474 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.
Es gibt viele originelle Ideen mit echtem Potential, die im Sande verlaufen. Oft sind fehlendes Durchhaltevermögen und ein Mangel an Struktur und Planung der Grund. Ein Gründer erzählt, wie er seine anfangs ziemlich verrückte Idee Schritt für Schritt umsetzte – und gibt praktische Tipps zum strukturierten Vorgehen.
Berlin ist, so scheint mir manchmal, die Stadt der 1.000 Ideen, eine verrückter als die andere. Leute, die Großes vorhaben, trifft man an jeder Straßenecke. Indes scheitert es häufig an der Umsetzung: Nachdem stundenlang über eine Idee geredet wurde und man sie sich in den glühendsten Farben ausgemalt hat, stellt irgendjemand die Gretchenfrage: «Und wie sieht es mit der Finanzierung aus?» Dann herrscht auf einmal Schweigen, Schulterzucken – und die gute Idee verläuft häufig im Sand. » weiterlesen
Inbox Zero ist für Viele ein unerreichbares Ziel. Andere argumentieren, dass es in Zeiten von fast unlimitiertem Speicherplatz und intelligenten Suchfunktionen keinen Grund gibt, überhaupt irgendeine E-Mail zu löschen. Viele haben aber auch einfach schlicht vor ihrer eigenen Inbox kapituliert. Mailstrom macht es sich zur Mission, diesen Mailchaoten eine Sortierhilfe zu bieten.
Nach der Registrierung bei Mailstrom müssen in einem ersten Schritt die zu verwaltenden Mail-Postfächer hinzugefügt werden. Mailstrom kann nur IMAP-Konten verwalten, keine POP-Konten. Daraufhin werden die Postfächer analysiert, was im Test zwei Tage in Anspruch genommen hat. Künftig soll dies in Sekundenschnelle geschehen, aber gemäss Unternehmensangaben ist momentan der Andrang sehr hoch. » weiterlesen
Die Suche nach der perfekten To-Do-Liste ist immer wieder ein Thema hier auf imgriff.com. So unterschiedlich die Bedürfnisse im privaten und geschäftlichen Alltag, so unterschiedlich sind die Tools. Wie der Name aber sagt, sind fast alle Tools eines – nämlich Listen. DropTask bietet vom Funktionsumfang nichts Überraschendes, überzeugt aber mit einer grafisch ansprechenden Darstellung, die an eine Mindmap erinnert.
Das Erstellen von neuen Tasks mit DropTask ist denkbar einfach: Zuerst wird ein neues Projekt eröffnet, dann können via Drag&Drop Aufgaben zum Projekt hinzugefügt werden. Jede Aufgabe wird automatisch als Bubble auf dem Bildschirm dargestellt. In einem zweiten Schritt lassen sich die Aufgaben gruppieren, z.B. in Teilprojekte.
Visuelle Suche und Filter
Natürlich können jeder Aufgabe nebst einer Beschreibung auch ein Fälligkeitsdatum, Tags und Dateien hinzugefügt werden. Das Datum und die Tags werden auf dem Task-Bubble angezeigt. Nützlich sind die visuellen Filtermöglichkeiten, mit denen zum Beispiel nur die überfälligen Aufgaben angezeigt werden können. Alle anderen Bubbles werden dann auf ein Minimum reduziert und der Fokus liegt auf den überfälligen Aufgaben. » weiterlesen
Yahoo-Chefin Marissa Mayer verlangt von allen Mitarbeitern, ihr Home Office aufzugeben und im Unternehmen zu arbeiten. Was sind die Gründe für diesen überraschenden Schritt – auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen?
Vergangene Woche ist ein Memo von Marissa Mayer, CEO von Yahoo aufgetaucht. Darin fordert sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, auf, ab Juni wieder im Büro arbeiten – oder aber zu kündigen. Geleaked wurde das Dokument durch mehrere wütende Yahoo-Mitarbeiter.
Darüber, dass eine solche Maßnahme auch gesellschaftlich fatale Signale aussenden könnte, habe ich bereits geschrieben. Denn als jüngste Frau an der Spitze eines Fortune-500-Unternehmens ist Marissa Mayer ein Rollenvorbild als Karrierefrau und Mutter. » weiterlesen
Der Wandel der Arbeitswelt scheint unaufhaltsam – hin zu mehr Flexibilität, Eigenständigkeit und Kollaboration auch über längere Distanzen hinweg. Doch nun verkündet ausgerechnet die jüngste Frau, die jemals die Leitung eine Fortune-500-Unternehmens übernahm, dass die Home-Worker ins Unternehmen zurückkehren sollen. Eine Trendwende?
Was haben wir bei imgriff.com nicht alles über den Wandel in der Arbeitswelt, neue Arbeitsformen und die Art, sich digital neu zu organisieren, geschrieben! Über den IBM-Manager, der im Home Office auf Gran Canaria arbeitet. Über Gunter Duecks Thesen vom digitalen Wandel der Berufe. Über Studien, laut denen jedem Mitarbeiter in ein paar Jahren nur noch ein Teil eines Schreibtischs zur Verfügung steht und das klassische Büro zum Auslauf-Modell wird. Und über die Möglichkeiten, sich dank Internet kollaborativ zu organisieren.
