182 Artikel in der Kategorie 9 to 5 auf imgriff.com.

Powernapping-Tipps fürs Büro:
Wo schlafen während der Arbeit?

Offensichtlich ist Schlaf einer der Schlüsselfaktoren für produktives Arbeiten – sonst wäre Schlafen nicht eines der Lieblings-Themen unserer Leser. Gerade das Schlafen im Büro erfreut sich wachsender Beliebtheit. Aber wo schläft man bitte im Büro, und das möglichst ungestört und im Verborgenen?

Ostrich Pillow by Kawamura-Ganjavian for Studio Banana ThingsSchlafen ist, so stellen wir immer wieder fest, ein ausnehmend beliebtes Thema bei den imgriff-Lesern. Über die Gründe können wir nur mutmaßen: Vielleicht haben unsere Leser einfach zu wenig davon. Dabei ist es schwierig, Tipps für das richtige Schlafmaß zu geben, denn das ist für jeden individuell unterschiedlich.

Von Yahoo-Chefin Marissa Mayer ist überliefert, dass sie nur vier bis sechs Stunden Schlaf pro Nacht braucht – bei weniger klappt aber selbst sie bei Geschäftsessen zusammen. Auch Napoleon soll mit vier Stunden ausgekommen sein. Albert Einstein hingegen benötigte 12 Stunden Schlaf pro Nacht. » weiterlesen

Platz schaffen im Büro:
Dokumentenscanner verarbeiten Papier in Sekundenschnelle

Ob im Büro oder zu Hause, staubige Papierstapel finden wir überall: auf dem Schreibtisch, im Regal oder in einer Schublade. Wer diese Papiere digital erfasst und archiviert, gewinnt Platz und kann die archivierten Dokumente durchsuchen. Ich habe drei Verfahren getestet.

DokumentenscannerDas papierlose Büro wird nie zu 100 Prozent zu realisieren sein. Einen Teil unserer Dokumente werden wir immer in klassischer Form aufbewahren wollen oder müssen. Aber Patrick Mollet, ein vehementer Verfechter des papierlosen Büros, hat natürlich im Grundsatz recht: fast alles, was im Büro und zu Hause an Dokumenten anfällt, lässt sich heute schnell und kostengünstig elektronisch erstellen, verarbeiten, versenden und archivieren.

Drei Beispiele aus meinem Alltag zeigen, dass wir uns längst an die digitale Form von Informationen und Dokumenten gewöhnt haben: » weiterlesen

Mach’s gleich richtig:
Dinge nur ein Mal in die Hand nehmen

Was sich innert zwei Minuten erledigen lässt, sollst Du sofort erledigen – das ist einer der Grundsätze von Getting Things Done. Einen sehr ähnlichen Ansatz habe ich mir vor gut 20 Jahren zu eigen gemacht: Dinge wann immer möglich nur einmal in die Hand nehmen!

Wir kennen das alle: Im Berufsalltag treffen laufend Dinge – physische und elektronische – ein: E-Mails, Rechnungen, Unterlagen usw. Wir nehmen diese Dinge in die Hand, überlegen, was zu tun ist, entscheiden und … legen sie auf die Seite, um sie später zu bearbeiten, weiterzugeben oder abzulegen. Und so sammeln sich Dinge an, die Unordnung im Büro und Frust im Kopf verursachen: «Hätte ich’s doch gleich richtig gemacht!» » weiterlesen

e-Plunder:
Warum das Aufbewahren nur ganz selten schlau ist

Peinlich: Keinen halben Meter neben der Kiste mit dem «Elektronik-Sammelsurium» steht in meinem Büroregal das Buch «Simplify your Life» mit dem Kapitel «Entrümpeln Sie Ihre Umgebung», das ich – wie das ganze Buch – schon vor Jahren gelesen habe. Aber wenn ich das weiss: Wieso mache ich’s nicht? Ein Versuch, aus logischen und psychologischen Aspekten eine praktikable Lösung zu finden.

