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	<title>imgriff.com &#187; Organisation</title>
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	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
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		<title>Multitasking: Die offenen Tabs im Browser  des Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Singletasking]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den permanenten Ablenkungen und der Unmöglichkeit des Multitaskings.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich angefangen, diesen Link des Tages zu schreiben, der zu einem wunderbaren Text von Lukas Heinser in seinem Blog coffeeandtv.de führt. Allerdings war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob Lukas tatsächlich Heinser heißt &#8211; beziehungsweise war ich mir eigentlich schon sicher, aber wenig Peinlicheres ist auf der Welt als ein falsch geschriebener Name, also besser nochmal nachsehen. Klick zurück zum Beitrag bei coffeeandtv.de und gescrollt, um «Impressum» oder «Kontakt» zu finden, da bleibt mein Auge an einem Absatz in der rechten Sidebar hängen: </p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/coffeeandtv/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/coffeeandtv.png" width="250"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>«Gesammelte Platten Januar 2010»! Platten! Empfehlungen! Gesammelte, also eine Liste! Liste! *Klick*.<br />&nbsp;</p>
<p>Normalerweise hätte ich jetzt in die mir unbekannten Platten reingehört und vielleicht das ein oder andere auf den Amazon-Wunschzettel gepackt. Und genau davon handelt Lukas’ Text: Von den permanenten Ablenkungen und der Unmöglichkeit des Multitaskings. Bitte hier entlang:</p>
<p><a href="http://www.coffeeandtv.de/2010/03/03/alles-was-du-siehst-gehort-dir/">» Alles was Du siehst gehört Dir</a> (coffeeandtv.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/05/20/das-kleine-einmaleins-singletasking/">Das kleine Einmaleins: Singletasking</a></b><br /><font size="2">Auf dem linken Ohr Kundenakquise per Handy, mit der rechten Hand Überweisungen im Onlinebanking losschicken, mit Grimassen den Termin fürs Meeting mit dem Kollegen ausmachen: Multitasking sieht wunderbar busy aus. Produktiv wird man anders. </font><font color="#aaa">(20. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Multitasking: Es existiert nicht</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Singletasking]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Multitasking &#8211; das gleichzeitige Arbeiten an verschiedenen Aufgaben &#8211; ist ein Mythos. Das zeigen diverse neue Studien, die das Handelsblatt zusammenfasst. Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. Es gibt kein Multitasking. There is no. Es existiert nicht. </p>
<p>Das heißt leider nicht, dass es nicht trotzdem in zahlreichen Arbeitssituationen verlangt würde, und es heißt vor allem nicht, dass Multitasker für ihren Job nicht geeignet seien: Man kombiniere mal einen konzentrierten «Singletasker», der mit Ablenkungen nicht umgehen kann, mit einem Job, bei dem er E-Mail, Telefon, Skype, mehrere Browserfenster und plappernde Kollegen vereinbaren muss. Eben.</p>
<p>Aber verabschieden sollte man sich vom Gedanken, dass man multitaskend ebenso fokussiert, effektiv und entspannt arbeiten könne wie auf eine Aufgabe konzentriert.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/hirnforschung-mythos-multitasking;2528164;0">» Hirnforschung: Mythos Multitasking</a> (handelsblatt.com)</p>
<p><small>Hier erscheint (fast) jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/05/20/das-kleine-einmaleins-singletasking/">Das kleine Einmaleins: Singletasking</a></b><br /><font size="2">Auf dem linken Ohr Kundenakquise per Handy, mit der rechten Hand Überweisungen im Onlinebanking losschicken, mit Grimassen den Termin fürs Meeting mit dem Kollegen ausmachen: Multitasking sieht wunderbar busy aus. Produktiv wird man anders. </font><font color="#aaa">(20. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/jogger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/">Sport und Hirn: Laufen macht auch Junge schlau</a></b><br /><font size="2">Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn, nicht nur bei älteren Menschen. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/08/03/der-link-am-morgen-brain-rules-gehirn-stress-und-leistung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/brain_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/08/03/der-link-am-morgen-brain-rules-gehirn-stress-und-leistung/">Der Link am Morgen: Brain Rules -  Gehirn, Stress und Leistung</a></b><br /><font size="2">Wissensarbeit ist vor allem Hirnarbeit. Trotzdem haben wir wenig Ahnung davon, wie die graue Masse da oben funktioniert. Der Molekularbiologe John Medina will das ändern. </font><font color="#aaa">(3. August 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelle Teams: US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/03/virtuelle-teams-us-magazin-inc-testet-das-arbeiten-ohne-buero/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/03/virtuelle-teams-us-magazin-inc-testet-das-arbeiten-ohne-buero/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wechseln eigentlich so wenige Unternehmen vom Präsenz- zum virtuellen Büro? Das US-Magazin Inc. versucht‘s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/03/virtuelle-teams-us-magazin-inc-testet-das-arbeiten-ohne-buero/inc_logo/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/inc_logo.png" width="200"  alt="Out of Office: Die Inc.-Redaktion" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Teamarbeit wird virtueller, die technologischen Möglichkeiten (kollaborative Tools, Videokonferenzen etc.) auf der einen und die Vorteile (kein Pendeln, geringere Kosten etc.) auf der anderen Seite sorgen dafür. Und doch sind die Beispiele für diesen Trend meist solche Teams oder Firmen, die von Anfang an via Internet zusammengearbeitet haben statt gemeinsam im zentralen Büro; nicht selten auch aus der Not heraus, sich kein Büro leisten zu können. Wo sind die Unternehmen, die sich vom realen zum virtuellen Office entwickeln? Wenn doch alles so prima klappt, müsste das doch ständig vorkommen.</p>
<p>Die Redaktion des US-Wirtschaftsmagazins Inc. machte sich genau diese Gedanken &#8211; und geht den einzig konsequenten Schritt: Die Redakteure werden einen Monat lang die Büros nicht betreten, sondern virtuell zusammenarbeiten. Natürlich nicht zum Selbstzweck, sondern als Recherche. Im Aprilheft soll die Story dazu erscheinen. Bis dahin werden die neu Getrennten regelmäßig über ihre Erfahrungen bloggen.</p>
<p><a href="http://blog.inc.com/archives/2010/02/going_virtual.html">» Going Virtual</a> (blog.inc.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/19/google-wave-die-revolution-die-keiner-sieht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/chrome-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/19/google-wave-die-revolution-die-keiner-sieht/">Google Wave: Die Revolution, die keiner sieht?</a></b><br /><font size="2">Max Klein, Internetunternehmer in allen Gassen, schreibt, dass Google Wave nicht weniger als seinen Arbeitsalltag revolutioniert habe. </font><font color="#aaa">(19. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/08/24/der-link-am-mittag-wie-projekte-tatsaechlich-ablaufen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/projectcartoon.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/08/24/der-link-am-mittag-wie-projekte-tatsaechlich-ablaufen/">Der Link am Mittag: Wie Projekte tatsächlich ablaufen</a></b><br /><font size="2">Etwas zum Lachen für alle, die etwas mit Projekten und Projektmanagement zu tun haben (wer hat das nicht?). </font><font color="#aaa">(24. August 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/01/der-link-am-mittag-evernote-notizen-gemeinsam-nutzen/">Der Link am Mittag: Evernote-Notizen gemeinsam nutzen</a></b><br /><font size="2">Das recht beliebte Notiz-Tool Evernote hat eine neue Funktion bekommen: Notizbücher lassen sich nun auch "sharen", also mit anderen teilen und auch gemeinsam bearbeiten. </font><font color="#aaa">(1. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ablage im Griff (4): Erste Schritte mit Mappei und Classei</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ablage im Griff]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Classei]]></category>
		<category><![CDATA[Mappei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht über die ersten Schritte mit den Ablagesystemen von Classei und Mappei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Im <a title="imgriff.com: Ablage im Griff (3) - Mappei und Classei" href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/" target="_self">letzten Teil unserer Ablage-Serie</a> haben wir die Mappen-Systeme von <a title="Zur Webseite von Classei (Anbieter von Orga-Mappen)" href="http://classei.eu/" target="_self">Classei</a> und <a title="Mappei.de: Ordnungsmappen und mehr" href="http://www.mappei.de/" target="_self">Mappei</a> vorgestellt. Da es Leserfragen zum Einstieg in die Systeme gab, berichte ich hier über meine ersten Schritte mit beiden.</h4>
