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	<title>imgriff.com &#187; Motivation</title>
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	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
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		<title>Week Notes: Tagebücher mal anders</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagebücher müssen nicht immer eine private Angelegenheit sein: Erstens kann man sie auch öffentlich führen, und zweitens darin auch über Geschäftliches statt über Privates schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Tagebücher müssen nicht immer eine private Angelegenheit sein: Erstens kann man sie auch öffentlich führen, und zweitens darin auch über Geschäftliches statt über Privates schreiben. Klingt langweilig? Die Website weeknotes.com zeigt, dass es das ganz und gar nicht ist. Sie aggregiert wöchentliche Updates von derzeit 19 Personen aus 6 Ländern, die unter dem Label «Week Notes» darüber bloggen, was sich in den vergangenen 7 Tagen in ihrem Unternehmen getan hat; wo sie vorangekommen und wo sie steckengeblieben sind. Das ist naturgemäß manchmal sehr spannend und gut geschrieben und manchmal eher dröge und steif, aber sicher auch nicht so gedacht, dass man jedes Update lesen soll. Reinspringen, querlesen, inspirieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.weeknotes.com/">» Week Notes</a> (Gefunden <a href="http://www.johanneskleske.com/blog/starting-week-notes.html">bei Johannes Kleske</a>, der heute ebenfalls mit Week Notes anfangen wird. )</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/08/momento-tagebuch-als-iphone-app/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/momento_logo.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/08/momento-tagebuch-als-iphone-app/">Momento: Tagebuch als iPhone-App</a></b><br /><font size="2">Tagebücher, das sind doch diese rosafarbenen Mädchendinger mit dem Schloss dran? Tja, das war mal. </font><font color="#aaa">(8. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/17/der-link-am-morgen-david-sedaris-tagebuch-und-was-es-ihm-bringt/">Der Link am Morgen: David Sedaris’ Tagebuch – und was es ihm bringt</a></b><br /><font size="2">Der Bestseller-Autor David Sedaris bestreitet all seine Geschichten aus seinen Notizen, die er sich überall und ständig macht. Seine Tagebücher führt er seit über 30 Jahren. </font><font color="#aaa">(17. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/17/der-link-am-mittag-bilanz-des-profibloggers/">Der Link am Mittag: Bilanz des Profibloggers</a></b><br /><font size="2">Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich seinem Blog "The Simple Dollar" in Vollzeit zu widmen - und zieht nun die Bilanz des ersten Jahres. </font><font color="#aaa">(17. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Psychologe Richard Wiseman: Glück kann man lernen</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/02/psychologe-richard-wiseman-glueck-kann-man-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wiseman]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass Chancen zum Glück nicht mehr wahrgenommen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/02/psychologe-richard-wiseman-glueck-kann-man-lernen/wiseman/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/wiseman.png" width="159" height="239"  alt="Richard Wiseman: The Luck Faktor" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Link des Tages geht heute zu einem schon älteren Text von Richard Wiseman, Psychologe an der University of Hertfordshire und Autor des Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099443244?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0099443244">«The Luck Factor» (Affiliate-Link)</a> . Er hat über Jahre Menschen begleitet, die sich als <del datetime="2010-03-02T20:25:45+00:00">besonders glücklich</del> große Glückspilze oder <del datetime="2010-03-02T20:25:45+00:00">ausnehmend unglücklich</del> ausnehmende Pechvögel wahrnehmen, und festgestellt, dass Gedanken und Verhalten dieser Menschen ganz wesentlich für ihr Geschick waren. Die plausible Erklärung: Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass unerwartete Dinge nicht wahrgenommen werden. Unerwartete Dinge jedoch sind nicht selten Chancen zum Glück. </p>
<p>Mit den Erfahrungen aus seinen Tests kreierte Wiseman schließlich eine «Luck School», eine Schule des Glücks. Und die Hausaufgaben, die er seinen Schülern gab, zeigten Wirkung:</p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/3304496/Be-lucky-its-an-easy-skill-to-learn.html">» Be lucky &#8211; it&#8217;s an easy skill to learn</a> (telegraph.co.uk, gefunden <a href="https://twitter.com/macmuc/status/9667931441">bei @macmuc</a> auf Twitter)</p>
<p><small>Hier erscheint (fast) jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/11/lebensziele-wie-war-nochmal-der-plan-fuers-glueck/">Lebensziele: Wie war nochmal der Plan fürs Glück?</a></b><br /><font size="2">Wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen. </font><font color="#aaa">(11. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/07/der-link-am-morgen-der-tipp-fuer-die-einsame-insel/">Der Link am Morgen: Der Tipp für die einsame Insel</a></b><br /><font size="2">Wenn Ihr nur einen Tipp in Sachen "Persönliche Entwicklung" und "Besser leben" mit auf eine einsame Insel nehmen könntet, dann wäre das nach Leo Babauta der folgende: "Hör auf, darauf zu warten, dass Du glücklich wirst - das Glück ist schon da, es liegt vor Dir, in diesem Moment." </font><font color="#aaa">(7. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Jamie Oliver: Die Revolution des Essens  (gut präsentiert)</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/22/jamie-oliver-die-revolution-des-essens-gut-praesentiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[TED-Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat Jamie Oliver auf der TED-Konferenz einen Vortrag gehalten, aus dem man über das eigene Essverhalten ebensoviel lernen kann wie über gutes Präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jamie Oliver will eine Revolution starten. Die meisten Gesundheitsprobleme in unseren westlichen Gesellschaften resultieren aus schlechter Ernährung, und das will er ändern. Vor zwei Wochen hat er sein Projekt auf der TED-Konferenz im kalifornischen Long Beach vorgestellt. 20 Minuten, die sich lohnen und während denen man sich zwei Fragen stellen kann, nämlich:</p>
<ul>
<li>Wie ist mein Ernährungsverhalten zu beurteilen?</li>
<li>Wie präsentiert man überzeugend?</li>
</ul>
