Abschalten
So einfach ist das also. Wir hätten einfach nur Chris Anderson fragen müssen:
“THE SECRET TO PRODUCTIVITY
Don’t watch TV. Especially college sports.
That is all.”
[gefunden im Themenblog]
414 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.
So einfach ist das also. Wir hätten einfach nur Chris Anderson fragen müssen:
“THE SECRET TO PRODUCTIVITY
Don’t watch TV. Especially college sports.
That is all.”
[gefunden im Themenblog]
Auch wenn man nicht Power-Nutzer von Social Networks und Smartphones ist und “nur” auf die normalen 273 Kontakte kommt, die der durchschnittliche Deutsche laut Geberts Studie gespeichert hat.
Die Untersuchung wurde für den Blackberry-Hersteller RIM durchgeführt, darauf gestoßen bin ich über diesen schon ein paar Monate alten Eintrag beim Webwatcher-Blog aus dem Hause Handelsblatt. Dort wird auch wiedergegeben, was der Professor empfiehlt, um das Adressbuch zu “reinigen”:
Montage sind schlimm, weil die Arbeitswoche in ihrer vollen Länge vor einem liegt? Und die Sonntage davor sind deprimierend, weil das Wochenende “schon wieder vorbei” ist? Vielleicht helfen schon ein paar kleine Tricks, sich das Ganze etwas leichter zu machen. Gretchen Rubin – was für ein Name! -, die ein Buch und ein Blog namens “The Happiness Project” schreibt, hat fünf solcher Tricks gesammelt. Zum Beispiel: Wenn Du festgestellt hast, dass es schlicht unmöglich ist, montags vor dem Mittag mit irgendwas zu beginnen, weil alle mit den liegengebliebenen Dingen von Freitag und den Einfällen vom Wochenende zu Dir kommen: Akzeptiere das und versuche erst gar nicht, vor der Mittagspause etwas zu schaffen. Erledige simple Tätigkeiten und fang mit dem konzentrierten Arbeiten erst am Nachmittag an.
» Five tips for making your schedule work better (with particular emphasis on coping with Mondays.) (happiness-project.com, Gretchen Rubin)
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Denn ansonsten verliert man schnell den Überblick darüber, wo man überall Daten und Passwörter hinterlassen hat.
Trotzdem machen es die wenigsten; und die, die es versuchen, scheitern nicht selten an den Hürden, die die Anbieter all dieser Dienste vor eine Abmeldung gesetzt haben. Peter Schink hat auf seinem Blog blogh.de jetzt eine ganze Reihe von Versuchen dokumentiert und sie unterteilt in drei Kategorien:
Er bittet um Ergänzung in den Kommentaren.
Nach längerem Suchen nicht auf swr3.de, sondern via Google, fand ich die Gedanken von Dr. Peter Kottlorz, Rottenburg, Katholische Kirche, hier sogar im Volltext. Ich habe mir frevelhafterweise ein paar Kürzungen erlaubt.
Gelassenheit.
Papst Johannes der XXIII. hat Zehn Gebote der Gelassenheit geschrieben. Das erste heisst: “Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.”
Wie gut ich das kenne: mir immer wieder zuviel vorzunehmen, immer wieder auch die Ansprüche an mich selbst zu hoch zu schrauben. Deshalb ist es nur sinnvoll und richtig, dass ich mir nicht zuviel auflade. Dann könnte es klappen, dass ich bei dem, was ich tue gelassener werde und vielleicht auch zufriedener mit dem Ergebnis. Wenn ich zwar weniger erreiche, aber das “Wenigere” das ich mir vorgenommen habe, auch schaffe!
Jedes der Zehn Gebote der Gelassenheit beginnt mit den Worten: “Nur für heute”. Auch das gefällt mir an diesen Geboten. Da gibt es keine großen Pläne oder auch keine harten Schnitte, sondern nur für heute wird geplant, nur für heute wird gedacht oder gehandelt, in ganz bescheidenen kleinen Schritten.
Stimmt, “nur für heute” ist wirklich ein guter Trick.
Eine Grundregel gegen Prokrastinieren lautet ja analog: “Ich mache das jetzt nur 15 Minuten lang” – denn nichts ist so schrecklich, dass man es nicht 15 Minuten lang aushalten könnte. Meist schafft man dann deutlich mehr als 15 Minuten.
Die weiteren Gebote der Gelassenheit von Johannes XXIII. finden sich bei Wikiquote.
Es ist nicht die erste RSS-Diät, von der wir lesen, aber eine der radikalsten: Nur 16 Feeds liest der US-Blogger Scott H. Young, und er empfiehlt jedem, nie mehr als 30 RSS-Abonnements zu haben. Die Gründe:
1. Man überschätze seine eigenen Fähigkeiten zum überfliegenden, “scannenden” Lesen.
2. Das Lesen von Artikeln lesen solle keinen großen Teil des Tages beanspruchen.
3. Wer zuviel liest, denke zuwenig.
Anschließend erklärt er drei Ansätze, um die Zahl der Feeds auf kleinem Niveau zuhalten.
» Slim Your Reader, Go on an RSS Diet (Scott H. Young)
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In sieben Minuten hat imgriff.com-Autor Johannes Kleske vorgestern auf Radio Fritz die Grundlagen der Getting-Things-Done-Methode (GTD) erklärt. Das Wesentliche in Kürze also, nachzuhören im Audiofile der Sendung Trackback vom 18.08., bei Minute 33 geht es los. Wer mehr wissen will, dem empfehlen wir seine Einführungsserie zu GTD hier im Blog.
Eine pfiffige Lösung für dieses Problem findet man auf Instructables: ein magnetischer Schlüsselhalter in Pfeilform und eine Magnetwand, auf der die Karte von der Umgebung der Wohnung abgebildet/aufgeklebt ist. Jedes Mal wenn man nach Hause kommt, zeigt man mit dem Pfeil einfach auf den Stellplatz.
Eine Entscheidung steht am Anfang des gepflegten Verschlagwortens: Exzessives Taggen oder Beschränkung auf wenige, sinnvolle Schlüsselwörter? Ich habe mich fürs Exzessive entschieden und bin mir bislang nicht sicher, ob das der richtige Weg ist – es ist schlichtweg viel Aufwand. Und da sich der wahre Nutzen wie bei jedem Zettelkasten erst mit der Zeit einstellt, werde ich mich auch noch etwas in Geduld üben müssen, bis ich es weiß. Als Anregungen für Andere taugen fremde Strategien aber noch immer, daher will ich hier einfach mal ein paar der Tagging-”Regeln” aufführen, die ich, nun ja, zumindest durchzuhalten versuche - die folgenden Punkte beziehen sich auf Bookmarks, sind aber natürlich prinzipiell auch auf andere Bereiche übertragbar:
Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, was Du tun sollst, konzentriere Dich darauf, gewisse Dinge nicht zu tun. Diesen Vorschlag macht Tim Ferriss, der Autor des Buches “The 4-Hour Workweek”, und stellt dazu passend eine Not-To-Do-Liste auf. Ein Beispiel: Nimm keine Anrufe unbekannter Telefonnummern an. Darüber kann man diskutieren, aber die anderen acht Punkte seiner Liste unterschreibe ich sofort.
» The Not-To-Do-List: 9 Habits to Stop Now (fourhourworkweek.com, Tim Ferriss)
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