<p>Der größte Unterschied zwischen den beiden Anbietern ist wohl der Service-Umfang beim Einstieg. Bei Classei ist die individuelle Beratung im Vorfeld optional, bei Mappei obligatorisch. Aber der Reihe nach:</p>
<p><strong>Einstieg bei Classei mit dem Business-Set</strong></p>
<p>Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit Classei und einem kurzen Beratungsgespräch am Telefon haben wir uns für den Einstieg mit dem <a title="Classei-shop.com: Business-Set für den gehobenen Einstieg" href="http://classei-shop.com/product_info.php?cPath=509&amp;products_id=441" target="_self">Business Set von Classei</a> entschieden. Das ist bereits die umfangreiche Version für den Start in das Mappensystem von Classei, sie kostet 125 Euro. Nach etwa zwei Wochen kam das mittelgroße Paket an.</p>
<p>Nach dem Auspacken fand ich folgenden Inhalt: </p>
<ul>
<li>Anleitung und Informationen</li>
<li>Drei hellgraue Kunststoff-Boxen mit passenden Hängeleisten</li>
<li>Einige Rückenschilder und Sichttaschen, eine Mappenstütze (damit die Mappen in einer halbleeren Box nicht runterrutschen), 100 Standard-Mappen aus leichtem, hellgelbem Karton und 50 Standard-Mappen aus ebensolchem schwereren Karton</li>
<li>Verschiedene Bögen Quick-Tabs in den Farben Weiß (zweimal + einmal Big Tabs), Gelb, Rot, Blau, Orange und Rosa sowie einiges weitere Zubehör und sogar einen Folienschreiber zum Beschriften der Tabs und Mappen</li>
<li>Zur Vervollständigung dann noch einige Dehn- und Klarsicht-Kombi-Mappen und ein paar Sammler und Leitkarten.</li>
</ul>
<p>Hier ein paar Bilder von der Auspackzeremonie (Bilder 1-6 in der Galerie):</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Das Business-Set von Classei</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_01/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_01-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_02/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_02-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_03/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_03-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_04/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_04-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (17 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><strong>Meine Erfahrungen mit Classei</strong></p>
<p>Nach dem Auspacken und Fotografieren habe ich angefangen, das System einzurichten. Die Mappen werden mit den Tabs gekennzeichnet, diese wiederum gibt es in mehreren Farben. Classei empfiehlt, die Farben für Kategorien einzusetzen. Die ersten Fragen waren somit: Welche Kategorien sind sinnvoll? Und welche Farbe nehme ich für welche Kategorie?</p>
<p><span id="more-3452"></span>Hier wären Tipps hilfreich, denn ich fand es schwer, die Unterlagen meiner vierköpfigen Familie mal eben zu kategorisieren. Dabei ist diese Kategorisierung schon eine richtungsweisende Festlegung &#8211; Probleme mit falscher oder unzureichend genauer Kategorisierung stellt man nämlich erst fest, wenn man viele Mappen mit farbigen Tabs gekennzeichnet hat. Dann ist es aber im Rahmen des Business-Sets eigentlich zu spät, um was zu ändern. Meine Empfehlungen an dieser Stelle:</p>
<ol>
<li>Überleg Dir Deine Kategorien im Voraus sehr genau!</li>
<li>Bestell sicherheitshalber gleich weitere Bögen mit Quick-Tabs dazu (die sind wirklich schnell verbraucht)</li>
</ol>
<p>Im nächsten Schritt habe ich alle meine alten Ordner der Reihe nach durchgearbeitet: Unterlage ausheften, Quick-Tab beschriften, auf Standard-Mappe aufkleben, Unterlagen rein, alphabetisch einsortieren (der Vorgang ist im <a title="imgriff.com: Ablage im Griff (3): Mappei und Classei" href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/" target="_self">vorigen Artikel dieser Serie</a> beschrieben und bebildert). Es sind natürlich auch andere Sortierungen denkbar, aber wir haben uns fürs Alphabet entschieden. Insgesamt hat der Übergang vom alten ins neue System, in meinem Fall also von Aktenordnern zu Classei, mehrere Wochen gedauert. Es wäre auch an einem vollständigen Tag gegangen, aber dazu fand ich nie die Zeit.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/P140509_20.15.JPG"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/P140509_20.15.JPG" width="225"  alt="Beim Einrichten mit Classei (Links: alt, Mitte und rechts: neu)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Vieles wird einem erst bei der Benutzung und Einrichtung klar. Die Tipps im Erklärungsheftchen sind recht allgemein gehalten. So habe ich anfangs Rechnungen und Bedienungsanleitungen für Geräte an verschiedenen Stellen abgelegt. Nach einer kurzen Weile fand ich das aber umständlich, weil ich zu viele Mappen beschriften musste. Jetzt packe ich die Rechnung und die Bedienungsanleitung in eine Mappe, was ich von Anfang an hätte machen sollen.</p>
<p><strong>Einstieg bei Mappei mit persönlicher Beratung</strong></p>
<p>Da nun alle Unterlagen meiner kleinen Familie im Classei-Business-Set abgelegt waren, stellte sich die Frage, welche Unterlagen für den Test von Mappei herhalten könnten. Meine Frau betreibt mit sehr viel Elan das Kindermodelabel <a title="Website von MASHAMO:KIDS: Kinder- und Babymode ohne Kitsch und Schnörkel" href="http://mashamo.de/" target="_self">MASHAMO:KIDS</a>. Da das Label noch jung und somit recht überschaubar ist, teilt meine Frau ihre Arbeit halbwegs hälftig zwischen ihrem Atelier und unserem Wohnzimmer auf, wo die kaufmännischen Unterlagen aufbewahrt sind. Wir entschieden uns, diese Unterlagen mit Mappei zu verwalten.</p>
<p>Nach Terminvereinbarung kam ein freundlicher Vertriebsmitarbeiter von Mappei bei uns vorbei. Er schaute sich das vorhandene Ablagesystem meiner Frau an und sprach mit ihr darüber, wie sie damit arbeitet und welche Anforderungen und Wünsche sie an ihre künftige Ablage hat. Er machte Notizen, schätzte den Umfang unserer Unterlagen ein und legte dann gemeinsam mit meiner Frau fest, was zu uns und unseren Unterlagen passen wird.</p>
<p>Unser persönliches Set von Mappei, für unseren speziellen Fall zusammengestellt im Wert von etwa 300 Euro, kam dann einige Zeit später mit der Post). Wie gesagt: Dieses Paket wird im Beratungsgespräch auf die persönliche Situation angepasst &#8211; und kann demzufolge auch mehr oder weniger kosten. In unserem Fall enthielt das Paket sechs Ordnungsboxen aus PVC, 100 Klarsicht-Ordnungsmappen mit Haftstreifen (zur leichten Neukennzeichnung), 100 Ordnungsmappen aus Karton und 20 Aktionsmappen (das sind etwas dickere Klarsicht-Ordnungsmappen, gut zum Transport und für einzelne Projekte). Von den Selbstklebe-Reitern waren jeweils 100 in den Farben Rot, Grün, Blau und Violett dabei sowie ein Folienstift mit Löschwerkzeug, falls man die Reiter für die Aktionsmappen neu beschriften will. Zudem haben wir ein Set für Tages- und Monatstermine erhalten, mit dem man ein Wiedervorlage-System betreiben kann, das auch als Kalender für Aufgaben funktioniert (dazu später mehr in einem Anwenderbericht). </p>
<p><a href="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/P1010576.JPG"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/P1010576.JPG" width="450" height="344"  alt="Der komplette Inhalt unseres Mappei-Pakets" /><br /></a></p>
<p><strong>Meine Erfahrungen mit Mappei</strong></p>
<p>Als das Paket angekommen war, kam unser Berater nochmal vorbei und half meiner Frau bei der Einrichtung. Er gab Tipps, wie andere ihr System verwenden, überließ die Entscheidung aber letztendlich meiner Frau. Die Umstellung von alten zum neuen System lief an einem Tag, die Hälfte davon war unser Berater anwesend und machte mit.</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Unser Mappei-System im Bild</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_07/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_07-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_08/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_08-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_09/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_09-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/mappeiclassei_10/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_10-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (17 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p>Meine Frau hat sich ihre Kategorien überlegt und die entsprechenden Farben für die Selbstklebe-Reiter ausgewählt. Sie verwendet Leitkarten zur Unterteilung der Kategorien. Die Selbstklebe-Reiter wurden beschriftet und auf die Mappen geklebt. Nach und nach wurden die Ordnungsmappen befüllt (Bilder zu allen Schritten in der Galerie).</p>
