85 Artikel in der Kategorie 9 to 5 auf imgriff.com.
Diskussionen in Projekten sind häufig langwierig und können Deine Position gefährden. Der zweite Teil unseres Essential Project Slang Dictionary hilft Dir weiter.
Im ersten Teil haben wir die Präsentation aufgepeppt – wenn Du Deine Arbeit dem Auftraggeber oder dem Project Steering Committee vorstellen musst, bist Du gerüstet. Nach Deiner Rede werden diese Leute Fragen stellen. Sie müssen Fragen stellen und Dich challengen, ihre Rolle verlangt das. Hier also einige Ausdrücke, mit denen Du in dieser Phase der Präsentation guten Eindruck machst.
Wie sieht der Business Impact aus?
Dass der Business Impact hier wieder auftaucht, ist kein Fehler. Mindestens zwei Anwesende haben nämlich E-Mails auf dem Blackberry geschrieben, als Du ihn erwähntest. Leg Dir einen knackigen Einzeiler zu, der den Business Impact umschreibt. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um das BHAG (siehe Teil 1) nochmals unterzubringen.
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Kommunikation ist einer der Erfolgsfaktoren für die Präsentation von Projekten. Gute Kommunikation bedingt aber, dass man die Sprache beherrscht. Unser Essential Project Slang Dictionary (EPSD) hilft Dir, als Gewinner aus der nächsten Präsentation zu gehen.
Im Web kursieren viele Beispiele für das Bullshit-Bingo der Manager-Sprache. Das finden alle lustig. Aber als neuer Mitarbeiter eines globalen Konzerns wird man tatsächlich mit einer fremden, firmenspezifischen Sprache konfrontiert. Während drei Jahren bei einem internationalen Unternehmen habe ich deshalb ein Wörterbuch geführt, das ich hier im EPSD zusammenfasse. Ich konzentriere mich auf zwei Anwendungssituationen: Der erste Teil enthält Ausdrücke, die Du zur Präsentation eines Projektes verwenden kannst. Teil 2 konzentriert sich auf die darauf folgende Diskussion und hilft Dir, bei Fragen zu kontern und Nicht-Wissen zu überspielen.
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OECD-Report Graduates Lifetime Earnings
Hört, hört: In den USA verdient ein Akademiker über das Leben gerechnet fast 370.000 Dollar mehr als jemand ohne Studienabschluss. Die OECD hat dieses Ergebnis und Berechnungen für andere Länder in einem Report veröffentlicht, der Economist hat eine Grafik dazu produziert. Erstaunlich: In Ländern wie Spanien oder Südkorea überholen die Uni-Abgängerinnen ihre männlichen Kommilitonen.
» Hier geht’s zur Grafik bei economist.com, die Medienmitteilung der OECD findet sich hier.
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Das Web ist eine Lernmaschine. Google ist der größte Wissensvermittler der Welt, Wikipedia das universale Referenzwerk. Daneben liefern viele kleine Produzenten erstklassige und interessante E-Learning-Inhalte kostenlos über das Internet. Hier stelle ich Euch meine persönliche Besten-Liste vor.
So sieht E-Learning heute aus
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
Mehr und mehr lernen wir mit, über oder durch das Internet. Außerhalb von formalen Lernsettings eignen wir uns Wissen an. Das Angebot ist vielfältig, Multimedia wird konsequent genutzt. Diese Inhalte sind selten mit «Lernen» angeschrieben, erlauben aber genau das. Hier habe ich meine Bestenliste zusammengestellt – die ist weder «richtig», repräsentativ noch abschließend. Damit auch wir was lernen, wollen wir Eure «Lernressourcen» kennenlernen:
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Die eigenen Stärken zu kennen ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben. Das sagt sich so leicht, aber was kann ich denn besonders gut, und was weiß ich überhaupt alles? Eine persönliche «Kompetenzenbilanz» bringt Licht ins Dunkel.
«Erfolg haben diejenigen, die ihre Stärken, ihre Werte und ihren eigenen Arbeitsstil kennen.» So habe ich Peter Drucker in diesem Beitrag zusammengefasst und dazu aufgefordert, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden. Eine Möglichkeit ist, die eigenen Kompetenzen zu «bilanzieren». Dieses Instrument – in der Schweiz nennt man es meist Kompetenzenbilanz, in Deutschland häufiger Kompetenzbilanz oder Kompetenzprofil – ist in der Berufs- und Laufbahnberatung seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Auch in der Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen spielt es eine wichtige Rolle. Für Angestellte oder Freelancer kann es etwa die Bewerbungsunterlagen oder das Portfolio ergänzen.
