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Ideen generiert man nicht auf Knopfdruck. Allerdings gibt es Tricks, wie man die eigene Kreativität zumindest anregen kann.
Gute Ideen sind wertvoll und der Treibstoff vieler erfolgreicher Unternehmen. Sie entstehen nicht auf Befehl und meistens auch nicht dann, wenn man gerade dringend eine brauchen würde. Aber Kreativität lässt sich anregen. Wir haben hier 20 Tipps und Tricks für bessere Ideen.
1. Zeitreise. Was würdest du tun, wenn du in einer anderen Zeit leben würdest? Vor 10, 100 oder vor 1000 Jahren? Oder wie sieht die Zukunft wohl aus?
2. Ortswechsel. Wie würdest du das Problem lösen, wenn du an einem anderen Ort wärst, in einem anderen Land? In den Bergen, am Meer oder in der Wüste? Oder gar auf dem Mond?
3. Seitenwechsel. Wie würdest du denken, wenn du eine Frau / ein Mann wärst? Wenn du viel älter oder jünger wärst? Einer anderen Rasse angehören würdest? Grösser, kleiner, dicker, dünner wärst? Mit jedem Wechsel betrachtet man die Sache aus einem ganz neuen Blickwinkel.
4. Perspektivenwechsel. Die Idee aus der Sicht der Mutter, der Kinder, des Partners, der Nachbarin oder der Putzfrau zu betrachten, eröffnet neue Ansätze. Welche Wünsche und Anforderungen stellen diese Personen an ein Produkt oder an eine Dienstleistung? Was ist unverzichtbar, was weniger wichtig?
5. Helden. Funktioniert ähnlich wie das Rollenspiel, aber mit bekannten Persönlichkeiten, Ikonen. Wie würdest du handeln, wenn du Buddha, Mutter Theresa, Jesus, Barack Obama oder Bill Gates wärst? Wie würdest du dann über die Situation denken? » weiterlesen
Unser Hirn isst mit. Doch welche Nahrungsmittel regen müde Hirnzellen an? Erfahre mehr über die Wirkung von Avocado und Co.
Bei so viel Denkarbeit ist eine ausreichende Zufuhr von verschiedenen B-Vitaminen unerlässlich. Die B-Vitamine sind vor allem an der Bildung von Neurotransmittern beteiligt und spielen bei der Bereitstellung von Energie eine wichtige Rolle. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Schwäche, Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen führen. Neben den Vitaminen B1 und B6 sind die Vitamine B3 und B12 von besonderer Bedeutung.
Zum Frühstück Cobalamin
Vitamin B12 (Cobalamin) verleiht dem Körper neuen Schwung, stärkt das Nervensystem, fördert die Konzentration und mildert Reizbarkeit. So kann tagsüber eigentlich nichts mehr schiefgehen. Enthalten ist Vitamin B12 vor allem in Leber, Eigelb, Milch, Fleisch und Fisch. Zusätzliches Vitamin B12 benötigen insbesondere auch Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, Veganer, da sie keine Eier- und Milchprodukte essen, sowie Menschen, die regelmässig viel Alkohol trinken. » weiterlesen
Unsere täglichen Aufgaben fordern uns heraus – ganz besonders auf der mentalen Ebene. Einfache Übungen können helfen, auf Zack zu bleiben.
Oft müssen wir uns über längere Zeit konzentrieren und anstrengende Aufgaben verrichten. Da tut es gut, zwischendurch seine mentale Fitness zu trainieren. Die nachfolgenden Übungen können wir überall machen: Am Schreibtisch, ja, sogar während der besagten Sitzung oder auf dem Weg zur Arbeit im Zug oder Tram.
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1. Selbstvertrauen stärken
Stell dir vor, du musst gleich eine Präsentation halten und bist nervös, weil du deine Zuhörer beindrucken willst, jedoch nicht genau weißt, wer dort sitzen wird. Ein einfaches aber wirksames Mittel ist sich vorzustellen, dass gute Freunde und Familienmitglieder im Raum sitzen und dich anfeuern. » weiterlesen
Wie Anfang Jahr angekündigt, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt?