<p>Das Ganze ging unerwartet schnell. Unser Schreibtisch ist jetzt ordentlicher, die Ablage funktioniert blendend. Einige Unterlagen legen wir aber wie bisher ab: Die Steuererklärung und Umsatzsteuersachen funktionieren mit Mappei (oder Classei) nicht wirklich, finden wir. Zwar kann man die Unterlagen monatlich in einer Ordnungsmappe sammeln, aber dann soll es ja chronologisch abgeheftet werden. Zwar gibt&#8217;s dafür auch Heftstreifen für die Mappen der beiden Anbieter, aber meine Frau wird die fertig abgerechneten Steuersachen dann wohl doch im Hefter sammeln.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Jede(r) muss sich selber das System aussuchen, das am besten passt. Ich finde die Beratung bei Mappei wirklich hilfreich. Dafür ist das Einstiegsset von Classei in unserem Fall billiger gewesen (allerdings lassen sich die oben genannten Preise wegen des unterschiedlichen Umfangs definitiv NICHT vergleichen). Meine Ablagen sind jetzt jedenfalls besser in Schuss. Gerade das sonst lästige Einsortieren neu hinzugekommener Unterlagen geht mit den Mappen von Mappei und Classei deutlich schneller. Ich kann beide Systeme also auf jeden Fall empfehlen.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/">Ablage im Griff (3): Mappei und Classei</a></b><br /><font size="2">Teil 3 unserer großen Ablage-Serie: Diesmal stellen wir die ausgefeilten Mappensysteme der Hersteller Mappei und Classei vor. </font><font color="#aaa">(28. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/11/ablage-im-griff-2-standard-haengemappen/">Ablage im Griff (2): Standard-Hängemappen</a></b><br /><font size="2">Als erstes Ablagesystem in unserer Serie zu Ablagesystemen schauen wir uns Hängemappen an. Wir zeigen Euch ein Anwendungsbeispiel mit Fotos und zeigen Euch die Vor- und Nachteile des Systems. </font><font color="#aaa">(11. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/09/ablage-im-griff-1-die-grundsaetze-einer-guten-ablage/">Ablage im Griff (1): Die Grundsätze einer guten Ablage</a></b><br /><font size="2">Leider ist das papierlose Büro nach wie vor ein Traum. Solange dies so bleibt, kämpfen wir mit meterweise Papier, das wir sinnvoll ablegen müssen: In einem Ablagesystem. </font><font color="#aaa">(9. Mai 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sichere Passwörter: Und das geht so</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Manches kann man nicht oft genug sagen. Tipps für sichere Passwörter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/25/sichere-passwoerter-und-das-geht-so/schluessel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/schluessel.png" width="175"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Über sichere Passwörter haben wir hier schon <a href="http://imgriff.com/tag/passwoerter/">ein paar Mal geschrieben</a>. Spiegel Online hat all die bekannten und doch nicht beherzigten Tipps für die Rubrik «So geht das» zusammengefasst. Die Einleitung zum Artikel berichtet von der erschreckenden Tatsache, dass drei Millionen Nutzer von Facebook-Apps eines bestimmten Anbieters als Passwort «123456» verwendet hatten. </p>
<p>Es folgten die nicht weniger sinnlosen Varianten «12345», «123456789», «Password» und «iloveyou».</p>
<p>Manches kann man eben nicht oft genug sagen. Insofern: </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,673441,00.html">» Wa$ 31n 51ch3r3$ Pa5$w0r7 157</a> (Spiegel Online)</p>
<p>(Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/13519089@N03/1380483002/">takacsi75/Flickr, CC</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/09/datenschutz-eine-tarnkappe-gegen-google/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/google_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/09/datenschutz-eine-tarnkappe-gegen-google/">Datenschutz: Eine Tarnkappe gegen Google</a></b><br /><font size="2">Konrad Lischka und Christian Stöcker haben für Spiegel Online eine kleine Anleitung verfasst, wie und was man alles vor den neugierigen Augen aus Mountain View verstecken kann. </font><font color="#aaa">(9. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/12/anonym-surfen-ohne-spuren-im-netz/">Anonym surfen: Ohne Spuren im Netz</a></b><br /><font size="2">Es gibt gute Gründe, sich anonym im Internet bewegen zu wollen, auch wenn man nicht «Terrorist» als Berufsbezeichnung führt. Ein Test von sieben Werkzeugen fürs spurenlose Surfen. </font><font color="#aaa">(12. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/06/der-link-am-morgen-5-x-kostenloser-passwortomat/">Der Link am Morgen: 5 x kostenloser Passwortomat</a></b><br /><font size="2">Dass sichere Passwörter wichtig sind, müssen wir niemandem mehr erzählen. Wer sich nicht selbst kryptische, ellenlange Codes ausdenken möchte, findet bei makeuseof.com fünf für sicher befundene Passwort-Generatoren. </font><font color="#aaa">(6. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Getting Things Done: Briefkastenonkel bei t3n</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/15/getting-things-done-briefkastenonkel-bei-t3n/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 18:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch Fragen zu Getting Things Done? Derzeit beantwortet Oliver Gassner welche für t3n.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/15/getting-things-done-briefkastenonkel-bei-t3n/gtd-cover-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/gtd-cover.jpg" width="94" height="140"  alt="Das GTD-Buch von David Allen" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da hat man sich durch David Allens «<a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Getting Things Done</a>» gearbeitet, Beschriftungsgerät und Eingangskörbe gekauft oder «<a href="http://imgriff.com/2008/05/27/gtd-tools-5-things/">Things</a>» installiert und ganz straight seine diversen Listen angelegt &#8211; und hat doch noch Fragen offen. Die kann man bei uns in den Kommentaren stellen oder bei einer Aktion des Magazins <strong>t3n</strong> an GTD-Maniac <strong>Oliver Gassner</strong>. Er wird aus den Antworten einen Artikel schmieden, der dann im Heft erscheint:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/neue-aktion-frag-taskinator-verbessere-selbstmanagement-262988/">» Frag den „Taskinator“ und verbessere dein Selbstmanagement</a> (t3n.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/11/25/tickler-file-was-man-mit-den-43-folders-tun-kann/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/43folders_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/25/tickler-file-was-man-mit-den-43-folders-tun-kann/">Tickler File: Was man mit den 43 Folders tun kann</a></b><br /><font size="2">Zentraler Bestandteil von David Allens Getting-Things-Done-Methode sind die «43 Folders», 43 Mappen, mit denen man seine Wiedervorlage organisiert. </font><font color="#aaa">(25. November 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/11/20/getting-things-done-mit-google-werkzeug-fuers-tuning-der-tools/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/google_g.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/20/getting-things-done-mit-google-werkzeug-fuers-tuning-der-tools/">Getting Things Done mit Google: Werkzeug fürs Tuning der Tools</a></b><br /><font size="2">Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote zur GTD-Organisationszentrale umbauen. </font><font color="#aaa">(20. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/14/der-link-am-morgen-getting-things-done-visualisiert/">Der Link am Morgen: Getting things done visualisiert</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahreswechsel: 8 Punkte für die To-Do-Liste</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/05/jahreswechsel-8-punkte-fuer-die-to-do-liste/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresw]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Dezember veröffentlichte Readwriteweb.com eine Liste mit acht Dingen, die jeder Geek vor Neujahr erledigt haben sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ende Dezember veröffentlichte Readwriteweb.com eine Liste mit acht Dingen, die jeder Geek vor Neujahr erledigt haben sollte:</p>
<ol>
<li>Überprüfe die Privacy-Einstellungen und Kontakte in Deinen Social Networks</li>
<li>Ändere Deine Passwörter</li>
<li>Besetze Deinen Namen im Web</li>
<li>Räum Deinen Feedreader auf</li>
<li>Besorg Dir ein gutes (oder besseres) Smartphone</li>
<li>Aktualisiere die Copyright-Hinweise auf Deiner Website</li>
<li>Was macht eigentlich Dein Blog?</li>
<li>Und von wann ist Dein letztes Backup?</li>
</ol>
<p>Ich finde die Punkte nicht besonders &#8220;geeky&#8221; und so wichtig, dass man sie durchaus am 5. Januar noch erledigen kann &#8211; hier also der Link des Tages:</p>
