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Gemeinsam Ziele zu finden und Leuten zu entlocken, was sie wirklich anders haben wollen, ist nicht immer einfach. Mit der “Wunderfrage”, einer einfachen Coaching-Methode, kommt man schnell zu guten Resultaten.
Man kennt das Ritual: Zu Beginn eines Meetings oder Workshops werden Erwartungen und Ziele abgefragt. Quälend schleppt sich die Runde durch gestelzte Formulierungen, gespickt mit Wörtern wie “effizient”, “zielorientiert” oder “nachhaltig”. Es kommt nichts Persönliches und wenig Konkretes – nichts, um wirklich damit zu arbeiten oder Ergebnisse daran zu messen.
Die “Wunderfrage” ist eine einfache Alternative, wenn man erfahren will, was die Leute wirklich als Ergebnis sehen möchten.
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Katzenbilder! 80er-Jahre-Musikvideos! Ex-Freundinnen bei Facebook suchen! All das wird gern bloß als Ablenkung von der eigentlich zu erledigenden Arbeit beschrieben. Unsinn, sagen mehrere Studien, über die Techdirt.com berichtet: Im Gegenteil seien diejenigen, die sich gelegentlich von Youtube und Social Networks unterbrechen lassen, produktiver als andere.
» Those Who Surf Facebook And YouTube At Work Are Often More Productive [techdirt.com]
Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst mittags) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Auf die Gefahr hin, Euch mit dem dritten Selbständigkeits-/Home-Office-Thema (1, 2) in fünf Tagen auf die Nerven zu gehen: Das Titelthema der aktuellen “Wirtschaftswoche” lautet “Raus aus der Krise – Haben Sie das Zeug zum Selbständigen?” und ist auch online zu lesen. Unter anderem mit einem Test (“Sind Sie bereit für die Selbständigkeit?”), fünf Selbständigen, die’s geschafft haben (darunter auch ein Blogger), und häufigen Fragen und Antworten zum Thema:
» Selbstständigkeit – Im Alleingang durch die Krise [wiwo.de, gefunden bei Twitter]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität – in den nächsten Tagen garantiert Home-office-frei! Viel Spaß bei der Lektüre.
Anknüpfend an Gregors Artikel über das Arbeiten von zuhause aus verlinken wir heute den folgenden Artikel von “Zen Habits”: Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home – die Top 10 der Gründe für Heimarbeit also. Für das schöne Wort Cubicle und seine garstige Form in Großraumbüros haben wir hierzulande (zum Glück) keine angemessene Entsprechung, aber das macht die zehn Argumente nicht weniger valide:
» Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home [zenhabits.net]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
“The Simple Dollar” ist eines der bekanntesten englischsprachigen Blogs über “Personal Finance”, das Management der privaten Geldangelegenheiten also. Über 50.000 RSS-Feed-Abonnenten sprechen für sich. Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich dem Blog hauptberuflich zu widmen – bestärkt durch den Erfolg auf der einen und den zunehmenden Druck, das Blog zusätzlich zum eigentlichen Job zu betreiben, auf der anderen Seite.
Nach genau einem Jahr zieht Trent nun Bilanz: Was ist gut gelaufen, was nicht? Was macht ihm weiterhin Probleme (die fehlenden Kollegen), was ist der größte Gewinn (die flexible Zeiteinteilung)?
» Some Thoughts on Working from Home – One Year Later [thesimpledollar.com]
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Kaffeepausen bei der Arbeit sind wichtig, sagen Betriebspsychologen und Ärzte. Meiner Erfahrung nach helfen sie vor allem auch dabei, ein Team produktiv und effizient zu machen.
Kosteneinsparungen und Effizienzpotenziale sind in vielen Firmen zur Zeit en vogue. Mein Beitrag dazu ist ein ganz humaner Vorschlag: Die obligatorische Team-Kaffeepause. Die nämlich ist ein häufig unterschätzter
Kommunikationskanal und ein wirksames und kostengünstiges
Instrument zur Teamentwicklung. Zwei Voraussetzungen sind dazu notwendig, die zunächst etwas anachronistisch anmuten.