<p>Ersteres erklärt Jamie Oliver im Video. Die Antwort zur zweiten Frage legt er auch vor: Mit Emotionen, mit direkter Ansprache und Einbezug der Zuhörer, mit lebendigen Beispielen und Visualisierungen jenseits von Powerpoint &#8211; etwa einer Schubkarre mit Zucker.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JamieOliver_2010-medium.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JamieOliver-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=765&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=jamie_oliver;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=ted_prize_winners;theme=a_taste_of_ted2010;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JamieOliver_2010-medium.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JamieOliver-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=765&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=jamie_oliver;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=ted_prize_winners;theme=a_taste_of_ted2010;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/view/id/765">» Video bei ted.com</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/">Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</a></b><br /><font size="2">Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/13/der-link-am-morgen-praesentieren-wie-die-redner-der-ted-konferenzen/">Der Link am Morgen: Präsentieren wie die Redner der TED-Konferenzen</a></b><br /><font size="2">Wie man so richtig gut und mitreißend präsentiert, lernt man besonders gut durch Anschauung. Und zur Anschauung empfohlen seien besonders die Vorträge der TED-Konferenzen. </font><font color="#aaa">(13. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Orte zum Leben und Arbeiten: Wie findet man die perfekte Stadt?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Kriterien für eine Traumstadt? Kann sie wirklich hinter einem Klischee wie Paris oder New York stecken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/rocamadour/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/rocamadour.png" width="260"  alt="Die perfekte Stadt? (Bild: Flickr/dynamosquito, CC)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die meisten Menschen haben keine Wahl, sich eine Stadt zum Leben auszusuchen; man wohnt, wo man einen Job bekommen hat, wo der Partner oder die Partnerin einen Job bekommen hat, wo man immer gewohnt hat. Aber manche haben mehr Freiheit: Sie arbeiten virtuell oder selbständig und können dies theoretisch von jeder Stadt der Welt aus machen. Welche Stadt der Welt wählt man dann?</p>
<p>Scott H. Young hat sich zu dieser Frage ein paar Gedanken gemacht und findet vor allem, die perfekte Stadt sei im Zweifel keine derer, die einem zuerst einfallen. New York, Rom, Paris? Zu teuer, zu naheliegend, zu viel Verkehr. Für eine perfekte Stadt sorgen seiner Ansicht nach Faktoren, die man zunächst gar nicht wahrnimmt.</p>
<p><a href="http://www.scotthyoung.com/blog/2010/02/03/does-the-ideal-life-depend-on-your-city/">» Does the Ideal Life Depend on Your City?</a> (scotthyoung.com, Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/dynamosquito/2527681610/">Flickr/dynamosquito</a>, CC-Lizenz)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studenten im Optimierungswahn: Der krumme Lebenslauf macht kreativ</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/16/studenten-im-optimierungswahn-der-krumme-lebenslauf-macht-kreativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv im Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor Klaus Werle hat in einem Buch und für Spiegel Online über den «Optimierungswahn» geschrieben, der viele junge Menschen heutzutage kennzeichne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor Klaus Werle hat in einem  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390930?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3593390930">Buch (Affiliate-Link)</a>  und für Spiegel Online über den «Optimierungswahn» geschrieben, der viele junge Menschen heutzutage kennzeichne: Station um Station wird im Lebenslauf abgehakt, möglichst schnell und gut ein möglichst marktgängiges Studium absolviert. Doch wer immer bloß geradeaus fährt, so das Argument Werles, kommt später mit Umleitungen und Hindernissen nicht zurecht:</p>
<blockquote><p>
«Viele Studenten galoppieren mit voller Kraft in die Perfektionismusfalle: Wenn es stimmt, dass wir lebenslang lernen müssen, dass Denken in komplexen Zusammenhängen die Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts ist &#8211; dann ist eine Optimierung anhand vermeintlich verbindlicher Karriereideale ein Irrweg.»</p></blockquote>
<p>Spiegel Online veröffentlicht mehrere Auszüge aus Werles Buch, auch die anderen sind überaus lesenswert.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,675629,00.html">» Studenten im Optimierungswahn &#8211; Karriere, Karriere, Knick</a> (Spiegel Online)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/11/26/produktiv-im-studium-die-luegen-des-professors/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/kaffee-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/26/produktiv-im-studium-die-luegen-des-professors/">Produktiv im Studium: Die Lügen des Professors</a></b><br /><font size="2">Von einem Dozenten, der lügt, um seine Studenten zum Lernen zu verleiten, erzählt Kai Peter Chang im Blog «Zen Moments». </font><font color="#aaa">(26. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/11/der-link-am-morgen-zehn-wirklich-sinnvolle-firefox-erweiterungen-fuer-studenten/">Der Link am Morgen: Zehn wirklich sinnvolle Firefox-Erweiterungen für Studenten</a></b><br /><font size="2">Der Firefox ist der beste Browser für Studenten, findet Josh Catone von Mashable.com, und wer sich die Erweiterungen ansieht, die er zusammengestellt hat, muss ihm zustimmen. </font><font color="#aaa">(11. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/03/der-link-am-mittag-nachtarbeiter/">Der Link am Mittag: Nachtarbeiter</a></b><br /><font size="2">Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet. </font><font color="#aaa">(3. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sport und Hirn: Laufen macht auch Junge schlau</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn, nicht nur bei älteren Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/jogger/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/jogger-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="(Foto: mysza831 bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn. Dieser Zusammenhang ist seit längerem bekannt. Die wissenschaftlichen Belege stammten bisher meist aus Studien mit älteren oder kranken Personen. Eine deutsche Forschungsgruppe aus Ulm hat jetzt nachgewiesen, dass auch die Gehirne von jungen gesunden Erwachsenen von regelmäßigem Sport profitieren. Die 17-wöchige Studie mit 128 Probanden umfasste einen Trainingsplan, Tests verschiedener kognitiver Parameter und die Messung der hirnelektrischen Aktivität. Vor allem für Kopf- und Wissensarbeit sind die Resultate interessant:</p>
<p><span id="more-3833"></span>
<ul>
<li>Regelmäßiges Sporttraining ist geeignet, die kognitiven Kapazitäten weiter zu verbessern &#8211; auch in einem Lebensalter, in dem unser Gehirn seine maximale Leistungsfähigkeit erreicht. Gerade die sogenannten exekutiven Funktionen unseres Gehirns wie Aufmerksamkeit, Fehlerkorrektur oder planvolles Handeln profitieren.</li>
<li>Das Hirn arbeitet in einem trainierten Körper nicht nur besser, sondern auch effizienter. Den Probanden gelangen in kürzerer Zeit mehr korrekte Ergebnisse. Messungen zeigten, dass das Hirn mit weniger hirnelektrischer Aktivität auskam, also effizienter arbeitete.</li>
</ul>
<p>Welche Sportarten sich besonders günstig auf das Hirn auswirken, kann aus neurowissenschaftlicher Sicht nicht seriös beantwortet werden. Wichtig ist vor allem, regelmäßig Sport zu treiben und die Aktivität in den eigenen Lebensrhythmus einzubauen. Wenig Sport ist sicher besser als gar keiner, bei drei Stunden körperlicher Aktivität pro Woche ist man sehr gut dabei.</p>
<p>Einen Auszug der Studie sowie den Link zum Volltext gibt&#8217;s bei der Universität Ulm:</p>
<p><a title="Laufen macht schlau! Der Einfluss von Lauftraining auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns." href="http://www.znl-ulm.de/html/nl7_laufen.html" target="_self">» Laufen macht schlau! Der Einfluss von Lauftraining auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns.</a></p>