<p><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/8_things_every_geek_needs_to_do_before_2010.php/">» 8 Things Every Geek Needs to Do Before 2010</a> (readwriteweb.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Informationen, Wissen und Lernen: Fünf Schritte für das Wissensmanagement</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein systematischer Ansatz zum Erweitern und Pflegen des persönlichen Wissens sollte zu den Basiskompetenzen gehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wissen ist unser Kapital. Ein systematischer Ansatz zum Erweitern und Pflegen des persönlichen Wissens ist deshalb nicht Luxus, sondern sollte zu den Basiskompetenzen gehören. Mein Vorschlag für ein persönliches Wissensmanagement in fünf Schritten.</h4>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Bibliotheken dieser Welt</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/01newyork_public_library/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/01newyork_public_library-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/02bibliotheksg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/02BibliothekSG-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/03bibliothek_alexandria/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/03bibliothek_alexandria-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/05library_of_congress/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/05Library_of_Congress-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><strong>Alle wollen wissen</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/01newyork_public_library/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/01newyork_public_library-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Lesesaal der New York Public Library (Bild: victoriapeckham bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ich weiß, Ihr könnt es nicht mehr hören: Wir sind eine Wissensgesellschaft. Die EU will bis 2010 zum dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt werden. Zumindest formulierte sie dieses Ziel in der Lissabon-Strategie von 2000. Auf der Ebene der institutionalisierten Ausbildung sehen wir in den letzten 15 Jahren beispiellose Aktivität: Bologna verbinden wir schon lange nicht mehr mit italienischer Gemütlichkeit, Grundtvig, Erasmus oder Kopenhagen sind Stilblüten aus dem <a title="EU-Seite zu Programmen des lebenslangen Lernens" href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/doc78_de.htm" target="_self">Büro für seltsame Bezeichnungen von europäischen Bildungsinitiativen</a>. Auch Bildungsanbieter regen sich: Das Angebot an Seminaren, Kursen, MBAs und Studiengängen ist schlicht explodiert. Bei all diesen Bemühungen geht eine Frage regelmäßig unter: Wie entwickeln wir unsere persönlichen Lern-, Wissens- und Informationsmanagement-Kompetenzen weiter? Diese Kompetenzen sind entscheidend, damit wir als Gesellschaft aus dem Wissen Nutzen ziehen. Sie sind auch der Grund, weshalb mich jemand für meine Arbeit bezahlt. Wissen ist mein Kapital.</p>
<p><span id="more-3691"></span><strong>80 Prozent lernen wir nebenbei</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/02bibliotheksg/"></a>Lernexperte <a title="Jay Cross' Website Internet Time" href="http://internettime.pbworks.com/" target="_blank">Jay Cross</a> behauptet, dass wir 80 Prozent unseres Wissens und unserer Fähigkeiten außerhalb von arrangierten Lernsettings erwerben: im Gespräch mit Kollegen und Kolleginnen, in der <a title="imgriff.com-Beitrag zur obligatorischen Kaffeepause" href="http://imgriff.com/2009/03/11/produktiv-im-team-die-obligatorische-kaffeepause/" target="_self">Kaffeepause</a>, beim Abschauen und Nachmachen, via Suchmaschine oder auf Facebook. Google oder Wikipedia sind die größten Lernmaschinen dieser Welt. Sie liefern unendlich viele Lerninhalte. Web 2.0 und Social Media sind der nächste Schritt: Menschen lernen vor allem im Austausch mit Menschen. Die Kaffeemaschine wird virtuell. Viele von uns erleben diese Entwicklung auch als Bedrohung. Der Informationsfluss wird zum reißenden Strom, der sich in mein Leben ergießt, meine E-Mail-Inbox unter Wasser setzt und mir den Atem raubt. </p>
<p><strong>Mythos der Informationsflut</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/03bibliothek_alexandria/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/03bibliothek_alexandria-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Außenansicht der Bibliothek von Alexandria (Bild: bastique bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Information Overload sei kein Problem, sondern ein Fakt, <a title="Video von Clay Shirkys Vortrag 'It's not information overload. It's filter failure'" href="http://web2expo.blip.tv/file/1277460/" target="_self">sagt Clay Shirky</a> . Mit dieser Tatsache schlage sich die Menschheit seit der Bibliothek von Alexandria rum. Niemand konnte schon damals alle diese Bücher lesen, und auch heute verlassen wir jede Buchhandlung unbeschadet, obwohl die darin versammelte Menge an Information und Wissen viel zu groß ist. Wir haben passende Mechanismen entwickelt. Vielleicht wissen wir genau, was wir in der Buchhandlung suchen, alles andere beachten wir deshalb nicht. Oder wir wissen ungefähr, was wir suchen, dann nehmen wir uns eine halbe Stunde zum Stöbern und ziehen dieses oder jene Buch raus, finden etwas oder auch nicht. Keine dramatische Sache, für viele Leute sogar entspannend. Auch vor der Zeitschriftenauslage am Kiosk hört man selten tränenüberströmte Menschen die Informationsflut beklagen. Wieso aber stöhnen wir über zu viele Infos im Internet, in Google, in der Inbox oder auf Facebook?</p>
<p><strong>It’s the filter, stupid!</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/05library_of_congress/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/05Library_of_Congress-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Kongressbibliothek in Washington, DC (Bild: wikipedia.de)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a title="Marcel Weiss bei netzwertig.com über Information Overload" href="http://netzwertig.com/2009/10/07/es-gibt-keinen-internetverursachten-information-overload/" target="_self">Marcel Weiss</a> geht mit Clay Shirky einig: Es gibt nicht zu viele Informationen, wir haben bloß nicht die richtigen Filter. Was eignet sich aber als Filter? Für ein persönliches Wissensmanagement sind Ziele die besten Filter: Was will ich wissen, in welchem Gebiet, in welcher Tiefe und zu welchem Zweck. Zum Beispiel als Erwachsenenbilder muss ich wissen, was in der Bildungsszene Schweiz passiert &#8211; auf der Politikebene und im Markt. Hier muss ich «auf dem Laufenden bleiben». Eines meiner Spezialgebiete ist das Weiterbildungsmarketing. Für dieses Wissensgebiet habe ich andere Lernziele. Ich muss Unterrichtstage durchführen und Skripts schreiben. Hier werde ich meinen Informationsfilter anders ausgestalten als bei der bloßen Beobachtung der «Gesamtszene».</p>
<p><strong>Was kann ich vergessen</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/04mexico_city_library/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/04mexico_city_library-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Jose Vasconcelos Bibliothek in Mexico City (Bild: CliNKer bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Meine persönlichen Informationsziele sagen mir, was ich an Informationen hereinlasse. Aber fast wichtiger: Sie sagen, was draußen bleibt. Wie mit jedem Ziel bestimme ich, was ich tue und was eben nicht. Das Ergebnis: Gefühlte 99,99 Prozent der Informationen sind für meine Ziele nicht relevant. Damit schränke ich die Informationsmenge drastisch ein. Die Informationsmenge, die mich erreicht, kann ich einteilen: Was ist wirklich wichtig, weil ich es z.B. in einer Ausbildungssequenz einbauen will und was ist nice-to-know. Zeigt der RSS-Reader 400 ungelesene Artikel an, weiß ich, was ich ungelesen wegklicken kann und wofür ich mir Zeit nehmen sollte.</p>
<p><strong>Glück in fünf Schritten</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/06national_library_beijing_china/"></a>Basierend auf diesen persönlichen Wissens- und Lernzielen kann ich einen persönlichen Wissensmanagement-Prozess aufzubauen. Das ist simpler als es tönt: Um zu lernen, müssen wir Informationen finden und unverhofft finden, sammeln, strukturieren und wiedergeben. Mein Vorschlag für die fünf Schritte zum Glück.</p>
<ol>
<li>Finden meint, ausgehend von meinen Zielen die Wissens- und Informationsströme hereinzulassen. Heute suche ich nicht mehr, die Information findet mich.</li>
<li>Unverhofft finden schlage ich vor, weil wir nicht zu Fachidioten verkommen wollen. Ich lerne Neues von Gebieten nebenan, die scheinbar nichts mit meinem Kerngebiet zu tun haben.</li>
<li>Sammeln heißt als aufbewahrungswürdig bewerten, als nützlich ansehen und irgendwohin legen. Und wieder auffindbar zu machen.</li>
<li>Strukturieren hilft, sich Informationen anzueignen und für sich selber handlungsrelevant zu machen. In einem Wort: Lernen.</li>
