48 Artikel in der Kategorie In eigener Sache auf imgriff.com.

Zen To Done:
Morgen kommt das E-Book!

Das ZTD-E-Book kommt morgenNachdem unsere ZTD-Serie mittlerweile abgeschlossen ist, wird es nun Zeit für das E-Book. Heute abend wird noch etwas am Layout gefeilt, damit es dem Original auch eine würdige Übersetzung ist; und morgen gegen Mittag stellen wir es Euch dann hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Wir werden darauf achten, das Dokument so zu gestalten, dass es sich ohne extremen Farb- und Papiereinsatz auch ausdrucken lässt. Den Zacken-Button da links konnte ich mir aber nicht verkneifen ;)

Das Beste:
imgriff.com im Januar 2008

Am 1. Januar haben wir hier eine Liste der besten Artikel aus dem vergangenen Jahr gebracht. Das wollen wir nun monatlich fortsetzen, so dass nach und nach ein Archiv von Texten entsteht, die Ihr oder wir und im besten Fall Ihr und wir besonders gelungen finden. Das Beste aus dem Januar 2008:

Zum Start ins neue Jahr

Softwaretipps, Tools und Tricks

Serien

  • Im Januar haben wir die populäre Grundlagenserie zu “Getting Things Done” mit diesem letzten Teil abgeschlossen: Projekte in den Griff bekommen. Alle Teile der Serie gibt es hier im Überblick.
  • Nicht minder beliebt (etwas zu unserer Überraschung übrigens) scheint die neue Serie zu werden, die wir am 8.1. starteten: Zen To Done. Dafür übersetzen wir das gleichnamige E-Book des US-Bloggers Leo Babauta ins Deutsche. Hintergründe zur Serie finden sich hier, alle bisher erschienenen Teile auf einen Blick auf dieser Übersichtsseite.

Außerdem …

Demnächst in diesem Blog:
“Zen To Done” auf deutsch

Cover ?Zen To Done?Bei “Zen To Done” (ZTD) geht es um eine etwas lebensnähere Umsetzung der “Getting Things Done”-Methode. Wir übersetzen das gleichnamige E-Book des Bloggers Leo Babauta für imgriff.com ins Deutsche.

Der Produktivitätsblogger Leo Babauta, regelmäßigen imgriff.com-Lesern durch zahlreiche Verlinkungen bekannt, hat sich seit gestern endgültig den zentralen Platz auf unseren Hausaltären verdient: Er verkündete mit nur ganz wenig Pathos auf seinem Blog zenhabits.net, dass er all seine Inhalte unter “Public Domain“-Status freigebe. Heißt: Er verzichtet auf seine Urheberrechte an seinen bei sich veröffentlichten Texten.

Wir hatten hier schon einige Zeit “Zen To Done”, Leos Modifizierung von David Allens Getting-Things-Done-Methode (mehr zu GTD in unserer Grundlagenserie) auf dem Schirm, uns aber noch nicht überlegt, wie wir sie präsentieren wollen. Ein paar Minuten, nachdem ich Leos Posting heute gesehen hatte, stand unsere Entscheidung: Wir übersetzen sein E-Book ?Zen To Done? nach und nach ins Deutsche, posten es Stück für Stück, Dröpje per Dröpje, auf imgriff.com, und stellen es am Ende zum Download zur Verfügung.

Ist das nun dreister Content-Klau?

» weiterlesen

imgriff.com im Radio:
Wie schafft man “mehr bloggen”?

Die Radiosendung Trackback (jeden Samstag bei FRITZ) hat sich heute mit den guten Vorsätzen der Blogger beschäftigt: “Mehr bloggen” respektive “weniger bloggen” scheint ja ein sehr gängiger Wunsch für 2008 zu sein. Ich habe am Ende der Sendung zu erklären versucht, wie man so einen Vorsatz halten kann und wie man sich gegen die um Aufmerksamkeit heischenden Feeds, Twitters, Mails, IM-Fenster wehren kann; auf die mächtige Frage nach dem Trick für mehr Selbstdisziplin wusste ich allerdings leider keine einfache Antwort ;)

Auf der Website von Trackback gibt’s demnächst die Sendung als Podcast zum Nachhören.

