405 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

Produktivität:
Der kostenlose 30 Minuten-Selbstmanagement-Crash Kurs

Wir haben den ultimativen Produktivitäts-Selbstlern-Kurs zusammengestellt: 30 Minuten, um besser und zufriedener zu arbeiten.

Produktiver zu werden kann zweierlei bedeuten: In weniger Zeit den gleichen Output zu generieren oder in der gleichen Zeit mehr zu erledigen. Will heissen, es geht nicht nur darum, aus der gleichen Zitrone mehr Saft zu quetschen. Erfolgreiches Selbstmanagement soll helfen, Arbeit besser und zufriedener zu erledigen – sein Leben eben im Griff zu haben.

30 Minuten, 3 Schritte
Hier schreiben wir jeden Tag über Wege und Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Unsere Artikel sollen kleine Anregungen sein, die sich in der Praxis umsetzen lassen. Heute haben wir einige Artikel zusammengestellt, die zusammen ein wirkungsvolles Produktivitätssystem ergeben – in der No Frills-Variante: einfach und mit Ergebnissen, in drei Schritten und 30 Minuten: » weiterlesen

Sitzungen:
4 Fragen für bessere Meetings

Meetings, Sitzungen und Konferenzen können schnell zum grössten Zeitfresser im Arbeitsalltag werden. Vier einfache Massnahmen schaffen Abhilfe.

Meetings, so finden die meisten von uns, sind völlig unproduktiv. Dieses Gefühl kann ich bestätigen: Wenn ich am Tag mehrere Meetings hatte, dann weiß ich danach oft gar nicht, was ich an diesem Tag überhaupt geschafft habe. Ich komme mir leer und unnütz vor.

Bevor wir jetzt alle Meetings absetzen, sei aber auf einen großen Vorteil hingewiesen: Man/frau lernt sich kennen. Miteinander reden, sich gegenseitig sehen und schnuppern heisst, dass Du anfängst, zu den anderen Teilnehmer eine persönliche Beziehung aufzubauen. Trifft man sich zu oft auf zu langen Meetings, verpufft dieser Vorteil. Damit das nicht passiert, präsentieren wir 4 Fragen, um Meetings besser zu organisieren. » weiterlesen

Dinge geregelt kriegen:
Gelassene Selbstorganisation

Selbstorganisation sollte langsam zur Gewohnheit werden. Streben nach Perfektionismus schadet mehr.

von Christian Mähler

Papier ist beliebt, praktisch und braucht kein Betriebssystem-Update. Genug Gründe, um dem Papier als Instrument der Selbstorganisation bei imgriff.com mehr Platz einzuräumen. Dafür konnten wir Christian Mähler gewinnen. Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem notizbuchblog.de und ist wohl schlechthin die Webgrösse, wenn es um Papier und Notizbücher geht. Ab heute wird er regelmässig auch hier zu lesen sein – wir freuen uns. (Red.)

Schweizer Taschenmesser der Selbstorganisation
Häufig gestellte Anfragen bei Google ist «Wie nutze ich mein Notizbuch?» oder «Was soll ich in mein Notizbuch schreiben?» Notizbücher sind vielfältig einsetzbar: für Notizbuchkunst, als Tagebücher, als Ideenspeicher und viele andere Anwendungsarten. Alle Anwendungsgebiete haben eine eigene Fangemeinde, und ein Einsatzgebiet ist besonders beliebt: das Notizbuch zur Selbstorganisation. Dafür gibt es verschiedene Notizbuchsysteme und sogar bestimmte Notizbuchlayouts. » weiterlesen

Information Overload:
Filter nutzen

«It’s the filter, stupid» ist ein bekanntes Bonmot. Nicht die Menge, sondern fehlende Filter sind schuld an einem Too Much Information.

«Es gibt keine Informationsflut» war die These in meinem Posting von vergangener Woche. Tatsächlich sehen wir uns einer bisher ungekannten Menge an Informationen gegenüber, generiert durch das Web, die sozialen Medien und Arbeitsinstrumenten wie E-Mail und SMS, auf die wir jederzeit und von überall zugreifen können. Brauchen wir neue Denkweisen und Strategien?

