482 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

DropTask statt To-Do-Liste:
Aufgaben visuell verwalten

Die Suche nach der perfekten To-Do-Liste ist immer wieder ein Thema hier auf imgriff.com. So unterschiedlich die Bedürfnisse im privaten und geschäftlichen Alltag, so unterschiedlich sind die Tools. Wie der Name aber sagt, sind fast alle Tools eines – nämlich Listen. DropTask bietet vom Funktionsumfang nichts Überraschendes, überzeugt aber mit einer grafisch ansprechenden Darstellung, die an eine Mindmap erinnert.

Das Erstellen von neuen Tasks mit DropTask ist denkbar einfach: Zuerst wird ein neues Projekt eröffnet, dann können via Drag&Drop Aufgaben zum Projekt hinzugefügt werden. Jede Aufgabe wird automatisch als Bubble auf dem Bildschirm dargestellt. In einem zweiten Schritt lassen sich die Aufgaben gruppieren, z.B. in Teilprojekte.

Visuelle Suche und Filter

Natürlich können jeder Aufgabe nebst einer Beschreibung auch ein Fälligkeitsdatum, Tags und Dateien hinzugefügt werden. Das Datum und die Tags werden auf dem Task-Bubble angezeigt. Nützlich sind die visuellen Filtermöglichkeiten, mit denen zum Beispiel nur die überfälligen Aufgaben angezeigt werden können. Alle anderen Bubbles werden dann auf ein Minimum reduziert und der Fokus liegt auf den überfälligen Aufgaben. » weiterlesen

Yahoo-CEO Marissa Mayer verbannt das Home Office II/II:
7 Gründe pro & contra

Yahoo-Chefin Marissa Mayer verlangt von allen Mitarbeitern, ihr Home Office aufzugeben und im Unternehmen zu arbeiten. Was sind die Gründe für diesen überraschenden Schritt – auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen?

Vergangene Woche ist ein Memo von Marissa Mayer, CEO von Yahoo aufgetaucht. Darin fordert sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, auf, ab Juni wieder im Büro arbeiten – oder aber zu kündigen. Geleaked wurde das Dokument durch mehrere wütende Yahoo-Mitarbeiter.

Darüber, dass eine solche Maßnahme auch gesellschaftlich fatale Signale aussenden könnte, habe ich bereits geschrieben. Denn als jüngste Frau an der Spitze eines Fortune-500-Unternehmens ist Marissa Mayer ein Rollenvorbild als Karrierefrau und Mutter.  » weiterlesen

Yahoo-CEO Marissa Mayer verbannt das Home Office I/II:
Trendwende oder Rückschritt?

Der Wandel der Arbeitswelt scheint unaufhaltsam – hin zu mehr Flexibilität, Eigenständigkeit und Kollaboration auch über längere Distanzen hinweg. Doch nun verkündet ausgerechnet die jüngste Frau, die jemals die Leitung eine Fortune-500-Unternehmens übernahm, dass die Home-Worker ins Unternehmen zurückkehren sollen. Eine Trendwende?

Was haben wir bei imgriff.com nicht alles über den Wandel in der Arbeitswelt, neue Arbeitsformen und die Art, sich digital neu zu organisieren, geschrieben! Über den IBM-Manager, der im Home Office auf Gran Canaria arbeitet. Über Gunter Duecks Thesen vom digitalen Wandel der Berufe. Über Studien, laut denen jedem Mitarbeiter in ein paar Jahren nur noch ein Teil eines Schreibtischs zur Verfügung steht und das klassische Büro zum Auslauf-Modell wird. Und über die Möglichkeiten, sich dank Internet kollaborativ zu organisieren.

Wieder «Seite an Seite arbeiten»

Und nun dies: Wie Kara Swisher auf allthingsd.com meldete, verkündete Yahoo-CEO Marissa Mayer in einem internen Memo, dass die Yahoo-Mitarbeiter zukünftig wieder Seite an Seite im Unternehmen arbeiten sollen und nicht mehr in ihren Home Offices. Ihre Begründung: Mehr Produktivität. So steht in dem Memo: » weiterlesen

Wie die Digitalisierung unser Arbeiten verändert II/II:
Chancen und Risiken der Flexibilisierung

In einer Expertenrunde diskutierte ich kürzlich über Vor- und Nachteile des kompetenzbasierten Arbeitens. Dabei wurden die Chancen, aber auch die Risiken dieser neuen Arbeitsform deutlich. Zu den Nachteilen gehört etwa die ständige Selbstvermarktung, aber auch fehlende Akzeptanz.

