591 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

Ein System in die Dinge bringen:
Mit AppMyBox hat das Suchen ein Ende

Zum Aufbewahren von elektronischen Daten haben viele von uns inzwischen ein ausgeklügeltes System, aber wenn es um physische Dinge geht, hapert’s oft. Rotho, ein Hersteller von Kunststoffboxen, versieht ein Grossteil seines Sortiments mit einem «unique QR-Code» und bietet eine kostenlose Smartphone-App, mir der man die erfassten Gegenstände suchen und finden kann. «AppMyBox» nennt sich das System und scheint – zumindest in der Theorie – eine clevere Lösung zu sein. Ein Praxistest zeigt, ob’s auch wirklich so ist.

AppMyBoxIm Laufe der Jahre sammelt sich bei den meisten von uns viel «Zeugs» an, das – im besten Fall – zwar ordentlich in beschrifteten Behältnissen verstaut ist. Aber irgendwann geht der Überblick allein aufgrund der Menge an Kisten und Schachteln verloren (das merkt man daran, dass die grösste Kiste mit «Verschiedenes» beschriftet ist). «Wo habe ich bloss die Funkauslösung für die Spiegelreflex-Kamera? In der Fototasche? In einer Schublade? In einer Kunststoffbox?» Und schon geht die Sucherei los.

Und genau hier setzt AppMyBox an.
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Arbeit vs. Leben:
Warum viele Freizeit-Fanatiker unzufrieden sind

Mich irritiert, wie weit verbreitet es immer noch ist, Erwerbsarbeit und Leben als Gegenpole wahrzunehmen. Ich jedenfalls würde niemals täglich acht oder neun Stunden meiner kostbaren Zeit opfern für etwas, das ausserhalb des Lebens liegt. Macht es wirklich Sinn, Arbeit und Freizeit zu trennen? Es geht mir hier nicht um Wortklauberei und Definitionen, sondern um eine grundlegende Einstellung.

Tim Green bei flickr.com (CC BY 2.0)Der Begriff Work-Life-Balance wurde schon vor Jahren für tot erklärt. Auch hier auf imgriff.com haben wir immer wieder darüber geschrieben, weshalb «Leben» und «Arbeit» nicht als getrennte Bereiche verstanden werden sollten. Das Thema ist aber noch lange nicht gegessen, was auch erklärt, dass Blogs wie die Karrierebibel es immer wieder aufgreifen: Vor wenigen Tagen hat Jochen Mai 5 Antithesen zur Work-Life-Balance gepostet, die auf den Punkt bringen. » weiterlesen

Ein erfolgreiches Team kommt nicht von ungefähr:
7 Voraussetzungen für produktive Zusammenarbeit

Teamarbeit richtig organisieren ist nicht einfach. Um zu gewährleisten, dass alle produktiv zusammenarbeiten, sollten die Grundfaktoren stimmten. 7 Punkte, auf die man achten sollte.

rnast bei flickr.com (CC BY 2.0)Teamarbeit hat einen schlechten Ruf. Hinter vorgehaltener Hand wird »TEAM« gerne mal als Abkürzung für »Toll, ein anderer macht’s« verwendet.

Und dann ist da noch der Aspekt des sozialen Faulenzens: Sobald Individuen im Kollektiv mit anderen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten und dabei ihre Einzelleistung nicht bekannt wird, sinkt die Teamleistung – zumindest bei einfachen Aufgaben.

Wie stellt man sicher, dass das Team dauerhaft an einem Strang zieht? Als erstes müssen die Grundlagen stimmen. So sollten beispielsweise im Team gemeinsame Ziele vorherrschen, jeder sollte seine fest definierte Rolle haben und Aufgaben sollten richtig delegiert und kommuniziert werden. » weiterlesen

IQTELL:
E-Mail, Aufgaben und Kalender vereint an einem Ort

Wäre es nicht schön, wir hätten ein einziges Tool und dieses würde uns erst noch produktiver machen? IQTELL hat nicht weniger als dies zum Ziel. Sehr ambitioniert! Ich habe das Tool unter die Lupe genommen.

IQTELLWenn es um Produktivitätstools geht, gibt es zwei gegensätzliche Richtungen: Die einen möchten eine eierlegende Wollmilchsau, die für sämtliche Bereiche eingesetzt werden kann. Die anderen schwören auf spezialisierte Tools für jeden Einsatzbereich. Ich sehe mich eher in der zweiten Gruppe: Lieber mehrere Tools, die je eine Sache richtig machen, als alles in einem Tool und dafür muss man überall ein bisschen Abstriche machen.

Die Web- und Mobile-App IQTELL erhebt den nicht ganz bescheidenen Anspruch, ein Hub für sämtliche Aktivitäten zu werden. Dabei wird der Fokus sehr stark auf Produktivität nach der «Getting Things Done»-Methodik (GTD) gelegt. Durch die Integration von Mails, Kalender und Aufgaben soll ein durchgängiger Informations- und Arbeitsfluss möglich sein. » weiterlesen

Ein neuer Job bringt viele Herausforderungen:
Produktiv nach dem Stellenwechsel

Die Zeit kurz vor und kurz nach einem Stellenwechsel ist oft nicht geprägt von Produktivität, sondern von organisatorischen Fragen und Ablösungsprozessen. Da ich nächste Woche meine neue Stelle antrete, habe ich mir überlegt, wie ich am neuen Ort möglichst schnell produktiv werde.

