Simone Janson

Simone Janson ist Kolumnistin für DIE WELT & Kooperationspartner des F.A.Z.-Instituts. Sie wirkt u.a. redaktionell mit bei einem Magazin zur Zukunft der Arbeit. Zudem betreibt sie mit über 100 Fachleuten das Blog http://berufebilder.de, laut ZEIT ONLINE eines der meistgelesenen Blogs für Beruf, Bildung und Karriere in Deutschland. Sie ist Beraterin und Referentin für Agenturen und Unternehmen wie die Deutsche Bahn, die Bundeswehr, Ärzteverbände oder diverse Hochschulen.

Darüber hinaus hat Simone mehr als 20 Bücher geschrieben – darunter den Produktivitäts-Bestseller «Die 110%-Lüge. Mit weniger Perfektion mehr erreichen», der in mehrere Sprachen übersetzt wurde, oder den Social-Media-Guide «Nackt im Netz» – und hat an Lehrwerken und Hochschulveröffentlichungen mitgewirkt. Mit ihrer Akademie hilft sie Unternehmen zeitsparend, zu einem Thema die passenden Seminare, Experten und originelle MICE-Locations zu finden.

Simone lebt und arbeitet im Rheinland oder reist um die Welt und interviewt Menschen zu innovativen Ideen und neuen wie traditionellen Berufsbildern, durch die sie den digitalen Wandel unserer Arbeitswelt dokumentiert. Als überzeugte Antipräsentistin ist sie stets auf der Suche nach dem idealen mobilen Büro: Leicht und klein genug für Handtasche oder Reiserucksack, aber dennoch praktisch genug, um möglichst viele Arbeitsgänge erledigen zu können. Gefunden hat sie es bisher noch nicht, aber die Hoffnung stirbt natürlich zuletzt.

Simone Janson in den Social Media:

Simone ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 187 Artikel von Simone Janson auf imgriff.com:

Kreativer und produktiver durch Rituale:
Was Du von berühmten Leuten lernen kannst

Kreative und produktive Arbeitsprozesse sind so individuell wie die Menschen selbst. Daher ist es sinnvoll, sich die Arbeitsabläufe berühmter Persönlichkeiten einmal anzuschauen – vielleicht ist genau das Passende für Dich darunter. Zwei aktuelle Infografiken sind aufschlussreich.

Khalid Albaih bei flickr.com (CC BY 2.0)Nicht nur die imgriff.com-Autoren selbst haben schon verraten, welches ihre ganz persönlichen Tricks sind, um kreativ zu bleiben, so etwa letzte Woche mein Kollege Martin Weigert.

Auch in unserer Interview-Serie »Produktivität ganz persönlich« haben wir gezeigt, wie erfolgreiche Persönlichkeiten und auch unsere Leser arbeiten, um ihr tägliches Arbeitspensum zu bewältigen und konstant produktiv zu sein.

Kein Zweifel: Von der Art, wie erfolgreiche Menschen arbeiten, können wir eine Menge lernen. » weiterlesen

Tipps für das produktivere Networking:
Schnell mit Menschen ins Gespräch kommen

Networking ist heutzutage einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Beruf. Doch viele Menschen scheitern schon daran, Leute einfach kennenzulernen und anzusprechen. Wie kommt man schnell mit anderen Menschen ins Gespräch?

Freelancers Union bei flickr.com (CC BY 2.0)Vor kurzem habe ich den Social Traveller Bjorn Troch interviewt. Er ist drei Jahre um die Welt gereist und hat dabei viel Erfahrung mit Menschen gesammelt. Was er dabei auch gelernt hat: Die Notwendigkeit, schnell und einfach mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Sein Motto »Be Social« bedeutet genau das: Einfach andere Menschen anzusprechen. » weiterlesen

Das Ende der Ordnung:
Warum uns Chaos produktiver macht

Ordnung gilt gemeinhin als erstrebenswert, gerade wenn es um Produktivität geht. Was aber wäre, wenn Ordnung gar nicht so produktiv macht? Ein Plädoyer für das Chaos.

Sebastien Wiertz bei flickr.com (CC BY 2.0)Wir geben bei imgriff.com seit Jahren Tipps für Produktivität, Organisation und Ordnung. Struktur im Arbeitsalltag hilft uns, so meinen wir, nicht nur das tägliche Chaos auf dem Schreibtisch, sondern vielleicht auch bei unsere Arbeit und unser Leben besser zu bewältigen. Nicht umsonst haben Aufräum- und Ausmist-Coaches Hochkonjunktur. In manchen Unternehmen geht der Trend sogar zum Schreibtisch, der von allen persönlichen Dingen befreit ist, sodass sich verschiedene Mitarbeiter einen Schreibtisch teilen können. » weiterlesen

Apples iWatch:
Schlaflabor für zu Hause?

Sein eigenes Leben vermessen und dadurch optimieren liegt im Trend. Bald sind wir wohl soweit, dass wir selbst unseren Schlaf überwachen – Apples iWatch könnte das Schlaflabor für zu Hause ermöglichen. Ist das wünschenswert, oder werden wir durch die lückenlose Selbstoptimierung unserer letzten Rückzugsmöglichkeit beraubt?

Graeme Law bei flickr.com (CC BY 2.0)Self-Tracking oder Quantified Self: Wer es noch nicht tut, lebt hinter dem Mond – so lautet der Grundtenor. Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals über den Trend geschrieben, z.T. auch kritisch. Einige der Beiträge wurden heftig und kontrovers von unseren Lesern diskutiert. » weiterlesen

Zeitraubende Gespräche vermeiden:
Freundlich, aber bestimmt Distanz herstellen

Es gibt Gespräche, für die man im Moment einfach keine Zeit hat. Wie macht man das den potentiellen Gesprächspartnern freundlich, aber bestimmt klar?