<p>Für alle, die sich literarisch mit dem Thema auseinandersetzen möchten, haben wir vor einiger Zeit <a title="imgriff.com-Besprechung von Haruki Murakamis What I talk about when I talk about running" href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/" target="_self">Haruki Murakamis Läuferfibel</a> vorgestellt.</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/11/joggen-basis-tipps-fuer-den-guten-vorsatz/">Joggen: Basis-Tipps für den guten Vorsatz</a></b><br /><font size="2">Es gibt ja so ein paar Klassiker bei den guten Vorsätzen. Endlich/wieder/regelmäßiger joggen zu gehen, das gehört zu diesen so oft gehörten wie scheiternden Zielen. </font><font color="#aaa">(11. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/08/03/der-link-am-morgen-brain-rules-gehirn-stress-und-leistung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/brain_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/08/03/der-link-am-morgen-brain-rules-gehirn-stress-und-leistung/">Der Link am Morgen: Brain Rules -  Gehirn, Stress und Leistung</a></b><br /><font size="2">Wissensarbeit ist vor allem Hirnarbeit. Trotzdem haben wir wenig Ahnung davon, wie die graue Masse da oben funktioniert. Der Molekularbiologe John Medina will das ändern. </font><font color="#aaa">(3. August 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/06/murakami_110er.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/">Haruki Murakami: Wie der Autor läuft und arbeitet</a></b><br /><font size="2">Der japanische Autor Haruki Murakami hat ein Buch über das Laufen geschrieben - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick handelt es sich um Betrachtungen seiner Arbeit, seines Schreibens und Lebens. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wir wollen «müssen» streichen!</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/01/wir-wollen-muessen-streichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Delegieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgaben delegieren erfordert Kommunikation. Dabei ist bereits die Art und Weise der Kommunikation entscheidend für die Motivation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Aufgaben delegieren erfordert Kommunikation. Dabei ist bereits die Art und Weise der Kommunikation entscheidend für die Motivation und beeinflusst, mit welchem Elan wir oder andere uns diesen Aufgaben stellen &#8211; und demzufolge, wie erfolgreich die Aufgabe erledigt wird.</h4>
<p><strong>Wenn etwas getan werden </strong><em><strong>muss</strong></em></p>
<p>Die größte Hürde bei neuen Aufgaben, die man sich oder anderen unnötig stellen kann, ist dabei das Wort <em>müssen</em>. Schauen wir uns mal die folgenden Sätze an:</p>
<blockquote><p>Ich muss morgen zur Arbeit gehen. Dort muss ich zwei Kunden anrufen. Ich muss meine E-Mails anschauen. Ich muss ein Meeting vorbereiten und durchführen. Ich muss nachmittags was einkaufen. Abends muss ich ins Fitnessstudio.</p>
<p>Du musst bis morgen diese Tabelle fertig machen und sie dann allen schicken. Denk auch dran, dass Du die anderen noch nach ihren Mailadressen fragen musst.</p></blockquote>
<p>Wie man sieht, erzeugt das Wort <em>muss</em> sehr unangenehme Gefühle. Wenn man diese Sätze liest, kommt man jedenfalls nicht darauf, dass sie den selbstbestimmten Tag eines freien Menschen beschreiben. <em>Muss</em> klingt unwiderruflich, fühlt sich belastend an und lässt keinen Freiraum für eigene Entscheidung. «Ich muss &#8230;» oder «Sie müssen &#8230;» sollte man also nicht verwenden, um sich oder andere für anstehende Aufgaben zu motivieren &#8211; eher schon, wenn dosierte Demotivation das Maß der Dinge ist.</p>
<p><span id="more-3815"></span><strong>Wenn wir etwas tun </strong><em><strong>wollen</strong></em></p>
<p>Bei der Vertriebsmethode <strong>High Probability Selling</strong>, mit der sich der <a title="Michael Franz bloggt über High Probability Selling" href="http://www.michaelfranz.de/" target="_self">Vertriebscoach und Blogger Michael Franz</a> beschäftigt, hat das Wort <em>wollen</em> eine überragende Bedeutung. Die Vertriebsmethode, die ich auch in meiner eigenen Firma <a title="Webseite von alpha-board: Elektronik-Design und Fertigungsservice" href="http://www.alpha-board.de/" target="_self">alpha-board</a> einsetze, versucht nicht, Kunden zu überzeugen &#8211; sondern im Gegenteil, die Kunden zu finden, die unsere Dienstleistung <em>jetzt</em> brauchen, sich leisten können und von uns <em>wollen</em>.</p>
<p>Dieses <em>wollen</em> hat dabei fast magische Wirkung. Wir benutzen es in unserer Vertriebskommunikation, indem wir zum Beispiel am Ende unseres Pitches die Frage stellen: «Ist das etwas, was Sie wollen?». Ich setze es auch in E-Mails ein &#8211; und bekomme dadurch oft überraschend aussagekräftige Antworten. Es hat den Anschein, dass <em>wollen</em> eine fast magische Bedeutung für uns hat. Sind wir damit konfrontiert, ob wir etwas <em>wollen</em>, antworten wir sehr viel häufiger ehrlich, ob ja oder nein und warum, als bei anderen Formulierungen.</p>
<p>Das lässt sich auch nutzen beim Verteilen von Aufgaben. Schauen wir uns die obigen Sätze noch mal an, aber ersetzen <em>müssen</em> durch <em>wollen</em>:</p>
<blockquote><p>Ich will morgen zur Arbeit gehen. Dort will ich zwei Kunden anrufen. Ich will meine E-Mails anschauen. Ich will ein Meeting vorbereiten und durchführen. Ich will nachmittags was einkaufen. Abends will ich ins Fitnessstudio.</p>
<p>Willst Du bis morgen diese Tabelle fertig machen und sie dann allen schicken? Denk auch dran, dass Du die anderen noch nach ihren Mailadressen fragen willst.</p></blockquote>
<p>Das klingt doch schon sehr viel freundlicher. Es lässt Spielraum zum Handeln und Entscheiden. Es ist nicht unumstößlich. Ich empfehle also: <strong>Streicht das Wörtchen <em>müssen</em> aus Eurem Sprachschatz und ersetzt es mit <em>wollen</em>.</strong></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/15/richtig-delegieren-was-alles-schiefgehen-kann/">Richtig delegieren: Was alles schiefgehen kann</a></b><br /><font size="2">Richtig delegieren ist sehr wichtig. Wir zeigen zehn besonders häufige Fehler, damit Ihr wisst, wie’s besser geht.  </font><font color="#aaa">(15. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/12/underground-economy-wie-fuehrt-man-eine-gang/">Underground Economy: Wie führt man eine Gang?</a></b><br /><font size="2">Unerwartete Einsichten: Der Soziologe Sudhir Venkatesh begleitete zehn Jahre lang eine Gang in Chicago und lernte viel über das Führen einer Organisation. </font><font color="#aaa">(12. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/27/das-parkinsonsche-gesetz-lernen-vom-marinehistoriker/">Das Parkinsonsche Gesetz: Lernen vom Marinehistoriker</a></b><br /><font size="2">Aus dem Parkinsonschen Gesetz lässt sich Wichtiges für den Arbeitsalltag lernen: Termine für delegierte Aufgaben sollte man so knapp wie möglich ansetzen. Neue Mitarbeiter nicht vorsorglich einstellen. Und Meetings ganz genau planen. </font><font color="#aaa">(27. Februar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungen treffen: Das 10-10-10-Modell</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/14/entscheidungen-treffen-das-10-10-10-modell/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[10-10-10-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig findet man nach einem scheinbar großen Misserfolg Trost darin, sich zu fragen, wie man in zehn Jahren über die Situation denken wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Häufig findet man nach einem scheinbar großen Misserfolg Trost darin, sich zu fragen, wie man in zehn Jahren über die Situation denken wird: nämlich deutlich gelassener, vielleicht sogar heiter, weil sich herausstellen wird, dass das Übel sich auf lange Sicht als Glück entpuppt. </p>