Erstens: Die Kaffeepause ist für alle Teammitglieder obligatorisch. Einzig Krankheit oder wichtige Meetings werden als Entschuldigung für Abwesenheit akzeptiert. Und zweitens: Sie findet zu fixen Zeiten statt, vormittags und nachmittags. Ich weiß, in Zeiten von Starbucks und On-the-go-Warmhalte-Tassen wirkt das seltsam, es ist aber unabdingbar. Dafür erntet man zu Beginn schräge Blicke, teilweise müssen neue Teamkollegen extra dazu motiviert werden. Aber es lohnt sich und wird sich nach kurzer Zeit verselbständigen: Zum Start der obligatorischen Kaffeepause braucht es etwas Druck und Werbung, nach zwei Monaten wird sie nicht mehr wegzudenken sein.
Was darf von der Kaffeepause erwartet werden?
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Zack das Profil aus dem netten Urlaubsfoto ausgeschnitten, die Kontaktdaten eingetippt und Mitglied in ein paar Gruppen geworden – fertig ist das Xing-Profil? Nicht doch – an so vielen Stellen kann man feilen, wenn man nicht nur präsent sein will: Das Foto kann einladend oder abweisend sein, die Angabe der eigenen Interessen fad oder amüsant, die Masse der Kontakte beliebig oder wertvoll. Wer also aus seinem Profil bei Xing oder einem ähnlich gelagerten Netzwerk mehr machen will als nur das digitale Abbild seiner Visitenkarte, für den hat Jochen Mai zehn Tipps:
» Mein Space – 10 Tipps für das perfekte Xing-Profil [karrierebibel.de]
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Aus dem Parkinsonschen Gesetz lässt sich Wichtiges für den Arbeitsalltag lernen: Termine für delegierte Aufgaben sollte man so knapp wie möglich ansetzen. Neue Mitarbeiter nicht vorsorglich einstellen. Und Meetings ganz genau planen.
Cyril Northcote Parkinson war ein britischer Marinehistoriker und Publizist, der der Nachwelt mehr als 60 Bücher hinterlassen hat. Das bekannteste ist sicherlich Das Parkinsonsche Gesetz, eine Sammlung von Essays aus den 50er Jahren (das eigentliche Essay zum Parkinsonschen Gesetz, 1955 im “Economist” erschienen, ist als englischsprachiges PDF online).
Das Parkinsonsche Gesetz trug ihm den Ruf ein, einer der bedeutendsten Forscher seiner Zeit auf dem Gebiet der öffentlichen Verwaltung zu sein.
Worum geht es beim Parkinsonschen Gesetz?
- Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht (Work expands so as to fill the time available for its completion).
- In Diskussionen werden die Themen am ausführlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben (The matters most debated in a deliberative body tend to be the minor ones where everybody understands the issues).
Als Beispiel für das erste Postulat dient Parkinson eine alte Frau, die zum Schreiben einer Postkarte wahrscheinlich einen halben Tag benötigt (Postkartenauswahl, Text verfassen, Gang zum Briefkasten etc.) – während ein Manager das in drei Minuten hinter sich bringt.
Aus dem Parkinsonschen Gesetz können wir Einiges für die Organisation unserer Arbeit lernen:
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Aus gegebenem Anlass: Wer gestern den Tag in einer Stadt verbracht hat, die ihn vor allem unter dem Namen “Rosenmontag” kennt, der kann gegebenenfalls etwas mit den Tipps gegen den Kater anfangen, die wir vor etwa einem jahr und Kollege Jochen Mai vor ein paar Tagen veröffentlicht hat:
»7 Tipps gegen den Kater [imgriff.com]
» Alkoholismus – Tipps gegen den Kater [karrierebibel.de]
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In Krisenzeiten wie diesen neigt man dazu, sich an den (noch) sicheren Job zu klammern, den man hat – man kann sich schließlich glücklich schätzen. Wieso das alleine allerdings kein Grund sein sollte, sich nicht zum Beispiel selbständig zu machen – und warum das sogar nicht der schlechteste Zeitpunkt dafür ist -, erklärt Gina Trapani auf smarterware.org. Bitte trotzdem die Vorbehalte beachten, die sie hinzufügt:
» Why Now’s a Great Time to Stop Being an Employee (If You Can*) [smarterware.org]
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