Ich gebe zu: Ich werfe meiner Frau immer wieder vor, sie bewahre sinnlos alten Plunder auf. Dinge, die mittlerweile völlig unnütz sind. Schuhe, die seit Jahrzehnten nicht mehr «in» sind. Oder ein (grosszügig geschätzt) 50cm hoher Turm aus Plastiktellern, aus denen unsere Tochter vor mehr als zehn Jahren zum letzten Mal gegessen hat. Oder die Flugtickets und Einsteigekarten der Sommerferien der vergangenen 200 Jahre. » weiterlesen

Binsenwahrheiten hinterfragen:
Manchmal kommt das Vergnügen vor der Arbeit

Jeder kennt sie: die Regeln, die einem in der Kindheit und im Berufsleben eingeimpft werden. Und die man nicht zu hinterfragen habe, da sie «schon immer» gegolten hätten. So zum Beispiel «Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen». Warum so eine Regel nicht immer sinnvoll ist und wie man diesen Glaubenssatz abändern kann, zeige ich heute.

arbeit_niemalsEs ist wie mit allem im Leben: Auch Glaubenssätze, angelernte Verhaltensregeln und Binsenweisheiten (meist aus der Kindheit) haben eine gute und eine schlechte Seite. Wichtig ist, dass man sich diese Glaubenssätze immer mal wieder bewusst macht, hinterfragt, verändert oder den einen oder anderen sogar streicht.

Die einen Glaubenssätze sind leicht zu erkennen: Man hört innerlich noch heute die Stimme der Mutter, des Grossvaters oder des Lehrers: «Der Klügere gibt nach», «Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben» oder eben «Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen» oder – in der «kindergerechten» Form: «Du darfst erst zum Spielen raus, wenn Du alle Schulaufgaben gemacht hast.» » weiterlesen

E-Mail-Knigge 2013:
Locker-flockig oder eher konservativ?

Es ist nicht immer einfach, in Geschäftsmails den richtigen Ton zu treffen: Die konservative innere Stimme mahnt ständig, den Anstand zu wahren; die coole Seite in uns plädiert für «easy». 10 «Ja-aber-Tipps», wie man in geschäftlichen Mails zeitgemäss und dennoch anständig bleiben kann.

Die Umgangsformen sind lockerer geworden in den letzten Jahren – auch bei Business-Mails. Seither ist es auch in der geschäftlichen Kommunikation möglich, eine persönliche Note einzubringen. Den richtigen Ton zu treffen, ist dabei nicht einfach, denn auf dem Weg zu mehr Lockerheit stehen einige Fettnäpfchen bereit. Entscheidend ist, sich der Sprache und der Erwartung seines Gesprächspartners anzupassen. Noch immer gilt: lieber eine Spur zu konservativ als zu locker! » weiterlesen

Schlaflosigkeit im Selbstversuch:
Was hilft gegen zu kurze Nächte

Man findet keinen Schlaf und wälzt sich im Bett, stundenlang. Endlich kann man einschlafen. Doch schon bald schreckt man wegen einer Kleinigkeit wieder hoch. Und das Wälzen geht von vorne los. Und man weiss: Am Morgen wird man sich wie gerädert fühlen, und es wird die Energie fehlen, den Alltag zu bewältigen. So ging es mir bis vor wenigen Minuten…

tweet

Also bin ich aufgestanden und habe beschlossen, dem Problem auf den Grund zu gehen. «schlaflosigkeit» habe ich gegoogelt und mich durch über 20 Websites geklickt. Ich lese, dass ich in guter Gesellschaft bin – jede dritte Person in der Schweiz klage über Schlafstörungen -, wie man an der Universität Zürich mit Hilfe von «Knockout-Mäusen» dem Problem auf die Spur kommen will, und über die Ursachen von Ein- und Durchschlafstörungen. » weiterlesen

Arbeiten bei über 30 Grad:
10 heisse Tipps, wie Du im Büro cool bleibst

Nach einem viel zu langen Winter und einem miesen Frühling haben sich alle auf einen tollen Sommer gefreut. Die letzte Woche hat gezeigt: Wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, ist’s vielen schon wieder zu heiss – vor allem bei der Arbeit. Mit diesen coolen Tipps bleibst Du auch bei tropischem Klima produktiv.