Ich habe mit
Beatrice Kutter darüber gesprochen, was eine Kompetenzenbilanz ist und was sie bringt. Beatrice, Fachpsychologin für Laufbahn- und Personalpsychologie, leitet in der Schweiz die Beratungsstelle für Kompetenzenbilanzen des Kantons Zürich. Sie hat sich auch bereit erklärt, Fragen von Euch direkt zu beantworten. Wenn Ihr also mehr wissen wollt, stellt Eure Frage hier per Kommentar.
Beatrice, was ist eine Kompetenzenbilanz?
Eine Kompetenzenbilanz ist eine Momentaufnahme von allem, was ich weiß und was ich kann, und zwar egal, wo ich’s gelernt habe. Ich kann eine Kompetenzenbilanz auf verschiedene Arten nutzen: Etwa als Standortbestimmung, die als Ausgangslage für eine persönliche Weiterentwicklung dient. Oder als Ergänzung meiner Bewerbungsunterlagen und zur Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen.
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Ich habe ja eine kleine Schwäche für Serien in Blogs, zum Beispiel für die Idee, jeden Morgen aus mehreren hundert RSS-Feeds einen guten Link herauszusuchen (hüstel). Auch deshalb gefällt mir die Serie «31TARA» so gut, die die Kommunikationsberater von Loepfe & Partner seit Mitte des Monats in ihrem Blog bringen: 31TARA steht für «31 Tage am Ruf arbeiten» – Reputation ist also das große Thema. Jeder der – wirklich gut geschriebenen – Artikel endet mit einer konkreten Handlungsempfehlung. Drei Beispiele, die mir bisher besonders gut gefallen haben: » weiterlesen
Im Terminkalender der Google-Managerin Marissa Mayer stehen bis zu 70 Meetings pro Woche. Da braucht es klare Regeln, damit nicht ständig Zeit verschwendet wird, und über diese Regeln können wir bei BusinessWeek.com lesen (der Artikel ist bereits drei Jahre alt, aber zeitlos interessant). Nur auf den ersten Blick überraschend: Hinter all dem Halligalli-Büromythos von Google mit kostenlosen Massagen und Billardtischen stecken knallharte Strukturen: Bei den Konferenzen etwa zeigt ein Beamer die Präsentation, ein anderer das laufend mitgeschriebene Protokoll, ein dritter eine Stoppuhr, die die Zeit bis zum Ende des Meetings anzeigt.
» How to Run a Meeting Like Google (businessweek.com, gefunden bei @zen_habits)
» Mehr über Meetings bei imgriff.com
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wie beeinflussen Architektur und Inneneinrichtung unsere Leistungsfähigkeit? Zu dieser Frage hat Jochen Mai drüben bei Karrierebibel.de Forschungsergebnisse zusammengestellt. Drei dieser Erkenntnisse finde ich ganz besonders plausibel: Hohe Räume beflügeln das Denken; tageslichthelle Zimmer machen wacher; der Ausblick auf Wiesen und Wälder hilft beim Konzentrieren. Da sehe ich schon mein Idealbüro vor mir …
» Raumplan – Wie Innenarchitektur auf unsere Leistung wirkt (karrierebibel.de)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Sind Organisationssoziologen anwesend? Der heutige Link am Morgen ist besonders für Euch. Er führt zu einem Essay des Programmieres und Investoren Paul Graham, der über die unterschiedlichen Arbeitstypen «
Manager» und «
Maker» (Macher) sinniert.
Graham macht eine grundlegende Unterscheidung zwischen
- dem Tagesplan des Managers, der zu einem großen Teil in 1-Stunden-Slots arbeitet und sich von Meeting zu Meeting hangelt
- und dem Tagesplan des Machers – beispielsweise Programmierer oder Autoren -, der eher in Dimensionen von mindestens halben Tagen denkt.
Problematisch werde es, wenn diese beiden Arbeitstypen kollidieren.
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Sieh an: Auf seine Gewitter mag er zwar nicht verzichten, der Sommer, aber er schraubt sich langsam wenigstens auf akzeptable Temperaturen hoch. In den USA scheint man noch etwas weiter zu sein: Lifehacker.com hat eine Serie mit Tipps und Tricks gegen die Hitze gestartet. “Beat the Heat”: Wie man schnell ein überhitztes Auto kühl bekommt, wie man in warmen Nächten gut schläft und mehr – die Serie wird noch bis Ende dieser Woche weitergeführt.
» Feature: Beat the Heat (lifehacker.com)
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