13 Tricks, mit denen man sich selbst motivieren kann, wenn man mal wieder so überhaupt keinen Anfang findet, gibt es bei lifehack.org. Ein Beispiel: “Go for Five”, arbeite also erstmal nur fünf Minuten an einer Aufgabe – oft reichen diese fünf Minuten, um in den “Arbeitsflow” zu kommen. Alle 13 Tricks hier:
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Der Link am Morgen kann auch mal ein Video sein: Hier eine etwas längliche, aber witzige Anleitung von videojug.com, wie man Dinge nicht mehr wie irre sucht, sondern sie gelassen findet. Die wichtigste Regel dabei: Die Sache, die Du gerade suchst, ist oft genau da, wo sie sein sollte. Der Schlüssel am Schlüsselbrett, die Brieftasche in der Jacke, der Lippenstift in der Handtasche.
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Wer Sushi mit einer Gabel essen will, gehört gesellschaftlich geächtet.Wir wollen natürlich nicht, dass das unseren Lesern passiert. Deshalb hier und jetzt der imgriff.com-Stäbchenguide.
In 3 Schritten kurz erklärt, wie man mit Stäbchen isst:
Das erste Stäbchen in die Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger legen. Das dünne Ende zeigt in Richtung Essen. Der Ringfinger stützt das Stäbchen zusätzlich ab. Dieses Stäbchen wird nicht bewegt.
Das zweite Stäbchen nimmt man zwischen Zeige- und Mittelfinger. Festgehalten wird es dabei außerdem mit dem Daumen. Man hält es ähnlich wie einen Stift. Die beiden Spitzen der Stäbchen müssen für optimalen Gebrauch übereinander liegen.
Jetzt bewegt man das zweite Stäbchen mittels Beugen von Zeige- und Mittelfinger. Nochmal: Das erste Stäbchen wird dabei nicht bewegt. Mit den Spitzen kann man jetzt asiatische Köstlichkeiten erfassen und sieht weltmännisch aus.
Ein Tipp noch zum Abschluss: Man sollte darauf achten, dass man die Stäbchen möglichst weit hinten hält, um die Hebelwirkung optimal zu nutzen.
Man muss nicht immer alles auf einmal lösen – kleine Schritte fallen leichter als große. Diese Binsenweisheiten kann man schön umsetzen, wenn man sie auf alltägliche Aufgaben überträgt.
Aufgaben wie: Bildschirm saubermachen. Großeltern anrufen. Updates installieren. Irgendwo * habe ich kürzlich gelesen, wie man solche Kleinigkeiten, die man im Zweifelsfall gerne mal zugunsten höherer Prioritäten verschiebt, “spielerisch” angehen kann: Man notiere alle Aufgaben dieser Art, die einem einfallen, auf einzelne Zettel und ziehe jeden Tag “blind” einen oder zwei aus dem Stapel. Die Zettel lassen sich auch gut nach Zufallsprinzip im Wiedervorlage-System verstecken. Durch den Zufall vermeidet man, immer nur die einigermaßen angenehmen oder die wenig Zeit erfordernden Aufgaben auszuwählen. Damit es funktioniert, sollte man sie dann aber auch tatsächlich sofort erledigen.
* Da setzt man einmal kein Bookmark, und schon hätte man es gebraucht …
Besonders wenn es um die Frage geht, wie, wann, wo man am besten schreibt, können solche Tippsammlungen wie die auf pickthebrain.com nur Anregungen sein, weil jeder seine eigenen Angewohnheiten bilden muss – aber als Anregung sind sie prima. Wie man schneller, besser und leichter schreibt, eine Anleitung zur Schreibroutine in 10 Schritten:
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In unserem Evergreen “Wie man Frühaufsteher wird” sind zwei wesentliche Tricks genannt, um es morgens aus den Federn zu schaffen:
1. Immer zur gleichen Zeit aufstehen. Egal ob Mittwoch- oder Sonntagmorgen, der Wecker sollte immer zur gleichen Zeit klingeln, damit der Körper auf eine feste Aufstehzeit programmiert wird. Bei mir funktioniert das ziemlich gut. Nach einer Woche brauche ich normalerweise schon keinen Wecker mehr und wache automatisch auf.