<p>An diese Erkenntnis erinnert eine Methode zur Entscheidungsfindung, die Suzy Welch «erfunden» hat: Das <strong>10-10-10-Modell</strong>, bei dem der Zögernde sich fragen soll, welche Folgen eine Entscheidung in zehn Tagen, zehn Monaten und zehn Jahren haben wird.</p>
<p>Keine Rocket Science, aber darum nicht weniger hilfreich.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/modell-10-10-10-wie-sie-schneller-bessere-entscheidungen-treffen/">» Modell 10-10-10 – Wie Sie schneller bessere Entscheidungen treffen </a> (karrierebibel.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/02/der-link-am-morgen-entscheidungen-entscheidungen/">Der Link am Morgen: Entscheidungen, Entscheidungen</a></b><br /><font size="2">Hunderttausende Entscheidungen treffen wir jeden Tag, davon - ein Glück - nur etwa hundert auch bewusst. Das steht im aktuellen "NZZ Folio", dem Magazin der Neuen Zürcher Zeitung, das sich dem Thema Entscheidungen widmet. </font><font color="#aaa">(2. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/06/der-link-am-morgen-wie-man-schwierige-entscheidungen-trifft/">Der Link am Morgen: Wie man schwierige Entscheidungen trifft</a></b><br /><font size="2">Die wirklich folgenschweren Entscheidungen im Leben muss man unter Druck treffen - immer unter der Belastung der ungewissen Konsequenzen, häufig aber zusätzlich unter Zeitdruck. </font><font color="#aaa">(6. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/12/17/zeitmanagement-die-kunst-zu-entscheiden/">Zeitmanagement: Die Kunst, zu entscheiden</a></b><br /><font size="2">Wenn die Auswahl zu groß ist, und wir über die Konsequenzen nur spekulieren können, wird das Entscheiden schwer. Zeitmanagement jedoch ist die Kunst, zu entscheiden. "Getting Things Done" kann dabei helfen. </font><font color="#aaa">(17. Dezember 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[TED-Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/ideahubs_150/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150.png" width="150" height="150"  alt="ideahubs_150" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern abend saß ich mal wieder vier Stunden im Zug &#8211; zum Arbeiten zu müde, zum Essen zu satt, und draußen war es dunkel, so dass ich vom «Winter Wonderland» auch nicht viel sah.<br />
&nbsp;<br />
Glücklich, wer sich für so eine Situation ein Unterhaltungsprogramm eingepackt hat. Bei mir bestand das unter anderem aus einer Handvoll «<strong>TED Talks</strong>», den fast immer guten und oft ausgezeichneten Vortragsmitschnitten der TED-Konferenzen (<a href="http://imgriff.com/2009/05/13/der-link-am-morgen-praesentieren-wie-die-redner-der-ted-konferenzen/">hier ein paar besonders gute Beispiele</a>). Am beeindruckendsten war die geniale Demonstration von <strong>Pranav Mistry</strong>, die sich jeder anschauen sollte, der sich dafür interessiert, wie wir in Zukunft mit der digitalen Welt um uns herum interagieren könnten:</p>
<p><span id="more-3775"></span><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/PranavMistry_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PranavMistry-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=685&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=pranav_mistry_the_thrilling_potential_of_sixthsense_tec;year=2009;theme=what_s_next_in_tech;theme=a_taste_of_tedindia;theme=the_creative_spark;theme=ted_under_30;theme=tales_of_invention;theme=new_on_ted_com;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDIndia+2009;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/PranavMistry_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PranavMistry-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=685&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=pranav_mistry_the_thrilling_potential_of_sixthsense_tec;year=2009;theme=what_s_next_in_tech;theme=a_taste_of_tedindia;theme=the_creative_spark;theme=ted_under_30;theme=tales_of_invention;theme=new_on_ted_com;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDIndia+2009;"></embed></object></p>
<p>Aber ich schweife ab. Diese TED Talks jedenfalls sind ein Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen. Nach zahlreichen dieser Videos möchte man sofort an die Arbeit gehen, alles umschmeißen, neu denken, besser machen oder mindestens gleich morgen irgendeinen merkwürdigen Studiengang am MIT belegen, um so gerüstet ähnliche Einfälle zu produzieren.</p>
<p>Und jetzt kommt ein Link, der gefährlich wird: <strong>35 weitere Quellen</strong> für derart anregenden Geistes-Input nämlich gibt es im Blog emergentbydesign.com &#8211; <strong>Idea Hubs</strong> nennen sie diese Plattformen, und das ist ein ziemlich guter Begriff dafür. Idea Hubs, die Euch vermutlich viele Stunden kosten werden. Aber sie sind es wert:</p>
<p><a href="http://emergentbydesign.com/2009/11/09/36-awesome-idea-hubs-to-spark-creative-thinking-innovation-inspiration/?utm_source=twitterfeed&#038;utm_medium=twitter">» 36 Awesome Idea Hubs to Spark Creative Thinking, Innovation, &#038; Inspiration</a> (emergentbydesign.com, wiedergefunden <a href="http://twitter.com/Siepert77/statuses/7645444592">bei @Siepert77</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/01/13/neue-ideen-mit-der-100er-liste/">Kreativer werden: Neue Ideen mit der 100er-Liste</a></b><br /><font size="2">Erfolgreiche Menschen sprühen oft vor Ideen. Dabei sind sie so schnell und kreativ, dass ihre Mitarbeiter gar nicht mehr mitkommen. Doch woher haben die bloß all ihre Ideen? Ich weiß es nicht. Aber es gibt verschiedene Techniken, um den Ideenfluss anzukurbeln. Und dafür muss man nicht immer gleich <a href="http://imgriff.com/2008/01/10/ideen-vom-ingenieur/">eine Ideenfabrik</a> beauftragen. </font><font color="#aaa">(13. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/03/kreativitaet-ablenkungen-sind-wichtig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/kaffee-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/03/kreativitaet-ablenkungen-sind-wichtig/">Kreativität: Ablenkungen sind wichtig</a></b><br /><font size="2">Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen. </font><font color="#aaa">(3. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/15/kreativitaet-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-neuen-ideen/">Kreativität: Stolpersteine auf dem Weg  zu neuen Ideen</a></b><br /><font size="2">Der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt. </font><font color="#aaa">(15. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuro Enhancement: Produktiv durch Pillen?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro Enhancement]]></category>
		<category><![CDATA[Ritalin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=3667</guid>
		<description><![CDATA[Fakten und Meinungen zum Hirndoping für Wissensarbeiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir machen imgriff.com dicht. Denn wieso mühen wir Autoren und Leser uns ab, wenn wir auch einfach leistungssteigernde Pillen einwerfen könnten? Angeblich machen die klüger, produktiver und glücklicher. Fakten und Meinungen zum Hirndoping für Wissensarbeiter.</h4>
