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	<title>imgriff.com &#187; Motivation</title>
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		<title>Small Talk &#8211; eine Hassliebe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 04:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Smalltalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikaner tun es den ganzen lieben Tag lang: Small Talk. Was anstrengend scheint, ist gleichzeitig ein gutes Training. Impressionen aus dem Land des ewigen Geplaudere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Amerikaner tun es den ganzen lieben Tag lang: Small Talk. Was anstrengend scheint, ist gleichzeitig ein gutes Training. Impressionen aus dem Land des ewigen Geplaudere.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/05/23/small-talk-eine-hassliebe/cocktailparties/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/03/Cocktailparties-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Small Talk – die einen lieben es, die anderen hassen es. Ich selbst sehe mich irgendwo in der Mitte. Es gibt Tage, da macht es mir Spass, mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Gerade ältere Leute erzählen oft interessante Dinge. Zudem denke ich, dass es für das Schreiben, essentiell ist, dass ich andere Menschen mag. Da nützt es nichts, Interesse vorzuheucheln. Wenn ich einen guten Text abliefern will, muss ich mich für das Gesagte interessieren.</p>
<h3>Könige des Small Talks</h3>
<p>US-Amerikaner sind die Könige des Small Talks. Und somit ist Amerika das ideale Land um Small Talk zu trainieren. Auch wenn man nicht will, man wird an jeder Ecke in ein unverfängliches Gespräch verwickelt. Kürzlich verbrachte ich ein paar Tage in Florida und hatte dort die Idee, über das Phänomen USA und Small Talk zu schreiben. Wie kommen Amerikaner scheinbar mühelos mit Fremden ins Gespräch? Können wir gar von ihnen lernen? Ein paar Beobachtungen:<span id="more-5848"></span></p>
<ol>
<p>
<li>Sie sind immer die ersten, die «Hallo» sagen.</li>
</p>
<p>
<li>Sie stellen sich mit ihrem Namen vor. Und fragen dann nach dem Namen des Gesprächspartners.</li>
</p>
<p>
<li>Sie fragen immer, und ich meine wirklich immer, wie es einem geht. Und auch wichtig: Sie schauen dich dabei an, sie zeigen Interesse.</li>
</p>
<p>
<li>Sie stellen Fragen. Unverfängliche Fragen. Nach dem obligaten «Wie geht es dir?», fragen sie woher man kommt, was man hier macht, ob man schon mal hier war, wohin man noch geht, und dann kennen sie jemanden, der auch in der Schweiz wohnt oder sie waren selber schon sonst wo, und schon ist man mitten im Gespräch.</li>
</p>
<p>
<li>Klar, einen Touristen auszufragen, ist einfach. Das können wir alle. Also habe ich beobachtet wie Amerikaner untereinander umgehen. Und da ist es das gleiche Prinzip: Sie sind aufmerksam, sie stellen neutrale aber offene Fragen, die zum Anlass passen und das Gegenüber auffordern, etwas zu erzählen.</li>
</p>
<p>
<li>Sie scheinen sich für das Gegenüber zu interessieren und schenken ihnen für ein paar Minuten die volle Aufmerksamkeit.</li>
</p>
<p>
<li>Sie sind direkt, aber immer höflich. Egal ob Shirt, Frisur oder Hund: Sie sagen, wenn ihnen etwas gefällt.</li>
</p>
<p>
<li>Sie halten das Gespräch am Laufen, in dem sie nachhaken und Folgefragen stellen und den Gesprächspartner nach seiner Meinung fragen. Nichts ist schmeichelnder, als wenn man das Gefühlt hat, etwas Interessantes zu erzählen.</li>
</p>
<p>
<li>Sie ziehen sich geschickt zurück, ohne das Gegenüber vor den Kopf zu stossen. Ein paar Beispiele: «Ich muss noch kurz mit meinem Kunden dort drüben reden.», «Ich hab heute das Mittagessen ausgelassen, darum probiere ich mal das Buffet.», «Darf ich Ihnen noch etwas zu trinken holen?». Aber wann ist es Zein das Gespräch zu beenden? Experten raten, sich in kurzer Zeit so interessant wie möglich zu präsentieren. Ohne zu dick aufzutragen, versteht sich. Und zwar so gut, dass das Gegenüber mehr von einem wissen will.</li>
</p>
<p>
<li>Sie bedanken sich für das Gespräch. Und meist hört es sich aufrichtig an. Sie sagen Dinge wie, «Hat mich sehr gefreut, mich mit dir zu unterhalten», oder «Hat mich gefreut, dich kennen zu lernen». Und man glaubt ihnen. Auch wir können das trainieren. Ich persönlich stehe nicht so auf diese Floskeln, aber andererseits ist nichts Falsches dabei, wenn man die Begegnung tatsächlich interessant fand.</li>
</p>
</ol>
<p>Was sind Deine besten Small Talk Tipps?</p>
<p><small><em>Bild: Cocktail Party at the Imperial Hotel, Tokyo, 1961. (Takomabibelot bei <a href="http://www.flickr.com/photos/takomabibelot/496640801/">flickr.com</a>, CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/">Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</a></b><br /><font size="2">In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen? </font><font color="#aaa">(30. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/05/11/achtung-manipulatoren-am-werk-die-kommunikations-tricks-der-zeitfresser/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2052/02/Dwight-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/05/11/achtung-manipulatoren-am-werk-die-kommunikations-tricks-der-zeitfresser/">Achtung, Manipulatoren am Werk: Die Kommunikations-Tricks der Zeitfresser</a></b><br /><font size="2">Den eigenen Tagesplan abzuarbeiten wäre oft einfach - wenn da nicht die lieben Kollegen und Chefs wären. Nicht immer haben sie besten Absichten.< </font><font color="#aaa">(11. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/05/03/downshifting-richtig-kommunizieren-chef-ich-hab-keinen-bock-mehr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2052/02/less-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/05/03/downshifting-richtig-kommunizieren-chef-ich-hab-keinen-bock-mehr/">Downshifting richtig kommunizieren: Chef, ich hab keinen Bock mehr!</a></b><br /><font size="2">Weniger Arbeiten: Bei zuviel Stress und Belastung die einzig richtige Strategie. 10 Tipps für eine zielorientierte Gesprächsstrategie, um dorthin zu kommen. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Motivation: Ein Fotojournalist über Berufswahl, Geld, Angst und gute Arbeit</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/05/22/motivation-ein-fotojournalist-ueber-berufswahl-geld-angst-und-gute-arbeit/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/05/22/motivation-ein-fotojournalist-ueber-berufswahl-geld-angst-und-gute-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der spanische Fotograf Samuel Aranda ist Preisträger des World Press Photo 2012. Der 33-jährige ist vor allem in den Krisenregionen dieser Welt unterwegs und erzählt im Interview von seiner Motivation, seinen Ängsten und den Voraussetzungen für gute Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Samuel Aranda scheut als Fotojournalist keine Gefahren. Mit grade mal 21 Jahren reiste er für die spanische Nachrichtenagentur EFE in den Nahen Osten, um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt zu dokumentieren. </h4>
<h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://www.c36daily.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6>
<p>Im letzten Jahr fotografierte der nun 33jährige in Tunesien, Ägypten, Libyen und dem Jemen Szenen aus dem Arabischen Frühling – eine dieser Aufnahmen wurde an der World Press Photo zum <a href="http://fokussiert.com/2012/04/19/keystone-praesentiert-world-press-photo-12-%E2%80%93-fokussiert-com-verlost-eintritte/">Pressefoto des Jahres</a> gekürt. Ein Gespräch über Angst, Privatsphäre und das Geheimnis seines Erfolges.<br />
 <span id="more-5958"></span><br />
<a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2012/05/samuelaranda.jpg"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2012/05/samuelaranda-450x298.jpg" width="450" height="298"  alt="" /></a><br />
<strong>Interview: Raoul Abea<br />
</strong><br />
<em><strong>Herr Aranda, wann haben Sie für die Fotografie Feuer gefangen?</strong><br />
</em>Das hat sich so ergeben. Ich war 18, als ich angefangen habe meine Graffitis zu fotografieren. Mit der Zeit begann ich, auch die Umgebung aufzunehmen. Bald haben Zeitungen angefangen, die Bilder zu kaufen, der Rest ist Geschichte. </p>
<p><em><strong>Sie haben also nie eine fotografische Ausbildung genossen?</strong></em><br />
Nein, habe ich nicht.</p>
<p><strong><em>Was für eine Ausrüstung nutzen Sie im Berufsalltag?</em></strong><br />
Ich arbeite mit einer Nikon D700 und einem 35 mm Objektiv.</p>
<p><strong><em>Was braucht es, um ein guter Kriegsfotograf zu sein?</em></strong><br />
Die Fähigkeit, sich auf Menschen einzulassen. Die Arbeit in Jemen ist ein gutes Beispiel. Es war einfach, mich mit den Einheimischen zu identifizieren, da ich ihren Kampf um Demokratie gut nachvollziehen konnte. Ich konnte mich in sie hineinfühlen, was sich auf die Qualität der Bilder auswirkt. </p>
<p><strong><em>Sie reisen zu den Gefahrenherden dieser Erde und arbeiten in Kampfgebieten – Haben Sie nie Angst?</em></strong><br />
Sicher. Ständig. </p>
<p><em><strong>Warum tun Sie sich das an und setzen für ein paar Bilder Ihr Leben aufs Spiel?</strong><br />
</em>Es mag eine gefährliche Arbeit sein, aber sie erfüllt mich. Ich selbst hatte früher wenig Perspektiven und Chancen. Nun bin ich in der Lage, anderen Menschen mit ähnlichen Voraussetzungen zu Aufmerksamkeit zu verhelfen und sie in ihren Zielen zu unterstützen. </p>
<p><strong><em>Wie steht es mit dem Geld, ist das auch ein Motivator?</em><br />
</strong>Niemand macht diesen Job wegen des Gelds. Man verdient mehr, wenn man Bilder von Paraden für eine Lokalzeitung schiesst. Wenn das die einzige Motivation ist, dann wird man diesen Beruf nach ein oder zwei Jahren an den Nagel hängen; was die meisten Anfänger übrigens auch tun.</p>
<p><strong><em>Was hält Ihre Partnerin von Ihrer risikoreichen Berufswahl?</em><br />
</strong>Sie ist Kanadierin, arbeitet für BBC Radio und hat so ziemlich die gleichen Reiseziele wie ich. Meist reisen wir zusammen und sind demnach gleichermassen gefährdet. </p>
<p><strong><em>Möchten Sie Kinder?</em><br />
</strong>Ja. Um ehrlich zu sein versuche ich grade, welche zu kriegen! Aber meine Freundin sieht zur Zeit von einer Schwangerschaft ab – warum wohl! (lacht) </p>
<p><strong><em>Würde ein Kind die Einstellung zu ihrem Beruf ändern?</em><br />
</strong>Das kann ich zum jetztigen Zeitpunkt nicht beantworten. Aber ich rufe Sie an, wenn es so weit ist!</p>
<p><strong><em>Ihr preisgekröntes Foto zeigt eine Mutter, die ihren verwundeten Sohn in den Armen hält. Wie reagieren Menschen in Krisengebieten, wenn sie von Ihnen fotografiert werden?</em></strong><br />
Menschen im Nahen Osten reagieren sehr positiv auf mein Interesse an ihrem Schicksal. Sie wissen, dass Öffentlichkeit wichtig ist, um ihre Ziele zu erreichen. Sie haben also nichts dagegen, wenn ich sie ablichte – ganz im Gegenteil. Natürlich sind nicht alle Parteien von meiner Arbeit begeistert, weshalb man sich vor dem Militär und Regimeanhängern in Acht nehmen muss.</p>
<p><strong><em>Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig, die Privatsphäre des Einzelnen aber auch. Wo liegt bei Ihnen die Schmerzgrenze?</em></strong><br />
Diese Perspektive ist eine typisch westliche. Ich habe hier mal eine Frau aufgenommen, die im Park mit ihrem Kind spielte. Sie ist ausgerastet und wollte alles über mich, meine Absichten und den Zweck der Fotos wissen. Hier im Westen ist man von Angst beherrscht. Denken Sie wirklich, dass sich die Mutter eines erschossenen Demonstranten über Privatsphäre Gedanken macht? Wenn Sie die Veröffentlichung der Bilder überhaupt bemerkt, ist sie höchstens froh darüber, dass der Tod ihres Sohnes nicht unbemerkt passierte. Menschen in Krisengebieten sind dankbar für die Aufmerksamkeit. Folglich setze ich mir diesbezüglich keine Grenzen, solange die Fotos den Menschen und dem journalistischen Zweck dienen.  </p>
<p><strong><em>Hat die Auszeichung viel verändert?</em><br />
</strong>Ich bin um 10’000 Euro und eine Kamera reicher und habe neue potentielle Arbeitgeber. Aber um ehrlich zu sein: für mich hat sich nicht viel geändert, was ich auch begrüsse. Wenn ich die Pressereise beendet habe freue ich mich wieder auf meinen Berufsalltag. </p>
<p><strong><em>Verfolgen Sie neue Projekte?</em><br />
</strong>Ja, ich möchte in die arabische Welt zurückkehren und ihre Schönheit zeigen. Bis jetzt wird immer nur ihre Brutalität und Verzweiflung gezeigt. Aber das ist eine extrem einseitige Sicht. Ich möchte die freudvolle und lebensbejahende Seite der muslimischen Welt bekannter machen. </p>
<p><strong><em>Was raten Sie jemandem, der in den Bildjournalismus einsteigen möchte?</em><br />
</strong>Bevor du in eine teure Ausrüstung investierst, solltest du deine Motivation überprüfen. Und wenn du dir deiner Berufswahl wirklich sicher bist, brauchst du als Kriegsfotograf erst mal Geduld. Nur in einem Kriegsgebiet zu sein und Fotos zu schiessen garantiert noch keine Aufträge oder Käufer. Und auch eine gute Ausrüstung und solides Handwerk sind nichts wert ohne Mitgefühl für die Menschen vor der Linse.</p>
<p><strong><em>Wann ist eine Aufnahme gut?</em><br />
</strong>Wenn sie es schafft, Gefühle zu vermitteln. Wenn Sie sich mein Preisfoto genauer ansehen, werden Sie feststellen, dass Licht und Fokus alles andere als perfekt sind. Es wird jedoch weltweit verstanden. Es weckt Mitgefühl. Und das macht es zu einer guten Aufnahme. </p>
<p><strong><em>Und wie schafft man es, Gefühl zu transportieren?</em><br />
</strong>Dazu müssen Sie eine Beziehung zu den Personen aufbauen können, die Sie fotografieren. Wenn Sie sich vor dem fürchten, was Sie grade ablichten, werden Sie nie ein gutes Bild machen können. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/02/24/undiszipliniert-macht-nichts-sei-einfach-nur-motiviert/">Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert</a></b><br /><font size="2">Viele Leute sind stolz darauf, dass sie diszipliniert arbeiten können. Andere halten sich für völlig undiszipliniert, aber sogar die schaffen es, Dinge zu erledigen. Doch liegen Disziplin und Selbstmotivation wirklich so weit auseinander? </font><font color="#aaa">(24. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/04/schemer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/">schemer.com: Ziele gemeinsam erreichen</a></b><br /><font size="2">schemer.com ist ein Webdienst, der Dir dabei helfen will, Deine Ziele umzusetzen. Schemer hat sozialen Charakter und bringt Leute zusammen, die ähnliche Ziele haben. </font><font color="#aaa">(30. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/02/06/bessere-leistung-durch-mentale-fitness/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/lamppost-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/02/06/bessere-leistung-durch-mentale-fitness/">Mentaltraining: Bessere Leistung durch  mentale Fitness</a></b><br /><font size="2">Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops. </font><font color="#aaa">(6. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Downshifting richtig kommunizieren: Chef, ich hab keinen Bock mehr!</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/05/03/downshifting-richtig-kommunizieren-chef-ich-hab-keinen-bock-mehr/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/05/03/downshifting-richtig-kommunizieren-chef-ich-hab-keinen-bock-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Arbeiten: Bei zuviel Stress und Belastung die einzig richtige Strategie. 10 Tipps für eine zielorientierte Gesprächsstrategie, um dorthin zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Weniger Arbeiten: Bei zuviel Stress und Belastung die einzig richtige Strategie. 10 Tipps für eine zielorientierte Gesprächsstrategie, um dorthin zu kommen.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/05/03/downshifting-richtig-kommunizieren-chef-ich-hab-keinen-bock-mehr/less/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2052/02/less-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Viele klagen über Stress, Arbeitsüberlastung und Druck. Den einzig wirklich vernünftigen Rat, den man da geben kann, lautet kurz und lapidar zusammengefasst: Weniger machen. Oder etwas ganz anderes machen. Die Argumente, die man dann hört, sind immer dieselben: «Ja du als Selbständige kannst das ja machen. Aber mein Chef&#8230; dem kann ich doch nicht einfach sagen, ich hab keinen Bock mehr. Was sag ich dem nur!» Ein Totschlagargument. Und zwar eines mit der falschen Frage am Ende: Denn sollte nicht lauten: «Was sag ich meinem Chef?», sondern «Wie sag ich es ihm?»</p>
<h3>Die Ursachen liegen tiefer</h3>
<p>Denn tatsächlich, und das wird oft unterschätzt, macht der Ton die Musik. Oft liegen die Gründe für eine mögliche Auseinandersetzung nicht darin, dass man weniger arbeiten will, sondern darin, wie man diesen Wunsch vorbringt. In vielen Fällen resignieren Mitarbeiter einfach und praktizieren im stummen Protest eine Art Do-it-yourself-Downshifting, statt einfach Rücksprache mit dem Vorgesetzen zu halten. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie Du dem Chef Deinen Wunsch verkaufst: Häufig genügen einfache Umstrukturierungen in der Abteilung, um Dich zu entlasten und der Chef hat weder Verluste noch Mühsal damit.<span id="more-5830"></span></p>
<h3>10 Tipps, wie man seinem Chef schonend, aber entschlossen beibringt, dass Weniger manchma mehr ist:</h3>
<ul>
<li>Das Gespräch immer in Ruhe führen! Dadurch hast Du mehr Kontrolle darüber, was Du sagst und wie Du das tust. Teste am besten vorher mit anderen, was Du sagen willst, damit Du sicher gehen kannst, dass Deine Botschaft richtig ankommt.</li>
<li>Werde nicht laut. Du musst Deine Stimme nicht erheben, damit sie gehört wird. Auch wenn Deine Worte nicht aggressiv sind, geben Lautstärke, Geschrei, schnelles Reden oder wüste Gesten dem Gegenüber den Eindruck, Du seist feindlich eingestellt.</li>
<li>Vermeide extreme, pauschalisierende Begriffe wie nie, immer, jedes Mal, alles, kann nicht, will nicht. Du fühlst Dich zwar sicherer, aber Dein Chef fühlt sich dadurch vermutlich besonders angegriffen, denn die Verallgemeinerungen sind fast so schlimm wie Beleidigungen oder Schimpfwörter.</li>
<li>«Ich will weniger arbeiten» ist kein guter Einstieg für ein Gespräch. Die Formulierung ist zu pauschal, der Chef wird gleich in Abwehrhaltung gehen. Besser: Sprich  pro Gespräch nur über einen Teilaspekt und nenne immer den konkreten Fall, etwa: «Letzte Woche musste ich bis 22 Uhr im Büro bleiben, weil&#8230;»</li>
<li>Setzte nicht voraus, dass der andere schon verstehen wird, was Du meinst; viele Probleme basieren auf Missverständnissen und niemand kann Gedanken lesen.</li>
<li>Äußere Dich so genau wie möglich, damit der andere weiß, wovon Du sprichst und erläutere es anhand von konkreten Beispielen.</li>
<li>Höre Deinem Gegenüber konzentriert zu, statt in seine Worte etwas hineinzuinterpretieren. Und versuche, Kritik nicht persönlich zu nehmen.</li>
<li>Sei kreativ und flexibel, wenn Du eine Lösung suchst. Überlege, wie alle Beteiligten gemeinsam zur Lösung des Problems beitragen können.</li>
<li>Gib die Möglichkeit zu, dass Du selbst auch einen Fehler gemacht hast und mach dann Lösungsvorschläge. Das zeigt Kompromissbereitschaft.</li>
<li>Droht das Gespräch aggressiv zu werden und schiefzulaufen: Vertage es.</li>
</ul>
<p><small><em>Bild: John Taylor bei <a href="http://www.flickr.com/photos/jbtaylor/5548500411/">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/02/13/warum-arbeitsuberlastung-aus-angst-vor-bedeutungslosigkeit-entsteht-im-hamsterrad-des-eigenen-egos/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/Hamsterdenktnach-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/02/13/warum-arbeitsuberlastung-aus-angst-vor-bedeutungslosigkeit-entsteht-im-hamsterrad-des-eigenen-egos/">Arbeitsüberlastung: Im Hamsterrad des eigenen Egos</a></b><br /><font size="2">Stellt Euch vor, Ihr macht morgens den Computer an und es ist - keine E-Mail im Postkasten. Absolut nichts. Niemand hat an Euch gedacht, Tote Hose. Was würdet Ihr tun? </font><font color="#aaa">(13. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/04/27/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iiii/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/01/Teamwork-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/04/27/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iiii/">Teamwork: Wie man Barrieren der Zusammenarbeit überwindet (II/II)</a></b><br /><font size="2">Im zweiten Teil von «Barrieren überwinden» stelle ich euch sechs Methoden vor, die von den Wissenschaftler Ernst und Chrobot-Mason beschrieben wurden. </font><font color="#aaa">(27. April 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>schemer.com: Ziele gemeinsam erreichen</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensziele]]></category>
		<category><![CDATA[Schemer.com]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[schemer.com ist ein Webdienst, der Dir dabei helfen will, Deine Ziele umzusetzen. Schemer hat sozialen Charakter und bringt Leute zusammen, die ähnliche Ziele haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>schemer.com ist ein Webdienst, der Dir dabei helfen will, Deine Ziele umzusetzen. Schemer hat sozialen Charakter und bringt Leute zusammen, die ähnliche Ziele haben.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/schemer/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/04/schemer-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zur Zeit ist Schemer noch in einer Invitations-Only-Phase. Wir haben uns <a title="Schemer.com: Find stuff to do and do it - and get inspired by what others do" href="https://www.schemer.com ">Schemer.com</a> angeschaut und ausprobiert.</p>
<p>Schemer ist vollständig in Google integriert, auch die Anmeldung geschieht über Deinen Google Account. Nach der Anmeldung wirst Du nach Deinen Interessen gefragt. Die reichen von Beauty über Sushi bis hin zu Zombie-Filmen. Entscheidest Du Dich für Deine Favoriten, erhältst Du eine Art Zeitleite, die die Ziele anderer Leute aus diesen Themengebieten aufgelistet.</p>
<p>Diese Ziele kannst Du für Dich übernehmen, wenn Du sie noch nicht erledigt hast, oder gleich abhaken, wenn Du das schon gemacht hast. In diesem Fall kannst Du kommentieren, wie es für Dich war. Wenn Du mehrere Ziele von einer anderen Person übernimmst, wirst Du gefragt, ob Du alle Ziele dieser Person sehen willst &#8211; es scheint ja Übereinstimmungen zu geben. Wer was von Deinen Zielen sehen kann, stellst Du über Deinen Google+ Account ein.<span id="more-5910"></span></p>
<a href="http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/bildschirmfoto-2012-04-19-um-11-20-37/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-19-um-11.20.37.png" width="500" height="292"  alt="Find Stuff to do in Schemer.com" /></a>
<h3>World Wide Ziele</h3>
<p>Obwohl Schemer nach eigener Aussage in den USA am besten funktioniert, finde ich erstaunlich viele Personen und Ziele, die sich auf Berlin beziehen. Schemer verlangt die Angabe Deines aktuellen Ortes und zeigt Dir insbesondere Ziele aus Deiner Umgebung an (die auch Deinen Lieblingsthemen entsprechen).</p>
<p>Eigene Ziele können natürlich auch einfach selbst eingegeben werden. Sofort danach wirst Du gefragt, warum andere dieses Ziel übernehmen sollten. Außerdem kannst Du es verschlagworten, damit es leichter gefunden wird, sowie einen Ort angeben (falls es sich auf einen Ort bezieht). Das sieht dann so aus:</p>
<a href="http://imgriff.com/2012/04/30/schemer-com-ziele-gemeinsam-erreichen/bildschirmfoto-2012-04-19-um-11-34-57/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-19-um-11.34.57.png" width="500" height="233"  alt="Eine Aufgabe angelegt: Schemer.com" /></a>
<h3>Ziele anderer Leute übernehmen</h3>
<p>Richtig interessant wird es, wenn Du die Ziele anderer Leute anschaust und diese übernimmst. So können sich Gruppen bilden, die Ziele auch im realen Leben gemeinsam erreichen. Gleichzeitig dient das natürlich als Fundgrube für coole Dinge, die Dir vielleicht sonst nicht einfallen würden.</p>
<p>Dafür bietet schemer.com eine eigene Unterseite «Accomplices» (Komplizen) an, auf der Du alle die Leute sehen kannst, die Du aus Google+ kennst oder deren Ziele Du bereits übernommen hast. Bist Du also auf Google+ mit einem Deiner Rollen-Modelle verbunden, kannst Du auf Schemer.com schauen, ob es Ziele dieser Person gibt, die Dich auch interessieren könnten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>schemer.com ist ein ortsbasiertes, soziales Netz für Deine Ziele, angebunden an Google+. Es macht Spaß und inspiriert Dich, neue Ziele zu finden und diese umzusetzen. Dafür gibt es auch etwas sozialen Druck, weil Deine Ziele öffentlich sind. Der Aufbau der Webseite ist einfach, die Anbindung an Google+ eine gute Idee. Facebook oder Twitter werden aber nicht angeboten, soweit ich das sehen kann. schemer.com ist ein netter Zeitvertreib. Wenn Du Deine Ziele ansonsten nur schwer umgesetzt kriegst, solltest Du es mal testen. Ob es nach 18 Monaten für 1 Mrd. $ verkauft wird, wage ich mal zu bezweifeln.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/15/der-link-am-morgen-wie-quentin-tarantino-kein-schauspieler-wurde/">Der Link am Morgen: Wie Quentin Tarantino  kein Schauspieler wurde</a></b><br /><font size="2">Manchmal ist der Weg, für den man sich entschieden hat, nicht der beste - und wäre stattdessen das, was man als unwichtig oder Zeitvertreib erachtet, das lohnenswertere Ziel. </font><font color="#aaa">(15. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/02/24/undiszipliniert-macht-nichts-sei-einfach-nur-motiviert/">Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert</a></b><br /><font size="2">Viele Leute sind stolz darauf, dass sie diszipliniert arbeiten können. Andere halten sich für völlig undiszipliniert, aber sogar die schaffen es, Dinge zu erledigen. Doch liegen Disziplin und Selbstmotivation wirklich so weit auseinander? </font><font color="#aaa">(24. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/03/15/zukunftstrend-unwork-teil-2-vier-schritte-zum-traumjob/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2045/02/coloryourlife-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/03/15/zukunftstrend-unwork-teil-2-vier-schritte-zum-traumjob/">Zukunftstrend UnWork - Teil 2: Vier Schritte zum Traumjob?</a></b><br /><font size="2">Meistens wissen wir, was wir nicht wollen. Häufig ist das aber wenig hilfreich, wenn es darum geht, sich neu zu orientieren. Vier Hinweise für den Weg zum neuen «Lebens-Design». </font><font color="#aaa">(15. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Teamwork: Wie man Barrieren der Zusammenarbeit überwindet (II/II)</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/04/27/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iiii/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Missverständnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Team-Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil von «Barrieren überwinden» stelle ich euch sechs Methoden vor, die von den Wissenschaftler Ernst und Chrobot-Mason beschrieben wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Im zweiten Teil von «Barrieren überwinden» stelle ich euch sechs Methoden vor, die von den Wissenschaftler Ernst und Chrobot-Mason beschrieben wurden.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/04/27/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iiii/teamwork/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/01/Teamwork-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Barrieren und Grenzen zwischen Menschen oder Teams führen zu Unproduktivität. In einer Ausgabe der MIT Sloan Management Review haben die beiden Wissenschafter die typischen <a href="http://imgriff.com/2012/04/11/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iii/" title="Teamwork: Wie man Barrieren der Zusammenarbeit überwindet (I/II)">Barrieren der Zusammenarbeit (Teil I dieses Artikels)</a> aufgeführt, die in vielen Unternehmen anzutreffen sind. Sie beschreiben auch, was man als Mitarbeiter oder Führungskraft dagegen tun kann.</p>
<h3>1.	Puffer einsetzen</h3>
<p>Vorgesetzte dienen als Team-Puffer. Sie schützen es. Die Führungskraft vermittelt jedem Teammitglied ein Verantwortungsgefühl für seine Aufgaben. Und sorgt dafür, dass jeder weiss, was die anderen tun, wofür sie Verantwortung tragen und welche Aufgaben sie ausführen. Damit schaffen Manager die notwendige Sicherheit, die jedes Team braucht. <span id="more-5773"></span></p>
<h3>2.	Die eigenen Ziele reflektieren</h3>
<p>Reflektion ist wichtig. Zuerst gilt es das eigene Team und deren Anforderungen und Ziele zu reflektieren. Erst wenn das verständlich ist, schaut man über die Absperrung und lernt die Tätigkeiten anderer Teams im Unternehmen kennen und schätzen. Dasselbe gilt für die Bedürfnisse von Kunden und Lieferanten. Klare Profile schaffen Einsicht und fördern das Verständnis füreinander. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Teams werden sichtbar. Hilfreich ist, wenn sich die Mitarbeiter dazu in das andere Team, mit dem sie zu tun haben, hineinversetzen und in gemeinsamen Besprechungen ein Verständnis für die jeweiligen Probleme, Ziele und Anforderungen herstellen. Nur so können sich die Teams gegenseitig respektieren.</p>
<h3>3.	Sich mit anderen verbinden</h3>
<p>Teams brauchen Gelegenheiten, um andere Teams besser kennen zu lernen und mit ihnen zu arbeiten. Zunächst ist es vielleicht nur ein Mitarbeiter, der sich aus dem geschützten Rahmen seines Teams herauswagt und sich mit einem Mitarbeiter aus einem anderen Team austauscht. Sie kommunizieren, sie stimmen sich ab und definieren gemeinsame Regeln und Prozesse, sodass die Aufgaben und die Abläufe in beiden Teams besser zueinander passen. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen treffen sich nicht am Arbeitstisch sondern in ungezwungener Atmosphäre, z.B. in der Kaffeeküche oder in der Kantine. Dort fällt es leichter, ins Gespräch zu kommen, offene Punkte zu klären oder gemeinsame Ideen zu entwickeln. Diese Verbindung zueinander schafft Vertrauen. </p>
<h3>4.	Gemeinsame Kräfte mobilisieren</h3>
<p>Wer seine Kollegen aus anderen Abteilungen persönlich kennt und ein Verständnis für dessen Aufgaben, Anforderungen und Probleme entwickelt hat, der kann sich auf die Suche nach gemeinsamen Zielen machen. Die Mitarbeiter stimmen ihre Arbeit aufeinander ab und definieren Prozesse, die zueinander passen. Wenn Probleme auftauchen, werden sie gemeinsam gelöst. Das macht das Arbeiten nicht nur angenehmer, es schafft auch Vertrauen.</p>
<h3>5.	Miteinander verweben</h3>
<p>Auf dieses Vertrauen wird nun aufgebaut. Immer mehr Aufgaben und Prozesse werden aufeinander abgestimmt. Jedes Team kennt seine Stärken und weiss, was die anderen machen. In gleicher Weise erkennen die Mitarbeiter, wie diese unterschiedlichen Kompetenzen (und ihre jeweiligen Kulturen) zusammenspielen und sich befruchten können. Das fördert auch gemeinsame Lernprozesse. Es entsteht ein Gebilde, mit einem gemeinsamen Ziel und Selbstverständnis. </p>
<h3>
6.	Transformieren</h3>
<p>Nun ist die Zeit reif für die endgültige Transformation. Alle Mitarbeiter haben ein neues Selbstverständnis von sich und ihrer Arbeit. Barrieren verschwinden, weil sich die Teams miteinander verbinden, sich gegenseitig respektieren und unterstützen. Informationen fliessen ungehindert, Führungskräfte werden zum Coach. Das Team und das gesamte Unternehmen haben sich neu erfunden. </p>
<p>Was für ein Team gilt, lässt sich auch auf jedes einzelne Teammitglied übertragen. Wir alle brauchen ein gewisses Sicherheitsgefühl und wollen respektiert werden. Respekt, den wir dann auch anderen gegenüber zeigen. Nur so sind wir empfänglich für die Bedürfnisse und Interessen anderer. </p>
<p><small>Bild: Scott Maxwell auf <a href="http://www.flickr.com/photos/lumaxart/2137737248/" title="Scott Maxwell auf flickr.com">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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		<title>Teamwork: Wie man Barrieren der Zusammenarbeit überwindet (I/II)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Missverständnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Team-Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall wo Menschen aufeinander treffen, können Missverständnisse aufreten - ob im Büro oder sonstwo. Missverständnisse zwischen Teams bremsen die Produktivität. «Boundary Spanning» soll das verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Überall wo Menschen aufeinander treffen, können Missverständnisse aufreten &#8211; ob im Büro oder sonstwo. Missverständnisse zwischen Teams bremsen die Produktivität. «Boundary Spanning» soll das verhindern.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/04/11/teamwork-wie-man-barrieren-der-zusammenarbeit-ueberwindet-iii/barrieren/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/01/Barrieren-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Barrieren überwinden" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Im ersten Teil der zweiteiligen Serie «Boundary Spanning» (zu Deutsch: Barrieren überwinden) beschreibe ich fünf typische Barrieren, die die Zusammenarbeit im Team oder zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern erschweren. Im zweiten Teil werden Methoden vorgestellt, wie man diese Barrieren überwinden kann. </p>
<p>Was sorgt denn für Unmut zwischen Teams? Zwei Wissenschaftler, Chris Ernst und Donna Chrobot-Mason vom Center for Creative Leadership (Greensbori, North Carolina) und der University of Cincinnati gingen dieser Frage nach. Für ihre Studie befragten sie Tausende von Managern und entwickelten Lösungen, um die Barrieren zu überwinden. Ihre Erkenntnis: Manager sollten in der Lage sein, Barrieren zu erkennen, Brücken zu schlagen und scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die Wissenschaftler entdeckten fünf typische Barrieren, die das Leben und Arbeiten zwischen Teams, Arbeitsgruppen und Abteilungen in Unternehmen erschweren, die Abläufe bremsen und die Kommunikation behindern: <span id="more-5771"></span></p>
<h3>1. Hierarchien</h3>
<p> Vorgesetzte, die viele Mitarbeiter unter sich haben, erschweren die Kommunikation genauso wie unklare Befugnisse und verschlungene Entscheidungswege. Die Teams und ihre Mitglieder wissen nicht genau, wofür sie stehen und was sie dürfen.</p>
<h3>
2. Abteilungsgrenzen</h3>
<p> Es ist schon eine uralte Metapher, dass Abteilungen hinter Mauern sitzen und mit den anderen Teams wenig zu tun haben wollen. Jede Gruppe arbeitet für sich, Informationen fliessen spärlich, man beäugt sich misstrauisch und stimmt sich selten ab. </p>
<h3>3. Stakeholder</h3>
<p>Die Zusammenarbeit mit Lieferanten oder Kunden ist harzig, weil die Prozesse nicht aufeinander abgestimmt sind. Zudem besteht ein Misstrauen gegenüber anderen Stakeholdern wie Banken und Behörden, sodass es immer wieder zu Reibungen und Konflikten kommt.</p>
<h3>4. Demografie und Mitarbeiterstruktur</h3>
<p> Jeder Mitarbeiter ist anders. Sie unterscheiden sich im Alter, Geschlecht, Glauben und der Persönlichkeit. Die Zusammenarbeit von Jung und Alt funktioniert nicht immer reibungslos, weil die Interessen auseinander klaffen. Frauen tun sich in einer männlich dominierten Gruppe oft schwer und bleiben von Karrierepfaden ausgeschlossen. </p>
<h3>5. Geografie</h3>
<p> Global tätigen Unternehmen fällt es schwer, Prozesse optimal aufeinander abzustimmen. Lieferanten in China, Kunden in Südamerika, die Zentrale in Zürich. Auch mit E-Mail und Internet lässt sich nicht alles koordinieren; es ist sehr aufwendig, alle jeweiligen Landesbestimmungen zu berücksichtigen oder Zeitzonen zu überwinden.</p>
<h3>Klassiker der Unproduktivität</h3>
<p>Viele dieser Barrieren, die Ernst und Chrobot-Mason in ihrem Beitrag <a href="http://sloanreview.mit.edu/the-magazine/2011-spring/52306/flat-world-hard-boundaries-how-to-lead-across-them/" target="_blank">Flat World, Hard Boundaries – How To Lead Across Them</a> (MIT Sloan Management Review, Spring 2011) beschreiben, kennen wir aus eigener Erfahrung. Und manche könnte man als Klassiker der Unproduktivität beschreiben. Aber, obwohl wir uns dessen bewusst sind, sie diese Barrieren und Grenzen immer noch da. Sie lassen sich nicht so einfach oder gar nicht aufheben. Die Aufgabe des Managements ist es nun, ihre Auswirkungen zu verringern. Ernst und Chrobot-Mason entdeckten Lösungen und Werkzeuge, mit denen das gelingen soll.</p>
<h3>Das Ideal</h3>
<p> Alle Mitarbeiter arbeiten gerne zusammen. Die Führungskraft unterstützt sie. Entscheidungen werden schnell und klar getroffen. Bei der Zusammenarbeit mit Abteilungen, Kunden und Lieferanten weiss jeder, was zu tun ist. Alters- und Kulturunterschiede befruchten die Arbeit, indem jeder seine Stärken einbringt. Harmonie pur. </p>
<p>Im zweiten Teil erfährst du, wie man die Barrieren überwinden und die Harmonie zurück ins Büro holen kann.</p>
<p><small><em>Bild: Frédéric Bisson bei <a href="http://www.flickr.com/photos/zigazou76/4945360319/" title="Frédéric Bisson bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small> </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/IMG_0563-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/">Klare Kommunikation macht produktiv: Sag, was du meinst!</a></b><br /><font size="2">Unangenehmes nicht ansprechen und Konflikte vermeiden: Zu oft, meint der Trainer und Autor Roland Jäger, treffe man in Büros die so genannten Kuschelchefs an. </font><font color="#aaa">(30. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/10/convore-gruppenkommunikation-neuer-versuch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/convore-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/10/convore-gruppenkommunikation-neuer-versuch/">Convore: Gruppenkommunikation,  neuer Versuch</a></b><br /><font size="2">Convore ist ein Online-Service, der die Kommunikation in Gruppen vereinfachen soll. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/02/13/warum-arbeitsuberlastung-aus-angst-vor-bedeutungslosigkeit-entsteht-im-hamsterrad-des-eigenen-egos/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/Hamsterdenktnach-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/02/13/warum-arbeitsuberlastung-aus-angst-vor-bedeutungslosigkeit-entsteht-im-hamsterrad-des-eigenen-egos/">Arbeitsüberlastung: Im Hamsterrad des eigenen Egos</a></b><br /><font size="2">Stellt Euch vor, Ihr macht morgens den Computer an und es ist - keine E-Mail im Postkasten. Absolut nichts. Niemand hat an Euch gedacht, Tote Hose. Was würdet Ihr tun? </font><font color="#aaa">(13. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Mentaltraining: Bessere Leistung durch  mentale Fitness</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://www.c36daily.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/02/06/bessere-leistung-durch-mentale-fitness/guy-climbed-lamp-post-in-central-park-for-his-girlfriend-to-take-picture/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/lamppost-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Mentaltraining hat mich schon seit längerem fasziniert. So richtig befasst habe ich mich bisher aber noch nicht mit dem Thema. Bis vor kurzem, als ich Mentaltrainer <a href="http://www.mentaltrainingschweiz.ch" target="_blank">Dr. Urs Seiler</a> zum Interview lud. Ich wollte endlich mehr über die mentale Fitness erfahren und wie man dadurch leistungsfähiger und vielleicht sogar ein besserer Mensch (!) wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Um was geht es bei der mentalen Fitness?</h3>
<p>Darum, ein stressfreies, entspanntes Leben zu führen und dank der positiven Energie die täglichen Aufgaben mühelos zu erfüllen, also leistungsfähiger zu werden. Dank mentalem Training erreicht man sein Ziel zufriedener und mit weniger Aufwand. Ob im Sport, im Beruf oder im Privatleben – mentales Training kann in jeder Lebenslage angewandt werden: <span id="more-5798"></span></p>
<ul>
<li>Stress reduzieren</li>
<li>Motivation stärken</li>
<li>Ziele setzen und erreichen</li>
<li>Entspannen auf Knopfdruck</li>
<li>Selbstvertrauen stärken</li>
<li>Mentale Stärke nutzen</li>
<li>Intuition gezielt einsetzen</li>
</ul>
<h3>Wie funktioniert mentale Fitness?</h3>
<p>Die Methoden sind erstaunlich einfach, teilweise ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Während des Gesprächs musste ich öfters ein Grinsen verkneifen. Zum Beispiel, als Dr. Seiler sagte, ich solle mein Ziel einem Laternenpfahl erzählen. Besser wäre natürlich, man würde sein Ziel einem nahestehenden Menschen erzählen, aber zur Not tut’s auch ein Laternenpfahl. Hauptsache man spricht es aus! Denn wenn man sein Ziel jemandem mitteilt, erhöht dies die Chance um 80 Prozent, dass man das Ziel auch erreicht!</p>
<p>Mein Ziel möchte ich mit euch teilen (und ja, ich habe es wirklich einem Laternenpfahl erzählt): «Ich wünschte mir, dass ich bei meinem nächsten Social Media Workshop brilliere und allen Teilnehmenden in bester Erinnerung bleibe». Warum ich mir das wünschte? Weil ich in den letzten paar Workshops jeweils ein bis zwei Störenfriede hatte und dann nicht recht wusste, wie ich darauf reagieren soll. Eine Kritikerin hatte mich zum Beispiel gefragt, ob wir hier bei einer Werbeveranstaltung für Facebook seien. Ich versicherte ihr dann, dass mich Facebook für meine Ausführungen keineswegs bezahle, sprich, ich verteidigte mich. Und dies sei ganz falsch, meint Dr. Seiler. Man soll sich bei Kritik nicht verteidigen, sondern den Kritiker miteinbeziehen.</p>
<h3>Thema Stress reduzieren: wie gehe ich mit Störenfrieden um?</h3>
<ol>
<li>Kritiker ernst nehmen</li>
<li>Sich nicht verteidigen.</li>
<li>W-Fragen stellen – was meinen Sie damit?</li>
</ol>
<p>In meinem Fall lautet die Antwort: «Vielen Dank, dass Sie das so offen ansprechen, ich schätze Ihre Meinung sehr. Was können wir gemeinsam tun, damit es besser wird?» Dabei ist die Betonung auf «wir» sehr wichtig. Die Kritikerin soll merken, dass sie ernst genommen wird und dazu gehört. Auch wichtig, die Benennung der Kritiker. Es sind nicht länger Störenfriede, sondern «Hofnarren» oder «Helfer». Das verleiht dem Ganzen etwas Positives.</p>
<h3>Der Spickzettel</h3>
<p>Diesen Satz habe ich mir auf den Spickzettel geschrieben &#8211; ein weiteres Tool, um die mentale Fitness zu trainieren.</p>
<p>Auf meinem Spickzettel findet sich nicht nur der alles entwaffnende Satz, sondern noch drei weitere Punkte:</p>
<ol>
<li>Man stellt sich seine engsten Freunde und Familienmitglieder vor, wie sie im Publikum sitzen und applaudieren. Diese Situation stellte ich mir an zwei aufeinander folgenden Abenden vor dem Workshop-Tag vor.</li>
<li>Was tun, wenn man den Faden verliert? Ganz einfach, man nutzt die Gedächtnispause um den Ball zurückspielen. Und stellt dem Publikum eine W-Frage. Zum Beispiel: «Wie findet ihr das, was ihr bisher gehört habt?»</li>
<li>Der gute Auftakt: Auch da könnte man noch vor der Vorstellungsrunde eine Frage zur Auflockerung stellen: Ich fragte: «Wer von uns hat bereits Erfahrung mit sozialen Netzwerken?» Klar, dass die ein oder andere aufstreckte, ich inklusive. Und schon war das Eis gebrochen.</li>
</ol>
<p>Nun, zum eigentlichen Praxistest. Der Workshop fand vor kurzem statt. Und lief hervorragend. Ich scharte keine Hofnarren um mich, sondern nur gut gelaunte und wissbegierige Frauen. Ich brauchte also weder den Spickzettel noch den alles entwaffnenden Satz. Für mich hat sich die mentale Fitness mehr als gelohnt und ich werde das auch in anderen Situationen anwenden.</p>
<p>In einem weiteren Artikel werde ich noch ein paar andere Methoden vorstellen, die du ganz einfach in den Alltag integrieren kannst.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Ralph Daily auf <a href="http://www.flickr.com/photos/ralphandjenny/5434956012/" title="Ralph Daily auf flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/">Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?</a></b><br /><font size="2">Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick. </font><font color="#aaa">(19. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/">Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt -  und zögern hilft</a></b><br /><font size="2">Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft. </font><font color="#aaa">(19. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Selbstdisziplin: Wünsch dir was und hab Spaß dabei!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/thinkbig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/thinkbig-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Neujahr, und damit der Tag, an dem man gute Vorsätze fasst, ist nun schon wieder einige Zeit her. Und damit ist die Zeit reif für eine erste Bestandsaufnahme: Welche der gefassten Vorsätze haben wir bereits umgesetzt? Oder, eine Nummer kleiner: Welche Ziele hat man bereits angegangen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Staubtrocken oder sexy?</h3>
<p>Wenn die Bilanz eher ernüchternd ausfällt, könnte das an der falschen Strategie liegen. Und daran, dass wir Vorsätze doch eher mit staubtrockener Pflichterfüllung statt mit Spaß und Freude verknüpfen. Oder anders ausgedrückt: Vorsätze fürs neue Jahr sind einfach unsexy. Deshalb ziehen wir die Sache meistens auch nicht durch. Auch wenn es noch so vernünftig erscheint für unser Arbeit oder unser Leben. Auf den ersten Blick zumindest. <span id="more-5759"></span></p>
<p>Ivan hat <a href="http://imgriff.com/2008/01/15/wie-man-seine-ziele-umsetzt-gute-vorsaetze-war-da-was/">vor einiger Zeit</a> einen sehr klugen und vernünftigen Artikel zum Thema «Gute Vorsätze» geschrieben. Seine besten Tipps sind die, die das Ziel attraktiver erscheinen lassen: Zum Beispiel, indem man das Ziel in kleinen Schritten angeht. Weil nämlich ein zu hoch gestecktes Ziel abschreckend und damit unsexy wird. Und ein anderer wichtiger Punkt: Holt Euch Inspiration. Zum Beispiel indem Ihre Eure Ziele mit Musik oder Fotos visualisiert und Euch diese damit bildhaft vor Augen führt.</p>
<h3>Inspiration: Think Big!</h3>
<p>Inspiration kann aber auch noch ganz anders aussehen, wie Wolfgang Hanfstein <a href="http://www.berufebilder.de/buch-tipps/wie-man-die-guten-vorsaetze-auch-wirklich-umsetzt-wider-den-inneren-schweinehund/">in seiner Rezension</a> des Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362359?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3869362359">Keine Ausreden! Die Kraft der Selbstdisziplin (Affiliate-Link)</a> von Brian Tracy erklärt: «Nennen Sie drei Menschen, lebende oder verstorbene, die Sie am stärksten bewundern, und beschreiben Sie eine ihrer Eigenschaften, vor der Sie Respekt haben.» Das könne wichtige Hinweise auf eigene Wünsche geben, die ansonsten vielleicht im Verborgenen blieben. Und eine andere Frage, die man sich laut Tracy stellen unbeding sollte: «Welches eine große Ziel würden Sie sich setzen, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern können?»</p>
<p>Auch wenn ich nicht bedingungslos an «Positiv-Denken-macht-erfolgreich»- Rhetorik glaube, kann ich mir schon vorstellen, dass man so den wirklich großen Wünschen im Leben auf die Spur kommt. Dinge, die wir wirklich attraktiv und sexy finden und für die sich dann auch Selbstüberwindung lohnt, statt Schmalspur-Ziele wie «10 Kilo abnehmen». Und vielleicht sind die 10 Kilo Gewichtsverlust einfach ein guter Zwischenschritt auf dem Weg dahin?</p>
<p>Schließlich sollte man seine guten Vorsätze auch mal durchleuchten: Manches, was man sich so vorgenommen hat, mag vernünftig scheinen, passt aber doch vielleicht gar nicht zu uns – oder? Und bei solch falschen Zielen ist es – allen Vorsatz-Programmen zum Trotz – ganz klar, dass man an der Umsetzung scheitert.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Aaron Fulkerson bei <a title="Aaron Fulkerson bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/roebot/2772166081/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Lucky-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/">Information Overload: 5 Schritte zur Informationsdiät</a></b><br /><font size="2">Es gibt keinen Information Overload. Wir haben bloss unseren Konsum nicht im Griff, meint Buchautor Clay Johnson. Und empfiehlt deshalb eine Informationsdiät. </font><font color="#aaa">(2. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Regeln brechen: Kreative Leute schummeln gerne</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/25/regeln-brechen-kreative-leute-schummeln-gerne/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/25/regeln-brechen-kreative-leute-schummeln-gerne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Ariely]]></category>
		<category><![CDATA[Francesca Gino]]></category>
		<category><![CDATA[KAI]]></category>
		<category><![CDATA[Kirton Adaption Innovation Inventory]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Schummeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreative Leute neigen eher dazu, sich Vorteile zu erschleichen und Regeln zu brechen. Weil sie es können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kreative Leute neigen eher dazu, sich Vorteile zu erschleichen und Regeln zu brechen. Weil sie es können.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/25/regeln-brechen-kreative-leute-schummeln-gerne/creativity/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/creativity-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Vor kurzem haben wir uns auf die <a title="Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität" href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Suche nach Kreativität</a> gemacht &#8211; aber kreativ zu sein, bringt nicht nur Vorteile. Das betrifft nicht nur die vielbeklagte Unordnung auf dem Schreibtisch, die sich kreative Menschen gerne genehmigen. In mehreren Studien zeigt sich, dass kreative Menschen gerne schummeln.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Wenn geschummelt werden darf, machen das nur die Kreativen</h3>
<p>In einer Studie haben Francesca Gino und Dan Ariely untersucht, ob kreative Menschen mehr schummeln. Dazu wurden zuerst die Kreativität und konvergente Intelligenz gemessen. Anschliessend wurden Aufgaben gestellt, für deren richtige Beantwortung die Test-Teilnehmer Geld erhalten haben. Der Trick war, dass die Teilnehmer selber angeben konnten, wie viele Aufgaben sie richtig gelöst hatten. Je kreativer ein Proband im ersten Teil des Tests beurteilt wurde, desto wahrscheinlicher mogelte er am Ende bei der Angabe der korrekt gelösten Aufgaben. Die konvergente Intelligenz hatte hier keinen erkennbaren Einfluss auf die Neigung zum Schummeln. <span id="more-5751"></span></p>
<p>In einem zweiten Test hat man verschiedene Gruppen gebeten, Wortspiele zu machen. Dabei wurden für eine Gruppe Worte mit Bezug zu Kreativität verwendet und für die anderen nicht. Die Teilnehmer dieser einen Gruppe schummelten öfter als die der anderen Gruppen. Es reicht also, kreativ geprimed zu werden und schon fühlen wir uns im Recht, schummeln zu dürfen.</p>
<p>Daraufhin befragte Gino und Ariely Mitarbeiter realer Firmen. Waren diese Mitarbeiter in kreativen Firmen oder in kreativen Abteilungen tätig, so gaben sie deutlich öfter an, ab und zu mal Kugelschreiber und Druckerpapier mitzunehmen. Als Grund für dieses Verhalten gaben Gino und Ariely an, dass es kreativen, ideenreichen Menschen leichter falle, ihr unehrliches Verhalten zu rechtfertigen. Ihnen fallen einfach mehr Gründe ein, warum es OK sein könnte.</p>
<h3>Innovativ oder adaptiv</h3>
<p>In meinem Studium habe ich von einer anderen Begründung gehört. Es gibt das <a title="Webseite des KAI-Centre: Kirton Adaption Innovation Inventory" href="http://www.kaicentre.com/">Kirton Adaption Innovation Inventory</a>, kurz KAI. Das ist ein Test, wie Du kognitiv Probleme löst. Dabei unterscheidet dieser Test zwei gegensätzliche Einstellungen: adaptiv und innovativ. Ich will noch anmerken, dass es keine Feststellung ist, welches Ergebnis besser ist. Es gibt Situationen, in denen adaptive Problemlösung erfolgreicher ist und andere, in denen innovative Lösungsansätze besser sind.</p>
<p>Jedenfalls bedeutet das adaptive Ende des kognitiven Problem-Lösungs-Spektrums, dass Probleme eher evolutionär gelöst und kleine Änderungen bevorzugt werden, außerdem sind für Menschen dieser Ausprägung Regeln wichtig. Bist Du ein innovativer Problemlöser laut dem KAI-Score, dann bevorzugst Du revolutionäre Lösungen und große Änderungen. Und ganz wichtig: Regeln sind für Dich zum Brechen da.</p>
<p>Wir alle verteilen uns normal von adaptiv bis innovativ nach KAI: Die meisten von uns sind ohnehin irgendwo in der Mitte. Die Leute, die wir aber als kreativ einordnen würden, landen beim KAI eher auf der innovativen Seite. Und so halten sie im Extremfall jede Regel für etwas, was sie brechen dürfen.</p>
<h3>Kugelschreiber wegschliessen</h3>
<p>Kreative Leute neigen also eher zum Schummeln, soviel dürfte klar sein. Das bedeutet folgendes für Dich:</p>
<ul>
<li>Bist Du selber kreativ, solltest Du diesen Artikel nicht Deinem Chef und Deinem Lebenspartner zeigen</li>
<li>Arbeitest Du mit kreativen Leuten zusammen, solltest Du Druckerpapier und Kugelschreiber wegschliessen</li>
</ul>
<p>Bist Du gar Chef einer kreativen Abteilung, musst Du Dich um das richtige Maß an Kontrolle bemühen. Zuwenig davon, und die Leute schummeln gerne mal. Zuviel, und Du engst ihren kreativen Freiraum ein.</p>
<p><a title="Spiegel.de: Verhaltensforschung - Kreative Menschen schummeln eher" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,801297,00.html">» Verhaltensforschung: Kreative Menschen schummeln eher (Spiegel Online)</a></p>
<p><small><em>Artikelbild: «Is the traditional business world at war with creativity?» von opensourceway bei <a title="opensourceway bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/opensourceway/4639590640/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/">Ideen finden: Einfach loslegen</a></b><br /><font size="2">Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen - und sie finden. </font><font color="#aaa">(3. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/23/kreativitat-10-grunde-warum-wir-nicht-produktiv-sein-sollten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/Aus_Zeit-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/23/kreativitat-10-grunde-warum-wir-nicht-produktiv-sein-sollten/">Kreativität: 10 Gründe, warum wir nicht  produktiv sein sollten</a></b><br /><font size="2">Produktivität hilft uns Arbeit zu verrichten, Dinge zu kreieren. Doch manchmal steht sie uns auch im Weg. 10 Gründe, warum wir nicht nur produktiv sein sollten. </font><font color="#aaa">(23. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/smallthings-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/">Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden</a></b><br /><font size="2">Grosse Vorsätze für's neue Jahr sind oft zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre Weltreise - «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Drei Jahre Weltreise &#8211; «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/travel-trip-over-sea-railroad-centennial/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Dass Reisen nicht nur eine schöne und bereichernde Erfahrung ist, sondern dass man dabei auch fürs Leben lernt, darüber habe ich <a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/">bereits in diesem Beitrag</a> berichtet. Die Sache mit dem Reisen stellt jedoch viele Menschen vor ein organisatorisches Dilemma dar: Die meisten, die in einen festen Arbeitsrhythmus eingebunden sind, verdienen zwar genügend Geld zum Reisen, haben dann aber häufig nicht die nötige Zeit. Menschen hingegen, die über genügend Zeit verfügen, z.B. weil sie Freelancer sind, haben wiederum das nötige Geld nicht. Übrigens ein Dilemma, dass ich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft sehe: Die einen haben kein Geld, aber Zeit; die anderen Geld, aber keine Zeit. <span id="more-5705"></span></p>
<h3>Minimalisten wider das Dilemma</h3>
<p>Was tun gegen dieses Dilemma? Die Antwort ist einfach: Mutig sein, eingefahrene Gewohnheiten überdenken, Neues wagen und kreative Ideen entwickeln. Ryan Klarhölter berichtet in seinem Artikel über <a href="http://imgriff.com/2011/05/23/minimalismus-digitale-minimalisten-und-tech-nomaden/">Digitale Minimalisten und Tech Nomaden</a>, die auf einen Großteil ihres Besitzes verzichten. Zum Teil verzichten sie dabei auch auf einen festen Wohnsitz und reisen um die Welt. Übrigens gibt es das nicht nur im Tech-Bereich: Im vergangenen Frühjahr traf ich in der Provence <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/serie-berufs-lebensbilder-weltweit-ballon-fahren-als-lebens-philopsophie/">Ballonflieger Max</a>, der temporär da arbeitet, wo der Wind in hinträgt.</p>
<p>Nun kann ich der Sache mit dem Minimalismus tatsächlich viel abgewinnen, er könnte sogar ein Zukunftstrend werden. Zukunftsforscher Matthias Horx prognostiziert ja schon lange, dass nach der «Konsumorientierten Industrialisierungs-Phase» eine Zeit kommt, wo wieder mehr innere Einkehr herrscht und Erlebnisse, Erfahrungen und auch persönlichen Dienstleistungen immer wichtiger werden und wir eher bereit sind, dafür Geld auszugeben als für materiellen Besitz.</p>
<h3>Die Angst, loszulassen</h3>
<p>Und dennoch: Der Gedanke, keinen festen Wohnsitz zu haben, macht vielen Menschen Angst. Dahinter steckt die Angst, Dinge loszulassen. Wohl auch völlig normal und menschlich. Und vielleicht doch mal überdenkenswert. Genau deshalb fand ich den Bericht der Medienschaffenden Lisa Lubin aus Chicago so spannend, die für ihre Weltreise ihren Job als TV-Producerin gekündigt hatte. Die Philosophie, die dahinter steht, beschreibt Lisa folgendermassen:</p>
<blockquote><p>I’ve managed to avoid the other American dream &#8211; to be a sucker for marketing and feel the need to run out and buy the latest iPhone, Plasma screen TV, DVD or even the latest latte.  I am simply not much of a shopper…especially when it comes to clothes and shoes. I like cute stuff, but don’t need name brands and don’t need a million pairs of shoes.</p></blockquote>
<p>In ihrem Blogpost<a title="Permanent Link: Travel Tip Tuesday: Money, Cash, Dinero…How could you afford to travel around the world?" href="http://www.llworldtour.com/2010/06/01/travel-tip-tuesday-money-cash-dinero%e2%80%a6how-could-you-afford-to-travel-around-the-world/" rel="bookmark"> How could you afford to travel around the world?</a> beschreibt sie ziemlich detailliert, wie sie es geschafft hat, sich ihre dreijährige Weltreise zu finanzieren &#8211; ausgehend von der Frage, die ihr offenkundig sehr oft gestellt wurde: «Wie konntest du so einen Trip bezahlen. Bist du reich?» Und Lisa gibt interessante Antworten.</p>
<ol>
<li>Reisen spart Geld: Lisa hat bei ihrer Weltreise etwa 2000 Euro im Monat ausgegeben und sogar Geld gespart. Denn zu Hause in Chicago hätte sie Geld für Miete, Nebenkosten, und Auto ausgegeben, inkl. diverser Reparaturen und Kleinigkeiten des Alltags, etwa Toilettenpapier. Wobei ich sagen muss, einige der Kosten, die Lisa aufzählt, etwa Internet oder Versicherungen, hätte ich trotzdem. Aber dennoch eine interessante Überlegung.</li>
<li>Sie musste sich nicht mit unnötigem Ballast rumschlagen und sparte auch Zeit, z.B. bei der Klamottenauswahl. Oder wie Lisa simple feststellt: «No stuff &#8211; no worries»</li>
<li>Organisation ist alles: Lisa gibt zu, dass Reisen teuer sein kann &#8211; wenn man nicht entsprechend plant. Ohnehin sei der teuerste Teil der Reise der Transport und hier könne man manchmal richtig gute Deals und Ermässigungen finden.</li>
<li>Geld auf dem Konto dient nur dem subjektiven Sicherheitsempfinden: Lisa hat, wie sie sagt, auch viel gearbeitet und Geld gespart. Das allerdings habe vor allem praktische Gründe gehabt &#8211; mit dem Geld hat sie sich subjektiv etwas sicherer gefühlt. Am Ende sagt sie: «So, don’t let anyone scare you.»</li>
</ol>
<p><small><em>Artikelbild: Das undatierte Bild zeigt Passagiere im Club-Wagen von «Henry Flagler&#8217;s Florida Keys Over-Sea Railroad». Am 22. Januar 2012 wurde das hundertjährige Jubiläum der ersten Zugseinfahrt auf Key West, Florida, gefeiert. (AP Photo/Monroe County Library via the Florida Keys News Bureau)</em></small></p>

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 </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/">John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</a></b><br /><font size="2">John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet. </font><font color="#aaa">(5. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ohne Fleiss kein Preis &#8211; das stimmt, allerdings braucht&#8217;s für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/ladder/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt Leute, die leisten in Unternehmen Unglaubliches, überschlagen sich beinahe mit guten Ideen, arbeiten mit ungeheuerem Elan bis zum Umfallen &#8211; und liegen dann häufig völlig ausgebrannt in der Ecke, während andere daneben strahlend lächelnd die Karriereleiter erklimmen. Ungerecht, oder?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Die Macht der Gewohnheit</h3>
<p>Aber warum ist das so? Bei näherer Betrachtung gibt es gleich ein ganzes Bündel an Gründen. Da ist zum einen der Gewohnheitseffekt: Ein Mitarbeiter, der konstant brav seine Leistung bringt, ist für den Chef ungeheuer nützlich und bequem: Schliesslich spurt der ohne zu klagen. Warum sollte man ihn dann befördern &#8211; schliesslich bringt er ja da, wo er jetzt ist, die beste Leistung. Vorausgesetzt, seine Leistung wird überhaupt wahrgenommen. Denn häufig werden solche Fleissarbeiter vom Chef eher noch kritisiert, weil Chefs von ihnen eben keine Fehler gewohnt sind. Und weil ihre konstant gute Leistung als normal betrachtet wird, wird dem Mitarbeiter häufig auch nicht der nötige Respekt entgegengebracht. <span id="more-5695"></span></p>
<h3>Tue Gutes und rede drüber</h3>
<p>Ein anderer wichtiger Punkt ist daher die Selbstdarstellung. Eine Studie von IBM sagt: Zu 10 Prozent kommt es bei der Karriere auf Leistung an, zu 30 Prozent auf das eigene Image &#8211; und zu 60 Prozent auf den Bekanntheitsgrad. Was bringen unglaublicher Arbeitsaufwand und Höchstleistungen, wenn der Chef oder die Chefin es gar nicht mitbekommt, dass Du immer so gut bist? Daher solltest Du nicht nur arbeiten bis zum Umfallen, sondern das auch entsprechend nach aussen kommunizieren – wie ein Unternehmen, das auch nicht nur in die Entwicklung eines neuen Produktes investieren kann, in der Hoffnung, dieses verkaufe sich dann von alleine. Die Werbung ist mindestens genau so wichtig – auch wenn das manchen Leuten nur schwer einleuchten mag. Ich habe im Bekanntenkreis mehrere Fälle von Leuten, die ihrem Chef beispielsweise sehr subtil klar gemacht haben, dass sie auch noch andere Optionen haben &#8211; und damit eine Führungsposition nach oben geklettert sind.</p>
<h3>Mehr arbeiten ist nicht mehr Leistung</h3>
<p>Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass mit mehr Aufwand auch mehr herauskommt. Stress macht nur körperlich leistungsfähiger, und das auch nur eine Zeit lang, während er klares Denken eher behindert. Dass aber gerade in stressigen Situationen viele Fehler passieren, kann wahrscheinlich jeder aus seinem eigenen Alltag bestätigen. Ist es Dir nicht auch schon passiert, dass Du wegen eines wichtigen Meetings oder einer Präsentation nervös warst – und prompt hast Du Dir Kaffee über die Hose geschüttet? Oder Du musstest schnell etwas am Computer fertigstellen, drücktest in der Eile auf die falsche Taste – und weg war die ganze Datei? Sehr häufig sind Hektik und, damit verbunden, Unachtsamkeit Schuld an solchen Missgeschicken. Achte Dich darauf!</p>
<p><small><em>Artikelbild: Ruthanne Reid bei <a title="Ruthanne Reid auf flickr.com" href="Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick." target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/">Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen</a></b><br /><font size="2">Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit - und eine Frage der Sympathie. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/constructionwork-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/">Die Zukunft der Arbeit: The Freelance Revolution</a></b><br /><font size="2">In den USA manifestiert sich ein Trend mit Schlagworten wie «Freelance Revolution», «Gig Economy» oder «Freelance Nation»: Immer mehr Menschen haben den traditionellen Karriereweg aufgegeben und sind als Selbstvermarkter unterwegs. </font><font color="#aaa">(16. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/applesoranges-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/">Feedback: Der direkte Vergleich macht  uns produktiver</a></b><br /><font size="2">Regelmässiges Feedback steigert die Produktivität. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Rückmeldung positiv oder negativ ist. Hauptsache, der Mitarbeiter weiss, wo er mit seiner Arbeitsleistung steht. </font><font color="#aaa">(6. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Social Media: Macht Facebook unzufrieden?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich mit anderen zu vergleichen macht unglücklich - genau das tun wir aber bei Facebook ständig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Sich mit anderen zu vergleichen macht unglücklich &#8211; genau das tun wir aber bei Facebook ständig.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/sadface/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/sadface-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern hat Simone geschrieben, dass das ständige <a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/" title="Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media">Vergleichen von Fan-, Follower- und Like-Zahlen</a> nicht unbedingt zu ihren Lieblingsdisziplinen gehört. Daniel Rettig weist <a href="http://www.alltagsforschung.de/gefahrlicher-irrtum-macht-facebook-unzufrieden/" title="Gefährlicher Irrtum: Macht Facebook unzufrieden?" target="_blank">auf seinem Blog alltagsforschung.de</a> auf einen weiteren Umstand hin: Unbekannte Facebook-Freunde hinzufügen kann Deine seelische Gesundheit gefährden.</p>
<p>Daniel berichtet über eine <a href="http://www.liebertonline.com/doi/abs/10.1089/cyber.2011.0324" target="_blank">Studie</a> der Utah Valley Universität, die den Zusammenhang zwischen Lebenseinstellung und Facebook-Nutzung untersucht. Zusammengefasst lautete ein Ergebnis: «Je länger die Studenten Facebook nutzten und je mehr Zeit sie dort verbrachten, desto stärker gingen sie davon aus, dass andere Menschen glücklicher waren und ein besseres Leben führten &#8211; und dass das Leben ohnehin nicht gerecht sei.» <span id="more-5740"></span></p>
<p>Dieser Effekt würde ausserdem verstärkt werden, je mehr Menschen man zu seinen Facebook-Freunden, die man im «real life» noch nie gesehen hatte. Auch hier gilt: Sich ständig mit anderen zu vergleichen ist der sichere Weg ins <a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/" title="Glücksforschung: Geld macht glücklich - Arbeit auch">Unglück</a>. Daniel schreibt: «Wir bilden uns ein, schlechter dran zu sein als unsere digitalen Kontakte und werden unglücklich.»</p>
<p>Verantwortlich dafür sind offenbar so genannte Heuristiken, gedankliche Prozesse zur Problemlösung. Zwei Aspekte fallen hier besonders ins Gewicht: Menschen vermitteln auf Facebook vorwiegend positive Informationen über sich selber &#8211; irgendwann glauben wir, dass das Leben unserer Kontakte tatsächlich keine Schattenseiten kennen würde. Ausserdem, so Daniel, würden wir auch dem Attributionsfehler unterliegen: Wir glauben, dass tatsächlich glücklich ist, wer fröhliche Urlaubsbilder postet.</p>
<p>» <a href="http://www.alltagsforschung.de/gefahrlicher-irrtum-macht-facebook-unzufrieden/" title="Gefährlicher Irrtum: Macht Facebook unzufrieden?" target="_blank">Gefährlicher Irrtum &#8211; macht Facebook unzufrieden?</a>, von Daniel Rettig bei alltagsforschung.de</p>
<p><small><em>Artikelbild: ijustwanttobeperceivedthewayiam auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/">Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media</a></b><br /><font size="2">Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen - angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.< </font><font color="#aaa">(16. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Picture-1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/">Give-a-shit.org: Gutes Tun, mal anders</a></b><br /><font size="2">Heute schon eine gute Tat vollbracht? Wer jeden Tag auf give-a-shit.org einen lässt, setzt sich für eine bessere Welt ein. </font><font color="#aaa">(31. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/12/Learn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/">Social Media am Arbeitsplatz: Facebook sperren macht dumm</a></b><br /><font size="2">In einigen Jahren werden Social Media-Tools im Unternehmen unentbehrlich sein. Trotzdem versperren viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Facebook und anderen Social Media-Sites. Damit verhindern sie, dass die Mitarbeitenden lernen, mit diesen Tools umzugehen. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
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		<title>Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Top 25]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosse Vorsätze für's neue Jahr sind oft zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Grosse Vorsätze für&#8217;s neue Jahr sind häufig zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/smallthings/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/smallthings-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kürzlich postete eine Facebook-Freundschaft von mir einen Link zum Blog <a href="http://liveboldandbloom.com" target="_blank">liveboldandbloom</a> und seither bin auch ich regelmässige Leserin dieses Blogs. Die Autorin veröffentlichte unlängst einen Artikel über <a href="http://liveboldandbloom.com/08/self-improvement/50-things-to-stop-doing-forever" target="_blank">50 Dinge</a>, die sie in Zukunft nicht mehr machen wird.</p>
<p>Fand ich eine schöne Idee, gerade zum Jahreswechsel. Und da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, dachte ich mir, ich könnte das Ganze umdrehen und 50 Dinge aufschreiben, die ich ab sofort machen werde. Ein paar dieser Sachen mache ich schon, aber nicht konsequent. Ich muss gestehen, ich kam nicht auf 50. Aber hier sind immerhin meine Top 25:<span id="more-5722"></span></p>
<ol>
<li>Aufräumen: ein aufgeräumtes Büro schafft Raum für neue Ideen.</li>
<li>Mich mit möglichst viel Blauem umgeben. Das fördert die <a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/" target="_blank">Kreativität.</a></li>
<li>Zufrieden sein mit dem was ich bisher in meinen Leben erreicht habe.</li>
<li>Mich ab und zu mal selber loben.</li>
<li>Meinen Partner loben. Auch das passiert viel zu selten.</li>
<li>Freunde und Familie treffen. Aufgrund all meiner Projekte habe ich öfters Arbeit und Geld sozialen Kontakten vorgezogen.</li>
<li>Dankbar sein. Für das, was ich habe. Und zwar jeden Tag.</li>
<li>Öfters aus Zürich raus kommen. Ich bin eine Stadthockerin. Das schränkt ein.</li>
<li>Regelmässig Mittagspause machen. Essen gibt Kraft.</li>
<li>Und wenn wir schon beim Essen sind: mich basisch ernähren und den Körper vor Übersäuerung schützen.</li>
<li>Am Wochenende höchstens 4 und nicht mehr 10 Stunden arbeiten.</li>
<li>Internet-freie Tage machen. So einmal pro Monat. Wird schwierig. Aber ist total befreiend, wenn man es durchzieht.</li>
<li>Spaziergänge an der frischen Luft. Und zwar jeden Tag. Auch wenn es nur 10 Minuten sind.</li>
<li>Eins nach dem Anderen erledigen. Und nicht alles miteinander. Wir wissen ja, <a href="http://imgriff.com/2011/11/03/das-multitasking-experiment-die-vorteile-sich-auf-eine-sache-zu-konzentrieren/" target="_blank">Multitasking</a> bringt’s nicht.</li>
<li>Sich nicht von anderen unter Druck setzen lassen. Seien dies Auftraggeber, Partner, Freunde, Familie, ich will jederzeit meine eigenen Entscheidungen treffen.</li>
<li>Negative Menschen meiden. Die ziehen einem nur runter und verbreiten schlechte Energie.</li>
<li>Nur das tun, was ich wirklich will. Und nicht dem Geld hinterher jagen. Das überlasse ich den Anderen.</li>
<li>Regelmässig <a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/" target="_blank">meditieren</a>.</li>
<li>Yoga. Einmal wöchentlich die Yogastunde über Mittag besuchen. Yoga befreit den Geist. Und ist erst noch gut für den Körper. Früher habe ich Yoginis ausgelacht. Heute weiss ich, es funktioniert wirklich.</li>
<li>Meine Kollegen motivieren. Immer wieder aufs Neue.</li>
<li>Mich nicht über Kleinigkeiten aufregen, die ich nicht ändern kann. Verpufft nur Energie.</li>
<li>Unangenehme Dinge sofort anpacken und nicht vor mir her schieben.</li>
<li>Ferien buchen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.</li>
<li>Und dann die Ferien auch geniessen und nicht ständig auf dem iPhone rumhacken.</li>
<li>In 30 Tagen mit Langenscheidt Spanisch lernen und über den Erfolg (oder Misserfolg) hier berichten.</li>
</ol>
<p>Und was machst Du für Dein Wohlbefinden?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/">Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</a></b><br /><font size="2">Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern. </font><font color="#aaa">(4. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Trends-in-der-Arbeitswelt-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/lol/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Lachen wirkt ansteckend. Der Grund dafür sind Spiegelneuronen, wie Thomas <a href="http://imgriff.com/2010/01/14/spiegelneuronen-warum-lachen-ansteckend-ist/">in diesem Artikel zeigt</a>. Aber Lachen kann vielleicht noch mehr: Nämlich die Produktivität steigern. Denn tatsächlich gelten humorvolle Menschen als besonders leistungsfähig, flexibel, kontaktfreudig, erfolgreich und gesund. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit fördert das körperliche und psychische Wohlbefinden. Wir kennen das alle: Wenn wir gut gelaunt und mit Spaß bei der Arbeit sind, dann läuft es wie geschmiert. Wenn wir hingegen griesgrämig und grübelnd dasitzen, geht es bedeutend schleppender voran. Außerdem kann ein kräftiges Lachen helfen, Stress abzubauen und dadurch Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern.</p>
<h3>Komödien fördern die Durchblutung</h3>
<p>Das ist auch wissenschaftlich erwiesen: Im Rahmen einer Studie zeigte Michael Miller vom University of Maryland Medical Center in Baltimore 20 Testpersonen in einem Abstand von zwei Tagen jeweils einen Ausschnitt aus einer Komödie und einem Kriegsdrama. Vorher und nachher überprüften sie per Ultraschall die Durchblutung der Hauptschlagader des Oberarms. Die meisten hatten nach Ansicht der Komödie eine erhöhte Durchblutung, während die Mehrheit nach dem Kriegsdrama eine schlechtere Durchblutung hatte. Daraus folgerten die Forscher, dass Lachen dazu beiträgt, das innerste Gewebe der Blutgefäße, das sogenannte Endothel, gesund zu halten. Durch das Endothel wird der Blutfluß und der Innendruck der Blutgefäße reguliert.<span id="more-5693"></span></p>
<h3>Weitsichtiger denken </h3>
<p>Auch der Harvard-Psychologe Daniel Goleman schreibt in seinem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423195274?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3423195274">Emotionale Intelligenz (Affiliate-Link)</a> über die produktivitätsfördernde Wirkung von Gelächter. Seiner Meinung tragen Lachen und Begeisterung dazu bei, weitsichtiger und komplexer zu denken, freier zu assoziieren und gedankliche Beziehungsgeflechte zu entdecken, die sonst verborgen bleiben würden. Das Lachen erschließt so neue Denkdimension. Somit sei das Lachen nicht nur im kreativen Bereich, sondern auch bei der Folgenabschätzung wichtiger Entscheidungen eine wichtige Hilfe.</p>
<p>Linus Torvalds, Begründer der Linux-Software, sieht in Spaß und Lachen unerlässliche Voraussetzungen für gutes Programmieren. «Die Leute müssen Quatsch machen dürfen», so Torvalds.<strong></strong> Vielleicht hat er deshalb einen Pinguin als Symbol für seine Software gewählt?</p>
<h3>Tipps für ein humorvolles Leben</h3>
<p>Um noch einmal zurück zum Anfang des Artikels zu kommen: Durch den Nachahmungseffekt, denn Lachen auslöst, verbessert es auch Kooperation und Teamgeist. Gemeinsames Lachen schafft dabei ein Wir-Gefühl. Und natürlich tut es auch der Kommunikation innerhalb unter Kollegen gut, wenn man freundlich und humorvoll miteinander umgeht, statt sich griesgrämig anzuschauen.</p>
<p>Was also tun? Experten empfehlen, jeden Tag 15 Minuten laut zu lachen. Auch ein künstliches Lachen hat dabei positive Effekte. Wer das alleine nicht hinbekommt, kann Humorseminare oder Lach-Yoga-Kurse besuchen.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Eric Heunthep bei <a href="http://www.flickr.com/photos/neolao/3105372669/" title="LOL bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/">Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</a></b><br /><font size="2">In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen? </font><font color="#aaa">(30. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/12/Sanduhr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/">Polychron oder Monochron: Wie tickt Eure innere Uhr?</a></b><br /><font size="2">Monochron oder Polychron? Am liebsten von beidem etwas, denn beide Veranlagungen haben ihr Gutes. Gregor hat einen inoffiziellen Selbsttest für Euch zusammengestellt. </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>2012 &#8211; ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch' rel="nofollow">C36daily:</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/olympus-digital-camera-11/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da ich mich heute gänzlich unkreativ fühle, schreibe ich sozusagen aus einer Notlage heraus über Kreativität und probiere verschiedene Sachen aus, um wieder kreativ zu werden.</p>
<p><strong>Blau sehen</strong><br />
Als Erstes stolpere ich bei meiner Internet-Recherche über eine Studie, die besagt, die Farbe Blau steigere die Kreativität und wecke Emotionen. Hirnforscher aus Belgien, England und der Schweiz fanden heraus: Blaues Licht beeinflusst deutlich messbar die Reaktion des Gehirns auf Sinnesreize. Nun gut, kurzer Blick in mein Büro: Da ist nichts Blaues. Kein Wunder, bin ich heute so uninspiriert. Man könnte zum Beispiel eine Wand blau streichen. Vielleicht findet sich auch ein Foto vom letzten Strandurlaub das man dann neben dem PC platziert. Oder man lässt es vergrössern und hängt es als Poster an die Wand. <span id="more-5679"></span></p>
<p>An meiner Wand hängt ein finsteres, schwarz-weisses Motiv von <a href="http://www.hrgiger.com/" target="_blank">HR Giger</a>. Überhaupt dominiert die Farbe Schwarz bei mir, was das wohl über mich aussagt? Weitere Ideen: Blaue Aktenordner ins Regal stellen. Eine blau getönte Glühbirne verwenden. Blaue Jalousien oder Gardinen, blaue Trinkgläser, Mäppchen, Ablagefächer &#8211; und das alles im Blickfeld platzieren. Ich entscheide mich für eine hellblaue iPhone-Hülle, blaue Kerzenständer und eine Flasche Wasser mit blauem Deckel. Das muss vorläufig reichen.</p>
<h3>Lob spornt an</h3>
<p>Weiter fand ich heraus, dass Lob die effektivste Form der Motivation sei. Der US-amerikanische Stahlindustrielle Charles Schwab sagte treffend: «Ich bin bis heute dem Mann noch nicht begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hätte als nach einem Tadel.» Wer motiviert ist, ist auch kreativer. Lob spornt an, die Arbeit noch besser und schneller zu verrichten, neue Ideen einzubringen und diese auch umzusetzen. Leuchtet alles ein. Nur blöd, dass ich als Selbständige niemanden um mich habe, der mich so auf die Schnelle loben könnte.</p>
<h3>Augen auf, Ohren auf&#8230;</h3>
<p> Kannst Du dich noch an <a href="http://www.helmi.at" target="_blank">Helmi</a> erinnern? Das war der Protagonist einer Kinder-Fernsehsendung im ORF. Immer wenn er den Bildschirm betrat, sang er: «Augen auf, Ohren auf, Helmi ist da». Ja, der kam mir eben gerade in den Sinn. (Die blauen Accessoires scheinen zu wirken). Was Helmi trällert, ist gar nicht so verkehrt. Denn von Natur aus sind wir alle neugierig. Und sobald uns etwas interessiert, sprudeln auch die Ideen. Zudem lässt sich Kreativität immer und überall trainieren. </p>
<p>Wer mit offenen Augen durchs Leben schreitet, andere Leute beobachtet, gut zuhört, den Vögeln und dem Rauschen der Blätter in der Natur lauscht, Form und Farbe von Autos, Häusern, Pflanzen, Tiere, ja, sogar die kleinen Steine auf dem Gehsteig studiert, entdeckt plötzlich zuvor Unbemerktes. Der Geist wird inspiriert, man ist hellwach. Sobald Ideen da sind, sollte man versuchen, diese unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Wenn der Motor des Geistes mit dem Treibstoff der Ideen gefüllt ist, kann die Reise in das Land der Kreativität beginnen.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/07/motivation-wer-selbstbestimmt-und-sinnstiftend-arbeitet-leistet-mehr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/anjafoerster-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/07/motivation-wer-selbstbestimmt-und-sinnstiftend-arbeitet-leistet-mehr/">Motivation: Wer selbstbestimmt und sinnstiftend arbeitet, leistet mehr.</a></b><br /><font size="2">Die Bestseller-Autorin und Management-Vordenkerin Anja Förster räumt auf mit klassischen Motivationsvorurteilen: Nicht die Belohnung am Ende führt zu besseren Ergebnissen – sondern Freiheit und sinnstiftendes Arbeiten.  </font><font color="#aaa">(7. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/">Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht</a></b><br /><font size="2">Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht. </font><font color="#aaa">(20. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/12/Sanduhr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/">Polychron oder Monochron: Wie tickt Eure innere Uhr?</a></b><br /><font size="2">Monochron oder Polychron? Am liebsten von beidem etwas, denn beide Veranlagungen haben ihr Gutes. Gregor hat einen inoffiziellen Selbsttest für Euch zusammengestellt. </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt &#8211;  und zögern hilft</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/entscheidung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn man Entscheidungsratgeber liest, geht es meist darum, Entscheidungen strukturiert Schritt für Schritt anzugehen. Eine Pro- und Contra-Liste aufzustellen ist da noch eine der einfacheren Methoden, die angeboten werden. In der Regel wird empfohlen, Informationen einzuholen, Kriterien aufzustellen und die gewonnen Erkenntnisse gegeneinander abzuwägen &#8211; auch rein rechnerisch. Im Endeffekt ist das vielen zu umständlich, es scheint zu mühselig, alle notwendigen Informationen einzuholen. </p>
<p>Eine <a href="http://www.avanade.com/de-de/about/avanade-news/press-releases/Pages/Globale-Avanade-Studie-Jedes-dritte-deutsche-Unternehmen-von-Datenfluss-%C3%BCberfordert-page.aspx">aktuelle Studie</a> zeigt z.B., dass fehlende Informationen oftmals die Quelle für Fehlentscheidungen sind. Das Forschungsunternehmen Kelton Research befragte 500 Vorstände, Manager und IT-Entscheider aus Deutschland und 16 weiteren Ländern. Die Studie hat untersucht, wie Unternehmen und Entscheider mit der stetigen Zunahme von Daten und Informationen umgehen. Ein Ergebnis: Deutsche Unternehmen, die bereits fehlerhafte Entscheidungen getroffen haben, geben an, dass die Daten veraltet waren (42 Prozent), zu ungenau waren (25 Prozent) oder aus fragwürdigen Quellen stammten (17 Prozent).<span id="more-5651"></span></p>
<h3>Bauchentscheidungen aus dem Kopf heraus</h3>
<p>Ich bin kein Feind intuitiver Entscheidungen, im Gegenteil. Aber man muss sich klar machen, dass Bauchentscheidungen dann doch auch mit dem Kopf zu tun haben: Sie laufen nämlich im Prinzip genauso ab wie eine strukturierte Entscheidung – allerdings unbewusst und oft in Sekundenbruchteilen, sodass Du es nicht einmal wahrnimmst: Du hast ein Ziel vor Augen, wägst die Informationen ab – und entscheidest Dich für oder gegen eine Alternative. Wer hier schnell und sicher entscheiden kann, ist im Berufsalltag klar im Vorteil, denn er gilt als entscheidungsfreudig und selbstbewusst.</p>
<p>Doch bergen solche intuitiven Entscheidungen auch Risiken: Entgegen der landläufigen Meinung, nach der die erste, intuitive Entscheidung richtig ist, belegen zahlreiche psychologische Studien, dass es fast immer besser ist, sich umzuentscheiden, statt an der ersten Eingebung festzuhalten. Denn Änderungen machen viel häufiger aus einer falschen eine richtige Antwort als umgekehrt. Daher ist es gar nicht so verkehrt, wenn man gelegentlich eine Neigung zum Zögern verspürt und eine Entscheidung nochmals überdenken will – in der Mehrheit der Fälle zahlt sich das tatsächlich aus (und wer Zeit hat, sollte am besten <a href="http://imgriff.com/2011/05/25/entscheidungen-daruber-schlafen-hilft-sagt-die-wissenschaft/" title="Entscheidungen: Darüber schlafen hilft.  Sagt die Wissenschaft.">darüber schlafen</a>).</p>
<h3>Fehlentscheidung durch Vereinfachung</h3>
<p>Die Erklärung für dieses Phänomen ist simpel, wenn man sich klar macht, dass Menschen eine gewisse Tendenz haben, Sachverhalte zu vereinfachen: So selektiv, wie die menschliche Wahrnehmung ist, läufst Du bei intuitiven Entscheidungen schnell Gefahr, wichtige Informationen zu übersehen. Denn letztendlich fällst Du eine Entscheidung aus dem Gefühl aufgrund bisheriger Erfahrungen, persönlicher Vorlieben und Gewohnheiten, ohne diese Faktoren überhaupt bewusst wahrzunehmen. Eine spontane Entscheidung fühlt sich vielleicht nur deshalb richtig an, weil sie etwas bestätigt, was Du schon kennst. Doch kann sie genauso gut falsch sein.</p>
<p>Ein Tipp für alle, die dennoch schnell entscheiden müssen und sollen: Verschaffe Dir zunächst einen Moment der Klarheit. Nimm Dir Zeit. Allein. Wenigstens fünf Minuten. Diskutiere nicht und verschwende diese Zeit nicht! Mach Dir klar: Du brauchst die Pause, um optimal zu entscheiden. Notiere Dir: Wie entscheidest Du Dich spontan? Entscheidet Dein Kopf oder Dein Bauch? Analysiere rational: Worum geht es bei der Entscheidung konkret, wer und was ist betroffen? Bring Deine spontanen Gefühle mit dem Ergebnis Deiner rationalen Analyse zusammen: Wie entscheidest Du Dich, nachdem Du alles rational durchdacht hast?</p>
<p><small><em>(Artikelbild: Jeff Horsager bei <a href="http://www.flickr.com/photos/horsager/2505569567/" title="Jeff Horsager bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a>)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/jump-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/">Entscheidungen: Wieso die Frage nach  dem Erfolg unwichtig ist</a></b><br /><font size="2">«Werde ich erfolgreich sein» fragen sich viele Leute bei wichtigen Entscheidungen. Wir schlagen eine Alternative vor. </font><font color="#aaa">(6. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/data-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/">Entscheidungen: Die Datenflut als Vorteil</a></b><br /><font size="2">Unternehmen arbeiten produktiver, wenn sie datengestützt entscheiden. US-Wissenschafter konnten diesen Sachverhalt erstmals nachweisen. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Arbeitenschreiben-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/">Wissenschaftliche Arbeiten planen III/IV: Der Entwurf</a></b><br /><font size="2">Das eigentliche Schreiben der wissenschaftlichen Arbeit muss keine Blackbox sein, aus der am Ende ein fertiger Text rausfällt. Vielmehr ist es in verdaubare Schritte unterteilbarer Prozess. </font><font color="#aaa">(15. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>In kleinen Schritten zur Veränderung: Warum Eskapismus keine Lösung ist</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit im Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/escape/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/escape-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nach dem letzten <a href="http://eu.gallup.com/Berlin/118645/Gallup-Engagement-Index.aspx">Gallup Engagement-Index </a> sind gerade mal 13% der Arbeitnehmer in Deutschland emotional an ihr Unternehmen gebunden. Die Mehrzahl, ganze 66 Prozent, ist nur gering gebunden und macht Dienst nach Vorschrift. Und ganze 21% verspüren sogar gar keine emotionale Bindung zum Arbeitsplatz. Mit anderen Worten: Diese Mitarbeiter hassen ihren Job und arbeiten aktiv gegen die Interessen des Unternehmens. Fast 70% der Mitarbeiter fühlen sich menschlich nicht genügend gewürdigt. Ebensoviele finden, dass sie eine Position ausfüllen, die ihrer Persönlichkeit nicht hundertprozentig entspricht. Die Schuld geben die meisten ihren Vorgesetzen. </p>
<p>Ich jedoch finde: Jeder ist für sich selbst verantwortlich.</p>
<h3>Das Problem betrifft auch Selbständige</h3>
<p>Denn das Problem, keinen Bock mehr auf den Job zu haben, betrifft auch Selbständige. Die haben zwar Entscheidungsfreiheit, diese wird aber einerseits durch äußere Umständen (etwa Kundenwünsche) oft blockiert, andererseits stehen sich aber viele Menschen selbst im Weg. In ihrem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596156513?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3596156513">Die Kunst, weniger zu arbeiten (Affiliate-Link)</a> beschreiben die Autoren Alex Braig und Ulrich Renz zum Beispiel sehr schön, wie man sich seinen anfänglichen Traumjob selbst kaputt machen kann &#8211; am Beispiel eines Managers.<span id="more-5650"></span></p>
<p>Der gründete aus einer kreativen, euphorischen Idee heraus zusammen mit Freunden ein Unternehmen, das bald floriert. Atemlos verbringt er die nächsten Jahre im Rausch der Aufbruchstimmung. Nichts ist für ihn wichtiger als die Arbeit, er fühlt sich wichtig in seiner Position und das Gefühl, große Aufgaben zu lösen, stärkt sein Selbstbewusstsein. Menschen, die eine 38-Stunden-Woche abarbeiten und freitags schon mittags nach Hause gehen, findet er geradezu empörend. Doch irgendwann verfliegt der Rausch.</p>
<p>Das Unternehmen wächst: Kalkulation, Kennziffern und Bilanzen gewinnen die Oberhand und pressen die Firma in ein starres Korsett, in dem kein Platz mehr ist für neue, kreative Ideen. Auch der gemeinschaftliche Unternehmensgeist aus der Anfangszeit, das Gefühl, dass alle zusammen anpacken und an einem Strang ziehen, verschwindet; bald kämpft jeder nur noch um sein Budget, Machtspielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung. Denn jeder will seine Sicherheit und seine Besitzstände bewahren und Veränderungen machen Angst.</p>
<h3>Der Ausweg: Nur ein radikaler Schnitt?</h3>
<p>Der Ausweg ist dann am Ende nur ein radikaler Schnitt: Ganz Aussteigen. Das Problem bei solchen Kurzschlussreaktionen ist, dass es sich eben oftmals nicht um eine vernünftige Überlegung handelt. Menschen, die hinschmeißen, haben sich oft zu lange zu viel gefallen lassen oder sich einfach überarbeitet. Und haben nicht bemerkt, dass es schon längst reicht. Und irgendwann ist das Maß voll und dann gibt es eine Kurzschlussreaktion. Peng. Vernünftig nachzudenken ist dann nicht mehr möglich. Positive Aspekte sieht man nicht mehr.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass sich das viele Leute schlicht nicht leisten können, einfach so aus ihrem Job ausszusteigen oder gar nicht mehr zu arbeiten: In der Regel ist das keine Lösung. Denn die Probleme, seine Ängste, seine Schwächen, nimmt man ja beim Neustart mit. Und wird dann wieder &#8211; oder sogar noch stärker &#8211; damit konfrontiert. Was dagegen hilft, ist eine ehrliche Problemanalyse: Was genau verhagelt einem die Freude am Job? Was demotiviert? Und was kann man daran ändern?</p>
<p>Wenn der Vorgesetzte ein Vollidiot ist, kann vielleicht wirklich nur eine Kündigung helfen. Wenn die Schwierigkeit aber zum Beispiel darin liegt, dass man sich selbst hat zu viel gefallen lassen und einem zu wenig Respekt entgegengebracht wird, kann man das unter Umständen auch selbst ändern &#8211; und sich so vor der inneren Kündigung und dem Eskapismus bewahren.</p>
<p><small><em>(Artikelbild: jnyemb auf flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/">Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</a></b><br /><font size="2">Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten. </font><font color="#aaa">(11. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/kuendigung_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/">Kündigung: Manchmal wird was Gutes daraus</a></b><br /><font size="2">Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt.  </font><font color="#aaa">(4. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/27/berufswechsel-wer-hilft-beim-sich-selbst-erfinden/">Berufswechsel: Wer hilft beim Sich-Selbst-Erfinden?</a></b><br /><font size="2">Von der ahnungslosen Berufsberatung beim Arbeitsamt bis zum «Personality Coaching»: Können uns andere dabei helfen, eine Berufung zu finden?  </font><font color="#aaa">(27. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Entspannung und Regeneration: Meditation statt Mittagschlaf</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien bestätigen: Mittagschlaf lädt die Batterien auf und macht uns fit für den Rest des Tages. Doch nun habe ich etwas gefunden, dass uns noch viel produktiver macht: die 9 Minuten-Power-Meditation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Studien bestätigen: Mittagschlaf lädt die Batterien auf und macht uns fit für den Rest des Tages. Doch nun habe ich etwas gefunden, dass uns noch viel produktiver macht: die 9 Minuten-Power-Meditation.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/3555843278_626dcfd5d1/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/3555843278_626dcfd5d1-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn wir ehrlich sind, Mittagsschlaf ist doch was für Kleinkinder. Viele meiner Freundinnen können sich darum erst nach 16.00 Uhr verabreden. Zuvor schlafen die Kleinen. Auch ich fand den Mittagschlaf immer sehr angenehm. Nur blöd, dass ich jeweils drei Stunden statt der empfohlenen 20 Minuten geschlafen habe und danach völlig erschlagen war.</p>
<p>Seit letzter Woche kenne ich einen neuen Wachmacher: die neun Minuten-Meditation namens <a href="http://www.pinklotus.org/-%20KY%20meditation%20to%20Give%20Yourself%20New%20Life.htm" target="_blank">«Give yourself new life»</a> (zu Deutsch «Schenke dir neues Leben»). Meditation über Mittag weckt neue Lebensgeister. Und wer während 40 Tagen jeden Tag neun Minuten meditiert, beugt sogar Krankheiten vor. Weitere Pluspunkte, die Übung hilft den inneren Schweinehund zu überwinden und stärkt gleichzeitig die Armmuskulatur. Nun will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen, lasst uns meditieren.<span id="more-5629"></span></p>
<p>Setz dich im Lotussitz auf den Boden, aufs Pult oder aufs Sofa – Hauptsache, du sitzt bequem. Halte deinen Rücken gerade und schliesse die Augen. Strecke deinen rechten Arm im 60 Grad Winkel nach vorne und strecke den Zeigefinger, die restlichen Finger bleiben entspannt. Den linken Arm und linken Zeigefinger streckst du nach hinten, so dass die Arme eine Linie bilden. Die rechte Handfläche zeigt nach unten, die linke nach oben. Atme langsam und gleichmässig und bleibe während den nächsten drei Minuten in dieser Position. Meditationsmusik hilft zusätzlich zu entspannen, ist aber nicht zwingend. Auf «Ooohm»-Geräusche darfst du ebenfalls verzichten.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/meditation-to-give-yourself-new-life-1/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/meditation-to-Give-Yourself-New-Life-1-258x300.jpg" width="258" height="300"  alt="" /></a></p>
<p>Nach drei Minuten streckst du nebst dem Zeigefinger auch den kleinen Finger und verharrst weitere drei Minuten in dieser Position.</p>
<p>Ist anstrengend, nicht? Weitermachen lohnt sich, bald ist es geschafft. Nur noch drei Minuten! Für die letzten drei Minuten streckst du die ganze Hand aus. Nun spürt man die Muskeln in den Armen. Ich war ganz überrascht, dass ich dort überhaupt Muskeln hab.</p>
<p>Endlich, die neun Minuten sind vorbei. Erleichterung und Glücksgefühle machen sich breit. Die Arme tun zwar ein bisschen weh, aber das Gücksgefühl überwiegt. Der innere Schweinehund ist besiegt. Aufgeben wäre so einfach gewesen, aber ich habs nicht getan. Dafür bin ich wach wie nie und gewappnet für den Rest des Tages. Komme was wolle, ich freue mich bereits auf die nächsten neun Mediationsminuten.</p>
<p><small>(Artikelbild: Terima 09 bei flickr.com, CC BY 2.0)</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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		<title>Gewohnheiten ändern: 30 Tage lang etwas Neues versuchen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/21/gewohnheiten-andern-30-tage-lang-etwas-neues-versuchen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/10/21/gewohnheiten-andern-30-tage-lang-etwas-neues-versuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 04:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Tage sollte man sich Zeit nehmen, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen. In seinem Ted Talk legt uns Matt Cutts nahe, es unbedingt auszuprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>30 Tage sollte man sich Zeit nehmen, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen. In seinem Ted Talk legt uns Matt Cutts nahe, es unbedingt auszuprobieren.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/21/gewohnheiten-andern-30-tage-lang-etwas-neues-versuchen/matt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/matt.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Matt ist Google-Mitarbeiter und leitet dort das Webspam-Team. Daneben ist er ein engagierter Selbstoptimierer. In einem Ted Talk im Februar dieses Jahres hat er erklärt, wie er seine Gewohnheiten verändert hat: 30 Tage täglich etwas Neues tun, dann wird sich ein Verhalten zur Gewohnheit einschleifen. </p>
<p>Die Erkenntnis der 30 Tage ist nicht unbedingt neu, wir haben in <a href="http://imgriff.com/2008/01/02/15-tipps-um-gewohnheiten-wirklich-zu-aendern/" title="15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern">verschiedenen Artikeln</a> darüber diskutiert. Als Reminder ist Matts engagierter und humorvoller Vortrag aber sehr gut geeignet: Er macht Lust, sich doch mal am eigenen Buch zu versuchen (1667 Worte täglich während eines Monats), einen Monat lang täglich ein Foto zu machen oder 30 Tage auf Süssigkeiten zu verzichten. Kleine Dinge, die gemäss Matt grossen Einfluss auf sein sonstiges Verhalten gehabt hätten.</p>
<p>Daneben ist Matts Vortrag auch ein gutes Lehrstück rund um das Thema Präsentieren und Vortragen. Drei Minuten dauert seine Rede und man kann ihm dabei einiges abschauen: Eine klare Struktur, deutliche Botschaften, passende Visualisierungen, ein guter Schluss und einiges an Humor &#8211; über sich selbst lachen zu können ist eine wichtige Kompetenz für Vortragsredner.</p>
<p>Viel Spass!</p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011U/Blank/MattCutts_2011U-320k.mp4&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MattCutts-2011U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=512&#038;vh=288&#038;ap=0&#038;ti=1183&#038;lang=ger&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=matt_cutts_try_something_new_for_30_days;year=2011;theme=a_taste_of_ted2011;theme=itunes_podcasts_society_culture;theme=how_we_learn;theme=new_on_ted_com;event=TED2011;tag=Culture;tag=success;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011U/Blank/MattCutts_2011U-320k.mp4&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MattCutts-2011U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=512&#038;vh=288&#038;ap=0&#038;ti=1183&#038;lang=ger&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=matt_cutts_try_something_new_for_30_days;year=2011;theme=a_taste_of_ted2011;theme=itunes_podcasts_society_culture;theme=how_we_learn;theme=new_on_ted_com;event=TED2011;tag=Culture;tag=success;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;"></embed></object> </p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/11/09/powerpoint-du-bist-deine-praesentation/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/11/yousuckatpowerpoint_110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/11/09/powerpoint-du-bist-deine-praesentation/">Powerpoint: Du bist Deine Präsentation</a></b><br /><font size="2">Jesse Desjardins zeigt in seiner Präsentation die fünf meist verbreiteten Fehler, die in Präsentationen gemacht werden. Seine Folien auf slideshare zeigen auf eindrückliche Weise, wie man's besser macht. </font><font color="#aaa">(9. November 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/ppt_logo-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/">Death by Presentation: Überlebens-Hilfe für PowerPoint</a></b><br /><font size="2">Mit PowerPoint verhält es sich wie mit dem globalen Klimawandel: Verschwinden wird die Applikation nicht mehr.  </font><font color="#aaa">(8. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki-150x150-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/">Präsentationen: Die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki</a></b><br /><font size="2">Unser Schwesterblog startwerk.ch beschreibt die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 04:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/olympus-digital-camera-9/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern schickte mir eine Freundin aus dem Urlaub eine E-Mail: «Hier ist super Wetter. Und die Landschaft ist echt ein Traum. Nur gehen mir die Anderen auf die Nerven. Ich glaube, einige Leute brauchen halt immer etwas zu meckern.» Genau Letzteres ist eine Sache, die ich auch sehr oft bemerke: Viele Leute sehen eher die negativen Dinge denn das Positive. Zwar scheint noch die Sonne, aber man unterhält sich vorsorglich schon mal darüber, dass es morgen regnet. Eigentlich  liegen wir mit unserem Projekt doch gut im Zeitplan. Aber werden wir auch wirklich rechtzeitig fertig werden? Oder: Momentan läuft alles super im Job. Aber bestimmt kommt demnächst wieder eine Wirtschaftskrise – und dann&#8230;</p>
<h3>Schwarzsehen ist nützlich &#8211; aber..</h3>
<p>Um das Vorweg zu sagen: Haare in jeder Suppe zu sehen oder Angst zu haben, ist durchaus nützlich. Tatsächlich ist das menschliche Gehirn sogar darauf ausgerichtet, negative Dinge stärker wahrzunehmen als positive – und so bleiben diese oft auch länger im Gedächtnis haften. Wichtig ist allerdings, dass dem Nachdenken eine zielgerichtete Handlung folgt. Wenn Du befürchtest, Du könntest ein Projekt nicht rechtzeitig beenden, solltest Du überlegen, ob Du wirklich alles dafür getan hast, es erfolgreich fertigzustellen. Wenn Du Angst hast, dass Du im Meeting die Kollegen oder Mitarbeiter nicht von Deiner Idee überzeugen kannst, solltest Du nochmals Deine Argumente durchgehen. Und selbst wenn Du glaubst, an der aktuellen Wirtschaftslage ja doch nichts ändern zu können: Statt sich sorgenvoll im Büro zu verkriechen und ängstlich-verbissen vor sich hinzuwerkeln, könntest Du genauso gut daran arbeiten, dass Du mit Deinen herausragenden Fähigkeiten im Unternehmen noch deutlicher wahrgenommen wirst und so Deinen Job sichern.<span id="more-5489"></span></p>
<h3>&#8230;man muss Dinge auch positiv sehen</h3>
<p>Aber Du merkst schon: Damit aus der Angst und Sorge etwas Produktives entsteht, muss man die Sache dann auch positiv wenden. Damit Du aktiv wirst, um Dich für die nächste Wirtschaftskrise fit zu machen, musst Du auch an Dich und Deine beruflichen Fähigkeiten glauben. Und wenn Du Deine Kollegen im Meeting überzeugen willst, musst Du, auch wenn Du Deine Argumente noch mal von A-Z durchgehst, in allererster Linie von Dir selbst überzeugt sein. Das positive Denken ist es also letztendlich, die Deiner Angst produktive Flügel verleiht, um aktiv zu werden. </p>
<p>Problematisch ist, dass viele Schwarzseher genau diesen Schritt nicht gehen: Vielmehr verharren sie im Zustand immerwährenden Pessimismus. Das negative Denken wird zum Selbstzweck. Es soll Leute geben, denen das Spaß macht. Andere drehen sich grübelnd ziellos im Kreis, ohne zu handeln, während sie sich unentwegt Sorgen um eine Sache machen, an der sie ohnehin nichts ändern können. Im Extremfall sogar bis zur völligen Handlungsunfähigkeit, wenn sich aus anfänglicher Sorge allmählich Panik entwickelt, weil man zum Beispiel kleine Probleme verallgemeinert («Die Welt ist schlecht») und damit hoffnungslos aufbauscht. Und für manche wiederum ist genau die Handlungsunfähigkeit das (unbewusste) Ziel: Sie sind Schwarzseher aus Phlegmatismus. Denn nach dem Motto «Ich kann ja eh nichts daran ändern» lassen sie es dann auch lieber gleich sein. Ungefähr so wie eine andere Freundin von mir kürzlich: «Ich würde ja so gerne Bloggen. Aber wen interessiert schon, was ich zu schreiben habe.» Etwas mehr positives Denken und Glauben an die eigenen Fähigkeiten würde da sicher nichts schaden.</p>
<h3>Das sagt die Wissenschaft</h3>
<p>Das ist auch <a href="http://www.alltagsforschung.de/blick-in-die-zukunft-negatives-denken-lasst-sich-manipulieren/">wissenschaftlich erwiesen</a>: Der amerikanische Psychologe Jeff Galak von der Carnegie Mellon Universität setzte 30 Studenten einem unangenehmen Geräusch aus. Den einen sagte er, sie werden das Geräusch wieder hören, für die anderen war der Versuch beendet. Dann sollten alle das Geräusch bewerten. Es stellte sich heraus: Die erste Gruppe empfand das Geräusch als deutlich störender &#8211; und wäre bereit, dreimal mehr Geld auszugeben, um es nicht mehr hören zu müssen. Galaks Schlussfolgerung: Offenbar bereiten sich pessimistische Menschen nicht nur gedanklich auf das Schlimmste vor &#8211; sie sehen auch die Vergangenheit deutlich negativer und vergällen sich somit den Spaß und die Freude an einer Tätigkeit. Und lassen es dann lieber gleich ganz bleiben. Schade. </p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/geschenk-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/">Motivation: Geschenke steigern die Produktivität</a></b><br /><font size="2">Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden. </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/marshmellow-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/">Dinge geregelt kriegen: Der Versuchung widerstehen können</a></b><br /><font size="2">Selbstkontrolle und eine «Can do»-Einstellung sind entscheidend für den beruflichen Erfolg. Wie man dazu kommt? Vernünftig essen, genug schlafen und nicht gehorsam sein. </font><font color="#aaa">(15. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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