Wenn wir über kompetenzbasiertes Arbeiten reden, dann fällt vielen Gunter Dueck ein, ehemaliger IBM-Manager und Mathematik-Professor, der mit seinem Vortrag auf der re:publia 2011 für Aufsehen sorgte. Nach seiner Prognose werden sehr viele Berufe ihre Bedeutung verlieren, weil wir dank Internet viel mehr selbst erledigen können – etwa Fahrkarten kaufen oder Informationen recherchieren.

Schon heute, so sagte Dueck ein wenig sarkastisch, weiß ja so mancher Patient, der zwei Stunden im Internet gesurft ist, mehr als sein Arzt. Was übrig bleibt, sind die schwierigen Beratungs- und Verwaltungsaufgaben, für die Deutschland mehr Fachkräfte braucht. » weiterlesen

Clipboard Tools:
Mach mehr aus Deiner Zwischenablage

Die Inputs für eine Offerte kommen von den Kollegen per E-Mail, die Medienmitteilung hat man gestern im Evernote entworfen, der Link zum Katzen-Video auf Youtube soll der Freundin per Skype geschickt werden. Man muss ja nicht gleich seine ganze Doktorarbeit zusammenkopieren, aber ohne «Copy & Paste» geht heute nichts mehr.

Umso erstaunlicher, dass die Standard-Zwischenablage von Mac und Windows nur jeweils das letzte kopierte Element zum Einfügen bereit hält. Denn oft möchte man einen Text später nochmals einfügen, hat aber in der Zwischenzeit bereits etwas neues in die Zwischenablage kopiert. Glücklicherweise gibt es auf dem Markt für fast alle Bedürfnisse Tools, um die Zwischenablage besser zu nutzen: » weiterlesen

Wie die Digitalisierung unser Arbeiten verändert I/II:
Die Kompetenzen stehen im Vordergrund

Die Strukturen unserer Arbeitswelt verändern sich durch Digitalisierung und Globalisierung gerade entscheidend. Die Folge sind neue Arbeitsformen und wechselhafte Erwerbsbiografien, in denen Chancen, aber auch Risiken liegen. Die klassische Laufbahn wird ersetzt durch lebenslanges Lernen. Wie sollen Politik und Gesellschaft darauf reagieren?

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der stiftung neue verantwortung mit dem Titel «Politik der Arbeit» war ich kürzlich zu einer Expertenrunde eingeladen. Ziel des Projekts ist es, für Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften Ideen, Konzepte und Handlungsempfehlungen für den Wandel der Arbeitswelt zu entwickeln. Die stiftung neue verantwortung e.V. versteht sich als partizipativer Think Tank. Zur Entwicklung neuer Ideen und Lösungsansätze zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen bringt sie Vordenker und Praktiker aus verschiedenen Bereichen und Disziplinen an einen Tisch. » weiterlesen

Mailblocker:
Ohne Ablenkung auf E-Mails zugreifen

Im Minutentakt treffen E-Mails ein und fordern unsere Aufmerksamkeit. Schlecht für die Produktivität. Darum tut Mailblocker, was sein Name verspricht: Man kann auf Mails zugreifen und Mails senden, ohne dass neue Mails abgerufen werden. Das fördert die Konzentration beim Arbeiten enorm.

Jeder Ratgeber zur Produktivitätssteigerung beinhaltet den Tipp, seine E-Mails weniger oft und nur zu klar definierten Zeiten abzurufen. Das ist leider nicht immer so einfach umsetzbar: Um zum Beispiel dieses Konzept fertigzustellen, benötigt man jene Excel-Liste, die der Kollege gestern per Mail geschickt hat und die noch in der Inbox liegt.

Die in einer produktiven Phase erstellte Offerte möchte man direkt dem Kunden senden und nicht bis zum nächsten «Mail-Zeitfenster» warten.

Blockieren des Netzwerk-Ports

Leider rufen die meisten Programme beim Öffnen automatisch die neuen Mails ab, und dann ist es für die meisten von uns vorbei mit dem konzentrierten Arbeiten. Die Option des manuellen Abrufens funktioniert in den seltensten Fällen zuverlässig, wie eine kurze Umfrage unter den Nutzern verschiedener Mailprogramme ergeben hat.