<p><strong>Neuro Enhancement</strong></p>
<p>Es tönt vielversprechend: Wirkstoffe wie Amphetamin, Methylphenidat oder Modafinil &#8211; entwickelt für verschiedene Krankheitsbilder wie etwa Narkolepsie &#8211; sollen die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern. Auch bei Gesunden &#8211; Neuro Enhancement also. Nun, wir imgriff.com-Autoren sind ja ständig der Produktivität auf der Spur, und in den Ohren eines Prokrastinierenden klingen solche Ideen sehr verlockend.</p>
<p><strong>Nichts Genaues weiß man nicht</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/giantpill/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/giantpill-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Jesus, I love giant pills (welovethedark bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Doch schauen wir mal genauer hin: Nützt es wirklich etwas, wenn ich bei der Arbeit Ritalin oder Modafinil einwerfe? Eine erste Recherche bringt ernüchternde Resultate: Niemand weiß es. Im Netz oder im Gespräch mit Bekannten stoße ich auf zahlreiche anekdotische Belege für die Wirksamkeit. Offenbar ist es kein Problem, an einer Universität einen Studierenden zu finden, der regelmäßig Medikamente zur Leistungssteigerung schluckt und sich in einer Zeitschrift porträtieren lässt. Auch von Ärzten hört man Geschichten über leergeräumte Medikamentenschränke: Vor allem das eigene Personal soll sich dort bedienen.<br />
&nbsp;<br />
<span id="more-3667"></span><strong>Keine wissenschaftlichen Belege</strong><br />
&nbsp;<br />
Bloß: Es fehlen wissenschaftliche Studien, die eine Leistungssteigerung bei gesunden Menschen belegen. Es gibt wenige Wissenschafter, die dieser Frage überhaupt nachgegangen sind. Die Medikamente wurden entwickelt, um Krankheiten zu behandeln; die Frage dabei war nicht, wie diese Stoffe auf das Gehirn eines gesunden Menschen wirken. Die wenigen Studien, die sich damit auseinandersetzen, weisen teilweise methodische Schwächen auf: Eine vielzitierte Studie mit positiven Resultaten etwa basiert auf einer Stichprobe von sechs Hubschrauberpiloten. Andere Ergebnisse stammen aus Studien, die bei der Medikamentenentwicklung im Hinblick auf Krankheiten angefertigt wurden. Inwiefern sich diese Resultate auf ‚gesunde’ Köpfe übertragen lässt, bleibt offen. Und zu guter Letzt liefern viele Studien widersprüchliche Resultate.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Mit Nebenwirkungen ist zu rechnen</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/migrainebarbie/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/migrainebarbie-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Migraine Barbie and her drugs" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da Studien fehlen, weßs man nichts über Nebenwirkungen bei gesunden Menschen. Hinweise bieten die Beipackzettel der betroffenen Medikamente: Da ist von Kopfschmerzen, Nervosität, eingeschränktem Sehen oder Magen-Darm-Problemen die Rede. Wenig verlockende Aussichten für einen, der auf der Suche nach höherer Produktivität ist. Eine sichere Annahme ist zudem, dass diese Medikamente langfristig abhängig machen. Dopamin etwa ist ein Stoff, der für den Lernprozess und die Aufmerksamkeit benötigt wird. Wird Dopamin nun ständig extern zugeführt, stoppt die körpereigene Produktion. Ein weiteres Problem: Die Dosierung. Niemand weiß, wieviel man von diesen Wirkstoffen schlucken soll. Da bleiben nur Selbstversuche.<br />
&nbsp;<br />
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Kreativpillen bei flickr.com</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/giantpill/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/giantpill-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/migrainebarbie/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/migrainebarbie-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/lovepill/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/lovepill-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/pills/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/pills-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /></p>
<p><strong>Mehr Fragen als Antworten</strong></p>
<p>Zusammengefasst: Niemand weiß, ob diese Medikamente die gewünschte Wirkung haben, wenn gesunde Menschen sie konsumieren. Niemand weiß, wieviel ich davon einnehmen muss. Niemand weiß, was mit mir und meinem Körper passiert, wenn ich das Zeug über zwei Jahre schlucke. Klarer Fall, würde man meinen. Nun haben im Oktober sieben führende Experten in Deutschland ein Memorandum zu der Thematik veröffentlicht. Die Experten stammen aus den Bereichen Rechtswissenschaften, Wissenschaftsethik, Medizin und Biologie. Auch sie kommen zum Schluss, dass es viel mehr offene Fragen als Antworten gibt.</p>
<p><strong>Verbieten bringt nichts</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/11/neuro-enhancement-produktiv-durch-pillen1/lovepill/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/lovepill-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="The Love Pill" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ähnlich wie das Memorandum halte ich Prohibition dennoch für untauglich. Verbieten bringt nichts. Mich stört jedoch eine Annahme, die die Fachgruppe nicht hinterfragt: Die ständig steigenden Anforderungen der Arbeitswelt.<br />
&nbsp;<br />
In meiner Jugend habe ich wie Bill Clinton psychoaktive Substanzen ausprobiert; im Gegensatz zu ihm habe ich inhaliert. Eine Erkenntnis: Das Fernsehprogramm wird besser. TV-Sendungen, Serien oder Spielfilme werden humorvoll und erhalten Tiefgang. Bloß erwarte ich von niemandem, dass er Drogen schluckt, damit das Fernsehprogramm besser wird. Das wäre eine absurde Forderung. Im Falle des Neuro Enhancements argumentieren die Experten aber genau so: Da die Anforderungen der Arbeitswelt immer höher werden, sollen Menschen ihre Leistung auf pharmazeutischem Wege steigern dürfen. Sie verwechseln die Symptome mit der Krankheit. Das ist der sichere Weg, um langfristig mit besten Absichten viel Schaden anzurichten. Meine Idee ist eher, dass wir die Arbeitswelt ändern müssen, wenn die Menschen darin nicht mehr zurecht kommen. So wie Regisseure und Autoren das Fernsehprogramm verbessern müssen: Zuschauer sollten eine neue Folge von Lindenstrasse auch ohne THC durchstehen können.</p>
<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p>
<p><a title="Brain Gain bei The New Yorker" href="http://www.newyorker.com/reporting/2009/04/27/090427fa_fact_talbot?currentPage=all" target="_self">» Brain Gain. The underground world of neuro enhancing drugs</a> in &#8216;The New Yorker&#8217;, 27. April 2009</p>
<p><a title="Das Memorandum zu Neuro-Enhancement " href="http://www.gehirn-und-geist.de/memorandum" target="_self">» Das Memorandum zu Neuro-Enhancement</a> bei Gehirn &amp; Geist, November 2009</p>
<p><a title="Kognitionswissenschaftler Ralph Schumacher im Interview" href="http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/091104_neuro_enhancer_sch/index" target="_self">» &#8216;Lernen ist das beste Hirndoping&#8217;</a>, Kognitionswissenschaftler Ralph Schumacher in ETH Life, 4. November 2009</p>