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Das Internet ist zu gross
Die ständig verfügbaren Informationen lösen in mir vor allem zwei Dinge aus: Neugier und das Bedenken, etwas wichtiges zu vergessen oder nicht mehr wieder zu finden. Es ist unglaublich spannend, was ich im Internet alles lesen kann: Intelligente und belesene Menschen auf der ganzen Welt teilen ihre Gedanken und Ideen mit mir, in Blogpostings, via Twitter oder auf Facebook. Ich könnte den ganzen Tag lesen. Aber selbst wenn ich es tun würde: Das Internet ist einfach zu gross für mich. » weiterlesen

Information Overload:
Nein, es gibt kein TMI

Es gibt keine Informationsflut, wir können bloss nicht damit umgehen. Führende Experten zum Phänomen TMI (Too Much Information).

Zocalo, ein Internet-Meinungsmarktplatz, hat im März Experten gefragt: «Can there really be a TMI?» Die Antworten fallen eindeutig aus: Nein. Cheshire Coye, Professor an der University of California, meinte sogar, dass wir zuwenig Informationen haben, um die drängenden Fragen unserer Zeit zu beantworten.

Umgang lernen
Uns fehlt im Moment bloss die Fähigkeit, mit den Daten umzugehen: Informationen finden, speichern, organisieren und in nutzbares Wissen zu verarbeiten sind die grössten Hürden, um die grossen Fragen des Lebens und der Wissenschaft zu beantworten. Usability-Guru Jakob Nielsen weist auch auf fehlende Skills hin, insbesondere Suchstrategien liegen ihm am Herzen: Nach seinen Studien ändern die User ihre Suchstrategien nur selten – und gelangen so nie über das hinaus, was ihnen die Suchmaschinen auf den Toppositionen präsentieren. » weiterlesen

Entscheidungen:
Die Datenflut als Vorteil

Unternehmen arbeiten produktiver, wenn sie datengestützt entscheiden. US-Wissenschafter konnten diesen Sachverhalt erstmals nachweisen.

Was macht Entscheidungen besser: Intuition und Erfahrung oder Daten? Dieser Frage sind Erik Brynjolfsson, Heekyung Kim (beide vom Massachusetts Institute of Technology) und Lorin Hitt von der Universität Pennsylvania nachgegangen. Sie haben zum ersten Mal in grösserem Umfang untersucht, ob datenbasierte Unternehmensentscheidungen zu mehr Profitabilität und Produktivität führen. Data driven decisionmaking approach (DDD) nennt sich das.

ERP, CRM, Websites, mobile Geräte: Daten galore
Die Autoren stellen richtigerweise fest, dass seit der verbreiteten Einführung von ERP-Systemen Berge von Daten zur Verfügung stehen. Um diese Informationen nutzbar zu machen, investieren heute viele Unternehmen in Business Intelligence-Tools. Die Idee ist, Produkteneuerungen oder Prozessänderungen aufgrund von Daten vor dem Launch testen zu können und mit diesen Resultaten bessere Entscheidungen zu treffen. » weiterlesen

iPad & Co:
Tablets werden zum Arbeitsgerät

Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.

Playbook (RIM)
Playbook (RIM)
SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks kaufen. Morgan Stanley sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?

Tablet statt Speisekarte
An originellen Ideen von Firmen für den Tableteinsatz fehlt es nicht. Da ist etwa die Pizzeria, die Tablets auf den Tischen im Restaurant installiert und damit die Speisekarte ersetzt. Oder die Bäckerei, die die Kassensysteme abgeschafft hat und mit Square eine Möglichkeit hat, Tablets kreditkartenfähig zu machen und so einiges günstiger fährt. Oder Christian Müller von karrierebibel.de, der zeigt, wie man mit Tablets bessere Workshops durchführen kann. » weiterlesen

No Nonsense:
Das Produktivitätssystem
von Brad McCarty

Ein persönliches Produktivitätssystem ohne App-Overkill: Blogautor Brad McCarty erklärt sein No-Nonsese-Selbstmanagement-Setup.

