Thomas Mauch

Thomas (Jahrgang 1970) ärgert sich über nichts mehr als über komplizierte Dinge. Weil es immer auch einfach geht. Seine Ambition ist es, Dinge auf den Punkt zu bringen – sei es in der Arbeit als Trainer (Methodik/Didaktik, Bildungsmarketing) oder beim Schreiben (auf imgriff.com oder als Web-Texter unter mauchtext.com). Durch das tägliche Ringen um seine Produktivität hat er vor allem eines gelernt: Es gibt Best Practices, aber am Ende geht es nur auf die eigene Art. In Thomas’ Fall: Alle Tools und Methoden müssen einfach sein, Spaß machen – und wenn möglich gut aussehen. Man arbeitet ja auch mit dem Auge.

Thomas ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 267 Artikel von Thomas Mauch auf imgriff.com:

Zeitmanagement:
Sand und Steine zwischen die Zeit quetschen

Benni Harr, 17jähriger Student und Fotograf, erzählt von seinen ersten Gehschritten im Selbstmanagement. Ein umfassender Praxisbericht.

Benni Harr ist Fotograf, Photoshop-Künstler und Student der Foto- und Medientechnik. Als Vielbeschäftigter hat er seine Erfahrungen mit Zeitmanagement und Produktivität aufgeschrieben und veröffentlicht.

Bennis Erfahrungsbericht ist umfassend. Er reflektiert seine ersten Gehschritte mit Zeitmanagement, To Do-Listen und Extra-Accounts am PC. Dabei fallen einige nützliche Tipps ab, die man in seinen Arbeitsalltag integrieren kann. Seine Highlights: » weiterlesen

Zeitmanagement:
Wie machen es die Anderen?

(Bild: Twon bei flickr.com)Zeitmanagement – ein Thema, zu dem es Systeme, Bücher oder Software zuhauf gibt. Am Ende des Tages bleibt es aber ein Prozess: Jeder und jede muss den passenden Umgang mit dieser Ressource für sich selber finden. Umso interessanter ist es deshalb, in andere Häuser reinzuschauen: Welche Lösungen haben andere Menschen für sich gefunden? Aus der Praxis für die Praxis berichtet deshalb Burkhard Heidenberger auf seinem Blog «Zeitblüten». Er hat damit begonnen, Menschen zu ihrem Umgang mit der Zeit zu befragen. Die Antworten veröffentlicht er als Interviewreihe auf seinem Blog und bietet damit interessante Einblicke und den einen oder anderen Tipp zum Abschauen.

» Burkhard Heidenberger: Wie machen es die anderen?

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Fellowstream:
Projekte und Teams im Echtzeit-Stream

Mit Fellowstream lassen sich die Aufgaben von Teams und Projekten online bewirtschaften. In der laufenden Beta-Phase könnt Ihr den Dienst kostenlos ausprobieren.

Im Herbst 2010 sind zumindest die Programmierer von Task Management-Applikationen äusserst produktiv: Neben TheDeadlineIssueBurner und Wunderlist geht mit Fellowstream ein neuer Wettbewerber an den Start.

Fellowstream legt den Fokus auf Projektteams und kleinere Betriebe. Jeder Mitarbeitende erhält einen Account und wird Mitglied eines geschlossenen Bereichs auf Fellowstream. Darin finden sich alle Dienste, die man braucht: eine Aufgabenliste, Projektlisten, Kalender und die Möglichkeit, Files aufzubewahren. Zusätzlich stehen Messaging- und Microblogging-Dienste zur Verfügung; ausserdem können projektbezogene Informationen in wiki-ähnlichen Pages gesammelt werden. Eine aktuelle Übersicht bieten verschiedene Streams: » weiterlesen

Collaboration Tools:
Wie produktiv machen Google Apps?

Deutlich erhöhte Produktivität, 300% Return on Investment und sieben Monate bis Break-Even. Das sollen die Resultate sein, wenn ein Unternehmen mit 18’000 Mitarbeitenden auf Google Apps umstellt.

Unternehmen, die für E-Mail, Messaging, Dokumentenbearbeitung oder Projektseiten die webbasierten Services des Suchmaschinen-Giganten verwenden, sparen Geld: Diese Zahlen publizierte Forrester in einer neuen Studie – die wohlgemerkt von Google in Auftrag gegeben wurde.

Forrester hat dafür zwölf Unternehmen untersucht, sechs in und sechs ausserhalb Nordamerikas. Neben Interviews mit IT-Verantwortlichen hat Forrester eine Umfrage mit 600 IT-Mitarbeitenden und Endnutzern durchgeführt. Einige Resultate: » weiterlesen

Link am Morgen:
Macht den Chef produktiv!

Während die Produktion oder die Logistik in den vergangenen Dekaden Produktivitätssteigerungen von mehreren 100% erfahren haben, funktioniert das Management immer noch gleich: Nach Holzfällermethode, findet Michael Hengl im deutschen Harvard Business Manager. In einem untersuchten Elektronikkkonzern verschickten 60’000 Mitarbeitende 300 Millionen E-Mails. 85% davon wurden ungelesen gelöscht. Ein durchschnittlicher Mittelmanager verbringe eine Stunde pro Tag mit Sichten und Löschen von E-Mails sowie eine weitere Stunde für das Beantworten von elektronischer Post. Der Rest des Tages wird oft in Meeting-Marathons gesteckt. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumente würde, so Hengls These, dieser Ineffizienz ein Ende bereiten. Wie so ein Echtzeit-Unternehmen aussehen kann, beschreibt er in seinem Blogbeitrag vom 10. November 2010.

» Mehr Produktivität auf den Chefetagen (Harvard Business Manager)

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IssueBurner:
Aufgabenmanagement per E-Mail

IssueBurner ist ein neues webbasiertes Task Management-Tool. Im Fokus des Konzepts stehen E-Mails. In der laufenden Betaphase kann man das Tool kostenlos ausprobieren.

Verschicke ich eine Aufgabe per E-Mail an einen Kollegen, kopiere ich IssueBurner ein. In meinem IssueBurner-Account wird eine entsprechende Aufgabe erstellt und ich kreiere so eine kleine To Do-Liste. Damit, so die Idee der Entwickler, habe ich immer im Griff, wann und bei wem ich nachfassen muss.

Sende ich meine Aufgabe per E-Mail nur an IssueBurner, erstelle ich einen Task für mich. In dem Service lassen sich auch Gruppen mit eigener E-Mail-Adresse einrichten. Damit kann zum Beispiel eine einfache Helpdesk-Umgebung erstellt werden.

Hinter IssueBurner steht ein spannendes Konzept, das dem einen oder der anderen vielleicht gerade passend kommt – vor allem, wenn man noch keine andere Applikation für das Aufgabenmanagement verwendet oder in einem verteilten Projektteam unterwegs ist. Für den mobilen Einsatz besteht bereits ein optimiertes Interface. Einen Blick ist’s auf alle Fälle wert, bis zum Ende der Betaphase bleibt der Dienst kostenlos.

Writing Apps:
Bücher mit dem Smartphone schreiben

Schreiben auf dem Smartphone ist noch nicht richtig komfortabel. Aber es wird besser: Landscape-Modus, verbesserte Usability oder Bluetooth-Tastaturen haben einiges gebracht. Und auch softwareseitig hat sich was getan: Die App Stores aller Betriebssystem bieten heute eine unübersichtliche Anzahl entsprechender Schreibprogramme oder eben Writing Apps.

Die Kollegen von Lifehacker haben sich die Mühe gemacht und das Angebot durchforstet. In zwei Beiträgen stellen sie 11 Apps für das iOS und 8 Apps für Android vor. Das reicht vom bewährten Evernote bis hin zum mir noch unbekannten ManuScript: Diese App bietet tatsächlich alles, um ein eigenes Buch zu schreiben.

» The Best Writing Apps for Android (Lifehacker.com)
» The Best Writing Apps for iOS (Lifehacker.com)

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Wunderlist:
Kostenlose To Do-Liste in schön

Task-Management mit Wunderlist

Task-Management mit Wunderlist

Wunderlist ist eine neue kostenlose Applikation zur Aufgabenverwaltung des Berliner Startups 6wunderkinder. Die Applikation läuft plattformübergreifend auf Mac und Windows, die mobilen Versionen sind in Vorbereitung.

Ihr Ziel haben die Entwickler erreicht: Wunderlist ist tatsächlich kinderleicht zu bedienen und sieht sehr gut aus. Trotz der einfachen Bedienung hat die Task-Management-Applikation schon in der Beta-Version einiges zu bieten:

  • Aufgaben können in Listen verwaltet werden.
  • Eine Eingangsbox, die Listen und verschiedene Zeit-Ansichten machen Wunderlist GTD-fähig.
  • Ein Sync-Service von 6wunderkinder erlaubt das Synchronisieren der To Do’s auf verschiedenen Computern.
  • Definierte Shortcuts erlauben produktives Arbeiten.
  • Per Drag-and-Drop können die Aufgaben angeordnet werden.
  • Per Knopfdruck kann man als Benutzer das Erscheinungsbild der Applikation verändern.

Nach einem ersten Kurztest finde ich Wunderlist sehr vielversprechend – und warte gespannt auf die mobilen Versionen. Wunderlist läuft auf Mac und Windows und ist sehr einfach zu bedienen: Things von culturedcode bekommt es mit der Konkurrenz zu tun.

»Wunderlist bei 6wunderkinder: Kostenloser Download für Mac und Windows

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Tipps und Tricks:
Du musst Dein Leben ändern

Nein, das ist keine Sloterdijk-Rezension – so etwas tun wir morgens um neun nicht. Celestine Chua ist 25, lebt in Singapur und nennt sich Peak Performance Coach. Sie arbeitet daran, ein Coaching Guru zu werden. Auf Ihrem Personal Excellence-Blog publiziert sie viel und viel Wissenswertes rund um das Thema persönliche Produktivität.

In einer langen Liste hat sie nun 50 Tipps zusammengefasst, um der persönlichen Produktivität Auftrieb zu verschaffen. Die Hinweise sind weder neu noch revolutionär, viel Bekanntes und oft Gehörtes. Dafür ist die Liste umfassend, nennt Bewährtes und Erprobtes und bleibt trotzdem kompakt. Ideal zum Durchstöbern, um sich den einen oder anderen Punkt wieder mal vorzunehmen.

»50 Effective Ways To Boost Your Productivity

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Powerpoint:
Du bist Deine Präsentation

Der Kanadier Jesse Desjardins ist Designer und Teilnehmer am Wettbewerb für «The World’s Best Presentation» auf Slideshare. Sein Beitrag ist eine Präsentation «You Suck at Powerpoint». Darin beschreibt er die fünf meist verbreiteten Fehler, die bei Präsentationen gemacht werden. Jesses Folien sind mustergültige Beispiele für Design, Struktur und Aufbereitung von Präsentationen. Fünf gut investierte Lese-Minuten, um sich die Grundlagen und Prinzipien wieder mal vor Augen zu führen.

»You Suck at Powerpoint (via workawesome.com)

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