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		<title>Kreativität: 20 Ideen zur Ideenfindung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 05:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
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		<description><![CDATA[Ideen generiert man nicht auf Knopfdruck. Allerdings gibt es Tricks, wie man die eigene Kreativität zumindest anregen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ideen generiert man nicht auf Knopfdruck. Allerdings gibt es Tricks, wie man die eigene Kreativität zumindest anregen kann.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/04/02/kreativitaet-20-ideen-zur-ideenfindung/idea-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/04/idea.jpg" width="150" height="150"  alt="(Bild: Tony Dowler bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gute Ideen sind wertvoll und der Treibstoff vieler erfolgreicher Unternehmen. Sie entstehen nicht auf Befehl und meistens auch nicht dann, wenn man gerade dringend eine brauchen würde. Aber Kreativität lässt sich anregen. Wir haben hier 20 Tipps und Tricks für bessere Ideen.</p>
<p><strong>1.	Zeitreise.</strong> Was würdest du tun, wenn du in einer anderen Zeit leben würdest? Vor 10, 100  oder vor 1000 Jahren? Oder wie sieht die Zukunft wohl aus?<br />
<strong><br />
2.	Ortswechsel.</strong> Wie würdest du das Problem lösen, wenn du an einem anderen Ort wärst, in einem anderen Land? In den Bergen, am Meer oder in der Wüste? Oder gar auf dem Mond? </p>
<p><strong>3.	Seitenwechsel.</strong> Wie würdest du denken, wenn du eine Frau / ein Mann wärst? Wenn du viel älter oder jünger wärst? Einer anderen Rasse angehören würdest? Grösser, kleiner, dicker, dünner wärst? Mit jedem Wechsel betrachtet man die Sache aus einem ganz neuen Blickwinkel.<br />
<strong><br />
4.	Perspektivenwechsel.</strong> Die Idee aus der Sicht der Mutter, der Kinder, des Partners, der Nachbarin oder der Putzfrau zu betrachten, eröffnet neue Ansätze. Welche Wünsche und Anforderungen stellen diese Personen an ein Produkt oder an eine Dienstleistung? Was ist unverzichtbar, was weniger wichtig?</p>
<p><strong>5.	Helden. </strong>Funktioniert ähnlich wie das Rollenspiel, aber mit bekannten Persönlichkeiten, Ikonen. Wie würdest du handeln, wenn du Buddha, Mutter Theresa, Jesus, Barack Obama oder Bill Gates wärst? Wie würdest du dann über die Situation denken? <span id="more-5889"></span><br />
<strong><br />
6.	Superkräfte.</strong> Stell dir vor, du hättest Superkräfte wie Spiderman, Wonderwoman oder Hulk. Wie würdest du deine Superkräfte einsetzen?</p>
<p><strong>7.	Lückenfüller.</strong> Was braucht es um die Lücke zu schliessen, um ans Ziel zu gelangen? </p>
<p><strong>8. In der Gruppe denken. </strong>Gemeinsam statt einsam denkt es sich leichter. Wichtig beim Brainstorming: Die 4 Grundregeln beachten:<br />
1.	Ausschalten von Kritik: Ideenbewertungen müssen auf später aufgeschoben werden, um den Ideenfluss nicht zu hemmen.<br />
2.	Freies Assoziieren wird begrüsst: «Je wilder die Idee desto besser.» Es ist einfacher runter zu schrauben, als eine Idee aufzubauschen.<br />
3.	Quantität ist erwünscht: Je grösser die Ideenvielfalt, desto wahrscheinlicher ist das Hervorbringen einer nützlichen Idee.<br />
4.	Kombinationen und Verbesserungen sind erwünscht: Ideen der einen Person dienen als Spielball für die andere Person und können modifiziert werden.</p>
<p><strong>9.	Mind Map.</strong> Das Mind Map ist eine gute Möglichkeit, so viele Ideen wie möglich aufzuschreiben und zu visualisieren. Das Ziel kommt in die Mitte des Blattes, alles andere schreibst du um dieses Ziel herum. </p>
<p><strong>10.	SWOT Analyse.</strong> Eine «Stärken – Schwächen»- und «Chancen – Risiken»-Analyse führt zu neuen, bisher unerkannten Ideen. </p>
<p><strong>11.	Brain Writing</strong> ist eine tolle Möglichkeit, um Ideen weiterzuentwickeln.<br />
Eine Gruppe von Leuten (ideal sind 6 Personen) schreibt ihre Ideen auf ein Blatt Papier. Nach zehn Minuten wird das eigene Blatt weitergereicht und die eigene Idee wird von den anderen Personen weitergeführt. Das geht solange bis jeder wieder sein eigenes Blatt vor sich hat. </p>
<p><strong>12.	Entwickler-Methode.</strong> Kreiere so viele Ideen wie möglich. Wähle dann die beste aus und entwickle sie immer weiter und weiter bis du die allerbeste Lösung gefunden hast. </p>
<p><strong>13.	Herausforderer.</strong> Liste alle Grundlagen auf und fordere diese heraus. Als Beispiel: Dein Ziel ist es Ideen für dein nächstes Buch, sagen wir eine Liebesgeschichte, zu finden. Diverse Grundlagen sind gegeben: 1. Das Genre: Romantik. Warum soll es eine Liebesgeschichte sein? Könnte es auch ein Thriller werden? 2. Länge der Story. Roman. Warum soll es ein Roman sein? Könnte es auch eine Kurzgeschichte sein? Oder eine Serienreihe? 3. Medium: Buch. Warum ein Buch? Tut es auch ein e-book oder Mp3 oder sogar ein Video? Und so weiter.<br />
<strong><br />
14.	Anders denken.</strong> Mache das Gegenteil von dem, was andere Leute typischerweise tun würden.</p>
<p><strong>15.	Ressourcen.</strong> Was wäre, wenn Geld, Zeit und Arbeitskräfte keine Rolle spielen würde? Was, wenn du alles tun könntest, jede noch so schräge Idee umsetzen könntest? Was würdest du dann tun? </p>
<p><strong>16.	Kräfte messen.</strong> Welche Kräfte bringen dich zum Ziel? Was haltet dich davon ab, fortzuschreiten? Wer oder was behindert die Umsetzung deiner Idee? Wie kann man die Kräfte verstärken und das vermindern, was einem zurückhält?<br />
<strong><br />
17.	Übertreiben.</strong> Auch Übertreibungen können zu interessanten Lösungsansätzen führen. Du planst einen Team-Ausflug und hast keine Ahnung wohin es gehen soll? Stelle eine Luxus -und eine Billigst-Variante zusammen. Plane etwas Absurdes und etwas ganz Banales. Übertriebene Ansätze lassen sich weiterdenken, bis die ideale Variante steht.</p>
<p><strong>18.	Inspiration.</strong> Besorge dir einen Inspirations-Helfer. Das kann ein Wort oder ein Bild aus einem Buch, einer Zeitschrift, aus dem Fernsehen oder dem Internet sein. Oder wähle einen Gegenstand aus deiner Wohnung, dem Büro oder aus der Nachbarschaft. Was löst das Bild, das Wort, der Gegenstand bei dir aus?</p>
<p><strong>19.	Meditieren.</strong> Konzentriere dich auf die Schlüsselfrage wie zum Beispiel «Wie löse ich das Problem XY?» oder «Wie erreiche ich das Ziel XY?» ziehe dich an einen ruhigen Ort zurück und meditiere. Halte ein Blatt Papier und einen Stift bereit und notiere alles, was dir in den Sinn kommt. Meditiere für 30 Minuten oder solange wie du eben brauchst. Die <a href="http://imgriff.com/2011/11/23/entmeditation-statt-mittagschlaf/">9-Minuten-Meditation</a> kann auch hilfreich sein.</p>
<p><strong>20.	101 Ideen.</strong> Öffne eine Worddatei und schreibe 101 Ideen nieder. Alles, was dir in den Sinn kommt, ist erlaubt. Lass deinen Gedanken und deiner Kreativität freien Lauf. Aufhören darfst du erst, wenn 101 Ideen dein Blatt füllen. </p>
<p><small><em>Bild: Tony Dowler bei flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/">Ideen finden: Einfach loslegen</a></b><br /><font size="2">Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen - und sie finden. </font><font color="#aaa">(3. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/idea_mini-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/">Kreativität: 100 Ideen in 30 Minuten</a></b><br /><font size="2">Mit der Methode 635 bringt eine Gruppe von sechs Personen in 30 Minuten über 100 Ideen auf’s Papier. </font><font color="#aaa">(22. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/dlam_kaffeetasse2-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/">Ideen finden: Verbringt mehr Zeit unter der Dusche! </a></b><br /><font size="2">Die besten Ideen hat man, wenn man nicht versucht, gute Ideen zu haben. Und diese Einsicht ist gar nicht mal so schwer umzusetzen.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Ernährung: Powernahrung fürs Hirn</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/03/21/powernahrung-fuers-hirn/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Hirn isst mit. Doch welche Nahrungsmittel regen müde Hirnzellen an? Erfahre mehr über die Wirkung von Avocado und Co.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unser Hirn isst mit. Doch welche Nahrungsmittel regen müde Hirnzellen an? Erfahre mehr über die Wirkung von Avocado und Co.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/03/21/powernahrung-fuers-hirn/avocado/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/03/avocado-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bei so viel Denkarbeit ist eine ausreichende Zufuhr von verschiedenen B-Vitaminen unerlässlich. Die B-Vitamine sind vor allem an der Bildung von Neurotransmittern beteiligt und spielen bei der Bereitstellung von Energie eine wichtige Rolle. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Schwäche, Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen führen. Neben den Vitaminen B1 und B6 sind die Vitamine B3 und B12 von besonderer Bedeutung. </p>
<h3>Zum Frühstück Cobalamin</h3>
<p>Vitamin B12 (Cobalamin) verleiht dem Körper neuen Schwung, stärkt das Nervensystem, fördert die Konzentration und mildert Reizbarkeit. So kann tagsüber eigentlich nichts mehr schiefgehen. Enthalten ist Vitamin B12 vor allem in Leber, Eigelb,  Milch, Fleisch und Fisch. Zusätzliches Vitamin B12 benötigen insbesondere auch Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, Veganer, da sie keine Eier- und Milchprodukte essen, sowie Menschen, die regelmässig viel Alkohol trinken. <span id="more-5878"></span></p>
<h3>Vitamin B3 als Snack</h3>
<p>Für zwischendurch eignen sich Lebensmittel, die Vitamin B3 (Niacin) enthalten. Zum Beispiel Aprikosen, Erdnüsse, ein Joghurt oder Datteln. Vitamin B3 fördert die Merkfähigkeit und Konzentration und regeneriert Haut, Muskeln und Nerven. Auch das Spurenelement Bor, enthalten in Äpfeln, Birnen, Trauben, Nüssen, Rosinen, Datteln, Tomaten und Paprika, liefert uns den wichtigen Stoff für stundenlange Gehirnakrobatik.  </p>
<p>Vor Nervenschädigung schützt Vitamin B6 (Pyridoxin). Und auch auf dem Speiseplan macht es eine gute Figur: in Form von Kiwis, Bananen, Nüsse, Feldsalat, Kartoffeln und Hühnerfleisch – ideal als leichtes und gut verdauliches Mittag- oder Abendessen. </p>
<h3>Avocado als Allround-Talent</h3>
<p>Die Ideen wollen heute einfach nicht fliessen und die Stimmung im Büro ist mies? Dann greif zur Avocado. Die Frucht kurbelt die Stimmung an und bringt unsere grauen Zellen auf Hochtouren. Nebst Vitamin B enthält die Frucht auch viel Lecithin, das ebenfalls als Nervennahrung bekannt ist. Als Brotaufstrich oder im Salat schmeckt die Avocado vorzüglich. Wer es aufwändiger mag, kocht bereits am Vorabend ein leckeres Gericht mit Avocado. Annemarie Wildeisen hat auf ihrer <a href="http://www.wildeisen.ch/rezepte/rezept/search/?user_wildeisen_recipe[no_cache]=1" target="_blank">Website viele Avocado-Rezepte</a> veröffentlicht. </p>
<h3>Serotonin macht glücklich</h3>
<p>Der Botenstoff Serotonin sorgt für gute Stimmung. Bei Föhn beispielsweise entsteht ein erhöhter Serotoninbedarf. Um den Glücksstoff herzustellen, braucht das Gehirn die Aminosäure Tryptophan und das findet man reichlich in Milch, Joghurt, Vollkorn, Fisch, Huhn, Truthahn, Nüssen, Bananen und Spinat.  </p>
<h3>Glukose als Energielieferant</h3>
<p>Damit das Gehirn kontinuierlich mit Energie versorgt wird, sollte der Glukosespiegel im Blut möglichst konstant sein. Schwankt der Blutzuckerspiegel zu stark, kann es zu geistiger Erschöpfung, Schwindel oder sogar Verwirrtheit kommen. Bei kurzzeitiger geistiger Belastung ist die Einnahme von Traubenzucker durchaus angebracht, um schnell und einfach Energie zu tanken. Besser jedoch man versorgt sein Hirn über den Tag verteilt mit mehreren kleinen Dosen an Lebensmitteln, die komplexe Kohlenhydrate enthalten. Besonders geeignet sind Vollkornprodukte, Reis, Gemüse und Obst. </p>
<p>Die Autorin Ingrid Kiefer erklärt in ihrem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708800419?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3708800419">Brainfood – Fit im Kopf (Affiliate-Link)</a> wie wunderbar und einzigartig unser Gehirn funktioniert und wie man durch richtige Ernährung die Leistung steigert.</p>
<p><small><em>Bild: Olle Svensson bei flickr.com (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/04/wie-man-mit-digitalen-wichtigmachern-fertig-wird-klick-mich-jetzt-oder-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/06/attention3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/04/wie-man-mit-digitalen-wichtigmachern-fertig-wird-klick-mich-jetzt-oder-nicht/">Aufmerksamkeit: Wie man mit digitalen Wichtigmachern fertig wird</a></b><br /><font size="2">Aufmerksamkeit ist ein begrenztes und deshalb hart umkämpftes Gut: Verführer lauern hinter jedem Tweet. Ideen zum ökonomischen Umgang mit einer unserer wertvollsten Ressource. </font><font color="#aaa">(4. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/03/16/mentale-fitness-steigern/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/TheBrainShow-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/03/16/mentale-fitness-steigern/">Hirn und Lernen: 7 Tipps, um die mentale Fitness  zu steigern</a></b><br /><font size="2">Unsere täglichen Aufgaben fordern uns heraus – ganz besonders auf der mentalen Ebene. Einfache Übungen können helfen, auf Zack zu bleiben. </font><font color="#aaa">(16. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		<title>Hirn und Lernen: 7 Tipps, um die mentale Fitness  zu steigern</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere täglichen Aufgaben fordern uns heraus – ganz besonders auf der mentalen Ebene. Einfache Übungen können helfen, auf Zack zu bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unsere täglichen Aufgaben fordern uns heraus – ganz besonders auf der mentalen Ebene. Einfache Übungen können helfen, auf Zack zu bleiben.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/03/16/mentale-fitness-steigern/thebrainshow/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/TheBrainShow-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Oft müssen wir uns über längere Zeit konzentrieren und anstrengende Aufgaben verrichten. Da tut es gut, zwischendurch seine mentale Fitness zu trainieren. Die nachfolgenden Übungen können wir überall machen: Am Schreibtisch, ja, sogar während der besagten Sitzung oder auf dem Weg zur Arbeit im Zug oder Tram.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>1. Selbstvertrauen stärken</h3>