<li>Publizieren bedeutet, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Eine Methode, die schon die Höhlenbewohner einsetzten. Weil sie keine Blogs hatten, mussten sie die Wände bemalen.</li>
</ol>
<p><strong>1. Finden</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/06national_library_beijing_china/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/06National_Library_Beijing_China-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Hauptgebäude der Nationalbibliothek Chinas in Peking (Bild: wikipedia.de)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Informationen finden wir an jeder Hausecke und hinter jedem Mausklick. Wir haben unendlich viele Quellen zur Hand und nutzen Dutzende von digitalen und analogen Instrumente. Es gilt, diese Tools so einzusetzen, dass wir zielorientiert beliefert werden. Diese Informationsziele müssen für mich handlungsrelevant sein. Informationen, die nicht handlungsrelevant sind, sind Unterhaltung. Angesichts der Menge der vorhandenen Informationen versuche ich, großzügig mit mir zu sein. Trotz allen Bemühungen werde ich Informationen verpassen, übersehen oder keine Zeit für sie haben. Na denn halt. Ich muss nicht alles wissen. Außerdem gilt je länger je mehr: Wichtige Informationen werden mich finden. Sie werden verlinkt, gebloggt, aggregiert oder getwittert. Nicht nur Marketing ist viral. Zunehmend finden mich die richtigen Informationen von selbst.</p>
<p><strong>2. Unverhofft finden</strong><br />
Informationen zielorientiert zu bearbeiten ist wichtig. Mit einer Einschränkung: Neues Wissen entsteht an den Grenzen zu anderen Gebieten. Häufig finden wir die zündende Idee in Nachbars Garten. Wir lernen Dinge für unser Fachgebiet im Gespräch mit dem Feuerwehrmann, der Ärztin oder dem Shiatsu-Trainer; wir verknüpfen Infos aus dem Medizin-Special der Tageszeitung mit unserem Gebiet. Wir müssen Räume schaffen, in denen wir auf «ungesuchte Informationen» stoßen. Ich nutze Printpublikationen dafür. Denn darin stehen vorwiegend Dinge, die ich nicht gesucht habe. Daneben sind Gespräche mit Menschen aus anderen Fachbereichen wichtig. Ich stoße auf unerwartete Dinge, die meine Wissenslandkarte ergänzen und erneuern. Unverhofft finden heißt, den Zufall reinzubitten.</p>
<p><strong>3. Sammeln</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/02bibliotheksg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/02BibliothekSG-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Barocksaal Stiftsbibliothek St. Gallen / Schweiz (Bild: wikipedia.de)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Sammeln heißt bewerten. Ich bewerte eine Information als aufbewahrungswürdig – weil ich sie heute, morgen oder irgendwann verwenden kann oder darauf angewiesen bin. Ich brauche sie für einen Zweck oder habe eine Ahnung, dass ich sie brauchen könnte. Früher, zu Papierzeiten, schien es mir gerechtfertigt, aus Platzgründen gut zu selektionieren. Mit unseren digitalen Helferlein spare ich mir diese Mühe. Kann ich zu viele Informationen sammeln? Nein, ich glaube nicht. Vielmehr überlege ich, wie ich die Informationen wiederfinde. Tagging und Kategorien sind die Zauberworte.</p>
<p><strong>4. Strukturieren</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/08central_library_seattle/"></a>Wir lernen, indem wir Informationen mit bestehendem Vorwissen verknüpfen und dieses neue Wissen anwenden. Geschieht dies nicht, wird die neue Information abgelehnt und vergessen. Mein Hirn durchforstet das bestehende Wissen nach Stellen zum Andocken. Finde ich die, kann ich die neue Information einordnen. Gegen das Vergessen kämpfe ich an, indem ich die neue Information bearbeite: Ich untersuche sie, strukturiere sie und suche nach dem Nutzen. Schreiben ist für mich eine gute Art, mir Wissen anzueignen und diese Schritte zu durchlaufen. Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken. Außerdem kann ich das neu Gelernte beim Schreiben eines Artikels gleich nutzen. Auf Vorrat zu lernen fällt mir schwer.</p>
<p><strong>5. Publizieren</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/08central_library_seattle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/08central_library_seattle-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Central Library in Seattle (Bild: LWY bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Lernen ist eine Beziehungskiste. Wir lernen vor allem von und mit anderen. Die digitale Medienwelt bietet uns enorme Möglichkeiten. Lernen passiert im Austausch und das Internet ist ein Austausch-Medium. Blogs etwa sollten nicht mehr als Medienform angesehen werden, sondern als Lernmethode. Einige meiner Lieblingsautoren bloggen, um selber zu lernen. Der Blog gibt die Möglichkeit zum Schreiben und damit zur Anwendung des neuen Wissens (siehe oben). Er ermöglicht auch den Austausch und die Diskussion. Mit neu Gelerntem an eine Öffentlichkeit zu treten – egal wie groß – gibt dem eigenen Lernen Sinn und bietet Gelegenheit zur Reflexion und Weiterlernen.</p>
<p><strong>Die Tools dazu</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/08central_library_seattle/"></a>In unserem Alltag bewegen wir uns meist schon entlang dieser fünf Schritte. Ich selbst habe profitiert, seitdem ich es strukturiert und zielorientiert tue. Seitdem ich meine Tool-Landschaft auf diesen Prozess ausgerichtet habe, ist er natürlicher Bestandteil meines Arbeitsalltags. Der zweite Teil dieses Artikels beschäftigt sich deshalb damit: Welche Instrumente kann ich für die oben erwähnten Prozessschritte einsetzen? Anhand meines Beispiels will ich aufzeigen, was für mich funktioniert und wo ich davon profitiere.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/15/der-link-am-morgen-aendere-bloss-ein-ding/">Der Link am Morgen: Ändere bloss ein Ding</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(15. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/19/besser-lernen-supergedaechtnis-mit-der-lernkartei/">Besser lernen: Supergedächtnis mit der Lernkartei</a></b><br /><font size="2">Lernkarteien sind ein bewährtes Instrument, um Faktenwissen zu büffeln. Cobocards will das Prinzip revolutionieren. Wir haben uns die deutsche Online-Lernkartei und Alternativen dazu angeschaut. </font><font color="#aaa">(19. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/11/lernen-fuer-morgen-erstklassiges-e-learning-kostenlos/">Lernen für morgen: Erstklassiges E-Learning kostenlos</a></b><br /><font size="2">Das Web ist eine Lernmaschine. Neben Google und Wikipedia liefern viele kleine Produzenten erstklassige und interessante E-Learning-Inhalte kostenlos über das Internet. </font><font color="#aaa">(11. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>«Productivity Porn»: Produktiv sein, ohne es zu übertreiben</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/23/productivity-porn-produktiv-sein-ohne-es-zu-uebertreiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in jeder Sekunde seines Lebens vom Streben nach mehr Effizienz und Produktivität unter Druck setzen lässt, ist genau das eben nicht mehr: Effizient und produktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Es gibt da diesen Witz: </p>
<blockquote><p>Du weißt, Du bist ein Produktivitätsfreak geworden, wenn Du beim Anblick Deines hingefallenen und heulenden Kindes fragst: What’s the next action? (Was ist der nächste Schritt?)</p></blockquote>
<p>Wer sich in jeder Sekunde seines Lebens vom Streben nach mehr Effizienz unter Druck setzen lässt und vor lauter Produktivitätsmethodik nichts anderes mehr wahrnimmt, ist genau das eben nicht mehr: Effizient und produktiv. Jedenfalls nicht in dem Sinne, den wir hier bei imgriff.com verfolgen &#8211; es geht nicht darum, immer mehr immer schneller zu erledigen, sondern immer entspannter das wegschaffen zu können, was man tun muss (um sich anschließend möglicherweise viel wichtigeren Dingen zu widmen). </p>
<p>Dragos Roua ist offensichtlich derselben Meinung, denn er hat einen langen und guten Text darüber verfasst, wie man produktiv ist, ohne zum Produktivitätsfreak zu werden:</p>
<p><a href="http://www.dragosroua.com/how-to-be-productive-without-becoming-a-productivity-freak/">» How To Be Productive without Becoming a Productivity Freak</a> (dragosroua.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Getting Things Done mit Google: Werkzeug fürs Tuning der Tools</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/20/getting-things-done-mit-google-werkzeug-fuers-tuning-der-tools/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/20/getting-things-done-mit-google-werkzeug-fuers-tuning-der-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google Calendar]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote zur GTD-Organisationszentrale umbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/11/20/getting-things-done-mit-google-werkzeug-fuers-tuning-der-tools/google_g/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/google_g.png" width="100"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote wie Gmail oder Google Calendar hervorragend zur GTD-Organisationszentrale umbauen. Eine lange Liste solcher Möglichkeiten gibt es bei Investintech.com: Alles, was man zum Tuning des RSS-Readers, des Chrome-Browsers, von Gtalk oder Google Maps benötigt. «Getting Things Done» ist in diesem Fall weitgefasst und nicht immer auf die konkrete <a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Methode von David Allen</a> beschränkt. </p>
