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	<title>imgriff.com &#187; Motivation</title>
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		<title>Mentaltraining: Bessere Leistung durch  mentale Fitness</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://www.c36daily.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/02/06/bessere-leistung-durch-mentale-fitness/guy-climbed-lamp-post-in-central-park-for-his-girlfriend-to-take-picture/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/lamppost-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Mentaltraining hat mich schon seit längerem fasziniert. So richtig befasst habe ich mich bisher aber noch nicht mit dem Thema. Bis vor kurzem, als ich Mentaltrainer <a href="http://www.mentaltrainingschweiz.ch" target="_blank">Dr. Urs Seiler</a> zum Interview lud. Ich wollte endlich mehr über die mentale Fitness erfahren und wie man dadurch leistungsfähiger und vielleicht sogar ein besserer Mensch (!) wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Um was geht es bei der mentalen Fitness?</h3>
<p>Darum, ein stressfreies, entspanntes Leben zu führen und dank der positiven Energie die täglichen Aufgaben mühelos zu erfüllen, also leistungsfähiger zu werden. Dank mentalem Training erreicht man sein Ziel zufriedener und mit weniger Aufwand. Ob im Sport, im Beruf oder im Privatleben – mentales Training kann in jeder Lebenslage angewandt werden: <span id="more-5798"></span></p>
<ul>
<li>Stress reduzieren</li>
<li>Motivation stärken</li>
<li>Ziele setzen und erreichen</li>
<li>Entspannen auf Knopfdruck</li>
<li>Selbstvertrauen stärken</li>
<li>Mentale Stärke nutzen</li>
<li>Intuition gezielt einsetzen</li>
</ul>
<h3>Wie funktioniert mentale Fitness?</h3>
<p>Die Methoden sind erstaunlich einfach, teilweise ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Während des Gesprächs musste ich öfters ein Grinsen verkneifen. Zum Beispiel, als Dr. Seiler sagte, ich solle mein Ziel einem Laternenpfahl erzählen. Besser wäre natürlich, man würde sein Ziel einem nahestehenden Menschen erzählen, aber zur Not tut’s auch ein Laternenpfahl. Hauptsache man spricht es aus! Denn wenn man sein Ziel jemandem mitteilt, erhöht dies die Chance um 80 Prozent, dass man das Ziel auch erreicht!</p>
<p>Mein Ziel möchte ich mit euch teilen (und ja, ich habe es wirklich einem Laternenpfahl erzählt): «Ich wünschte mir, dass ich bei meinem nächsten Social Media Workshop brilliere und allen Teilnehmenden in bester Erinnerung bleibe». Warum ich mir das wünschte? Weil ich in den letzten paar Workshops jeweils ein bis zwei Störenfriede hatte und dann nicht recht wusste, wie ich darauf reagieren soll. Eine Kritikerin hatte mich zum Beispiel gefragt, ob wir hier bei einer Werbeveranstaltung für Facebook seien. Ich versicherte ihr dann, dass mich Facebook für meine Ausführungen keineswegs bezahle, sprich, ich verteidigte mich. Und dies sei ganz falsch, meint Dr. Seiler. Man soll sich bei Kritik nicht verteidigen, sondern den Kritiker miteinbeziehen.</p>
<h3>Thema Stress reduzieren: wie gehe ich mit Störenfrieden um?</h3>
<ol>
<li>Kritiker ernst nehmen</li>
<li>Sich nicht verteidigen.</li>
<li>W-Fragen stellen – was meinen Sie damit?</li>
</ol>
<p>In meinem Fall lautet die Antwort: «Vielen Dank, dass Sie das so offen ansprechen, ich schätze Ihre Meinung sehr. Was können wir gemeinsam tun, damit es besser wird?» Dabei ist die Betonung auf «wir» sehr wichtig. Die Kritikerin soll merken, dass sie ernst genommen wird und dazu gehört. Auch wichtig, die Benennung der Kritiker. Es sind nicht länger Störenfriede, sondern «Hofnarren» oder «Helfer». Das verleiht dem Ganzen etwas Positives.</p>
<h3>Der Spickzettel</h3>
<p>Diesen Satz habe ich mir auf den Spickzettel geschrieben &#8211; ein weiteres Tool, um die mentale Fitness zu trainieren.</p>
<p>Auf meinem Spickzettel findet sich nicht nur der alles entwaffnende Satz, sondern noch drei weitere Punkte:</p>
<ol>
<li>Man stellt sich seine engsten Freunde und Familienmitglieder vor, wie sie im Publikum sitzen und applaudieren. Diese Situation stellte ich mir an zwei aufeinander folgenden Abenden vor dem Workshop-Tag vor.</li>
<li>Was tun, wenn man den Faden verliert? Ganz einfach, man nutzt die Gedächtnispause um den Ball zurückspielen. Und stellt dem Publikum eine W-Frage. Zum Beispiel: «Wie findet ihr das, was ihr bisher gehört habt?»</li>
<li>Der gute Auftakt: Auch da könnte man noch vor der Vorstellungsrunde eine Frage zur Auflockerung stellen: Ich fragte: «Wer von uns hat bereits Erfahrung mit sozialen Netzwerken?» Klar, dass die ein oder andere aufstreckte, ich inklusive. Und schon war das Eis gebrochen.</li>
</ol>
<p>Nun, zum eigentlichen Praxistest. Der Workshop fand vor kurzem statt. Und lief hervorragend. Ich scharte keine Hofnarren um mich, sondern nur gut gelaunte und wissbegierige Frauen. Ich brauchte also weder den Spickzettel noch den alles entwaffnenden Satz. Für mich hat sich die mentale Fitness mehr als gelohnt und ich werde das auch in anderen Situationen anwenden.</p>
<p>In einem weiteren Artikel werde ich noch ein paar andere Methoden vorstellen, die du ganz einfach in den Alltag integrieren kannst.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Ralph Daily auf <a href="http://www.flickr.com/photos/ralphandjenny/5434956012/" title="Ralph Daily auf flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/">Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?</a></b><br /><font size="2">Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick. </font><font color="#aaa">(19. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/">Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt -  und zögern hilft</a></b><br /><font size="2">Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft. </font><font color="#aaa">(19. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Selbstdisziplin: Wünsch dir was und hab Spaß dabei!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/thinkbig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/thinkbig-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Neujahr, und damit der Tag, an dem man gute Vorsätze fasst, ist nun schon wieder einige Zeit her. Und damit ist die Zeit reif für eine erste Bestandsaufnahme: Welche der gefassten Vorsätze haben wir bereits umgesetzt? Oder, eine Nummer kleiner: Welche Ziele hat man bereits angegangen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Staubtrocken oder sexy?</h3>
<p>Wenn die Bilanz eher ernüchternd ausfällt, könnte das an der falschen Strategie liegen. Und daran, dass wir Vorsätze doch eher mit staubtrockener Pflichterfüllung statt mit Spaß und Freude verknüpfen. Oder anders ausgedrückt: Vorsätze fürs neue Jahr sind einfach unsexy. Deshalb ziehen wir die Sache meistens auch nicht durch. Auch wenn es noch so vernünftig erscheint für unser Arbeit oder unser Leben. Auf den ersten Blick zumindest. <span id="more-5759"></span></p>
<p>Ivan hat <a href="http://imgriff.com/2008/01/15/wie-man-seine-ziele-umsetzt-gute-vorsaetze-war-da-was/">vor einiger Zeit</a> einen sehr klugen und vernünftigen Artikel zum Thema «Gute Vorsätze» geschrieben. Seine besten Tipps sind die, die das Ziel attraktiver erscheinen lassen: Zum Beispiel, indem man das Ziel in kleinen Schritten angeht. Weil nämlich ein zu hoch gestecktes Ziel abschreckend und damit unsexy wird. Und ein anderer wichtiger Punkt: Holt Euch Inspiration. Zum Beispiel indem Ihre Eure Ziele mit Musik oder Fotos visualisiert und Euch diese damit bildhaft vor Augen führt.</p>
<h3>Inspiration: Think Big!</h3>
<p>Inspiration kann aber auch noch ganz anders aussehen, wie Wolfgang Hanfstein <a href="http://www.berufebilder.de/buch-tipps/wie-man-die-guten-vorsaetze-auch-wirklich-umsetzt-wider-den-inneren-schweinehund/">in seiner Rezension</a> des Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362359?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3869362359">Keine Ausreden! Die Kraft der Selbstdisziplin (Affiliate-Link)</a> von Brian Tracy erklärt: «Nennen Sie drei Menschen, lebende oder verstorbene, die Sie am stärksten bewundern, und beschreiben Sie eine ihrer Eigenschaften, vor der Sie Respekt haben.» Das könne wichtige Hinweise auf eigene Wünsche geben, die ansonsten vielleicht im Verborgenen blieben. Und eine andere Frage, die man sich laut Tracy stellen unbeding sollte: «Welches eine große Ziel würden Sie sich setzen, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern können?»</p>
<p>Auch wenn ich nicht bedingungslos an «Positiv-Denken-macht-erfolgreich»- Rhetorik glaube, kann ich mir schon vorstellen, dass man so den wirklich großen Wünschen im Leben auf die Spur kommt. Dinge, die wir wirklich attraktiv und sexy finden und für die sich dann auch Selbstüberwindung lohnt, statt Schmalspur-Ziele wie «10 Kilo abnehmen». Und vielleicht sind die 10 Kilo Gewichtsverlust einfach ein guter Zwischenschritt auf dem Weg dahin?</p>
<p>Schließlich sollte man seine guten Vorsätze auch mal durchleuchten: Manches, was man sich so vorgenommen hat, mag vernünftig scheinen, passt aber doch vielleicht gar nicht zu uns – oder? Und bei solch falschen Zielen ist es – allen Vorsatz-Programmen zum Trotz – ganz klar, dass man an der Umsetzung scheitert.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Aaron Fulkerson bei <a title="Aaron Fulkerson bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/roebot/2772166081/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Lucky-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/">Information Overload: 5 Schritte zur Informationsdiät</a></b><br /><font size="2">Es gibt keinen Information Overload. Wir haben bloss unseren Konsum nicht im Griff, meint Buchautor Clay Johnson. Und empfiehlt deshalb eine Informationsdiät. </font><font color="#aaa">(2. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Regeln brechen: Kreative Leute schummeln gerne</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Ariely]]></category>
		<category><![CDATA[Francesca Gino]]></category>
		<category><![CDATA[KAI]]></category>
		<category><![CDATA[Kirton Adaption Innovation Inventory]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Schummeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreative Leute neigen eher dazu, sich Vorteile zu erschleichen und Regeln zu brechen. Weil sie es können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kreative Leute neigen eher dazu, sich Vorteile zu erschleichen und Regeln zu brechen. Weil sie es können.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/25/regeln-brechen-kreative-leute-schummeln-gerne/creativity/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/creativity-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Vor kurzem haben wir uns auf die <a title="Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität" href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Suche nach Kreativität</a> gemacht &#8211; aber kreativ zu sein, bringt nicht nur Vorteile. Das betrifft nicht nur die vielbeklagte Unordnung auf dem Schreibtisch, die sich kreative Menschen gerne genehmigen. In mehreren Studien zeigt sich, dass kreative Menschen gerne schummeln.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Wenn geschummelt werden darf, machen das nur die Kreativen</h3>
<p>In einer Studie haben Francesca Gino und Dan Ariely untersucht, ob kreative Menschen mehr schummeln. Dazu wurden zuerst die Kreativität und konvergente Intelligenz gemessen. Anschliessend wurden Aufgaben gestellt, für deren richtige Beantwortung die Test-Teilnehmer Geld erhalten haben. Der Trick war, dass die Teilnehmer selber angeben konnten, wie viele Aufgaben sie richtig gelöst hatten. Je kreativer ein Proband im ersten Teil des Tests beurteilt wurde, desto wahrscheinlicher mogelte er am Ende bei der Angabe der korrekt gelösten Aufgaben. Die konvergente Intelligenz hatte hier keinen erkennbaren Einfluss auf die Neigung zum Schummeln. <span id="more-5751"></span></p>
<p>In einem zweiten Test hat man verschiedene Gruppen gebeten, Wortspiele zu machen. Dabei wurden für eine Gruppe Worte mit Bezug zu Kreativität verwendet und für die anderen nicht. Die Teilnehmer dieser einen Gruppe schummelten öfter als die der anderen Gruppen. Es reicht also, kreativ geprimed zu werden und schon fühlen wir uns im Recht, schummeln zu dürfen.</p>
<p>Daraufhin befragte Gino und Ariely Mitarbeiter realer Firmen. Waren diese Mitarbeiter in kreativen Firmen oder in kreativen Abteilungen tätig, so gaben sie deutlich öfter an, ab und zu mal Kugelschreiber und Druckerpapier mitzunehmen. Als Grund für dieses Verhalten gaben Gino und Ariely an, dass es kreativen, ideenreichen Menschen leichter falle, ihr unehrliches Verhalten zu rechtfertigen. Ihnen fallen einfach mehr Gründe ein, warum es OK sein könnte.</p>
<h3>Innovativ oder adaptiv</h3>