Das kleine Programm Mailblocker tut deshalb, was sein Name verspricht: Es blockiert den Netzwerk-Port und verhindert damit das Empfangen von E-Mails. Der Versand von Mails funktioniert weiterhin. So kann auf die Inbox zugegriffen und ein E-Mail gesendet werden, ohne dass schon wieder neue Mails um Aufmerksamkeit buhlen. » weiterlesen

Mehr Dynamik mit Stattys:
Elektrostatische Ladung bringt Bewegung in die Arbeit mit Haftnotizen

Auf die praktischen Haftnotizen wie «Post-it» will im Alltag wohl kaum mehr jemand verzichten. Hier eine Notiz, da eine Anmerkung, dort ein kurzer Gruss. Sobald aber Dynamik ins Spiel kommen soll, stossen die klebrigen Papierchen an ihre Grenzen. Bei der Entwicklung von Konzepten, bei Visualisierungen, bei Planungen und in Coachings setze ich deshalb seit einigen Monaten auf «Stattys».

Stattys bestehen aus dünner Polypropylen-Folie, die bereits in der Produktion dauerhaft elektrostatisch aufgeladen wird. In der Folge kann auf den Klebstoff auf der Rückseite verzichtet werden.

Vorteile

Aufgrund der Eigenschaften von Kunststoff und der besonderen Haftungsart ergeben sich wesentliche Vorteile gegenüber Klassikern wie Post-it: » weiterlesen

Kollaboratives Arbeiten im Netz:
Fluch oder Segen?

Kollaboratives Arbeiten im Internet ist an sich eine tolle Sache: Es kann die Gemeinschaft fördern und durch gemeinsam erarbeitete Erkenntnisse zu besseren Lösungen führen – Stichwort Schwarmintelligenz. Mit den falschen Kommunikationsmitteln kann es jedoch zur Qual werden. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit kollaboratives Arbeiten im Netz funktioniert?

imgriff.com und Blogwerk sind hervorragende Beispiele für die Ergebnisse kollaborativer Arbeit: Die Redakteure und Autoren sitzen nicht nur in der Schweiz, sondern sind, ob Freelancer oder fest angestellt, über den ganzen Erdball verstreut. Die Kommunikation läuft zum größten Teil via E-Mail, aber auch über soziale Netzwerke oder Tools wie hojoki.

Ein gutes Beispiel also, wie das Internet auch über große räumliche Entfernungen die Chancen der vernetzten Kooperation nutzt, um gemeinsam ein Projekt zu stemmen. Das Internet fördert auch mehr als jedes andere Medium vor ihm Innovationen und schafft damit eine der Grundbedingungen für erfolgreiche Unternehmen.

Neue Kommunikationsmittel lösen Ängste aus

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Bei meinen Vorträgen zu Internet und Social Media stelle ich immer wieder fest, wie groß die Ängste vor den neuen Kommunikationsmitteln sind – und wie groß dementsprechend der Aufklärungsbedarf ist. » weiterlesen

Viel getan und nichts geschafft:
Die Probleme der anderen
sind meine Klammeraffen

Je stärker wir uns verantwortlich fühlen, desto mehr Probleme von anderen halsen wir uns auf. Schluss damit! Ein Ratgeber zeigt konkrete Regeln, mit denen wir uns die «Klammeraffen» konsequent vom Leib halten können.

«Gehören Sie zu denen, die manchmal vor lauter Problemen, die andere geschaffen haben, nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht?» fragen die Autoren zu Beginn des Ratgebers  «Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe» (Affiliate-Link). Und liefern praxisnah die Anleitung, wie man erfolgreich verhindert, dass einem die Affen (=Aufgaben) der Mitarbeitenden auf den Rücken springen und gleichzeitig die eigenen Aufgaben zu kurz kommen.

Die Probleme der anderen zulasten meiner eigenen

Wer Mitarbeitende führt (oder ein Projekt leitet), kennt das bestens: Man begegnet sich im Korridor, im Lift oder in der Kantine. «Gut, dass wir uns treffen. Ich habe da ein Problem, bei dem Du mir helfen solltest …». Oder der Mitarbeiter platzt ins Büro: «Hast Du ein paar Minuten Zeit?» » weiterlesen

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