Wenn Ihr nachlesen wollt, liebe Trackback-Hörer: Das hier sind unsere Blogbeiträge zum Thema Vorsätze / Gewohnheiten ändern:

Und wer uns noch gar nicht kannte, dem empfehle ich unsere Liste der besten Beiträge aus dem vergangenen Jahr zum Einstieg.

Leser, fasst Vorsätze – für uns!

Wo wir hier schon so viel von guten Vorsätzen reden, wollen wir natürlich auch selbst welche fassen. Das gehen wir aber etwas anders an als wir es privat tun würden: Die guten Vorsätze von imgriff.com fürs Jahr 2008 sollt Ihr für uns fassen!

Natürlich haben wir uns schon selbst das ein oder andere vorgenommen (regelmäßiger und mehr bloggen zum Beispiel, mehr eigene Gedanken und weniger Verweise auf Lifehacker & Co.), aber wir loben Euch ja nicht umsonst und hassen außerdem die Betriebsblindheit. Unsere Vorsätze können also eigentlich nur gewinnen, wenn sie von Euch kommen und/oder angereichert werden.

Also: Was sollen wir 2008 anders und besser machen? Welche schlechte Gewohnheit sollen wir uns abgewöhnen? Wollt Ihr mehr Software-Tipps, mehr Beiträge zum Thema [hier bitte Betriebssystem Deiner Wahl einsetzen], mehr Tricks à la “Wie ich Rotweinflecken aus dem Hemd bekomme”? Was fehlt, was stört?

Gedanken bitte in die Kommentare oder per Mail (Adresse siehe hier). Graçias!

imgriff.com Best of 2007:
Das Beste aus dem letzten Jahr

Am 21. März sind wir mit unserem kleinen Produktivitätsblog hier gestartet. 312 Artikel und 1.245 Kommentare sind seitdem erschienen – und für die letzteren danken wir Euch von Herzen! Zum ersten Januar gibt es an dieser Stelle ein Best of der Texte aus dem vergangenen Jahr; eine Liste vielgelesener, vielkommentierter oder auch einfach “nur so” gelungener Artikel:

März

April

Mai

» weiterlesen

imgriff.com sucht ProduktivitätsexpertInnen

Für imgriff.com suchen wir Produktivitätsexperten wie Arbeitspsychologen, Hausfrauen oder Studenten. Man muss kein Guru sein, um etwas über Effizienz zu wissen und wie man sie steigern kann (aber man sollte viel darüber wissen und es eloquent darstellen können, um für imgriff.com zu schreiben). Wir lernen durch Ausprobieren und durch den Austausch und suchen Ko-Autoren, die Ideen in die Runde werfen, Diskussionen lancieren und hin und wieder auch mal ein Buch vorstellen können, das sie sogar gelesen haben.

» weiterlesen

Willkommen bei imgriff.com

Liebe Leserin, lieber Leser,

willkommen bei imgriff.com, unserem neuen Blog über persönliche Produktivität.

Während meines Zivildienstes von 1989 bis 1990 habe ich in einem Krankenhaus in Bielefeld in der administrativen Aufnahme gearbeitet: Die persönlichen Daten neu aufgenommener Patienten mussten in den zentralen Computer eingegeben werden. Nach der Einarbeitung war der Job denkbar simpel. Die meisten neuen Patienten wurden für 7 Uhr bestellt, und es bildete sich jeden Morgen eine lange Schlange; war diese abgearbeitet, verlief der Rest des Tages meist eher ruhig. Niemals musste man sich Gedanken über die Einteilung der eigenen Arbeit machen: Wer zur Tür hereinkam, war eine Aufgabe; sobald er oder sie fertig erfasst und zur Station weitergeschickt war, war diese komplett erledigt. Ausser gelegentlichem Nachfüllen von Formularen gab es nichts, an das man hätte denken oder das man sich hätte einteilen müssen.

Natürlich habe ich den Job gehasst, weil er so eintönig war. Ich wollte spannende Sachen machen, studieren, etwas mit IT machen, eine Firma gründen, andere Firmen beraten, das alles möglichst eigenverantwortlich und flexibel; letztes Jahr entschied ich auch noch, dass ich nun hauptberuflich bloggen und eine Blogfirma aufziehen wollte.

Das habe ich nun davon.