<p><a title="Umfassende Informationsseiten von Stephan Schleim" href="http://www.cognitive-enhancement.de/" target="_self">» Informationsseiten</a> zu Cognitive Enhancement von Stephan Schleim, Universität Groeningen</p>
<p><a title="Erfahrungsbericht eines Studierenden" href="http://www.moreintelligentlife.com/content/ed-cumming/drug-does-work" target="_self">» &#8216;The Drug does work&#8217;</a> in Intelligent Life, Herbst 2009</p>

<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Müßiggang: Die Renaissance des Nichtstuns</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Müßiggang]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso kommen eigentlich die besten Einfälle immer unter der Dusche? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/katze/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/katze.png" width="175"  alt="Die können das mit dem Müßiggang" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Martin Weigert, Autor unseres Schwesterblogs <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a>, fragte heute vormittag <a href="https://twitter.com/martinweigert/status/7436730652">bei Twitter</a>:<br />
«I get 80 % of the ideas for articles I write when taking a shower. Pretty remarkable. Does anyone has an explanation?» («Erstaunlich: 80 Prozent der Ideen für meine Artikel habe ich unter der Dusche. Hat jemand eine Erklärung dafür?»)</p>
<p>Vielleicht diese: Vor wenigen Tagen erst hat Zeit Online einen Artikel über die «Wiederentdeckung der Muße» veröffentlicht, darin heißt es: </p>
<blockquote><p>«Wirklich schöpferische Einfälle kommen einem am ehesten dann, wenn man sie nicht zu erzwingen versucht.»</p></blockquote>
<p>Unter «Muße» wird dabei übrigens nicht verstanden, in den nächsten Wellnesstempel zu fahren oder einen Roman zu lesen &#8211; denn das wäre sozusagen Entspannung mit Funktion, nämlich der eines Gegenpols zur Arbeit. </p>
<p><span id="more-3750"></span>Muße hingegen ist in der Tat die Zeit des Nichtstuns. </p>
<blockquote><p>«Was geradezu nach verschwenderischem Luxus klingt, betrachten Hirnforscher mittlerweile als Zustand, den wir zur Regeneration dringend benötigen. Wie neurobiologische Experimente zeigen, braucht unser Gehirn offenbar immer wieder Zeiten des Nichtstuns – nicht etwa zum Ausruhen, sondern um sich gesund sortieren zu können».</p></blockquote>
<p>Das Duschen läuft automatisch ab. Wir denken nicht darüber nach, wo wir nun das Shampoo und Duschgel verteilen, sondern handeln wie von selbst, und dabei beginnen die Gedanken zu fließen (womöglich hat das Rauschen des Wassers ja noch eine zusätzliche gedankenstimulierende Wirkung). Beim Kochen, etwa dem Zerkleinern einer größeren Menge Gemüse, passiert manchmal dasselbe &#8211; oder beim nächtlichen Autofahren auf gerader, leerer Autobahn. Wir tun zwar etwas, aber eben eher mit den Händen als mit dem Hirn (das natürlich trotzdem involviert ist). </p>
<p>Der ganze, lesenswerte Artikel bei Zeit Online:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/01/Die-Wiederentdeckung-des-Nichtstuns?page=all">» Die Wiederentdeckung der Muße</a> (zeit.de, gefunden <a href="https://twitter.com/klauseck/status/7359700622">bei @klauseck</a>, Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/gattou/2282300407/">Flickr/Gattou, CC-Lizenz</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/23/der-link-am-mittag-die-musikalische-pause/">Der Link am Mittag: Die musikalische Pause</a></b><br /><font size="2">Die ToneMatrix von André Michelle ist die ideale Art, um zwischendurch zu einer entspannten Pause zu kommen. </font><font color="#aaa">(23. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/16/der-link-am-morgen-faul-ins-wochenende/">Der Link am Morgen: Faul ins Wochenende</a></b><br /><font size="2">Freitag! Wir lassen den Hipster PDA liegen, verfüttern dem Hund die To-Do-Liste und akzeptieren uns mal so, wie wir sind. Wir beginnen, ziel- und zwecklos auf der Homepage von 'The Idler' zu schmökern. </font><font color="#aaa">(16. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/08/mit-pausen-produktiver-arbeiten/">Mit Pausen produktiver arbeiten</a></b><br /><font size="2">Pausen sind ein einfaches und absolut zuverlässiges Mittel, um konzentrierter, effektiver und effizienter zu arbeiten, den Stress zu reduzieren und Fehler zu minimieren. Und wohler fühlt man sich bei alledem auch noch. </font><font color="#aaa">(8. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vorsätze fürs neue Jahr: Zwei Tipps für die Späten</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/01/04/vorsaetze-fuers-neue-jahr-zwei-tipps-fuer-die-spaeten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/01/04/vorsaetze-fuers-neue-jahr-zwei-tipps-fuer-die-spaeten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gute]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben zwei hervorragende Linktipps für alle, die noch keine guten Vorsätze für 2010 gefasst haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/01/04/vorsaetze-fuers-neue-jahr-zwei-tipps-fuer-die-spaeten/resolutiongenerator/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/resolutiongenerator.png" width="150" height="150"  alt="New Year’s Resolution Generator" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der erste Arbeitstag des neuen Jahres ist &#8211; je nach Arbeitssituation &#8211; gerade oder gleich oder hoffentlich zumindest bald vorbei, und wir hoffen, Ihr seid alle mit Schwung und Elan gestartet. Für diejenigen von Euch, die das symbolische Datum zum Anlass nehmen, den ein oder anderen guten Vorsatz zu fassen, das aber bisher noch nicht getan haben, gibt’s hier zwei Links. Einen mit 15 Tipps für die, die es ernst meinen mit den erfolgreichen Gewohnheitsänderungen (denn das sind die meisten guten Vorsätze) &#8211; und einen für die, denen es vor allem schnell gehen soll: Der »«New Year’s Resolution Generator» nämlich übernimmt das Finden und Formulieren der Vorsätze gleich selbst.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2008/01/02/15-tipps-um-gewohnheiten-wirklich-zu-aendern/">» 15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern</a> (imgriff.com)</p>
<p><a href="http://moninavelarde.com/newyears/">» New Year’s Resolution Generator</a> (moninavelarde.com, gefunden <a href="http://www.swiss-miss.com/2009/12/new-years-resolution-generator.html">bei Swissmiss</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/16/der-link-am-morgen-behalte-deine-vorsaetze-fuer-dich/">Der Link am Morgen: Behalte Deine Vorsätze für Dich!</a></b><br /><font size="2">Wer eine schlechte Gewohnheit loswerden oder eine neue, gute lernen will, der kann sich positiven Druck schaffen, indem er sein Vorhaben möglichst öffentlich verkündet. Wirklich? </font><font color="#aaa">(16. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/09/ziele-setzen-der-unausweichliche-erfolg/">Ziele setzen: Der unausweichliche Erfolg</a></b><br /><font size="2">Ziele müssen messbar sein, wenn man sie erreichen will. Aber was tun, wenn man keinen Maßstab für ein Ziel hat? Ein Weg aus dieser Zwickmühle: Man schafft eine Umgebung, die das Ziel beinahe automatisch fördert. </font><font color="#aaa">(9. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/05/der-link-am-mittag-ziele-statt-vorsaetze/">Der Link am Mittag: Ziele statt Vorsätze</a></b><br /><font size="2">Wer schon Ziele hat, braucht keine Vorsätze mehr: Das ist mehr als nur Haarspalterei zum neuen Jahr. </font><font color="#aaa">(5. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahreswechsel: Anleitung zum Rückblick</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/29/jahreswechsel-anleitung-zum-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende eines Jahres sollte man überprüfen, wo man steht: Den Kopf leeren, das Geschehene bewerten, reinen Tisch machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/12/29/jahreswechsel-anleitung-zum-rueckblick/jahreswechsel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/jahreswechsel.png" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zwei Rituale gibt es, die sich zuverlässig zu jedem Jahresende ins Gedächtnis bringen. Das eine, bekanntere, ist das Fassen guter Vorsätze für die nächsten zwölf Monate. Das andere, seltener oder zumindest unbewusster praktizierte ist der Jahresrückblick:</p>