Bild: peter lowe bei flickr.com (CC BY-ND 2.0)Personaler wissen ein Lied davon zu singen: Mitarbeitende, die kurz vor ihrem letzten Arbeitstag stehen, arbeiten langsamer und sind weniger motiviert. Gedanklich ist der Mitarbeitende bereits beim neuen Arbeitgeber. Weil man in Zukunft nicht mehr daran beteiligt sein wird, schliesst man seine Mitarbeit an Projekten halbherzig ab.

Aber auch beim neuen Arbeitgeber muss man sich zuerst zurechtfinden. Abläufe, Verantwortlichkeiten, Kontakte und Kollegen müssen alle zuerst kennengelernt werden. » weiterlesen

E-Mails zeitsparend und effizient schreiben:
9 Tipps für produktivere E-Mails

Viel haben wir bei imgriff.com darüber geschrieben, wie man eingehende E-Mails managt. Doch genau so gut können wir zur Zeitersparnis und Produktivität bereits beim Schreiben einer E-Mail beitragen – indem wir einige wichtige Regeln beachten.

Elliott Brown bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie wichtig einige Grundregeln beim Konzipieren und Schreiben von E-Mails sind, stelle ich selbst immer wieder im Arbeitsalltag fest: Wenn ich mich zum Beispiel kurz und bündig fasse, das Wichtigste nach vorne packe und den Empfänger nicht mit unnötigen Informationen überfrachte, sind die Ergebnisse ungleich besser.

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Pünktlichkeit bedeutet Respekt:
Mein Plädoyer für mehr Termintreue

Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt eine Agenda führe. Entweder täuscht mein Eindruck, oder die Welt wird laufend unpünktlicher. Termine zu verschieben ist unhöflich und behindert die Produktivität.

Zitat Helga SchäferlingEin ziemlich typischer Fall, der sich letzte Woche so abgespielt hat: Ich hatte am Donnerstag und Freitag insgesamt fünf geschäftliche Termine. Zwei fanden wie geplant statt, einer wurde 24 Stunden vorher abgesagt, einer kurzfristig um eine halbe Stunde verschoben und einer 2 Stunden vorher abgesagt. Dies hat mich dazu bewogen, mir ein paar Gedanken zum Thema Pünktlichkeit und Termintreue zu machen und Euch ins Gewissen zu reden. » weiterlesen

Vollwertkost fürs Gehirn:
Was gegen Reizüberflutung und für ein besseres Gedächtnis hilft

Es ist offensichtlich: Mit der täglichen Informationsflut muten wir unserem Gehirn zu viel zu.  Es gibt aber Techniken und auch Apps, mit deren Hilfe wir unser Gedächtnis entspannen und seine Leistung wieder steigern können.

Was gegen Reizüberflutung und für ein besseres Gedächtnis hilft. Bild: Gino BrenniUnser Hirn muss aufgrund der Massenmedien, die überall und immer konsumiert werden können, viel mehr Informationen verarbeiten als noch vor einigen Jahrzehnten.

Wer nicht achtgibt und zwischen dem News- und Onlinekonsum nicht genügend informationsfreie Pausen einlegt, riskiert sein Hirn aufgrund einer Reizüberflutung zu schädigen.

Zumindest legen dies Studien von Neurologen der Yale University nahe, die Mäuse konstant mit Lärm reizten. Doch mit dem passenden Hirntraining kann man seine Gedächtnisleistung steigern und auch das Risiko, mit der Info-Flut nicht mehr klarzukommen, mindern. » weiterlesen

Spätabends arbeiten kann höchst produktiv sein:
Worauf Nachteulen achten sollten

Wer dazu tendiert, spätabends oder nachts nochmals eine Schicht einzulegen, kann auch dann sehr produktiv sein. Es gilt allerdings einige Punkte zu beachten, damit weder Konzentration noch Qualität der Arbeit oder sogar die Lebensqualität darunter leidet.

Barbara Hobbs bei flickr.com (CC BY 2.0)«Ich bin gerne morgens um 6 oder 7 im Büro, weil ich dann ungestört viel erledigen kann», höre – und lese – ich nicht selten. Der innere Rhythmus erlaubt es diesen Zeitgenossen offensichtlich, zu dieser – aus meiner Sicht unmenschlichen – Tageszeit produktiv zu sein. Und es macht Sinn, dass sie diesen Umstand nutzen.

Ich hingegen gehöre zu den Menschen, deren natürlicher Arbeitsbeginn eher bei 9.30 liegt. Selbstverständlich kann ich mich auch zwingen, früh aufzustehen und mich vor den Bildschirm zu setzen oder zu einem Meeting zu gehen; aber viel Gescheites kommt dabei nicht heraus. » weiterlesen

Die richtige Abgrenzung im Home Office:
7 Tipps, wie man Privates und Berufliches trennt

Das Thema Home Office ist aktueller denn je. Das größte Problem dabei: Wie trennt man auch zu Hause private und berufliche Belange? Erkenntnisse aus meiner jahrelangen Erfahrung mit Home Office.

Artikelbild: Jude Lee bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie ich bemerkt habe, ist ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema die Trennung von beruflichen und privaten Belangen in Zeiten von zunehmend flexiblen Arbeitszeiten, Smartphones und Home Office. Dabei stellt gerade Letzteres viele Menschen vor große Herausforderungen, wie wir hier im Blog auch immer wieder diskutiert haben. Nicht umsonst sorgte Marissa Mayers Anti-Home-Office-Maßnahme im vergangenen Jahr für monatelange Diskussionen in den Medien. » weiterlesen