<p>Stell dir vor, du musst gleich eine Präsentation halten und bist nervös, weil du deine Zuhörer beindrucken willst, jedoch nicht genau weißt, wer dort sitzen wird. Ein einfaches aber wirksames Mittel ist sich vorzustellen, dass gute Freunde und Familienmitglieder im Raum sitzen und dich anfeuern. <span id="more-5803"></span></p>
<h3>2. Für gute Stimmung sorgen</h3>
<p>Sei es bei einer Präsentation oder wenn die Teamkollegen mies drauf sind, andere zu motivieren ist gar nicht so schwer. Stell dir vor, auf deren Stirn steht „Mach mich glücklich!“ und du wirst automatisch die richtigen motivierenden Worte finden und auch den übellaunigsten Miesepeter auf deine Seite ziehen. Ich persönlich hab das zuerst nicht geglaubt, hab’s dann aber an verschiedenen Personen und in unterschiedlichen Situationen ausprobiert und muss sagen, egal ob langjährigen Freunden oder fremden Personen, es funktioniert! Und das sogar am Telefon.</p>
<h3>3. Zahlenreihen fortsetzen zum Ersten</h3>
<p>Setze die nachfolgenden Zahlenreihen logisch fort:<br />
• Jeweils um 6 aufwärts: 2, 8, 14, 20…96<br />
• Jeweils um 7 aufwärts: 7, 14, 21, …98<br />
• Jeweils um 4 abwärts: 100, 96, 92, 88…<br />
• Jeweils um 3 abwärts: 91, 88, 85, 82…</p>
<h3>4. Zahlenreihen fortsetzen zum Zweiten</h3>
<p>Führe die dreifach aufsteigenden Zahlenreihen fort:<br />
• Jeweils um 3/4/5 aufwärts: 3-4-5, 6-8-10, 9-12-15…maximal bis 100.<br />
• Jeweils um 4/5/6 aufwärts: 5-6-7, 9-11-13, 13-16-19… maximal bis 100<br />
• Jeweils um 5/6/7 aufwärts: 8-9-10, 13-15-17, 18-21-24… maximal bis 100</p>
<h3>5. Mit Buchstaben jonglieren</h3>
<p>• Sage das Alphabet vorwärts-rückwärts auf: A, Z, B, Y, C, X…(gar nicht so einfach&#8230;)</p>
<h3>6. Wörter bilden</h3>
<p>Macht sogar Spass: Bilde aus jedem der drei Wörter so viele Worte, wie du nur finden kannst. Beispiel: Sonnenanbeter: Sonne, beten, sonnen, anbeten, er, an, so, nena…</p>
<p>1. Leistungssteigerung<br />
2. Wohnzimmerteppich<br />
3. E-Mailverkehr</p>
<h3>7. Kopfkino</h3>
<p>Stell dir das Bild so detailgetreu wie nur möglich vor. Also Form, Farbe, Grösse, Länge, Gestik, Atmung…</p>
<p>• eine schlafende Katze<br />
• ein lachendes Kindergesicht<br />
• dein Arbeitstisch</p>
<p>Viel Spass beim Training!</p>
<p><em><small>Bild: «The Brain Show» von TEDxPioneerValley2012 bei <a title="The Brain Show bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/tedxpioneervalley2012/6737974427/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</small></em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/unsere-zukunft-was-wir-wirklich-lernen-muessen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/was-wir-lernen-müssen_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/unsere-zukunft-was-wir-wirklich-lernen-muessen/">Unsere Zukunft: Was wir wirklich lernen müssen</a></b><br /><font size="2">Leben heisst lernen, unser Gehirn lernt ständig. Bloss was und wie wir lernen, müssen wir vielleicht wieder mal diskutieren. Gunter Dueck und Stephen Downes haben sich dazu Gedanken gemacht: Was wir wirklich lernen müssen. </font><font color="#aaa">(18. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/03/13/sprachen-lernen-spanisch-in-30-tagen-wirklich/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/espanol-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/03/13/sprachen-lernen-spanisch-in-30-tagen-wirklich/">Sprachen lernen: Spanisch in 30 Tagen - wirklich?</a></b><br /><font size="2">Wie Anfang Jahr angekündigt, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt? </font><font color="#aaa">(13. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Sprachen lernen: Spanisch in 30 Tagen &#8211; wirklich?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/03/13/sprachen-lernen-spanisch-in-30-tagen-wirklich/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/03/13/sprachen-lernen-spanisch-in-30-tagen-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 06:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Anfang Jahr angekündigt, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie Anfang Jahr <a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/" target="_blank">angekündigt</a>, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/03/13/sprachen-lernen-spanisch-in-30-tagen-wirklich/espanol/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/02/espanol-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Schon vor längerer Zeit ist mir dieses  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3468280386?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3468280386">Set von Langenscheidt (Affiliate-Link)</a> aufgefallen, und doch konnte ich mich nie durchringen, es auch zu kaufen. Weil mich das Versprechen, in 30 Tagen Spanisch zu lernen, nicht überzeugte. Als Neujahrsvorsatz investierte ich dennoch die 31.90 Franken für das Set, das zwei Audio-CD’s und ein Buch umfasst.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Das verspricht Langenscheidt</h3>
<p>«Spanisch in 30 Tagen. Der kompakte Sprachkurs – leicht, schnell, individuell. In 30 klar gegliederten Lektionen mit Themen aus Alltag, Reise und Beruf lernen Sie Schritt für Schritt Spanisch. Für Anfänger und Wiedereinsteiger. Der Kurs führt zu Niveau A2.» Das heisst, man kann sich in verschiedenen alltäglichen Situationen auf Spanisch verständigen. <span id="more-5812"></span></p>
<h3>Und das sag ich</h3>
<p>Damit sich niemand falsche Hoffnungen macht, sollte ich vielleicht noch anmerken, dass ich vor neun Jahren mal einen Spanisch-Kurs besucht habe und danach vier Wochen in Mexiko rumgereist war und mich gut verständigen konnte. Grundkenntnisse sind also vorhanden. Fakt ist aber auch, dass ich seither nur noch ganz selten Spanisch gesprochen und letztes Jahr in Kolumbien grosse Schwierigkeiten hatte, ganze Sätze zu formulieren und mir geschworen hab, meine Spanisch-Kenntnisse aufzufrischen.</p>
<h3>Aufgeben gilt nicht</h3>
<p>Das Buch ist aufgeteilt in Basics, Alltag, Reisen und Beruf. In der ersten Lektion lernt man bei einem vermeintlich einfachen Dialog die Begrüssungsformeln und sowie das Verb «sein». Einige Wörter verstehe ich jedoch überhaupt nicht und das trotz meiner Vorkenntnisse. Als Anfängerin wäre ich hier total überfordert und würde das Ding nach 15 Minuten in die Ecke schmeissen. Aber aufgeben gilt nicht, weiter geht’s zu Lektion 2 und 3. Vor allem die CD’s sind wertvoll, weil man die Dialoge immer wieder anhören und nachsprechen kann und so auch die Aussprache trainiert. Jede Lektion beinhaltet diverse Übungen, Wortschatz und einen kleinen Grammatikteil. Ich hangel mich also von Lektion zu Lektion und die Freude an der Sprache kehrt langsam zurück – immerhin!</p>
<p>Nach jedem Abschnitt kommt es zum Zwischentest. Eine gute Möglichkeit zur Standortbestimmung. Den ersten Zwischentest habe ich hinter mir – und bestanden! Nun geht’s weiter mit den Alltagsthemen wie Restaurant, Freunde treffen etc. Zwei Wochen später bin ich beim Thema Reisen und verstehe schon sehr viel. Mit dem Sätze bilden hapert’s noch, das trainiert man halt doch am Besten vor Ort und mit Muttersprachlern. Weitere zwei Wochen später dann endlich die Erlösung &#8211; ich bin bereit für den Abschlusstest. Und den habe ich mit dem Prädikat «gut» bestanden.</p>
<h3>Der innere Schweinehund</h3>
<p>Das gute Ergebnis auf Papier bescheinigt aber noch lange nicht, dass ich nun Spanisch kann. Dazu fehlt das Sprech-Training vor Ort. Zudem hat man hier immer auch die deutsche Übersetzung und kann jederzeit nachschauen. Den Kauf bereue ich trotzdem nicht. Wenn es schon nicht das ultimative Sprach-Lern-Tool ist, dann fördert es immerhin die Selbstdisziplin und die Eigenmotivation. Zugegeben, ich musste des Öfteren den inneren Schweinehund überwinden. Zu gross war die Verlockung, meine spärliche Freizeit für etwas Spannenderes zu nutzen. Und da kommt einem plötzlich alles andere interessant vor. Falls du also nicht nur deine Fremdsprachenkenntnisse sondern auch deine Disziplin und Durchhaltevermögen steigern möchtest, Langenscheidt unterstützt dich dabei.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Set ist gut für Wiedereinsteiger, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten. Obwohl das Set laut Hersteller auch für Anfänger konzipiert wurde, empfinde ich das Frustpotenzial als zu hoch. Anfänger sind in einem «richtigen» Kurs sicher besser aufgehoben. Abschliessend muss ich auch für mich sagen, das Lernen in der Gruppe macht halt doch mehr Spass.</p>
 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3468280386?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3468280386">» Langenscheidt Spanisch in 30 Tagen: Der kompakte Sprachkurs &#8211; leicht, schnell, individuell. (Affiliate-Link)</a>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><small>Bild: Seth Anderson bei flickr.com (BB CY 2.0)</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Einspruch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft -  die Gegenrede</a></b><br /><font size="2">Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers «Fünf Trends der Zukunft» vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben. </font><font color="#aaa">(9. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Trends-in-der-Arbeitswelt-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Informelles_Lernen-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/">Informelles Lernen: Was man vom Reisen fürs Leben  (und den Job) lernen kann</a></b><br /><font size="2">Die wenigsten Dinge, die wir lernen, lernen wir in der Schule oder in Kursen. Lernen passiert «on the job», in der Familie, im Verein - oder eben auf Reisen. </font><font color="#aaa">(1. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Umfrage: Smartphone-Einsatz auf dem Klo</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/31/umfrage-smartphones-und-toiletten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/31/umfrage-smartphones-und-toiletten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[75% der befragten US-Bürger nutzen ihr Smartphone auf dem angeblich stillen Örtchen. Wie sieht das bei uns aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>75% der befragten US-Bürger nutzen ihr Smartphone auf dem angeblich stillen Örtchen. Wie sieht das bei uns aus?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/31/umfrage-smartphones-und-toiletten/ladiesgents/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/ladiesgents-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Marketingagentur 11mark hat 1000 US-Bürger nach ihren Surf- und Telefonier-Gewohnheiten auf der Toilette <a href="http://www.11mark.com/IT-in-the-Toilet" title="IT in the Toilet - die Studie in englisch" target="_blank">gefragt</a>. 75% aller Befragten haben ihr Telefon dort schon mal genutzt, in der Altersgruppe 28 bis 35 Jahren sind es sogar 91%. Surfen und SMS schreiben auf dem Klo ist heute also eine Normalität. Entsprechend würde sich auch ein Viertel der Befragten weigern, ohne Mobile Device dorthin zu gehen.</p>
<h3>E-Commerce mit Wachstumschancen </h3>
<p>Überraschend wenig Menschen allerdings, etwa 16% der Befragten, tätigen auch Einkäufe im Web bei dieser Gelegenheit. Hier besteht noch Wachstumspotenzial. Kinderlose Menschen telefonieren weniger auf der Toilette, sie ziehen das SMS vor. Android-Nutzer verwenden ihr Telefon häufiger auf der Toilette als iPhone-Besitzer. Aber das wussten wir ja. <span id="more-5794"></span></p>
<h3>Telefonkonferenz im Klo </h3>
<p>Produktivitätsmässig interessant sind aber die folgenden Zahlen: 20% der männlichen Befragten gaben an, vom Klo aus schon mal an einer Telefonkonferenz teilgenommen zu haben. Wenn wir uns das kurz vor dem inneren Auge visualisieren: Während einer Telefonkonferenz mit 10 Teilnehmern sitzen zwei davon auf dem Klo. Frauen tun dies übrigens deutlich weniger. Ein weiterer Ausbau von automatisierten Location Tracking-Services könnte hier neue Fragen aufwerfen.</p>
<h3>Und bei uns?</h3>
<p>Natürlich: Die Studie umfasst eine Grundgesamtheit von nur 1000 Menschen, stammt von einer Marketingagentur &#8211; und es handelt sich dabei um US-Amerikaner. Da ist es beruhigend, dass wir auf dem alten Kontinent gewisse Regeln des Zusammenlebens noch anders gewichten. </p>
<p>Trotzdem würde ich es gerne wissen: Wie sieht das bei uns? Wer nutzt sein Smartphone regelmässig auf der Toilette? Und, wenn ihr &#8211; bestimmt unverschuldet &#8211; einmal in diese Situation gekommen seid: Wer hat schon an einer Telefonkonferenz vom Klo aus teilgenommen?</p>
<p><strong><em>Die Kommentare sind offen &#8211; und nicht vergessen: Auch anonyme Kommentare sind erlaubt, alles bleibt hier unter uns. Danke!</em></strong></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/30/remote-mouse-smartphones-als-fernbedienung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/remotemouse-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/30/remote-mouse-smartphones-als-fernbedienung/">Remote Mouse: Smartphones als Fernbedienung</a></b><br /><font size="2">Remote Mouse ist eine kostenlose App für Android Smartphones, um einen Computer aus der Ferne zu bedienen. </font><font color="#aaa">(30. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/abschalten-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/">Produktives Arbeiten mit Social Media II/II: 8 Tipps für effizientes Arbeiten</a></b><br /><font size="2">Computer und Software sollen uns helfen - also sollten wir uns nicht von Smartphones und E-Mails knechten lassen. Eine kleine Anleitung zum emanzipierten Arbeiten. </font><font color="#aaa">(25. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Hammer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/">Wie wir morgen arbeiten werden: Arbeitsgeräte der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Unsere zukünftigen Werkzeuge sind Arbeitsgeräte für unterwegs. Ideal sind die heutigen Möglichkeiten dafür aber noch lange nicht. </font><font color="#aaa">(8. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Buchbesprechung: Sind wir robust genug für  die Zukunft?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/30/buchbesprechung-sind-wir-robust-genug-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Grösse, weniger Schnelligkeit, weniger Stabilität, weniger Sicherheit, weniger Raum, weniger Essen: Wir stehen auf der Schwelle zum «Age of Less». Ein Grund zur Besorgnis, aber kein Grund für Kopflosigkeit, sagt David Bosshart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Weniger Grösse, weniger Schnelligkeit, weniger Stabilität, weniger Sicherheit, weniger Raum, weniger Essen: Wir stehen auf der Schwelle zum «Age of Less». Ein Grund zur Besorgnis, aber kein Grund für Kopflosigkeit, sagt David Bosshart.</h4>
<p><em>von Sabine Gysi, Redaktorin und Account Managerin bei Blogwerk AG</em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/30/buchbesprechung-sind-wir-robust-genug-fur-die-zukunft/olympus-digital-camera-12/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/the_age_of_less-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Weniger wäre mehr." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Zeichen häufen sich, dass die Zeit des Wohlstandes, an den sich unsere westliche Welt gewöhnt hat, bald um ist. Ein rauer Wind bläst uns entgegen. Wir werden unseren hohen Lebensstandard, unsere Produktivität und Effizienz, unser rasantes Tempo nicht aufrechterhalten können.</p>
<p>Der Gedanke, dass wir entschleunigen und zurückstecken müssen, löst in vielen von uns Verunsicherung, gar Panik aus. Warum? Weil wir uns goldene Ketten angelegt haben, meint David Bosshart vom <a href="http://www.gdi.ch/de" title="GDI Gottlieb Duttweiler Institut" target="_blank">Gottlieb Duttweiler Institut</a>. Wir haben uns in unserer Komfortzone eingerichtet, umgeben von geistigem wie materiellem Ballast. Das ist der Ausgangspunkt von Bossharts Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867741565?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3867741565">The Age of Less. Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Affiliate-Link)</a></p>
<p>Inzwischen haben Viele «The Age of Less» gelesen und sich eine Meinung dazu gebildet; nicht selten kommt bei einer geselligen Runde das Gespräch auf das Buch. An Kritik mangelt es nicht: Das Buch pflücke <a href="http://imgriff.com/2011/01/28/minimalism-mit-100-oder-weniger-dingen-leben/" title="Minimalism: Mit 100 oder weniger Dingen leben">hier</a> oder <a href="http://imgriff.com/2011/02/10/aber-mal-ehrlich-bitte/" title="Work-Life Balance: Aber mal ehrlich, bitte">hier</a> oder <a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/" title="Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft">dort</a> Ideen, die andere längst gehabt hätten. Es komme zu wenig wissenschaftlich fundiert daher. Es benutze Unmengen von Anglizismen auch dort, wo sie nicht nötig seien. «Ein typisches Zeitgeist-Buch», findet einer, der es nur quergelesen hat.<span id="more-5782"></span></p>
<p><strong>Umsteige-Strategien für heute</strong><br />
Einige dieser kritischen Stimmen mögen Recht haben. Trotzdem lohnt es sich, das Buch zu lesen und sich seine eigenen Gedanken zu machen – denn wenn es «ein Zeitgeist-Buch» ist, dann erfasst es unsentimental und pragmatisch die Befindlichkeit unseres Zeitgeistes. Dass wir nicht wie bisher weiterfahren können, ist uns allen klar. Dass wir nicht aussteigen können, sehen die meisten ein. Wie aber umsteigen? Bosshart bekräftigt uns darin, dass einige Entwicklungen, die wir in letzter Zeit wahrnehmen, zukunftstauglich sind:</p>
<ul>
<li><strong>Globales Denken, lokales Handeln.</strong> Dieser Gedanke ist nicht neu; er wurde 1915 zum ersten Mal vom schottischen Städteplaner Patrick Geddes formuliert. Welche Bedeutung hat er fast 100 Jahre später? Im Zeitalter von Social Media kennen Communities keine räumlichen Grenzen mehr. In einer globalisierten Welt reicht ihre Macht, aber auch ihre Verantwortung weiter, als es je zuvor der Fall war. Gleichzeitig schafft eine Community Sinn für ihre Mitglieder, indem sie sich auf einen lokalen Kontext bezieht. Geteilte Werte und geteiltes Wissen schaffen eine Loyalität, die den grossen internationalen Gebilden längst abhanden gekommen ist. Je länger je mehr erkennen auch Firmen, dass der Grundsatz «Think global, act local» für sie überlebenswichtig ist.</li>
<p></p>
<li><strong>«Teilen» heisst das Zauberwort</strong>. Warum braucht jeder Mensch oder jede Familie ein Auto, einen voll ausgerüsteten Arbeitsplatz, einen Computer mit Unmengen von Speicherplatz, eine Ferienwohnung? Im grösseren Massstab gilt dasselbe natürlich für Firmen. Es ist offensichtlich, dass dieser Lebensstil nicht nachhaltig ist und die Substanz unserer Ressourcen angreift. Das Wort «sozial» sollte von seinem angestaubten Image befreit werden: Der Mensch ist ein soziales Wesen, und wenn wir bereits in Netzwerken unser Wissen teilen, dann können wir dies auch mit materiellen Dingen tun. Noch nie waren die <a href="http://netzwertig.com/2011/07/15/mobilitatsnetzwerk-flinc-startet-seine-neuartige-mitfahrzentrale/" title="z.B. flinc - das Mobilitätsnetzwerk" target="_blank">(technologischen) Voraussetzungen</a> dafür so ideal.</li>
<p></p>
<li><strong>Qualität statt Quantität.</strong> Eine etwas abgenutzte Redewendung. Aber in einer Zeit, die uns bald zu weniger Quantität zwingen wird, kann es sich lohnen, das Konzept nochmals zu überdenken. Bosshart erläutert es anhand der «Slow Food”-Bewegung». Ein Mensch empfindet mehr Genuss, wenn er qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, deren Herkunft er kennt, zubereitet und in geselliger Runde verspeist. Dass er dafür kleinere Mengen und nicht ständig zwischen den Mahlzeiten isst, kann in einer Zeit des explodierenden BMI nicht schaden. Dieser Gedankengang lässt sich auch auf Mobilität, Ferienreisen, die Produktion verschiedenster Güter und nicht zuletzt auf die Qualität der Arbeit anwenden.</li>
<p></p>
<li><strong>Der Arbeitnehmer als «Happiness Manager».</strong> Am Schluss seines Buches skizziert Bosshart sieben Arten, in der sich die Menschen den veränderten Bedingungen des «Age of Less» anpassen können. Einer der sieben Typen ist der Happiness Manager: Ein selbstbewusster, gut ausgebildeter Mensch, der sein Lebensglück ganzheitlich betrachtet. Zwar ist er leistungsbereit und engagiert, aber er setzt seine Grenzen klar. Ab einem bestimmten Punkt gilt für ihn nicht mehr «more is more». Die Arbeit ist nur einer von vielen Faktoren, die seine Lebensqualität beeinflussen. Da nimmt er gern eine <a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/" title="Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert">Einbusse an Lohn</a> und Ansehen in Kauf, wenn dafür das Gleichgewicht stimmt.</li>
</ul>
<p><strong>Robuster werden für die Zukunft</strong><br />
Ein Schlüsselwort in Bossharts Buch ist Robustheit. Robustheit bei Staaten, Unternehmen, bei der Weltwirtschaft und beim Menschen als Arbeitskraft. Systeme werden robuster – und steigern ihre Nachhaltigkeit – wenn sie sich nicht mehr auf einzelne Elemente konzentrieren, mit denen alles steht und fällt. Menschen werden robuster, indem sie sich den wandelnden Gegebenheiten anpassen, ihre Erwartungshaltung überdenken, gemeinsam mit einem weitverzweigten Netzwerk von Gleichgesinnten Verantwortung übernehmen und mit diesem Netzwerk auch ihre Ressourcen teilen. Robuster werden ist schon mal ein handfestes Etappenziel auf dem Weg zur Zukunftstauglichkeit.</p>
<p><em> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867741565?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3867741565">The Age of Less &#8211; Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Affiliate-Link)</a>, von David Bosshart, erschienen im Murmann Verlag, September 2011</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Einspruch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft -  die Gegenrede</a></b><br /><font size="2">Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers «Fünf Trends der Zukunft» vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben. </font><font color="#aaa">(9. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/">Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert</a></b><br /><font size="2">Drei Jahre Weltreise - «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin. </font><font color="#aaa">(24. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/smallthings-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/">Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden</a></b><br /><font size="2">Grosse Vorsätze für's neue Jahr sind oft zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Stress und Gesundheit: Männer, legt euch schlafen</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/18/stress-und-gesundheit-manner-legt-euch-schlafen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/18/stress-und-gesundheit-manner-legt-euch-schlafen/officesleepbag/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/officesleepbag-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Office Sleep Bag &quot;Ostrich&quot;" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das ist das Ergebnis einer Studie, die der griechische Arzt <a href="http://www.hsph.harvard.edu/faculty/dimitrios-trichopoulos/" title="Trichopoulos' Profil bei der Harvard School of Public Health" target="_blank">Dimitros Trichopoulos</a> gemeinsam mit seinem Team und Kollegen von der Harvard University durchgeführt hat. Die Studie wurde im US-Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlicht. </p>
<p>Während sechs Jahren untersuchten sie die Schlafgewohnheiten von 23’000 Griechinnen und Griechen im Alter zwischen 20 und 86 Jahren. Teilnehmen durfte nur, wer zu Beginn der Studie nicht unter Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Krebs litt. Die Forscher befragten die Teilnehmer, ob sie regelmässig ein Mittagsschläfchen machten, und wenn ja, wie häufig und wie lang. Weiter wurden die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und gaben Auskunft über ihre sportlichen Aktivitäten. <span id="more-5713"></span></p>
<p>Den Ergebnissen der Wissenschaftler zufolge sollten vor allem berufstätige Männer regelmässig Siesta halten. Bei Frauen und Rentnern hingegen sei die Wirkung viel weniger ausgeprägt. Wichtig sind dabei regelmässige Nickerchen. Am besten jeden Tag eine halbe Stunde schlafen. Nur dann profitiert man(n) von der schützenden Wirkung und verringert sein Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben um bis zu 37 Prozent. </p>
<p>Mittagsschlaf hilft Stress abzubauen, das macht ihn so gesund. Schon lange ist bekannt, dass sich Stress sowohl kurz- als auch langfristig auf die Gesundheit des Herz- und Kreislaufsystems auswirken kann. Wer regelmässig nachmittags schlafe, beuge diesem Risiko vor.</p>
<p>Für zukünftige Profi-Schläfer haben wir vor einiger Zeit <a href="http://imgriff.com/2008/02/10/zzzz-tipps-fuer-einen-guten-schlaf/" title="Besser schlafen: Zzzz – 19 Tipps für guten Schlaf">19 Tipps für guten Schlaf</a> zusammengefasst &#8211; Hinweise zum Tagesablauf, zur Schlafumgebung und zum Aufstehen.</p>
<p><small><em>Bild: «<a href="http://www.studio-kg.com/ostrich/" title="Ostrich bei Kawamura Ganjavian" target="_blank">Ostrich &#8211; Pocket Pillow für Nap</a>», Kawamura Ganjavian</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/09/stupid-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/">Wissenschaftler beweisen: Zu viel Arbeit macht dumm</a></b><br /><font size="2">Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause. </font><font color="#aaa">(29. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/17/mittagsschlaf-warum-auf-arbeit-schlafen-sinnvoll-ist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/sleep-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/17/mittagsschlaf-warum-auf-arbeit-schlafen-sinnvoll-ist/">Mittagsschlaf: Gute Mitarbeiter schlafen  während der Arbeit</a></b><br /><font size="2">Das «Suppenkoma» ist ein bekanntes Phänomen. Nach dem Mittagessen setzt sich die Müdigkeit bleiern auf die Augen. Die Lösung ist so einfach wie selten anzutreffen: der Mittagsschlaf. </font><font color="#aaa">(17. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5696</guid>
		<description><![CDATA[Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen - angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.<]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen &#8211; angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/fashiondistrict/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bei der Recherche zu  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868813136?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3868813136">Nackt im Netz (Affiliate-Link)</a> habe ich mich auch mit einem Phänomen beschäftigt, dass ich schon seit längerem in sozialen Netzwerken beobachte und das mir ein wenig missfällt: Die ständigen Schwanzvergleiche. Blogcharts, Klickzahlen, Follower- und Fanzahlen-Charts &#8211; selbst bei Google+ gibt es sie bereits. Das Problem: Man lässt sich von so was schnell verrückt machen &#8211; das muss nun wirklich nicht sein.</p>
