69 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.
Meetings nerven, davon wissen besonders Festangestellte zu berichten. Und die deutlich geringere Quote von Meetings zu Kalenderwoche ist einer der Gründe, die für ein Freelancer-Dasein sprechen. Fünf weitere hat Kate Luther für wisebread.com aufgeschrieben:
» 6 Reasons to Become Self-Employed [wisebread.com]
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Es ist Mitte Januar. Die Vorsätze zum neuen Jahr wurden gefasst, man will seine Gewohnheiten ändern und weiß, wie das klappen kann. Die ersten Tage sind auch schon geschafft, aber nach und nach macht sich wieder das Faultier in einem bemerkbar. Was tun, wenn Begeisterung und Motivation nachlassen?
Die meisten Menschen wollen ihr Leben eigentlich verbessern. Und eigentlich ist dabei nur das Wort “eigentlich” das Problem. “Eigentlich” signalisiert nämlich, dass man schon möchte, aber nichts investieren will. Es soll einem einfach so in den Schoss fallen. Gleichzeitig ist “eigentlich” auch ein Zeichen für eine gewisse Hilflosigkeit: Man möchte etwas ändern, aber weiß nicht so recht, wie. Doch damit noch nicht genug: Sehr oft sind Vorsätze (nicht nur zu Jahresbeginn!) zu allgemein formuliert. “Auf die Ernährung achten”, “Sport treiben”, “Nichtraucher werden” sind ein erster Schritt, aber mehr nicht. Das mag genügen, um in den ersten Tagen, vielleicht Wochen, konsequent zu sein, aber dann lässt die Motivation nach. Plötzlich scheinen Alternativen attraktiver (”Ausnahmsweise esse ich das Stück Kuchen”) oder werden die Ausreden kreativer (”Bei dem Regen kann ich nicht laufen gehen, sonst erkälte ich mich”). Wer einen Vorsatz das ganze Jahr über wirklich umsetzen will, der muss mehr an Planung investieren. Aber keine Angst, die folgenden Tipps sind so einfach, dass man sie problemlos umsetzen kann.
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Es gibt Menschen, die sind voller Power und Energie. Sie lieben, was sie tun, und sind unglaublich motiviert. Andere Menschen sind das überhaupt nicht: Sie tun etwas, weil sie es tun müssen, aber es macht ihnen keinen Spaß. Als Ausweg versuchen andere dann häufig, diese Menschen zu motivieren. Aber das kann gründlich nach hinten losgehen.
Von Ivan Blatter
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Motivation: Diejenige, die von innen kommt und diejenige, die von außen, von Anderen kommt. Um das begrifflich unterscheiden zu können, kann man im ersten Fall von Selbstmotivation oder auch nur Motivation (im eigentlich Sinne) und im zweiten Fall von Motivierung sprechen. Motivation ist der Zustand, den sich jeder wünscht, gerade als Arbeitgeber: Angestellte, die tun, was sie tun, weil sie es lieben und leidenschaftlich gerne tun, sind die wertvollsten Mitarbeiter. Das Problem fängt dann an, wenn man versucht, mit irgendwelchen Mitteln Menschen zu motivieren. Man könnte sogar sagen, dass Motivierung häufig die Motivation bremst. Wieso?
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Ob während mußevoller Stunden vor dem Kamin oder in der Hektik der Silvestereinkäufe - zum Jahresende nehmen wir uns gern vor, in den kommenden 12 Monaten alles ganz anders und vor allem: besser zu machen als im alten Jahr. Gut so. Nur zuviele Vorsätze sollten es auch nicht werden.
Gegen gute Vorsätze fürs neue Jahr ist an sich gar nichts einzuwenden. Natürlich: Ganz nüchtern (im Wortsinne) betrachtet sind der 31. Dezember und der 1. Januar Tage wie jeder andere auch. Aber die symbolische Aufladung kann man durchaus nutzen, um sich mit mehr Ernst und Motivation etwas vorzunehmen, das man 2008 erreichen oder auch einstellen möchte. Nur zu motiviert (sprich: unrealistisch) sollte man seine Vorsätze auch nicht fassen. Denn unsere Selbstkontrolle stößt schnell an ihre Grenzen.
