Die Mitschrift in der Vorlesung oder im Meeting ist nicht nur zum späteren Nachlesen da, sondern sorgt auch dafür, dass wir vielleicht gar nicht mehr nachlesen müssen; denn was wir aufgeschrieben haben, das merken wir uns besser. Jochen Mai erklärt bei karrierebibel.de, warum das eigentlich so ist:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Heute mal wieder ein Video als Morgenlink – und zwar eines, für das man Zeit braucht. Eine Dreiviertelstunde lang spricht hier David Allen vor Google-Mitarbeitern über Getting Things Done. Ausführlich und unterhaltsam, die 45 Minuten lohnen sich:
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Jetzt zu Jahresbeginn haben sich viele Menschen vorgenommen, ihre Gewohnheiten endlich zu ändern. Alles wird anders, und alles wird vor allem besser. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer. Denn wenn man ein paar Punkte beachtet und ein paar Tricks kennt, steht einem guten Gelingen nichts mehr im Wege.
Viele Vorsätze, die man fasst, sind eigentlich Gewohnheitsänderungen: Produktiver arbeiten, Ziele wirklich verfolgen, nicht mehr so chaotisch sein usw. Gewohnheiten zu ändern ist nicht immer einfach, vor allem dann, wenn man sich vornimmt, etwas aufzugeben. Die Prinzipien sind aber immer diesselben, egal ob man eine gute Gewohnheit neu lernen oder eine schlechte ablegen will. Oftmals klappt der Vorsatz auch nicht gleich beim ersten Versuch, aber das ist auch nicht schlimm. Man darf dann nur nicht zu schnell aufgeben und es nicht noch ein zweites Mal probieren.
Und nochmal etwas zum Thema Neujahrsvorsätze: Der Spiegel berichtet über neue Studien, die zeigen, dass der Mensch vor allem durch direkte finanzielle Anreize zu motivieren ist. Raucher etwa, die das Rauchen aufgeben wollen, finden einen vergleichsweise geringen Betrag von 200 Dollar, den sie direkt nach dem Aufhören erhalten, offenbar deutlich attraktiver als die enorme Summe, die sie auf längere Zeit hochgerechnet durchs Nichtrauchen sparen. Und das heißt auch für die guten Vorsätze, dass man sich für jeden Schritt auf dem Weg zum Ziel belohnen (lassen) sollte.
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Manch einer hat auf der Silvesterfeier das alte Jahr mit ordentlich Sekt verabschiedet. Nicht ganz unüblich ist auch eine alkoholische Begleitung des Essens zuvor, und so kann es passieren, dass man ins junge neue Jahr in denkbar unfeierlichem Zustand startet: Mit einem derben Kater. Wir haben ein paar Tricks, wie man den schneller wieder los wird:
Trinken, trinken, trinken – und zwar kein “Konterbier”, sondern Mineralwasser. Damit schon am Abend der Feier anfangen und am nächsten Morgen nicht aufhören. Kaffee ist dagegen keine gute Idee, denn der entwässert den Körper nur noch mehr.
Eine Magnesium-Brausetablette hilft und ist besser als gleich zum Schmerzmittel zu greifen.
Ein wahres Wundermittel: Gemüsebrühe oder Bouillon. Mehrere heiße Tassen davon wirken garantiert.
Ein alter Trick, funktioniert aber nicht immer: Ein Honigbrot essen.
Obst oder Gemüse zu sich nehmen, gerne auch wieder in flüssiger Form als Saft.
Gerade in der kalten Luft eines 1. Januar hervorragend: Ein Spaziergang im Freien.
Und schließlich: Einfach nachgeben und wieder ins Bett gehen.
Quasi eine Art Weihnachtsgeschenk von David Allen, dem geistigen Vater von Getting Things Done: 17 Artikel zum Thema für lau.