<p><a href="http://www.investintech.com/articles/google/#googlecalendar">» Willing to Take the Google Risk: 101 Tools to GTD with Google</a> (investintech.com, gefunden <a href="http://www.toolblog.de/archives/1216">im Toolblog</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst nachmittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/18/der-link-am-morgen-gtd-mit-gmail/">Der Link am Morgen: GTD mit Gmail</a></b><br /><font size="2">Simon Mackie beschreibt - ohne wirklich überzeugt zu sein - auf webworkerdaily.com, wie man sich mithilfe der Tasks und Task-Listen in Gmail GTD einrichten kann. </font><font color="#aaa">(18. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/03/10/der-link-am-morgen-kurzer-prozess/">Der Link am Morgen: Kurzer Prozess</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. März 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/14/der-link-am-morgen-getting-things-done-visualisiert/">Der Link am Morgen: Getting things done visualisiert</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Produktiver werden: Die Lieblingstools der Experten</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/06/produktiver-werden-die-lieblingstools-der-experten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/11/06/produktiver-werden-die-lieblingstools-der-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten von uns wenden vermutlich mehrere Produktivitätstools und -tricks parallel an. Und doch hat wohl jeder seine Lieblingsmethode, sein Supertool, sein Erfolgsgeheimnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die meisten von uns wenden vermutlich mehrere Produktivitätstools und -tricks parallel an (und haben in ihrer «Produktivitätskarriere» noch einige mehr ausprobiert und verworfen). Und doch hat wohl jeder seine Lieblingsmethode, sein Supertool, sein Erfolgsgeheimnis.</p>
<p>Die Blogger von Productivity501.com haben ihre Kollegen genau danach gefragt: «What do you feel is your most important productivity tool?» &#8211; und interessante Antworten bekommen. Genannt wird als wichtigstes Werkzeug etwa das Wörtchen «Nein», der Mülleimer oder die Entfernen-Taste. Aber auch speziellere Tipps sind dabei, etwa der, im Fitnessstudio RSS-Feeds und Mails zu lesen, während man monoton auf dem Lauftrainer herumsteppt.</p>
<p><a href="http://www.productivity501.com/productivity-tool/3972/">» Interview: Productivity Tool</a> (productivity501.com, gefunden <a href="https://twitter.com/zen_habits/status/5471042986">bei Twitter</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet und Produktivität: Der Effizienzgewinn wird übersehen</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/04/internet-und-produktivitaet-der-effizienzgewinn-wird-uebersehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen sperren im Firmennetz den Zugriff auf Facebook, Youtube und andere Social-Media-Angebote für ihre Mitarbeiter. Keine gute Idee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/11/04/internet-und-produktivitaet-der-effizienzgewinn-wird-uebersehen/effizienz/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/effizienz.jpg" width="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Viele Unternehmen sperren im Firmennetz den Zugriff auf Facebook, Youtube und andere Social-Media-Angebote für ihre Mitarbeiter. Während der Arbeitszeit soll doch bitteschön gearbeitet werden &#8211; und nicht lustig herumgesurft. Die Älteren unter uns werden sich erinnern, dass das kein neues Phänomen ist. Auch vor dem sogenannten Web 2.0 kam es vor, dass man zum Beispiel nicht zu GMX kam, weil das schließlich was für private Mails war (besonders nett, wenn man sich wegen irgendeines erzwungenen Workarounds etwas Berufliches an die private Mailadresse geschickt hatte und dann nicht daran weiterarbeiten konnte).</p>
<p>Martin Weigert hat sich vor ein paar Wochen auf unserem Schwesterblog netzwertig.com dieser Problematik gewidmet &#8211; und kommt zum eindeutigen Schluss: Nicht nur übersehe man dabei, dass kurze Ausflüge ins eher unterhaltsame und kommunikative Netz motivieren können, auch werde immer verschwiegen, «dass der Effizienzgewinn der Digitalisierung die verlorene Zeit ausgleicht».</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/10/09/internet-und-produktivitaet-zeitverschwendung-vs-effizienzgewinn/">» Internet und Produktivität: Zeitverschwendung vs. Effizienzgewinn</a> (netzwertig.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst mittags) von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Vom wissenschaftlichen Arbeiten</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/20/der-link-am-morgen-von-ursaechlichen-gruenden-und-resultierenden-ergebnissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten? Das war doch dieses Paper, auf dem stand, welche Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand wir verwenden sollen, oder? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Glück und einen entsprechenden Lehrer hat, lernt wissenschaftliches Arbeiten bereits im Gymnasium, etwa bei einer Facharbeit. Wer hingegen Pech hat, der bekommt in seiner Universität einen Einführungskurs zu diesem Thema, der nicht mal das Wörtchen «Einführung» so recht verdient. Da wird dann wissenschaftliches Arbeiten beschränkt auf die richtige Zitierweise und die dem jeweils wichtigen Dozenten angenehme Schriftart, und am Ende gibt es eine Liste mit weiterführender Literatur, von der sich der Studierende den Umberto Eco bestellt, weil: Der hat ja auch diesen Film mit Sean Connery gemacht. </p>
<p>Stefan Zimmermann von der Uni Würzburg weiß, wie es besser geht. Und er weiß es so gut, dass er es hervorragend unter umgekehrten Vorzeichen aufschreiben kann: Wie man es schafft, garantiert keine gute Semester- oder Abschlussarbeit abzugeben &#8211; eine schöne Anleitung inklusive bekannter Vermeidungsstrategien, denn natürlich gilt auch hier: «Keine Arbeit ist so wichtig, dass man nicht dreimal täglich saugen könnte.»</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,534163,00.html">» Uni-Knigge: Die perfekte Anleitung für schlechte Studienarbeiten</a> (spiegel.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Probleme lösen wie die Ameisen</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/19/der-link-am-morgen-probleme-loesen-wie-die-ameisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ameisen]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösungstechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ameisen finden meist den kürzesten Weg zwischen Ameisenhaufen und Futterquelle. Mit diesem Vorbild entwickelte der italienische Mathematiker Marco Dorigo den Ameisenalgorithmus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ameisen finden meist den kürzesten Weg zwischen Ameisenhaufen und Futterquelle. Mit diesem Vorbild entwickelte der italienische Mathematiker Marco Dorigo den Ameisenalgorithmus. Damit lassen sich kombinatorische Optimierungsprobleme heuristisch lösen: Zum Beispiel die Frage nach der optimalen Reiseroute eines Aussendienstmitarbeiters, dem Design von Werkstatthallen oder der Sitzordnung bei Hochzeiten.</p>
<p>Karl-Werner Hansmann und Nils Boysen von der Universität Hamburg stellen das Thema auf einer Website anschaulich dar, inklusive eines Java-Applets, mit dem sich das Travelling-Salesman-Problem nachvollziehen lässt.</p>
<p>Hervorragend geeignet für etwas montägliche Hirnakrobatik.<br />
<a title="Der Ameisenalgorithmus" href="http://www.ameisenalgorithmus.de/"><br />
» Der Ameisenalgorithmus</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Link am Morgen: Getting things done visualisiert</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/14/der-link-am-morgen-getting-things-done-visualisiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[David Allen]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>

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		<description><![CDATA[David Allen hat wieder zugeschlagen. Die GTD Workflow Map visualisiert seinen Getting things done-Ansatz auf einer einzigen Seite. Zwei Jahre Arbeit sollen darin stecken &#8211; klar, wird dann auch ein kleiner Obulus fällig. Dafür liegt dem Poster noch eine DVD bei, die den Zuschauer durch den Prozess begleitet. Für GTD-Anwender auf jeden Fall prüfenswert.