Das haben zum Beispiel kanadische Forscher mit einem Experiment belegt, wie die Schweizer Gratiszeitung heute kürzlich berichtete (Update: Der Artikel ist leider nicht mehr online). Wer also schlechte Gewohnheiten loswerden oder sich neue, gute angewöhnen möchte, geht besser Schritt für Schritt vor.
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Wie ist das Jahr gelaufen, was hat vorangebracht und was aufgehalten? Was waren die schönen und was die unangenehmen Erfahrungen? Am Jahresende fasst man nicht nur Vorsätze fürs kommende, sondern schaut auch zurück aufs vergangene Jahr. Das Blog lifehack.org empfiehlt, das anhand der vier Aspekte “Materielles”, “Gesundheit”, “Spirituelles” und “Soziales” zu tun:
20 Questions to Help You Reflect the Past Year
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“The 26 Major Advantages to Reading More Books and Why 3 in 4 People Are Being Shut Out of Success” - was für eine Überschrift! So heißt ein aktueller Artikel bei Achieve IT, und es geht darin um gute Gründe fürs Lesen:
» The 26 Major Advantages … [Achieve IT!]
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Das ist wahrscheinlich so eine klassische Streitfrage, zu der es nur zwei Meinungen gibt: Stört Musik beim Arbeiten oder hilft sie?
Ich finde ja, dass eher ruhige (also: beruhigende) Musik fast immer geht. Nur gut und gleichmäßig muss sie sein. Radio zum Beispiel kann vielleicht beim Kartoffelschälen eine nette Untermalung sein, aber nicht mehr, wenn ich konzentriert an einem Text schreiben muss - viel zu oft müsste ich den Sender wechseln, um irgendeinem unerträglichen Song zu entgehen. Beim Schreiben kann die richtige Musik nicht nur nicht stören, sondern sogar die Kreativität und Geschwindigkeit fördern. Beim Lesen und Lernen dagegen brauche ich in aller Regel mehr Ruhe.
Vielleicht ist das Ganze aber auch nur eine Streitfrage zwischen Eltern und ihren Kindern. Und darum möchte ich jetzt von Euch wissen: Arbeitet Ihr, während Musik läuft? Und wenn ja, was arbeitet Ihr zu welcher Art von Musik? Klassik, Café-del-Mar-Gedudel, die größten Hits der 70er, 80er und 90er? Was funktioniert wobei?
Olaf Kolbrück hat im Blog Off the Record einen Blogkarneval zum Thema “Kreativitätstechniken” ausgerufen, bei dem wir uns mit imgriff.com natürlich beteiligen. Thematische Ehrensache sozusagen.
Bei der Recherche sind wir auf so zahlreiche Techniken und Tricks gestoßen, dass wir daraus eine kleine Serie machen wollen. Zum Start aber bleiben wir eher anekdotisch und unakademisch: Unser Beitrag zum Blogkarneval ist das Ergebnis einer schnellen internen Umfrage unter den Blogwerk-Bloggern, zwei Methoden, die wir anwenden, um kreativ auf Touren zu kommen:
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Was könnte es für einen Grund geben, bei diesem Wetter noch vor dem Rechner zu sitzen und Blogs zu lesen? Arbeit, die nicht warten kann. Aber das sollte niemanden daran hindern, unter freiem Himmel zu sein. Unser Tipp fürs laufende Wochenende: Draußen arbeiten.
Übriggebliebenes aus dem Büro, Texte für die Uni, lange aufgeschobene Briefe (das sind diese Dinger in den Umschlägen, die die Post von einem Ort zum anderen transportiert), der Grundriss für die Renovierung des Wohnzimmers - das alles kann man auch auf dem Balkon, im Hinterhof, Garten oder Park erledigen. Wem die Sonne zu sehr aufs Laptop-Display scheint, dem sei das gute, alte Papier empfohlen. Für Mindmaps, Ideenskizzen, GTD-Listen ist es manchmal sogar besser, wenn man sie mit dem Stift in der Hand anlegt. Auch die Wöchentliche Durchsicht kann man zumindest zum Teil problemlos im Freien erledigen. Die Steigerung des mitgenommenen Eistees ist eine Schüssel kaltes Wasser für die Füße. Und es spricht übrigens auch nichts dagegen, den Küchentisch rauszutragen. Auf dem lässt es sich anschließend auch noch zu Abend essen.