Zur Zeit beschäftigen sich alle mit der Hitze. Auch staatliche Stellen veröffentlichen Merkblätter und Tipps, wie bei der Arbeit mit Hitze umzugehen sei. Wir von imgriff.com sind einen Schritt voraus: Wie man es von uns erwarten darf, haben wir all die produktivitätserhaltenden Anti-Hitze-Massnahmen ausführlich getestet, allfällige Stolperfallen aufgedeckt und, sehr wichtig, den «Cool-Office-Tauglichkeitsindex» ermittelt. » weiterlesen

Mensch und Internet:
Das Überleben des Medienkompetenteren

Der Mensch wurde nicht für das digitale Zeitalter geschaffen. Er wird sich anpassen, doch der Weg dahin ist steinig.

Als ich gestern mit der U-Bahn fuhr, ließ ich mein Smartphone ausnahmsweise einmal stecken. Stattdessen beobachtete ich die anderen Fahrgäste und womit sie sich während der Fahrt beschäftigten. Manche unterhielten sich, andere starrten aus dem Fenster heraus in die Dunkelheit des Tunnels. Einige plauderten am Handy. Die Mehrzahl der Passagiere jedoch war damit beschäftigt, auf das Display ihres Mobiltelefons zu blicken.

Direkt neben mir saß ein Mann, etwa 35 Jahre alt, bei dem ich eine Weile auf das Smartphone schielte. Schritt für Schritt arbeitete er das komplette Social-Media-Programm ab: Erst tauschte er einige WhatsApp-Nachrichten mit seiner Freundin aus – der Kontext verriet ihre Beziehung zueinander. Anschließend ging er zu Facebook über, scrollte durch seinen Newsfeed, hinterließ ein paar Likes, inspizierte einige Fotos und ein paar Profilseiten. Dann war Instagram an der Reihe, womit er jedoch nur relativ wenig Zeit verbrachte, ehe er einen schnellen Blick auf seine Twitter-Timeline warf. Anschließend wechselte er nochmals zu Facebook, allerdings nur für einige Sekunden: Wir waren an seiner Station angelangt, er stieg aus.

Weiterlesen bei netzwertig.com

 

Foto: Young man holding smartphone, Shutterstock

Die Checkliste:
Bist Du online-süchtig?

Vielleicht bist Du längst ein Internet-Junkie und weisst es nur noch nicht. Denn was Dich alarmieren sollte, ist für Dich schon lange Alltag. Mit unserer augenzwinkernden Checkliste erlangst Du Gewissheit.

Facebook, Twitter, Instagram, SnapChat, Amen, XING, LinkedIn, FourSquare, Google+, Pinterest, Path, Yahoo, eBay, Zalando, Wooga, Zynga und noch mehr, auf allen unseren Smartphones, Tablets, Pads, Pods, Glasses, Pebbles, Laptops, Ultrabooks und demnächst auch auf weiteren neuen Devices, Gadgets, Tv-Sets, Kühlschränken, Blumentöpfen und Autos, die online sind.

Wir zocken, chatten, surfen, kaufen, verschicken Nachrichten, machen Fotos und stellen sie online, kommentieren, stupsen an, füttern Kühe, Dinosaurier und Vampire, liken, und wollen nur noch einmal die Timeline checken, bevor wir schlafen gehen. So sieht unser Online-Leben heutzutage aus.

Ich habe eine Liste zusammengestellt, mit deren Hilfe Du erkennen kannst, ob Du zuviel online bist. Sollten 7 der folgenden Punkte auf Dich zutreffen, dürfte es langsam kritisch werden.  » weiterlesen