143 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.
Viele Leute sind stolz darauf, dass sie diszipliniert arbeiten können. Andere halten sich für völlig undiszipliniert, aber sogar die schaffen es, Dinge zu erledigen. Doch liegen Disziplin und Selbstmotivation wirklich so weit auseinander?
Die Eigenwahrnehmung ist manchmal weit von der Fremdwahrnehmung entfernt. Ich höre oft, dass ich sehr diszipliniert sei, aber meine Wahrnehmung sagt etwas ganz anderes; nämlich, dass ich sehr undiszipliniert bin. Ich habe mich lange gefragt, wie es zu diesen beiden unterschiedlichen Einschätzungen kommt, und was ich gegen meinen (eingebildeten?) Mangel an Disziplin tun könnte. Die kurze Antwort: Keine Ahnung. Die Begründung: Das spielt gar keine Rolle. Ich dachte nämlich immer, ich müsse mehr Disziplin haben und ohne Disziplin ginge es nicht. Doch jetzt weiß ich: Es gibt eine Alternative zur Disziplin: Die (Selbst-)Motivation.
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Leo Babauta ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen: Nach dem Erfolg von “Zen To Done”, das wir hier ins Deutsche übersetzt haben (sagte ich das schon? ;)), hat er nun sein zweites E-Book veröffentlicht: The Zen Habits Handbook For Life, eine Zusammenstellung beliebter Artikel aus seinem Blog für rund 7 Dollar.
» New E-book: The Zen Habits Handbook for Life! [zenhabits.net]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Von allen Gewohnheiten in Zen To Done ist dies die schwierigste – aber wahrscheinlich auch die wichtigste. Wenn Du nur eine Sache aus diesem Buch umsetzen willst, dann ist diese Gewohnheit diejenige, die ich empfehlen würde.
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.
Ist diese Gewohnheit essentiell für das System? Nein. Du kannst Dir alle anderen Gewohnheiten aneignen und diese hier auslassen, aber trotzdem gelassen und organisiert sein. Aber dieser Schritt wird Dich nicht nur viel glücklicher machen, sondern auch produktiver.
Überleg Dir mal folgendes: Wenn Du von ganzem Herzen etwas tun willst, dann wirst Du wie verrückt daran arbeiten, damit anzufangen. Du wirst extra hart arbeiten, Du wirst noch mehr Stunden investieren, und die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass Du die Arbeit daran aufschiebst.
Wenn es Dir davor graut, morgens ins Büro zu gehen, oder wenn Du merkst, dass Dir ständig die Motivation fehlt, oder wenn Du das, was Du tust, langweilig und monoton findest, dann solltest Du Dich nach einer neuen Arbeit umsehen. Denn ein solcher Job wird Dich nicht nur immer unglücklicher machen, sondern hindert Dich auch daran, Dein volles Potential umzusetzen.
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Meetings nerven, davon wissen besonders Festangestellte zu berichten. Und die deutlich geringere Quote von Meetings zu Kalenderwoche ist einer der Gründe, die für ein Freelancer-Dasein sprechen. Fünf weitere hat Kate Luther für wisebread.com aufgeschrieben:
» 6 Reasons to Become Self-Employed [wisebread.com]
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Es ist Mitte Januar. Die Vorsätze zum neuen Jahr wurden gefasst, man will seine Gewohnheiten ändern und weiß, wie das klappen kann. Die ersten Tage sind auch schon geschafft, aber nach und nach macht sich wieder das Faultier in einem bemerkbar. Was tun, wenn Begeisterung und Motivation nachlassen?
Die meisten Menschen wollen ihr Leben eigentlich verbessern. Und eigentlich ist dabei nur das Wort “eigentlich” das Problem. “Eigentlich” signalisiert nämlich, dass man schon möchte, aber nichts investieren will. Es soll einem einfach so in den Schoss fallen. Gleichzeitig ist “eigentlich” auch ein Zeichen für eine gewisse Hilflosigkeit: Man möchte etwas ändern, aber weiß nicht so recht, wie. Doch damit noch nicht genug: Sehr oft sind Vorsätze (nicht nur zu Jahresbeginn!) zu allgemein formuliert. “Auf die Ernährung achten”, “Sport treiben”, “Nichtraucher werden” sind ein erster Schritt, aber mehr nicht. Das mag genügen, um in den ersten Tagen, vielleicht Wochen, konsequent zu sein, aber dann lässt die Motivation nach. Plötzlich scheinen Alternativen attraktiver (“Ausnahmsweise esse ich das Stück Kuchen”) oder werden die Ausreden kreativer (“Bei dem Regen kann ich nicht laufen gehen, sonst erkälte ich mich”). Wer einen Vorsatz das ganze Jahr über wirklich umsetzen will, der muss mehr an Planung investieren. Aber keine Angst, die folgenden Tipps sind so einfach, dass man sie problemlos umsetzen kann.
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Es gibt Menschen, die sind voller Power und Energie. Sie lieben, was sie tun, und sind unglaublich motiviert. Andere Menschen sind das überhaupt nicht: Sie tun etwas, weil sie es tun müssen, aber es macht ihnen keinen Spaß. Als Ausweg versuchen andere dann häufig, diese Menschen zu motivieren. Aber das kann gründlich nach hinten losgehen.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Motivation: Diejenige, die von innen kommt und diejenige, die von außen, von Anderen kommt. Um das begrifflich unterscheiden zu können, kann man im ersten Fall von Selbstmotivation oder auch nur Motivation (im eigentlich Sinne) und im zweiten Fall von Motivierung sprechen. Motivation ist der Zustand, den sich jeder wünscht, gerade als Arbeitgeber: Angestellte, die tun, was sie tun, weil sie es lieben und leidenschaftlich gerne tun, sind die wertvollsten Mitarbeiter. Das Problem fängt dann an, wenn man versucht, mit irgendwelchen Mitteln Menschen zu motivieren. Man könnte sogar sagen, dass Motivierung häufig die Motivation bremst. Wieso?
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Ob während mußevoller Stunden vor dem Kamin oder in der Hektik der Silvestereinkäufe – zum Jahresende nehmen wir uns gern vor, in den kommenden 12 Monaten alles ganz anders und vor allem: besser zu machen als im alten Jahr. Gut so. Nur zuviele Vorsätze sollten es auch nicht werden.
Gegen gute Vorsätze fürs neue Jahr ist an sich gar nichts einzuwenden. Natürlich: Ganz nüchtern (im Wortsinne) betrachtet sind der 31. Dezember und der 1. Januar Tage wie jeder andere auch. Aber die symbolische Aufladung kann man durchaus nutzen, um sich mit mehr Ernst und Motivation etwas vorzunehmen, das man 2008 erreichen oder auch einstellen möchte. Nur zu motiviert (sprich: unrealistisch) sollte man seine Vorsätze auch nicht fassen. Denn unsere Selbstkontrolle stößt schnell an ihre Grenzen.
Das haben zum Beispiel kanadische Forscher mit einem Experiment belegt, wie die Schweizer Gratiszeitung heute kürzlich berichtete (Update: Der Artikel ist leider nicht mehr online). Wer also schlechte Gewohnheiten loswerden oder sich neue, gute angewöhnen möchte, geht besser Schritt für Schritt vor.
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Wie ist das Jahr gelaufen, was hat vorangebracht und was aufgehalten? Was waren die schönen und was die unangenehmen Erfahrungen? Am Jahresende fasst man nicht nur Vorsätze fürs kommende, sondern schaut auch zurück aufs vergangene Jahr. Das Blog lifehack.org empfiehlt, das anhand der vier Aspekte “Materielles”, “Gesundheit”, “Spirituelles” und “Soziales” zu tun:
20 Questions to Help You Reflect the Past Year
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“The 26 Major Advantages to Reading More Books and Why 3 in 4 People Are Being Shut Out of Success” – was für eine Überschrift! So heißt ein aktueller Artikel bei Achieve IT, und es geht darin um gute Gründe fürs Lesen:
» The 26 Major Advantages … [Achieve IT!]
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Im Rahmen eines Schreibkurses am IPMZ in Zürich hat Michael Furger von der NZZ vier Tipps zum Texten gegeben, welche auch bei einem Schreibstau weiterhelfen.
1. Literatur tanken
Spracherwerb ist Imitationslernen. Diese Fähigkeit nimmt zwar mit dem Alter ab, geht jedoch nicht verloren. Ein gutes Buch ist Vergnügen und Inspirationsquelle zugleich.
2. Einen Computerabsturz simulieren
Verfasst man einen Text nochmals von Grund auf neu, kommt oft Besseres raus als beim ersten Versuch. Die gemachten Gedankengänge sind immer noch präsent, die gegebene Struktur wird jedoch aufgelöst.
3. Die Schriftart ändern
Brüche im Text kommen zum Vorschein, wenn man die Darstellung eines Textes verändert.
4. Den Schreib-Ort wechseln
Das Umfeld hat Einfluss auf das Schreiben. Verändert man die Umgebung, ändert sich somit auch der Blick auf den Text. Lässt man den Texte eine Nacht lang liegen, können sich ebenso neue Sichtweisen ergeben.
Weitere Tipps zum Schreiben wurden kürzlich auch bei Freelance Folder vorgestellt (via Lifehacker).