<p>Nun ist das im Prinzip nichts Ungewöhnliches, der Wunsch, sich mit anderen zu vergleichen ist so alt wie die Menschheit. Auch in der Zeit vor Social Media ging es in den Medien um Zahlen wie die verkaufte Auflage, die Zuschauerzahlen, Visits oder Unqiue Visitors. Denn danach berechnen Marketeers ihren sogenannten Return of Investment. Oder auf Deutsch: Die Entscheider in den Unternehmen wollen wissen, was hinten dabei rauskommt für das, was sie vorn reinstecken. Und Zahlen klingen immer gut. Wie sinnvoll die aber sind, wird selten gefragt. <span id="more-5696"></span></p>
<h3>Facebook-Depression und Selbsttäuschung</h3>
<p>Aber auch Privatanwender schauen auf die Zahlen – und lassen sich durch die ständigen Vergleiche in sozialen Netzwerken unter Druck setzen. Das ist wie in dieser «Mein Haus, mein Auto, mein Boot»-Werbung: Wer feiert die abgefahrensten Partys, hat die coolsten Freunde oder macht die abenteuerlichsten Reisen? In den USA ist daraus bereits ein neues Krankheitsbild entstanden, die Facebook-Depression. Behandelt werden Menschen, die in sozialen Netzwerken weniger Freunde haben als andere und sich dadurch minderwertig fühlen.</p>
<p>Das ist natürlich eine blöde Selbsttäuschung. Aber durch soziale Netzwerke, die kurzen Statusmeldungen und geposteten Bilder, bekommen wir jederzeit und viel schneller mit, was unsere «Freunde» so treiben. Wir sehen zum Beispiel, wenn jemand im Job erfolgreich ist, tolle Reisen macht oder ein Kind bekommen hat. Und wir wünschen uns das auch oder glauben, das auch tun zu müssen. Denn Menschen sind soziale Wesen, die sich ständig vergleichen. Das kann positiv sein, wenn uns das Vorbild von anderen anspornt, es ihnen gleichzutun. Es kann aber auch zu einem Problem werden, wenn wir in dem Vergleich so schlecht abschneiden, dass wir eine Sache lieber gleich sein lassen.</p>
<p>Genau das passiert bei der Facebook-Depression: Vor allem Menschen, die auch im «echten» Leben wenig soziale Kontakte oder Aktivitäten haben, fühlen sich zurückgesetzt, wenn sie das Treiben ihrer Mitmenschen so hautnah mitbekommen. Zumal sie es nicht, wie im persönlichen Gespräch, anhand von Gestik oder Mimik auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können. Und leider suggerieren spannende und witzige Statusmeldungen oder Fotos schnell, dass dieser Mensch eben besonders interessant und spannend sein muss – selbst wenn das in Wahrheit gar nicht stimmt. Was hilft?</p>
<h3>Zahlenspiele im Reality-Check</h3>
<p>Einfach logisch denken: Zum Beispiel gelten bei Twitter die reinen Followerzahlen als Qualitätskriterium. Wer viele Follower hat, muss besonders interessant, witzig oder informativ sein. Twitter-Accounts werden ab einer bestimmten Größe zum reinen Selbstläufer, dem immer mehr Menschen folgen – nach dem unreflektierten Motto: 15&#8217;000 Follower können nicht irren. Berühmtheiten wie Sascha Lobo oder Dieter Nuhr haben es dank dieses Mechanismus auf einige zehntausend Follower gebracht. Doch ist Masse wirklich ein Qualitätskriterium?</p>
<p>Machen wir den Reality-Check. Medienpädagoge und Social Media-Analyst Thomas Pfeiffer veröffentlicht regelmässig ein Twitter-Ranking der besonderen Art. Dabei werden nicht etwa die reinen Followerzahlen, sondern nur die Follower gezählt, die auch selbst auf Twitter aktiv sind. Mit überraschenden Ergebnissen: Offenbar sind im Schnitt nur ein Drittel der Menschen, die den Top-Twitterern folgen, überhaupt selbst bei Twitter aktiv. Der ganze Rest sind Karteileichen, die vielleicht ab und an mal bei Twitter vorbeischauen, um etwas nachzulesen oder die sich irgendwann mal angemeldet, mittlerweile aber die Lust verloren haben. Sie alle werden bei der offiziellen Follower-Statistik trotzdem mitgerechnet.</p>
<h3>Wieviele lesen wirklich mit?</h3>
<p>Das kann die Statistik erheblich verzerren: Ein erfolgreicher Twitterer hat vielleicht 10&#8217;000 Follower, wird aber in Wirklichkeit von viel weniger Leuten gelesen als ein neuerer Account mit nur 1&#8217;000 Followern. Auch bei Facebook gibt es solche Karteileichen, wenn z. B. Menschen eine Seite «Liken», diese dann aber in ihrem persönlichen Nachrichten-Feed verbergen: Real werden dann die Nachrichten weniger gelesen, auch wenn die Statistik nach wie vor gut ausschaut. </p>
<p>Wie absurd das ist, beweist ein Vergleich mit anderen Medien: Das wäre so, als würde eine Zeitung statt der aktuellen Auflagenzahlen veröffentlichen, wie viele Menschen jemals eine Ausgabe dieser Zeitung gelesen haben. Wie viele Freunde oder Follower ein Mensch oder ein Unternehmen bei Twitter, Facebook und Co. hat, ist also kein Qualitätskriterium. Schon auch deshalb nicht, weil sich diese Zahlen kinderleicht manipulieren lassen und es bereits zahlreiche Dienstleister gibt, die mit gefakten Fans oder Followern gutes Geld verdienen.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Steve Harris auf flickr.com (CC BY 2.0)</em></small></p>

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		<title>Büroklatsch: Tratschen macht produktiv</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Klatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grundlegenden motivationalen Faktoren der Produktität stehen diese Woche hier ein wenig im Zentrum: Lob, Lachen - und heute noch Klatsch und Tratsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die grundlegenden motivationalen Faktoren der Produktivität stehen diese Woche im Zentrum: Lob, die Farbe Blau, Lachen &#8211; heute geht&#8217;s um Klatsch und Tratsch.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/05/tratschen-macht-produktiv/coffeebreak/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/12/coffeebreak-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Kollege hat am Wochenende geheiratet, die Buchhalterin ist bereits im 6. Monat und der Banknachbar wird befördert. Und du hast von all dem keine Ahnung? Das ändern wir jetzt. Denn wer sich an Bürotratsch beteiligt, ist produktiver.</p>
<p>Tratsch steigere die Leistungsfähigkeit, fanden Psychologen der Uni Hamburg heraus. Nach ein paar Minuten der Ablenkung werde wieder deutlich bessere Arbeit geleistet. Ausserdem fördere Tratsch die Kommunikation und sorge damit für mehr Zufriedenheit im Job.</p>
<p>Die Arbeitspsychologin Kathryn Waddington von der Universität London befragte 100 Krankenschwestern und -pfleger und fand Ähnliches heraus: Der Büroplausch zwischendurch half den Betroffenen, Dampf abzulassen sowie negative Gefühle und Stress schneller abzubauen. Zudem erfüllt das Gerede wichtige soziale Funktionen. Es stärkt den Zusammenhalt der Gruppe und transportiert unterschwellig deren Werte. Wenn das mal keine guten Nachrichten sind? Auf die Plätze, fertig, tratsch: Wie man tratscht, ohne erwischt zu werden &#8211; hier die Tipps.<span id="more-5647"></span></p>
<h3>Assistenten aushorchen</h3>
<p>Keine kennt den Chef besser als seine Assistentin. Sie weiss, welche Projekte anstehen, was er an seinen Mitarbeitenden schätzt und wen er gar nicht leiden kann. Ein unverfängliches Schwätzchen hie und da und auch du bleibst im Bilde.</p>
<h3>Gossip Girls and Boys</h3>
<p>Gossip Girl gibt’s nicht nur im TV. Sie sind überall. Und häufig morgens in der Kaffeeküche anzutreffen. Und dann trinken und tratschen sie erst mal eine Weile. Nicht sehr klug, denn Chefs mögen solche Ansammlungen während der Arbeitszeit in der Regel nicht. Während die anderen in der Küche tratschen, sitzt du bereits an deinem Arbeitsplatz und checkst E-Mails. Natürlich so, dass es auch der Chef mitbekommt. Also, geräuschvoll in die Tasten hauen. In der Mittagspause platzierst du dich rein zufällig neben die Person, die am Morgen so eifrig getratscht hat und fragst unverfänglich, was es denn so Neues gibt. Miss oder Mister Gossip wird bereitwillig alles erzählen.</p>
<h3>Hallo Pförtner</h3>
<p>Ein freundliches &#8220;Hallo&#8221; jeden Morgen, ab und zu ein paar nette Worte mit Pförtner, Putzfrau oder Hauswart wechseln – für die eigene Karriere oft unbezahlbar. So profitierst du von Annehmlichkeiten, die anderen, weniger freundlichen Mitarbeitern, vielleicht verborgen bleiben. Du wirst nie auf ein Taxi warten müssen, dein Tisch ist immer tipp topp abgestaubt und das Wichtigste: Du bleibst auf dem neuesten Stand.  <strong></strong></p>
<h3>Erst abwarten und dann tratschen</h3>
<p>Beim Tratschen für die Karriere geht es nicht darum Gerüchte in Umlauf zu setzen. Sondern nur darum, Bescheid zu wissen. Das kurzfristige Überlegenheitsgefühl, etwas zu verkünden was noch keiner weiss, ist zwar verlockend, kann aber für die Karriere schädlich sein. Denn ein wenig Dreck bleibt immer am Werfer kleben. Und wenn sich die Mitteilung als unwahr herausstellt, hat man wirklich ein Problem. Wer will schon als Lügner oder als ahnungsloser Wichtigtuer abgestempelt werden. Verbreite keine News, sondern höre zu, stelle die richtigen Fragen im richtigen Moment und nutze die Informationen für dich.</p>
<p><small><em>Artikelbild: James Nash bei flickr.com (CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/03/11/produktiv-im-team-die-obligatorische-kaffeepause/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/03/kaffeetasse-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/11/produktiv-im-team-die-obligatorische-kaffeepause/">Produktiv im Team: Die obligatorische Kaffeepause</a></b><br /><font size="2">Kaffeepausen bei der Arbeit sind wichtig, sagen Betriebspsychologen und Ärzte. Meiner Erfahrung nach helfen sie vor allem auch dabei, ein Team produktiv und effizient zu machen. </font><font color="#aaa">(11. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/03/05/der-link-am-morgen-arbeitgeber-des-monats-37signals/">Der Link am Morgen: Arbeitgeber des Monats: 37Signals</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(5. März 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/">Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</a></b><br /><font size="2">Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern. </font><font color="#aaa">(4. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Festtags-Knigge: Weihnachtsfeier &#8211; die Do&#8217;s and Don&#8217;ts</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/14/festtags-knigge-weihnachtsfeier-die-dos-and-donts/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten im Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder und meist unumgänglich, kommt die betriebliche Weihnachtsfeier. Ein kurzer Blick in den Event-Knigge, damit Ihr Euch auch am Tag danach noch im Büro blicken lassen könnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Alle Jahre wieder und meist unumgänglich, kommt die betriebliche Weihnachtsfeier. Ein kurzer Blick in den Event-Knigge, damit Ihr Euch auch am Tag danach noch im Büro blicken lassen könnt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/14/festtags-knigge-weihnachtsfeier-die-dos-and-donts/weihnachtsfeier/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/12/Weihnachtsfeier-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Von der betrunkenen Kollegin, die plötzlich mit dem Typen rummacht, den sie noch nie mochte, über den stillen Pultnachbar, der einem seine Liebe gesteht bis hin zum CEO, der lallend ein Ständchen bringt – haben wir alles schon gesehen. Solche ungeplanten Einlagen finde ich immer wieder amüsant. Und nicht selten war ich selber Teil dieser Peinlichkeiten. </p>
<h3>Alkoholinduzierte Missgeschicke </h3>
<p>Ich erinnere mich an ein Fest vor ein paar Jahren, der Rotwein floss in Strömen, bis der Chef um 23.00 Uhr meinte, von nun an müsse man seine Drinks selber bezahlen. Naja, in der Not trank ich die ganzen Weinreste aus den Gläsern meiner Kollegen. Das Gesicht des Verwaltungsrats hättet ihr sehen sollen…So lautet dann die Regel Nummer eins: Finger weg von zu viel Alkohol. Denn die ärgsten Missgeschicke geschehen im trunkenen Zustand. Ein Glas Wein zum Essen oder ein Mixdrink geht in Ordnung. <span id="more-5625"></span></p>
<h3>Die Themenwahl </h3>
<p>Zurückhaltung ist auch bei der Themenwahl angebracht, denn auch wenn die Stimmung ausgelassen erscheint, es handelt sich immer noch um eine berufliche Veranstaltung. Man sollte zum Beispiel die schüchterne Kollegin nicht zum Gesangsduell auffordern und auch die Themen Sex, Religion und Politik haben zu Tisch nichts verloren. Von Anzüglichkeiten ganz zu schweigen. Um als Frau nicht Opfer von Anzüglichkeiten zu werden, achte man auf <a href="http://imgriff.com/2011/12/07/festtags-knigge-dresscode-fur-die-weihnachtsfeier/" title="Festtags-Knigge: Dresscode für die Weihnachtsfeier">züchtige Kleidung</a>.</p>
<h3>Das Essen</h3>
<p>Pünktliches Erscheinen zeugt von Respekt. Eine freundliche Begrüssung ebenso. Beim Essen gilt es die Grundregeln zu beherrschen. Die Serviette gehört auf den Schoss und dort bleibt sie auch bis zum Ende des Essens – ausser man wischt sich den Mund ab, natürlich. Anschliessend wird sie neben und nicht auf dem Teller platziert. Der Chef eröffnet das Essen. Falls man das mit einer Ansprache verbinden möchte, bitte kurz halten, nicht länger als 4 Minuten, die Vorspeise wird sonst kalt.</p>