Seit der zweiten Woche des Studiums habe ich praktisch nie mehr das Gefühl gehabt, ich hätte alles erledigt, meine “To-Do-Liste” sei leer. Stattdessen stapeln sich die virtuellen und physischen Dinge, die nach Aufmerksamkeit verlangen. Mails sind zu beantworten, jemand ist zurückzurufen, ein Artikel zu schreiben, und mehr posten sollte man sowieso immer. Die Situation im Büro bringt Gina Trapani in der Einleitung ihres Buchs “Lifehacker” auf den Punkt:

An einem typischen Arbeitstag quillen deine Inbox und dein RSS-Reader über von ungelesenen Nachrichten. Du hast so viele Browser-Tabs offen, dass du die Seitentitel nicht mehr erkennen kannst. Du kannst Dich nicht mehr erinnern, wo du die letzte Version der Präsentation gespeichert hast, an der du gestern Abend zuhaus gearbeitet hast. In der Sekunde, in der du dich beim Instant Messenger anmeldest, fragt auch schon dein Projektleiter: “Hast du eine Minute?”

Und das ist nur die Arbeit. Der Schreibtisch zuhaus reklamiert nicht, wenn er nicht aufgeräumt wird, die MP3-Sammlung nicht, dass sie immer noch auf vier Festplatten verteilt ist, und die Laufschuhe haben es sowieso längst aufgegeben, mich vorwurfsvoll anzuschauen.

Zum gesamten Thema fällt auf, dass es keine Schulungen gibt, die man als Teil seiner Ausbildung durchläuft. An der Uni wie auch im Job wurde einem vieles erklärt, von wissenschaftlichem Arbeiten bis zur Bedienung der Alarmanlage, nur nicht, wie man sich selbst organisiert. Wenn ich heute über die Schultern anderer Leute in deren Inboxen schiele, habe ich nicht das Gefühl, ich sei der einzige, der seine Selbstorganisation verbessern könnte.

Deshalb also nun imgriff.com, unser neues Blog zum Thema. Vermutlich kein Allheilmittel, aber ein Ort für Denkanstösse. Hier schreiben keine Produktivitäts-Profis. Niemand von uns ist Guru (was auch den Vorteil hat, dass niemand nur sein Buch oder sein Seminar verkaufen will), sondern wir machen alle “Learning by Doing”. Hier wollen wir die Produktivitäts-Ideen anderer Leute ausprobieren und auf ihre Tauglichkeit prüfen. Unsere Arbeitshypothese: Es gibt keine alleinseligmachende Methode, sondern jeder muss für sich seinen persönlichen Mix zusammenstellen. Von Euch Lesenden unterscheidet uns also gar nicht viel, wir wollen nur etwas intensiver recherchieren, etwas systematischer und im Team.

Was uns auch noch gemeinsam sein könnte: Wir finden, dass es online nicht nur gute inhaltliche Quellen zum Thema gibt, sondern dass das Internet selbst ein grossartiges Tool darstellt, das uns helfen kann, uns besser zu organisieren, allein und in der Gruppe. Zum Glück ist das auch eine Komponente von “Web 2.0″, daher werden laufend neue Anwendungen dazu lanciert, und über die werden wir sicher auch schreiben.

Auf der anderen Seite sind wir allerdings auch aus dem Alter heraus, in dem wir dachten, auf jede Herausforderung sei ein Stück Software die beste Antwort. Natürlich finden wir ein kleines Windows-Programm lustig, das Outlook-Mails, in denen das Wort “Attachment”, “Anhang”, “angehängt” oder ähnliches vorkommt, daraufhin checkt, ob auch wirklich ein Attachment angehängt wurde. Aber die Reichweite ist doch relativ beschränkt, daher braucht es sicher auch einen grösseren Blick aufs Ganze.

Für imgriff schreibt das schon von neuerdings.com und medienlese.com bekannte Blogwerk-Team aus Zürich, St. Gallen, Boston und San Francisco, erweitert um Florian Steglich aus Leipzig. Wer Lust hat mitzuschreiben, soll bitte zwei Wochen mitlesen und sich danach melden; wir machen aber auch nochmal einen Aufruf.

Danke für Euer Interesse. Dass wir uns über Feedback freuen, muss man in Blogs ja nicht dazusagen.