» GTD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Allen hat wieder zugeschlagen. Die GTD Workflow Map visualisiert seinen Getting things done-Ansatz auf einer einzigen Seite. Zwei Jahre Arbeit sollen darin stecken &#8211; klar, wird dann auch ein kleiner Obulus fällig. Dafür liegt dem Poster noch eine DVD bei, die den Zuschauer durch den Prozess begleitet. Für GTD-Anwender auf jeden Fall prüfenswert.</p>
<p><a title="GTD Workflow Map" href="https://secure.davidco.com/store/catalog/GTD-Workflow-Map-with-Coaching-DVD-NEW-p-16554.php" target="_self">» GTD Workflow Map von David Allen</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/03/10/der-link-am-morgen-kurzer-prozess/">Der Link am Morgen: Kurzer Prozess</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. März 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/02/27/der-link-am-morgen-soviel-gtd-auf-einen-blick/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/02/alltop_110er.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/27/der-link-am-morgen-soviel-gtd-auf-einen-blick/">Der Link am Morgen: Soviel GTD auf einen Blick</a></b><br /><font size="2">Das "beste redaktionell gepflegte Mashup von GTD-Texten" nennt der Erfinder von Getting Things Done, David Allen, die Website gtd.alltop.com.  </font><font color="#aaa">(27. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/26/der-link-am-morgen-david-allens-buero/">Der Link am Morgen: David Allens Büro</a></b><br /><font size="2">GTD-Erfinder David Allen hat für eine Doku über Produktivität und 'Lifehacking" einen Blick in sein Büro gewährt. In dem kurzen YouTube-Video zeigt er sein GTD-Setup mit Inbox, Tickler File und A-Z-Ablage. </font><font color="#aaa">(26. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Mindmap zum Text: Wie aus einer Gliederung  ein Aufsatz wird</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/12/von-der-mindmap-zum-text-wie-aus-einer-gliederung-ein-aufsatz-wird/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/10/12/von-der-mindmap-zum-text-wie-aus-einer-gliederung-ein-aufsatz-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla Kutzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmaps]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibblockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die zweidimensionale Gliederung einer Mindmap zu einem Text ausgestalten will, schlägt jedoch gerne die Schreibblockade zu. Einige Gedanken zur Erleichterung dieses Arbeitsschrittes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein prominenter Einsatzbereich von Mindmaps besteht darin, Ideen für einen Text festzuhalten und zu strukturieren. Wenn man diese zweidimensionale Gliederung zu einem Text ausgestalten will, schlägt jedoch gerne die Schreibblockade zu. Einige Gedanken zur Erleichterung dieses Arbeitsschrittes.</h4>
<p>Für mich sind Mindmaps und daraus gewonnene Gliederungen ein zentrales Werkzeug, wenn ich Texte schreibe. Beim Ausformulieren sitze ich jedoch manchmal vor dem Monitor, lösche einen angefangenen Satz wieder, fange neu an oder springe an eine andere Stelle, habe am Ende ein seitenlanges Textdickicht aus angefangenen Sätzen und mehreren Überschriftebenen, über das ich keinen Überblick mehr habe und das ich schließlich entnervt wegwerfe. Was macht das Überführen einer Gliederung in einen Fließtext so schwierig?</p>
<ul>
<li>Mindmaps sind nonlinear und nutzen zwei Dimensionen; für einen Text muss man die inhaltlichen Elemente in eine sinnvolle lineare Reihenfolge bringen.</li>
<li>Mindmaps sind für kürzere Texte oft «überstrukturiert»; vor allem, wenn man den Export in ein Textverarbeitungsprogramm verwendet hat, steht man auf einmal mit einem kurzen Textentwurf da, der drei oder vier Überschriftebenen hat. Diese Gliederungstiefe muss reduziert und in linearen Fließtext umgewandelt werden.</li>
<li>Vor allem aber besteht eine Mindmap selten aus ganzen Sätzen, sondern eher aus Stichpunkten. Das klingt banal, doch was ich in Stichpunkten bewusst vorläufig, manchmal brainstorm-artig festgehalten habe, muss ich jetzt zu einer Aussage gestalten, die «Hand und Fuß hat», hinter der ich stehen kann. Wo Mindmapping oft einen spielerischen, freien, unernsten Charakter hat, stellt sich beim Ausformulieren wieder der Anspruch an Ernsthaftigkeit und &#8211; bei Studienarbeiten &#8211; Wissenschaftlichkeit ein.</li>
</ul>
<p><strong>Wie überwindet man die Blockade?</strong></p>
<p><span id="more-3583"></span>Meine Methode geht so: Ich verwende meistens den Export in ein Word-Dokument, um eine Mindmap in eine Gliederung zu verwandeln. Diese Gliederung arrangiere ich so, dass sich vorerst eine stimmige Reihenfolge ergibt. Dann nehme ich mir meine Lieblingspunkte vor beziehungsweise wähle den Punkt, bei dem mir beim Ansehen der Mindmap oder Gliederung als erstes eine Formulierung durch den Kopf schießt. Fällt mir zu keinem Punkt etwas ein, fange ich mit dem ersten Punkt an. Zu dieser Notiz schreibe ich «drauflos». Ich schreibe alles auf, was mir einfällt, ohne zu zensieren, zu bearbeiten oder auf die Formulierung zu achten. Die sachliche Aussage muss in ganzen Sätzen auf den Datenträger, erst später kümmere ich mich um die Formulierung. Zitate sollten dabei entweder gleich genau mit Quellenangabe eingefügt oder nur als Hinweis (in der Art von «Zitat von Meier, Bartók-Buch») notiert werden.</p>
<p>Bei einer kleinteiligen Gliederung und/oder kurzen Texten schreibe ich zu jedem Punkt solange, bis mir nichts mehr einfällt. Ist die Gliederung großteiliger, setze ich mir für jeden Unterpunkt ein knappes Zeitlimit (wenige Minuten), die ich ununterbrochen drauflosschreibe. Ich bewege mich so vom Leichten zum Schwierigen, schreibe mich an den Punkten, die ich leicht in ganze Sätze fassen kann, warm für die, bei denen mir das nicht so leicht fällt.</p>
<p>Der Sinn dieses unzensierten Schreibens besteht nicht darin, geniale Texte aus dem Handgelenk zu schütteln, sondern darin, den «inneren Kritiker», die Instanz in uns, die einen soeben geschriebenen Absatz löschen will, weil die Formulierung unwissenschaftlich ist und «man das doch so nicht sagen kann», auf dann zu vertrösten, wenn er Sinnvolles zum Text beitragen kann, nämlich auf die Phase der Überarbeitung, und Rohmaterial zu produzieren, das anschließend in Form gebracht werden kann.</p>
<p>Bei der Überarbeitung lasse ich mich von folgenden Fragen leiten:</p>
<ul>
<li>Ist die Fragestellung beantwortet und alles gesagt, was ich zum Thema sagen will?</li>
<li>Ist mein Text von der Aussage her konsistent, also logisch und frei von inneren Widersprüchen?</li>
<li>Ist die Reihenfolge stimmig? Leite ich gut von einem inhaltlichen Abschnitt in den nächsten über?</li>
<li>Erst als letztes «poliere» ich den Text sprachlich und prüfe, ob Rechtschreibung, Zeichensetzung und andere Formalien (etwa Literaturangaben) stimmen.</li>
</ul>
<p>Diese Überarbeitung kann auch «in Schichten» geschehen: Erst gebe ich mir die Erlaubnis, ein miserables Rohprodukt herzustellen, das ich dann in mehreren Überarbeitungsdurchgängen zu einem guten Text raffiniere. Oft brauche ich aber nur eine oder zwei Überarbeitungen, denn wenn ich erst einmal meine Aussage in einem fließenden Text habe, fällt es mir leicht, die einzelnen Gedanken in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen und sie sprachlich annehmbar zu fassen.</p>
<p>Nun sind nicht alle, die schreiben, solche Gliederungsfetischisten wie ich. Wie geht Ihr mit Gliederungen um? Verwendet Ihr sie überhaupt? Und wie macht Ihr aus einer Gliederung einen Text?</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/11/05/4-tipps-gegen-den-schreibstau/">4 Tipps gegen den Schreibstau</a></b><br /><font size="2">Im Rahmen eines Schreibkurses am <a href="http://www.ipmz.unizh.ch/">IPMZ</a> in Zürich hat <a href="http://l036sys0.nzz.ch/impressum/member-fur.html">Michael Furger</a> von der <a href="http://www.nzz.ch/">NZZ</a> vier Tipps zum Texten gegeben, welche auch bei einem Schreibstau weiterhelfen. </font><font color="#aaa">(5. November 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/06/der-link-am-morgen-niemand-interessiert-sich-fuer-deinen-kram/">Der Link am Morgen: Niemand interessiert sich für Deinen Kram!</a></b><br /><font size="2">Heute mal wieder was für die Schreibenden unter uns: Der Journalist Steven Pressfield verrät in seinem Blog den wichtigsten Schreibtipp, den er je gelernt hat. </font><font color="#aaa">(6. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/07/31/personalbrain-im-test-mindmaps-der-etwas-anderen-art/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/personalbrain_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/31/personalbrain-im-test-mindmaps-der-etwas-anderen-art/">PersonalBrain im Test: Mindmaps der etwas anderen Art</a></b><br /><font size="2">PersonalBrain ist mehr als nur ein Mindmapping-Programm: Mit dem Tool lassen sich Gedanken und Notizen auf komplexe und doch intuitive Weise verknüpfen - es ist ein zweites Gehirn. </font><font color="#aaa">(31. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Mehr Social Media, mehr E-Mails</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/10/05/der-link-am-morgen-mehr-social-media-mehr-e-mails/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie zeigt: Social-Media-Angebote wie Twitter oder Facebook führen keineswegs dazu, dass man weniger Mails zu bearbeiten hat. Im Gegenteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Blogger Leo Babauta kündigte vor ein paar Wochen an, möglichst vollständig auf E-Mails zu verzichten und stattdessen vor allem über Twitter zu kommunizieren. Es war ein weiterer Versuch im Kampf gegen den vollen Posteingang, und wir waren damals schon skeptisch, ob das nicht ins Gegenteil umschlägt. </p>