<p>Auch wenn man den alljährlichen Plausch unter Kollegen schätzt, spätestens um 24.00 Uhr sollte man sich persönlich bei allen noch Anwesenden verabschieden. Und beim Chef bedankt man sich für den netten Abend und die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/07/festtags-knigge-dresscode-fur-die-weihnachtsfeier/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsfeier_im_Buero-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/07/festtags-knigge-dresscode-fur-die-weihnachtsfeier/">Festtags-Knigge: Dresscode für die Weihnachtsfeier</a></b><br /><font size="2">Die Firmen-Weihnachtsfeier wirft immer wieder dieselbe Frage auf (zumindest bei uns Frauen). Stundenlang stehen wir vor dem Schrank und fragen uns: «Was ziehe ich an?» Rotes Minikleid und hohe Hacken oder doch lieber Jeans und Bluse? </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/">Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</a></b><br /><font size="2">In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen? </font><font color="#aaa">(30. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/10/beziehungen-am-arbeitsplatz-wenn-die-sekretarin-mit-dem-chef/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/vole-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/10/beziehungen-am-arbeitsplatz-wenn-die-sekretarin-mit-dem-chef/">Beziehungen am Arbeitsplatz: Wenn die Sekretärin mit dem Chef</a></b><br /><font size="2">Liebe am Arbeitsplatz ist verbreitet, schliesslich wird jede dritte Ehe am Arbeitsplatz geknüpft. So weit so gut. Kompliziert wird’s erst, wenn einer der beiden bereits verheiratet ist. </font><font color="#aaa">(10. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft &#8211;  die Gegenrede</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers «Fünf Trends der Zukunft» vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers <a title="Fünf Trends der Zukunft" href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/">Fünf Trends der Zukunft</a> vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/einspruch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Einspruch-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Als imgriff.com-Autor beschäftige ich mich mit der Frage, wie ich und meine Leser produktiv sein können. Als Geschäftsführer mehrerer Unternehmen will ich die Arbeitsumgebung meiner Kollegen so gestalten, dass sie produktiv und motiviert sind. Diese Erfahrungen bringen mich dazu, Kevins Thesen zu hinterfragen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Social Business</strong></h3>
<p>Dank digitalen sozialen Netzwerken können wir uns vernetzen. Adressdaten pflegen sich von selbst und wir sehen, was die anderen tun und wer wen kennt. Richtige Beziehungen ersetzen sie aber nicht; dazu solltest Du Dein Gegenüber anrufen oder &#8211; noch viel besser &#8211; gemeinsam saufen gehen. Soziale Netzwerke bringen aber auch Nachteile mit sich: Sie überfordern die Leute mit ständigen Benachrichtigungen, zwingen zum Multitasking und machen uns weniger produktiv. Bis diese Effekte unsere künftige Arbeitswelt <em>positiv</em> beeinflussen, müssen sich die sozialen Netzwerke irgendwie auf dramatische Art und Weise verändern. <span id="more-5686"></span></p>
<p>Anders gefragt: ist bei XING außer Flirten schon mal irgendjemandem irgendwas Konstruktives passiert?</p>
<h3><strong>Social Leadership</strong></h3>
<p>Ich bin Geschäftsführer und ich gebe mir große Mühe, auf die Ideen meiner Mitarbeiter zu hören. Für mich zählt die Qualität der Idee, nicht die Hierarchie oder Erfahrung oder der Doktortitel. Wenn Du eine gute Idee hast, sie gut rüberbringst und einen plausiblen Umsetzungsplan vorlegst, hören das Team und ich zu. Ist Deine Idee Mist, oder willst Du nicht über gute Ideen nachdenken, nützt Dir keine Erfahrung, keine Hierarchie und kein Doktortitel &#8211; dann hört Dir niemand zu.</p>
<p>In einzelnen Situationen, z.B. in einer Krise oder wenn es um das finale Designkonzept geht, kann es sinnvoll sein, wenn eine einzelne oder wenige Personen entscheiden. Apple bzw. Steve Jobs hat jahrelang so funktioniert.</p>
<p>Ich bezweifle darüber hinaus, dass selbst Kevin Wheeler viel von diesem Ansatz hält, sobald sich sein Job wandelt, z.B. indem er auf einmal an der Spitze eines großen Unternehmens steht. Viele Leute träumen seit Menschengedenken von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Sobald einige von uns es bis ganz nach oben schaffen, entscheiden sie sich dann doch für klare Entscheidungs-Strukturen und Top-Down-Ansätze. Wenn uns etwas nicht gehört, wollen wir teilen und träumen von der sozialen Gemeinschaft. Wenn es uns dann gehört, wollen wir es für uns behalten. Das ist mit Geld, Häusern und Autos ebenso wie mit der Macht. Ist das toll? Keine Ahnung. Aber es wird immer so sein, glaube ich. Und manchmal ist es, was die Macht und das Entscheiden angeht, gut so, siehe Apple.</p>
<h3>Das Konzept des Angestellten neu denken</h3>
<p>Angestellte werden in Zukunft nicht mehr nur für ein Unternehmen arbeiten, sondern als Co-Creatoren in Teilselbständigkeit zwischen mehreren Unternehmen floaten. Das ist eine sehr oft propagierte Idee, aber sie kommt von Leuten, die bereits heute so leben &#8211; die Digital Boheme. Einige Probleme, die ich dabei sehe:</p>
<p>Was ist mit dem wie auch immer berechtigten Anspruch von Unternehmen auf Schutz ihres geistigen Eigentums? Davon kann man halten, was man will &#8211; ich bin auch der Meinung, dass Ideen nicht geschützt werden können. Denn Diebstahl hat immer mit Eigentumstransfer zu tun: Ich klaue Dir Dein Frühstücksei, dann hast Du es nicht mehr. Bei Ideen ist das anders: ich klaue Dir Deine Idee und Du hast sie immer noch. Trotzdem: Sehr viele Unternehmen sehen das nicht so entkrampft. Die bestehen darauf, dass ihr geistiges Eigentum gewahrt bleibt. Und wie vereinbart sich das mit Mitarbeitern, die mal hier, mal dort auftauchen und arbeiten?</p>
<p>Was ist mit Menschen, die in kleineren Gemeinden leben? Wechseln die auch von Firma zu Firma, obwohl es in Dörfern und Kleinstädten weniger potenzielle Auftraggeber gibt? Ich vermute, die sollen alle online tätig sein und ihre Arbeitskraft virtuell darbieten. Nun, zum einen gibt es haufenweise Arbeitsplätze, die virtuell gar nicht funktionieren, angefangen bei Putzfrau und Hausmeister &#8211; zum anderen hat virtuelles Arbeiten nicht nur Vorteile.</p>
<p>Virtuell miteinander arbeiten, ohne uns gegenüber zu sitzen, führt dazu, dass wir keine Beziehung zu unseren Kollegen aufbauen. Jedenfalls keine belastbare. Ich kenne einige Leute, die so arbeiten und sich darüber beschweren, dass sie einsam sind. Zuhause arbeiten schaffen nicht viele:</p>
<ul>
<li>Du wirst viel leichter vom Arbeiten abgelenkt.</li>
<li>Du kommst nie raus.</li>
<li>Du siehst niemals jemand anderen.</li>
<li>Wenn Du abschalten willst, erinnert Dich vieles an die Arbeit.</li>
</ul>
<div>Einige Digital Bohemians, die ich kenne, mieten sich Büroräume in der Nähe ihrer Wohnung an, um in einem Gemeinschaftsbüro andere zu sehen und nicht abgelenkt zu werden. Mal abgesehen davon, dass sie dann auch gleich ins Unternehmen gehen können, beklagen sie sich, dass sie zwar andere Leute sehen, aber nicht im Team arbeiten.</div>
<div>
<p>Und das Hauptproblem: Nicht jeder von uns ist gut darin, sich selber ständig mit neuen Aufträgen zu versorgen. Wenn Du Dein eigener Chef bist, musst Du folgende Sachen immer und immer wieder draufhaben und durchführen:</p>
<ul>
<li>Einnahmen- und Ausgaben abrechnen</li>
<li>Steuern zahlen</li>
<li>Marketing und Vertrieb machen</li>
<li>Angebote schreiben</li>
<li>Daten sichern</li>
<li>Ausgaben planen und durchführen</li>
<li>Rücklagen für Krankheit und Urlaub schaffen</li>
<li>Außenauftritt pflegen</li>
</ul>
<div>Abgesehen davon, dass nicht alle von uns dazu immer Bock haben &#8211; einige sind einfach schlichtweg nicht in der Lage, das koordiniert und nachhaltig durchzuziehen.</div>
<h3>Wissen, Daten und Menschen zusammenführen</h3>
</div>
<div>
<p>Hier träumt Kevin Wheeler davon, dass wir online ständig lernen, uns vernetzen, fantastische Lernmaschinen werden und gigantische Wissensnetzwerke aufbauen. Eins meiner Unternehmen beschäftigt sich mit mobilem eLearning; ich hoffe also, dass das eintritt. Aber mal ehrlich: Lernt ihr online? Recherchiert Ihr ernsthaft, wenn ihr online nach Wissen sucht, oder nur oberflächlich auf der oberen Hälfte der ersten Google-Seite? Schürfen Blogs nach Wissen oder schreiben viele nur voneinander ab? Ist alles auf Wikipedia wahr &#8211; oder manches doch recht einfach gehaltene Banal-Information, zudem teilweise falsch und irreführend?</p>
<p>Meine Vermutung: Das Internet ist in seiner derzeitigen Form nicht in der Lage, uns beim Lernen zu unterstützen. Der größte Vorteil: Alle Informationen sind frei. Der größte Nachteil: Deswegen verdient niemand Geld damit, weswegen es kaum jemand ernsthaft pflegt. Viele Klicks und Werbeeinnahmen stehen im Vordergrund. Wie kriegt man viele Klicks? Indem man die Leute ständig animiert. Das führt zu Ablenkung und Multitasking, das macht unproduktiv und stört die Konzentration.</p>
<p>Gerade beim Lernen will ich mich aber konzentrieren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Von Wheelers fünf Punkten lasse ich nur einen unkommentiert: Transparenz und Privatsphäre. Für alle anderen sehe ich haufenweise Probleme, die unser Arbeitsleben jedenfalls nicht besser machen. Dazu kommt, dass fast alle gewerblichen Arbeitskräfte von diesen fünf Trends ausgeklammert sind, weil sie eben so kaum stattfinden können. Bleibt der Rest, von dem aber auch wieder viele wegfallen wegen oben genannter Gründe. Letzten Endes glaube ich, dass die Arbeitswelt, wie sie Kevin Wheeler beschreibt, die der Digital Boheme ist. Die lebt aber bereits heute so.</p>
</div>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Trends-in-der-Arbeitswelt-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Informelles_Lernen-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/">Informelles Lernen: Was man vom Reisen fürs Leben  (und den Job) lernen kann</a></b><br /><font size="2">Die wenigsten Dinge, die wir lernen, lernen wir in der Schule oder in Kursen. Lernen passiert «on the job», in der Familie, im Verein - oder eben auf Reisen. </font><font color="#aaa">(1. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 05:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/trends-in-der-arbeitswelt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Trends-in-der-Arbeitswelt-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://www.byteeoh.com/about-2/" title="Über Kevin Wheeler" target="_blank">Kevin Wheeler</a> ist Spezialist für HR-Fragen und Talent Management. Sein Steckenpferd sind zukünftige Entwicklungen &#8211; wohin bewegt sich die Welt, insbesondere die Arbeitswelt? Jedes Jahr schart er für das «Future of Talent Retreat» helle Köpfe um sich und wagt einen Blick in die Glaskugel. Grundlegend ist Kevins Bild des Dorfes: Unsere Gesellschaft wird wieder ähnlicher wie die Dorfgemeinschaft, die bis vor ein paar Jahrzehnten unsere Kultur geprägt hat. </p>
<h3>Zurück zum Dorf</h3>
<p>Dörfer waren kleine und überschaubare Gemeinschaften, die gemeinsam aufgebaut und auch gemeinsam geleitet wurden. Der Austausch unter den Mitgliedern der Gemeinschaft war rege, man hat von den Älteren gelernt. Gleichzeitig war auch die soziale Kontrolle besser ausgebaut: Jeder wusste alles von jedem. Heute seien wir auf dem Weg zu ganz ähnlichen Gemeinschaften &#8211; auch Unternehmen würden sich in diese Richtung entwickeln. Mit dem Unterschied, dass die Technologie ein starker Treiber dahinter ist und eine virtuelle Erweiterung der Gemeinschaft erlaubt, die bis anhin unbekannt war.</p>
<p>Zusammengefasst sieht Kevin <a href="http://www.byteeoh.com/5-trends-that-will-shape-our-future/" title="Kevin Wheeler zu Trends in der Arbeitswelt" target="_blank">fünf Trends, die unsere Arbeitswelt</a> in den kommenden 10 Jahren prägen werden: <span id="more-5683"></span></p>
<h3>1. Social Business</h3>
<p>Beziehungen prägen die Geschäftswelt in Zukunft noch viel stärker als heute &#8211; Beziehungen zwischen Verkäufern, Käufern, Lieferanten, Mitarbeitern und anderen. Vielmehr als Verträge oder rechtliche Rahmenbedingungen bestimmen Vertrauen und Transparenz die Zusammenarbeit. In dieser Zusammenarbeit wird es auch viel mehr darum gehen, gemeinsam Ideen zu entwickeln und Lösungen zu finden &#8211; über die Unternehmensgrenzen hinweg. Das Internet erleichtert und ermöglicht diese Zusammenarbeit und erweitert unseren Wirkungsraum.</p>
<h3>2. Social Leadership</h3>
<p>Der CEO wird in Zukunft eine von vielen Führungskräften sein. Die Komplexität der anstehenden Probleme verunmöglicht es, dass eine einzelne Person die Verantwortung tragen kann. Geteilte Verantwortung, gemeinsame Entscheidungsprozesse und situative Führung wird die Regel werden.</p>
<h3>3. Transparenz und Privatsphäre</h3>
<p>Das Internet und das Social Web lassen heute keine Geheimnisse mehr zu &#8211; Anaylsetools und Aggregatoren sind inzwischen zu mächtig. Wir werden neue Regeln für die Privatsphäre definieren müssen und festlegen, wie wir damit umgehen.</p>
<h3>4. Das Konzept des Angestellten neu denken</h3>
<p>Das Konzept des Angestellten, der nur für eine Unternehmung arbeitet, ist ein sehr junges Konzept der vergangenen hundert Jahre. Davor waren die meisten Menschen «unabhängige» Kleinunternehmer. In Zukunft werden die meisten von uns in wechselnden Rollen unterwegs sein: Als Teilzeit-Angestellte, Freelancer, Subunternehmer, Selbständige etc. Dabei gilt es einige Fragen zu klären: Wie sehen Entschädigungsmodelle aus für Co-Creation? Welches sind die Mitarbeiter, die ein Unternehmen zum Kern zählt? </p>
<h3>5. Wissen, Daten und Menschen zusammenführen</h3>
<p>Wir lernen aus Erfahrungen, Fehlern und Informationen, die wir finden &#8211; heute sind das Dinge, die meistens nur noch einen Mausklick entfernt sind. Mit Tablets und Smartphones lernen wir praktisch ständig. Schulen und Ausbildungsstätten werden sich in den nächsten Jahren zu Orten verändern, in denen wir gemeinsam neues Wissen erarbeiten und Erfahrungen austauschen.</p>
<p>Jay Cross, Experte für informelles Lernen und Buchautor, war Teilnehmer der diesjährigen «Future of Talent Retreat» und hat <a href="http://www.internettime.com/2011/11/future-of-talent-2/" title="Jay Cross zu Trends in der Arbeitswelt" target="_blank">auf seinem Blog seine Eindrücke zu den fünf Trends</a> zusammengefasst.</p>
