182 Artikel in der Kategorie 9 to 5 auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
5 Fragen nach der Kündigung

Steht Ihr vor der Herausforderung, einen neuen Job finden zu müssen – sei es, weil Ihr selbst im alten nicht mehr weiterkommt, sei es, weil die Wirtschaftskrise sich mit einer Kündigung bemerkbar macht? Jochen Mai hat für diesen Fall fünf kluge Fragen notiert, mit denen man herausfinden kann, ob der neue Job zu einem passt:

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Der Link am Morgen:
Werdet Mathematiker, nicht Holzfäller!

Was ist der beste Job der Welt? Mathematiker – so jedenfalls das Ergebnis einer aktuellen Studie, die 200 Berufe nach den Kriterien Arbeitsumfeld, Einkommen, Beschäftigungsaussichten, körperliche Anforderungen und Stress in eine Rangliste gebracht hat. Eine Grundtendenz: Je Schreibtisch, desto Top-Position. Am unteren Ende der Liste steht der “Lumberjack” – der Holzfäller, den das Wall Street Journal für den Artikel befragt hat, klingt allerdings ganz unbeeindruckt und sehr zufrieden mit seinem Job:

» Doing the Math to Find the Good Jobs [Wall Street Journal, gefunden bei Jochen Mai]

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Der Link am Morgen:
Böse Bosse

Mit einem einzelnen unangenehmen Kollegen kann man sich noch gut arrangieren, wenn der Chef aber ein Tyrann ist, wird es schwierig. Jochen Mai hat 20 typische Verhaltensweisen böser Bosse gesammelt und rät zu externer Beratung, sollten einem fünf oder mehr dieser Punkte nur allzu bekannt vorkommen.

» Mistkerl! – Woran Sie erkennen, dass Ihr Boss böse ist [karrierebibel.de]

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Die unerträglichen Kollegen

Kennt Ihr auch die “Brüllaffen” im Büro, die “so laut telefonieren, dass man auch noch zwei Türen weiter jedes Wort versteht”? Die “Witzerzähler, die es nicht können”, oder die “Kollegen, deren E-Mails mehr Smileys enthalten als Information”? Jochen Mai hat auf karrierebibel.de (seit kurzem in neuem Design) 38 unerträgliche Typen gesammelt und lässt testen: Welche davon kommen uns aus dem eigenen Büro bekannt vor?

» Selbsttest – Welche Bürotypen nerven Sie? [karrierebibel.de]

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Wie war ich?

Wer sich selbständig macht, erkauft sich – mal etwas grob formuliert – Freiheit mit Unsicherheit. Noch gröber: Er kann die Mittagspause ausdehnen, muss aber ab und zu um die nächste Miete bangen. Und noch etwas fehlt, das selten auf den ersten Blick auffällt: Es gibt keinen Vorgesetzten mehr, der die eigene Arbeit misst und beurteilt. Joel Falconer von Freelanceswitch.com hat sich ein paar Gedanken über mögliche Messgrößen gemacht, mit denen man diese Aufgabe selbst übernehmen kann:

» How to Measure and Evaluate Yourself and Your Work [freelanceswitch.com]

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Präsentationen optimal vorbereiten:
Lampenfieber muss nicht sein

Gehörst Du auch zu den Leuten, die es belastend finden, vor anderen zu reden? Meldest Du Dich selten in Meetings und hast Lampenfieber vor öffentlichen Vorträgen? Das muss nicht sein – es kommt nur auf die richtige Vorbereitung des Auftritts an.

Lampenfieber vor dem Auftritt? Muss nicht sein.

Lampenfieber vor dem Auftritt? Muss nicht sein.

Studien zeigen: Nur zu zehn Prozent kommt es im Job auf die Leistung an. Der Bekanntheitsgrad eines Mitarbeiters im Unternehmen dagegen ist sechsmal so wichtig. Ein probates Mittel, um diese Außenwirkung zu steigern, ist öffentliches Auftreten – sei es in Meetings, Seminaren oder Konferenzen. Vorausgesetzt allerdings, der Redner kann seine Zuhörer mit guten Argumenten überzeugen. Denn damit hinterlässt er Eindruck und zeigt, dass man mit ihm rechnen kann.

Umso wichtiger ist es also, dass die Präsentation gelingt:

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Der Link am Morgen:
Das heilige Home-Office

Wer mal WG-Bewohner war, ist bestens präpariert für das Leben als zuhause arbeitender Freelancer – zumindest, wenn es darum geht, den Mitbewohnern resp. Familienmitgliedern deutlich zu machen, dass man gerade nicht gestört werden möchte. Die geschlossene Tür ist dafür immer noch das eindeutigste Signal (aber nur, wenn man sie zu anderen Zeiten auch offen lässt, sonst verpufft die Wirkung). Ein paar weitere Tricks, wie man die Unverletzlichkeit des Heimbüros bewahren kann, gibt es bei Freelanceswitch.com:

» 5 Techniques for Guarding the Sanctity of the Home Office [freelanceswitch.com]

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Ausgebucht? Wie man im In-Restaurant einen Tisch bekommt

Der Geschäftspartner/Chef/Freund muss beeindruckt werden? In einem Gastbeitrag auf der Website von Tim Ferriss beschreibt der Autor Will Schwalbe neun Tricks, mit denen er in angesagten Restaurants eine Reservierung bekommt – und auch entsprechend behandelt wird. Trick Nummer 2 finde ich am originellsten: Fragt den Kellner, welches Gericht von der Karte am häufigsten bestellt wird – und welches fast niemand nimmt, nach Meinung des Kochs aber jeder probieren sollte. Bestellt dann beide, das zeigt Vertrauen in die Kochkunst.

» 9 Tricks for Getting a Table (and Being a VIP) at Hot Restaurants [fourhourworkweek.com]

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20 kostenlose Psychotests

Psychotests sind ein bisschen wie Horoskope: Man weiß, dass man die Ergebnisse, nun ja, mit Vorsicht genießen sollte, kann sich der Faszination des Kreuzchenmachens aber trotzdem nicht ganz entziehen. Jochen Mai hat eine Liste von 20 kostenlosen Psychotests rund um Karrierefragen zusammengestellt – die geballte Ladung Selbstverortung in Sachen Berufswahl, Etikette, Soft Skills etcetera:

» Was kann ich? – 20 kostenlose Psychotests zur Karriere [karrierebibel.de]

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Widerstände bei Veränderungen:
Acht typische Fehler –
und wie man sie vermeidet

Veränderungen bewirken Widerstände, ob bei Mitarbeitern, im kleinen Team oder auch ganz persönlich. Wer die typischen Probleme bei Veränderungsprozessen kennt, kann sie überwinden.

John Kotter lehrt an der Harvard Business School

John Kotter lehrt an der Harvard Business School

Der Managementexperte John Kotter nennt in seinem Buch “Leading Change” acht Fehler, die in Veränderungsprozessen immer wieder gemacht werden.

Sein Werk richtet sich zwar primär an Manager, die organisatorische Veränderungen vorantreiben und begleiten sollen. Seine Einsichten lassen sich aber ebenso gut auf kleine Gruppen übertragen, in denen man beispielsweise auch als Freiberufler immer wieder zusammenarbeitet. Mehr noch: Die meisten seiner Hinweise nützen sogar, wenn man sie für sich persönlich einsetzen möchte, um sich etwa eine neue Gewohnheit anzueignen.

Die acht typischen Hürden bei Veränderungen – und wie man sie vermeidet:

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