Schon vor längerer Zeit ist mir dieses
Set von Langenscheidt (Affiliate-Link) aufgefallen, und doch konnte ich mich nie durchringen, es auch zu kaufen. Weil mich das Versprechen, in 30 Tagen Spanisch zu lernen, nicht überzeugte. Als Neujahrsvorsatz investierte ich dennoch die 31.90 Franken für das Set, das zwei Audio-CD’s und ein Buch umfasst.
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Das verspricht Langenscheidt
«Spanisch in 30 Tagen. Der kompakte Sprachkurs – leicht, schnell, individuell. In 30 klar gegliederten Lektionen mit Themen aus Alltag, Reise und Beruf lernen Sie Schritt für Schritt Spanisch. Für Anfänger und Wiedereinsteiger. Der Kurs führt zu Niveau A2.» Das heisst, man kann sich in verschiedenen alltäglichen Situationen auf Spanisch verständigen. » weiterlesen
75% der befragten US-Bürger nutzen ihr Smartphone auf dem angeblich stillen Örtchen. Wie sieht das bei uns aus?
Die Marketingagentur 11mark hat 1000 US-Bürger nach ihren Surf- und Telefonier-Gewohnheiten auf der Toilette
gefragt. 75% aller Befragten haben ihr Telefon dort schon mal genutzt, in der Altersgruppe 28 bis 35 Jahren sind es sogar 91%. Surfen und SMS schreiben auf dem Klo ist heute also eine Normalität. Entsprechend würde sich auch ein Viertel der Befragten weigern, ohne Mobile Device dorthin zu gehen.
E-Commerce mit Wachstumschancen
Überraschend wenig Menschen allerdings, etwa 16% der Befragten, tätigen auch Einkäufe im Web bei dieser Gelegenheit. Hier besteht noch Wachstumspotenzial. Kinderlose Menschen telefonieren weniger auf der Toilette, sie ziehen das SMS vor. Android-Nutzer verwenden ihr Telefon häufiger auf der Toilette als iPhone-Besitzer. Aber das wussten wir ja. » weiterlesen
Weniger Grösse, weniger Schnelligkeit, weniger Stabilität, weniger Sicherheit, weniger Raum, weniger Essen: Wir stehen auf der Schwelle zum «Age of Less». Ein Grund zur Besorgnis, aber kein Grund für Kopflosigkeit, sagt David Bosshart.
von Sabine Gysi, Redaktorin und Account Managerin bei Blogwerk AG
Die Zeichen häufen sich, dass die Zeit des Wohlstandes, an den sich unsere westliche Welt gewöhnt hat, bald um ist. Ein rauer Wind bläst uns entgegen. Wir werden unseren hohen Lebensstandard, unsere Produktivität und Effizienz, unser rasantes Tempo nicht aufrechterhalten können.
Der Gedanke, dass wir entschleunigen und zurückstecken müssen, löst in vielen von uns Verunsicherung, gar Panik aus. Warum? Weil wir uns goldene Ketten angelegt haben, meint David Bosshart vom Gottlieb Duttweiler Institut. Wir haben uns in unserer Komfortzone eingerichtet, umgeben von geistigem wie materiellem Ballast. Das ist der Ausgangspunkt von Bossharts Buch The Age of Less. Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Affiliate-Link)
Inzwischen haben Viele «The Age of Less» gelesen und sich eine Meinung dazu gebildet; nicht selten kommt bei einer geselligen Runde das Gespräch auf das Buch. An Kritik mangelt es nicht: Das Buch pflücke hier oder hier oder dort Ideen, die andere längst gehabt hätten. Es komme zu wenig wissenschaftlich fundiert daher. Es benutze Unmengen von Anglizismen auch dort, wo sie nicht nötig seien. «Ein typisches Zeitgeist-Buch», findet einer, der es nur quergelesen hat. » weiterlesen
Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent.
Das ist das Ergebnis einer Studie, die der griechische Arzt
Dimitros Trichopoulos gemeinsam mit seinem Team und Kollegen von der Harvard University durchgeführt hat. Die Studie wurde im US-Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlicht.