<p>Eine Studie zeigt jetzt zumindest: Social-Media-Angebote wie Twitter oder Facebook führen keineswegs dazu, dass man weniger Mails zu bearbeiten hat. Im Gegenteil. Wer sich besonders viel mit sozialen Medien beschäftigt, der bekommt auch besonders viele Mails, und zwar zunehmend viele. Darunter sind vermutlich viele automatische Benachrichtigungsmails, Freundschaftsanfragen etcetera &#8211; aber auch die fordern Aufmerksamkeit. Filter sind die richtige Antwort, schreibt zurecht Klaus Eck in seinem Artikel über die Studie:</p>
<p><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/09/ueberlebt-die-email-durch-social-media.html">» Mehr E-Mails durch Social Media </a> (PR Blogger, gefunden <a href="https://twitter.com/Karrierebibel/status/4466841291">bei Twitter</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/18/der-link-am-mittag-social-media-fuer-freelancer/">Der Link am Mittag: Social Media für Freelancer</a></b><br /><font size="2">Wieviel Zeit soll man mit diesem «Social Media» verbringen, von dem man in letzter Zeit so viel hört - und das im Speziellen als Freelancer? Ist das nicht bloß Zeitverschwendung? </font><font color="#aaa">(18. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/04/der-link-am-mittag-gmail-minimalistisch/">Der Link am Mittag: Gmail minimalistisch</a></b><br /><font size="2">Googles E-Mail-Dienst Gmail ist bereits von Haus aus vergleichsweise schlicht gehalten. Aber für einen echten Simplicity-Fetischisten reicht das nicht. </font><font color="#aaa">(4. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/10/der-link-am-morgen-wieso-der-e-mail-posteingang-keine-gute-to-do-liste-ist/">Der Link am Morgen: Wieso der E-Mail-Posteingang keine gute To-Do-Liste ist</a></b><br /><font size="2">Leo Babauta erklärt in fünf Punkten, warum seiner Meinung nach der E-Mail-Posteingang ganz und gar nicht zur To-Do-Liste taugt. </font><font color="#aaa">(10. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Mittag: Erfahrungsbericht zu Zen To Done</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/29/der-link-am-mittag-erfahrungsbericht-zu-zen-to-done/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zen To Done]]></category>

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		<description><![CDATA[Svenja Paulsen vom noch ganz jungen (und sehr schick gestalteten) Blog «Orangetopic» hat Zen To Done ausprobiert und beschreibt in einer Reihe von Artikeln ihre Erfahrungen mit dem System und den passenden Tools.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/09/29/der-link-am-mittag-erfahrungsbericht-zu-zen-to-done/orangetopic/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/09/orangetopic.png" width="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zen To Done ist &#8211; regelmäßige imgriff.com-Leser wissen es &#8211; das aufs Wesentliche konzentrierte Selbstmanagement-System von Leo Babauta. Sein gleichnamiges E-Book haben wir hier <a href="http://imgriff.com/serien/zen-to-done/">ins Deutsche übersetzt</a>. Und Svenja Paulsen vom noch ganz jungen (und sehr schick gestalteten) Blog «Orangetopic» hat es ausprobiert und beschreibt in einer Reihe von Artikeln ihre Erfahrungen mit dem System und den passenden Tools. Bis jetzt sind drei Teile erschienen, unser Link geht zum ersten &#8211; am besten den Feed abonnieren und mitlesen, wie’s weitergeht.</p>
<p><a href="http://www.orangetopic.de/zen-to-done-der-praxistest-neue-serie-auf-orangetopic/">» »Zen To Done« — der Praxistest. Neue Serie auf Orangetopic</a> (orangetopic.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/02/11/zen-to-done-teil-15-minimal-ztd/">Zen To Done (Teil 15): Minimal ZTD</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(11. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/01/09/zen-to-done-teil-1-das-ultimativ-einfache-produktivitaetssystem/">Zen To Done - Das ultimativ einfache Produktivitätssystem</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(9. Januar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2009/09/29/der-link-am-mittag-erfahrungsbericht-zu-zen-to-done/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: GTD für 60.000 Schüler</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/28/der-link-am-morgen-gtd-fuer-60-000-schueler/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/09/28/der-link-am-morgen-gtd-fuer-60-000-schueler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=3585</guid>
		<description><![CDATA[Wird der US-Bundesstaat Maine Produktivitätshochburg? Dort erhalten 60.000 Schüler Macbooks und die Software OmniFocus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkt Euch den US-Bundesstaat Maine, Freunde des durchorganisierten Lebens: Dort werden wir in ein paar Jahren auf ein Volk von Zeitmanagement-Profis treffen. Zumindest, wenn sich die 60.000 Jugendlichen in Middle und High Schools, die dort gerade mit Macbooks und der GTD-Software OmniFocus ausgestattet werden, so für Getting Things Done begeistern, wie das David Allens Jünger sich vorstellen:</p>
<p><a href="http://ambientawareness.info/?p=50">» 60,000 Potential GTD® Students &#038; Educators Using OmniFocus in Maine</a> (ambientawareness.info)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/07/28/der-link-am-morgen-corrie-hafflys-gtd-prozess/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/corriehaffly-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/28/der-link-am-morgen-corrie-hafflys-gtd-prozess/">Der Link am Morgen: Corrie Hafflys GTD-Prozess</a></b><br /><font size="2">Die GTD-Umsetzungen anderer Menschen sind immer spannend: Ein tolles Beispiel ist die Webworkerin Corrie Haffly. </font><font color="#aaa">(28. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/04/29/gtd-tools-vi-thinkingrock/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/04/thinkingrock.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/29/gtd-tools-vi-thinkingrock/">GTD-Tools (VI): ThinkingRock</a></b><br /><font size="2">Thinking Rock ist eine schlanke, plattformübergreifend verfügbare und kostenlose GTD-Anwendung. Wir haben sie ausführlich getestet. </font><font color="#aaa">(29. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/15/der-link-am-morgen-produktivitaetstipps-fuer-gtd-hasser/">Der Link am Morgen: Produktivitätstipps für GTD-Hasser</a></b><br /><font size="2">Unglücklich mit "Getting Things Done"? Abgeschreckt von der peniblen Komplexität der Methode? Dann hat Jonathan Mead vielleicht die richtigen Ratschläge, wie man produktiver wird. </font><font color="#aaa">(15. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Link am Morgen: Neues E-Book &#8211;  Das minimalistische Leben</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/09/17/der-link-am-morgen-neues-e-book-das-minimalistische-leben/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/09/17/der-link-am-morgen-neues-e-book-das-minimalistische-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Babauta]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinfachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder gibt es ein neues E-Book von Leo Babauta, diesmal zum Thema Vereinfachung: The Simple Guide to a Minimalist Life.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/09/17/der-link-am-morgen-neues-e-book-das-minimalistische-leben/minimalistguide/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/09/minimalistguide.png" width="120"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Schon wieder gibt es ein neues E-Book von Leo Babauta (<a href="http://imgriff.com/2009/07/22/der-link-am-morgen-motivations-e-book-von-leo-babauta/">das letzte kam erst Ende Juli</a>), diesmal zum Thema Vereinfachung: «<strong>The Simple Guide to a Minimalist Life</strong>», die einfache Anleitung fürs minimalistische Leben, hat wieder rund 100 Seiten und besteht zum Teil aus wiederverwerteten Artikeln aus seinem Blog zenhabits.net, die überarbeitet und neu zusammengestellt wurden. </p>
<p>Eine Auswahl aus dem Inhalt: <span id="more-3554"></span></p>
<ul>
<li>Die Notwendigkeiten überdenken</li>
<li>Das minimalistische Zuhause</li>
<li>Der minimalistische Arbeitsplatz</li>
<li>Das papierlose Leben</li>
<li>Minimalistisch reisen</li>
<li>Wie man mit Familie und Freunden umgeht, die nicht so sehr auf Minimalismus stehen</li>
<li>Minimalismus: Das Ende des Organisierens</li>
</ul>
<p>Eine <a href="http://www.scribd.com/doc/19750220/Minimalism-Preview">Leseprobe kann man sich hier ansehen</a>. Die Einnahmen aus dem E-Book-Verkauf (es kostet 9,95 Dollar, also rund 6,75 Euro/10 Franken) gehen an die <a href="http://zenhabits.posterous.com/why-you-should-help-guampedia-survive">Non-Profit-Seite</a> <a href="http://guampedia.com/">Guampedia.com</a>. </p>
<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=329069&#038;c=ib&#038;aff=77871&#038;cl=10747" target="ejejcsingle">» My New Ebook: The Simple Guide to a Minimalist Life</a> (zenhabits.net &#8211; Affiliate-Link)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/09/der-link-am-morgen-interview-zum-neuen-babauta-buch/">Der Link am Morgen: Interview zum neuen Babauta-Buch</a></b><br /><font size="2">Leo Babauta hat ein neues Buch, "The Power of Less", geschrieben. In einem Interview auf Lifehacker.com erklärt er, wie man das Wesentliche erkennt, auf das man sich konzentrieren soll. </font><font color="#aaa">(9. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/02/11/zen-to-done-teil-15-minimal-ztd/">Zen To Done (Teil 15): Minimal ZTD</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(11. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/01/09/zen-to-done-teil-1-das-ultimativ-einfache-produktivitaetssystem/">Zen To Done - Das ultimativ einfache Produktivitätssystem</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(9. Januar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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