<p><small><em>(Artikelbild: bvalium auf flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/04/arbeitsplatz-der-zukunft-mobil-sozial-und-always-on/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/ArbeitsplatzderZukunft-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/04/arbeitsplatz-der-zukunft-mobil-sozial-und-always-on/">Arbeitsplatz der Zukunft: Mobil, sozial und Always-on </a></b><br /><font size="2">Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und cloudbasiert; selbständig und flexibel arbeiten wir mit mehreren Communities und für verschiedene Auftraggeber. Eine der zentralen Fragen dabei: Gibt es noch eine Grenze zwischen Beruf und Privat? </font><font color="#aaa">(4. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/abacus-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/">Lernen: Die Schule der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Wie lernen wir in Zukunft? Vermutlich eigenständiger, weniger im Klassenzimmer und mit mehr Eigenverantwortung. </font><font color="#aaa">(15. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/zukunft-normale-amateurintelligenz-brauchen-wir-nicht-mehr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Gunter-Dueck-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/zukunft-normale-amateurintelligenz-brauchen-wir-nicht-mehr/">Zukunft: Normale Amateurintelligenz  brauchen wir nicht mehr</a></b><br /><font size="2">Das Internet wird unsere Gesellschaft umpflügen. Viele Berufe werden überflüssig werden. Und niemand ist da, der uns die notwendigen neuen Dinge beibringt. Gunter Dueck hat an der re:publica XI einen vielbeachteten Vortrag gehalten. </font><font color="#aaa">(18. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Festtags-Knigge: Dresscode für die Weihnachtsfeier</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten im Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firmen-Weihnachtsfeier wirft immer wieder dieselbe Frage auf (zumindest bei uns Frauen). Stundenlang stehen wir vor dem Schrank und fragen uns: «Was ziehe ich an?» Rotes Minikleid und hohe Hacken oder doch lieber Jeans und Bluse?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Firmen-Weihnachtsfeier wirft immer wieder dieselbe Frage auf (zumindest bei uns Frauen). Stundenlang stehen wir vor dem Schrank und fragen uns: «Was ziehe ich an?» Rotes Minikleid und hohe Hacken oder doch lieber Jeans und Bluse? </h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/07/festtags-knigge-dresscode-fur-die-weihnachtsfeier/weihnachtsfeier_im_buero/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsfeier_im_Buero-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eins vorab, die Lieblingskombi Jeans und T-Shirt geht gar nicht. Nicht an der Weihnachtsfeier. Wenn dann Jeans und T-Shirt und Blazer gekoppelt mit schönen Accesoires. Doch nicht nur das Outfit sollte man dem Event anpassen, sondern auch das Verhalten. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, denn auch ich gehöre zu den Frauen, die stundenlang vor dem Schrank stehen und an so mancher Party nicht nur mit dem Outfit ein wenig über die Stränge schlägt. Tipps vom Fettnäpfchen-Profi.</p>
<h3>Bleibe deinem Stil treu</h3>
<p>Trage etwas, in dem du dich wohl fühlst. Wenn du sonst nie einen Rock trägst, muss das auch am Weihnachtsfest nicht sein. Ein völlig umgestylter Auftritt wirkt aufgesetzt. Ich hatte mal hellblondes Haar mit pinken Fransen, weiss der Geier was mich da geritten hat! Von absoluter Durchsicht rate ich ab. Transparente Tops, Blusen oder Kleider bleiben im Schrank. <span id="more-5627"></span></p>
<h3>Dem Christbaum die Show stehlen</h3>
<p>Jemandem die Show stehlen ist nicht nett. Auch wenn es nur der Christbaum ist. Lass ihn funkeln, wenigstens für einen Tag. Die restlichen 364 Tage im Jahr darfst du deine ganze Schmuckkollektion auf einmal tragen. Am Weihnachtsfest gilt: weniger ist mehr. Ein paar schöne Ohrringe und Armreifen reichen aus und komplettieren jedes Outfit. Auch beim Make-up gilt: Es soll die natürliche Schönheit unterstreichen. Helle Lidschatten, feine Braun- und Grautöne gehen immer. Keine knallroten Lippen, ausser es ist dein Markenzeichen. Stattdessen lieber einen zarten Rose- oder Nudeton verwenden.</p>
<h3>High Heels nur für Profis</h3>
<p>Hohe Hacken (auch die von Jimmy Choo) und Alkohol vertragen sich schlecht. Auch wenn man anfangs denkt, das geht schon, man sitzt ja die meiste Zeit. Aus Erfahrung kann ich sagen, nach ein paar Gläsern Wein gleicht der Gang zur Toilette einem Seiltanz. Und auf das Gekichere der Kollegen («Haha, schau dir die mal an») mag ich gar nicht mehr denken. Und wenn es ganz blöd kommt, landet man wegen dieser Schuhe noch unter dem Tisch oder in den Armen des Chefs!</p>
<h3>Finger weg von Kollegen</h3>
<p>Apropos Kollegen: Alkohol baut bekanntlich Hemmungen ab. Bei einigen mehr, bei anderen weniger und bei manchen wirken bereits kleine Mengen, um sich danach wochenlang zu schämen. Egal was passiert oder wie ausgelassen die Stimmung sein mag, behalte deine Kleider auf jeden Fall an!</p>
<p>So, mit diesen Tipps entlasse ich euch in die Weihnachtsparty. Rock on!</p>
<p><small><em>(Artikelbild: Sister72 bei flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/">Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</a></b><br /><font size="2">In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen? </font><font color="#aaa">(30. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/">Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</a></b><br /><font size="2">Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten. </font><font color="#aaa">(11. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Weihnachten kommt: Was schenkt man im Büro?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten mögen Geschenke. Sofern es etwas ist, das man auch gebrauchen kann. Auf Staubfänger und Selbstgebasteltes können wir verzichten. Ein paar Ideen fürs Schenken im Büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die meisten mögen Geschenke. Sofern es etwas ist, das man auch gebrauchen kann. Auf Staubfänger und Selbstgebasteltes können wir verzichten. Ein paar Ideen fürs Schenken im Büro. </h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/05/weihnachten-kommt-was-schenkt-man-im-buro/geschenke/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Geschenke-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zunächst einmal stellt sich die Frage: Will man überhaupt jemanden aus dem Büro beschenken? Und wenn, ja wen? Denn niemand muss etwas schenken. Schwierig wird&#8217;s, wenn man in einer grossen Abteilung arbeitet &#8211; man möchte niciht unbedingt sein 13. Monatsgehalt für Geschenke für Büro-Kollegen verbraten. Besser, selektiv sein und nur der engsten Mitarbeitenden etwas schenken. Wenn man hingegen in einer kleinen Abteilung arbeitet, kann es sinnvoll sein, jeden mit einer Kleinigkeit zu überraschen.</p>
<h3>Keine Gags, kein 0815-Geschenk</h3>
<p>Ungeeignet ist ein Gag-Geschenk. Weil es falsche Signale aussendet, so die Aussage von Experten. Allerweltsgeschenke wie Wein, Tassen oder Kugelschreiber sind oftmals auch nicht so der Bringer. Ausser man weiss, dass  XY auf guten Wein steht und Z Kaffetassen sammelt. Auch heikel: Körperpflegeprodukte. Parfums sind edel, klar, doch auch wenn es gut gemeint war, den Geschmack des Beschenkten trifft man selten und im schlimmsten Fall versteht er es als versteckte Nachricht. Also gilt: nicht zu vertraulich, aber doch persönlich.<span id="more-5622"></span></p>
<h3>Erst zuhören, dann kaufen</h3>
<p>Der Beschenkte soll merken, dass man sich Gedanken gemacht und sich mit seiner Person auseinander gesetzt hat. Beim vermeintlich unverfänglichen Gespräch in der Kaffeküche erfährt man viel über die Interessen seiner Kollegen. Spielt der Kollege seit neuestem Tennis? Schwärmt die Kollegin von einem Restaurant, einer Ausstellung oder einem Spa, das sie gerne wiedermal besuchen möchte? Klagt der Kollege über Verspannungen im Nacken? Dann wäre doch eine Teilkörpermassage ideal. Ist die Kollegin eine Naschkatze? Dann freut sie sich bestimmt, wenn ihr Schokoladen-Vorrat aufgefüllt wird. Was auch geht: edle Gebrauchsgegenstände fürs Büro wie schöne Kugelschreiber, Visitenkartenbox oder Moleskin-Notizbücher. Insgesamt sollten die Geschenke jedoch eher klein gehalten werden. Schlussendlich zählt der Gedanke, nicht der Preis.</p>
<p>Habt ihr andere Ideen? Was schenkt ihr im Büro?</p>
<p><small><em>(Artikelbild: JD Hancock bei flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/12/18/der-link-am-morgen-projekt-stressfreie-feiertage/">Der Link am Morgen: Projekt "Stressfreie Feiertage"</a></b><br /><font size="2">Wir haben im letzten Jahr das Projekt "Stressfreie Feiertage" ausgerufen und eine Handvoll weihnachtsschwangere Artikel dazu veröffentlicht. Die sind auch in diesem Dezember noch gültig und hilfreich. </font><font color="#aaa">(18. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/geschenk-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/">Motivation: Geschenke steigern die Produktivität</a></b><br /><font size="2">Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden. </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/09/simple-present-gruppengeschenke-einfach-gemacht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/simplepresent_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/09/simple-present-gruppengeschenke-einfach-gemacht/">Simple Present: Gruppengeschenke einfach gemacht</a></b><br /><font size="2">Simple Present ist ein Webservice, mit der eine Gruppe ein Geschenk für einen Dritten organisieren kann. </font><font color="#aaa">(9. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Smalltalk]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten im Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/smalltalk_stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>Grundregel Nr. 1:</strong><br />
Je weniger man jemanden kennt, um so oberflächlicher ist der Small Talk. Für einmal ist es sogar von Vorteil, oberflächlich zu sein! Also nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und das Gegenüber mit persönlichen Problemen konfrontieren! Den Gesprächspartner sollte man keinesfalls ausfragen (auch wenn das ziemlich spannend sein kann) oder belehren.</p>
<h3>Das Essen </h3>
<p>Wieso nicht übers Essen sprechen? Beim Stehlunch naheliegend und als Einstiegsthema geeignet. In dem man das Essen lobt und in die Runde fragt obs auch schmeckt, bricht man das Eis. Vielleicht weiss sogar jemand, wer das Catering gemacht hat und schon ergibt sich ein Gespräch. Einmal loben reicht jedoch, wer nur die ganze Zeit das Essen lobt, (auch wenn es wirklich gut ist) wirkt schnell merkwürdig. Kritik und Besserwisserei behält man für sich. <span id="more-5624"></span></p>
<h3>Vom Essen zum Wetter</h3>
<p>Wer nicht über das Essen sprechen mag, weil es nicht schmeckt, der thematisiert als Einstieg besser, und jetzt kommts: das Wetter. Klingt vielleicht abgedroschen, funktioniert aber immer wieder, denn das Wetter kann niemand beeinflussen. „Das Wetter in den letzten Tagen war doch herrlich, hatten Sie zwischendurch etwas Zeit, es zu geniessen?“ Was man aufgrund des Wetters machen kann und möchte, eignet sich auch als Gesprächsstoff: „Die Wettervorhersagen für das Wochenende sind gut, wir fahren in die Berge zum Skifahren.” Dass man eigentlich zum Feiern hinfährt oder ein romantisches Weekend geplant hat, muss ja niemand wissen.</p>
<p>Auch gut: öffentliche Themen aus den Medien, allen voran positive Meldungen eignen sich fast immer. Negative Nachrichten besser nicht aufgreifen, schliesslich will man die gute Stimmung am Stehtisch nicht verderben.</p>
<h3>Tabu Themen</h3>
<p>Politik, Sex und Religion sind Themen, die man besser unter Freunden diskutiert. Lästern soll ja gut für die Karriere sein aber sicher nicht beim Stehlunch. Ebenso unangebracht ist übertriebene Heiterkeit und Prahlerei. Ausser man will sich unbedingt und möglichst schnell unbeliebt machen. Bei fremden Personen sollte man Privates nicht thematisieren. Spricht das Gegenüber von sich aus über seine Familie, ist das als vertauensvolle Geste zu verstehen. Dann gilt: interessiert zuhören, höflich nachfragen und das Besprochene auf jeden Fall für sich behalten.</p>
<p><small><em>(Bild: Sue Waters bei flickr.com)</em></small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/112143562_b9685c2c48-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/wissen-zeit-online-quiz-zu-feedback/">Wissen: ZEIT Online Quiz zu Feedback</a></b><br /><font size="2">Auf ZEIT online findet sich ein kurzes Quiz zum Thema Feedback. </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/kommunikation-schwieriges-ansprechen-aber-wie/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/10/theoddcouple-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/kommunikation-schwieriges-ansprechen-aber-wie/">Kommunikation: Schwieriges ansprechen, aber wie?</a></b><br /><font size="2">Die Chefin hat Spinatreste zwischen den Zähnen, der Kollege schmatzt am Mittagstisch. Was sagt man in solchen Situationen und vor allem wie? </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/lovehate-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/">Effiziente Kommunikation: E-Mail vs. Telefon</a></b><br /><font size="2">Wir begrüssen im Ring: E-Mail vs. Telefon. Beides tolle Erfindungen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Doch welches Kommunikationsmittel gewinnt den Kampf um den Produktivitäts-Titel? </font><font color="#aaa">(20. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Beziehungen am Arbeitsplatz: Wenn die Sekretärin mit dem Chef</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 06:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe am Arbeitsplatz ist verbreitet, schliesslich wird jede dritte Ehe am Arbeitsplatz geknüpft. So weit so gut. Kompliziert wird’s erst, wenn einer der beiden bereits verheiratet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Liebe am Arbeitsplatz ist verbreitet, schliesslich wird jede dritte Ehe am Arbeitsplatz geknüpft. So weit so gut. Kompliziert wird’s erst, wenn einer der beiden bereits verheiratet ist.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/10/beziehungen-am-arbeitsplatz-wenn-die-sekretarin-mit-dem-chef/vole/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/vole-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Dauergrinsen und ein allgemein positiver Gemütszustand deutet meist auf verliebte Gefühle hin. Man ist motiviert, schwebt von Drucker zu Kopierer und hat für jeden ein liebes Wort und ein Lächeln parat. Bei jedem gelben Briefchen, das ungeduldig am unteren Rand des Bildschirms blinkt, steigt der Puls. Eifrig wird zurückgeschrieben, aus einem scheuen Flirt wird Buchstaben-Sex. Flirten im Büro ist eine willkommene Abwechslung zum öden Schreibtisch-Alltag.</p>
