297 Artikel in der Kategorie Organisation auf imgriff.com.
Der Grafiker
Michael Anderson machte sich im vergangenen Jahr einen Spaß daraus, seinen Lebenslauf als Infografik umzusetzen – vermutlich reichlich über den Daumen gepeilt, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er die in Jobs und Ausbildung investierte Zeit seit 1995 so detailliert getrackt hat, wie er es darstellt.
Das tut der schönen Sache aber keinen Abbruch: Die grafische Biografie ist eine tolle Abwechslung zum üblichen tabellarischen Lebenslauf.
» Bildbiographie – Der Lebenslauf als Grafik (karrierebibel.de)
(Allen, die sich generell an schicken Infografiken und Visualisierungen ergötzen könne, empfehle ich überdies das Blog infosthetics.com.)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer dieser Tage herumreisen muss, leidet häufig unter der stickigen Hitze. Der Erfrischungseffekt der Dusche reicht gerade mal bis zur nächsten Straßenecke, das Hemd klebt am nassen Rücken und jede Bewegung ist zuviel. Schlimm, wenn dann noch der Koffer oder Rucksack besonders schwer ist.
Nun wäre das Internet aber nicht das Internet, wenn es nicht auch für dieses Problem Lösungen anböte. Die Website onebag.com zum Beispiel, auf der wirklich erschöpfend beschrieben ist, wie man was am besten in welches Gefäß packt: Checklisten fürs Packen, Tipps fürs Reisen mit möglichst wenig Gepäck, fürs Verpacken von Flüssigkeiten und fürs Reisen mit Kindern – ich wüsste keine Frage, die dort nicht beantwortet würde:
» onebag.com – The Art and Science of Travelling Light
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Jedes Produktivitätsblog hat einen Bodensatz an Tipps und Tricks, auf dem viele Artikel aufbauen, ohne diese “Essentials” jeweils neu zu erläutern. Wir bei imgriff.com führen dafür die Serie “Das kleine Einmaleins, die Kollegen bei Lifehacker haben sich kürzer gefasst und die Top 10 der Produktivitäts-Basics zusammengestellt:
» Top 10 Productivity Basics Explained (lifehacker.com)
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Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts werden etwa zehn Prozent der Arbeitszeit durch “überflüssige oder fehlende Arbeitsmaterialien” oder “ständiges Suchen nach dem richtigen Dokument in chaotischen Dateiverzeichnissen” verschwendet. Schlecht organisierte Büros kosten jeden Angestellten gut ein Drittel seiner Arbeitszeit – 70 Tage im Jahr für den Papierkorb. Kein Wunder, dass es ernsthaft Berater für aufgeräumte Schreibtische gibt. Über diese Experten schrieb Sebastian Knauer für Spiegel Online:
» Schreibtischforscher kämpfen gegen das Bürochaos (spiegel.de)
(Und hier gibt’s einige Tipps, wie man den Schreibtisch aufräumen und aufgeräumt halten kann: Wie man den Schreibtisch leert und Das 4-Felder-System )
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Die Produktivitätsmethode “Getting Things Done” (hier unsere Grundlagenserie dazu) ist vielen, die sie ausprobiert haben, zu kompliziert. Es bedarf enorm viel Selbstdisziplin, um das System, das die Sache mit der Selbstdisziplin ja eigentlich einfacher machen soll, durchzuhalten. Die meisten allerdings, die GTD ausprobiert haben, erkennen darin sehr clevere Elemente, die tatsächlich beinahe umgehend geholfen haben.
“Zen To Done” von Leo Babauta ist so entstanden: Aus der Erkenntnis, dass GTD für viele Menschen nicht funktioniert, grundsätzlich aber durchdacht ist. Ganz ähnlich “destillierend” ist der Student und Blogger David Pierce vorgegangen. Im Produktivitätsblog Lifehack.org beschreibt er die drei Elemente von Getting Things Done, die sich bei ihm durchgesetzt haben, obwohl er nicht das vollständige System umgesetzt hat:
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Neben kurzfristigen Zielen solle man sich auch vornehmen, was man in fünf oder zehn Jahren erreicht haben will – so ein häufig gegebener Ratschlag, von dem allerdings der Produktivitätsblogger Scott H. Young nichts hält. Vor allem als jüngerer Mensch könne man nicht mehr sagen, wie sein Leben in zehn Jahren aussehen wird. Und mehr noch: Derart langfristige Ziele haben nach Auffassung von Young wenig bis kein Motivationspotential.
» Why I Stopped Setting Long-Term Goals (scotthyoung.com)
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Passend zum Thema Entschleunigung: Ibrahim Husain empfiehlt in einem Lifehack-Artikel das “Unpluggen” für jene schwierigen Tage, an denen man zwar einiges zu tun hat, aber sich dennoch (oder: deswegen) nur mit E-Mail-Schreiben, YouTube-Gucken, Skype und Blogs beschäftigt. Also: Internetverbindung trennen, Telefone ausschalten, am besten ganz auf Papier und Stift umsteigen, um die Ablenkungen zu minimieren.
»Unplug For Greater Productivity (lifehack.org)
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Wie in Teil 1 unserer Serie zu Ablagesystemen bereits ausgeführt, wollen Ivan und ich am eigenen Beispiel testen, wie gut wir mit den verschiedenen Ablagesystemen klarkommen. Heute will ich den Klassiker vorstellen: Hängemappen. Wir setzen sie beispielsweise in meiner Firma für die Bearbeitung und Ablage aller unserer Aufträge ein.
Wie sieht eine Hängemappe aus?
Hängemappen (auch Hängeregistraturen genannt) gibt’s bei jedem Versand oder Schreibwarenladen. Sie kommen im Format A4 daher und sind meist aus Recycling-Karton, der mit 175-230 g/m² ordentlich was aushält. Dazu gibt’s Reiter und Beschriftungsschilder, die man in die an der oberen Kante vorgesehenen Löcher einrasten kann. Es gibt vertikale und laterale Hängemappen, die sich darin unterscheiden, wie man sie befüllt und wo man sie aufhängt.
Links und rechts sind Stoffbänder angeklebt. So kann seitlich nichts aus der Mappe rausfallen, man kann die Mappe aber auch nicht aufschlagen wie einen Hefter und darin blättern. Das soll man aber auch nicht: in Hängemappen werden lose Blätter gesammelt. Das beschleunigt die Ablage. Will man sich die Mappe anschauen, holt man alle Blätter raus und legt sie vor sich hin.
25 dieser Mappen kosten etwa 12 Euro. Dazu kommen dann noch die Ausgaben für die Kiste, den Schubladenschrank oder einen anderen Ort für die Mappen.
Was braucht man also außer den Mappen:
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Weil ihnen eine zentrale Anlaufstelle für Neuigkeiten aus der (im deutschsprachigen Raum noch recht jungen) Coworking-Szene fehlte, haben die drei Münchner Alexander Greisle, Florian Rustler und Felix Schürholz “CoWorking News” gegründet, ein Onlinemagazin zum Thema inklusive einem Verzeichnis von Coworking-Büros.
» CoWorking News (gefunden auf karrierebibel.de)
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Die Eisenhower-Methode ist eine der bekanntesten, um Aufgaben zu priorisieren. Dabei werden sie nach den zwei Kriterien “Wichtig” und “Dringend” auf einer Matrix verteilt. Was wichtig und dringend ist, wird so schnell wie möglich erledigt; das Gegenteil besteht aus Aufgaben, die weder wichtig noch dringend sind, sie sollte man am besten komplett streichen.
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