334 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Neues E-Book –
Das minimalistische Leben

Florian Steglich, 17. September 2009 um 10.53 Uhr , 10 Kommentare Kommentare

Schon wieder gibt es ein neues E-Book von Leo Babauta (das letzte kam erst Ende Juli), diesmal zum Thema Vereinfachung: «The Simple Guide to a Minimalist Life», die einfache Anleitung fürs minimalistische Leben, hat wieder rund 100 Seiten und besteht zum Teil aus wiederverwerteten Artikeln aus seinem Blog zenhabits.net, die überarbeitet und neu zusammengestellt wurden.

Eine Auswahl aus dem Inhalt: » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Kreativer werden mit der
SCAMPER-Methode

Florian Steglich, 8. September 2009 um 11.25 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen – zum Beispiel mit der 100er-Liste oder der Osborn-Methode, über die wir hier schon geschrieben haben. Eine weitere systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode. Auch hier geht es im Wesentlichen um den Perspektivwechsel, der kreativ machen soll. Die Fragen dazu lauten etwa: » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Wie Projekte tatsächlich ablaufen

Florian Steglich, 24. August 2009 um 12.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Etwas zum Lachen für alle, die etwas mit Projekten und Projektmanagement zu tun haben (wer nicht?): Der «Project Cartoon» entlarvt, wie Projekte wirklich ablaufen. Teamarbeit ist eben nicht ganz einfach …

» How Projects Really Work (version 1.5) (projectcartoon.com, gefunden bei Community 36 Daily ICT News)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Seth Godins Regeln für effiziente Meetings

Thomas Mauch, 21. August 2009 um 8.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Marketing-Autor Seth Godin ist kein großer Freund von Meetings. Wer es ernst meine mit «Gettings Things Done» und «Zeit sparen», der müsse sein Meeting-Problem angehen, meint er. In seinem Blog hat er seine persönlichen Sitzungs-Regeln veröffentlicht – mit der Anregung, sie eine Woche lang auszuprobieren. Wenn’s nicht funktioniert, verspricht er einen «Full Refund».

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
So arbeitet Bill Gates

Florian Steglich, 19. August 2009 um 11.48 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Bill Gates sitzt in seinem Büro vor drei Bildschirmen: Auf dem linken sieht er seinen E-Mail-Posteingang, in der Mitte die Mail, die er gerade bearbeitet, und rechts den Browser. Papier kommt sogut wie gar nicht vor, ganz digital geht es aber nicht mal beim Microsoft-Gründer: Zu seinen Lieblingstools gehört ein großes Whiteboard (mehr über Whiteboards) zum Brainstormen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
«Productive Magazine» (Ausgabe 3)

Florian Steglich, 14. August 2009 um 10.32 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die dritte Ausgabe des «Productive Magazine» ist erschienen: Ein 20-seitiges PDF-Magazin, unter dessen Autoren wir einige Bekannte aus den Links am Morgen wiederfinden.

Ein paar Beispiele aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Ein Interview mit dem Coach Michael Bungay Stanier, der sich eine knackige Kategorisierung von Arbeit ausgedacht hat: Bad work, good work und great work – und natürlich für mehr great work plädiert.
  • Eine Rezension des neuen Buchs von GTD-Erfinder David Allen, «Making it All Work»
  • Ein reichlich schlecht gezeichneter, aber ganz lustiger Cartoon über die Symptome von GTD-Süchtigen

» Productive Magazine issue #3 with Michael Bungay Stanier (August 2009) (productivemagazine.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Der Weg zum (immerhin teilweise) papierlosen Büro

Florian Steglich, 7. August 2009 um 9.56 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Das papierlose Büro – ein schon etwas angestaubter Traum, der sich einfach nicht verwirklichen lassen will. Immer wieder landet Post im Briefkasten (den von früher meine ich, der draußen an der Straße hängt), kopieren wir Anträge, müssen wir Formulare ausfüllen. Aber wer wird denn gleich resignieren? Dass wir in absehbarer Zeit nicht vom Papier wegkommen, soll kein Grund sein, dessen Anteil nicht zu minimieren – dort, wo es sinnvoll ist, etwa bei der Ablage von Dokumenten.

Gina Trapani hat für Lifehacker.com den «Complete Guide to Going Paperless» geschrieben, eine gute Zusammenfassung und Anleitung für die ersten Schritte:

» The Complete Guide to Going Paperless (lifehacker.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Aufmerksamkeit und so

Florian Steglich, 5. August 2009 um 8.19 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ich wollte doch eigentlich … was habe ich gerade noch …? Ich könnte ja vorher … Ach, da ist ja … Ein paar typische, durch Hier-Klicken und Dort-Lesen zerfaserte Arbeitsstunden hat Kollege Don Dahlmann äußerst kenntnisreich in seinem privaten Blog beschrieben:

» Die Sache mit der Aufmerksamkeit (dondahlmann.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das Autofocus-System

Ivan Blatter, 3. August 2009 um 14.10 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Seit einiger Zeit geistert ein neues Aufgabenmanagement-System durch die Blogosphäre: Das Autofocus-System von Mark Forster.

Mark Forster ist Autor mehrerer Bücher über Zeitmanagement und gibt Seminare zur persönlichen Organisation. Ich habe über seine Ideen schon im Zusammenhang mit geschlossenen Aufgabenlisten berichtet. Forster ist immer wieder auf der Suche nach neuen Techniken und Methoden. Vor einigen Monaten hat er das Autofocus-System entwickelt. Zunächst hat er selbst damit gearbeitet und sehr gute Erfahrungen gesammelt. Danach konnte man sich auf seine Beta-Liste eintragen und das System ausprobieren, erst dann ging das System live.

Das Besondere: Er hat (noch) kein Buch darüber geschrieben, sondern eine kurze, praktikable Anleitung auf seine Website gestellt, die jeder lesen und anwenden kann. Mittlerweile gibt es dort sogar Übersetzungen in viele Sprachen und seit einem Monat auch schon die Version 2. Ich war als Beta-Tester von Anfang an dabei, habe das System aber nur getestet und nie wirklich übernommen (dazu später mehr).

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Ablage im Griff (3):
Mappei und Classei

Gregor Gross, 28. Juli 2009 um 12.09 Uhr , 23 Kommentare Kommentare

Beim Briefumschlaghersteller «Reinhard Schmidt GmbH» sorgte sich der Mitarbeiter Egon Heimann vor rund 50 Jahren um fehlende Effizienz bei der Ablage. Er untersuchte die Arbeitsabläufe und entwickelte wenig später ein neuartiges System von Mappen, um Dokumente aufzubewahren: der Ursprung der heutigen Systeme Mappei und Classei.

Im letzten Teil unserer Ablageserie beschäftigten wir uns mit dem Quasi-Standard (abgesehen von den guten alten Ordnern) im deutschsprachigen Raum, den Hängeregistern. Heute schauen wir die ausgefeilteren Mappensysteme von Mappei und Classei an, die sich unter anderem bei den Getting-Things-Done-Freunden einiger Beliebtheit erfreuen, aber auch in größeren Firmen zur Anwendung kommen. Was ist das Besondere an diesen Mappen?

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