Während sechs Jahren untersuchten sie die Schlafgewohnheiten von 23’000 Griechinnen und Griechen im Alter zwischen 20 und 86 Jahren. Teilnehmen durfte nur, wer zu Beginn der Studie nicht unter Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Krebs litt. Die Forscher befragten die Teilnehmer, ob sie regelmässig ein Mittagsschläfchen machten, und wenn ja, wie häufig und wie lang. Weiter wurden die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und gaben Auskunft über ihre sportlichen Aktivitäten. » weiterlesen
Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen – angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.
Bei der Recherche zu
Nackt im Netz (Affiliate-Link) habe ich mich auch mit einem Phänomen beschäftigt, dass ich schon seit längerem in sozialen Netzwerken beobachte und das mir ein wenig missfällt: Die ständigen Schwanzvergleiche. Blogcharts, Klickzahlen, Follower- und Fanzahlen-Charts – selbst bei Google+ gibt es sie bereits. Das Problem: Man lässt sich von so was schnell verrückt machen – das muss nun wirklich nicht sein.
Nun ist das im Prinzip nichts Ungewöhnliches, der Wunsch, sich mit anderen zu vergleichen ist so alt wie die Menschheit. Auch in der Zeit vor Social Media ging es in den Medien um Zahlen wie die verkaufte Auflage, die Zuschauerzahlen, Visits oder Unqiue Visitors. Denn danach berechnen Marketeers ihren sogenannten Return of Investment. Oder auf Deutsch: Die Entscheider in den Unternehmen wollen wissen, was hinten dabei rauskommt für das, was sie vorn reinstecken. Und Zahlen klingen immer gut. Wie sinnvoll die aber sind, wird selten gefragt. » weiterlesen
Die grundlegenden motivationalen Faktoren der Produktivität stehen diese Woche im Zentrum: Lob, die Farbe Blau, Lachen – heute geht’s um Klatsch und Tratsch.
Der Kollege hat am Wochenende geheiratet, die Buchhalterin ist bereits im 6. Monat und der Banknachbar wird befördert. Und du hast von all dem keine Ahnung? Das ändern wir jetzt. Denn wer sich an Bürotratsch beteiligt, ist produktiver.
Tratsch steigere die Leistungsfähigkeit, fanden Psychologen der Uni Hamburg heraus. Nach ein paar Minuten der Ablenkung werde wieder deutlich bessere Arbeit geleistet. Ausserdem fördere Tratsch die Kommunikation und sorge damit für mehr Zufriedenheit im Job.
Die Arbeitspsychologin Kathryn Waddington von der Universität London befragte 100 Krankenschwestern und -pfleger und fand Ähnliches heraus: Der Büroplausch zwischendurch half den Betroffenen, Dampf abzulassen sowie negative Gefühle und Stress schneller abzubauen. Zudem erfüllt das Gerede wichtige soziale Funktionen. Es stärkt den Zusammenhalt der Gruppe und transportiert unterschwellig deren Werte. Wenn das mal keine guten Nachrichten sind? Auf die Plätze, fertig, tratsch: Wie man tratscht, ohne erwischt zu werden – hier die Tipps. » weiterlesen
Alle Jahre wieder und meist unumgänglich, kommt die betriebliche Weihnachtsfeier. Ein kurzer Blick in den Event-Knigge, damit Ihr Euch auch am Tag danach noch im Büro blicken lassen könnt.
Von der betrunkenen Kollegin, die plötzlich mit dem Typen rummacht, den sie noch nie mochte, über den stillen Pultnachbar, der einem seine Liebe gesteht bis hin zum CEO, der lallend ein Ständchen bringt – haben wir alles schon gesehen. Solche ungeplanten Einlagen finde ich immer wieder amüsant. Und nicht selten war ich selber Teil dieser Peinlichkeiten.
Alkoholinduzierte Missgeschicke
Ich erinnere mich an ein Fest vor ein paar Jahren, der Rotwein floss in Strömen, bis der Chef um 23.00 Uhr meinte, von nun an müsse man seine Drinks selber bezahlen. Naja, in der Not trank ich die ganzen Weinreste aus den Gläsern meiner Kollegen. Das Gesicht des Verwaltungsrats hättet ihr sehen sollen…So lautet dann die Regel Nummer eins: Finger weg von zu viel Alkohol. Denn die ärgsten Missgeschicke geschehen im trunkenen Zustand. Ein Glas Wein zum Essen oder ein Mixdrink geht in Ordnung. » weiterlesen