<p>«Am Ende eines Jahres sollte man überprüfen, wo man steht: Den Kopf leeren, das Geschehene bewerten, reinen Tisch machen», schrieb Kollege Ivan hier vor einem Jahr, und seine Hilfestellung aus anleitenden Fragen ist heute natürlich ebenso aktuell:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2008/12/30/anleitung-fuer-den-jahresrueckblick-wo-stehst-du/">» Anleitung für den Jahresrückblick: Wo stehst Du?</a> (imgriff.com, Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/d4rr3ll/300075196/">d4rr3ll/Flickr, CC-Lizenz</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Lesetipp für alle Weihnachtshasser</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/18/ein-lesetipp-fuer-alle-weihnachtshasser/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[So gut wie nie verlinken wir hier die Sorte Artikel, die man in Blogs gerne als «Rant» bezeichnet. Heute schon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2009/12/18/ein-lesetipp-fuer-alle-weihnachtshasser/xmas/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/xmas.png" width="150" height="150"  alt="Hach!" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die täglichen Links hier bei imgriff.com führen in aller Regel zu hilfreichen, konkreten Tipps oder allgemeineren, anregenderen Texten. So gut wie nie ist die Sorte Artikel darunter, die man in Blogs gerne als «Rant» bezeichnet &#8211; nicht ganz unaggressiv geschriebene «Abrechnungen». Aber hier ist einer dieser Rants: Dustin Wax von Lifehack.org richtet sich darin an all jene, die seit dem Spätsommer, seit dem ersten Auftauchen eines Schokoladenweihnachtsmannes im Supermarkt, über die Kommerzialisierung von Weihnachten mosern, über den Einkaufsstress in den vollen Innenstädten herziehen und sich sowieso fragen, wieso zum Teufel sie eigentlich bei dem Geschenkedruck mitspielen. Die nämlich sollen gefälligst, so Wax, statt sich bis zum 25.12. öffentlich zu ärgern, lieber ab dem 26.12. was ändern, wenn sie es ernst meinen &#8211; und bis dahin nicht anderen Leuten die Feiertage verderben. Wax war beim Schreiben seines Artikels offensichtlich so erregt, dass er gleich mal mit den Zahlen durcheinander kam und seine Aufzählung mit 1., 2., 3., 4. und 4. nummeriert hat. Das Lesen lohnt sich also. </p>
<p><a href="http://www.lifehack.org/articles/lifestyle/how-youre-ruining-christmas-and-what-you-can-do-to-save-it.html">» How You’re Ruining Christmas – And What You Can Do to Save It</a> (lifehack.org, Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/cpstorm/67371512/">cpstorm/Flickr</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Joggen: Basis-Tipps für den guten Vorsatz</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/11/joggen-basis-tipps-fuer-den-guten-vorsatz/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/12/11/joggen-basis-tipps-fuer-den-guten-vorsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja so ein paar Klassiker bei den guten Vorsätzen. Endlich/wieder/regelmäßiger joggen zu gehen, das gehört zu diesen so oft gehörten wie scheiternden Zielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Es gibt ja so ein paar Klassiker bei den guten Vorsätzen: Mit dem Rauchen aufzuhören zum Beispiel. Oder früh aufzustehen. Und endlich/wieder/regelmäßiger joggen zu gehen, das ist auch ein so oft gehörtes wie scheiterndes Ziel.</p>
<p>Mary Jaksch gibt bei Lifehack.org Tipps, wie man mit dem Laufen anfängt, ohne gleich phänomenal zu scheitern. Es sind Basis-Tipps, aber vielleicht fehlen Manchem genau die:</p>
<p><a href="http://www.lifehack.org/articles/lifestyle/how-to-start-running-without-feeling-like-a-failure.html">» How to Start Running – Without Feeling Like a Failure</a> (lifehack.org)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/06/murakami_110er.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/">Haruki Murakami: Wie der Autor läuft und arbeitet</a></b><br /><font size="2">Der japanische Autor Haruki Murakami hat ein Buch über das Laufen geschrieben - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick handelt es sich um Betrachtungen seiner Arbeit, seines Schreibens und Lebens. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/09/17/der-link-am-morgen-vorkasse-gegen-den-schweinehund/">Der Link am Morgen: Vorkasse gegen den Schweinehund</a></b><br /><font size="2">Thorsten von macoholic.de verrät uns den Trick, mit dem er es gegen seinen inneren Schweinehund schafft, jeden Morgen joggen zu gehen. </font><font color="#aaa">(17. September 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kündigung: Manchmal wird was Gutes daraus</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt. Die festen Bahnen, die der Job dem Leben spendierte, sind weg. Manchmal jedoch stellt sich im Nachhinein heraus, dass einem kaum etwas Besseres hätte passieren können. Genau das zeigt ein Video, das ich gestern <a href="http://karrierebibel.de/wenn-das-leben-dir-zitronen-schenkt/">bei Jochen Mai gefunden</a> habe. Es ist etwas pathetisch, ja, aber hey: Es ist doch Adventszeit!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wJltcT7DH7g&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wJltcT7DH7g&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wJltcT7DH7g&#038;feature=player_embedded">» Video bei YouTube ansehen</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/20/der-link-am-morgen-auch-in-der-krise-kann-man-kuendigen/">Der Link am Morgen: Auch in der Krise kann man kündigen</a></b><br /><font size="2">In Krisenzeiten neigt man dazu, sich an den (noch) sicheren Job zu klammern, den man hat. Dass und wie es auch anders geht, erklärt Gina Trapani in ihrem Blog. </font><font color="#aaa">(20. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/12/der-link-am-morgen-so-tun-als-ob/">Der Link am Morgen: So tun, als ob</a></b><br /><font size="2">Das Risiko einer Entlassung verringert, wer im Büro den Eindruck eines vielbeschäftigten Workaholics erweckt. Jochen Mai hat in seinem Blog ein paar effektive Strategien dafür gesammelt. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/14/der-link-am-morgen-5-fragen-nach-der-kuendigung/">Der Link am Morgen: 5 Fragen nach der Kündigung</a></b><br /><font size="2">Steht Ihr vor der Herausforderung, einen neuen Job finden zu müssen? Jochen Mai hat für diesen Fall fünf kluge Fragen notiert, mit denen man herausfinden kann, ob der neue Job zu einem passt. </font><font color="#aaa">(14. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Kreativität: Ablenkungen sind wichtig</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/03/kreativitaet-ablenkungen-sind-wichtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen, sondern besser mit anregenden, widersprüchlichen, ungewohnten Umgebungen und Anregungen jeder Art. Das ist die These von Mary Jaksch im Schreibblog Writetodone.com. Denn Kreativität ist schließlich die Verknüpfung von Unzusammenhängendem, allzu Ausgewogenes muss darum schädlich sein. </p>
<p>Die Kommentare unter dem Artikel sind nicht alle ihrer Meinung. Dort wird darauf hingewiesen, dass es vermutlich beides braucht. Ohne Zeit zum Abschalten jedenfalls dürfte es mit der Kreativität auch rasch vorbei sein.</p>
<p><a href="http://writetodone.com/2009/12/01/why-weird-stuff-makes-you-creative/">» Why Weird Stuff Makes You Creative</a> (writetodone.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/15/kreativitaet-stolpersteine-auf-dem-weg-zu-neuen-ideen/">Kreativität: Stolpersteine auf dem Weg  zu neuen Ideen</a></b><br /><font size="2">Der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt. </font><font color="#aaa">(15. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/08/der-link-am-morgen-kreativer-werden-mit-der-scamper-methode/">Der Link am Morgen: Kreativer werden mit der  SCAMPER-Methode</a></b><br /><font size="2">Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen. Eine systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode. </font><font color="#aaa">(8. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/05/kleine-helferlein-die-schreibunterlage/">Kleine Helferlein: Die Schreibunterlage</a></b><br /><font size="2">Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen. </font><font color="#aaa">(5. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsstress: Ohne Krach durch die Feiertage</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/12/02/weihnachtsstress-ohne-krach-durch-die-feiertage/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/12/02/weihnachtsstress-ohne-krach-durch-die-feiertage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Das Jahr ist rum. Nur noch der Stress der Feiertage trennt uns von 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Das Jahr ist rum. Angeblich ist heute erst der 2. Dezember, aber man kennt das ja: Die 22 Tage bis Weihnachten sind nur auf dem Papier 22 Tage, sie vergehen noch rasender als Zeit das ohnehin zu tun pflegt, und in Wahrheit ist es kein Unterschied, ob erst in 22 Tagen oder übermorgen die Feierlichkeiten beginnen. Mit Mühe und Not findet man einen gemeinsamen Termin zum Glühweintrinken, mit Mantel und Mütze drängt man sich in zu warmen Geschäften, nur mit Glück und Geduld schafft man es, nicht gestresster aus der sogenannten besinnlichen Zeit herauszukommen als man hineingegangen ist. </p>
<p>Aber mit der richtigen Einstellung kann man den Stress mildern &#8211; nicht zuletzt den, der bei Familientreffen entsteht, bei denen unterschiedliche, aber fast immer hohe Erwartungen aufeinandertreffen. Ian McKenzie hat zu diesem Zweck ein paar sehr sinnvolle Ratschläge:</p>
<p><a href="http://www.ismckenzie.com/8-tips-for-keeping-it-simple-at-christmas/">» 8 Tips for Keeping it Simple at Christmas</a> (Ian’s Messy Desk)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktiv im Studium: Die Lügen des Professors</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/26/produktiv-im-studium-die-luegen-des-professors/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv im Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einem Dozenten, der lügt, um seine Studenten zum Lernen zu verleiten, erzählt Kai Peter Chang im Blog «Zen Moments».]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Über <a href="http://imgriff.com/2009/11/10/studium-muessen-vorlesungen-immer-langweilig-sein/">spannende Vorlesungen und Seminare</a> im Studium hat Camilla hier kürzlich geschrieben. Im Blog «Zen Moments» wurde nun ein Text des Autors Kai Peter Chang veröffentlicht, in dem er von einem besonders gelungenen Kurs erzählt. Der Professor kündigte damals zu Beginn des Jahres an, dass er in jeder seiner Sitzungen eine Lüge unterbringen werde &#8211; und es wurde die sportliche Aufgabe der Studenten, diese Lüge aufzudecken. Anfangs waren die Unwahrheiten auffällig und offensichtlich, mit fortgeschrittenem Kurs tarnte der Dozent sie besser. </p>
<p>Was war das Ergebnis? Die Studenten hörten aufmerksamer zu, und wenn mal eine Stunde verging, ohne dass die Lüge aufgedeckt wurde, saßen sie zusammen und suchten &#8211; und wiederholten so unmerklich den Stoff der Sitzung. Den zusätzlichen Trick, mit dem der Dozent seine Zuhörer reinlegte, verrate ich nicht, das sollt Ihr selbst lesen:</p>
<p><a href="http://www.zenmoments.org/my-favorite-liar/">» My Favorite Liar</a> (zenmoments.org)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/11/der-link-am-morgen-zehn-wirklich-sinnvolle-firefox-erweiterungen-fuer-studenten/">Der Link am Morgen: Zehn wirklich sinnvolle Firefox-Erweiterungen für Studenten</a></b><br /><font size="2">Der Firefox ist der beste Browser für Studenten, findet Josh Catone von Mashable.com, und wer sich die Erweiterungen ansieht, die er zusammengestellt hat, muss ihm zustimmen. </font><font color="#aaa">(11. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/03/der-link-am-mittag-nachtarbeiter/">Der Link am Mittag: Nachtarbeiter</a></b><br /><font size="2">Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet. </font><font color="#aaa">(3. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/12/12/zeitmanagement-fuer-studenten-carpe-diem/">Zeitmanagement für Studenten: Carpe Diem</a></b><br /><font size="2">Die Zeiten, als das Studium eine lockere Zeit war, sind vorbei: Studenten sind im Dauerstress, denn sie müssen sich an der Universität komplett selbst organisieren. Das ist gar nicht so einfach. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Berufung und Leidenschaft: Tun, was man tun will</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/11/13/berufung-und-leidenschaft-tun-was-man-tun-will/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglicherweise ist dies die entscheidende Frage des ganzen Themas «Produktivität»: Wie findet man das, was man wirklich tun will? Wie findet man seine «Berufung»?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Möglicherweise ist dies die entscheidende Frage des ganzen Themas «Produktivität»: Wie findet man das, was man wirklich tun will? Wie findet man seine «Berufung»? Denn wie jeder weiß, der schon mal ganz vertieft in eine Sache war, die ihn begeistert, läßt sich das sonst so mühsame Arbeiten und Erledigen da ganz leicht und locker an. Am produktivsten sind viele von uns, wenn ihnen etwas Spaß macht. Statt zu versuchen, produktiver zu werden bei dem, was man gezwungenermaßen tut, sollte man doch eigentlich versuchen, das zu tun, was man gerne tun möchte &#8211; und nebenbei, quasi automatisch produktiver werden.</p>
<p>Leicht gesagt. Die Meisten können sich das nicht mal so eben einfach aussuchen. Allerdings können die Meisten auch viel mehr dafür tun, als sie vielleicht denken &#8211; in kleinen Schritten. Für den ersten aller Schritte &#8211; die Frage, was denn überhaupt die eigene Berufung ist &#8211; hat Leo Babauta eine «Anleitung» geschrieben:</p>
<p><a href="http://zenhabits.net/2009/11/the-short-but-powerful-guide-to-finding-your-passion/">» The Short but Powerful Guide to Finding Your Passion</a> (zenhabits.net)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p>]]></content:encoded>
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