Wieder «Seite an Seite arbeiten»
Und nun dies: Wie Kara Swisher auf allthingsd.com meldete, verkündete Yahoo-CEO Marissa Mayer in einem internen Memo, dass die Yahoo-Mitarbeiter zukünftig wieder Seite an Seite im Unternehmen arbeiten sollen und nicht mehr in ihren Home Offices. Ihre Begründung: Mehr Produktivität. So steht in dem Memo: » weiterlesen
In einer Expertenrunde diskutierte ich kürzlich über Vor- und Nachteile des kompetenzbasierten Arbeitens. Dabei wurden die Chancen, aber auch die Risiken dieser neuen Arbeitsform deutlich. Zu den Nachteilen gehört etwa die ständige Selbstvermarktung, aber auch fehlende Akzeptanz.
Wenn wir über kompetenzbasiertes Arbeiten reden, dann fällt vielen Gunter Dueck ein, ehemaliger IBM-Manager und Mathematik-Professor, der mit seinem Vortrag auf der re:publia 2011 für Aufsehen sorgte. Nach seiner Prognose werden sehr viele Berufe ihre Bedeutung verlieren, weil wir dank Internet viel mehr selbst erledigen können – etwa Fahrkarten kaufen oder Informationen recherchieren.
Schon heute, so sagte Dueck ein wenig sarkastisch, weiß ja so mancher Patient, der zwei Stunden im Internet gesurft ist, mehr als sein Arzt. Was übrig bleibt, sind die schwierigen Beratungs- und Verwaltungsaufgaben, für die Deutschland mehr Fachkräfte braucht. » weiterlesen
Die Inputs für eine Offerte kommen von den Kollegen per E-Mail, die Medienmitteilung hat man gestern im Evernote entworfen, der Link zum Katzen-Video auf Youtube soll der Freundin per Skype geschickt werden. Man muss ja nicht gleich seine ganze Doktorarbeit zusammenkopieren, aber ohne «Copy & Paste» geht heute nichts mehr.
Umso erstaunlicher, dass die Standard-Zwischenablage von Mac und Windows nur jeweils das letzte kopierte Element zum Einfügen bereit hält. Denn oft möchte man einen Text später nochmals einfügen, hat aber in der Zwischenzeit bereits etwas neues in die Zwischenablage kopiert. Glücklicherweise gibt es auf dem Markt für fast alle Bedürfnisse Tools, um die Zwischenablage besser zu nutzen: » weiterlesen
Die Strukturen unserer Arbeitswelt verändern sich durch Digitalisierung und Globalisierung gerade entscheidend. Die Folge sind neue Arbeitsformen und wechselhafte Erwerbsbiografien, in denen Chancen, aber auch Risiken liegen. Die klassische Laufbahn wird ersetzt durch lebenslanges Lernen. Wie sollen Politik und Gesellschaft darauf reagieren?
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der stiftung neue verantwortung mit dem Titel «Politik der Arbeit» war ich kürzlich zu einer Expertenrunde eingeladen. Ziel des Projekts ist es, für Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften Ideen, Konzepte und Handlungsempfehlungen für den Wandel der Arbeitswelt zu entwickeln. Die stiftung neue verantwortung e.V. versteht sich als partizipativer Think Tank. Zur Entwicklung neuer Ideen und Lösungsansätze zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen bringt sie Vordenker und Praktiker aus verschiedenen Bereichen und Disziplinen an einen Tisch. » weiterlesen
Im Minutentakt treffen E-Mails ein und fordern unsere Aufmerksamkeit. Schlecht für die Produktivität. Darum tut Mailblocker, was sein Name verspricht: Man kann auf Mails zugreifen und Mails senden, ohne dass neue Mails abgerufen werden. Das fördert die Konzentration beim Arbeiten enorm.
Jeder Ratgeber zur Produktivitätssteigerung beinhaltet den Tipp, seine E-Mails weniger oft und nur zu klar definierten Zeiten abzurufen. Das ist leider nicht immer so einfach umsetzbar: Um zum Beispiel dieses Konzept fertigzustellen, benötigt man jene Excel-Liste, die der Kollege gestern per Mail geschickt hat und die noch in der Inbox liegt.
Die in einer produktiven Phase erstellte Offerte möchte man direkt dem Kunden senden und nicht bis zum nächsten «Mail-Zeitfenster» warten.
Blockieren des Netzwerk-Ports
Leider rufen die meisten Programme beim Öffnen automatisch die neuen Mails ab, und dann ist es für die meisten von uns vorbei mit dem konzentrierten Arbeiten. Die Option des manuellen Abrufens funktioniert in den seltensten Fällen zuverlässig, wie eine kurze Umfrage unter den Nutzern verschiedener Mailprogramme ergeben hat.
Das kleine Programm Mailblocker tut deshalb, was sein Name verspricht: Es blockiert den Netzwerk-Port und verhindert damit das Empfangen von E-Mails. Der Versand von Mails funktioniert weiterhin. So kann auf die Inbox zugegriffen und ein E-Mail gesendet werden, ohne dass schon wieder neue Mails um Aufmerksamkeit buhlen. » weiterlesen
Auf die praktischen Haftnotizen wie «Post-it» will im Alltag wohl kaum mehr jemand verzichten. Hier eine Notiz, da eine Anmerkung, dort ein kurzer Gruss. Sobald aber Dynamik ins Spiel kommen soll, stossen die klebrigen Papierchen an ihre Grenzen. Bei der Entwicklung von Konzepten, bei Visualisierungen, bei Planungen und in Coachings setze ich deshalb seit einigen Monaten auf «Stattys».
Stattys bestehen aus dünner Polypropylen-Folie, die bereits in der Produktion dauerhaft elektrostatisch aufgeladen wird. In der Folge kann auf den Klebstoff auf der Rückseite verzichtet werden.
Vorteile
Aufgrund der Eigenschaften von Kunststoff und der besonderen Haftungsart ergeben sich wesentliche Vorteile gegenüber Klassikern wie Post-it: » weiterlesen