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Matt Mullenweg ist der Gründer von Auttomatic, und das wiederum ist das Unternehmen, das hinter Wordpress, Akismet und anderen schönen Spielzeugen steckt. Er lebt in San Francisco, fünf Minuten von seinem Büro entfernt, und arbeitet doch am liebsten zuhause. Meetings mit seinem CEO finden bevorzugt beim Mittagessen statt – gerne auch mal bei einem langen Mittagessen bis 17 Uhr. Er verschleißt bis zu zwei Laptops pro Jahr, braucht “eine Tonne Schlaf”, arbeitet mit Mac und PC, und er hat über all das ausführlich und aufschlussreich gebloggt. Leben und Arbeiten des Typen hinter Wordpress:
» The Way I Work, annotated (ma.tt)
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Die ständige Erreichbarkeit per Blackberry & Co. wird gerne als Wurzel vieler Übel gesehen, und ja, natürlich ist es problematisch, wenn man es gar nicht mehr schafft, abzuschalten. Kulturpessimistische Klagen zu diesem Thema sind allerdings in aller Regel wenig lesenswert. Mit dem Artikel “Jenseits der Stille” von Alex Rühle verhält es sich anders. Der ist ausgezeichnet geschrieben und dürfte auch allen gefallen, die nicht der Meinung sind, dass früher alles besser war:
» Jenseits der Stille (sueddeutsche.de)
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Fremde Büros schauen wir uns immer gerne an, das gilt nicht nur für den einzelnen Arbeitsplatz, sondern auch, wenn es sich um hallenartige Gebilde eines Unternehmens handelt: So wie bei Facebook. Das US-Blog Techcrunch hat eine Führung durch die neuen Büroräume des erfolgreichen Social Networks (mit Tischtennisplatte und Schachbrett – ein bisschen die Schmalspurversion der legendären Google-Spielplatzbüros) bekommen und Fotos und ein Video davon veröffentlicht:
» Behold! The New Facebook Headquarters. (techcrunch.com)
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“Der Kunde hat keine Ahnung”, “Unser Webdesigner hält sich für einen Künstler” – das muss nicht unbedingt sein. Lennart Prange gibt im Webdesignblog viele Tipps, mit denen Designer die Beziehung zu ihrem Auftraggeber besser gestalten können. Und wenn man die designspezifischen Ratschläge überliest bzw. adaptiert, helfen die allermeisten der Tipps auch für alle anderen Verhältnisse zwischen Kunde und Auftragnehmer:
» Der Webdesigner & seine Kunden – 16 Tipps für eine bessere Zusammenarbeit (daswebdesignblog.de)
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Da sitzt man mal wieder im Meeting und lässt Powerpoint-Präsentation Nr. 3 über sich ergehen; der Chef stellt Forderungen und macht Vorschläge, die nichts mit der ‘Arbeitswirklichkeit’ der Abteilung zu tun haben; die Kollegen nicken sie dennoch eifrig ab; und würde man die Profilierungsspielchen der Teilnehmer von den angesetzten 30 Minuten abziehen, könnten alle nach 5 Minuten wieder zurück an ihre Schreibtische.
Schrecklich also. Kein Wunder, dass die Gedanken dabei entweder weit schweifen oder den Frust kanalisieren. Was genau so alles gedacht wird, wollte Jochen Mai wissen und startete eine Umfrage unter seinen Lesern bei Twitter. Herausgekommen sind zahlreiche amüsante Gedanken – eine Auswahl gibt es bei karrierebibel.de (weitere findet man über die Twittersuche nach dem Begriff “Meetinggedanken”):
» Twitter-Umfrage – Was sich die Leute in Meetings denken [karrierebibel.de]
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Kreative Arbeit braucht kreative Umgebung. Dieser Meinung sind zahlreiche Chefs von Werbe-, Design- und anderen Agenturen auf der ganzen Welt, und die von ihnen beauftragten Inneneinrichter werden ihnen diesen klugen Gedanken nicht ausreden.
Die Website “This ain’t no disco (it’s where we work)” sammelt Fotos solcher Büro-Umgebungen. Bitte stöbern Sie jetzt:
» This ain’t no disco (it’s where we work) [Gefunden bei Dr. Web]
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Das Personal-Finance-Blog WiseBread hat kürzlich eine ziemlich hervorragende Serie darüber gebracht, wie man als Freelancer Kunden findet. In Teil 1 geht es darum, was man haben, können und tun sollte, um sich als Freelancer selbständig zu machen; Teil 2 behandelt die Frage, wo man überhaupt Kunden und Aufträge findet (der Text ist hier mt vielen US-Websites nicht gut übertragbar auf den deutschsprachigen Raum, grundsätzlich aber dennoch hilfreich); und in Teil 3 werden Tipps gegeben, wie man sich am besten für Aufträge und Jobs bewirbt. Prima Überblick für den Einsteiger:
» How to Find Freelance Clients [Teil 1]
» How to Find Freelance Clients [Teil 2]
» How to Find Freelance Clients [Teil 3]
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Ein “Tag der Arbeit”, an dem nicht gearbeitet wird: Das passt doch irgendwie ganz hervorragend zu diesem Blog hier. In Sachen “Link am Morgen” kommen wir heute mal unserem Bildungsauftrag nach und verweisen auf ein Quiz zum 1. Mai bei Zeit Online und auf den passenden Wikipedia-Eintrag: Dort sieht man wieder, dass der heutige Feiertag schon unterschiedlichsten politischen, religiösen und sonstigen Zwecken diente. Zu den amüsantesten gehört sicherlich das Stapeln von Bänken und ähnlichem städtischem Mobiliar in Teilen der Schweiz und Baden-Württembergs:
» Was wissen Sie über den 1. Mai? [zeit.de]
» Erster Mai [de.wikipedia.org]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer keine Lust mehr hat auf seinen Job, sich täglich ins Büro quält und nach einem komplizierten Knochenbruch sehnt, um zuhause bleiben zu können, der sollte die Liste der schlimmsten Karrierekiller von Jochen Mai lesen. Und anschließend gegenüber seinen Kollegen und dem Chef überheblich sein, beratungsresistent, penibel perfektionistisch, geschwätzig, ungeduldig, undankbar, eigensinnig, allzu bescheiden und übermäßig vielversprechend zugleich – insgesamt 13 garantierte Wege zur Kündigung stehen auf der Liste:
» Büro-Kamikaze – Die 13 schlimmsten Karrierekiller [karrierebibel.de]
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Jochen Mai schreibt auf karrierebibel.de über selektive Wahrnehmung und Missverständnisse und betont zurecht, dass mitunter aufmerksames Zuhören schon reichen würde, um sie zu verhindern:
“Noch während der andere redet, haben wir schon unsere Schlüsse gezogen und sind gedanklich schon fünf Kilometer weiter. [...] So ist mir kein Fall bekannt, dass sich jemand um Kopf und Kragen zugehört hätte. Was das Reden anbelangt, fallen mir dafür viele Beispiele ein.”
Öfter mal den Mund halten also – diesen und sieben weitere Tipps für besseres Zuhören gibt’s nebenan bei Jochen:
» Lauschangriff – 8 Tipps für besseres Zuhören [karrierebibel.de]
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