<p>In meinem Studium habe ich von einer anderen Begründung gehört. Es gibt das <a title="Webseite des KAI-Centre: Kirton Adaption Innovation Inventory" href="http://www.kaicentre.com/">Kirton Adaption Innovation Inventory</a>, kurz KAI. Das ist ein Test, wie Du kognitiv Probleme löst. Dabei unterscheidet dieser Test zwei gegensätzliche Einstellungen: adaptiv und innovativ. Ich will noch anmerken, dass es keine Feststellung ist, welches Ergebnis besser ist. Es gibt Situationen, in denen adaptive Problemlösung erfolgreicher ist und andere, in denen innovative Lösungsansätze besser sind.</p>
<p>Jedenfalls bedeutet das adaptive Ende des kognitiven Problem-Lösungs-Spektrums, dass Probleme eher evolutionär gelöst und kleine Änderungen bevorzugt werden, außerdem sind für Menschen dieser Ausprägung Regeln wichtig. Bist Du ein innovativer Problemlöser laut dem KAI-Score, dann bevorzugst Du revolutionäre Lösungen und große Änderungen. Und ganz wichtig: Regeln sind für Dich zum Brechen da.</p>
<p>Wir alle verteilen uns normal von adaptiv bis innovativ nach KAI: Die meisten von uns sind ohnehin irgendwo in der Mitte. Die Leute, die wir aber als kreativ einordnen würden, landen beim KAI eher auf der innovativen Seite. Und so halten sie im Extremfall jede Regel für etwas, was sie brechen dürfen.</p>
<h3>Kugelschreiber wegschliessen</h3>
<p>Kreative Leute neigen also eher zum Schummeln, soviel dürfte klar sein. Das bedeutet folgendes für Dich:</p>
<ul>
<li>Bist Du selber kreativ, solltest Du diesen Artikel nicht Deinem Chef und Deinem Lebenspartner zeigen</li>
<li>Arbeitest Du mit kreativen Leuten zusammen, solltest Du Druckerpapier und Kugelschreiber wegschliessen</li>
</ul>
<p>Bist Du gar Chef einer kreativen Abteilung, musst Du Dich um das richtige Maß an Kontrolle bemühen. Zuwenig davon, und die Leute schummeln gerne mal. Zuviel, und Du engst ihren kreativen Freiraum ein.</p>
<p><a title="Spiegel.de: Verhaltensforschung - Kreative Menschen schummeln eher" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,801297,00.html">» Verhaltensforschung: Kreative Menschen schummeln eher (Spiegel Online)</a></p>
<p><small><em>Artikelbild: «Is the traditional business world at war with creativity?» von opensourceway bei <a title="opensourceway bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/opensourceway/4639590640/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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		<title>Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre Weltreise - «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Drei Jahre Weltreise &#8211; «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/travel-trip-over-sea-railroad-centennial/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Dass Reisen nicht nur eine schöne und bereichernde Erfahrung ist, sondern dass man dabei auch fürs Leben lernt, darüber habe ich <a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/">bereits in diesem Beitrag</a> berichtet. Die Sache mit dem Reisen stellt jedoch viele Menschen vor ein organisatorisches Dilemma dar: Die meisten, die in einen festen Arbeitsrhythmus eingebunden sind, verdienen zwar genügend Geld zum Reisen, haben dann aber häufig nicht die nötige Zeit. Menschen hingegen, die über genügend Zeit verfügen, z.B. weil sie Freelancer sind, haben wiederum das nötige Geld nicht. Übrigens ein Dilemma, dass ich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft sehe: Die einen haben kein Geld, aber Zeit; die anderen Geld, aber keine Zeit. <span id="more-5705"></span></p>
<h3>Minimalisten wider das Dilemma</h3>
<p>Was tun gegen dieses Dilemma? Die Antwort ist einfach: Mutig sein, eingefahrene Gewohnheiten überdenken, Neues wagen und kreative Ideen entwickeln. Ryan Klarhölter berichtet in seinem Artikel über <a href="http://imgriff.com/2011/05/23/minimalismus-digitale-minimalisten-und-tech-nomaden/">Digitale Minimalisten und Tech Nomaden</a>, die auf einen Großteil ihres Besitzes verzichten. Zum Teil verzichten sie dabei auch auf einen festen Wohnsitz und reisen um die Welt. Übrigens gibt es das nicht nur im Tech-Bereich: Im vergangenen Frühjahr traf ich in der Provence <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/serie-berufs-lebensbilder-weltweit-ballon-fahren-als-lebens-philopsophie/">Ballonflieger Max</a>, der temporär da arbeitet, wo der Wind in hinträgt.</p>
<p>Nun kann ich der Sache mit dem Minimalismus tatsächlich viel abgewinnen, er könnte sogar ein Zukunftstrend werden. Zukunftsforscher Matthias Horx prognostiziert ja schon lange, dass nach der «Konsumorientierten Industrialisierungs-Phase» eine Zeit kommt, wo wieder mehr innere Einkehr herrscht und Erlebnisse, Erfahrungen und auch persönlichen Dienstleistungen immer wichtiger werden und wir eher bereit sind, dafür Geld auszugeben als für materiellen Besitz.</p>
<h3>Die Angst, loszulassen</h3>
<p>Und dennoch: Der Gedanke, keinen festen Wohnsitz zu haben, macht vielen Menschen Angst. Dahinter steckt die Angst, Dinge loszulassen. Wohl auch völlig normal und menschlich. Und vielleicht doch mal überdenkenswert. Genau deshalb fand ich den Bericht der Medienschaffenden Lisa Lubin aus Chicago so spannend, die für ihre Weltreise ihren Job als TV-Producerin gekündigt hatte. Die Philosophie, die dahinter steht, beschreibt Lisa folgendermassen:</p>
<blockquote><p>I’ve managed to avoid the other American dream &#8211; to be a sucker for marketing and feel the need to run out and buy the latest iPhone, Plasma screen TV, DVD or even the latest latte.  I am simply not much of a shopper…especially when it comes to clothes and shoes. I like cute stuff, but don’t need name brands and don’t need a million pairs of shoes.</p></blockquote>
<p>In ihrem Blogpost<a title="Permanent Link: Travel Tip Tuesday: Money, Cash, Dinero…How could you afford to travel around the world?" href="http://www.llworldtour.com/2010/06/01/travel-tip-tuesday-money-cash-dinero%e2%80%a6how-could-you-afford-to-travel-around-the-world/" rel="bookmark"> How could you afford to travel around the world?</a> beschreibt sie ziemlich detailliert, wie sie es geschafft hat, sich ihre dreijährige Weltreise zu finanzieren &#8211; ausgehend von der Frage, die ihr offenkundig sehr oft gestellt wurde: «Wie konntest du so einen Trip bezahlen. Bist du reich?» Und Lisa gibt interessante Antworten.</p>
<ol>
<li>Reisen spart Geld: Lisa hat bei ihrer Weltreise etwa 2000 Euro im Monat ausgegeben und sogar Geld gespart. Denn zu Hause in Chicago hätte sie Geld für Miete, Nebenkosten, und Auto ausgegeben, inkl. diverser Reparaturen und Kleinigkeiten des Alltags, etwa Toilettenpapier. Wobei ich sagen muss, einige der Kosten, die Lisa aufzählt, etwa Internet oder Versicherungen, hätte ich trotzdem. Aber dennoch eine interessante Überlegung.</li>
<li>Sie musste sich nicht mit unnötigem Ballast rumschlagen und sparte auch Zeit, z.B. bei der Klamottenauswahl. Oder wie Lisa simple feststellt: «No stuff &#8211; no worries»</li>
<li>Organisation ist alles: Lisa gibt zu, dass Reisen teuer sein kann &#8211; wenn man nicht entsprechend plant. Ohnehin sei der teuerste Teil der Reise der Transport und hier könne man manchmal richtig gute Deals und Ermässigungen finden.</li>
<li>Geld auf dem Konto dient nur dem subjektiven Sicherheitsempfinden: Lisa hat, wie sie sagt, auch viel gearbeitet und Geld gespart. Das allerdings habe vor allem praktische Gründe gehabt &#8211; mit dem Geld hat sie sich subjektiv etwas sicherer gefühlt. Am Ende sagt sie: «So, don’t let anyone scare you.»</li>
</ol>
<p><small><em>Artikelbild: Das undatierte Bild zeigt Passagiere im Club-Wagen von «Henry Flagler&#8217;s Florida Keys Over-Sea Railroad». Am 22. Januar 2012 wurde das hundertjährige Jubiläum der ersten Zugseinfahrt auf Key West, Florida, gefeiert. (AP Photo/Monroe County Library via the Florida Keys News Bureau)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/paycloud-wg-abrechnung-leicht-gemacht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/paycloud-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/paycloud-wg-abrechnung-leicht-gemacht/">Paycloud: WG-Abrechnung leicht gemacht</a></b><br /><font size="2">Paycloud ist ein kostenloser Webservice, um das Geldherumschieben in Wohngemeinschaften, Gruppen oder Vereinen zu vereinfachen. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/the-birdy-ausgaben-einfach-im-griff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/birdy-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/the-birdy-ausgaben-einfach-im-griff/">The Birdy: Ausgaben einfach im Griff</a></b><br /><font size="2">The Birdy ist ein kostenloser Webservice, um einfach aufzuzeichnen, für was man sein Geld ausgibt.
 </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/">John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</a></b><br /><font size="2">John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet. </font><font color="#aaa">(5. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ohne Fleiss kein Preis &#8211; das stimmt, allerdings braucht&#8217;s für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/ladder/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt Leute, die leisten in Unternehmen Unglaubliches, überschlagen sich beinahe mit guten Ideen, arbeiten mit ungeheuerem Elan bis zum Umfallen &#8211; und liegen dann häufig völlig ausgebrannt in der Ecke, während andere daneben strahlend lächelnd die Karriereleiter erklimmen. Ungerecht, oder?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Die Macht der Gewohnheit</h3>
<p>Aber warum ist das so? Bei näherer Betrachtung gibt es gleich ein ganzes Bündel an Gründen. Da ist zum einen der Gewohnheitseffekt: Ein Mitarbeiter, der konstant brav seine Leistung bringt, ist für den Chef ungeheuer nützlich und bequem: Schliesslich spurt der ohne zu klagen. Warum sollte man ihn dann befördern &#8211; schliesslich bringt er ja da, wo er jetzt ist, die beste Leistung. Vorausgesetzt, seine Leistung wird überhaupt wahrgenommen. Denn häufig werden solche Fleissarbeiter vom Chef eher noch kritisiert, weil Chefs von ihnen eben keine Fehler gewohnt sind. Und weil ihre konstant gute Leistung als normal betrachtet wird, wird dem Mitarbeiter häufig auch nicht der nötige Respekt entgegengebracht. <span id="more-5695"></span></p>
<h3>Tue Gutes und rede drüber</h3>
<p>Ein anderer wichtiger Punkt ist daher die Selbstdarstellung. Eine Studie von IBM sagt: Zu 10 Prozent kommt es bei der Karriere auf Leistung an, zu 30 Prozent auf das eigene Image &#8211; und zu 60 Prozent auf den Bekanntheitsgrad. Was bringen unglaublicher Arbeitsaufwand und Höchstleistungen, wenn der Chef oder die Chefin es gar nicht mitbekommt, dass Du immer so gut bist? Daher solltest Du nicht nur arbeiten bis zum Umfallen, sondern das auch entsprechend nach aussen kommunizieren – wie ein Unternehmen, das auch nicht nur in die Entwicklung eines neuen Produktes investieren kann, in der Hoffnung, dieses verkaufe sich dann von alleine. Die Werbung ist mindestens genau so wichtig – auch wenn das manchen Leuten nur schwer einleuchten mag. Ich habe im Bekanntenkreis mehrere Fälle von Leuten, die ihrem Chef beispielsweise sehr subtil klar gemacht haben, dass sie auch noch andere Optionen haben &#8211; und damit eine Führungsposition nach oben geklettert sind.</p>
<h3>Mehr arbeiten ist nicht mehr Leistung</h3>
<p>Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass mit mehr Aufwand auch mehr herauskommt. Stress macht nur körperlich leistungsfähiger, und das auch nur eine Zeit lang, während er klares Denken eher behindert. Dass aber gerade in stressigen Situationen viele Fehler passieren, kann wahrscheinlich jeder aus seinem eigenen Alltag bestätigen. Ist es Dir nicht auch schon passiert, dass Du wegen eines wichtigen Meetings oder einer Präsentation nervös warst – und prompt hast Du Dir Kaffee über die Hose geschüttet? Oder Du musstest schnell etwas am Computer fertigstellen, drücktest in der Eile auf die falsche Taste – und weg war die ganze Datei? Sehr häufig sind Hektik und, damit verbunden, Unachtsamkeit Schuld an solchen Missgeschicken. Achte Dich darauf!</p>
<p><small><em>Artikelbild: Ruthanne Reid bei <a title="Ruthanne Reid auf flickr.com" href="Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick." target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/">Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen</a></b><br /><font size="2">Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit - und eine Frage der Sympathie. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/constructionwork-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/">Die Zukunft der Arbeit: The Freelance Revolution</a></b><br /><font size="2">In den USA manifestiert sich ein Trend mit Schlagworten wie «Freelance Revolution», «Gig Economy» oder «Freelance Nation»: Immer mehr Menschen haben den traditionellen Karriereweg aufgegeben und sind als Selbstvermarkter unterwegs. </font><font color="#aaa">(16. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/applesoranges-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/">Feedback: Der direkte Vergleich macht  uns produktiver</a></b><br /><font size="2">Regelmässiges Feedback steigert die Produktivität. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Rückmeldung positiv oder negativ ist. Hauptsache, der Mitarbeiter weiss, wo er mit seiner Arbeitsleistung steht. </font><font color="#aaa">(6. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Social Media: Macht Facebook unzufrieden?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich mit anderen zu vergleichen macht unglücklich - genau das tun wir aber bei Facebook ständig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Sich mit anderen zu vergleichen macht unglücklich &#8211; genau das tun wir aber bei Facebook ständig.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/17/social-media-macht-facebook-unzufrieden/sadface/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/sadface-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern hat Simone geschrieben, dass das ständige <a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/" title="Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media">Vergleichen von Fan-, Follower- und Like-Zahlen</a> nicht unbedingt zu ihren Lieblingsdisziplinen gehört. Daniel Rettig weist <a href="http://www.alltagsforschung.de/gefahrlicher-irrtum-macht-facebook-unzufrieden/" title="Gefährlicher Irrtum: Macht Facebook unzufrieden?" target="_blank">auf seinem Blog alltagsforschung.de</a> auf einen weiteren Umstand hin: Unbekannte Facebook-Freunde hinzufügen kann Deine seelische Gesundheit gefährden.</p>
<p>Daniel berichtet über eine <a href="http://www.liebertonline.com/doi/abs/10.1089/cyber.2011.0324" target="_blank">Studie</a> der Utah Valley Universität, die den Zusammenhang zwischen Lebenseinstellung und Facebook-Nutzung untersucht. Zusammengefasst lautete ein Ergebnis: «Je länger die Studenten Facebook nutzten und je mehr Zeit sie dort verbrachten, desto stärker gingen sie davon aus, dass andere Menschen glücklicher waren und ein besseres Leben führten &#8211; und dass das Leben ohnehin nicht gerecht sei.» <span id="more-5740"></span></p>
<p>Dieser Effekt würde ausserdem verstärkt werden, je mehr Menschen man zu seinen Facebook-Freunden, die man im «real life» noch nie gesehen hatte. Auch hier gilt: Sich ständig mit anderen zu vergleichen ist der sichere Weg ins <a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/" title="Glücksforschung: Geld macht glücklich - Arbeit auch">Unglück</a>. Daniel schreibt: «Wir bilden uns ein, schlechter dran zu sein als unsere digitalen Kontakte und werden unglücklich.»</p>
<p>Verantwortlich dafür sind offenbar so genannte Heuristiken, gedankliche Prozesse zur Problemlösung. Zwei Aspekte fallen hier besonders ins Gewicht: Menschen vermitteln auf Facebook vorwiegend positive Informationen über sich selber &#8211; irgendwann glauben wir, dass das Leben unserer Kontakte tatsächlich keine Schattenseiten kennen würde. Ausserdem, so Daniel, würden wir auch dem Attributionsfehler unterliegen: Wir glauben, dass tatsächlich glücklich ist, wer fröhliche Urlaubsbilder postet.</p>
<p>» <a href="http://www.alltagsforschung.de/gefahrlicher-irrtum-macht-facebook-unzufrieden/" title="Gefährlicher Irrtum: Macht Facebook unzufrieden?" target="_blank">Gefährlicher Irrtum &#8211; macht Facebook unzufrieden?</a>, von Daniel Rettig bei alltagsforschung.de</p>
<p><small><em>Artikelbild: ijustwanttobeperceivedthewayiam auf flickr.com (CC BY-SA 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/">Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media</a></b><br /><font size="2">Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen - angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.< </font><font color="#aaa">(16. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Picture-1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/">Give-a-shit.org: Gutes Tun, mal anders</a></b><br /><font size="2">Heute schon eine gute Tat vollbracht? Wer jeden Tag auf give-a-shit.org einen lässt, setzt sich für eine bessere Welt ein. </font><font color="#aaa">(31. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/12/Learn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/">Social Media am Arbeitsplatz: Facebook sperren macht dumm</a></b><br /><font size="2">In einigen Jahren werden Social Media-Tools im Unternehmen unentbehrlich sein. Trotzdem versperren viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Facebook und anderen Social Media-Sites. Damit verhindern sie, dass die Mitarbeitenden lernen, mit diesen Tools umzugehen. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Top 25]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosse Vorsätze für's neue Jahr sind oft zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Grosse Vorsätze für&#8217;s neue Jahr sind häufig zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/smallthings/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/smallthings-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kürzlich postete eine Facebook-Freundschaft von mir einen Link zum Blog <a href="http://liveboldandbloom.com" target="_blank">liveboldandbloom</a> und seither bin auch ich regelmässige Leserin dieses Blogs. Die Autorin veröffentlichte unlängst einen Artikel über <a href="http://liveboldandbloom.com/08/self-improvement/50-things-to-stop-doing-forever" target="_blank">50 Dinge</a>, die sie in Zukunft nicht mehr machen wird.</p>
<p>Fand ich eine schöne Idee, gerade zum Jahreswechsel. Und da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, dachte ich mir, ich könnte das Ganze umdrehen und 50 Dinge aufschreiben, die ich ab sofort machen werde. Ein paar dieser Sachen mache ich schon, aber nicht konsequent. Ich muss gestehen, ich kam nicht auf 50. Aber hier sind immerhin meine Top 25:<span id="more-5722"></span></p>
<ol>
<li>Aufräumen: ein aufgeräumtes Büro schafft Raum für neue Ideen.</li>
<li>Mich mit möglichst viel Blauem umgeben. Das fördert die <a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/" target="_blank">Kreativität.</a></li>
<li>Zufrieden sein mit dem was ich bisher in meinen Leben erreicht habe.</li>
<li>Mich ab und zu mal selber loben.</li>
<li>Meinen Partner loben. Auch das passiert viel zu selten.</li>
<li>Freunde und Familie treffen. Aufgrund all meiner Projekte habe ich öfters Arbeit und Geld sozialen Kontakten vorgezogen.</li>
<li>Dankbar sein. Für das, was ich habe. Und zwar jeden Tag.</li>
<li>Öfters aus Zürich raus kommen. Ich bin eine Stadthockerin. Das schränkt ein.</li>
<li>Regelmässig Mittagspause machen. Essen gibt Kraft.</li>
<li>Und wenn wir schon beim Essen sind: mich basisch ernähren und den Körper vor Übersäuerung schützen.</li>
<li>Am Wochenende höchstens 4 und nicht mehr 10 Stunden arbeiten.</li>
<li>Internet-freie Tage machen. So einmal pro Monat. Wird schwierig. Aber ist total befreiend, wenn man es durchzieht.</li>
<li>Spaziergänge an der frischen Luft. Und zwar jeden Tag. Auch wenn es nur 10 Minuten sind.</li>
<li>Eins nach dem Anderen erledigen. Und nicht alles miteinander. Wir wissen ja, <a href="http://imgriff.com/2011/11/03/das-multitasking-experiment-die-vorteile-sich-auf-eine-sache-zu-konzentrieren/" target="_blank">Multitasking</a> bringt’s nicht.</li>
<li>Sich nicht von anderen unter Druck setzen lassen. Seien dies Auftraggeber, Partner, Freunde, Familie, ich will jederzeit meine eigenen Entscheidungen treffen.</li>
<li>Negative Menschen meiden. Die ziehen einem nur runter und verbreiten schlechte Energie.</li>
<li>Nur das tun, was ich wirklich will. Und nicht dem Geld hinterher jagen. Das überlasse ich den Anderen.</li>
<li>Regelmässig <a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/" target="_blank">meditieren</a>.</li>
<li>Yoga. Einmal wöchentlich die Yogastunde über Mittag besuchen. Yoga befreit den Geist. Und ist erst noch gut für den Körper. Früher habe ich Yoginis ausgelacht. Heute weiss ich, es funktioniert wirklich.</li>
<li>Meine Kollegen motivieren. Immer wieder aufs Neue.</li>
<li>Mich nicht über Kleinigkeiten aufregen, die ich nicht ändern kann. Verpufft nur Energie.</li>
<li>Unangenehme Dinge sofort anpacken und nicht vor mir her schieben.</li>
<li>Ferien buchen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.</li>
<li>Und dann die Ferien auch geniessen und nicht ständig auf dem iPhone rumhacken.</li>
<li>In 30 Tagen mit Langenscheidt Spanisch lernen und über den Erfolg (oder Misserfolg) hier berichten.</li>
</ol>
<p>Und was machst Du für Dein Wohlbefinden?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/&title=Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/">Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</a></b><br /><font size="2">Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern. </font><font color="#aaa">(4. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Trends-in-der-Arbeitswelt-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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    </div>
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		<title>Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/lol/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Lachen wirkt ansteckend. Der Grund dafür sind Spiegelneuronen, wie Thomas <a href="http://imgriff.com/2010/01/14/spiegelneuronen-warum-lachen-ansteckend-ist/">in diesem Artikel zeigt</a>. Aber Lachen kann vielleicht noch mehr: Nämlich die Produktivität steigern. Denn tatsächlich gelten humorvolle Menschen als besonders leistungsfähig, flexibel, kontaktfreudig, erfolgreich und gesund. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit fördert das körperliche und psychische Wohlbefinden. Wir kennen das alle: Wenn wir gut gelaunt und mit Spaß bei der Arbeit sind, dann läuft es wie geschmiert. Wenn wir hingegen griesgrämig und grübelnd dasitzen, geht es bedeutend schleppender voran. Außerdem kann ein kräftiges Lachen helfen, Stress abzubauen und dadurch Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern.</p>
<h3>Komödien fördern die Durchblutung</h3>
<p>Das ist auch wissenschaftlich erwiesen: Im Rahmen einer Studie zeigte Michael Miller vom University of Maryland Medical Center in Baltimore 20 Testpersonen in einem Abstand von zwei Tagen jeweils einen Ausschnitt aus einer Komödie und einem Kriegsdrama. Vorher und nachher überprüften sie per Ultraschall die Durchblutung der Hauptschlagader des Oberarms. Die meisten hatten nach Ansicht der Komödie eine erhöhte Durchblutung, während die Mehrheit nach dem Kriegsdrama eine schlechtere Durchblutung hatte. Daraus folgerten die Forscher, dass Lachen dazu beiträgt, das innerste Gewebe der Blutgefäße, das sogenannte Endothel, gesund zu halten. Durch das Endothel wird der Blutfluß und der Innendruck der Blutgefäße reguliert.<span id="more-5693"></span></p>
<h3>Weitsichtiger denken </h3>
<p>Auch der Harvard-Psychologe Daniel Goleman schreibt in seinem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423195274?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3423195274">Emotionale Intelligenz (Affiliate-Link)</a> über die produktivitätsfördernde Wirkung von Gelächter. Seiner Meinung tragen Lachen und Begeisterung dazu bei, weitsichtiger und komplexer zu denken, freier zu assoziieren und gedankliche Beziehungsgeflechte zu entdecken, die sonst verborgen bleiben würden. Das Lachen erschließt so neue Denkdimension. Somit sei das Lachen nicht nur im kreativen Bereich, sondern auch bei der Folgenabschätzung wichtiger Entscheidungen eine wichtige Hilfe.</p>
<p>Linus Torvalds, Begründer der Linux-Software, sieht in Spaß und Lachen unerlässliche Voraussetzungen für gutes Programmieren. «Die Leute müssen Quatsch machen dürfen», so Torvalds.<strong></strong> Vielleicht hat er deshalb einen Pinguin als Symbol für seine Software gewählt?</p>
<h3>Tipps für ein humorvolles Leben</h3>
<p>Um noch einmal zurück zum Anfang des Artikels zu kommen: Durch den Nachahmungseffekt, denn Lachen auslöst, verbessert es auch Kooperation und Teamgeist. Gemeinsames Lachen schafft dabei ein Wir-Gefühl. Und natürlich tut es auch der Kommunikation innerhalb unter Kollegen gut, wenn man freundlich und humorvoll miteinander umgeht, statt sich griesgrämig anzuschauen.</p>
<p>Was also tun? Experten empfehlen, jeden Tag 15 Minuten laut zu lachen. Auch ein künstliches Lachen hat dabei positive Effekte. Wer das alleine nicht hinbekommt, kann Humorseminare oder Lach-Yoga-Kurse besuchen.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Eric Heunthep bei <a href="http://www.flickr.com/photos/neolao/3105372669/" title="LOL bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

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		<title>Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>2012 &#8211; ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch' rel="nofollow">C36daily:</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/olympus-digital-camera-11/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da ich mich heute gänzlich unkreativ fühle, schreibe ich sozusagen aus einer Notlage heraus über Kreativität und probiere verschiedene Sachen aus, um wieder kreativ zu werden.</p>
<p><strong>Blau sehen</strong><br />
Als Erstes stolpere ich bei meiner Internet-Recherche über eine Studie, die besagt, die Farbe Blau steigere die Kreativität und wecke Emotionen. Hirnforscher aus Belgien, England und der Schweiz fanden heraus: Blaues Licht beeinflusst deutlich messbar die Reaktion des Gehirns auf Sinnesreize. Nun gut, kurzer Blick in mein Büro: Da ist nichts Blaues. Kein Wunder, bin ich heute so uninspiriert. Man könnte zum Beispiel eine Wand blau streichen. Vielleicht findet sich auch ein Foto vom letzten Strandurlaub das man dann neben dem PC platziert. Oder man lässt es vergrössern und hängt es als Poster an die Wand. <span id="more-5679"></span></p>
<p>An meiner Wand hängt ein finsteres, schwarz-weisses Motiv von <a href="http://www.hrgiger.com/" target="_blank">HR Giger</a>. Überhaupt dominiert die Farbe Schwarz bei mir, was das wohl über mich aussagt? Weitere Ideen: Blaue Aktenordner ins Regal stellen. Eine blau getönte Glühbirne verwenden. Blaue Jalousien oder Gardinen, blaue Trinkgläser, Mäppchen, Ablagefächer &#8211; und das alles im Blickfeld platzieren. Ich entscheide mich für eine hellblaue iPhone-Hülle, blaue Kerzenständer und eine Flasche Wasser mit blauem Deckel. Das muss vorläufig reichen.</p>
<h3>Lob spornt an</h3>
<p>Weiter fand ich heraus, dass Lob die effektivste Form der Motivation sei. Der US-amerikanische Stahlindustrielle Charles Schwab sagte treffend: «Ich bin bis heute dem Mann noch nicht begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hätte als nach einem Tadel.» Wer motiviert ist, ist auch kreativer. Lob spornt an, die Arbeit noch besser und schneller zu verrichten, neue Ideen einzubringen und diese auch umzusetzen. Leuchtet alles ein. Nur blöd, dass ich als Selbständige niemanden um mich habe, der mich so auf die Schnelle loben könnte.</p>
<h3>Augen auf, Ohren auf&#8230;</h3>
<p> Kannst Du dich noch an <a href="http://www.helmi.at" target="_blank">Helmi</a> erinnern? Das war der Protagonist einer Kinder-Fernsehsendung im ORF. Immer wenn er den Bildschirm betrat, sang er: «Augen auf, Ohren auf, Helmi ist da». Ja, der kam mir eben gerade in den Sinn. (Die blauen Accessoires scheinen zu wirken). Was Helmi trällert, ist gar nicht so verkehrt. Denn von Natur aus sind wir alle neugierig. Und sobald uns etwas interessiert, sprudeln auch die Ideen. Zudem lässt sich Kreativität immer und überall trainieren. </p>
<p>Wer mit offenen Augen durchs Leben schreitet, andere Leute beobachtet, gut zuhört, den Vögeln und dem Rauschen der Blätter in der Natur lauscht, Form und Farbe von Autos, Häusern, Pflanzen, Tiere, ja, sogar die kleinen Steine auf dem Gehsteig studiert, entdeckt plötzlich zuvor Unbemerktes. Der Geist wird inspiriert, man ist hellwach. Sobald Ideen da sind, sollte man versuchen, diese unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Wenn der Motor des Geistes mit dem Treibstoff der Ideen gefüllt ist, kann die Reise in das Land der Kreativität beginnen.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/07/motivation-wer-selbstbestimmt-und-sinnstiftend-arbeitet-leistet-mehr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/anjafoerster-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/07/motivation-wer-selbstbestimmt-und-sinnstiftend-arbeitet-leistet-mehr/">Motivation: Wer selbstbestimmt und sinnstiftend arbeitet, leistet mehr.</a></b><br /><font size="2">Die Bestseller-Autorin und Management-Vordenkerin Anja Förster räumt auf mit klassischen Motivationsvorurteilen: Nicht die Belohnung am Ende führt zu besseren Ergebnissen – sondern Freiheit und sinnstiftendes Arbeiten.  </font><font color="#aaa">(7. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/">Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht</a></b><br /><font size="2">Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht. </font><font color="#aaa">(20. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/12/Sanduhr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/">Polychron oder Monochron: Wie tickt Eure innere Uhr?</a></b><br /><font size="2">Monochron oder Polychron? Am liebsten von beidem etwas, denn beide Veranlagungen haben ihr Gutes. Gregor hat einen inoffiziellen Selbsttest für Euch zusammengestellt. </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt &#8211;  und zögern hilft</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/entscheidung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn man Entscheidungsratgeber liest, geht es meist darum, Entscheidungen strukturiert Schritt für Schritt anzugehen. Eine Pro- und Contra-Liste aufzustellen ist da noch eine der einfacheren Methoden, die angeboten werden. In der Regel wird empfohlen, Informationen einzuholen, Kriterien aufzustellen und die gewonnen Erkenntnisse gegeneinander abzuwägen &#8211; auch rein rechnerisch. Im Endeffekt ist das vielen zu umständlich, es scheint zu mühselig, alle notwendigen Informationen einzuholen. </p>
<p>Eine <a href="http://www.avanade.com/de-de/about/avanade-news/press-releases/Pages/Globale-Avanade-Studie-Jedes-dritte-deutsche-Unternehmen-von-Datenfluss-%C3%BCberfordert-page.aspx">aktuelle Studie</a> zeigt z.B., dass fehlende Informationen oftmals die Quelle für Fehlentscheidungen sind. Das Forschungsunternehmen Kelton Research befragte 500 Vorstände, Manager und IT-Entscheider aus Deutschland und 16 weiteren Ländern. Die Studie hat untersucht, wie Unternehmen und Entscheider mit der stetigen Zunahme von Daten und Informationen umgehen. Ein Ergebnis: Deutsche Unternehmen, die bereits fehlerhafte Entscheidungen getroffen haben, geben an, dass die Daten veraltet waren (42 Prozent), zu ungenau waren (25 Prozent) oder aus fragwürdigen Quellen stammten (17 Prozent).<span id="more-5651"></span></p>
<h3>Bauchentscheidungen aus dem Kopf heraus</h3>
<p>Ich bin kein Feind intuitiver Entscheidungen, im Gegenteil. Aber man muss sich klar machen, dass Bauchentscheidungen dann doch auch mit dem Kopf zu tun haben: Sie laufen nämlich im Prinzip genauso ab wie eine strukturierte Entscheidung – allerdings unbewusst und oft in Sekundenbruchteilen, sodass Du es nicht einmal wahrnimmst: Du hast ein Ziel vor Augen, wägst die Informationen ab – und entscheidest Dich für oder gegen eine Alternative. Wer hier schnell und sicher entscheiden kann, ist im Berufsalltag klar im Vorteil, denn er gilt als entscheidungsfreudig und selbstbewusst.</p>
<p>Doch bergen solche intuitiven Entscheidungen auch Risiken: Entgegen der landläufigen Meinung, nach der die erste, intuitive Entscheidung richtig ist, belegen zahlreiche psychologische Studien, dass es fast immer besser ist, sich umzuentscheiden, statt an der ersten Eingebung festzuhalten. Denn Änderungen machen viel häufiger aus einer falschen eine richtige Antwort als umgekehrt. Daher ist es gar nicht so verkehrt, wenn man gelegentlich eine Neigung zum Zögern verspürt und eine Entscheidung nochmals überdenken will – in der Mehrheit der Fälle zahlt sich das tatsächlich aus (und wer Zeit hat, sollte am besten <a href="http://imgriff.com/2011/05/25/entscheidungen-daruber-schlafen-hilft-sagt-die-wissenschaft/" title="Entscheidungen: Darüber schlafen hilft.  Sagt die Wissenschaft.">darüber schlafen</a>).</p>
<h3>Fehlentscheidung durch Vereinfachung</h3>
<p>Die Erklärung für dieses Phänomen ist simpel, wenn man sich klar macht, dass Menschen eine gewisse Tendenz haben, Sachverhalte zu vereinfachen: So selektiv, wie die menschliche Wahrnehmung ist, läufst Du bei intuitiven Entscheidungen schnell Gefahr, wichtige Informationen zu übersehen. Denn letztendlich fällst Du eine Entscheidung aus dem Gefühl aufgrund bisheriger Erfahrungen, persönlicher Vorlieben und Gewohnheiten, ohne diese Faktoren überhaupt bewusst wahrzunehmen. Eine spontane Entscheidung fühlt sich vielleicht nur deshalb richtig an, weil sie etwas bestätigt, was Du schon kennst. Doch kann sie genauso gut falsch sein.</p>
<p>Ein Tipp für alle, die dennoch schnell entscheiden müssen und sollen: Verschaffe Dir zunächst einen Moment der Klarheit. Nimm Dir Zeit. Allein. Wenigstens fünf Minuten. Diskutiere nicht und verschwende diese Zeit nicht! Mach Dir klar: Du brauchst die Pause, um optimal zu entscheiden. Notiere Dir: Wie entscheidest Du Dich spontan? Entscheidet Dein Kopf oder Dein Bauch? Analysiere rational: Worum geht es bei der Entscheidung konkret, wer und was ist betroffen? Bring Deine spontanen Gefühle mit dem Ergebnis Deiner rationalen Analyse zusammen: Wie entscheidest Du Dich, nachdem Du alles rational durchdacht hast?</p>
<p><small><em>(Artikelbild: Jeff Horsager bei <a href="http://www.flickr.com/photos/horsager/2505569567/" title="Jeff Horsager bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a>)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/jump-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/">Entscheidungen: Wieso die Frage nach  dem Erfolg unwichtig ist</a></b><br /><font size="2">«Werde ich erfolgreich sein» fragen sich viele Leute bei wichtigen Entscheidungen. Wir schlagen eine Alternative vor. </font><font color="#aaa">(6. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/data-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/">Entscheidungen: Die Datenflut als Vorteil</a></b><br /><font size="2">Unternehmen arbeiten produktiver, wenn sie datengestützt entscheiden. US-Wissenschafter konnten diesen Sachverhalt erstmals nachweisen. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Arbeitenschreiben-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/">Wissenschaftliche Arbeiten planen III/IV: Der Entwurf</a></b><br /><font size="2">Das eigentliche Schreiben der wissenschaftlichen Arbeit muss keine Blackbox sein, aus der am Ende ein fertiger Text rausfällt. Vielmehr ist es in verdaubare Schritte unterteilbarer Prozess. </font><font color="#aaa">(15. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>In kleinen Schritten zur Veränderung: Warum Eskapismus keine Lösung ist</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit im Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/escape/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/escape-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nach dem letzten <a href="http://eu.gallup.com/Berlin/118645/Gallup-Engagement-Index.aspx">Gallup Engagement-Index </a> sind gerade mal 13% der Arbeitnehmer in Deutschland emotional an ihr Unternehmen gebunden. Die Mehrzahl, ganze 66 Prozent, ist nur gering gebunden und macht Dienst nach Vorschrift. Und ganze 21% verspüren sogar gar keine emotionale Bindung zum Arbeitsplatz. Mit anderen Worten: Diese Mitarbeiter hassen ihren Job und arbeiten aktiv gegen die Interessen des Unternehmens. Fast 70% der Mitarbeiter fühlen sich menschlich nicht genügend gewürdigt. Ebensoviele finden, dass sie eine Position ausfüllen, die ihrer Persönlichkeit nicht hundertprozentig entspricht. Die Schuld geben die meisten ihren Vorgesetzen. </p>
<p>Ich jedoch finde: Jeder ist für sich selbst verantwortlich.</p>
<h3>Das Problem betrifft auch Selbständige</h3>
<p>Denn das Problem, keinen Bock mehr auf den Job zu haben, betrifft auch Selbständige. Die haben zwar Entscheidungsfreiheit, diese wird aber einerseits durch äußere Umständen (etwa Kundenwünsche) oft blockiert, andererseits stehen sich aber viele Menschen selbst im Weg. In ihrem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596156513?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3596156513">Die Kunst, weniger zu arbeiten (Affiliate-Link)</a> beschreiben die Autoren Alex Braig und Ulrich Renz zum Beispiel sehr schön, wie man sich seinen anfänglichen Traumjob selbst kaputt machen kann &#8211; am Beispiel eines Managers.<span id="more-5650"></span></p>
<p>Der gründete aus einer kreativen, euphorischen Idee heraus zusammen mit Freunden ein Unternehmen, das bald floriert. Atemlos verbringt er die nächsten Jahre im Rausch der Aufbruchstimmung. Nichts ist für ihn wichtiger als die Arbeit, er fühlt sich wichtig in seiner Position und das Gefühl, große Aufgaben zu lösen, stärkt sein Selbstbewusstsein. Menschen, die eine 38-Stunden-Woche abarbeiten und freitags schon mittags nach Hause gehen, findet er geradezu empörend. Doch irgendwann verfliegt der Rausch.</p>
<p>Das Unternehmen wächst: Kalkulation, Kennziffern und Bilanzen gewinnen die Oberhand und pressen die Firma in ein starres Korsett, in dem kein Platz mehr ist für neue, kreative Ideen. Auch der gemeinschaftliche Unternehmensgeist aus der Anfangszeit, das Gefühl, dass alle zusammen anpacken und an einem Strang ziehen, verschwindet; bald kämpft jeder nur noch um sein Budget, Machtspielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung. Denn jeder will seine Sicherheit und seine Besitzstände bewahren und Veränderungen machen Angst.</p>
<h3>Der Ausweg: Nur ein radikaler Schnitt?</h3>
<p>Der Ausweg ist dann am Ende nur ein radikaler Schnitt: Ganz Aussteigen. Das Problem bei solchen Kurzschlussreaktionen ist, dass es sich eben oftmals nicht um eine vernünftige Überlegung handelt. Menschen, die hinschmeißen, haben sich oft zu lange zu viel gefallen lassen oder sich einfach überarbeitet. Und haben nicht bemerkt, dass es schon längst reicht. Und irgendwann ist das Maß voll und dann gibt es eine Kurzschlussreaktion. Peng. Vernünftig nachzudenken ist dann nicht mehr möglich. Positive Aspekte sieht man nicht mehr.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass sich das viele Leute schlicht nicht leisten können, einfach so aus ihrem Job ausszusteigen oder gar nicht mehr zu arbeiten: In der Regel ist das keine Lösung. Denn die Probleme, seine Ängste, seine Schwächen, nimmt man ja beim Neustart mit. Und wird dann wieder &#8211; oder sogar noch stärker &#8211; damit konfrontiert. Was dagegen hilft, ist eine ehrliche Problemanalyse: Was genau verhagelt einem die Freude am Job? Was demotiviert? Und was kann man daran ändern?</p>
<p>Wenn der Vorgesetzte ein Vollidiot ist, kann vielleicht wirklich nur eine Kündigung helfen. Wenn die Schwierigkeit aber zum Beispiel darin liegt, dass man sich selbst hat zu viel gefallen lassen und einem zu wenig Respekt entgegengebracht wird, kann man das unter Umständen auch selbst ändern &#8211; und sich so vor der inneren Kündigung und dem Eskapismus bewahren.</p>
<p><small><em>(Artikelbild: jnyemb auf flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/">Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</a></b><br /><font size="2">Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten. </font><font color="#aaa">(11. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/kuendigung_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/">Kündigung: Manchmal wird was Gutes daraus</a></b><br /><font size="2">Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt.  </font><font color="#aaa">(4. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/27/berufswechsel-wer-hilft-beim-sich-selbst-erfinden/">Berufswechsel: Wer hilft beim Sich-Selbst-Erfinden?</a></b><br /><font size="2">Von der ahnungslosen Berufsberatung beim Arbeitsamt bis zum «Personality Coaching»: Können uns andere dabei helfen, eine Berufung zu finden?  </font><font color="#aaa">(27. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<item>
		<title>Entspannung und Regeneration: Meditation statt Mittagschlaf</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 05:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien bestätigen: Mittagschlaf lädt die Batterien auf und macht uns fit für den Rest des Tages. Doch nun habe ich etwas gefunden, dass uns noch viel produktiver macht: die 9 Minuten-Power-Meditation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Studien bestätigen: Mittagschlaf lädt die Batterien auf und macht uns fit für den Rest des Tages. Doch nun habe ich etwas gefunden, dass uns noch viel produktiver macht: die 9 Minuten-Power-Meditation.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/3555843278_626dcfd5d1/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/3555843278_626dcfd5d1-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn wir ehrlich sind, Mittagsschlaf ist doch was für Kleinkinder. Viele meiner Freundinnen können sich darum erst nach 16.00 Uhr verabreden. Zuvor schlafen die Kleinen. Auch ich fand den Mittagschlaf immer sehr angenehm. Nur blöd, dass ich jeweils drei Stunden statt der empfohlenen 20 Minuten geschlafen habe und danach völlig erschlagen war.</p>
<p>Seit letzter Woche kenne ich einen neuen Wachmacher: die neun Minuten-Meditation namens <a href="http://www.pinklotus.org/-%20KY%20meditation%20to%20Give%20Yourself%20New%20Life.htm" target="_blank">«Give yourself new life»</a> (zu Deutsch «Schenke dir neues Leben»). Meditation über Mittag weckt neue Lebensgeister. Und wer während 40 Tagen jeden Tag neun Minuten meditiert, beugt sogar Krankheiten vor. Weitere Pluspunkte, die Übung hilft den inneren Schweinehund zu überwinden und stärkt gleichzeitig die Armmuskulatur. Nun will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen, lasst uns meditieren.<span id="more-5629"></span></p>
<p>Setz dich im Lotussitz auf den Boden, aufs Pult oder aufs Sofa – Hauptsache, du sitzt bequem. Halte deinen Rücken gerade und schliesse die Augen. Strecke deinen rechten Arm im 60 Grad Winkel nach vorne und strecke den Zeigefinger, die restlichen Finger bleiben entspannt. Den linken Arm und linken Zeigefinger streckst du nach hinten, so dass die Arme eine Linie bilden. Die rechte Handfläche zeigt nach unten, die linke nach oben. Atme langsam und gleichmässig und bleibe während den nächsten drei Minuten in dieser Position. Meditationsmusik hilft zusätzlich zu entspannen, ist aber nicht zwingend. Auf «Ooohm»-Geräusche darfst du ebenfalls verzichten.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/meditation-to-give-yourself-new-life-1/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/meditation-to-Give-Yourself-New-Life-1-258x300.jpg" width="258" height="300"  alt="" /></a></p>
<p>Nach drei Minuten streckst du nebst dem Zeigefinger auch den kleinen Finger und verharrst weitere drei Minuten in dieser Position.</p>
<p>Ist anstrengend, nicht? Weitermachen lohnt sich, bald ist es geschafft. Nur noch drei Minuten! Für die letzten drei Minuten streckst du die ganze Hand aus. Nun spürt man die Muskeln in den Armen. Ich war ganz überrascht, dass ich dort überhaupt Muskeln hab.</p>
<p>Endlich, die neun Minuten sind vorbei. Erleichterung und Glücksgefühle machen sich breit. Die Arme tun zwar ein bisschen weh, aber das Gücksgefühl überwiegt. Der innere Schweinehund ist besiegt. Aufgeben wäre so einfach gewesen, aber ich habs nicht getan. Dafür bin ich wach wie nie und gewappnet für den Rest des Tages. Komme was wolle, ich freue mich bereits auf die nächsten neun Mediationsminuten.</p>
<p><small>(Artikelbild: Terima 09 bei flickr.com, CC BY 2.0)</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/09/stupid-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/">Wissenschaftler beweisen: Zu viel Arbeit macht dumm</a></b><br /><font size="2">Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause. </font><font color="#aaa">(29. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/17/mittagsschlaf-warum-auf-arbeit-schlafen-sinnvoll-ist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/sleep-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/17/mittagsschlaf-warum-auf-arbeit-schlafen-sinnvoll-ist/">Mittagsschlaf: Gute Mitarbeiter schlafen  während der Arbeit</a></b><br /><font size="2">Das «Suppenkoma» ist ein bekanntes Phänomen. Nach dem Mittagessen setzt sich die Müdigkeit bleiern auf die Augen. Die Lösung ist so einfach wie selten anzutreffen: der Mittagsschlaf. </font><font color="#aaa">(17. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/25/entscheidungen-daruber-schlafen-hilft-sagt-die-wissenschaft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/BulldogFrances-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/25/entscheidungen-daruber-schlafen-hilft-sagt-die-wissenschaft/">Entscheidungen: Darüber schlafen hilft.  Sagt die Wissenschaft.</a></b><br /><font size="2">Unsere Oma wusste es schon immer, die Wissenschaft hat es nun bewiesen: Über wichtige Entscheidungen muss man zuerst mal schlafen. </font><font color="#aaa">(25. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<item>
		<title>Gewohnheiten ändern: 30 Tage lang etwas Neues versuchen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/21/gewohnheiten-andern-30-tage-lang-etwas-neues-versuchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 04:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Tage sollte man sich Zeit nehmen, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen. In seinem Ted Talk legt uns Matt Cutts nahe, es unbedingt auszuprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>30 Tage sollte man sich Zeit nehmen, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen. In seinem Ted Talk legt uns Matt Cutts nahe, es unbedingt auszuprobieren.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/21/gewohnheiten-andern-30-tage-lang-etwas-neues-versuchen/matt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/matt.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Matt ist Google-Mitarbeiter und leitet dort das Webspam-Team. Daneben ist er ein engagierter Selbstoptimierer. In einem Ted Talk im Februar dieses Jahres hat er erklärt, wie er seine Gewohnheiten verändert hat: 30 Tage täglich etwas Neues tun, dann wird sich ein Verhalten zur Gewohnheit einschleifen. </p>
<p>Die Erkenntnis der 30 Tage ist nicht unbedingt neu, wir haben in <a href="http://imgriff.com/2008/01/02/15-tipps-um-gewohnheiten-wirklich-zu-aendern/" title="15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern">verschiedenen Artikeln</a> darüber diskutiert. Als Reminder ist Matts engagierter und humorvoller Vortrag aber sehr gut geeignet: Er macht Lust, sich doch mal am eigenen Buch zu versuchen (1667 Worte täglich während eines Monats), einen Monat lang täglich ein Foto zu machen oder 30 Tage auf Süssigkeiten zu verzichten. Kleine Dinge, die gemäss Matt grossen Einfluss auf sein sonstiges Verhalten gehabt hätten.</p>
<p>Daneben ist Matts Vortrag auch ein gutes Lehrstück rund um das Thema Präsentieren und Vortragen. Drei Minuten dauert seine Rede und man kann ihm dabei einiges abschauen: Eine klare Struktur, deutliche Botschaften, passende Visualisierungen, ein guter Schluss und einiges an Humor &#8211; über sich selbst lachen zu können ist eine wichtige Kompetenz für Vortragsredner.</p>
<p>Viel Spass!</p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011U/Blank/MattCutts_2011U-320k.mp4&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MattCutts-2011U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=512&#038;vh=288&#038;ap=0&#038;ti=1183&#038;lang=ger&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=matt_cutts_try_something_new_for_30_days;year=2011;theme=a_taste_of_ted2011;theme=itunes_podcasts_society_culture;theme=how_we_learn;theme=new_on_ted_com;event=TED2011;tag=Culture;tag=success;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011U/Blank/MattCutts_2011U-320k.mp4&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/MattCutts-2011U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=512&#038;vh=288&#038;ap=0&#038;ti=1183&#038;lang=ger&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=matt_cutts_try_something_new_for_30_days;year=2011;theme=a_taste_of_ted2011;theme=itunes_podcasts_society_culture;theme=how_we_learn;theme=new_on_ted_com;event=TED2011;tag=Culture;tag=success;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;"></embed></object> </p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/11/09/powerpoint-du-bist-deine-praesentation/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/11/yousuckatpowerpoint_110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/11/09/powerpoint-du-bist-deine-praesentation/">Powerpoint: Du bist Deine Präsentation</a></b><br /><font size="2">Jesse Desjardins zeigt in seiner Präsentation die fünf meist verbreiteten Fehler, die in Präsentationen gemacht werden. Seine Folien auf slideshare zeigen auf eindrückliche Weise, wie man's besser macht. </font><font color="#aaa">(9. November 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/ppt_logo-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/">Death by Presentation: Überlebens-Hilfe für PowerPoint</a></b><br /><font size="2">Mit PowerPoint verhält es sich wie mit dem globalen Klimawandel: Verschwinden wird die Applikation nicht mehr.  </font><font color="#aaa">(8. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki-150x150-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/">Präsentationen: Die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki</a></b><br /><font size="2">Unser Schwesterblog startwerk.ch beschreibt die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 04:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/olympus-digital-camera-9/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern schickte mir eine Freundin aus dem Urlaub eine E-Mail: «Hier ist super Wetter. Und die Landschaft ist echt ein Traum. Nur gehen mir die Anderen auf die Nerven. Ich glaube, einige Leute brauchen halt immer etwas zu meckern.» Genau Letzteres ist eine Sache, die ich auch sehr oft bemerke: Viele Leute sehen eher die negativen Dinge denn das Positive. Zwar scheint noch die Sonne, aber man unterhält sich vorsorglich schon mal darüber, dass es morgen regnet. Eigentlich  liegen wir mit unserem Projekt doch gut im Zeitplan. Aber werden wir auch wirklich rechtzeitig fertig werden? Oder: Momentan läuft alles super im Job. Aber bestimmt kommt demnächst wieder eine Wirtschaftskrise – und dann&#8230;</p>
<h3>Schwarzsehen ist nützlich &#8211; aber..</h3>
<p>Um das Vorweg zu sagen: Haare in jeder Suppe zu sehen oder Angst zu haben, ist durchaus nützlich. Tatsächlich ist das menschliche Gehirn sogar darauf ausgerichtet, negative Dinge stärker wahrzunehmen als positive – und so bleiben diese oft auch länger im Gedächtnis haften. Wichtig ist allerdings, dass dem Nachdenken eine zielgerichtete Handlung folgt. Wenn Du befürchtest, Du könntest ein Projekt nicht rechtzeitig beenden, solltest Du überlegen, ob Du wirklich alles dafür getan hast, es erfolgreich fertigzustellen. Wenn Du Angst hast, dass Du im Meeting die Kollegen oder Mitarbeiter nicht von Deiner Idee überzeugen kannst, solltest Du nochmals Deine Argumente durchgehen. Und selbst wenn Du glaubst, an der aktuellen Wirtschaftslage ja doch nichts ändern zu können: Statt sich sorgenvoll im Büro zu verkriechen und ängstlich-verbissen vor sich hinzuwerkeln, könntest Du genauso gut daran arbeiten, dass Du mit Deinen herausragenden Fähigkeiten im Unternehmen noch deutlicher wahrgenommen wirst und so Deinen Job sichern.<span id="more-5489"></span></p>
<h3>&#8230;man muss Dinge auch positiv sehen</h3>
<p>Aber Du merkst schon: Damit aus der Angst und Sorge etwas Produktives entsteht, muss man die Sache dann auch positiv wenden. Damit Du aktiv wirst, um Dich für die nächste Wirtschaftskrise fit zu machen, musst Du auch an Dich und Deine beruflichen Fähigkeiten glauben. Und wenn Du Deine Kollegen im Meeting überzeugen willst, musst Du, auch wenn Du Deine Argumente noch mal von A-Z durchgehst, in allererster Linie von Dir selbst überzeugt sein. Das positive Denken ist es also letztendlich, die Deiner Angst produktive Flügel verleiht, um aktiv zu werden. </p>
<p>Problematisch ist, dass viele Schwarzseher genau diesen Schritt nicht gehen: Vielmehr verharren sie im Zustand immerwährenden Pessimismus. Das negative Denken wird zum Selbstzweck. Es soll Leute geben, denen das Spaß macht. Andere drehen sich grübelnd ziellos im Kreis, ohne zu handeln, während sie sich unentwegt Sorgen um eine Sache machen, an der sie ohnehin nichts ändern können. Im Extremfall sogar bis zur völligen Handlungsunfähigkeit, wenn sich aus anfänglicher Sorge allmählich Panik entwickelt, weil man zum Beispiel kleine Probleme verallgemeinert («Die Welt ist schlecht») und damit hoffnungslos aufbauscht. Und für manche wiederum ist genau die Handlungsunfähigkeit das (unbewusste) Ziel: Sie sind Schwarzseher aus Phlegmatismus. Denn nach dem Motto «Ich kann ja eh nichts daran ändern» lassen sie es dann auch lieber gleich sein. Ungefähr so wie eine andere Freundin von mir kürzlich: «Ich würde ja so gerne Bloggen. Aber wen interessiert schon, was ich zu schreiben habe.» Etwas mehr positives Denken und Glauben an die eigenen Fähigkeiten würde da sicher nichts schaden.</p>
<h3>Das sagt die Wissenschaft</h3>
<p>Das ist auch <a href="http://www.alltagsforschung.de/blick-in-die-zukunft-negatives-denken-lasst-sich-manipulieren/">wissenschaftlich erwiesen</a>: Der amerikanische Psychologe Jeff Galak von der Carnegie Mellon Universität setzte 30 Studenten einem unangenehmen Geräusch aus. Den einen sagte er, sie werden das Geräusch wieder hören, für die anderen war der Versuch beendet. Dann sollten alle das Geräusch bewerten. Es stellte sich heraus: Die erste Gruppe empfand das Geräusch als deutlich störender &#8211; und wäre bereit, dreimal mehr Geld auszugeben, um es nicht mehr hören zu müssen. Galaks Schlussfolgerung: Offenbar bereiten sich pessimistische Menschen nicht nur gedanklich auf das Schlimmste vor &#8211; sie sehen auch die Vergangenheit deutlich negativer und vergällen sich somit den Spaß und die Freude an einer Tätigkeit. Und lassen es dann lieber gleich ganz bleiben. Schade. </p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/geschenk-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/">Motivation: Geschenke steigern die Produktivität</a></b><br /><font size="2">Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden. </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/marshmellow-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/">Dinge geregelt kriegen: Der Versuchung widerstehen können</a></b><br /><font size="2">Selbstkontrolle und eine «Can do»-Einstellung sind entscheidend für den beruflichen Erfolg. Wie man dazu kommt? Vernünftig essen, genug schlafen und nicht gehorsam sein. </font><font color="#aaa">(15. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Wissen: ZEIT Online Quiz zu Feedback</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ZEIT online findet sich ein kurzes Quiz zum Thema Feedback.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Auf ZEIT online findet sich ein kurzes Quiz zum Thema Feedback.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/112143562_b9685c2c48/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/112143562_b9685c2c48-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Konkret und konstruktiv Feedback geben zu können ist für viele ein wichtiges Arbeitsinstrument &#8211; sei es in einem Projekt, in Führungssituationen oder auf Peer-Ebene mit Kollegen und Kolleginnen.</p>
<p>ZEIT Online hat ein <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-07/quiz-feedback?&#038;neu.x=0&#038;neu.y=0" title="Quiz zum Thema Feedback bei ZEIT Online" target="_blank">Quiz mit 10 Fragen zusammengestellt</a>, mit denen man sein eigenes Wissen zu Feedback überprüfen kann. Die Fragen decken verschiedene Aspekte dieser gruppendynamischen Methode ab und nicht alle sind für Nicht-Psychologen ganz einfach zu beantworten.</p>
<p>Wer nach dem Quiz das Gefühl hat, etwas vertiefende Literatur gebrauchen zu können, hier einige Hinweise zu Artikeln auf imgriff.com:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/08/15/gebrauchsanweisung-wie-du-so-kritisierst-dass-deine-kritik-wirkungslos-verpufft/" title="Gebrauchsanweisung: Wie Du so kritisierst, dass Deine Kritik wirkungslos verpufft">» Wie Du so kritisierst, dass Deine Kritik wirkungslos verpufft</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/" title="Feedback: Der direkte Vergleich macht  uns produktiver">» Der direkte Vergleich macht uns produktiver</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/09/12/kommunikation-richtig-feedback-geben/" title="Kommunikation: Richtig Feedback geben">» Richtig Feedback geben</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/" title="Tipps für eine klare Kommunikation: So sagst Du, was Du meinst">» Tipps für eine klare Kommunikation: So sagst Du, was Du meinst</a></p>
<p>Wer seinen persönlichen Feedbackprozess via Smartphone oder Web-App unterstützen möchte, für den haben wir zwei Tool-Tipps:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/05/05/dapsem-sagen-woruber-man-sich-freut/" title="Daps’em: Sagen, worüber man sich freut">» Daps’em: Sagen, worüber man sich freut</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/05/02/failin-gs-was-denken-die-leute-wirklich-von-dir/" title="Failin.gs: Was denken die Leute  wirklich von Dir?">» Failin.gs: Was denken die Leute  wirklich von Dir?</a></p>
<p><em>Bild: Puzzles in Nature (Jorge auf flickr.com, CC BY-SA 2.0)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/&title=Wissen: ZEIT Online Quiz zu Feedback&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/kommunikation-schwieriges-ansprechen-aber-wie/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/10/theoddcouple-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/kommunikation-schwieriges-ansprechen-aber-wie/">Kommunikation: Schwieriges ansprechen, aber wie?</a></b><br /><font size="2">Die Chefin hat Spinatreste zwischen den Zähnen, der Kollege schmatzt am Mittagstisch. Was sagt man in solchen Situationen und vor allem wie? </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/lovehate-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/">Effiziente Kommunikation: E-Mail vs. Telefon</a></b><br /><font size="2">Wir begrüssen im Ring: E-Mail vs. Telefon. Beides tolle Erfindungen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Doch welches Kommunikationsmittel gewinnt den Kampf um den Produktivitäts-Titel? </font><font color="#aaa">(20. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/19/protocol-by/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/protocollogo-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/19/protocol-by/">Protocol.by: Kommunikation auf allen Kanälen</a></b><br /><font size="2">Protocol.by ist ein Webservice, der meinen Kontaktpartnern anzeigt, wie sie mich am besten erreichen können. </font><font color="#aaa">(19. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Arbeitsplatz der Zukunft: Mobil, sozial und Always-on</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und cloudbasiert; selbständig und flexibel arbeiten wir mit mehreren Communities und für verschiedene Auftraggeber. Eine der zentralen Fragen dabei: Gibt es noch eine Grenze zwischen Beruf und Privat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und cloudbasiert; selbständig und flexibel arbeiten wir mit mehreren Communities und für verschiedene Auftraggeber. Eine der zentralen Fragen dabei: Gibt es noch eine Grenze zwischen Beruf und Privat?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/04/arbeitsplatz-der-zukunft-mobil-sozial-und-always-on/arbeitsplatzderzukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/ArbeitsplatzderZukunft-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>«Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft?» hat Bianca Gade zum Auftakt einer <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/" title="Bianca Gade und die Blogparade Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft" target="_blank">Blogparade Mitte September gefragt</a>. Internet-Bürger und Blogger wurden aufgerufen, ihre Vision der Arbeitszukunft aufzuzeichnen, sich Gedanken darüber zu machen, wie sie heute arbeiten und wie sie morgen gerne arbeiten würden. In allen Ecken des Internets, in Blogs und in Kommentarspalten sind über 20 Antworten zu der Frage veröffentlicht worden. Die Beiträge beleuchten allesamt ganz unterschiedliche Aspekte, die Autoren haben verschiedene Meinungen und Ansichten darüber, wie es morgen sein könnte.</p>
<p>Ein Thema, das in praktisch allen Beiträgen aufleuchtet, ist die zunehmende Entgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben &#8211; oder vielmehr die Frage, ob es diese Grenze braucht beziehungsweise ob es sie jemals gab. Viele Meinungen gehen dahin, dass es sich bisher schon um eine künstliche Grenze handelte &#8211; trotzdem brauchen wir Methoden und Kompetenzen, um nicht in der Arbeit unterzugehen.<span id="more-5564"></span></p>
<h3>Zwischen Freiberufler und Halbtagesstelle</h3>
<p>Uwe Hauck <a href="http://www.livingthefuture.de/?p=3344" title="Uwe Hauck auf Living the Future über seinen Arbeitsplatz der Zukunft" target="_blank">spinnt den Faden auf seinem Blog Living The Future</a> weiter und stellt das Bild seines Rucksackes gleich an den Anfang seines Posts. Klar: Mobilität steht im Vordergrund, Clouddienste sind die Grundsteine dafür. Gleichzeitig stellt er sich aber auch die Frage, ob er in Zukunft weiterhin 100% für einen Arbeitgeber tätig sein wird &#8211; oder doch eher in einer Zwischenform zwischen Freiberuf und Halbtagesstelle. Ein weiterer  Punkt ist die Entgrenzung zwischen Beruf und Privat: </p>
<blockquote><p>Schon heute kann ich Arbeit und Privatleben nicht mehr streng trennen und möchte es eigentlich auch nicht. Ich bin Informatiker, auch wenn ich das Büro verlasse und koordiniere schon heute dank Cloud Services Privatleben und Beruf elektronisch.</p></blockquote>
<h3>iPad in der Badewanne</h3>
<p>Stefan Pfeiffer von IBM <a href="http://digitalnaiv.wordpress.com/2011/09/17/de-mein-immer-mehr-sozialer-arbeitsplatz-von-heute/" title="Stefan Pfeiffers Beitrag zur Blogparade" target="_blank">beschreibt seine Arbeit</a> von heute. Er geht davon aus, dass seine Situation beispielhaft für die Entwicklung in vielen Bereichen ist. Das ist vermutlich korrekt, IBM gilt weitherum als Vorreiter im «Social Business». Er schreibt über den Einsatz sozialer Medien in der internen Zusammenarbeit, aber auch in Projekten mit Lieferanten und Partnern. Ein spannender Aspekt: Das Tablet ist bei Stefan zum primären Lesegerät geworden, für E-Mails, RSS und vieles mehr. Er liest damit sogar in der Badewanne. Gleich wie Uwe bringt auch Stefan einen Punkt zu bedenken: Das Ausschalten.</p>
<blockquote><p>Andererseits muss sich jeder Nutzer von Smart Phones und Tablets fragen, wann man beruflich auch einmal «off» sein und will und welche quasi Erwartungshaltung auch die Vorgesetzten unterdessen schon haben. Es gibt sicher zu denken, wenn eine Telekom eine Richtlinie zum «Umgang mit mobilen Arbeitsmitteln außerhalb der Arbeitszeit» erlässt und damit die Mitarbeiter explizit auffordert, die Geräte in der Freizeit auszuschalten.</p></blockquote>
<h3>Das war&#8217;s für heute</h3>
<p><a href="http://danielrehn.wordpress.com/2011/10/03/blogparade-der-arbeitsplatz-der-zukunft/" title="Daniel Rehns Beitrag zur Blogparade Der Arbeitsplatz der Zukunft" target="_blank">Daniel Rehn</a> ist Online-Journalist und arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR. «Morgen komm ich später rein» ist seine Vision &#8211; ein Arbeitsplatz, der grösstmögliche Flexibilität und Zielorientierung unterstützt. Sein Agenturjob ist offenbar ziemlich hektisch und die Prozesse laufen nicht immer optimal. Aber: Es macht Spass. </p>
<blockquote><p>Ich habe vor einiger Zeit in einem Interview mit dem geschätzten Kai Fischer gesagt, dass ich nicht an eine Work-Life-Balance glaube. Entweder, man hat Spaß an dem, was man tut, oder nicht. Dazwischen gibt es für mich nicht viel.</p></blockquote>
<p>Die Abgrenzung zwischen Beruf und Zuhause ist ihm aber genau so wichtig. Den ganzen Spass nur im Büro zu haben, sei auch nicht der richtige Weg: </p>
<blockquote><p>Manchmal muss man auch einfach mal Stifte und Projektunterlagen zur Seite legen und sagen «das war’s für heute». Diese Lektion habe ich mittlerweile gelernt.</p></blockquote>
<h3>Die Blogparade als Buch</h3>
<p>Die Links zu den einzelnen Beiträgen finden sich bei Bianca in der Kommentarspalte; neben den drei hier erwähnten Blogpostings finden sich viele spannende und auch kontroverse Beiträge. Bianca plant, die gesammelten Artikel als kleines E-Book zu veröffentlichen. Ich freue mich darauf.</p>

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        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Coworking_Space_in_Berlin-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/">Coworking Spaces: Innovationstreiber in einer  neuen Arbeitswelt</a></b><br /><font size="2">Das Internet macht die Welt kleiner - Distanzen existieren nicht mehr. Trotzdem hält der Trend zur Konzentration von Arbeits- und Hirnkraft weiter an. Aus gutem Grund wie die Beispiele erfolgreicher Coworking-Spaces zeigen. </font><font color="#aaa">(13. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/abacus-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/">Lernen: Die Schule der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Wie lernen wir in Zukunft? Vermutlich eigenständiger, weniger im Klassenzimmer und mit mehr Eigenverantwortung. </font><font color="#aaa">(15. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/rim2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/">iPad & Co: Tablets werden zum Arbeitsgerät</a></b><br /><font size="2">Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da - oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Ideen finden: Einfach loslegen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 05:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen - und sie finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen &#8211; und sie finden.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/idea/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gute Ideen kommen offenbar <a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/">vielen Leuten</a> unter der Dusche. Dafür gibt es spezielle, wasserfeste <a href="http://imgriff.com/2010/01/07/aqua-notes-wasserfester-notizblock-fuer-die-dusche/">Notizblöcke</a>. Oder im Bett. Wie bei dem Starfotografen Russel James, <a href="http://www.welt.de/kultur/article3616232/Ich-blende-das-Sexuelle-einfach-aus.html">der nie ohne Zettel und Stift</a> neben sich ruht – damit er gleich aufschreiben kann, was ihm nachts um drei im Traum eingefallen ist. Es gibt Ideenfabriken wie die Magdeburger Firma <a href="http://imgriff.com/2008/01/10/ideen-vom-ingenieur/">Zephram,</a> die mittels Perspektivwechsel eingetretene Pfade verlässt und so Rohideen liefert – u.a. für Kunden wie BMW oder Microsoft. In Unternehmen gibt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenmanagement">Ideenmanagement</a>, auch betriebliches Vorschlagswesen genannt, in dem Unternehmen Verbesserungsvorschläge sammeln und manchmal sogar umsetzen. Und es existieren jede Menge Kreativitätstechniken wie Brainstorming, Mind-Mapping, das Sechs-Hut-Denken oder die Methode 635 &#8211; einfach mal hier im Blog nach «Kreativität» oder «Ideen» suchen.</p>
<h3>Ideen als Problemlösung</h3>
<p>Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mir fallen die besten Ideen ein, wenn ich direkt mit einem Problem konfrontiert bin. Ganz konkret. Ohne Kreise malen, Hüte aufsetzten usw. Gut, Visualisierung mag bei der Ideenfindung helfen. Aber der Auslöser ist meist, dass ich eine Lösung für ein ganz spezielles Thema suche. Und dann darüber nachdenke. Allerdings nicht, um dann stundenlang die Gedanken im Kopf hin- und herzuwälzen. Die Devise lautet vielmehr: Einfach anfangen. Trial und Error sozusagen.<span id="more-5490"></span></p>
<p>Zum Beispiel beim Texte schreiben. Ich verstehe nicht, wie die Leute früher ohne Computer auskamen: Wenn ich an einem Text arbeite, ist es am besten, einfach loszulegen. Und hinterher noch umzustellen, Details herausarbeiten, vertiefen, kürzen. Dabei fallen mir in der Regel noch haufenweise neue Ideen ein. Und: Sowas geht eben nur am Computer, weil es auf dem Papier schnell unübersichtlich würde. So gesehen auch eine Fom der Visualisierung. Aber eine ganz konkrete. Und eine, die mehr mit dem altertümlich anmutenden betrieblichen Vorschlagswesen zu tun hat, denn auch da geht es in der Regel um die Lösung ganz konkreter Probleme.</p>
<h3>Viele Geschäftsideen sind auf diesem Weg entstanden</h3>
<p>Viele geniale Geschäftsideen sind auf diese Art entstanden: Der Suchmaschinenenriese Google etwa, weil Harvard-Student Sergej Brin für ein Statikprojekt das gesamte Internet herunterladen wollte. Oder Facebook, weil Zuckerberg eigentlich Mädchen kennenlernen wollte. Google hat «Loslegen» sogar zum Unternehmsprinzip erklärt und lässt neue Produkte regelmäßig und höchst erfolgreich in der Betaphase von der Community testen.</p>
<p>Auch so eine Losleg-Idee: Die <a href="http://neuerdings.com/2010/11/03/agloves-iphone-handschuhe-silber-fuer-touchscreens/">Agloves</a>, Handschuhe für Touchscreens. Die Idee dazu kam Jean Spencer, die ich Anfang September <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/mit-kreativitaet-unternehmergeist-persoenlichkeit-agloves-von-der-guten-idee-zur-erfolgsgeschichte/">auf der IFA traf</a>, während eines Schneesturms in Washington DC. Sie wollte einen Blick auf ihre E-Mails auf ihrem iPhone werfen – aber das ging mit ihren Handschuhen nicht. Und sie hatte nur eine Wahl: Entweder sich schnell der wärmendenen Überzieher zu entledigen – oder alle Nachrichten verlieren. Jean aber dachte sich: Wenn Menschen in der Lage sind, iPhones zu erfinden, dann muss es auch eine Möglichkeit geben, diese auch mit Handschuhen zu nutzen. Und Sie begann, gemeinsam mit ihrer Mutter Jennifer Spencer, verschiedene Materialien zu testen – obwohl die beiden keinerlei Erfahrung in der Textilindustrie hatten. Heute, gut 70.000 verkaufte Handschuhe später, sind sie offizieller Ausrüster der amerikanischen Ski-Nationalmanschaft.</p>
<p>Und auch die fünf Letten, die vor kurzem das erste <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/">Coworking-Space</a> in ihrer Hauptstadt Riga eröffnet haben: Zwar ist Coworking mittlerweile ein in Europa weit verbreitetes Phänomen. Die Letten allerdings seien auch sehr pragmatisch und sparsam, wie mir Mitbegründer Marcis Rubenis erzählt: «Zwar finden viele die Idee gut, aber 200 Euro und mehr im Monat zahlt hier einfach niemand für einen Arbeitsplatz.» Rubenis besuchte daher Coworking-Spaces in ganz Europa und suchte nach einer Idee, den Leuten ihren Schreibtisch möglichst preiswert zur Verfügung stelllen. Schließlich fand er die Lösung: «Wir gehen dahin, wo die Leute die Leute ohnehin schon arbeiten. zum Beispiel in ein Café mit Buchhandlung. Die Leute zahlen dann ein paar Euro, um einen besseren Service zu bekommen und arbeiten zu dürfen», erklärt Rubenis. Das Ergbnis ist ein deutlich preiswerter Arbeitsplatz für 9 Euro in der Woche oder 30 Euro im Monat, was sich fast jeder leisten kann.</p>
<h3>Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!</h3>
<p>Solche Ideen haben aber eines gemein: Man muss einfach loslegen. Genau daran hapert es in Deutschland oft, das zeigt auch eine Studie &#8211; gerade im Bezug auf Geschäftsideen. Der Global Entrepreneurship Monitor, eine Studie, die jährlich die Gründungsbedingungen in 42 Ländern weltweit untersucht, hat für 2009 erfasst, dass nur 22 Prozent der befragten 18 bis 24 jährigen gute Business-Chancen überhaupt wahrnehmen. Ganze 37 Prozent haben hingegen Angst vor dem Scheitern &#8211; und lassen es daher lieber ganz sein.</p>
<p>Also doch nix mit Trial und Error? Wie findet Ihr Eure besten Ideen?</p>
<p><em>(Bild: I have an idea @ home, Julian Santacruz, flickr.com, CY BB 2.0)</em></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/idea_mini-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/">Kreativität: 100 Ideen in 30 Minuten</a></b><br /><font size="2">Mit der Methode 635 bringt eine Gruppe von sechs Personen in 30 Minuten über 100 Ideen auf’s Papier. </font><font color="#aaa">(22. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/dlam_kaffeetasse2-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/">Ideen finden: Verbringt mehr Zeit unter der Dusche! </a></b><br /><font size="2">Die besten Ideen hat man, wenn man nicht versucht, gute Ideen zu haben. Und diese Einsicht ist gar nicht mal so schwer umzusetzen.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/">Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</a></b><br /><font size="2">Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Aufschieberitis: 6 Empfehlungen vom Rechtsanwalt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 05:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>

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		<description><![CDATA[«Regeln Sie das mit meinem Anwalt» ist eine oftgehörte Filmzeile. Was aber, wenn Anwälte unangenehmen Dinge lieber aufschieben? Sechs Tipps von einem Rechtsanwalt, wie man Dinge geregelt kriegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>«Regeln Sie das mit meinem Anwalt» ist eine oftgehörte Filmzeile. Was aber, wenn Anwälte unangenehmen Dinge lieber aufschieben? Sechs Tipps von einem Rechtsanwalt, wie man Dinge geregelt kriegt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/30/aufschieberitis-6-empfehlungen-vom-rechtsanwalt/fragensieihrenanwalt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/FragenSieIhrenAnwalt-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Wenden Sie sich bei Fragen vertrauensvoll an Ihren Anwalt: Marlon Brando in «Der Pate»" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal was Interessantes von einem Anwalt lese. Sie bedienen sich einer eigenen Sprache, erörtern öfters dermaßen abstrakte Gemengelagen, dass <em>normale</em> Menschen unweigerlich einschlafen und beschäftigen sich ohnehin nur mit einem Problem, wenn man sie mit Geld dazu zwingt. Ein Newsletter (leider nicht verlinkbar) der Kanzlei <a title="Webseite der Kanzlei Schweizer &amp; Burkert, die in ihrem Newsletter Tipps gegen Aufschieberitis gibt" href="www.schweizer-burkert.de">Schweizer &amp; Burkert</a> bot jedoch recht interessante Einblicke in die Arbeit von Juristen: auch sie leiden unter Aufschieberitis. Ihre Tipps, wie sie damit umgehen, sind lesenswert und zeugen von einem ständigen Kampf damit, uns selber zu motivieren, produktiv zu sein.</p>
<p><strong>Werde Realist</strong><br />
Nicht nur wir normalen Menschen, sondern auch Rechtsanwälte neigen dazu, unsere eigenen Fähigkeiten zu überschätzen &#8211; und somit die Zeit, die wir für etwas benötigen, zu unterschätzen. Wir brauchen also fast für jede Aufgabe länger als geplant, schaffen dann weniger als gedacht und geraten somit unter Zeitdruck. Dieses Problem beginnt mit der falschen Einschätzung der benötigten Zeit, die unseren Terminplan von Anfang an unrealistisch macht: wir packen uns zuviel auf unseren Teller!<span id="more-5551"></span></p>
<p><strong>Tipp 1:</strong> Zeichne eine Woche lang auf, wie lange Du für alle Deine Tätigkeiten brauchst (z.B. mit einem Zeiterfassungstool wie <a title="Webseite der Zeiterfassung mite" href="http://mite.yo.lk/">mite</a>) und lerne, die benötigte Zeit realistisch einzuschätzen.</p>
<p><strong>Vertilge den sauren Apfel als erstes</strong><br />
Eine unangenehme Aufgabe kann unseren ganzen Tag negativ beeinflussen. Wir schieben sie vor uns her und versuchen, ihr aus dem Weg zu gehen. Dafür sind wir dann bereit, alles mögliche andere zu erledigen &#8211; auch wenn das weder dringend noch wichtig sei (das bekannte Phänomen aus meiner Studienzeit: immer vor schwierigen Examen hatte ich eine wunderbar saubere, gewischte und geschniegelte Wohnung &#8211; aber wenig gelernt). Was wäre, wenn wir die unangenehme Aufgabe als erstes erledigen? Der Vorteil: Du bist erleichtert, weil Dein Problem hinter Dir liegt.</p>
<p><strong>Tipp 2:</strong> Erledige die unangenehmste Aufgabe des Tages als erstes.</p>
<p><strong>Kurz, aber knackig</strong><br />
Anscheinend haben Rechtsanwälte viele unangenehme Aufgaben, nicht nur eine. Ein weiterer Trick ist, hinter alle Aufgaben des Tages zu schreiben, wie lange sie wahrscheinlich dauern (dabei aber <strong>Tipp 1</strong> beachten!). Meistens wirst Du erkennen, dass z.B. einige Telefonate sehr unangenehm sind und Du sie am liebsten gar nicht machen willst &#8211; sie aber eigentlich sehr wenig Zeit kosten. Das Produkt aus Unannehmlichkeit und Dauer ist also gar nicht so hoch wie gedacht! Du schaffst dann gleich mehrere hintereinander, wenn Du willst.</p>
<p><strong>Tipp 3:</strong> Erledige kurze Aufgaben gleicher Art in einem Rutsch.</p>
<p><strong>Der Druck der Öffentlichkeit</strong><br />
Wenn wir uns öffentlich unter Druck setzen, erfüllen wir eine Aufgabe oft allein deswegen, weil wir nicht unser Gesicht verlieren wollen. Nun ist Öffentlichkeit für Rechtsanwälte nur bedingt positiv, aber Du kannst ja auch Deine private Öffentlichkeit einbeziehen: Rede mit Deinen Mitmenschen wie Ehemann, Liebhaber oder Kollegen über Deine Aufschieberitis. Gebe zu, dass Du zurückliegst hinter Deinen eigenen Zeitplänen und dass Du Schwierigkeiten hast, mit allen Deinen Aufgaben klar zu kommen. Bitte um Hilfe, wenn Du das kannst &#8211; oder setze Dir im Beisein anderer Ziele, die Du morgen und nächste Woche unbedingt erfüllen willst. Bitte Deine Mitmenschen, dich zu fragen, ob Du Deine Ziele auch erreicht hast.</p>
<p><strong>Tipp 4:</strong> Setze Dich bei Deinen Mitmenschen unter Druck, indem Du Dir Ziele setzt, die sie prüfen sollen.</p>
<p><strong>Sei anders als sonst</strong><br />
Was wäre, wenn Du einmal eine Aufgabe viel früher als nötig beginnst, erledigst und ablieferst? Stell Dir vor, wie sich das anfühlen würde. Macht das Spaß? Bist Du stolz auf Dich? Wenn ja, dann mache das doch immer so.</p>
<p><strong>Tipp 5:</strong> Fange zumindest einmal ein Projekt oder eine Aufgabe vorfristig an und erledige sie sofort. Schaue, ob Dir dieses Gefühl gefällt.</p>
<p><strong>Das leere Pomodoro</strong></p>
<p><strong></strong>Es gibt anscheinend im Leben eines Rechtsanwalts Aufgaben, für die alle oben beschriebenen Tricks nicht helfen. Wenn Du vor einer solchen Aufgabe sitzt, hilft nur noch eins &#8211; eine abgewandelte Form des Pomodoro. Lege das abschreckende Problem vor Dich hin (mit allen Unterlagen) und betrachte es 15 Minuten lang ohne Unterbrechung. Bevor Du durchs Rumsitzen frustriert wirst, packst Du es an und erledigst es.</p>
<p><strong>Tipp 6:</strong> Für die unangenehmsten Aufgaben, die Du gar nicht anfangen willst, versuche folgendes: lege die Aufgabe 15 Minuten vor Dich und betrachte Sie und tue nichts. Wenn Du nicht mehr anders kannst, fange an, das Problem zu lösen.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/prokrastination-3-wege-dinge-geregelt-zu-kriegen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/4665513188_2ebccf74d2_z-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/prokrastination-3-wege-dinge-geregelt-zu-kriegen/">Prokrastination: 3 Wege, Dinge geregelt zu kriegen</a></b><br /><font size="2">Kontrolliertes Prokrastinieren, eigenbestimmtes Arbeiten und die Versuchung des Aufschiebens erkennen und bewusst damit umgehen - drei Wege, Dinge erledigt zu kriegen. </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/pro_alle_Produkte_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/">Prokrastination: Aufschieben ohne schlechtes Gewissen</a></b><br /><font size="2">Anna Sommerer hat ein Prokrastionations-Set entwickelt. Die Grundidee: Den Hang zum Aufschieben nicht bekämpfen, sondern intelligent damit umgehen. </font><font color="#aaa">(26. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/steps_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/">Prokrastination: Mehr erledigen mit der  20-Sekunden-Regel</a></b><br /><font size="2">«Ich zeige jetzt endlich Selbstdisziplin» ist eine Möglichkeit. «Ich mache es mir möglichst leicht, eine Aufgabe anzugehen» ist auch eine Variante. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Wissenschaftler beweisen: Zu viel Arbeit macht dumm</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 04:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/stupid/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/09/stupid-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eine <a href="http://aje.oxfordjournals.org/content/169/5/596.full" target="_blank">Langzeitstudie aus Grossbritannien</a> beweist: Wer zuviel arbeitet, wird dümmer. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden 2214 Angestellte des öffentlichen Dienstes befragt und beobachtet. Die Forscher untersuchten mit Hilfe von Tests kognitive Fähigkeiten das Kurzzeitgedächtnis, logisches Denken oder den Sprachfluss.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Das Resultat:</strong> Jene Angestellten, die dauerhaft mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiteten, schnitten bei den Tests deutlich schlechter ab als ihre Kollegen. Lange Arbeitswochen bringen ähnliche Risikofaktoren mit sich wie das Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken und droht somit die geistigen Fähigkeiten einzuschränken. Studienleiterin Dr. Marianna Virtanen sagte: «Die Nachteile von Überstunden sollten ernst genommen werden.» Je mehr Überstunden die Studienteilnehmer machten, desto schlechter schnitten sie in den Tests ab.</p>
<p>Die Forscher räumen zudem ein, dass Stress vermutlich die Ergebnisse der Studie stark beeinflusst haben – denn Stress kann zu Schlafstörungen, Depressionen und einem ungesunden Lebensstil führen. Fleissige Angestellte hätten sich mit Kaffee oder anderen Stimulanzien durch ihre Überstunden gepusht. Zur Entspannung griffen die Vielarbeiter öfters zu Alkohol und anderen Genussmitteln.<span id="more-5544"></span></p>
<p>Viele Leute überarbeiten sich, weil sie vowärts kommen und Karriere machen wollen. Ich persönlich arbeite gerne und viel. Alles kein Problem, so lange die geistigen Fähigkeiten und das persönliche Umfeld nicht darunter leiden.</p>
<p><strong>Was heisst das für Workaholics?</strong></p>
<h3>Lass gut sein</h3>
<p>Manchmal steigern wir uns in einen Arbeitswahn – wir wollen unbedingt weiterarbeiten, unbedingt noch diese eine Sache heute fertigmachen. Besonders Selbstständige und Freiberufler sind hiervon häufig betroffen und arbeiten bis spät in die Nacht hinein noch an einem Projekt. Auch wenn das Hirn schon lange «Pause» schreit. Im Arbeitswahn merken wir nicht, dass wir im entspannten und ausgeruhten Zustand viel effektiver arbeiten.</p>
<h3>Pausen machen</h3>
<p>Jeder sollte für sich selbst rausfinden, welcher Rhythmus am besten funktioniert – viele Studien weisen darauf hin, dass 45 Minuten konzentrierte Arbeit und dann 5 bis 15 Minuten Pause optimal ist, aber experimentiere ein wenig mit den Zeitintervallen herum.</p>
<h3>Nutze Dein Hirn 100%</h3>
<p>Wir nutzen unser Hirn meist nur auf Sparflamme. Und meistens benutzen wir es auf die falsche Weise. Eine der wirkungsvollsten Dinge, die jeder tun kann, um produktiver zu werden, ist regelmässiges Gehirnjogging. Beim so genannten Gehirntraining handelt es sich um Training der geistigen Leistungsfähigkeit mit dem Ziel, diese Leistungen zu erhalten oder zu steigern. Kreuzworträtsel, Sudoku und andere Knobeleien finden sich in fast jeder Zeitung. Auch online gibt es zahlreiche Anbieter mit vielen Aufgaben und Tipps wie z.B. <a href="http://www.brain-fit.com" target="_blank">Brain-fit.com</a>.</p>
<h3>Brain Food</h3>
<p>Ich mag keine Kreuzworträtsel. Und ich verbinde Angenehmes gerne mit Nützlichem. Für mich also ideal: «Brain Food» &#8211; Essen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit des Hirns verbessern. Ein paar Beispiele: Blaubeeren regen die Informationsübertragung zwischen den Neuronen an, verbessern daher die Reaktionszeit und Denkfähigkeit. Avocado bringt mit B-Vitaminen den Hirnstoffwechsel in Schwung. Vollkornprodukte beliefern die grauen Zellen im Kopf mit Vitaminen und Spurenelementen. Was mich besonders freut: Schokolade schützt vor einem Hirnschlag und steigert dank Koffein die Konzentrationsfähigkeit.</p>
<h3>Auf persönlichen Rhythmus achten</h3>
<p>Viele Leute sind früh morgens leistungsfähiger als zu anderen Tageszeiten. Ich gehöre eher zu den Abendmenschen. Um 15.00 Uhr habe ich den 1. Kreativitätsschub, ab 22.00 Uhr den zweiten, und wenn ich nicht schlafen kann, beginnt um 2 Uhr morgens der dritte. Das ist wohl eher die Ausnahme und eignet sich nur bedingt für eine Festanstellung. Wenn du am Morgen leistungsfähiger bist, nutze die frühen Morgenstunden, um die wichtigsten und vielleicht auch lästigsten Aufgaben des Tages zu erledigen. Dann hast du den Kopf frei für andere Aufgaben.</p>
<p><em>(Bild: Tom Raftery bei flickr.com / CC BY)</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/timeouticon-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/">Zeitmanagement: Leistungsfähiger dank Micropausen</a></b><br /><font size="2">Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.  </font><font color="#aaa">(13. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/16/motiviert-produktiv-arbeiten-so-wirken-flow-stress-und-endorphine/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/06/track-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/16/motiviert-produktiv-arbeiten-so-wirken-flow-stress-und-endorphine/">Motiviert & produktiv Arbeiten: So wirken Flow, Stress  und Endorphine</a></b><br /><font size="2">Selbstbestimmtes und sinnstiftendes Arbeiten bringt bessere Resultate. Dabei soll aber nicht einer reinen Wohlfühl-Kultur das Wort geredet werden. Auch Stress fördert produktives Arbeiten. </font><font color="#aaa">(16. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Motivation: Geschenke steigern die Produktivität</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/geschenk/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/geschenk-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Auf <a href="http://www.alltagsforschung.de/wie-du-mir-geschenke-steigern-die-produktivitat/" title="Daniel Rettig bei alltagsforschung.de" target="_blank">alltagsforschung.de</a> hat Daniel Rettig  auf eine Studie des deutschen Professors für Verhaltensökonomik Sebastian Kube hingewiesen. In Experimenten ist Kube der Frage nachgegangen, wie sich Mitarbeiter am besten motivieren lassen. Das Ergebnis mag erstaunen: Kleine Geschenke machen uns produktiver &#8211; und zwar um einiges mehr als das eine Gehaltserhöhung vermögen würde.</p>
<p>Für eines dieser Experimente hat Kube Studierende Bücher in der Universitätsbibliothek katalogisieren lassen. Die eine Gruppe erhielt in der Hälfte unverhofft eine Gehaltserhöhung von 20%, die zweite Gruppe erhielt ein kleines Geschenk, einen Gutschein für eine Thermoskanne.</p>
<p>Die Studierenden, die ein kleines Geschenk erhielten, arbeiteten anschliessend im Schnitt um 30% produktiver. Bei der ersten Gruppe, die eine Gehaltserhöhung erhielt, liess sich keine Leistungssteigerung feststellen.</p>
<p>Daniel Rettig erklärt sich den Unterschied so: </p>
<blockquote><p>Wer von seinem Unternehmen etwas geschenkt bekommt &#8211; und sei es nur eine Kleinigkeit -, erhöht dadurch sein Engagement. Geld hingegen taugt nicht als Motivator, da es die Beziehung auf eine rein finanzielle Basis stellt.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.alltagsforschung.de/wie-du-mir-geschenke-steigern-die-produktivitat/" title="Wie Du mir - Daniel Rettig bei allttagsforschung.de" target="_blank">» Wie Du mir &#8211; Geschenke steigern die Produktivität</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/marshmellow-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/">Dinge geregelt kriegen: Der Versuchung widerstehen können</a></b><br /><font size="2">Selbstkontrolle und eine «Can do»-Einstellung sind entscheidend für den beruflichen Erfolg. Wie man dazu kommt? Vernünftig essen, genug schlafen und nicht gehorsam sein. </font><font color="#aaa">(15. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/23/frust-vermeiden-von-urlaub-auf-arbeit-umstellen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/postitexplosion-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/23/frust-vermeiden-von-urlaub-auf-arbeit-umstellen/">Frust vermeiden: Von Urlaub auf Arbeit umstellen</a></b><br /><font size="2">Für die meisten von uns ist die Urlaubszeit vorbei - der erste Arbeitstag steht an: Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg. </font><font color="#aaa">(23. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/09/mt-shasta-ort-der-kraft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Mount-Shasta-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/09/mt-shasta-ort-der-kraft/">Mt. Shasta - Ort der Kraft</a></b><br /><font size="2">In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sucht der Mensch nach etwas, an das er noch glauben kann. Die einen finden zu Gott, andere glauben an die Kraft von Mt. Shasta – einem magischen Berg im Norden Kaliforniens. </font><font color="#aaa">(9. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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