Ganz klar: Brad McCarty, der für thenextweb.com schreibt, glaubt nicht an die allein glückselig machende Wirkung von Tools, wenn es um die persönliche Arbeitsproduktivität geht. Entsprechend simpel ist sein Setup, den er kürzlich in einem Artikel mit dem Titel Productivity Apps? Not a chance, here’s what I use beschrieben hat. Der ist zwar simpel, aber durchdacht und konsequent umgesetzt. Brad nutzt dafür fünf Software-Tools:

  • TextEdit
  • Dropbox
  • iCal
  • Gmail
  • Boomerang (eine Gmail-Extension)

Weitergehende Produktivitätstools funktionieren für ihn nicht, weil sie meist zu spezialisiert seien und nur wenige Jobs wirkilch gut erledigen würden. Er empfiehlt dafür einige grundlegende Regeln, um mit sich und seiner Arbeit erfolgreich umzugehen.  » weiterlesen

Literaturverwaltung II/II:
Helfer im Umgang mit
der Literaturflut

Im März haben wir uns damit befaßt, wie Literaturverwaltungssoftware unter Umständen den Überblick über komplexe Schreibprojekte entscheidend erleichtert. Doch wie findet man das richtige Bibliographieprogramm?

Aus der Vielzahl der Angebote habe ich fünf sehr unterschiedliche Beispiele herausgegriffen, anhand derer man sich ein Bild machen kann, welche Lösung für die Erstsemester-Hausarbeit, die Bachelor-Thesis oder die Dissertation passend ist und dem eigenen Arbeitsstil entgegenkommt.

Hier findet Ihr den ersten Teil dieses Artikels «Literaturlisten und Zitate im Griff»
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Die Minimallösung: Literaturdatenbank von OpenOffice oder Word
Für übersichtliche Arbeiten reicht bereits die mitgelieferte Literaturdatenbank-Funktion aktueller Textverarbeitungen (getestet habe ich OpenOffice). Mit einiger Handarbeit kann OpenOffice neben einem Literaturverzeichnis am Ende des Textes sogar DIN 1505-gerechte Literaturangaben, also Angaben nach dem Schema «Autor, Titel, Ort, Jahr» für den einzelnen Nachweis im Text erzeugen. Das notwendige Vorgehen ist für OpenOffice im OpenOfficeWiki genauer beschrieben. » weiterlesen

Aufgabenmanagement für Schüler:
Junge Rebellen und To Do-Listen

Unterricht, Hausaufgaben und Lernen: Auch mit der besten Selbstorganisation werden die Pflichten im Leben von Schülern nicht weniger. Aber mit etwas Planung bleibt am Ende mehr Zeit für die spannenden Dinge.

Gastautor Ryan Klarhölter ist aus Braunschweig, 22 Jahre alt und hat gerade erfolgreich die Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert.

Als ich 16 Jahre alt war, erwähnte meine Kunstlehrerin, dass sie sich jeden Morgen aufschreibt, was sie an diesem Tag alles erledigen will. Ich hörte sofort auf zu malen und war entsetzt. Überall gibt es Regeln, dachte ich, und diese Frau schafft sich auch noch selbst welche. Selbstbeschränkung: 1. Spontanität: 6.

To-do-Listen sind für viele in diesem Alter mit schrecklichsten Vorstellungen verknüpft. Wenn du gerade in diesem Alter bist, dann klick jetzt bitte nicht weg, sondern lies noch ein paar Zeilen. Ich kann dir nämlich erklären, warum die Vorstellung, To-do-Listen und Selbstmanagement hätten etwas mit geistiger Unbeweglichkeit zu tun, falsch ist, und dir zeigen, was Listen dir persönlich – nicht deinen Eltern oder Lehrern – für Vorteile bringen. » weiterlesen