Felipe Cabrera bei flickr.com (CC BY 2.0)Vor einiger Zeit habe ich einen zweiteiligen Beitrag zum Thema »Wie man verhindert, dass einem Zeit gestohlen wird« bei imgriff.com veröffentlicht. Er sorgte für kontroverse Diskussionen. U.a. hieß es:

»Ich finde den Artikel wirklich nicht gelungen. Es gibt wirklich freundlichere und höflichere Möglichkeiten, mit penetranten Mitmenschen umzugehen. Man trifft sich im Leben ja immer zweimal. Oft dann auch in veränderten Rollen…«

Tatsächlich gibt es weitere Möglichkeiten, sich nicht die Zeit stehlen zu lassen – z.B., indem man freundlich, aber bestimmt »Nein« sagt. Oder aber indem man Gespräche, für die man jetzt keine Zeit hat, von vornherein freundlich, aber dezidiert durch höfliche kleine Signale beendet. » weiterlesen

Ein erfolgreiches Team kommt nicht von ungefähr:
7 Voraussetzungen für produktive Zusammenarbeit

Teamarbeit richtig organisieren ist nicht einfach. Um zu gewährleisten, dass alle produktiv zusammenarbeiten, sollten die Grundfaktoren stimmten. 7 Punkte, auf die man achten sollte.

rnast bei flickr.com (CC BY 2.0)Teamarbeit hat einen schlechten Ruf. Hinter vorgehaltener Hand wird »TEAM« gerne mal als Abkürzung für »Toll, ein anderer macht’s« verwendet.

Und dann ist da noch der Aspekt des sozialen Faulenzens: Sobald Individuen im Kollektiv mit anderen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten und dabei ihre Einzelleistung nicht bekannt wird, sinkt die Teamleistung – zumindest bei einfachen Aufgaben.

Wie stellt man sicher, dass das Team dauerhaft an einem Strang zieht? Als erstes müssen die Grundlagen stimmen. So sollten beispielsweise im Team gemeinsame Ziele vorherrschen, jeder sollte seine fest definierte Rolle haben und Aufgaben sollten richtig delegiert und kommuniziert werden. » weiterlesen

E-Mails zeitsparend und effizient schreiben:
9 Tipps für produktivere E-Mails

Viel haben wir bei imgriff.com darüber geschrieben, wie man eingehende E-Mails managt. Doch genau so gut können wir zur Zeitersparnis und Produktivität bereits beim Schreiben einer E-Mail beitragen – indem wir einige wichtige Regeln beachten.

Elliott Brown bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie wichtig einige Grundregeln beim Konzipieren und Schreiben von E-Mails sind, stelle ich selbst immer wieder im Arbeitsalltag fest: Wenn ich mich zum Beispiel kurz und bündig fasse, das Wichtigste nach vorne packe und den Empfänger nicht mit unnötigen Informationen überfrachte, sind die Ergebnisse ungleich besser.

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Die richtige Abgrenzung im Home Office:
7 Tipps, wie man Privates und Berufliches trennt

Das Thema Home Office ist aktueller denn je. Das größte Problem dabei: Wie trennt man auch zu Hause private und berufliche Belange? Erkenntnisse aus meiner jahrelangen Erfahrung mit Home Office.

Artikelbild: Jude Lee bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie ich bemerkt habe, ist ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema die Trennung von beruflichen und privaten Belangen in Zeiten von zunehmend flexiblen Arbeitszeiten, Smartphones und Home Office. Dabei stellt gerade Letzteres viele Menschen vor große Herausforderungen, wie wir hier im Blog auch immer wieder diskutiert haben. Nicht umsonst sorgte Marissa Mayers Anti-Home-Office-Maßnahme im vergangenen Jahr für monatelange Diskussionen in den Medien. » weiterlesen

5 Tipps für effizientere Telefon- und Videokonferenzen:
Immer das Ziel im Auge behalten

Telefon- und Videokonferenzen sind offenbar ein leidiges Thema, das zu viel Stress führt. Ich habe fünf Tipps, wie Du sie effizienter organisierst.

Lars Plougmann bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Via Schleckysilberstein machte kürzlich ein Video die Runde, welches das leidige Thema Telefonkonferenzen treffend und amüsant aufs Korn nahm. Und zahlreiches Feedback auf mein Posting dazu zeigte mir: Es gibt offenbar einen großen Leidensdruck bei diesem Thema – und Handlungsbedarf.

Die Leute erzählten von Mikrofonen, die Teilnehmer klingen lassen wie Darth Vader auf Sylt, und vom Stress bei mehrsprachigen Konferenzen. Ich selbst kenne solche Probleme auch – bis hin zur nicht funktionierenden Technik, weil z.B. das benutzte Tool nicht mit meinem Linux-System kompatibel ist. » weiterlesen

Das Ende der Wartezeit:
Wie man tote Zeit effizienter nutzt

Wir alle tun es täglich und ärgern uns ständig darüber: warten. Auf irgendwas oder irgendjemanden. Wie kann man solche toten Zeiten überbrücken? Oder: Ist das vielleicht gar nicht sinnvoll?

Diego Cambiaso bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Ich habe schon öfters gehört oder gelesen, dass man offenbar ein Drittel seines Lebens mit Warten verbringt: Z.B. mit Warten auf den Bus, Zug, das Flugzeug, an der Kasse.

Der technologische Fortschritt erlaubt uns, diese Wartezeiten mehr oder minder sinnvoll zu nutzen. Eine Übersicht der praktischsten Wartezeiten-Überbrücker. » weiterlesen