Auf Allens Seite kann man jetzt 17 Artikel von ihm, handlich gezippt, kostenlos runterladen. Man muss lediglich einen Account anlegen und seine Adresse angeben, da das Ganze als Einkauf im Onlineshop realisiert ist (Mit Preis=nullzeronada). Wer Herrn Allen nicht über die Straße traut, kann auch alles bis auf die Emailadresse falsch angeben.
Unter den ganzen 4 Emails, die man nach dem ‘Einkauf’ bekommt, ist auch eine mit einer persönlichen Downloadadresse. Das Prozedere ist zwar etwas umständlich, aber Gäule. Geschenkt.
Folgende Artikel findet man in dem runtergeladenen Ordner:
Monika Meurer zitiert auf bindestrich.net das Produktivitäts-Fachjournal Cosmopolitan mit einer Studie aus den USA, nach der man sich gut überlegen sollte, an welchem Wochentag man welche Arbeit ausführen möchte. Montag sei – das kann man wohl so stehenlassen – der stressigste Tag der Woche, weshalb eher organisatorische und administrative Dinge erledigt werden sollten; am Dienstag sei die Konzentration auf dem Höhepunkt, weshalb Cosmopolitan Meetings empfiehlt (ich würde eher sagen: gerade keine Meetings, sondern konzentriertes Singletasking); und am Donnerstag seien alle Kollegen und Chefs schon weichgekocht und kompromissbereit, Gehalts- und andere Verhandlungen also am besten genau dann führen. Die ganze Woche bei bindestrich.net:
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Weihnachten steht kurz vor der Tür (das gefühlte 10. Mal, dass ich das dieses Jahr schreibe..), die Geschenke sind gekauft (oder?), und jetzt geht’s ans Einpacken.
Wer seine Geschenke diese Jahr mal etwas ausgefallener verpacken will und nach Ideen dafür sucht, wird auf Wrap Art fündig. Dort findet man viele Ideen für das ungewöhnliche Verpacken von Geschenken mit Dingen, die man in jedem Haushalt vorfinden kann. Beispielsweise diese Idee mit Verpackungsschaum vom letzten Gadgeteinkauf:
Oha. Am Montag schon Weihnachten, und der 23.12. ein Sonntag mit geschlossenen Geschäften? Wer die in diesem Moment auftretende leichte Panik im nächsten Jahr vermeiden möchte, fängt jetzt eine Liste mit Geschenkideen an.
Der Tipp ist nicht gerade neu: Damit man nicht jedes Mal überlegen muss, wenn wieder Weihnachten ist oder jemand Geburtstag hat, soll man eine Liste machen, auf der man Geschenkideen notiert; und zwar übers Jahr hinweg und immer dann, wenn sie einem einfallen. Die Anregungen kommen gern beim Stadtbummel mit dem Partner oder verstecken sich in Nebensätzen beim Feierabendbier. Das Problem an diesem schönen Trick: Er fällt uns immer dann ein, wenn es zu spät ist, wenn wir nämlich so ziemlich ungefähr genau gestern (spätestens) ein Geschenk brauchen …
Über die Zeit wächst eine MP3-Sammlung erfahrungsgemäß zu einer stattlichen Größe heran. Wer da nicht sorgfältig einordnet und beschriftet, verliert schnell einmal den Überblick, zumal man die Musikstücke oft aus verschiedenen Quellen bezieht. In diesem Fall kann mit einer gezielten Aktion wieder für Ordnung gesorgt werden.
1.Schritt: Einheitlich einordnen und beschriften
Grundsätzlich ist es im Detail weniger entscheidend, wie Dateinamen für Musikstücke gewählt und wie diese in Ordner eingefügt werden, so lange dabei nur einheitlich vorgegangen wird. Ich stelle hier kurz vor, wie ich meine Ordner und Dateien benenne. Bessere Vorschläge gern in die Kommentare!
Für jedes Album erstelle ich einen eigenen Ordner mit folgender Beschriftung:
Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops. » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen