Man kann sich Sorgen um alles Mögliche machen – es gehört wahrscheinlich sogar zu den mühelosesten Beschäftigungen überhaupt, einen Anlass zum Grübeln und Kopfzerbrechen zu finden. Das kostet Energie. Energie, die man, so Patrick Rhone in einem wirklich lesenswerten Artikel, besser aufwendet, um das entsprechende Problem zu klären. Und kann man nichts tun, um es zu klären, dann solle man sich erst recht keine Gedanken darum machen – denn dadurch ändert sich die Situation nicht im Geringsten.
Leicht gesagt, nicht wahr? Und doch stimmt es natürlich. Patrick Rhone gibt dankenswerterweise am Ende seines Artikels zu, dieses Don’t-worry-Mantra auch nicht gerade perfekt zu leben. Aber es helfe ihm in vielen Fällen, das nervöse Grübeln zu durchbrechen und gelassener zu werden. Prima Text in übrigens wunderbar minimalistischem Blogdesign:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Leo Babauta von zenhabits.net ist ein Vereinfachungs-Fan. Möglichst simpel soll es darum auch sein, sich Ziele für sein Leben zu setzen – ihm reicht dafür eine Karteikarte. Ein paar weitere Tipps, um ohne Umschweife Ziele zu finden und umzusetzen, in diesem Artikel:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Thorsten von macoholic.de verrät uns den Trick, mit dem er es gegen seinen inneren Schweinehund schafft, jeden Morgen joggen zu gehen: Er kauft auf dem Rückweg immer frische Brötchen, die er – und das ist der Trick – immer schon eine Woche im Voraus bezahlt hat. Bleibt er im Bett, sind vier Brötchen verschenkt.
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Oft sind es die kleinen Veränderungen, die den nachhaltigsten Effekt auf die persönliche Entwicklung haben. Darum hier 10 Vorschläge für kleine Schritte mit großer Wirkung.
Die persönliche Entwicklung ist ein ständiger Prozess, der nie abgeschlossen ist. Es gibt in diesem Prozess Höhen und Tiefen: Man übt neue Gewohnheiten ein und verlernt sie wieder, man ist motiviert, viele Dinge umzustellen, kommt aber nicht richtig in Fahrt, oder man verzettelt sich zwischen verschiedenen Anläufen.
Ich glaube, der Schlüssel zu einer ständigen Weiterentwicklung liegt in zwei Dingen: Im Fokussieren auf Weniges und in der ständigen Wiederholung. Oftmals sind es nicht die großen Umbrüche, die uns weiter bringen, sondern die kleinen Veränderungen, die schlussendlich einen nachhaltigeren und größeren Effekt haben als Hau-Ruck-Übungen.
Hier möchte ich darum eine Liste von kleinen Veränderungen mit großer Wirkung präsentieren. Es sind Anregungen. Pick Dir einen Punkt heraus, der Dich anspricht, und setze ihn um. Dann nimm Dir einen neuen vor.
Wer immer neue Produktivitätstricks ausprobiert, wird dabei vielleicht tatsächlich produktiver – sollte aber aufpassen, vor lauter Experimentierlust und Neugier nicht die großen Linien seines Lebens aus den Augen zu verlieren.
Die eigene Produktivität zu erhöhen ist ein sehr spannender Prozess – aber es ist eben ein Prozess. Immer wieder entdeckt man einen neuen Tipp und will ihn gleich ausprobieren. Vielleicht wird man dadurch tatsächlich produktiver, aber rechnet man die Zeit, die man für die Umsetzung und Einübung braucht, und bedenkt, dass die Produktivität wahrscheinlich nur marginal gestiegen steigt, sieht die Bilanz nicht sehr rosig aus. Ich reihe diese Lust an Neuem mittlerweile unter “Hobbies” ein.
Wichtig ist es, bei all dem Ausprobieren die großen Linien nicht aus den Augen zu verlieren und in der eigenen Spur zu bleiben. Dazu acht Tipps, wie das am besten gelingen kann:
5 Wege, Schreib- oder andere kreative Blockaden zu überwinden, verspricht ein Artikel auf Freelanceswitch.com – das wichtigste Mittel dafür seien Mindmaps. Über Schreibblockaden haben wir hier bereits geschrieben, der Text der Kollegen bringt aber noch eine gute neue Idee: Um die Anfangshemmungen zu überwinden und sich in den “Arbeitsflow” zu versetzen, solle man einfach das Werk von jemand anderem nehmen und umarbeiten. Und das geht nicht nur mit Texten, sondern auch mit Fotografien, Zeichnungen, Code etc.:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Will Smith hat eine beeindruckende Karriere hingelegt. Er ist sowohl als Schauspieler wie auch als Musiker sehr erfolgreich. Den Schlüssel zu seinem Erfolg hat er vor drei Jahren während der Preisverleihung zum “Kid’s Choice Award” verraten.
Dass Lesen ein Schlüssel zum Erfolg ist, dürfte klar sein. Doch wieso nennt Smith das Laufen an erster Stelle?
Wer sich jederzeit mit zu viel Arbeit überhäufen lässt, kompromittiert nicht nur die Qualität seiner Leistung, sondern sinkt auch im Ansehen von Vorgesetzten und Kollegen. Ein “Nein” zur richtigen Zeit und im richtigen Ton ist kein Zeichen von Faulheit, Schwäche oder Trotz.
Die Situation kennst du wahrscheinlich auch: Der Chef will, dass du das Projekt noch heute fertig machst, die wichtige E-Mail an den Kunden noch verschickst, die Ablage sortierst und und und – und du hast einfach das Gefühl, du kannst nicht “Nein” sagen, weil der Chef dann sauer wird, vielleicht sogar irgendwas negatives passiert.
Oder weil du nicht als Versager da stehen willst, der etwas nicht gebacken bekommt. Oder vor den Kollegen kein Egoist sein möchtest. Vielleicht willst du aber auch das Gefühl haben, gebraucht zu werden und hast Angst überflüssig zu sein? Ganz egal was:
Wieviele halbgelesene Bücher stapeln sich neben Deinem Bett? Du würdest gern, und liest ja eigentlich auch viel, aber, ach! – in letzter Zeit (den letzten Jahren) kommst Du einfach nicht dazu? Dagegen gibt es ein Rezept: Die Macht der Gewohnheit. Ein Buch pro Woche, mindestens einen Monat lang, das ist die Herausforderung, die Nich Cernis bei «Put Things Off» vorgeschlagen hat. Und um die knackige Aufforderung herum hat er einen sehr schönen Artikel übers Lesen geschrieben:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Vorsicht: Stellenweise sind die folgend verlinkten Videos harter Tobak in Sachen Pathos. Aber wer etwa Randy Pauschs letzte Vorlesung oder Steve Jobs’ Rede auf dem Stanford-Campus noch nicht gesehen hat, der sollte das Angebot nutzen. Leo Babauta von Zenhabits.net stellt die seiner Meinung nach «fünf inspirierendsten Videos auf YouTube» vor:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Paul Reifferscheid, Journalist und «Terminkalender-Anhänger», und Kathrin Passig, Autorin und «Verfechterin von Disziplinlosigkeit», über GTD. » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen