den Firefox nutzt, kennt in der Regel seinen Browser. Dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wenn mir jemand über die Schulter schaut und sich über die Platzierung meiner Bookmarks wundert.

Ich mag keine Toolbars im Browser. Ihren Nutzen halte ich für zweifelhaft. Dies ist aber letztlich Geschmackssache. Unbestreitbar jedoch nehmen sie wertvollen Platz weg. Wenn ich eine Website öffne, möchte ich möglichst viel auf einen Blick sehen. Dabei bringen mir ein paar Pixel in der Höhe mehr als in der Breite.

Auf die Navigations-Toolbar kann ich nur schlecht verzichten. Auch die Bookmarks will ich für den schnellen Zugriff nicht missen. Sie lassen sich im Firefox (für Windows) aber ganz einfach nach rechts oben neben die Menüs verschieben:

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Tagesaufgaben erledigen mit Will-Do-Listen

Man kann noch so effizient arbeiten, To-Do-Listen werden in der Regel länger und nicht kürzer. Statt sich darauf zu konzentrieren, was noch zu tun ist (to do), sollte man sich darum nur vornehmen, was man diesem Tag wirklich erledigen wird (will do).

Wie wohl die meisten von Euch lebe auch ich in meinen Listen. Stets habe ich sie im Blick – auf dem Monitor am Schreibtisch oder unterwegs auf dem Handy. Wenn ich dann am Abend feststelle, dass ich viele Punkte abgearbeitet habe, aber mehr noch hinzugekommen sind, ist das ganz schön frustrierend. Besonders wenn mich die erledigten Punkte in meinen langfristigen Projekten nicht wirklich vorangebracht haben.

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Das kleine Einmaleins:
Sinnvoll delegieren

Wer glaubt, alles selbst erledigen zu müssen, wird bald gar nichts mehr erledigen: Delegieren lautet die Devise!

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Ob aufgrund des Unvermögens, «Nein» zu sagen, oder aus Angst, es werde der Betrieb lahmgelegt, «wenn man nicht alles selber macht»: Viele Menschen tun sich erstaunlich schwer damit, Aufgaben zu delegieren. Dabei hat das so deutliche Vorteile – und damit meinen wir nicht nur, sich die lästigen Arbeiten vom Hals zu schaffen.

Delegiere möglichst alles, was jemand anderes ebenso gut oder besser erledigen kann. Anstehende Aufgaben abzugeben, für die jemand anderes besser geeignet ist, das wirkt im Idealfall überhaupt nicht wie eine Kapitulation, sondern souverän und unegozentrisch – denn solches Delegieren dient der Aufgabe statt der Befriedigung Deines persönlichen Ehrgeizes.

Wie Du bei dieser Regel die Einschränkung «möglichst» auslegst, das musst Du wohl je nach Situation entscheiden. Denn natürlich wäre auch das Extrem, alles zu delegieren, nicht ratsam: Es dürfte sich herumsprechen, dass Du bloß noch durchreichst, und das macht sicher keinen guten Eindruck.

Wenn Du allerdings sinnvoll delegierst, also nicht nur die «Drecksarbeit», dann musst Du auch kein schlechtes Gewissen gegenüber dem «Opfer» haben. Du überträgst ihm damit Verantwortung – und Verantwortung motiviert.

Der Link am Morgen:
Wechselduschenzeit

Jetzt, Ende Mai, ist es des öfteren auch morgens schon ordentlich warm, da fällt die berühmte Wechseldusche endlich wieder leichter. Und weil sie vorhin so angenehm war, dass ich sie am liebsten gleich jedem auf der Straße ans Herz legen würde, missbrauche ich heute mal den Link am Morgen für einen schamlosen Verweis auf einen alten Beitrag hier auf imgriff.com. Über die Segnungen des heißkalten Duschens, aus dem August 2007:

» Heiß – kalt – heiß – kalt!

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das kleine Einmaleins:
Nur 3 x am Tag zum Briefkasten

Wetten, dass es niemandem auffällt, wenn Du Deine Mails und RSS-Feeds nicht mehr sofort liest und bearbeitest, sondern nur noch dreimal am Tag?

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wenn das Checken der E-Mails oder RSS-Feeds so aufwendig wäre wie das Leeren des Briefkastens – im Extremfall mehrere Stockwerke zu Fuß -, würden wir wohl kaum alle fünf Minuten nachsehen, ob neue virtuelle Post gekommen ist. Aber auch wenn es so einfach ist: Es ist besser, sich etwas zusammenzureißen.

Ruf Deine Mails und Feeds nur dreimal pro Tag ab. Denn mal ehrlich: Wann ist schon mal was dabei, bei dem es auf ein paar Stunden ankäme? Gerade bei Mails, deren Vorteil ja nicht zuletzt die asnychrone Kommunikation ist, sollte niemand erwarten, dass sofort geantwortet wird. Und wenn Du es dafür schaffst, alle Mails wirklich innerhalb von 24 Stunden zu beantworten, wirst Du ohnehin eher großen Respekt ernten als im Ansehen anderer zu sinken.

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Der Link am Morgen:
16 Tipps fürs Singletasking

Vor wenigen Tagen habe ich hier übers Singletasking geschrieben. Zur Unterstützung dieses fokussierten Arbeitens hier noch eine Liste mit 16 Tipps – manche davon helfen ganz direkt beim Konzentrieren («Benutze Papier und Stift»), manche setzen bereits vorher oder nachher an («Plane Deinen Tag am Abend vorher», «Mach mehr Pausen»):

» 16 Ways to Keep A Razor- Sharp Focus at Work [zenhabits.net, Gastbeitrag von Glen Stansberry]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das kleine Einmaleins:
Die Salami-Taktik

«Wie isst man einen Elefanten?» – «Stück für Stück.» Das ist eine nicht ganz leckere, aber trotzdem gelungene Zusammenfassung für den Tipp, den wir heute vorstellen wollen.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Dass der Stück-für-Stück-Verzehr eines Elefanten zumindest ohne ausreichende Kühlkapazitäten nicht sehr bekömmlich sein dürfte, kann man getrost ignorieren – es geht ja nur darum, ein Prinzip zu verdeutlichen, das da lautet:

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Infoflut oder nicht? Das ist hier die Frage

Florian hat kürzlich auf einen Artikel verwiesen, der sich mit der Infoflut beschäftigt. Wenn man das Stichwort “Informationsflut” bei Google eingibt, erhält man 175’000 Ergebnisse. Schon der Beweis für deren Existenz? Sicher – aber ob das ein Problem darstellt, ist die andere Frage, der wir in diesem Artikel nachgehen wollen.

An sich ist nicht die Infoflut das Problem, sondern wie man an die relevanten Informationen herankommt. Das ist mehr als Wortklauberei: Dass es mehr Informationen gibt, als wir verarbeiten können, ist ein uraltes Phänomen und taucht nicht erst im Internet-Zeitalter auf. Das “Zuviel” mag sich zwar potenziert haben, aber ob ich “nur” viel zu viel oder unendlich zu viel Informationen zur Verfügung habe, spielt keine wesentliche Rolle. Zwar waren die Informationen weniger leicht verfügbar als heute oder nur einem bestimmten Kreis zugänglich (z.B. den Leuten, die lesen konnten), aber zuviel Informationen haben wir seit (mindestens) der Verbreitung des Buchdrucks.

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