<h3>Geheime Leidenschaft</h3>
<p>Sofern bei all der E-Mail Leidenschaft die eigentliche Arbeit nicht liegen bleibt, kein Problem. Schwierig wird’s erst, wenn die Konzentration flöten geht oder wenn es sich bei einem der beiden Partner um den Vorgesetzten handelt. Noch schwieriger wird’s, wenn der Vorgesetzte verheiratet ist. Weihnachtsparty, ausgelassene Stimmung, ein Glas Wein zu viel, ein Intermezzo und aufwachen mit Kater und schlechtem Gewissen am nächsten Tag – kann passieren, fortsetzen sollte man so eine Liasion aber nicht. Denn wüste Worte, Tränen oder zumindest ein peinliches Ende sind normalerweise programmiert.<span id="more-5615"></span></p>
<h3>Und tschüss…</h3>
<p>Wird die Affäre entgegen aller Vernunft weitergeführt, könnte sich eine richtige Liebesbeziehung daraus entwickeln. Doch in den meisten Fällen funktioniert es auf Dauer nicht, zumindest dann nicht, wenn die beiden Frischverliebten auf verschiedenen Hierarchiestufen arbeiten. Irgendwann ist man die Geheimnistuerei vor den Kollegen leid. Die Schäferstündchen in der Mittagspause werden zur Routine und eigentlich wäre man ganz froh, wenn man sich mal wieder in Ruhe auf seine Arbeit konzentrieren könnte. Spätestens dann ist es höchste Zeit, die Affäre zu beenden. Meistens ist dann die Frau die leidtragende: Sie ist diejenige, die in eine andere Abteilung versetzt wird, von sich aus kündigt oder gar den Job verliert.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Coworking_Space_in_Berlin-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/">Coworking Spaces: Innovationstreiber in einer  neuen Arbeitswelt</a></b><br /><font size="2">Das Internet macht die Welt kleiner - Distanzen existieren nicht mehr. Trotzdem hält der Trend zur Konzentration von Arbeits- und Hirnkraft weiter an. Aus gutem Grund wie die Beispiele erfolgreicher Coworking-Spaces zeigen. </font><font color="#aaa">(13. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/boss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/">Kommunikation: Führung bottom-up</a></b><br /><font size="2">Die Führung von unten wird oft vernachlässigt. Aktiv gestaltet kann sie den Arbeitsalltag erfolgreicher und befriedigender für alle machen. </font><font color="#aaa">(30. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/anybots-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/">Telepresence Roboter: Mein Roboter geht für mich zur Arbeit</a></b><br /><font size="2">Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann? </font><font color="#aaa">(27. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Das Multitasking-Experiment: Die Vorteile, sich auf eine Sache zu konzentrieren</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/03/das-multitasking-experiment-die-vorteile-sich-auf-eine-sache-zu-konzentrieren/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/11/03/das-multitasking-experiment-die-vorteile-sich-auf-eine-sache-zu-konzentrieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mono-Tasking]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bregman]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzentration ist die wichtigste Eigenschaft des Wissensarbeiters. Multitasking bringt nichts. Soweit sind wir uns alle einig. Aber funktioniert Monotasking? Ein Versuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Konzentration ist die wichtigste Eigenschaft des Wissensarbeiters. Multitasking bringt nichts. Soweit sind wir uns alle einig. Aber funktioniert Monotasking? Ein Versuch.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/03/das-multitasking-experiment-die-vorteile-sich-auf-eine-sache-zu-konzentrieren/focus-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/focus-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Multitasking ist nicht gut, haben wir hier <a title="Multitasking: Teste Dich selbst" href="http://imgriff.com/2010/06/28/multitasking-teste-dich-selbst/">schon</a> <a title="Multitasking: Es existiert nicht" href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">öfter</a> <a title="Multitasking ist auch keine Lösung: Zu viel Arbeit, aber nur ein Hirn" href="http://imgriff.com/2011/07/28/zu-viel-arbeit-aber-nur-ein-hirn/">geschrieben</a>. Multi-Tasken erzeugt sogar schwächere Arbeitsleistung als <a title="Welt.de: Multi-Tasking macht dümmer" href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article4084171/Multitasking-macht-Arbeitnehmer-duemmer.html">bekifft zu arbeiten</a>. Grund genug für Peter Bregman vom Blog des Harvard Business Review, eine Woche lang zu testen, wie es sich anfühlt, das <a title="Peter Bregman (Harvard Business Review Blog): How and why to stop multi tasking" href="http://blogs.hbr.org/bregman/2010/05/how-and-why-to-stop-multitaski.html">Leben als Mono-Tasker</a>.</p>
<p>Peter Bregman zeigt, warum Multitasking wenig Sinn macht:</p>
<ul>
<li>Eine Studie zeigt eine Verringerung des IQ um 10 Punkte, wenn Büro-Arbeiter <a title="BBC: Effects of Multitasking" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/4471607.stm">mit Telefonanrufen und Mails bombardiert werden</a></li>
<li>10 Punkte weniger beim IQ ist übrigens der Effekt, den eine schlaflose Nacht auf den folgenden Arbeitstag hat</li>
<li><a title="Dailymail.co.uk: Multitaskings negative effects" href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-1205669/Is-multi-tasking-bad-brain-Experts-reveal-hidden-perils-juggling-jobs.html">Beim Multitasking sinkt unsere Produktivität um bis zu 40%</a> im Vergleich zum Monotasking</li>
<li><a title="Seattle Times: Multitasking raises stress levels" href="http://seattletimes.nwsource.com/pacificnw/2004/1128/cover.html">Multitasking erhöht den Stress</a></li>
<li>Und für die Unverbesserlichen Multi-Tasker: umso öfter man sich dem Multitasking hingibt, umso schlechter wird man darin, zeigt <a title="PNAS.org: Cognitive control in multi taskers" href="http://www.pnas.org/content/early/2009/08/21/0903620106.abstract">diese Studie.</a></li>
</ul>
<div>Damit dürfte Multitasking die einzige bekannte Tätigkeit des Menschen sein, bei der man durch Übung schlechter wird. Bregman fand das alles so schrecklich, dass er sich zwang, eine Woche konzentriert nur an jeweils einer Sache gleichzeitig zu arbeiten. Hier seine Erkenntnisse:</div>
<div><span style="color: #ffffff;">.</span><span id="more-5611"></span></div>
<div><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div>
<ul>
<li>Erster Eindruck: es war<strong> herrlich intensiv</strong>, insbesondere wenn sich Bregman mit seinen Liebsten beschäftigte. Das kann ich selber bestätigen: wenn ich mit den Kindern was spiele, und nebenbei SMSe oder Mails beantworte, kriege ich wenig mit. Wenn ich mich voll auf die beiden Pappnasen konzentriere, ist es deutlich intensiver &#8211; und die Kiddies finden&#8217;s auch besser.</li>
<li><strong>Signifikante Fortschritte bei schwierigen Projekten</strong>: Projekte, die Nachdenken und strategische Ideenfindung benötigen, bleiben bei Multitaskern oft liegen, weil sie zu zeitintensiv sind. Das war bei Bregman ebenso, bis er das Mono-Tasken ausprobierte.</li>
<li><strong>Weniger Stress: </strong>siehe oben &#8211; wenn Multitasking den Stresslevel erhöht, tut Monotasken das eben nicht.</li>
<li><strong>Keine Toleranz für vertane Zeit</strong>: Stundenlange Meetings, in denen er früher viel Mails verschickte und andere Sachen nebenbei erledigte, waren für Bregman beim Mono-Tasken kaum zu ertragen: er war fokussiert darauf, Dinge erledigt zu kriegen &#8211; und schnell gelangweilt, wenn es nicht vorwärts ging.</li>
<li><strong>Sehr viel Geduld für nützliche Dinge</strong>: Weil nichts um seine Aufmerksamkeit buhlte, genoss Bregman die eine Sache, die er gerade machte (wie z.B. das Gespräch mit seiner Frau). Dem kann ich zustimmen: wenn wir zuhause neben unserer Selbständigkeit und den Kiddies mal Zeit finden, störungsfrei miteinander zu reden, dann ist das schön und mir fällt wieder ein, warum ich meine Auserwählte auserwählte.</li>
<li><strong>Keine negativen Effekte</strong>: Bregman konnte keine negativen Effekte beobachten. Niemand beschwerte sich, dass Mails länger brauchten, um beantwortet zu werden. Keiner fiel vom Hocker, weil Rückrufe später erfolgten. Keine Projekte blieben liegen. Ohne Beanstandung hatte sich Bregman eine Woche gezwungen, die Dinge nacheinander zu erledigen statt alle gleichzeitig &#8211; und welches Wunder! Die Welt ging nicht unter.</li>
</ul>
<div>Es wird höchste Zeit, dass wir alle uns das mit den schädlichen Effekten des Multitaskings zu Herzen nehmen, auch wenn es Leute gibt, die <a title="HBR Blog: in Defense of Multitasking" href="http://blogs.hbr.org/silverman/2010/06/in-defense-of-multitasking.html">dafür die Stange brechen</a>. Die negativen Folgen von Multitasking sind unübersehbar, die positiven Effekte des Mono-Taskings beachtlich. Es wird Zeit, dass wir unser Arbeitsleben diesen Erkenntnissen anpassen.</div>
<div><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
</div>
<p><em><small>(Bild: Dimitris Kalogeropoylos bei flickr.com / CC BY-SA 2.0)</small></em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/multitasking-vier-spiele-gleichzeitig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/multitasking-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/multitasking-vier-spiele-gleichzeitig/">Multitasking: Vier Spiele gleichzeitig</a></b><br /><font size="2">Multitask ist ein Online-Spiel und lässt einen erfahren, dass Multitasking ein echtes Problem darstellt, wenn man es mit Aufgaben betreibt, die Konzentration erfordern. </font><font color="#aaa">(18. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/06/singletasking-mit-3f-konzentriert-arbeiten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/focus-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/06/singletasking-mit-3f-konzentriert-arbeiten/">Singletasking: Mit 3F konzentriert arbeiten</a></b><br /><font size="2">Multitasking funktioniert nicht - im Gegenteil: Klarer Fokus auf eine Aufgabe führt zu mehr Effizienz. Focus, Filter and Forget lautet der Ansatz zweier US-amerikanischer Autoren dafür. </font><font color="#aaa">(6. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/11/22/von-branson-und-fernandes-lernen-tipps-fuers-multi-tasken/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/11/Tony_Fernandes-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/11/22/von-branson-und-fernandes-lernen-tipps-fuers-multi-tasken/">Von Branson und Fernandes lernen: Tipps fürs Multi-Tasken</a></b><br /><font size="2">Tony Fernandes und Richard Branson sind Unternehmer, die mehrere Firmen leiten und in Dutzenden von globalen Projekten involviert sind. Wie kriegen sie das hin? Einige Gedanken zum produktiven Multitasking für Vielbeschäftigte. </font><font color="#aaa">(22. November 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
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		<title>Stilbewusstsein: Die richtige Rocklänge fürs Business</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/25/stilbewusstsein-die-richtige-rocklange-furs-business/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Stilbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich plädierte ich für Anzugspflicht für alle. Auch bei Frauen ist ein gut geschneiderter Anzug mit Hose oder Jupe eine gute Wahl. Was Frauen im Geschäftsleben sonst noch anziehen können und welchen Rock sie lieber im Schrank lassen – die Do’s and Don’ts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kürzlich plädierte ich für Anzugspflicht für alle. Auch bei Frauen ist ein gut geschneiderter Anzug mit Hose oder Jupe eine gute Wahl. Was Frauen im Geschäftsleben sonst noch anziehen können und welchen Rock sie lieber im Schrank lassen – die Do’s and Don’ts.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/25/stilbewusstsein-die-richtige-rocklange-furs-business/mesa/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/mesa-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>Starten wir doch gleich mit dem Rock.</strong> Klar, ein kurzer Rock macht lange Beine und kann bei der Akquisition von Kunden durchaus nützlich sein. Aber nur so lange «frau» steht. Denn, je kürzer der Rock, desto schwieriger gestaltet sich das elegante Hinsetzen. Man will ja nicht gleich jedem beim ersten Termin die Farbe seiner Unterwäsche offenbaren. Wie so vieles im Leben ist auch elegantes Hinsetzen lernbar: Setz dich leicht gedreht zum Stuhlsitz mit geschlossenen Knien hin. Und auf keinen Fall die Beine überschlagen! </p>
<p>Was die Länge betrifft, der Rock darf eine Handbreit über dem Knie enden. Alles was kürzer ist, bleibt im Schrank. Wer keine Röcke mag, greift zu Shorts. Die sind ja momentan total angesagt und auch in der kalten Jahreszeit tragbar. Zum Beispiel in Kombination mit einer Strumpfhose in aktuellen Herbstfarben und Pumps mit kleinem Absatz.<span id="more-5591"></span></p>
<p><strong>Da wären wir auch schon bei den Schuhen.</strong> Schuhe sind ausschlaggebend für den Gesamteindruck. Billigschuhe mit Plastiksohlen zerstören das Erscheinungsbild auf einen Schlag. Als stillos gilt auch, barfuss in Sandalen zum Geschäftstermin zu erscheinen. Schuhe sollten immer gepflegt und gut geputzt sein. Abgelatschte oder gar abgebrochene Absätze bringt der Schuster wieder in Form. Auch wenn du mit hochhackigen Schuhen laufen kannst ohne zu stolpern, spar sie dir besser für den Abend auf. Dasselbe gilt für metallic-farbene Schuhe oder solche mit auffallenden Schnallen und sonstigen Verzierungen. </p>
<p>Ich persönlich liebe Stiefel und ich gebe es zu, letztens trug ich meine neuen schwarzen gefütterten Stiefel sogar zu einem Geschäftstermin. Zu meiner Verteidigung: Sie waren flach und es war kalt. Normalerweise gehören Stiefel aber zur Freizeitgarderobe.</p>
<p><strong>Zurück zum Business-Outfit:</strong> Die meisten Frauen kennen diese Situation: Der Schrank ist voll und trotzdem hat man das Gefühl, man hätte überhaupt nichts anzuziehen und sollte dringend wieder mal nach Mailand zum Shoppen. Je nach Branche und Funktion gestaltet sich das jeweilige Business-Outfit etwas anders. Eine Gemeinsamkeit gibt es dennoch: Lässig, aber nicht nachlässig sollte es sein. Folgende Fragen helfen bei der Kleiderwahl:</p>
<ul>
<li>Wo gehe ich hin, und auf wen treffe ich da?</li>
<li>Wie muss und will ich wirken?</li>
<li>Was ist meine Aufgabe am Anlass?</li>
</ul>
<p>Was für den Mann Anzug mit Krawatte ist für die Frau Hosenanzug oder Kostüm in gedeckter Farbe mit Bluse. Unter gedeckt versteht man in diesem Zusammenhang eher dunkle Farbtöne wie Dunkelblau, Dunkelgrau oder Braun. Alternativ ist ein Kleid mit passender Jacke auch möglich. Hemd oder Bluse sind klassisch unifarben. Nackte Beine sind tabu! Anders sieht es aus, wenn man nicht in direktem Kundenkontakt steht. Dann darf es ein wenig lockerer sein. Jeans mit einem Shirt und Blazer sieht immer angezogen und gepflegt aus.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/" title="Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle">» Für die Männer: Anzugspflicht für alle!</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/">Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</a></b><br /><font size="2">Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten. </font><font color="#aaa">(11. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Stilbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugs- und eine teilweise Krawattenpflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten.</h4>
<p> <a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/suit-up-day/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-287x300.jpg" width="287" height="300"  alt="Männer, werft Euch in Schale! (Screenshot: internationalsuitupday.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><br />
Warum bloss werfen sich so wenige Männer in Schale? Liegt es vielleicht an der als lästig empfundenen Krawatte? Schön ist sie ja, praktisch ist sie nicht. Beim exklusiven Business-Lunch besteht stets die Gefahr, die Spitze der Krawatte in die Crevettensuppe zu tunken. Und erst das allmorgendliche Knotenbinden – Mann will ja nicht jeden Morgen die Frau aus dem Bett holen müssen, nur weil man das Ding nicht richtig zuknöpfen kann. Und dann geistert da noch folgender Spruch durch (rebellische?) Männerköpfe: «Why wear a tie if the brain needs oxygen?»  Ist die Krawatte ein Muss? Ja, bei bestimmten Anlässen schon.<br />
<strong>Ein paar Regeln und eine Hymne zum Thema:</strong><br />
<span id="more-5581"></span><br />
<h3>Konservatives Büro</h3>
<p>Gedeckter Anzug, schlichtes Hemd, Krawatte und schwarze Schuhe, das ist die Grundregel. Im Geschäftsleben heisst die Devise lieber overdressed als underdressed, und je höher die Karriereleiter, desto mehr trifft das zu. Mit einer Streifenkrawatte in Rot- oder Blautönen liegt Mann nie falsch.</p>
<h3>Modernes Büroumfeld</h3>
<p>In vielen Betrieben haben sich die Dresscodes für jene Mitarbeiter gelockert, die nicht im direkten Kundenkontakt stehen oder noch keine Führungsposition inne haben. Hier werden werden Anzug und Hemd oft ohne Krawatte getragen.</p>
<h3>Kreatives Umfeld</h3>
<p>Wer als Designer, Werber oder Blogger Kompetenz ausstrahlen will, kleidet sich am besten in sachlicher Designermode. Sie verspricht ein kreatives Innenleben – moderne Kleidung steht für moderne Ideen. Die Krawatte ist hier kein Muss, aber in einer modischen Variante nicht verkehrt. Dunkle Unis wären die beste Wahl zu einem puristischen Anzug-Outfit.</p>
<h3>Gepflegter Weekend-Look</h3>
<p>Am Wochenende ist ein lässiger aber nicht nachlässiger Look angesagt, mit anderen Worten: Smart Casual. Bei einer Grillparty unter Freunden ist eine Krawatte nicht angebracht, ausser man will sich unbedingt als Spiesser oder Freak outen. Bei einem einem gehobenen Essen oder zum Feiern in einem edlen Club zeugt eine schwarze Krawatte von Stil.</p>
<p>Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, schaue sich diese Hymne auf den perfekten Anzug an.<br />
<object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://www.cbs.com/e/TK_HriqHSIC_O31qrTmtRR9FqEKdN5Kf/cbs/1/" /></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed width="480" height="270" src="http://www.cbs.com/e/TK_HriqHSIC_O31qrTmtRR9FqEKdN5Kf/cbs/1/" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object><br />
Wer sich den ganzen Song anschauen möchte, findet diesen (noch) bei <a href="http://vimeo.com/29779209">Vimeo</a>. Und nicht vergessen: Am Donnerstag, dem 13.10. 2011 ist <a href="http://internationalsuitupday.com/">International Suit Up Day</a>! Wer aus gegebenem Anlass mit souverän geknoteter Krawatte auffallen will, findet hier alles, was er zum Thema wissen muss: <a href="http://www.krawatte-binden.com" target="_blank">www.krawatte-binden.com</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Kommunikation: Schwieriges ansprechen, aber wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 04:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chefin hat Spinatreste zwischen den Zähnen, der Kollege schmatzt am Mittagstisch. Was sagt man in solchen Situationen und vor allem wie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Chefin hat Spinatreste zwischen den Zähnen, der Kollege schmatzt am Mittagstisch. Was sagt man in solchen Situationen und vor allem wie?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/05/kommunikation-schwieriges-ansprechen-aber-wie/theoddcouple/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/10/theoddcouple-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="The Odd Couple (Jack Lemmon, Walter Matthau, 1968)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Leben ist kein Ponyhof, das wissen wir. Für schwierige Situationen kommt nun aber Hilfe: Sechs Tipps, wie man Heikles mit Kollegen oder Vorgesetzten besprechen kann.</p>
<h3> Tipp 1: Fresse halten</h3>
<p>Vorab kann man sich immer fragen, warum man sich ab dem Anderen stört. Schmatzt sie wirklich so laut oder höre nur ich das weil ich sie auch sonst nicht so schick finde? Will ich wieder einmal Sand ins Getriebe werfen, weil mir ansonsten zu langweilig wird? Neeein, niemals. Sie schmatzt, echt. Aber, stört es die anderen Kollegen auch? Oder suche ich einen Sündenbock für meinen eigenen Frust? Denn oft ist es so, dass man sich als Einziger an etwas stört, weil man die Person nicht besonders mag oder man mit seinem eigenen Leben nicht ganz zufrieden ist. Und wenn man dann als Einzige etwas sagt, steht man am Schluss als Unruhestifterin da, ohne dass das eigentliche Problem behoben wäre. Also, in solchen Fällen behält man die unangenehme Wahrheit lieber für sich und lässt die Kollegin weiterschmatzen.</p>
<h3> Tipp 2: Zum Nachdenken bringen </h3>
<p>Ein Bekannter beschwert sich immer wieder über seine Arbeitskollegin. Sie ist sehr direkt und lässt keine Möglichkeit aus, ihn zu piesacken. Erst kürzlich passiert: Er kehrt nach seinem zweiwöchigen Urlaub ins Büro zurück. Sie sieht ihn und sagt: «Hallo, hast du zugenommen?» Das ist keine Erfindung von mir, sondern todernst. Die ist echt so drauf. Was macht man mit so einer Person? Erwürgen? Geht nicht, sorry. Andere Vorschläge? Mit gleicher Münze heimzahlen wäre eine Möglichkeit. Aber nein, wir sind ja erwachsen und nicht so taktlos wie Miss Unhöflich. <span id="more-5567"></span></p>
<p>Gut wäre: Man ignoriert die Schnalle und lässt sie einfach stehen. Besser noch, die Frage verneinen. «Nein, überhaupt nicht, hab eher das Gefühl ich hätte abgenommen». Wenn sie dann weiter bohrt, darf man sie erwürgen. Die allerbeste Möglichkeit wäre wohl, sie in eine ruhige Ecke mitzunehmen und sie darauf hinzuweisen, dass man ihre direkte Art nicht so toll findet und sie selber auch nicht glücklich wäre, wenn man sie auf ihr Gewicht anspräche. Sie wird das Gesagte reflektieren und sich das nächste Mal hoffentlich zusammenreissen und sich den beleidigenden Kommentar verkneifen.</p>
<h3>Tipp 3: Lieber sein lassen</h3>
<p>Allgemein gilt: Unangenehme Wahrheiten sollte man bei Kurzzeitbekanntschaften für sich behalten. Etwa bei Leuten, die man im Fahrstuhl trifft oder Kollegen aus dem dritten Stock. Auch bei Vorgesetzten ist Vorsicht geboten. Zumindest wenn es um heiklere Sachen als eine zerzauste Frisur oder einen Fleck auf dem Hemd geht. Denn der Rat von Untergebenen oder Fremden wird oft als unangemessen empfunden. Umgekehrt sollte sich der Chef nicht über den Pickel der Assistentin auslassen oder den Knutschfleck (den sie natürlich stundenlang überschminkt und mit einem Halstuch verdeckt hat) kommentieren.</p>
<h3>Tipp 4: Reden hilft </h3>
<p>Wenn man jedoch mit jemandem über Jahre zusammenarbeitet, sollte man das, was einen stört, ansprechen. Kommunikationsexperten raten, persönliche Hinweise immer unter vier Augen zu geben. Das gibt dem Gegenüber die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren. Auch der passende Raum ist sehr wichtig. Ob bei einem gemeinsamen Mittagessen oder bei einem festen Termin im Sitzungszimmer – Hauptsache, das Gespräch wird nicht von hereinplatzenden Kollegen gestört.</p>
<h3>Tipp 5: Die vier Schritte </h3>
<p>Wenn es hart auf hart kommt und man dem Gegenüber etwas Unangenehmes sagen muss, hat sich folgendes bewährt: Das Gespräch in vier Schritte aufteilen und immer mit einer wertfreien Beobachtung starten.</p>
<p><em>1. Schritt: Positive Einleitung und Ich-Botschaften</em><br />
 Beispiel: «Ich schätze deine guten Ideen und gleichzeitig die Art wie du sie umsetzt. Und gerade deswegen ist mir wichtig dir noch zu sagen: Du stinkst.» Halt, stopp, so lieber nicht. Sondern: «Ich habe eine sehr gute Nase und nehme sehr viele Gerüche auf. Manchmal kann das ein Segen sein – oft aber auch ein Fluch. Ich habe beobachtet, wenn ich nah mit dir zusammenarbeite, nehme ich Gerüche auf, die mich in der Konzentration ablenken und stören.» Hier ist es sehr wichtig, in der reinen Ich-Formulierung zu bleiben.</p>
<p><em>2. Schritt: Gefühle ausdrücken</em><br />
 Im 2. Schritt ist es wichtig, seine Gefühle mitzuteilen und ein positives Feedback zu geben (sogenannte Sandwichtechnik). Beispiel: «Das verunsichert mich total. Gerade weil ich dich und deine hilfsbereite, effiziente Arbeit und immer gut gelaunte Art sehr schätze!»</p>
<p><em>3. Schritt: Bedürfnis mitteilen </em><br />
Beispiel: «Denn ich habe das Bedürfnis konzentriert mit Dir zusammen zu arbeiten. Das gelingt mir jedoch so nicht.»</p>
<p><em>4. Schritt: Den Ball dem Gegenüber zuwerfen. </em><br />
Beispiel: «Was denkst du? Hast Du einen Vorschlag, wie wir das ändern könnten?» So hat das Gegenüber die Chance, sich zu äussern.</p>
<h3>Tipp 6: Der Gesprächskiller</h3>
<p>Der absolute Gesprächskiller ist: «Die anderen reden schon darüber – aber ich bin die Einzige, die den Mut hat dir das zu sagen.» Eine solche Aussage erzeugt nur Gegenwehr – und sonst nichts. Die goldene Regel lautet: Immer nur von sich und seinen eigenen Bedürfnissen reden. Wenn man dann noch die erwähnten vier Schritte beachtet und Zeit und Ort klug wählt, wird das Problem bald keines mehr sein.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/lovehate-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/">Effiziente Kommunikation: E-Mail vs. Telefon</a></b><br /><font size="2">Wir begrüssen im Ring: E-Mail vs. Telefon. Beides tolle Erfindungen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Doch welches Kommunikationsmittel gewinnt den Kampf um den Produktivitäts-Titel? </font><font color="#aaa">(20. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/19/protocol-by/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/protocollogo-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/19/protocol-by/">Protocol.by: Kommunikation auf allen Kanälen</a></b><br /><font size="2">Protocol.by ist ein Webservice, der meinen Kontaktpartnern anzeigt, wie sie mich am besten erreichen können. </font><font color="#aaa">(19. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/12/kommunikation-richtig-feedback-geben/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/mirror-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/12/kommunikation-richtig-feedback-geben/">Kommunikation: Richtig Feedback geben</a></b><br /><font size="2">Um produktiv zusammen zu arbeiten, ist gegenseitiges Feedback Voraussetzung. Einige Tipps und Regeln, damit Deine Rückmeldungen gut ankommen und das gewünschte Resultat zeigen. </font><font color="#aaa">(12. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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