2. Ins Bett gehen, wenn man müde ist. Sobald man spürt, wie die Müdigkeit zunimmt, sollte man sich ins Bett legen und lesen, bis man die Augen nicht mehr aufhalten kann. Das kann zu ganz unterschiedlichen Zeiten sein.
Das heißt: Frühes Aufstehen ist nur eine Frage der Gewohnheit. Besser gesagt: Eine Frage des Trainings. Es kommt darauf an, den Körper so lange zu triezen, bis er es verstanden hat und morgens nicht mehr muckt, egal ob es 5 oder 8 Uhr ist. Klingt Chuck-Norris-mäßig, ist aber so.
Leser Ryne waren zwei Tipps aber nichtsdestotrotz zu wenig. Langschläfer werden das nachvollziehen können. Deshalb hier ein paar weitere Tricks, die besten aus einer Liste, die Glen Stansberry kürzlich für LifeRemix zusammengestellt hat. Sie alle können die “Trainingsphase” durchaus unterstützen:
Anfang dieser Woche hat Dirk Olbertz seinen beliebten Dienst Blogscoutdichtgemacht, eine liebevoll immer weiter verbesserte Mischung aus Zugriffszähler, Ranking und Beitragsbewertung für Blogs, einer der besten Führer durch das Städtchen, das Kleinbloggersdorf mittlerweile geworden ist.
Spannend war dabei nicht immer nur die Top-Liste, auf der sich die Dickschiffe unter den Blogs fanden, sondern auch die andere Seite, der Long Tail. Mit einem eigenen Link “Zum Long Tail” konnte man direkt zum Ende der Reichweiten-Rangliste springen, dorthin, wo sich die Blogs tummeln, die einen einzigen Besucher pro Tag haben. Geht jetzt auch nicht mehr. Ein letztes Mal wollen wir aber noch via Blogscout den Long Tail erkunden. Wir haben hier deshalb die letzte Seite des Blogscout-Rankings als Screenshot:
Klick führt zur ganzen Liste, Screenshot und Ausschnitt von blogscout.de
Okay, es ist nicht sehr komfortabel, weil Ihr die Namen der Blogs erstmal in eine Suchmaschine eingeben müsst, um sie anzusehen, aber auf komfortablem Wege kam auch nicht Kapitän Marlow in den Kongo. (Ja, das war ein eher schepper Vergleich.)
Heute: Getting Things Done für Blogger. Was das sein soll? Nun, zum Beispiel der Tipp, auf Kommentare im Blog sofort zu antworten, wenn man sie liest – es dauert schließlich weniger als zwei Minuten. Leo Babauta hat bei Webworkerdaily noch viel mehr Tipps zum Thema “GTD for Bloggers”:
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Manchmal ist es angebracht, jegliche Produktivitätsversuche zu sabotieren. Zum Beispiel mittwochs um drei. Zum Beispiel mit der Video-Anleitung für einen “Pen Trick”, also eine dieser Methoden, einen Stift irrwitzig um Finger kreisen zu lassen (die diesem Kreisen eigentlich im Weg sein müssten).
Ich kenne das vor allem von diesem russischen Hacker aus einem der James-Bond-Filme (welcher war das noch?), Tim Ferriss (Autor von The Four Hour Workweek) kennt es aus Japan und hat gerade eine kleine Serie mit Filmchen begonnen, in denen er fünf solcher Pen Tricks erklären will. Die Nummer 1, der “Helikopter”, geht so:
Einen schönen Feierabend schon mal allen, die jetzt mit dem Üben beginnen.
Wer schon mal Getting Things Done (GTD) ausprobiert hat, weiß, dass der wöchentliche Durchblick (Weekly Review) einer der kritischen Punkte des ganzen Prozesses ist. Wer seine Listen nicht einmal pro Woche auf den neuesten Stand bringt und alles durchgeht, wird schnell wieder in alte Gewohnheiten verfallen. Checklisten können die Durchsicht sehr erleichtern, und eine solche Checkliste hat das Blog “Getting Things Done” (trotz des Namens ein inoffizielles) nun veröffentlicht, auf dass sich andere GTDler inspiriert fühlen mögen.
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Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops. » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen